Archiv | August, 2014

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Anwohner legt sich mit Gruppe Jugendlicher an

25 August 2014 von admin

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Weil er sich in seiner Ruhe gestört fühlte, hat sich ein 49-jähriger Bergisch Gladbacher am Sonntag (24.08.14) mit drei Jugendlichen angelegt. Gegen 20:55 Uhr hörte der 49-Jährige lautes Gebrüll und Gejohle neben seinem Grundstück in der Märchensiedlung. Im Bereich einer Treppe in der Wohnsiedlung in Heidkamp, traf der Bergisch Gladbacher auf drei Jugendliche, die er aufforderte sich leiser zu verhalten und wo anders zu feiern. Als Antwort wurde er von einem der Jugendlichen zunächst verbal angegriffen und in der Folge sogar mit einem Schlagstock mehrfach gegen die Beine und den Rücken geschlagen. Dabei verletzte sich der 49-Jährige glücklicherweise nur leicht. Die verständigten Beamten konnten noch einen 16-jährigen Bergisch Gladbacher antreffen, der zwar Teil des besagten Trios, nicht jedoch der Schläger war. Der kannte von seinen zwei Kumpels angeblich nur die Vornamen. Die Polizei RheinBerg hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

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Integrationsrat will Budgethoheit zurückerlangen

25 August 2014 von admin

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integration-400Der Integrationsrat kann sich nach der Gemeindeordnung NRW mit allen Angelegenheiten der Stadt befassen. Vorrangig kümmert er sich um Handlungsfelder, die sich aus dem Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft ergeben. Die Mitglieder des Integrationsrates kritisieren nun offen, dass Ihnen Stadt und Verwaltung die Arbeit schwer machen. 

Das im Jahr 2009 beschlossene Integrationskonzept umfasst 83 Maßnahmen um die Integration in Bergisch Gladbach zu fördern. Seit dem Jahr 2010 werden von der Stadt hierfür 50.000 € jährlich bereitgestellt. Das Land NRW finanziert sogar mit einem hohem Anteil dieser Summe durch Fördermittel. Was auf den ersten Blick gut erscheint wir entpuppt sich als Trugschluss bei genauem Hinsehen. Der Bergisch Gladbacher Integrationsrat wird augenscheinlich stiefmütterlich behandelt von der Stadt. Er verfügt über ein gedeckeltes Budget von 7.500 € (bis 2010 sogar nur 5500 €) pro Jahr. Hieraus sollen alle seine Projekte und auch alle Sitzungs- und Mandatsentschädigungen z.B. Verdienstausfall, Kilometergeld, Parkgebühren oder Kosten für Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung) finanziert werden.

„Ich bin erschüttert wie die Stadt den Integrationsrat in der Vergangenheit knebeln konnte. Der neue Integrationsrat hat sogar 8-10 verschiedene Arbeitskreise. Er nimmt seine Aufgabe sehr ernst und seine Mitglieder zeigen sich äußerst engagiert. Eigene Projekte kann er kaum finanziell stemmen, da er in seinem Budget so hart beschnitten wurde. Das ist für mich ganz klar rechtswidrig. Die Gemeindeordnung sagt, dass dem Integrationsrat die zur Erledigung seiner Aufgaben erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen sind. Der Stadtrat kann hierfür einen Rahmen nach Anhörung des Integrationsrates festlegen. Sitzungsgelder und Co. dürfen die Arbeit des Integrationsrates jedoch nicht gefährden oder das gesamte Budget verhaften.“ – erklärt Stadtrat Frank Samirae, der sich auch als Mitglied im Integrationsrat engagiert.
 
Auch der Gründungsvater des Integrationsrates, Klaus Farber ist erschüttert von der unsäglichen Praxis: „Was mich am meisten ärgert ist, dass wir auf der einen Seite um ein paar hundert Euro kämpfen und Anträge sogar zurückziehen, weil kein Geld da ist und auf der anderen Seite über 10.000 € an die Stadt zurückgegeben werden. Damit entsteht sogar der Eindruck, dass der Bedarf garnicht so groß wäre. Dieses Spiel geht jetzt schon fünft Jahre so.“ führt Klaus Farber aus.

