Archiv | Mai, 2015

Detlef Rockenberg neuer Leiter Fachbereich 4

12 Mai 2015 von admin

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Bildung, Kultur, Schule und Sport wird neu besetzt

Offiziell ist es noch nicht aber die Abteilung „BKSS“ in Bergisch Gladbach freut sich schon. Neuer Fachbreiechsleiter wird der bisherige Leiter des REchnugnsprüfungsamtes Detlev Rockenberg. Die Stadtverwaltung wollte indies die Nachricht bisher nicht bestätigen.

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03983127601 Telefonspam

12 Mai 2015 von admin

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Wer die Rufnummer 03983127601 in seiner Anrufliste entdeckt, der wundert sich, denn in der Regel ist der Anrufer nicht bekannt. Die Firma Witcall GmbH und Co. KG, ein Markt- und Meinungsforschungsunternehmen ruft derzeit wahllos in der Bundesrepublik Telefonanschlüsse an.  Wer eine Fritzbox hat und sich nicht weiter über diese Form des Telefonterror ärgern will, kann die Rufnummer für Anrufe sperren. Hier der Link zur Anleitung:

http://avm.de/nc/service/fritzbox/fritzbox-7390/wissensdatenbank/publication/show/142_Rufsperren-fuer-ankommende-und-ausgehende-Anrufe-z-B-0900-Nummern-einrichten/

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Cannabis kommt raus aus der Schmuddelecke

Cannabis kommt raus aus der Schmuddelecke

11 Mai 2015 von admin

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Wilfried Obst, Andreas Hupke, Frank Samirae, …

Parteien und Bürgermeister wollen Kiffen nun offiziell machen

Die Kölner Innenstadt schickt sich an eine der modernsten Citys in Deutschland zu werden. Am Samstag demonstrierten 500 Aktivisten am Heumarkt für die Entkriminalisierung von Cannabis.

Das Cannabis langsam aus der Schmuddelecke kommt, das zeigt auch die Beteiligung von Innenstadt-Bürgermeister Andreas Hupke (Grüne) als Schirmherr der Veranstaltung. „Für die Stadt Köln würde die Legalisierung sehr viel Positives bedeuten. Die Menschen kämen aus der Illegalität und damit aus der Kriminalisierung heraus. Aber ein ganz wichtiger Faktor wären auch die enormen Steuereinnahmen für die Stadt Köln. Diese würden seriösen Schätzungen nach ca. 60 MIO Euro betragen.“ – so Hupke.

Die Kölner City hat sogar  beschlossen eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen für Shops in der Innenstadt, in denen Cannabis legal verkauft werden kann. Ein breites Bündnis von Parteien in Köln setzt sich für die Legalisierung ein: Grüne, Linke, Bürgerpartei GL, Deine Freunde, Piraten und auch die jungen Liberalen (FDP) arbeiten Hand in Hand zusammen um der Legalisierung zum Erfolg zu verhelfen.

„Ich freue mich sehr, dass wir so eine große Unterstützung haben.“ – freut sich der Organisator Wilfried Obst, der durch sein großes Engagement in Köln mittlerweile zu einer lokalen Prominenz geworden ist.

Frank Samirae von der Bergisch Gladbacher Bürgerpartei GL stellt sich bei der Legalsierung auf die Seite von Polzei und Justiz: „Neben dem deutschen Richterbund stellt der Bund deutscher Kriminalbeamter die Forderung, Cannabis-Konsumenten
straffrei zu stellen. Neuerdings setzt sich auch die Gewerkschaft der Polizei NRW dafür ein die Beamten aus dem Strafverfolgungszwang von einfachen Hanf-Konsumenten zu entlassen. Wir können und dürfen Polizei und Justiz nicht mit solchen Fällen verstopfen. Diese Fälle sind nichtmal das Papier wert und landen meist sowieso später im Papierkorb.“ – stellt Samirae fest.

