Archiv | Juni, 2015

Finissage der außergewöhnlichen Ausstellung: „150 Jahre danach. Das Rheinalbum von Caspar Scheuren neu bearbeitet“

17 Juni 2015 von admin

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Die außergewöhnliche Ausstellung „150 Jahre danach. Das Rheinalbum von Caspar Scheuren neu bearbeitet“ feiert ihre Finissage am Donnerstag, dem 25. Juni von 19 Uhr bis 21 Uhr, im Kreishaus Heidkamp. Sie ist die erste Veranstaltung des Kulturbüros des Rheinisch-Bergischen Kreises im Rahmen der Reihe „Danke.Berlin* 200 Jahre Preußen am Rhein, eine 200-jährige Beziehung mit Folgen“. An diesem Abend bietet sich die einmalige Gelegenheit, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Juni zu sehen.

Gezeigt werden bekannte Scheuren-Grafiken im Original mit individuellen Bearbeitungen von fünfzehn Künstlern aus dem Kreisgebiet. Folgende Künstler präsentieren ihre Werke: Eckard Alker, Claudia Betzin, Rango Bohne, Ute Braun, Klaus Hansen, Rolf Hinterecker, molitor&kuzmin, Oliver Lanz, Heidi Litzinger, HIROKO, Christiane Gerda Schmidt, Kirsten van den Bogaard, Ute Schätzmüller und Michael Wittassek. Wer dies verpassen sollte, kann „150 Jahre danach“ im Sommer im Oberbergischen Kreis und im Herbst in Bonn sehen, jedoch ohne den direkten Kontakt zu den Künstlern aus Rhein-Berg. 

Das Kulturbüro hat nicht nur eine Reihe von Veranstaltungen für den Rheinisch-Bergischen Kreis angeregt, sondern auch drei eigene Projekte entwickelt.

Neben der Ausstellung sind die beiden anderen „Danke.Berlin“-Veranstaltungen des Kulturbüros für den 17. und 22. September geplant. Im Fokus stehen die drei Besuche von Friedrich Wilhelm IV. in Altenberg 1817, 1833 und 1847.

Detaillierte Informationen erhalten Sie über das Kulturbüro, Telefon 02202 13-2770 oder per Email kultur@rbk-online.de oder www.danke-berlin-2015.de. Die Ausstellung „150 Jahre danach“ ist von montags bis donnerstags, 8.30 bis 18 Uhr und freitags von 8.30 bis 14 Uhr im Kreishausfoyer, Am Rübezahlwald 7, 51469 Bergisch Gladbach, bis zum 26. Juni zu besichtigen.

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justizia

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Mahnbescheid Arbeitsgericht online Formular

15 Juni 2015 von Alfons Adler

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justiziaFür das arbeitsgerichtliche Mahnverfahren gibt es ab dem 01.05.2015 neue Mahnbescheide. Bei Rotemahnung.de können die Mahnbescheide für das Arbeitsgericht einfach und unbürokratisch erstellt werden. Achtung: Ältere Formulare und Vordrucksätze haben Ihre Zulässigkeit verloren.

Mahnverfahren gegen den Arbeitgeber?

Was viele Arbeitnehmer nicht wissen ist der Fakt, dass es auch ein arbeitsgerichtliches Mahnverfahren gibt. Durch den arbeitsgerichtlichen Mahnbescheid werden Forderungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gerichtlich geltend gemacht.  In der Praxis wird der Lohn meist eingeklagt. Zumindest wenn es Ausschlussfristen für die Lohnklage gibt (z.B. aus dem Tarifvertrag) gibt, dann kann die Lohnklage immer noch der bessere Weg sein. In einigen Fällen – je nach Auslastung des Gerichts in Lohnklageverfahren – kann das arbeitsgerichtliche Mahnverfahren durchaus Sinn machen.


Wirtschaftlichkeit

Gerade wenn es um geringere Beträge geht, ist es sinnvoll, erst einmal eine gerichtlich zu mahnen. Wegen wenigen hundert Euro direkt Klage einzureichen ist oft einfach unverhältnismäßig.

