Archiv | März, 2014

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Heinz Weikert unterstützt Bürgerpartei GL

29 März 2014 von admin

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In Bergisch Gladbach muss es wieder ein attraktives Nightlife geben. Heinz Weikert, Präsident der Karnevalsgesellschaft Bensberger Garde Schwarz-Weiss, sowie des Regionalverbandes Rhein-Berg im Bund Deutscher Karneval und Frank Samirae, Vorsitzender der Bürgerpartei GL, sind sich darüber einig: „Ziel ist es, das Freizeitangebot unter anderem mit zwei Diskotheken oder Kulturzentren in Bergisch Gladbach wieder attraktiv zu machen“.

Heinz Weikert gab der Bürgerpartei GL eine Unterstützungsunterschrift für die Kommunalwahlwahl am 25. Mai 2014. Weikert hat bereits öfters seinen Ummut über die unattraktive Fußgängerzone in Bensberg geäußert und wünscht sich, dass in Bergisch Gladbach der Finanzhaushalt deutlich verbessert, das Schulangebot modernisiert, und eine Mehrzweckhalle für Veranstaltungen gebaut wird.

Frank Samirae stimmt dem zu: „Die Bürgerpartei GL hat bereits erste Standorte für das neue Gladbacher Nightlife untersucht. Auch eine größere Hochschule in Bergisch Gladbach ist erwünscht. Junge Leute bringen Leben in unsere Stadt und Bergisch Gladbach kann zu alter Stärke zurückfinden. Dafür werden wir uns im Stadtrat einsetzen.“

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Zukunftschancen beim Girls’ Day und Boys’ Day 2014

27 März 2014 von admin

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… in der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach

„In Vorbereitung auf die Berufsorientierung wollen wir Mädchen mit Freude an technischen und techniknahen Berufen Mut machen, ihren Talenten und Neigungen zu folgen. 9 Produktbereiche der städtischen Verwaltung öffneten ihre Türen, um interessierten Mädchen anhand von praktischen Übungen in Werkstätten, Büros und Außeneinsatzorten zu demonstrieren, wie spannend und vielseitig diese Arbeit sein kann“, so die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Michaela Fahner. Zunehmend fehlt Betrieben im techniknahen Bereich qualifizierter Nachwuchs, was für interessierte Mädchen ein wichtiger Anreiz sein kann, mit Mädchenpower eine entsprechende Ausbildung anzustreben.

Darum wurde am diesjährigen Girls Day, den 27. März 2014, den Mädchen der Klassen 5 bis 13 zum elften Mal in Bergisch Gladbach einiges geboten.

Bürgermeister Lutz Urbach begrüßte 50 Teilnehmerinnen in der Villa Zanders. Anschließend schwärmten die Mädchen in kleineren Gruppen zu den Angeboten in der Stadtverwaltung. Die Ansprechpartner/-innen vor Ort beantworteten den Mädchen alle Fragen zum ausgesuchten Berufsbild. Die Schülerinnen konnten dabei – egal ob es um Umweltprüfmethoden, KFZ-Reparaturen, Stadtplanung oder den Einsatz bei der Feuerwehr ging – vieles selber ausprobieren und sich ein eigenes Bild von technischen und handwerklichen Berufen machen. Praktische Arbeiten standen in allen Bereichen im Vordergrund.

Bei der Feuerwehr konnten die Mädchen das Gefühl eines Einsatzes im Korb der Drehleiter eines Einsatzfahrzeuges erleben und anschließend am Boden selbst einen Löschvorgang simulieren. Im Bereich Umweltschutz untersuchten Mädchen Bodenproben zur Prüfung der Bebaubarkeit eines Geländes. Beliebt war auch wieder die technische Messung des Verkehrslärms.

Die Stadt Bergisch Gladbach bietet neben der klassischen Verwaltungslaufbahn viele Ausbildungen und Abschlüsse im technischen Bereich wie Kfz-Mechatroniker/-in oder Fachkraft für Abwassertechnik an und bildet auch vor Ort aus. Fragen dazu beantwortet der Ausbildungsleiter, Dirk Prinz, Tel. 02202/14-2887.

Besonders stolz ist die Stadtverwaltung, dass zur Zeit 30% der gewerblich/technischen Ausbildungsberufe mit Mädchen besetzt sind. Im letzten Jahr waren es noch 23%.