Die Großveranstaltung in Köln verlief vorbildlich. „Während die eingesetzten Polizisten ganz fest beide Augen zudrückten, bekamen einige Demonstrationsteilnehmer ihre Augen kaum noch auf.“ – witzelte die Kölner Boulevardpresse.

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Aufmerksamer Zeuge verhilft zur Festnahme von vier Einbrechern

Aufmerksamer Zeuge verhilft zur Festnahme von vier Einbrechern

11 Mai 2015 von admin

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polizeieinsatz1backDank eines aufmerksamen Zeugen haben Beamte der Wachen Overath/Untereschbach und Bergisch Gladbach vier Einbrecher auf frischer Tat festnehmen können. Gegen 00:20 Uhr meldete ein Anwohner der Bensberger Straße, dass soeben mehrere männliche Personen in einen Schreibwarenladen eingedrungen sind. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Eingangstür des Geschäftes aufgehebelt war. Vor der Tür lag bereits ein Tresor. Den Beamten gelang es, noch in unmittelbarer Tatortnähe einen 19-jährigen Rösrather festzunehmen. Der räumte auch ein, am Tatort gewesen zu sein. Da der Rösrather während seiner Festnahme permanent Nachrichten von den Mittätern auf sein Smartphone bekam, konnten die Beamten auch die übrigen drei Täter – Rösrather im Alter von 17 bis 21 Jahren noch im näheren Umfeld festnehmen. Der 21-Jährige lag vor seiner Wohnanschrift in einem Gebüsch – sein 17-jähriger Bruder hatte sich in das Haus geflüchtet. Bei der Festnahme der beiden sahen die Beamten in deren Zimmern eine Vielzahl elektronischer Gegenstände, die mit großer Wahrscheinlichkeit aus weiteren Straftaten stammen dürften. Die Ermittlungen sind dementsprechend umfangreich und dauern derzeit noch an.

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Pfingstkirmes: Streit um Ponys geht weiter

Pfingstkirmes: Streit um Ponys geht weiter

09 Mai 2015 von admin

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PonykarussellDie Gladbacher freuen sich schon auf die erste große Kirmes des Jahres in der Stadtmitte mit vielen spektakulären Fahrgeschäften. Neben der Freude gibt es auch im Bergischen einen heftigen Streit um das Ponykarrusell, der nun in die nächste Runde gehen könnte. Heftige Proteste von Tierschützern gab es ebenfalls auf der Euskirchener Donatus-Kirmes, auf der Beecker Kirmes in Duisburg sowie der Maikirmes in Ahlen.

In Bergisch Gladbach haben im vergangen Jahr Linke und Grüne mit einer Mahnwache gegen die „Pony-Schindelei“ protestiert. Dabei kam eigenen Angaben nach zu Handreiflichkeiten und Beleidigungen in der Öffentlichkeit. Für den Betreiber des Karrusells Heinz Deiters geht es dagegen um die Existenz: „Wollen diese Leute mich arbeitslos machen?“ Konflikte könnten hier also auf der Kirmes vorprogrammiert sein.

Neu ist die Kehrtwende von Bürgermeister Urbach. Sprach sich Urbach zunächst gegen das Ponykarrusell aus, machte er einige Wochen später einen Rückzieher mit Verweis auf die Rechtslage. Rechtlich könne man das Karusell von Seiten der Stadt aus nicht verbieten, erkläre Urbach sein Verhalten dem Stadtrat.

Auch am Parkplatz Buchmühle gibt es Neuigkeiten, die mit der Kirmes zu tun haben: Die gesamte Fläche ist zum Abstellen der Schausteller-Wohnwagen ab Sonntag, 17. Mai, 18.00 Uhr bis einschließlich Dienstag, 27. Mai gesperrt. Die neu eröffnete Parkpalette Buchmühle ist von der Sperrung nicht betroffen und kann weiter genutzt werden.

Der Wochenmarkt rückt für die Pfingstkirmes an zwei Terminen von seinem gewohnten Platz fort: Die Marktstände findet man am Samstag, dem 23. und Mittwoch, dem 27. Mai in der Fußgängerzone Hauptstraße.