Bei der Antragstellung können Sie bereits entscheiden, ob im Falle eines Widerspruchs gegen Ihren Mahnbescheid Klage erhoben werden soll und ob Sie Verzugszinsen geltend machen möchten. Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem aktuellen Basiszins sind hier gerichtlich anerkannt. Des Weiteren können Sie Kosten, die Ihnen zum Beispiel durch einen vorherigen Schriftwechsel mit dem Schuldner entstanden sind angeben.

 

Und so einfach geht’s:
Unter http://www.rotemahnung.de sich registrieren und einloggen.
Nutzungsdauer auswählen, Gebühr bezahlen und dann das Formular ausfüllen als PDF-Datei runterladen und unterschriftsreif ausdrucken.

Die Anschriften der zuständigen Arbeitsgerichte sind auf einer Landkarte nach Bundesländern hinterlegt.

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Schüler aus Bergisch Gladbach erlebten auf :metabolon Stoffumwandlung

Schüler aus Bergisch Gladbach erlebten auf :metabolon Stoffumwandlung

15 Juni 2015 von Alfons Adler

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MINT_metabolonAuf :metabolon gibt es viel zu erleben. Wie aus Bioabfall Biogas wird oder der Kompostierungsprozess funktioniert, erfuhren dort die Schüler der Klasse 5b der Nelson-Mandela-Gesamtschule – direkt vor Ort auf dem Gelände des Entsorgungszentrums Leppe in Lindlar. Als Mitglied des MINT-Netzwerks Rhein-Berg kam die Bergisch Gladbacher Schule in den Genuss des kostenlosen Bustransfers an den außerschulischen Lernort des Rheinisch-Bergischen Kreises und Oberbergischen Kreises. Noch viele weitere Partner-Schulen aus dem gesamten Kreisgebiet nutzen in den nächsten Wochen und Monaten die Gelegenheit, außerhalb des Klassenzimmers zu lernen. So können neben :metabolon noch weitere spannende Ziele wie die Biologische Station Rhein-Berg in Rösrath, :aqualon in Wermelskirchen, das Naturgut Ophoven in Leverkusen und KennenLernenUmwelt in Overath angesteuert werden.

Über den Besuch freute sich Monika Lichtinghagen-Wirths, Geschäftsführerin des Bergischen Abfallwirtschaftsverbands, die den Jugendlichen einen spannenden und interessanten Tag versprach.

Nach diesem Auftakt war der Niedrigseilgarten die erste Station. Dort konnten die Bergisch Gladbacher Schüler ihr Geschick erproben. Kurz darauf ging es aber schon um die stoffliche Umwandlung von Abfall. An der Gewinnung aus Biogas durch Bioabfall oder durch den Kompostierungsprozess wurde dieses Thema erarbeitet. Die Schüler besuchten zudem verschiedene Lernstationen, bei denen es sich um Themen wie abfallvermeidendes Einkaufen, Papier als wertvollem Rohstoff oder Müllsortierung drehte. Aber auch die erneuerbaren Energien wie Wind- und Wasserkraft sowie Sonnenenergie rückten in den Mittelpunkt des Unterrichts. Zum Abschluss des Besuchs auf :metabolon ging es dann nochmal richtig ab. Die Schüler sausten in der 110 Meter langen Doppelrutsche – der längsten ihrer Art in Deutschland – ins Tal hinab.

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Hochspannung bei der "Nacht der Technik"

Hochspannung bei der „Nacht der Technik“

14 Juni 2015 von Alfons Adler

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Bei der fünften „Nacht der Technik“ in Köln waren 56 teilnehmende Firmen mit von der Partie.  Erstmalig nahmen acht Unternehmen aus Bergisch Gladbach , aus den Bereichen Industrie, Mittelstand, Forschung, Handwerk und Lehre teil. Sie gaben ihren Besuchern Einblick in ihre Betriebsabläufe und ließen für einen Abend hinter die Kulissen blicken. Im Fokus dabei stand neben der Technik auch der Mensch dahinter.