Auch für die 83 Maßnahmen des Integrationskonzeptes wurden die insgesamt 200.00  € sehr ungewöhnlich verwendet. Von 2010 bis 2013 (4 Jahre) wurden 118.789,06 ausgegeben, davon 99.700,-€ für den Azubi Stammtisch (84 % aller Ausgaben) und 19.089,-€ für ca. 10 Maßnahmen (von 83 beschlossenen Maßnahmen). 81.210,94 wurden nicht ausgegeben. In den letzten 5 Jahren (2010 bis 2014) wurden für den Azubi-Stammtisch sogar 129.268,-€ ausgegeben.

Für Frank Samirae und Gründungsvater Klaus Farber ist klar: Der Integrationsrat selbst muss die Budgethoheit zurückerlangen. Die Verwendung der jährlichen Mittel von 50.000,00 € für Integrationsmaßnahmen soll in Zukunft gemeinsam mit Stadtverwaltung und Integrationsrat geplant und beschlossen werden. Die Verhältnismäßigkeit der Mittelverwendung und Nichtverwendung der geförderten Mittel ist für beide nicht nachvollziehbar.

„Gleichzeitig soll die Stadt uns hier für den Integrationsrat ein ausreichendes Budget zur verfügung stellen. Hierzu werden wir dem dem Rat einen neuen Budgetvorschlag unterbreiten. Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn Sitzungsgelder und Co. heraus nicht bezahlt werden, da sonst eine Budgetplanung fast unmöglich ist. Der Entschädigungsanspruch der Mitglieder des Integrationsrates ist der gleiche wie der der Stadträte und Sachkundigen Bürger. Es handelt sich doch nicht um Menschen zweiter Klasse hier. Daher sollten wir hier fair sein und genauso abrechnen.“ – schließt Samirae.

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Jägerstraße: Der Abriss steht unmittelbar bevor

25 August 2014 von admin

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Die Straße ist schon gesperrt, die Bäume gefällt: Anfang September wird das Doppelhaus mit den Hausnummern 1 und 3 an der Jägerstraße Geschichte sein. Die beauftragte Baufirma hat nun mit Nebenarbeiten zum Abriss begonnen, im Laufe der Woche sollen Dach und Wände fallen. Anschließend muss der Bauschutt sortiert und beseitigt werden, der Keller wird verfüllt und das Gelände für die Vermarktung hergerichtet.

Die Vollsperrung der Jägerstraße ist notwendig, weil Arbeitsgerät, Schuttcontainer und Fahrzeuge nur teilweise auf dem Grundstück untergebracht werden können. Insgesamt hat das Abbruchunternehmen eine Verkehrsgenehmigung für die Sperrung bis zum 12. September (3 Wochen). Die Umleitung ist ausgeschildert.

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32-Jährige prallt in geparkte Pkw – hoher Sachschaden

23 August 2014 von admin

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Weil ihr während der Fahrt nach eigenen Angaben schwarz vor Augen geworden ist, hat gestern (21.08.14) eine 32-Jährige aus Leverkusen einen Unfall mit hohem Sachschaden verursacht. Die 32-Jährige fuhr gegen 21:00 Uhr auf der Hauptstraße in Richtung Höhestraße, als sie plötzlich nach rechts steuerte und mit ihrem Opel Zafira in einen geparkten Pkw prallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden zwei weitere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von geschätzt 27000,- EUR. Der Opel war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Leverkusenerin kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

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Bild: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

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Westen mahnt Putin wegen Urheberrechtsverletzung ab

22 August 2014 von B. J.

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Abgemahnt: Vladimir Putin

Abgemahnt: Vladimir Putin

Nach tagelangem Hin und Her um den russischen Hilfskonvoi schickte Putin heute Lastwagen über die ukrainische Grenze – ohne Erlaubnis aus Kiew und ohne das Rote Kreuz. Humanitäre Hilfe sei jedoch vom Westen urheberrechtlich geschützt, greift Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen Russland scharf an. Beispiele westlicher humanitärer Hilfe hätte es in den letzten Jahrzehnten zur Genüge gegeben, von Afghanistan über den Irak nach Syrien bis hin zu Libyen. Rasmussen weiter in einem angekündigten BILD-Interview: „Wir sehen eine starke russische Beteiligung an der Destabilisierung der Situation in der Ost-Ukraine […] Zumindest ist klar, dass die Russen sich ihre Optionen offen halten, weitere Interventionen in der Ukraine eingeschlossen. Die EU und andere internationale Organisationen müssen die Ukraine jetzt dabei unterstützen, ihre Wirtschaft auf Vordermann zu bringen.“

Barack Obama fordert, Putin solle endlich einsehen: „Wenn jemand in dieser Welt Staaten destabilisiert, die sich renitent gegen eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zeigen, und aus dem folgenden Machtvakuum wirtschaftliche Vorteile zieht, dann sind wir das.“ Kanzlerin Angela Merkel hat bereits den baltischen Staaten den Beistand der Nato versprochen. Auch hier gelte das Alleinstellungsrecht des Westens.

