Archiv | Mai 8th, 2014

Helfende Hände für Stadtteilbegehung gesucht

08 Mai 2014 von admin

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Inklusion geht uns alle an

Auftaktveranstaltung für die Stadtteilbegehung Inklusion. Hildegard Allelein (Behindertenbeauftragte der Stadt Bergisch Gladbach), Anke Schwarze, Expertin der Agentur Barrierefrei bei der evangelischen Stiftung Volmarstein und Kirsten Schou-Harms, Architektin des Architektenbüros Harms + Partner, stellten heute Vormittag im Grünen Salon des Kunstmuseums Villa Zanders den Mitgliedern des Beirates für Menschen mit Behinderungen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Umsetzung der Stadtteilbegehung Inklusion in Bergisch Gladbach vor.

Ziel ist es, in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren den öffentlichen Raum mit allen öffentlich begehbaren Gebäuden unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit zu erfassen. Hierbei sollen alle Schwachpunkte erfasst werden, die es unter der Berücksichtigung des Aktionsplanes Inklusion zu beseitigen gilt. „Wir wollen allen Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung, ganz gleich mit welcher und mit wie vielen Behinderungen Zugang zu öffentlichen Gebäuden ermöglichen“, sagte Hildegard Allelein euphorisch und gab grünes Licht für Fachvorträge und eine lebhafte Diskussion zwischen Experten und Zuhörern. Anke Schwarze verschaffte der Runde einen Gesamteinblick über den Ablauf der Bestandsaufnahme öffentlicher Gebäude.

Es ist vorgesehen, dass alle ehrenamtlichen Akteure nach entsprechender Schulung mit Hilfe einer Checkliste die Barrierefreiheit untersuchen. „Wir alle profitieren von einer barrierefreien Umgebung! Das Thema Inklusion betrifft nicht nur Randgruppen“, betonte Kirsten Schou-Harms und erklärte aus Fachsicht die Richtlinie zur Umsetzung der Barrierefreiheit „DIN 18040“.

Um diese Aufgabe zu meistern, werden weitere helfende Hände gesucht, die diese interessante Arbeit ehrenamtlich unterstützen möchten. Interessierte melden sich bei Hildegard Allelein (Tel.: 02202 14 2305, E-Mail: h.allelein@stadt-gl.de, Postweg: Stadt Bergisch Gladbach, Fachbereich Jugend und Soziales, Behindertenbeauftragte, Postfach 200920, 51439 Bergisch Gladbach).

Stadtteilbegehung-Inklusion

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Marktgalerie in Bensberg: Planung läuft – Verhandlung verschoben

08 Mai 2014 von admin

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Die Investoren der neuen Marktgalerie in der Bensberger Innenstadt bitten um Geduld. Obwohl der Baubeginn zum Jahresbeginn für Mitte Mai angedacht war, kann die Baumaßnahme noch nicht starten. Grund dafür ist, dass der grundbuchamtliche Vollzug der verschiedenen Grundstücksverträge noch aussteht.

Das Verwaltungsgericht Köln, das seit Herbst 2013 mit Klagen gegen die Baugenehmigung befasst ist, hat die mündliche Verhandlung, die ursprünglich für den 9. Mai 2014 angesetzt war, zum Wochenbeginn aufgehoben. Die Kammer begründet die Verschiebung damit, dass noch ein Gutachten eingeholt werden soll. Der neue Verhandlungstermin steht noch nicht fest.

Centerscape ist ein führender Investor, Entwickler, Eigentümer und Manager von Nahversorgungs-Einkaufszentren in allen wichtigen Märkten in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet und besitzt ein großes Portfolio von qualitativ hochwertigen Einzelhandelsimmobilien. Für das Objekt in Bensberg konnten bereits verschiedene Einzelhändler, ein REWE-Supermarkt sowie Restaurantbetreiber gewonnen werden.

Die Interessengemeinschaft Bensberger Handel hat bereits eine Webcam eingerichtet, über die der Abriss des bestehenden Gebäudes sowie der Neubau der Marktgalerie verfolgt werden kann. Der Link dazu lautet: http://www.ibhbensberg.de/index.php/webcam

Zudem sind die Planungen und Abstimmungen mit der Marktvereinigung und der IBH so gut wie abgeschlossen. Sobald mit der Baustelle begonnen worden ist, werden die Marktstände in der Schlossstraße in neuer Weise aufgestellt: Vorgesehen ist, dass alle Stände, aus Richtung Kino kommend, beginnend am Wendehammer bis zur Einmündung Gartenstraße auf der rechten Seite aufgestellt werden. Da die Straße während des Wochenmarktes befahrbar bleibt, müssen die Stände umgedreht werden, so dass die Verkaufsfronten in Richtung Geschäftsfronten ausgerichtet sind. Die Aufreihung der Stände soll unter Berücksichtigung deren Tiefe so erfolgen, dass zu den Geschäftsfronten immer eine Mindestbreite von zwei Metern verbleibt.

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