Zeitgleich trafen sich, begleitet durch den Leiter der Aus- und Fortbildung, Herr Prinz, sieben Jungen zum Boys’ Day. Sie besuchten verschiedene Arbeitsbereiche des mittleren Dienstes, z.B. im Bürgerbüro, in der Pressestelle und in der Sportverwaltung.

Bilder vom Girls‘ Day:
So nah dran kommt man nicht alle Tage.
Die Mädchen bei der Feuerwehr

Bilder vom Boys‘ Day:
Torsten Drolshagen erklärt den Jungs seine Arbeit im Bürgerbüro.
v.l.: (Tim Heppekausen, Sebastian Eckhardt, Jan Stephani, Vincent Wellstein, Fabian Schwamborn, Elias Nadar, Simon Groß, Lukas Ruge, Torsten Drolshagen

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Altkleider-Straßensammlung in Refrath / Frankenforst am 5. April 2014

26 März 2014 von admin

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Die Refrather Pfadfinderschaft St. Georg führt auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb eine kommunale Altkleidersammlung im gesamten Abfuhrbezirk 1 (Refrath / Frankenforst) durch. Die Einwohnerinnen und Einwohner in diesem Bezirk werden gebeten, die Alttextilien und Schuhe am Samstag, dem 5. April 2014 bis 09:00 Uhr in Säcken an die Straße zu stellen.

Gesammelt werden Altkleider und Schuhe, aber auch Haushaltstextilien wie Bettwäsche, Handtücher, Tischdecken, Übergardinen. Damit die Sachen nicht von Unbefugten entwendet werden, wird dringend empfohlen, sie erst am Morgen des Abholtages an die Straße zu stellen.

Mit dem Erlös aus ihrer Sammeltätigkeit unterstützen die Pfadfinder die Lepra- und Aidsstation am St. Elisabeth-Hospital Ndanda in Tansania/Afrika.

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Ausstellung „Fühlfragen“ vermittelt Selbstvertrauen

26 März 2014 von admin

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Grundschüler fit machen: Ausstellung  am 3. April für Öffentlichkeit geöffnet
Rheinisch-Bergischer Kreis. Den eigenen Körper verstehen, Selbstvertrauen tanken, ein Gespür für Gefahrensituationen entwickeln – mit diesen Themen können sich derzeit rund 365 Grundschüler aus Odenthal spielerisch auseinandersetzen. Die Mitmach-Ausstellung „Fühlfragen“ gastiert dort noch bis zum 4. April. In den Städten und Gemeinden des Rheinisch-Bergischen Kreises hat „Fühlfragen“ in den letzten fünf Jahren bereits mehrere tausend Schüler für Themenfelder wie „Körper“, „Gefühle“, „gute und böse Geheimnisse“ oder „sexuelle Gewalt“ sensibilisiert.
Die Ausstellung besteht aus einem Mitmach-Parcours mit zehn Spielstationen zum Ausprobieren, Entdecken und Lernen durch sinnliches Erleben. Die Kinder können so reflektieren, was ihnen „gut tut“ und was nicht. Über vorbereitende und begleitende Veranstaltungen, Schulungen und einem Elternabend wurden auch Lehrer und Eltern für dieses Thema sensibilisiert.

„Fühlfragen“ richtet sich an die dritten und vierten Klassen der fünf Odenthaler Grundschulen. Ausstellungsort ist die Offene Jugendarbeit Odenthal (OJO), Blumenweg 3 in Odenthal-Blecher. Am 3. April steht die Ausstellung dort auch allen interessierten Bürgen von 16 bis 18 Uhr offen. Am Publikumstag präsentiert sich auch das OJO. Die sozialpädagogischen Mitarbeiter beantworten dann gerne Fragen zum Angebot der Jugendzentrums.
Der Fachdienst Prävention der katholischen Erziehungsberatung und Sozialarbeiter des Kreisjugendamtes begleiten gemeinsam die Klassen durch die Ausstellung. Das Jugendamt übernimmt die Ausstellungskosten von 1,50 Euro pro Schüler. Die Ausstellung ist eingebunden in den gesetzlich geforderten Ausbau sozialer Frühwarnsysteme im Rheinisch-Bergischen Kreis.

