Archiv | Dezember 17th, 2014

Internationales Kochbuch brachte 700 Euro für Frauenhaus

17 Dezember 2014 von admin

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„Bergisch Gladbach i(s)t international“ – unter diesem Titel haben Frauenbüro und Integrationsstelle der Stadt im letzten Jahr ein Kochbuch herausgegeben, in dem Mitautorinnen und –autoren aus 13 Nationen mehr als 50 Lieblingsrezepte aufgeschrieben haben. Von Anfang an geplant war, den Reinerlös aus dem Verkauf des Buches einem guten Zweck zukommen zu lassen. Nach einem Jahr sind nun aus Verkauf und Spenden 700 Euro zusammengekommen. Der Betrag kommt dem Frauenhaus Bergisch Gladbach des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. zugute. Gerda Gehlen nahm als Vertreterin des Vereins den Scheck im städtischen Frauenbüro entgegen und freute sich über die Finanzspritze, die der Verein für seine anspruchsvolle Arbeit gut gebrauchen kann.

Das Kochbuch „Bergisch Gladbach is(s)t international“ ist übrigens immer noch zu haben. Es kostet 5,00 Euro und kann an folgenden Stellen käuflich erworben werden:
–        Pressebüro im Rathaus Stadtmitte, Rathaus Konrad-Adenauer-Platz 1, Zimmer 7
–        Städtisches Frauenbüro, Hauptstr. 192, Zimmer 104
–        Städtisches Integrationsbüro, Stadthaus An der Gohrsmühle, Zimmer 347
–        Bürgerbüro im Stadthaus, Konrad-Adenauer-Platz 9
–        Kunstmuseum Villa Zanders, Konrad-Adenauer-Plat

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Kreisverwaltung: Mehr Frauen in Führungspositionen

17 Dezember 2014 von admin

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Auch Männer nehmen Elternzeit

Rheinisch-Bergischer Kreis. Beim Thema Gleichstellung bewegt sich etwas: In den letzten Jahren bekleideten immer mehr Frauen in der Verwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises verantwortliche Positionen. Bei den Männern hat ein erstes Umdenken eingesetzt. Auch sie nehmen jetzt verstärkt Elternzeit.
770 Menschen arbeiten derzeit in der Kreisverwaltung. Davon sind 466 Frauen und 304 Männer. Der Anteil der Frauen in Führungspositionen ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen: Nahmen im Jahr 2004 lediglich 26 Frauen eine solche Position wahr, so waren es 2012 bereits 38. In den letzten beiden Jahren ist diese Zahl noch einmal auf 42 Frauen angestiegen. „Trotz dieser positiven Entwicklung dürfen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen“, erklärt Brunhilde Fink, Gleichstellungsbeauftragte des Rheinisch-Bergischen Kreises. Denn im Verhältnis zu den 79 Männern, die in einer Führungsposition sind, ist die Zahl der Frauen immer noch gering und sollte in den nächsten Jahren im Rahmen des Frauenförderplans weiter ausgebaut werden.

Eine der Grundlagen für diese Förderung ist die Weiterentwicklung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen und damit verbunden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies gilt jedoch nicht ausschließlich für die Frauen. Seit 2011 haben 23 Väter die sogenannten Partnermonate der Elternzeit in Anspruch genommen und sind zwischen vier Wochen und drei Monaten zu Hause geblieben. Auch künftig sollen Männer darin unterstützt werden, Angebote wie Elternzeit, Beurlaubung und Pflegezeit in Anspruch zu nehmen.

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