Archiv | November 10th, 2014

Polizei sucht Tatverdächtigen mit Bildern aus Überwachungskamera

10 November 2014 von admin

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Foto: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Polizei RheinBerg sucht mit Hilfe von Bildern aus der Überwachungskamera einer Bank einen bislang unbekannten Tatverdächtigen. Am 25.07.14 hob der gesuchte Mann in der VR Bank in der Bergisch Gladbacher Innenstadt mit einer zuvor entwendeten ec-Karte Geld ab. Dabei wurde er von der Überwachungskamera gefilmt. Die Polizei RheinBerg fragt daher: „Wer kennt den abgebildeten Mann auf den Fotos und kann sachdienliche Angaben zu dem ec-Karten-Diebstahl sowie der anschließenden missbräuchlichen Benutzung der Karte machen?“ Hinweise bitte an die Polizei RheinBerg unter 02202 205-0.

 

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Mobilitätskonzept Bergisch Gladbach geht in die nächste Runde

10 November 2014 von admin

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Mobilitaetsmanagement_Workshop

Expertenworkshop mit Vertretern von Organisationen und Unternehmen im Bürgerhaus Bergischer Löwe

Das Mobilitätskonzept der Stadt Bergisch Gladbach nimmt weiter Fahrt auf: Die Mobilitätsbefragung als erster Baustein zur Erfassung des gesamten Verkehrsgeschehens ist nun abgeschlossen. Die Auswertungen laufen, erste Ergebnisse liegen bereits vor. Dank der regen Beteiligung der angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger konnten die Wege von über 2.000 Personen erfasst werden. So verfügt die Stadt erstmals über konkrete Zahlen zu Verkehrsgewohnheiten und Verkehrsströmen im Gemeindegebiet.

Die große Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verdeutlicht, wie aktuell das Thema Mobilität in Bergisch Gladbach ist. Die Verlosung im Rahmen der Haushaltsbefragung hat bereits stattgefunden, und die glücklichen Gewinner der Hauptpreise (zwei Fahrräder im Wert von 800,- bzw. 600,- €) werden in Kürze benachrichtigt. 48 weitere Kleinpreise werden per Post verschickt. Ein herzliches Dankeschön an alle Bürgerinnen und Bürger, die an der Befragung teilgenommen haben!

Erste Ergebnisse Verkehrsmittelwahl: 58 % Auto, 15% Fuß, 14% Bus&Bahn, 13% Fahrrad

Die ersten Ergebnisse zur Verkehrsmittelwahl bestätigen, dass die Bürgerinnen und Bürger Bergisch Gladbachs für mehr als die Hälfte aller Wege  (58 %) das Auto nutzen. Der öffentliche Verkehr (Bus & Bahn) macht mit 14% einen erfreulich hohen Anteil des Verkehrsgeschehens aus. Der allgemeine Trend, immer weniger Wege zu Fuß zurückzulegen, spiegelt sich hingegen auch in Bergisch Gladbach wider (15%). Der Fahrradanteil liegt in unserer Stadt mit 13% auf gutem Niveau, es besteht jedoch ein hohes Potential, diesen Wert zu steigern. Die detaillierte Betrachtung der Ergebnisse wird in der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses am 10. Dezember 2014 vorgestellt. Anschließend sind die Ergebnisse auch auf den Internetseiten der Stadt unter www.stadtentwicklung-gl.de nachzulesen.

Kreative Mitarbeit im Rahmen von Expertenworkshops

Mit der Haushaltsbefragung ist für das Mobilitätskonzept noch lange nicht Schluss: Im weiteren Verlauf steht noch eine Vielzahl weiterer Beteiligungsrunden an. Im Oktober wurden bereits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehreren Fachbereichen der Stadtverwaltung eingeladen, in einem Workshop über die Hemmnisse und Chancen der Mobilität in Bergisch Gladbach zu diskutieren. Am 6. November fand eine zweite Veranstaltung statt, diesmal mit Vertretern verschiedenster Organisationen und Unternehmen aus dem Stadtgebiet. Durch den kreativen und offenen Austausch in den Gesprächsrunden sind wichtige Erkenntnisse und Ideen entstanden, die in das Mobilitätskonzept einfließen.

Nächstes Jahr steht die öffentliche Beteiligung an

Anfang nächsten Jahres steht als dritter Schritt die offene Bürgerbeteiligung an. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, ihre eigenen Erkenntnisse und Ideen mitzuteilen. Das Erfahrungswissen der Menschen, die im Stadtgebiet leben, arbeiten und wohnen, ist ein unverzichtbarer Grundstein für das Mobilitätskonzept. Durch die Mithilfe der verschiedenen Beteiligungsgruppen soll ein nachhaltiges Mobilitätskonzept entstehen, bei dem clevere Verkehrslösungen im Vordergrund stehen. Dabei gilt das Motto: „Jeder Umstieg vom Auto auf das Fahrrad oder den öffentlichen Verkehr bedeutet mehr Platz auf den Straßen“.

Die Veranstaltungen zu Experten- und Bürgerbeteiligung finden statt im Rahmen des Förderprogramms „Kommunales Mobilitätsmanagement“ des VRS und werden durch den Verkehrsverbund auch personell unterstützt.

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