Archiv | September 18th, 2014

Die Kindertagespflege informiert vor Ort

18 September 2014 von admin

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Kitapfl1Terminankündigungen zu Beratungsnachmittagen

Nach dem großen Erfolg der ersten Informationsnachmittage zur Kindertagespflege im Mai und Juni, folgen nun weitere Veranstaltungen. Interessierte haben an jeweils zwei Nachmittagen in verschiedenen Familienberatungszentren die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu erkundigen:

Termine

–                Donnerstag, den  25.09.2014 um 14.30 Uhr im Familienzentrum FlicFlac,
Langemarkweg 24, 51465 Bergisch Gladbach

–        Donnerstag, den 23.10.2014 um 15.00 Uhr im evangelischen Familienzentrum
        E.N.G.E.L, Dariusstraße 5, 51429 Bergisch Gladbach

Die Informationssprechstunden erfolgen durch das Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach in Kooperation mit den Familienzentren. Ziel ist es Eltern zu erreichen, die alternative Angebote zu Kindertagesstätten zur Betreuung von unter Dreijährigen in Kleingruppen mit maximal fünf Kindern suchen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Für weitere Informationen steht Mareike Boljahn, Fachberaterin für Kindertagespflege des städtischen Jugendamtes, zur Verfügung (E-Mail: m.boljahn@stadt-gl.de, Tel.: 02202 14 -2836).

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Kulturstrolche-Projekt erstmals in Bergisch Gladbach

18 September 2014 von admin

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2014-09-18-Kulturstrolche-ErwinZweitklässler musizieren, malen und werkeln

„Bruder Jakob, Bruder Jakob, schläfst Du noch?“ – dieses Lied mit Gitarrenbegleitung erklang bereits beim ersten Termin der Kulturstrolche in Bergisch Gladbach. Die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule An der Strunde hatten den Vormittag über viele Musikinstrumente kennengelernt und sichtlich Spaß am ersten Projekttag.

Begegnungen zwischen Kindern und Kultur schaffen – ein ganzes (Grundschul-)Leben lang – das ist das Ziel des Projekts „Kulturstrolche“. Kulturinstitutionen und Künstlerinnen oder Künstler öffnen ihre Tore und laden die Kulturstrolche ein, auch einmal hinter die Kulissen zu blicken.

Ab sofort auch in Bergisch Gladbach. Verschiedene Schulen und Kooperationspartner haben für die nächsten drei Jahre spannende Projekte angedacht.

Als ersten Termin kamen am Mittwoch (17.09.2014) die 2. Klassen der Gemeinschaftsgrundschule An der Strunde in die Städtische Max-Bruch-Musikschule. Musikschulleiter Friedrich Herweg und das Lehrerkollegium teilten die Kinder auf und zeigten ihnen im Rahmen des Instrumentenkarussels wie Cello, Klavier, Gitarre und Co. gespielt werden.

Vom 2. bis zum 4. Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen sieben und neun Jahren die Gelegenheit Kultur auszuprobieren und selbst zu entdecken, was ihnen gefällt und besonders Spaß macht.

Neben dem Kooperationspartner Städtische Max-Bruch-Musikschule, sind auch weitere Einrichtungen aus Bergisch Gladbach bei dem Kulturprojekt am Start:
Kunstmuseum Villa Zanders, Bürgerhaus Bergischer Löwe, Tanzschule Agne-Krauss, Stadtbücherei im forum sowie das Q1 Jugend-Kulturzentrum.