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„Fit zur Schule“ deckt Schwächen von Kindergarten-Kindern frühzeitig auf

„Fit zur Schule“ deckt Schwächen von Kindergarten-Kindern frühzeitig auf

06 Mai 2015 von admin

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 Ausgleich noch vor Schulstart möglich

Rheinisch-Bergischer Kreis. Der Rheinisch-Bergische Kreis hat im vergangenen Herbst in zehn Burscheider Kindertagesstätten das Pilotprojekt „Fit zur Schule“ gestartet. Ziel ist es, Schwächen von Kindern in den Bereichen Sprache, Motorik und Wahrnehmung frühzeitig zu entdecken und durch gezielte Förderung möglichst noch vor dem Schuleintritt auszugleichen. Manche Schwäche wird bislang erst bei der Schuleingangsuntersuchung der Kinder, die im Jahr vor dem Grundschuleintritt durchgeführt wird, festgestellt. Damit verstreicht wertvolle Zeit ungenutzt, die zur Behebung von Auffälligkeiten hätte verwendet werden können. Hier setzt „Fit zur Schule“ an. „Wir erhoffen uns, dass die gesunde Entwicklung der Kinder rechtzeitig in den Blick genommen wird und ihnen somit ein guter Start in die Schule ermöglicht wird“, erklärt Stefanie Schraven, Leiterin der Kita Sterntaler in Burscheid, die Teilnahme ihrer Einrichtung an dem Projekt.

„Fit zur Schule“ eröffnet Burscheider Eltern die Möglichkeit, den Entwicklungsstand ihrer 4-jährigen Kinder aufgezeigt zu bekommen. Dazu gehört eine individuelle Beratung, die Prüfung der bisherigen Vorsorgeuntersuchungen und die Durchführung eines Entwicklungstests. Diese Maßnahmen geschehen in Ergänzung zur Vorsorgeuntersuchung U8. Die Burscheider Ärzte sind natürlich über das Projekt informiert, schließlich spielen sie dabei eine wichtige Rolle.
Eltern, bei deren Kindern Auffälligkeiten gefunden werden, empfiehlt der Kinder- und Jugendärztliche Dienst des Kreises die Vorstellung bei ihrem Arzt. An dem Projekt haben bis jetzt 54 von 84 möglichen Kindern teilgenommen. „Ich bin mit der Beteiligungsquote von 64 Prozent zufrieden“, erklärt Dr. Cornelia Scherzberg, Leiterin des Gesundheitsamts.

Die standardisierten Tests, bei denen unter anderem Bilder nachgemalt, Formen erkannt, Wörter ergänzt werden müssen oder beispielsweise das Stehen auf einem Bein erprobt wird, ergaben bei 21 Kindern insgesamt 26 Auffälligkeiten. Diese verteilen sich auf die Bereiche Motorik (11), Sprache (12) und Wahrnehmung (3). Mit den Eltern wird ebenfalls gesprochen, um weitere Informationen zur gesundheitlichen Entwicklung sowie zu den Rahmenbedingungen in Familie und Kita zu sammeln. Durch diese vielfältigen Erkenntnisse lassen sich dann gezielte Fördermaßnahmen empfehlen. Oftmals reichen dazu schon simple Maßnahmen aus, wie beispielsweise mehr Sport (8) zu treiben, eine Deutschförderung (7) in Anspruch zu nehmen oder einfach malen (4) zu üben. In anderen Fällen wird eine Vorstellung beim Kinderarzt empfohlen. Die Kinder, bei denen Defizite festgestellt wurden, werden nach sechs Monaten zur erneuten Untersuchung durch den jugendärztlichen Dienst des Kreises eingeladen. Auch in der Zwischenzeit findet ein kontinuierlicher Dialog statt. „Durch „Fit zur Schule“ hat sich der Austausch zwischen den Eltern, der jeweils zuständigen Kinderärztin des Gesundheitsamts und den Pädagogen verbessert und ist intensiver geworden“, weist Stefanie Schraven auf einen weiteren positiven Aspekt des Pilotprojekts hin.

