Archiv | Juli, 2014

Auffahrunfall mit zwei Verletzten

24 Juli 2014 von admin

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Overath – Ein Auffahrunfall hat gestern (23.07.14) zwei Verletzte gefordert. Gegen 20:20 fuhr eine 54-jährige Overatherin zusammen mit ihrer 75-jährigen Mutter die Straße Ferrenberg in Richtung Rappenhohn. Hinter der Einmündung Zoppoter Straße musste die Overatherin ihre A-Klasse wegen Gegenverkehrs vor einer Fahrbahnverengung stoppen. Eine in die gleiche Richtung fahrende 27-Jährige aus Much fuhr mit ihrem Dacia ungebremst auf. Nach Angaben der Oberbergerin haben die Bremsen nicht richtig funktioniert. Bei dem Unfall verletzten sich die beiden Frauen aus der A-Klasse leicht. Der Sachschaden an den beiden Pkw wird auf etwa 7000,–EUR geschätzt. Der Dacia verlor Kühlflüssigkeit und musste abgeschleppt werden. Einen technischen Defekt an dem Dacia konnten die Beamten nicht feststellen.

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Amarnath Viswanath lädt zur ersten Ausstellung

24 Juli 2014 von admin

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Die erste Ausstellung des Künstlers und Malers Amarnath Viswanath aus Bergisch Gladbach findet vom 22. August bis 1. September zusammen mit dem Verein Künstler in Rösrath (KIR) in der Kunsthalle LOHMART, Scheiderhöher Str. 42, 53797 Lohmar  statt. Viswanath ist Keramik-Ingenieur und lässt Techniken aus diesem Bereich in seine Bilder einfließen. Vor Kurzem begann er eine Serie von Bildern mit lokalen Motiven aus dem Bergischen Land.  Unter den Motiven ist auch die Kapelle St. Lucia in der Klause, einem Ortsteil von der Gemeinde Lindlar. Die Kapelle wurde schon 1490 erwähnt, sie ist jedoch wesentlich älter, vermutlich aus dem 14. Jahrhundert.

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Kapelle St. Lucia

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Lutz

Nach Urteil in Köln: Cannabis-Anbau in Bergisch Gladbach

23 Juli 2014 von admin

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Will die Finanzen in den grünen Bereich holen: Lutz Urbach

Die Krise überwuchern

Cannabisanbau ist für den eigenen Bedarf zur Eigentherapie nicht mehr verboten. Das Kölner Verwaltungsgericht gab mit seinem Urteil am Dienstag den Klagen von fünf Schwerkranken gegen ein behördliches Anbauverbot statt. Da die Stadt Bergisch Gladbach ihre Schulden kaum tilgen kann, hat der Bürgermeister Lutz Urbach in seiner Not ein eigenwilliges Projekt angekündigt: Die Kommune möchte zur Sanierung des Haushalts ihren Ratskeller am Konrad-Adenauer-Platz zum Cannabisanbau zunächst an Selbstversorger und später auch an Produzenten verpachten. Auch von einer neuen Marke für Instant-Cannabisgetränke durch die Firma Krüger sei die Rede, heisst es bei der Stadt. Von der Cannabis – Vermarktung verspricht sich die klamme Gemeinde langfristig mehr Einnahmen als von den Erträgen aus dem BELKAW-Deal.

Der „Hanf-Bürgermeister der ersten Stunde“, wie sich Urbach selbst bezeichnet, ist nicht der Einzige mit der Idee zum Coffeeshop. Auch das Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksamt würde gerne einen Coffeeshop eröffnen. Der illegale Handel mit Cannabis im Görlitzer Park, der viele Anwohner stört, soll damit eingedämmt werden. Der Shop, für den es bisher kein Vorbild in Deutschland gibt, muss vom Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte genehmigt werden.

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Fahndung nach Elke H. aus Leichlingen mit Foto

23 Juli 2014 von admin

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Seit Sonntagmorgen (20.07.2014) wird die 50-Jährige Elke H. vermisst. Sie verließ gegen 05.00 Uhr ihr Wohnhaus im Leichlinger Ortsteil Witzhelden mit unbekanntem Ziel. Seither fehlt von ihr jede Spur. In den vergangenen Tagen führte die Kreispolizei umfangreiche Suchmaßnahmen im Bereich Wersbachtal durch. In zum Teil unwegsamem Gelände unterstützten uns der Polizeihubschrauber, Beamte der Bereitschaftspolizei und Diensthundestaffeln mit verschiedenen Spürhunden. Taucher suchten ergebnislos zwei Fischteiche ab. Weiter im Einsatz waren die Feuerwehr Leichlingen, das Deutsche Rote Kreuz Wuppertal und verschiedene Rettungshundestaffeln des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter Unfallhilfe und des Bundesverbandes Rettungshunde e.V. Leider verliefen alle Maßnahmen ohne Ergebnis.