Für jeden Geschmack war das passende Angebot dabei. Hochspannung wurde bei der Besichtigung der Belkaw geboten und gezeigt, wie Hochspannung – nämlich 110 Kilovolt – für unsere Haushalte passend gemacht wird. Aber auch die anderen Veranstalter konnten mit spannenden Einblicken punkten und zum Beispiel zumindest als Trickaufnahme einem Tischtennisball in viele Einzelteile zerplatzen lassen. Neben der Spannung wurde aber auch für Entspannung und Erholung gesorgt. Mit kostenlosen Getränken, Bratwurst und weiteren Snacks konnten die Teilnehmer für die nächste Etappe neue Kraft sammeln. Unser Fazit: Rundum eine gelungene Veranstaltung!

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Randale in Heidkamp -  Autos und Roller beschädigt

Randale in Heidkamp – Autos und Roller beschädigt

14 Juni 2015 von admin

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schuetzheider_weg_randaleMidnight Action in Heidkamp – mit teueren Folgen. Unbekannte haben sich am gestrigen Abend einen Spaß daraus gemacht am Schützheider Weg Autospiegel abzutreten und einen Roller umzuwerfen.

Kein Wagen war vor ihnen sicher. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Hinweise zu den Tätern nimmt die Kreispolizei unter 02202 2050 entgegen.

 

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Vorsicht bei Haussammlungen

14 Juni 2015 von admin

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Haussammlungen für soziale Vereine: Im Zweifel erst informieren, dann spenden

Von Bürgerinnen und Bürgern war zu erfahren, dass zur Zeit Haussammlungen in Bergisch Gladbach zugunsten des Vereins „Sozialer Hilfsdienst für Jugend- und Altenhilfe e.V.“ stattfinden. Dieser Verein ist nach Kenntnisstand der Stadtverwaltung und befragter sozialer Träger in der Stadt weder bekannt noch tätig.

Grundsätzlich sind solche Sammlungen nicht verboten, die Stadtverwaltung weist aber im Interesse privater Spender darauf hin, dass es Vereine gibt, über die keinerlei oder nur wenig konkrete Aussagen zu ihrer gemeinnützigen Arbeit zu erhalten sind.

Ein Indikator für die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit eines gemeinnützigen Vereins ist die Einschätzung des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI, www.dzi.de). Die städtische Sozialverwaltung empfiehlt, sich bei Zweifeln über die Seriosität einer Haussammelaktion dort zu informieren.

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Jahresübung der Feuerwehr Bergisch Gladbach am Institut der Feuerwehr in Münster

Jahresübung der Feuerwehr Bergisch Gladbach am Institut der Feuerwehr in Münster

10 Juni 2015 von admin

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IMG_7999Die Feuerwehr Bergisch Gladbach führte am Samstag, den 06.06.2015 eine ganztägige Ausbildungsveranstaltung im Außengelände des Instituts der Feuerwehr in Münster durch. Rund 70 Einsatzkräfte aus allen haupt- und ehrenamtlichen Abteilungen der Feuerwehr Bergisch Gladbach nahmen an dieser Fortbildung teil.

Das Institut der Feuerwehr (IdF) ist die zentrale Ausbildungsstätte des Landes Nordrhein-Westfalen zur Ausbildung von Feuerwehrangehörigen und Mitgliedern von Krisenstäben. Im Vordergrund stehen die Qualifizierung von Führungskräften und Ausbildern sowie die Vermittlung von Spezialkenntnissen. Das IdF unterhält unter anderem ein Übungsgelände, welches der Feuerwehr Bergisch Gladbach für einen Tag zur Verfügung gestellt wurde.

Auf dem ca. 2,5 ha großen Übungsgelände befinden sich Übungseinrichtungen unterschiedlicher Art. Hierzu gehören Straßen mit Gebäuden verschiedener Höhen innerhalb geschlossener und offener Bauweise, Eisenbahnanlagen mit Waggons und bahntypischer Oberleitung, Gleis mit Straßenbahn, Tiefbaustellen, Gewässer, Schächte und Kraftfahrzeuge. Die Szenerie dient dem Anlegen wirklichkeitsnaher Übungen.