Jürgen Mumdey, Beigeordneter für Schule, Kultur, Bildung und Sport, betonte beim Pressegespräch, dass die Finanzierung der Projektes über das Land ermöglicht wird. „Im Bereich der Freiwilligen Leistungen könnten wir den Kinder dieses Angebot eigentlich nicht machen“, erläuterte der Kulturdezernent. „Kulturrucksack und Kulturstrolche sind für Bergisch Gladbach gute Chancen, dass alle Mädchen und Jungen das Thema Kunst und Kultur kennen lernen. Diese Schnupperangebote sind wichtig, damit vielleicht der ein oder andere sagen kann: ‚Das ist was für mich, das mache ich jetzt mal.‘“

Das Programm in den nächsten drei Schuljahren wird vielfältig sein, bestätigten auch die übrigen Projektpartner. Ob Tanzen oder Videos drehen, Kinobesuch und Leseaktion – die Kinder erwartet drei spannende Jahre.

Auch die beteiligten Grundschulen freuen sich über diese attraktiven Angebote, die die Lehrerschaft parallel zum Unterricht bisher nur sporadisch ermöglichen konnte.

Alles in allem bedeuten die Kulturstrolche also eine Win-Win-Situation für Schulen und Kooperationspartner, Gewinner sind dabei natürlich die teilnehmenden Kinder.
Inhalt des Projektes

Das Projekt „Kulturstrolche“ ist ein Kooperationsprojekt des Kultursekretariats NRW Gütersloh und wird in verschiedenen Städten in NRW in Kooperation mit Schulen und Kultureinrichtungen umgesetzt. Es wird vom Kultursekretariat aus Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert.

Die Idee des „Kulturstrolche-Projektes“:

Jedes Schulkind soll während seiner Grundschulzeit möglichst viele kulturelle Sparten und Kultureinrichtungen vor Ort kennen lernen. Im Klassenverbund oder kleineren Gruppen besuchen die Kinder die Einrichtungen, lernen dort tätige Menschen, ihre Arbeit und die jeweilige Kulturform kennen.
Das Kulturstrolche-Projekt wurde initiiert und konzipiert vom Dezernat für Bildung, Familie, Jugend, Kultur und Sport der Stadt Münster. Mit Beginn des Schuljahres 2008/09 übernimmt das Kultursekretariat NRW Gütersloh – nach einer dreijährigen Pilotphase in Münster – die Projektidee und bietet das Programm seinen Mitgliedskommunen an. Seit dem Schuljahr 2011/2012 fördert auch das NRW KULTURsekretariat Wuppertal das Projekt der Kulturstrolche in seinen Mitgliedskommunen. Ab dem Schuljahr 2014/15 besteht auch für Städte, die sich am Kulturrucksack beteiligen, die Möglichkeit an der Kulturstrolcheförderung durch Landesmitteln zu partizipieren.
Geplante Projekte in Bergisch Gladbach ab 2014/15

Die Projekte bauen über die drei Schuljahre hinweg aufeinander auf und stehen in einem sinnvollen Zusammenhang.

Klasse Projektreihe A Projektreihe B
2 „Wir machen Musik!“·        eine Instrumentenvorstellung in der Musikschule, ·        eine Instrumentenbaustunde oder eine Singstunde in der Grundschule,·        der Besuch von speziellen Kinderkonzerten „Kinder spielen für Kinder“. „Wir malen!“·        Workshop im Museum, ·        KünstlerInnen besuchen die Schulen und setzen die im Museumsatelier begonnene Arbeit in Absprache mit den LehrerInnen fort.·        aus den erarbeiteten Ergebnissen wird eine kleine Projektausstellung in der Städtischen Galerie Villa Zanders durchgeführt
3 „Wir tanzen!“·        Vorbereitung in der Schule – Bewegungsspiele mit Musik ·        Besuch einer Tanzschule,·        Verschiedene Workshops: Ballett, Breakdance usw. „Wir spielen Theater!“·        Ein Blick hinter die Kulissen des Theaters Bergischer Löwe·        Kleiner Workshop mit der THEAS Theaterschule·        Besuch eines Kindertheaters
4 „Wir filmen!“

·        Besuch des Q1 Jugend-Kulturzentrums – Ton- und Medienstudio

·        Video-Produktion: Erlebtes aus den vorangegangenen zwei Kulturstrolchejahren wird „wiederholt“ und gefilmt