Fotos: Фотографы Путина, Russian Presidential Press and Information Office

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Verkehr und Verkehrsverhalten werden auf Herz und Nieren geprüft

22 August 2014 von admin

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Mobilitätskonzept Bergisch Gladbach – MobiK GL

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In Bergisch Gladbach soll jetzt die Zukunft verkehrsplanerisch angepackt werden. Ziel ist ein Mobilitätskonzept – ein umfassendes Planwerk, bei dem die Gesamtmobilität der Stadt erfasst wird: Pkw-Verkehr, Bus und Bahn, Rad- und Fußverkehr, Güterverkehr und ruhender Verkehr. Das Konzept soll nicht nur dokumentieren, sondern auch die Möglichkeit bieten, lenkend einzugreifen. Die Erstellung des Konzepts wird gefördert durch den Verkehrsverbund Rhein-Sieg; Bergisch Gladbach ist Modellkommune.

Erster Schritt: die ausführliche Bestandsaufnahme aller Verkehrsträger sowie die Aufzeichnung von Verkehrsgewohnheiten und Verkehrsströmen. Dann folgt die Auswertung und die planerische Arbeit – zunächst in Form von strategischen Leitzielen, und daran ausgerichtet konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen.

Mit der Bestandsaufnahme geht es in Bergisch Gladbach nun los. Die graue Theorie bleibt dabei außen vor: Die Bürgerinnen und Bürger werden konkret nach ihren täglichen Gewohnheiten, aber auch nach tatsächlich zurückgelegten Wegstrecken gefragt.

5.500 Haushalte sind gefragt  – Je mehr mitmachen, desto besser fürs Ergebnis

In den nächsten Wochen (bis Ende September) erhalten 5.500 zufällig ausgewählte Haushalte in Bergisch Gladbach ein Anschreiben des Bürgermeisters, in dem er um freiwillige und anonyme Mitwirkung bei der Haushaltsbefragung bittet. Per Fragebogen werden die an einem bestimmten Stichtag zurückgelegten Wege erfragt mit dem Auto, mit Bus & Bahn, mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Je mehr der Angeschriebenen mitmachen, desto aussagekräftiger wird das Bild des Verkehrsverhaltens und der dadurch erzeugten Verkehrsströme erfasst. Anhand dieser Angaben sind die auswertenden Experten beispielsweise in der Lage, Aussagen darüber zu treffen, zu welchen Anteilen sich der Verkehr auf die Verkehrsmittel verteilt und wie diese Verteilung optimiert werden kann („Modal Split“).

Slogan und Logo beschreiben kurz und knackig die Zielvorstellung des Konzeptes:

Bergisch Gladbach – clever. vernetzt. mobil.

Beauftragt mit der Haushaltsbefragung ist das Ingenieurbüro Helmert aus Aachen, das auch den Fragebogen entwickelt hat. Ein weiteres Expertenteam, das Büro Rödel & Pachan aus Kamp-Lintfort, setzt sich anschließend zwei Jahre lang intensiv mit der Mobilitätsentwicklung in Bergisch Gladbach auseinander. Zusammen mit lokalen und übergeordneten Interessensvertretern, der Politik und den Bürgerinnen und Bürgern soll diskutiert werden, wie Mobilität in Bergisch Gladbach heute und morgen aussehen kann. Daraus sollen Leitvorstellungen, Ziele und Handlungsempfehlungen entstehen. Aufbauend auf dem 2012 beschlossenen Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK 2030 rückt mit dem Mobilitätskonzept ein weiteres Stück gesamtstädtischer Entwicklung in den Blickpunkt.

Bürgerbeteiligung als zentrales Element

Während der gesamten Erarbeitungszeit des Mobilitätskonzeptes spielt die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger eine entscheidende Rolle. Neben der Haushaltsbefragung ist im weiteren Verlauf eine offene Bürgerbeteiligung vorgesehen, bei der alle Bergisch Gladbacher teilnehmen können und sollen. Geplant sind in diesem Zusammenhang auch stadtteilbezogene Veranstaltungen.