Ziel der Fortbildungsveranstaltung war, das Zusammenwirken der einzelnen Einheiten aus Haupt- und Ehrenamt weiter zu verbessern. So wurde neben jeweils einer Gruppe der fünf ehrenamtlichen Löschzüge und des aktuellen Grundausbildungslehrganges (B1) der hauptamtlichen Kräfte auch mehrere Einsatzkräfte der Dienstgruppe Rettungsdienst und ein Notarzt in die Übungen integriert. Weiterhin wurde durch die Verlegung von rund 20 Fahrzeugen der Feuerwehr Bergisch Gladbach der so genannte Marsch im geschlossenen Verband von Bergisch Gladbach nach Münster und zurück geübt. Ein solcher Marsch ist für die Fahrzeugführer eine große Herausforderung und setzt eine umfangreiche Planung (Abstände, Streckenführung, technischer Halt etc.) voraus.

Im Übungsgelände waren durch das mehrköpfige Organisationsteam umfangreiche Übungsszenarien vorbereitet. Minutiös vorgeplant erhielten die Fahrzeugführer ihre Einsatzbefehle und arbeiteten die unterschiedlichsten Aufgaben in Gruppen- oder Zugstärke ab. Die Aufgaben lagen in Wohnungs- oder Kellerbränden, Verkehrsunfällen, Tiefbauunfall etc. Zum Abschluss des Übungstages waren alle Einheiten gefordert. Es galt das Szenarium „Gasexplosion mit zahlreichen Verletzten“ abzuarbeiten.

Nach jeder einzelnen Übung erhielten die Einsatzkräfte ein direktes Feedback durch die Instruktoren. Die Maßnahmen der Führungs- und Einsatzkräfte sowie des Rettungsdienstpersonals wurden analysiert und besprochen. Schwachstellen angesprochen und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Weiterhin wurde für alle Beteiligten zur Auffrischung ein Reanimationstraining angeboten.

Die Übungsziele wurden allesamt erfüllt. Die detaillierte Auswertung nimmt das Organisationsteam im Nachgang vor. Deutlich wurde, dass die Kommunikation zwischen den vorgehenden Trupps und der zuständigen Führungskraft nicht immer reibungslos funktioniert. Dies wird in künftige Führungskräftefortbildungen einfließen. Weiterhin bescheinigten die Übungsbeobachter den Einsatzkräften ein sehr gutes Ausbildungsniveau und lobten die Motivation der Teilnehmer der Fortbildung. Jeder Einzelne wird aus diesem Tag etwas für sich und für die Feuerwehr – und somit für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bergisch Gladbach mitnehmen.

Die Leitung der Feuerwehr dankt allen, die diese Veranstaltung ermöglicht haben. Hierzu zählen die Einsatzkräfte, die nicht an der Übung teilgenommen haben, sondern in Bergisch Gladbach den Brandschutz und Rettungsdienst in erhöhter Alarmbereitschaft sicherstellten. Hierfür wurde u. a. in der Zeit der Abwesenheit zusätzlich ein von Jugendbetreuern besetztes Hilfeleistungslöschfahrzeug im parallel stattfindenden Kreisjugendfeuerwehrzeltlager an der Integrierten Gesamtschule in Paffrath besetzt. Die Abstimmung erfolgte im Vorfeld ebenfalls mit dem Kreisbrandmeister des Rheinisch-Bergischen Kreises und den umliegenden Feuerwehren, sodass im Falle eines größeren Einsatzes in Bergisch Gladbach eine rasche überörtliche Hilfeleistung eingesetzt werden konnte. Die Gesamtkoordination während der Abwesenheit der Einheiten übernahm der diensthabende A-Dienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach.

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“Rund um Köln“ – Infos zur Streckenführung

10 Juni 2015 von admin

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 …für das Bergisch Gladbacher Stadtgebiet

In diesem Jahr steht erstmals ein Sonntag im Juni, nämlich der 14. Juni 2015, ganz im Zeichen des Radsports. Der internationale Radklassiker „Rund um Köln“, der nun schon zum 99. Mal ausgetragen wird, führt durch weite Teile des Bergisch Gladbacher Stadtgebiets. Um 11.30 Uhr starten die Profis in Hückeswagen, die Jedermänner der „Skoda-Velodom“ werden um 09.30 Uhr (125 km) und 11.00 Uhr (68 km) auf die Reise ab dem Startort Köln geschickt.

Mehrere Ortsteile wie Schildgen, Herrenstrunden, Sand, Heidkamp, Bensberg, Bärbroich und Herkenrath sind davon zum Teil mehrfach betroffen. Dies bedeutet, dass der Autoverkehr in den genannten Ortsteilen zu bestimmten Tageszeiten nur sehr eingeschränkt oder gar nicht möglich ist.