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Führungen von Landschaft und Geschichte e.V. in Bergisch Gladbach

24 März 2014 von admin

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Zwei Führungen mit Bezug zur Fossiliensammlung

Zeit:         Samstag, 29.03.2014, 10:00 – 16:00 Uhr,
Ort:        Romaney 33, 51467 Bergisch Gladbach

        Info-Veranstaltung und Führungen in die Schlade, Bergisch Gladbach

Der Verein Landschaft und Geschichte (LuGeV) unterstützt das Projekt „Fossiliensammlung Bergisch Gladbach“ mit begleitenden Veranstaltungen.
Zum Auftakt findet eine Info-Veranstaltung in Bergisch Gladbach neben der ehemaligen Gaststätte Fachwerk 33, Romaney 33 statt. Hier gibt es Informationen und Anschauungsmaterial rund um das Thema Erdgeschichte, Fossilien und Fossiliensammlung in Bergisch Gladbach.

Von hier aus starten auch ca. 1,5 Std. dauernde Führungen in einen Teil des Naturschutzgebietes Schlade. In kleinen Gruppen (bis max. 20 Personen) werden die erdgeschichtlichen Zeugnisse des Geopfads gezeigt und fachkundig von den Geologen Hans Martin Weber und Randolf Link erläutert.

Startzeiten der Führungen: zu jeder vollen Stunde von 10:00 bis 15:00 Uhr
Kosten: 5 Euro Erwachsene,  3 Euro Jugendliche 13 – 17 Jahre, Kinder bis 12 Jahre frei.
Anmeldung nicht erforderlich.

Wichtiger Hinweis: Die Schlade ist ein herausragendes Naturdenkmal und Naturschutzgebiet in dem unter anderem zu beachten ist, dass keine Hämmer und sonstigen Werkzeuge eingesetzt werden dürfen und die Wege nicht zu verlassen sind.

(Die Hälfte der Einnahmen geht an das Projekt „Fossiliensammlung Bergisch Gladbach“)

Zeit:        Sonntag, 30.03.2014, 14:00 – 16:30 Uhr
Ort:        Treffpunkt S-Bahnhof Bergisch Gladbach

        GeoStadt-Exkursion „Kalköfen, Fossilien, Grottensteine“
Die Exkursion von LuGeV führt zu „Kalköfen, Fossilien, Grottensteine“ im zentralen Stadtgebiet von Bergisch Gladbach.

Der Abbau von Kalkstein hatte bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts große wirtschaftliche Bedeutung. Namhafte Bergisch Gladbacher Persönlichkeiten betrieben Kalksteinbrüche und Kalköfen, die im Stadtgebiet besonders zahlreich waren. In zahlreichen wichtigen historischen Bauten wie z.B. dem Bensberger Schloss, den Weltkulturerbe-Schlössern in Brühl oder dem Rathaus in Bergisch Gladbach wurde Kalkstein verwendet und verbaut. Die Fossilien sind weltberühmt und in allen wichtigen Sammlungen zu bestaunen. Viele davon sind nicht nur faszinierend und schön, sondern auch von hohem wissenschaftlichem Interesse. Einmalig sind auch die Bergisch Gladbacher Grottensteine, die heute noch an ungewöhnlichen und verborgenen Stellen zu finden sind.

Der Geologe Randolf Link geht auf die Suche nach dem Kalkstein im Stadtgebiet und berichtet von den neuen Plänen und Aktionen rund um die Fossiliensammlung.
Die Exkursion dauert ca. 2,5 Stunden. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Zugang zum S-Bahnhof in Bergisch Gladbach. Feste Schuhe und wetterfeste Kleidung empfehlenswert.
Kosten: 7 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre 5 Euro.
Anmeldung erforderlich

Information und Anmeldung im Internet
www.lugev.de
Information und Anmeldung telefonisch: Randolf Link, Tel. 02207-912884

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Gefunden und nicht abgeholt: Stadt versteigert Schätzchen

24 März 2014 von admin

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Schnäppchen für Schnellentschlossene gibt es einmal im Jahr bei der städtischen Ordnungsbehörde – nämlich immer dann, wenn die Fundsachen aus dem Stadthaus-Keller versteigert werden. Sechs Monate lang ist die Stadt verpflichtet, Gefundenes aufzubewahren. Nun ist wieder Räumungstermin mit Versteigerung der nicht abgeholten und damit herrenlosen Schätzchen.