Mit umfangreicherem Datenmaterial, das noch mehr Aussagekraft besitzt, ist im Herbst zu rechnen.

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Blindenleitweg – bitte stets freihalten! Aktionstag jedes Jahr am 5. Mai

Blindenleitweg – bitte stets freihalten! Aktionstag jedes Jahr am 5. Mai

05 Mai 2015 von admin

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IMG-20150321-WA0000Hinweisschilder klären auf


Die Regenablaufrinne in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone fällt ins Auge: Breit und dunkelfarbig verläuft sie mitten durch die Hauptstraße, und sie ist mit deutlich spürbaren Längsrillen ausgestattet. Diese Auffälligkeit ist bewusst gewählt, denn sie erfüllt noch eine zweite, wichtige Aufgabe: Sie dient gleichzeitig als Blindenleitweg auf der ganzen Länge der Einkaufsmeile vom Forum-Park bis zum Driescher Kreisel. Lediglich der Konrad-Adenauer-Platz ist nicht mit einbezogen, da er weiterhin sein altes, historisches Porphyrpflaster trägt.

Viele Bürgerinnen und Bürger wissen nicht, welche Bedeutung dieses Leitsystem für blinde und stark sehbehinderte Menschen hat. Deshalb werden oft gedankenlos Lieferfahrzeuge, Mülltonnen, Blumenkübel oder sonstige Hindernisse darauf abgestellt.

Die Arbeitsgruppe „Die Stadt(teil)begeher GL“ – eine Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Behinderung – will nun gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten Hildegard Allelein und den Kollegen aus der städtischen Fachaufgabe „Verkehrsflächen“ am Dienstag, dem 5. Mai 2015 einen Aktionstag durchführen, an dem sie Flyer zum Blindenleitweg verteilen. Außerdem werden Hinweisschilder angebracht: „Blindenleitweg – bitte stets freihalten“. Sogar die Wupsi macht bei der Aktion mit: Die elektronische Anzeigetafel an der Bushaltestelle Markt zeigt an diesem Tag eine Laufschrift, die auf den Blindenleitweg hinweist.

Anlass ist der „Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“, der jährlich an diesem Datum ausgerufen wird.

Wird das Leitsystem durch Hindernisse unterbrochen, verliert es seine Wirkung, oder die Wirkung ist zumindest stark eingeschränkt. Denn blinde und sehbehinderte Menschen sind außerhalb ihres gewohnten Umfeldes ohne fremde Hilfe oder geeignete Hilfsmittel nahezu orientierungslos. Das bekannteste Hilfsmittel ist der Blinden-Langstock. Er wird zum Tasten benötigt, um sich sicher fortbewegen, Hindernisse rechtzeitig erkennen und diesen ausweichen zu können. Der Blinden-Langstock ist dabei wie „die Hand auf dem Boden“, die durch die Längsrillen der Regenrinne geführt wird. Die neuen Hinweisschilder „Blindenleitweg – bitte stets freihalten“ helfen künftig, diese wichtige Funktion des dunklen Streifens in der Fußgängerzone nicht zu vergessen.

Jedes Jahr am 5. Mai: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Der Aktionstag wurde 1992 von den „Interessenvertretungen Selbstbestimmt Leben Deutschland“ (ISL) ins Leben gerufen. Angeregt durch Aktivitäten in Zusammenhang mit der Antidiskriminierungsgesetzgebung in den USA bestand Einigkeit, einen ähnlichen Weg in Deutschland zu gehen, um auch hier die rechtliche Grundlage für die Gleichstellung behinderter Menschen zu schaffen. Gleichzeitig wurde die Einführung des Protesttages am 5. Mai beschlossen, weil dies gleichzeitig der Europatag ist und so auf die Notwendigkeit eines Europas für alle hingewiesen wird.