Besonders betroffen ist der gesamte Bereich um das Schloss Bensberg. Hier werden Teile der Schlossstraße und der Kadettenstraße aufgrund der hohen Zahl an Zuschauern und der fünfmaligen Durchfahrt der Rennfahrer, während der gesamten Rennveranstaltung (ca. von 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr) voll gesperrt. Die Autofahrer werden gebeten, die genannten Bereiche an diesem Tag weiträumig zu umfahren – oder das Fahrzeug außerhalb stehen zu lassen und als Zuschauer die Aktiven anzufeuern.

Die Skoda-Velodom-Fahrer werden Schildgen auf der Altenberger-Dom-Str. von Köln-Dünnwald aus und dann Richtung Odenthal fahrend tangieren. Hier sind Vollsperrungen um ca. 09.55 Uhr und 11.25 Uhr für jeweils ca. 30 Minuten notwendig. Eine Zufahrt z.B. zur A3-Auffahrt Leverkusen (aus Richtung Bergisch Gladbach) ist für diese kurzen Zeiträume nicht möglich.

Auch an der Dombach-Sander-Str. in Sand mit der Bergwertung in Höhe des Privathotels Bremer ist während der fünf Durchfahrten mit starken Behinderungen für den Autoverkehr zu rechnen.  

Für die Zeit des Rennens werden im Bergisch Gladbacher Stadtgebiet folgende Ampelanlagen zeitweise ausgeschaltet:

–        Kürtener Straße/Dombach-Sander-Str. im Strundetal
–        Lerbacher Weg/Am Rübezahlwald in Heidkamp
–        Bensberger Str./Am Rübezahlwald in Heidkamp
–        Bensberger Str. / Höhe Carpark Gelände
–        Gladbacher Straße / Schloßstraße in Bensberg
–        Straßen/Asselborner Weg/ Bärbroicher Straße in Herkenrath
–        Altenberger-Dom-Str./Fahner Weg in Schildgen
–        Altenberger-Dom-Str./Schlagbaumweg in Schildgen
–        Altenberger-Dom-Str./Am Vorend in Schildgen  

Die Autofahrer werden um Vorsicht und Rücksicht gebeten. Die meisten Ampelanlagen entlang der Strecke bleiben zwar eingeschaltet, hier aber regelt die Polizei den Verkehr und deren Anweisungen sind jeder Ampelschaltung übergeordnet. Entlang der Streckenführung in Bergisch Gladbach sind, neben dem Großaufgebot an Polizeikräften, mehr als 140 freiwillige Ordnungskräfte (jeweils erkennbar an den entsprechenden Warnwesten) im Einsatz, die gemeinsam dafür sorgen, dass das Radrennen reibungslos verlaufen kann. Entsprechende Schilder werden an den betroffenen Einmündungsbereichen aufgestellt.

Der Sperrungsbeginn für die Strecken wird durch Streifenwagen der Polizei angekündigt, die dem Feld vorausfahren. Das Ende der Streckensperrung wird ebenfalls durch die Polizei im Schlussfahrzeug mitgeteilt.

Insbesondere werden die Autofahrer gebeten, die extra für die Veranstaltung aufgestellten Halteverbotsschilder zu beachten:

–        rund um die Schlossstraße und die Kadettenstraße am Eventpoint Bensberg
–        auf der Dombach-Sander-Straße und der Ommerbornstraße in Sand

Da dort mit vielen tausend Zuschauern gerechnet wird oder es sich um besondere Gefahrstellen handelt, müssen diese Straßenabschnitte von parkenden PKW freigehalten werden. An verschiedenen Standorten im Stadtgebiet weisen insgesamt 29 Informationstafeln schon mehrere Tage vorher auf die unvermeidbaren Straßensperrungen mit Zeitangaben hin.

Streckenführung auf Bergisch Gladbacher Stadtgebiet:

Schildgen:
….Dünnwald – Altenberger-Dom-Straße (Richtung Odenthal)….;
(einmalige Durchfahrt Skoda-Velodom 60 km und 100 km).