Zeit und Ort:
Donnerstag, 10. April 2014 ab 16:00 Uhr,
vor der Garage hinter dem Stadthaus Konrad-Adenauer-Platz.
Man gelangt dorthin über den Fußweg, der zwischen Stadthaus und Bushaltestelle auf die Gebäuderückseite führt.

Zur Versteigerung kommt alles, was verloren und nicht abgeholt wurde: Fahrräder, Schmuck, Uhren, Mobiltelefone, Geldbörsen und mehr. Die Objekte können ab 15:00 Uhr besichtigt werden. Die Gewährleistung ist wie immer ausgeschlossen!

VersteigerungFundsachen2012

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Bürgerantrag Snowden Straße in Köln vorläufig abgelehnt

22 März 2014 von Dirk Sonntag

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Ob­wohl die Be­zirks­vertretung Köln-Chorweiler gestern in ihrer Beratung nicht an den Richtlinien der Kölner Stadtverwaltung gebunden war, hat sie den Bürgerantrag einer Um­be­nen­nung der Me­ri­an­stra­ße, an der sich das Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz be­fin­det, in „Edward-Snowden-Straße“ abgelehnt. Der Bürgerantrag, der reges Interesse der lokalen Medien und des WDR hatte, und auch in der Süddeutschen Zeitung erwähnt wurde, kann mit dem Mittel des Bürgerbegehren oder einem Antrag im Stadtrat von Köln doch noch zu einem Erfolg werden. Unterstützt wird er von den Piraten Köln, dem Kölner Ortsverein der Partei „Die Partei“ von Martin Sonneborn (Titanic) und der Bürgerpartei GL.

Ein youtube-Remix der WDR-Sendung „Lokalzeit Köln“:

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Wir brauchen ein Kulturzentrum

21 März 2014 von admin

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In Bergisch Gladbach gibt es eine lebhafte Kulturszene. Die Kulturszene mit Ihren freien Trägern ist in der Hauptstadt des Bergischen Landes heimatlos. Ein Kulturzentrum gibt es nicht. Die Stadt gibt an, dass es hierfür  keine geeigneten Räume gäbe. Ob es sich hier um Unwissenheit seitens der Verwaltung oder um Unwillen handelt sei dahingestellt. Andere Städte jedenfalls bieten ihrer freien Kunstszene Möglichkeiten sich zu präsentieren. Overath hat ein altes Bahnhofsgebäude zum Kulturbahnhof umgestaltet im oberbergischen Gummersbach sind sogar regelmäßig Ausstellungen im Rathaus.

„Musik, bildende Kunst, Fotografie, Theater und die andere Kultureinrichtungen benötigen ein Kulturhaus“ sagt Edda Jende, Mitglied des AdK Arbeitskreis der Künstler, in Bergisch Gladbach. „Nur so können wir den kulturinteressierten Bürgern der Stadt in Bergisch Gladbach auch etwas Attraktives anbieten. Um Kultur zu erleben braucht man nicht in die große Nachbarstadt Köln fahren. In Bergisch Gladbach sind alle Kunstrichtungen vorhanden. Sie müssen nur die Möglichkeit bekommen sich zu präsentieren.“ – so Jende weiter.

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„Der Beobachter“ – von Edda Jende

 

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Stadtwerke oder BELKAW-Beteiligung?

21 März 2014 von admin

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Zwei weitere Informationsveranstaltungen zur Neuausrichtung der Energieversorgung:

Mittwoch, 26. März 2014, 19.00 Uhr im Bürgerhaus Bergischer Löwe und
Donnerstag, 3. April, 17.00 Uhr in der Aula des Albertus-Magnus-Gymnasiums

Bereits am 18. Februar hatten Bürgermeister Lutz Urbach, die im Rat vertretenen Parteien und die beauftragten Beraterbüros im Bürgerhaus Bergischer Löwe zum Thema Neuausrichtung der Bergisch Gladbacher Energieversorgung informiert. Es kam zu einem kleinen Skandal, da man sich beim errechneten Gewinn um ca. ein Drittel verrechnet hatte.

Aufgrund der massiven Kritik hat die Stadt Bergisch Gladbach sich augenscheinlich überlegt, vor der Beschlussfassung des Stadtrates die Bürgerinnen und Bürger über den letzten Stand der Dinge in Kenntnis zu setzen.