Bergisch Gladbach ist Modellkommune – gefördert durch den VRS

Das Mobilitätskonzept steht in engem Zusammenhang mit dem Förderprojekt „Mobilität der Zukunft – Kommunales Mobilitätsmanagement“ des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS), in dessen Rahmen Bergisch Gladbach als Modellkommune ausgewählt wurde. Das Förderprojekt zielt darauf ab, die Kommunen sowohl fachlich als auch finanziell zu unterstützen, ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept zu entwickeln, bei dem intelligente und vernetzte Verkehrslösungen im Vordergrund stehen.Weitere Informationen finden Sie auf der Seite www.stadtentwicklung-gl.de

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Falsche Spendensammler auf Parkplätzen

21 August 2014 von admin

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Mit Klemmbrettern unter Arm „sprachen“ gestern (20.08.2014) gegen 17.00 Uhr zwei Personen Kunden eines Baumarktes auf dem Parkplatz an der „Frankenforster Straße“ scheinbar in Gebärdensprache an. Angeblich sammelten sie für eine Organisation für Taubstumme. Die Personen mit osteuropäischem Aussehen fielen einer Zeugin auf. Eine der Personen ging zu einem Pkw und fuhr die Frankenforster Straße hinunter. Auch die Zeugin fuhr in diese Richtung, um an einem Discounter halt zu machen. Dort traf sie wieder auf Personen mit Klemmbrettern. Diesmal war es eine Personengruppe von 4 bis 6 jungen Männern und Frauen. Hier wurde sie dann auch von einer der Frauen in Gebärdensprache zum Spenden aufgefordert. Die 59-Jährige aus Bergisch Gladbach forderte die junge Frau auf, einen Ausweis vorzulegen, der sie zum Sammeln berechtigte. Daraufhin kam ein ca. 30-jähriger Mann aus der Gruppe auf sie zu und konnte plötzlich sprechen. Er sagte „Nix Ausweis“ und schlug der Geschädigten mit seinem Klemmbrett gegen die Stirn. Anschließend entfernte sich die Gruppe zum hinteren Parkplatz, die Personen stiegen in einen schwarzen Pkw und fuhren Richtung Autobahn davon.

Bei dem Pkw handelt es sich um einen schwarzen Alfa Romeo 932 mit einem Kennzeichen aus Duisburg (DU).

Drei Personen können wie folgt beschrieben werden:

1. männlich, ca. 25 Jahre alt, sehr schmal und hager, ca. 1,65 m groß, dunkle Haare, komplett dunkel / dunkelblau gekleidet.

2. eine junge Frau, ca. 25 Jahre, ca. 1,65 m groß, kräftig bis korpulent, trug ein pinkfarbenes Kopftuch, das mit Silberfäden durchzogen war; ansonsten war sie dunkel gekleidet.

3. männlich, ca. 30 Jahre alt und 1,70 m groß

Weitere Zeugen melden sich bitte bei der Kreispolizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202-2050.

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Gewerbegebiet Obereschbach: Dübel sichern bald den Hang

21 August 2014 von admin

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Nicht zu übersehen wird das Tiefbaugerät sein, mit dem ab Anfang September auf dem Gelände des neuen Gewerbegebiets Obereschbach gedübelt wird. Etwa 25 Meter hoch wird es in den Himmel ragen, und es bohrt seine Löcher nicht in Wände, sondern in den Boden. Die werden dann mit Stahlbeton verfüllt und sichern auf diese Weise ein Stück des Hanges in Richtung L136 endgültig vor jeglicher Talwärts-Bewegung.

Grundstückseigentümer und Projektentwickler ist der Stadtentwicklungsbetrieb AÖR (SEB). Im vorletzten Jahr waren Bodenrisse in einem gut eingrenzbaren Randbereich des Geländes entdeckt worden. Dieser ist zum überwiegenden Teil als Standort für die Entwässerungsanlage des Gewerbegebietes vorgesehen; ganz am Rande ist auch eines der Gewerbegrundstücke betroffen, für dessen Qualität SEB-Vorstand Bernd Martmann aber seine Hand ins Feuer legt: „Das Grundstück ist mittlerweile wohl das bestuntersuchte Stück Erde in ganz Bergisch Gladbach.“

Und künftig wohl auch ganz besonders stabil: Nach gutachterlicher Prüfung verschiedener Sanierungsmöglichkeiten wurde das Dübel-Verfahren als das beste und effektivste ausgewählt. 75 Pfähle mit einer Länge von bis zu 18 Metern gelangen hier in die Erde; das ausführende Unternehmen ist die Fa. Bickhardt Bau AG aus Kirchheim, Hessen. Bis Mitte Oktober sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Im unmittelbaren Anschluss beginnt dann der Bau eines Regensammlers und eines Regenklärbeckens an dieser Stelle.