Herrenstrunden/Sand/Heidkamp/Bensberg:
…. Kürten-Spitze – L 286 Herrenstrunden – links Dombach-Sander-Straße („Bergwertung“) rechts Herkenrather Straße – links Ommerbornstraße – links Bensberger Straße – links Gladbacher Straße – Schlossstraße („Bergwertung“) – Schloss Bensberg – rechts Kadettenstraße – rechts Am Stockbrunnen – Friedrich-Offermann-Straße – Richtung Forsbach,….
(zweimalige Durchfahrt Profis und Skoda-Velodom 100 km, Skoda-Velodom 60 km einmal).

Bärbroich/Herkenrath:
Overather Stadtgebiet….. Voiskühlheim – Oberkühlheim – Wildphal – geradeaus L 329
Bärbroich,  Bärbroicher Straße – Herkenrath – rechts Braunsberg Richtung Spitze …..
(einmalige Durchfahrt Profis und Skoda-Velodom 100km).
Ein besonderer Hinweis noch für die Besucher der Veranstaltung „Bergische Landpartie“ von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Thomas-Morus-Akademie/Kardinal Schulte Haus in Bergisch Gladbach Bensberg:
Die Besucher dieser Veranstaltung werden gebeten, sich bei der Anfahrt zu dieser Veranstaltung auf die Streckensperrungen durch das Radrennen „Rund um Köln“ besonders einzustellen. Wichtig ist hier, dass die Anfahrt über die BAB-Anschlussstelle „Moitzfeld“ und die Overather Straße zu jeder Zeit gewährleistet ist.  

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Zimmerbrand im Wohnhaus

Zimmerbrand im Wohnhaus

07 Juni 2015 von admin

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feuerwehr-1Unbemerkt von den Bewohnern der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses entwickelte sich am gestrigen Samstag ein Feuer im Bereich der Küche. Die installierten Rauchmelder warnten alle Hausbewohner so rechtzeitig, dass alle unbeschadet das Haus verlassen konnten. Die Kräfte der Feuerwehr nahmen zur Brandbekämpfung zwei C-Rohre unter Atemschutz vor. Nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle. Durch das Feuer und den Rauch entstand erheblicher Sachschaden, die betroffene Wohnung und die darüber liegende sind momentan nicht nutzbar. Die Bewohner wurden von Verwandten aufgenommen und konnten in einem Hotel untergebracht werden. Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz abgeschlossen.

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Vernissage der Abstrakt- und Landschaftsmalerei mit  den Werken von Amarnath Viswanath

Vernissage der Abstrakt- und Landschaftsmalerei mit den Werken von Amarnath Viswanath

06 Juni 2015 von admin

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nath1Zeitreise in die Kunst!

„Malen ist Lust und Leben“, sagt der Künstler, Dipl.-Ing. Amarnath Viswanath. Er malt in Acrylfarben auf Papier, Pappe und Leinwand und sig- niert seine Bilder mit „Nath“. Farben bilden den roten Faden in Naths Leben. Bereits als Junge experimentierte er mit Blau, Grün, Rot und Gelb, meistens gegenständlich. Studium und Berufsleben stehen nicht min- der im Zeichen der Farbe. Weite Wege über den Globus, unterschiedlichste Kulturen, Blick um Blick, Bild um Bild hat Nath in seinem Leben ein- gesammelt, hat Erinnerungen und Impressionen in Herz und Gehirn eingeschmolzen.

In der letzten Zeit tendiert Nath immer mehr zum Abstrakten, es wirkt, als wolle er dem „Roten Faden Farben“ in seinem Schaffen immer mehr freien Raum geben, wobei es eigentlich heißen müss- te: dem „Blauen Faden“, denn dass Blau Nath Lieblingsfarbe ist, kann man nicht übersehen.

Die Ausstellung findet in den Räumen von clock & art, in der Zeit vom 11.6. bis 26.6.2015 statt. Interessant sind auch die Lesungen am 11.6. und 12.6. jeweils um 17 Uhr.

Sie sind herzlich eingeladen zur

Eröffnung der Vernissage am 11.6.2015 17 Uhr

bei clock & art, Grüner Weg 2 51469 Bergisch Gladbach Mobil  www.uhren-bgl.de

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