Auf dieser Basis trug die ISL durch Demonstrationen, phantasievolle Aktionen, Diskussionsrunden und Unterschriftensammlungen dazu bei, dass das Benachteiligungsverbot für Behinderte ins Grundgesetz aufgenommen wurde. Die europaweiten Aktionen trugen letztendlich auch zur Aufnahme von Antidiskriminierungsbestimmungen in den Amsterdamer Verträgen bei, und auch national existieren Gleichstellungsgesetze auf allen Ebenen. Mittlerweile beschäftigt die UN Menschenrechtskonvention immer mehr Menschen mit Behinderungen. In ihr sind wichtige Grundsätze und Rechte behinderter Menschen formuliert, die auch hier viele Verbesserungen bringen können.

Viele Ziele der Protestbewegung wurden zwischenzeitlich erreicht, europaweit und national. Die Bewegung tritt nun weiter dafür ein, dass eine umfassende Inklusion von behinderten Menschen von der Wiege bis zur Bahre erreicht wird und Aussonderung der Vergangenheit angehört. Sie sieht sich in der Verantwortung, weiterhin für die Menschenrechte und Würde behinderter Menschen zu kämpfen.

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Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Informationsveranstaltung

05 Mai 2015 von admin

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Informationsveranstaltung am 7. Mai im Rathaus Bensberg – Offenlage bis Ende Mai

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Halb nackter Mann zündelte auf Schulhof

Halb nackter Mann zündelte auf Schulhof

04 Mai 2015 von admin

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feuerwehr-1Ein Zeuge hat am Freitag (01.05.15) einen augenscheinlich verwirrten Mann auf dem Gelände des Schulzentrums in Herkenrath gemeldet. Der Mann – nur mit einem Handtuch um die Lenden bekleidet – zündelte gegen 18:15 Uhr an Gegenständen und sprach wirr. Die ebenfalls verständigte Feuerwehr bestätigte die Angaben insofern, als dass sie den spärlich bekleideten Mann auf dem Schulhof dabei angetroffen habe, wie er über einem brennenden Grasbüschel hockte und den Rauch inhalierte. Beim Eintreffen der Polizei saß der Mann in einem nahegelegenen Imbiss, aß einen Döner und schrie noch immer erkennbar wirre Dinge. Er musste gefesselt und zwangsweise in ein Krankenhaus gebracht werden. Derzeit prüft die Polizei RheinBerg inwieweit der Mann – ein polizeibekannter 31-jähriger Bergisch Gladbacher – für weitere Sachbeschädigungen durch Feuer an dem Schulkomplex in Betracht kommt. Seit Beginn des Jahres kam es dort zu mehreren Sachbeschädigungen durch Feuer, bei denen überwiegend Mülltonnen in Brand gesetzt wurden.

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Schnäppchen aus dem Bergisch Gladbacher Fundbüro werden am 7. Mai versteigert

Schnäppchen aus dem Bergisch Gladbacher Fundbüro werden am 7. Mai versteigert

04 Mai 2015 von admin

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VersteigerungFundsachen2012Ort:                Garage hinter dem Stadthaus Konrad-Adenauer-Platz
Datum:        7. Mai 2015
Zeit:                16 Uhr (Besichtigung ab 15 Uhr)

Alljährlich versteigert die städtische Ordnungsbehörde alle Fundsachen, die sich innerhalb eines Jahres angesammelt haben und im Stadthaus-Keller eingelagert sind. Grundsätzlich ist die Verwaltung verpflichtet, Gefundenes sechs Monate lang aufzubewahren.

Zur Versteigerung kommt alles, was verloren und nicht abgeholt wurde: Fahrräder, Schmuck, Uhren, Geldbörsen und mehr. Die Objekte können ab 15:00 Uhr besichtigt werden. Die Gewährleistung ist wie immer ausgeschlossen!

Interessierte Bieterinnen und Bieter sind zum Räumungstermin mit Versteigerung am kommenden Donnerstag, 7. Mai 2014, ab 16 Uhr eingeladen, vor die Garage hinter dem Stadthaus Konrad-Adenauer-Platz zu kommen. Man gelangt dorthin über den Fußweg, der zwischen Stadthaus und Bushaltestelle auf die Gebäuderückseite führt.

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