Das Gewerbegebiet Obereschbach besteht aus insgesamt elf Grundstücken, die auch als Teilstücke vermarktet werden können. Der Verkauf der Grundstücke ist angelaufen; der erste Käufer hat bereits eine Teilbaugenehmigung erhalten. Weitere Verkäufe sind für dieses Jahr geplant.

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Kabarett mit Ferdinand Linzenich: heiter kommt weiter

20 August 2014 von admin

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Kann man frech und feinsinnig zugleich sein, witzig und wahrhaftig, klug und kalauernd, poetisch und polemisch, lustig und lehrreich?

Wenn man Ferdinand Linzenich heißt, offensichtlich schon. Virtuos wie immer nimmt er auch diesmal sein Publikum auf eine sinnliche Reise wider den Zeitgeist mit. Er ermuntert sein Publikum mal wieder zum Querdenken und legt ein Glaubensbekenntnis ab zum Optimismus in allen Lebenslagen.

In seinem neuen Programm Heiter kommt weiter erklärt er unter anderem – aber nebenbei auch anhand von zwei Kühen – wie Wirtschafts- und Europapolitik funktioniert. Er klärt darüber auf, dass man manchmal auch in der 1. Klasse auf Holzbänken sitzen muss, warum er sich als ein Kind vierer Jahreszeiten bezeichnet und welche Typen man in jedem Meeting antrifft, ob man will oder nicht. Außerdem breitet er vor seinem Publikum sein mittlerweile 11.000-tägiges Leben als Unternehmer aus, beschäftigt sich mit der Frage, was noch tragischer ist als schwanger im Vatikan zu sein und warum der moderne Mann ein mit dem Rücken zum Lokal-sitzender Mythos ist.

Alles in Allem erwartet Sie ein Kabarettprogramm, wie man es von Ferdinand Linzenich gewöhnt ist: kurzweilig, tiefsinnig und mit Langzeitwirkung! Ein Programm, über das man sich eben sofort amüsieren aber auch lange mit Heiterkeit nachdenken kann.

Samstag, den 27.09.2014

Schulzentrum Cyriax – Overath

Einlass 19.00 Uhr,  Beginn 20.00Uhr

Eintritt 18,00 Euro

Freie Sitzplatzwahl
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Beim Einkauf abgelenkt – Portemonnaie entwendet

20 August 2014 von admin

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Eine 81-jährige Seniorin hatte gestern (19.08.14) eine unangenehme Begegnung beim Einkaufen. Als die Bergisch Gladbacherin gegen 11:00 Uhr in einem Discounter in Refrath einkaufte, sprach sie eine junge Frau an. In gebrochenem Deutsch bat die Unbekannte die Seniorin um Hilfe. Die 81-Jährige gab bereitwillig Auskunft und die Hilfesuche verließ anschließend mit einer weiteren Frau das Geschäft. Erst an der Kasse bemerkte die Bergisch Gladbacherin, dass ihr Portemonnaie fehlte. Dieses befand sich in ihrer Handtasche, die mit geschlossenem Reißverschluss an ihrem Rollator hing. Und obwohl die Seniorin richtigerweise direkt zu ihrer Bank ging, musste sie feststellen, dass mit ihrer girocard bereits Geld abgehoben worden war. Die Frau, die die Seniorin beim Einkaufen ansprach, wird beschrieben als etwa 20 Jahre alt, 150 cm groß und schlank. Sie hatte ein schmales Gesicht und schulterlanges, glattes, dunkles Haar. Sie trug eine dunkle Jacke und ein helles T-Shirt. Die Polizei RheinBerg hat eine Anzeige aufgenommen und rät in diesem Zusammenhang noch einmal dazu, Taschen mit Portemonnaies nicht in Einkaufwagen zu legen oder an Rollatoren zu hängen, sondern Wertgegenstände immer möglichst dicht am Körper zu tragen.

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