Die Kreispolizei wendet sich deshalb heute mit einem Lichtbild der Vermissten an die Bevölkerung und bittet und deren Mithilfe. Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Elke H. machen?

Elke H. wird wie folgt beschrieben: 50 Jahre alt, 163 cm groß, normale Statur. Sie hat braunes langes Haar mit mehrfarbigen Strähnen. Über ihre Bekleidung oder von ihr mitgeführten Gegenständen liegen keine Erkenntnisse vor.

* Update Elke H. wurde tot aufgefundenam 03.08.2014

 Das Foto wurde aus Gründen des Persönlichkeitsrechts daher entfernt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

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Diebe stahlen eine bereits eingebaute Feuerschutztür

23 Juli 2014 von admin

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Aus einem Rohbau an der Straße „Kicke“ stahlen Unbekannte in der Nacht von Sonntag auf Montag (20.07.2014, 16.00 Uhr auf den 21.07.2014, 07.30 Uhr) eine Feuerschutztür. Die Tür war bereits mit Metallbefestigungen eingebaut worden. Die Täter durchtrennten diese Befestigungen wieder. Da für den Abtransport einer solchen Tür vermutlich ein entsprechendes Fahrzeug benutzt wurde, hofft die Kreispolizei RheinBerg auf Zeugen, die Angaben zum Fahrzeug oder den Tätern machen können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202-2050 entgegengenommen.

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Angst vor Sommer-Epedimie

23 Juli 2014 von B. J.

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Rätselhafte Schmerzattacken

Wie bereits verschiedene Medien berichteten (siehe unten), sind seit Anfang dieser Woche in der gesamten Bundesrepublik die Arztpraxen von Patienten mit Schmerzattacken überfüllt. Vor allem Jugendliche sind betroffen. Viele erklärten, sie hätten diese Schmerzen bereits länger, aber erst jetzt Zeit gefunden, zum Arzt zu gehen. Diese Schmerz-Attacken seien nach Angaben Betroffener der reinste Terror. Mit dem Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts, drei Deutsche dürfen erstmalig zu therapeutischen Zwecken ganz legal Cannabis in ihrer Wohnung anbauen, haben sie jedoch nichts zu tun.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Problemkreis_Schmerz-Angst-Depression.jpg Karl F. Clarenbach

Karl F. Clarenbach

Presseererklärung des Gesundheitsministeriums

Das Gesundheitsministerium gibt bekannt, dass keine Gefahr für die Bevölkerung besteht, es werde aber die Entwicklung sorgsam verfolgen. Man sei sich der Gefahr unwirksamer Schmerzmittel bewusst (siehe Grafik) und lege auch bereits Vorräte für eine wirksame Schmerzbehandlung an. Rund 600 von Schmerzattacken Betroffene seien bereits nach Holland geflohen.

 

 

Quellen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/cannabis-fuer-schwerkranke-gericht-erlaubt-erstmalig-anbau-a-982244.html

http://taz.de/Urteil-zu-Cannabis-als-Therapiemittel/!142851/

http://www.der-postillon.com/2014/07/ratselhafte-epidemie-millionen-deutsche.html

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Problemkreis_Schmerz-Angst-Depression.jpg

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:A_waiting_room.JPG

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Whisky bei Einbruch in Gaststätte erbeutet

22 Juli 2014 von admin

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Ein Mischpult und sechs Flaschen Whisky waren nach erster Inaugenscheinnahme die Beute von Einbrechern in eine Gaststätte in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone. In der Zeit von Sonntag (20.07.14) 18:00 Uhr bis Montag (21.07.14) 09:00 Uhr schlugen Unbekannte das Küchenfenster der Gaststätte ein und drangen so in das Objekt ein. Der Hausmeister entdeckte die Tat und verständigte die Polizei. Hinweise auf den oder die Täter nimmt die Polizei unter 02202 205-0 entgegen.

polizei-bulli-front

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Jugendliche programmierten spannende Apps rund ums Wasser