·        Kinobesuch in Kinocenter

„Wir lesen und schreiben!“·        Besuch der Bücherei·        Schreib-Workshop: „Was haben wir als Kulturstrolche erlebt“ _ evtl. als Literaturwettbewerb·        Ein kleines Hörbuch über die Kulturstrolche-Geschichten erstellen
danach Kulturrucksackprojekte

Die teilnehmenden Grundschulen
·        Gemeinschaftsgrundschule im Stadtteil Hand mit 3 Klassen
·        Katholische Grundschule in Bensberg mit 2 Klassen
·        Gemeinschaftsgrundschule „An der Strunde“ mit 2 Klassen
·        Gemeinschaftsgrundschule im Stadtteil Gronau mit 2 Klassen
·        Gemeinschaftsgrundschule im Stadtteil Moitzfeld mit 2 Klassen

Kooperationspartner

2014 / 2015:                 Städtische Max-Bruch-Musikschule
                        Kunstmuseum Villa Zanders

2015 / 2016:                Tanzschule Agne-Krauss
                        Bürgerhaus Bergischer Löwe

2016 / 2017:                Stadtbücherei im forum
                        Q1 – Jugend-Kulturzentrum

Förderung

Die Förderung beträgt 600€ pro Klasse / Schuljahr bis zu einem Maximalbetrag von 7.800€ pro Stadt / Haushaltsjahr. Die Förderung kann bis zu 100% der Projektmittel ausmachen, ein finanzieller Eigenanteil ist nicht erforderlich. Darüber hinaus übernimmt das Kultursekretariat NRW Gütersloh für die projektbeteiligen Städte die inhaltliche Beratung und die Betreuung der finanziellen Abwicklung der Landesfördermittel.

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Parkleitsystem nimmt Form an

18 September 2014 von admin

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Parkleitsystem-StandorteStart erfolgt nach Testphase zum Weihnachtsgeschäft

Seit dem Beschluss des Vergabeausschusses Mitte März ist die Firma SWARCO damit beschäftigt das Parkleitsystem in unserer Stadt einzurichten.

Nach dem Beginn der Tiefbauarbeiten Anfang August, sind nun 13 der insgesamt 30 Schildertragwerke fertig gestellt. Auch der größte Teil der Stromverkabelung wurde bereits gelegt, damit die späteren Anschlussarbeiten zeitnah und ohne Reibungsverluste erfolgen können.

Der federführende Bereich Verkehrsflächen geht davon aus, dass die ausstehenden Arbeiten (Fundamentlegung und Montage der restlichen 17 Schildertragwerke, Verkabelung und Elektroinstallation) in ca. sechs Wochen erledigt sein werden, sodass die Funktionsweise des Parkleitsystems ab November getestet und zum Weihnachtsgeschäft im Dezember dann an den Start gehen kann.

Dann können Besucher, die mit dem Auto anreisen, bereits während der Fahrt in die Innenstadt Informationen zur Parkplatzsituation von acht Parkeinrichtungen mit insgesamt ca. 2.000 Stellplätzen (RheinBerg Galerie, RheinBerg Passage, Parkhaus Löwencenter, Parkplatz Schnabelsmühle, Parkhaus Bergischer Löwe, Parkpalette Buchmühle, Parkhaus am Marienkrankenhaus und Parkhaus am Evangelischen Krankenhaus), Verkehrslage und zu Veranstaltungen einsehen.

Die Kosten für das System belaufen sich auf ca. 330.000 Euro, die Investition wird mit 60 % durch das Land Nordrhein-Westfalen bezuschusst. Die Stadt rechnet mit Folgekosten in Höhe von 9.000 Euro im Jahr. Die Parkhausbetreiber haben eine anteilmäßige Beteiligung an den Betriebskosten in Aussicht gestellt.

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