Die Stadt Bergisch Gladbach bietet deshalb zwei weitere Informationsveranstaltungen an – eine in der Stadtmitte und eine in Bensberg, um möglichst viele Interessierte erreichen zu können. Als Termine sind angesetzt:
Mittwoch, 26. März 2014, 19.00 Uhr im Bürgerhaus Bergischer Löwe und
Donnerstag, 3. April, 17.00 Uhr in der Aula des Albertus-Magnus-Gymnasiums.

Diesmal sind auch die Vertreter der einzelnen Bieter (Stadtwerke Schwäbisch Hall, Stadtwerke Aachen/STAWAG, Rheinenergie) eingeladen, die anhand von fünf Fragen kurz und knackig die Besonderheiten und Vorteile ihres Angebotes vorstellen sollen. Die Bieter sind außerdem aufgefordert, möglichst klare Daten und Zahlen auf den Tisch zu legen, aus denen sich ein nachvollziehbares Bild über Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der einzelnen Angebote ergibt. Moderiert werden beide Veranstaltungen von Prof. Dr. Dieter Oesterwind, Fachhochschule Düsseldorf, einem ausgewiesenen Fachmann in Sachen Energieversorgung und Stadtwerke. Vorgesehen ist außerdem wieder die Teilnahme der externen Berater des Büros smm, die als Experten Frage und Antwort stehen.

Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Informationsveranstaltungen zu besuchen, sich zu informieren und Fragen an die Bieter, Experten und städtischen Vertreter zu stellen. Im Vorraum der Veranstaltungsorte werden die Teilnehmer an den Veranstaltungen einen Stand finden, an dem sie vor Beginn der Veranstaltung ihre Fragen formulieren können, die Ihnen wichtig sind. Der Moderator wird dann die Themen bündeln und die Beantwortung der Fragen veranlassen.

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Bald mehr Platz zum Parken und S-Bahn-Fahren in Duckterath

20 März 2014 von admin

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Wer zu spät kommt, zieht heute oft den Kürzeren auf dem Park-and-Ride-Platz an der S-Bahn-Haltestelle Duckterath. Eine Verkehrsuntersuchung hat gezeigt, dass die heute vorhandenen 123 Stellplätze selbst in Ferienzeiten völlig ausgelastet sind und zusätzlich in den nahegelegenen Wohnstraßen geparkt wird. Auch die provisorische Erweiterung auf dem Gelände des ehemaligen Fußballplatzes um ca. 85 Plätze reicht nicht aus, um den gesamten Bedarf zu befriedigen.

Der städtische Fachbereich für Umwelt und Technik hat deshalb die Erweiterung um 100 Stellplätze ausgeschrieben. Der Vergabeausschuss hat nun die Auftragsvergabe beschlossen, so dass die Bauarbeiten in Kürze beginnen können. Am 31. März geht es los; bis Mitte Juni 2014 sollen die neuen Parktaschen fertig sein. Es ist geplant, die zusätzlichen Stellflächen entlang der bereits jetzt vorhandenen, zukünftig verlängerten Stichwege anzulegen. Der als Provisorium angelegte zusätzliche Parkplatz mit ca. 85 Stellplätzen soll als Ausweichmöglichkeit erhalten bleiben.

Die Stadt hat zur Finanzierung der ca. 170.000 Euro teuren Maßnahme einen Förderantrag gestellt. Dieser wurde durch den Zuschussgeber Nahverkehr Rheinland bewilligt und sieht 90 % Förderung vor.
Während der Bauzeit wird es noch einmal richtig eng auf dem Parkplatzgelände: Da die Anlieferung von Baumaterialien sowie der An- und Abtransport von  Baumaschinen über die Straße Duckterather Busch  und über die bestehende Parkplatzfläche erfolgen muss, müssen Teilbereiche des  P+R-Platzes und auch die zusätzlich angelegte provisorische Parkplatzfläche zeitweise gesperrt werden. Das Parken entlang der Fahrbahn in der gesamten Verbindungsstraße zwischen Franz-Hitze-Straße und Damaschkestraße, teilweise auch in der Franz-Hitze-Straße selbst wird während der Bauzeit verboten, um das ungehinderte Erreichen der Baustelle mit Baufahrzeugen zu ermöglichen. Die Anlieger und Parkplatzsuchenden werden um Verständnis gebeten, auch dafür, dass Halteverbote intensiv überwacht und ggf.

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