22 Juli 2014 von admin

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Rheinisch-Bergischer Kreis. Computerraum statt Strand. Maus statt Freibad. Monitor statt Malle. 16 Schüler aus fast dem gesamten Kreis beteiligten sich zu Beginn der Sommerferien am MINT-Summercamp 2014. Programmiert wurden in der Bergisch Gladbacher Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) Apps rund um das Thema Wasser. Hauptdarsteller war dabei die Große Dhünn-Talsperre. „Die Gruppe war gut und hochmotiviert“, freute sich Dr. Alexander Brändle von der FHDW mit den anderen zwei Dozenten des Summercamps, Prof. Thomas Seifert (FHDW) und Thomas Panek (Berufskolleg kaufmännische Schulen Bergisch Gladbach). Viele Jugendlichen blieben sogar über die normalen Camp-Zeiten hinaus und programmierten weiter an ihren Apps. So entstanden qualitativ sehr hochwertige Arbeiten. Das MINT-Summercamp wurde zum zweiten Mal in Folge vom Rheinisch-Bergischen Kreis, der FHDW, dem Berufskolleg kaufmännische Schulen Bergische Gladbach und der Bergischen Wasserkompetenzregion:aqualon e. V. organisiert. Die 14 Jungen und zwei Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren kamen von den folgenden Schulen: Freiherr-vom-Stein-Gymnasium (Rösrath), Gymnasium Herkenrath, Otto-Hahn-Gymnasium, Albertus-Magnus-Gymnasium (beide Bensberg), Gymnasium Wermelskirchen, Gymnasium Odenthal und Gesamtschule Kürten.
Der Sieg im Wettbewerbstand aber nicht im Mittelpunkt. Vielmehr ging es darum, für die Programmierung der Apps die passenden Lösungen zu finden. Mit dem Teilnahme-Zertifikat können die Schüler zudem eine weitere anerkannte Qualifikation vorzuweisen, wenn sie sich später um einen Job bewerben.
Die Apps informieren durch ein Quiz über die Talsperre, die dortige Natur, den Trinkwasserschutz und viele weitere Aspekte. Programmiert wurden die Apps an PCs, ausprobiert dann direkt auf den Tablets, wo sie schließlich auch genutzt werden sollen.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Kreis und weiteren Partnern, den Schülern im Summercamp MINT-Fächer wie Wirtschaftsinformatik näherzubringen“, erläuterte FHDW-Leiter Prof. Stefan Kayser das Engagement seiner Hochschule.

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Radfahrer (50) stürzt ins Bankett – schwerverletzt

22 Juli 2014 von admin

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Vermutlich ohne Fremdeinwirkung ist am Sonntag (20.07.14) ein 50-jähriger Mann mit seinem Rad gestürzt, wobei er sich schwer verletzt hat. Zeugen sahen den 50-Jährigen gegen 13:05 Uhr neben dem Gehweg der Herkenrather Straße im Graben liegen und informierten daraufhin Polizei und Rettungsdienst. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 50-Jährige auf der Herkenrather Straße in Richtung Bergisch Gladbach. Dabei benutzte er den Gehweg. An der Unfallstelle verläuft die Herkenrather Straße in einer 90° Kurve – zudem ist der Gehweg durch aufgestellte Kurvenrichtungstafeln eingeengt. Der 50-Jährige ist nach der 90° Kurve vom Gehweg abgekommen und ins Bankett gestürzt. Dabei verletzte er sich schwer im Gesicht. Einen Fahrradhelm trug er zum Unfallzeitpunkt nicht. Bei der Unfallaufnahme konnte auch deutlicher Alkoholgeruch bei dem Radfahrer festgestellt werden. Ein Alkotest war aufgrund seiner Verletzungen nicht möglich. Dem Zweiradfahrer, der gebürtig aus dem Märkischen Kreis stammt und derzeit ohne festen Wohnsitz ist, wurde eine Blutprobe entnommen. Sollten Zeugen den eigentlichen Unfallhergang beobachtet haben, werden diese gebeten, sich unter 02202 205-0 mit der Polizei RheinBerg in Verbindung zu setzen.

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Erneut Einbruch in Leichlinger Bäckerei

21 Juli 2014 von admin

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Wir berichteten am 14.7.2014 über einen Einbruch in eine Bäckerei an der Montanusstraße während der WM-Jubelfeiern am 13.7.2014 kurz vor Mitternacht. Hier hatte ein unbekannter Täter eine Tür zum Ladengeschäft aufgebrochen.

In der Zeit zwischen Sonntagmittag (20.07.2014), 11.15 und Montagmorgen (21.07.2014), 03.40 Uhr kam es nun erneut zu einem Einbruch. Wieder wurde die in einer Passage befindliche Seiteneingangstür aufgehebelt und die hinteren Geschäftsräume betreten und durchwühlt. Entwendet wurde ein Wandtresor mit Bargeld. Die Verkaufsräume blieben unberührt.

Hinweise nimmt die Kreispolizei unter 02202 205-0 entgegen

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