Archiv | Juli 24th, 2015

Neuer AFD Vorstand wegen Ziegenopfer in Psychiatrie

Neuer AFD Vorstand wegen Ziegenopfer in Psychiatrie

24 Juli 2015 von admin

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afd-lucke-bruchEs waren vier kurze Nächte diese Woche für Egon Krempf, dem neuen Vorstand der Gladbacher AFD (Alternative für Deutschland). Nach dem Weckruf von Bernd Lucke wechselten rund zwei Drittel seiner Parteikameraden zu Lukes ALFA Partei. Ein kommissarischer Vorstand musste her um das politische Geschäft weiterzubetreiben. Als der älteste der verbliebenen 7 Mitglieder der AFD nahm Krempf das Heft in die Hand. Er wurde einstimmig in der Dringlichkeitssitzung der Mitglieder am vergangen Montag zum Vorstand gewählt.

Politik der härteren Sorte

Die verblieben Anhänger der bergischen AFD Truppe wollen nun die wirklich ernsten Themen der Politk angehen. Sie sind überzeugt, das alte Deutsche Reich bestehe weiter, die Bundesrepublik sei dagegen nur eine „GmbH“, eine „Verwaltungseinheit“ ohne staatliche Befugnisse. Im kommunalen Arbeitskreis bearbeiten sie die „Heimatliche Geschichtsberichtigung“ nun offziell mit dem bergischen Heimatliebeverein.

Drogentripp führte in Psychiatrie

Mocarz, eine neue legal High Droge, wurde AFD Vorstand Krempf am gestrigen Donnerstag zum Verhängnis. Auf einer Party mit elektronischer Tanzmusik konsumierte Krempf eine chemische Droge um sich aufzuputschen nach den viel zu kurzen Nächten als neuer AFD Vorstand. Das wurde ihm zum Verhängniss. Nach dem Konsum setzten extreme Wahnvorstellungen ein. Krempf wurde bei dem Versuch nackt eine kleine Ziege zu opfern von der Polizei in Gewahrsam genommen und später in eine Entgiftungsklinik überstellt. Die Klinik geht davon aus, dass chemische Substanzen aus Badesalzen teil der Droge seien. Die genauen Inhaltsstoffe von „Mocarz“ seien bislang allerdings nicht bekannt.

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Mit 3 Promille: Randaliererin bespuckt Polizeibeamte

Mit 3 Promille: Randaliererin bespuckt Polizeibeamte

24 Juli 2015 von admin

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polizei-bulli-seiteAm Mittwochabend (22.07.15) fiel eine 30-jährige Frau am Busbahnhof Bergisch Gladbach auf. Sie rempelte mehrere Personen an und ging stark torkelnd zwischen den Bussen hin und her.

Die eingesetzten Polizeibeamten stellten bei ihr einen Alkoholgehalt von über 3 Promille fest. Da sie offensichtlich nicht mehr dazu in der Lage war, sich selbständig im Straßenverkehr zu bewegen, sollte sie zu ihrem eigenen Schutz in Gewahrsam genommen werden.

Damit war die Frau nicht einverstanden und beleidigte die Beamten massiv. Sie musste deshalb zum Streifenwagen geführt werden. Dabei spuckte sie plötzlich einem Beamten ins Gesicht. Anschließend wurde sie mit Handfesseln zur Polizeiwache Bergisch Gladbach gefahren. Dort trat und schlug sie nach zwei Polizeibeamtinnen. Dabei wurde eine Beamtin leicht verletzt.

Die Bergisch Gladbacherin erwartet jetzt nach ihrer Ausnüchterung ein Strafverfahren wegen Widerstand.

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Stadt benötigt dringend Wohnungen für 150 neue Flüchtlinge

Stadt benötigt dringend Wohnungen für 150 neue Flüchtlinge

24 Juli 2015 von admin

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diversityBezirksregierung Köln weist Unterbringung von mindestens 80 Flüchtlingen im Rahmen der Erstaufnahme nach Bergisch Gladbach an – Nutzung von Notunterkünften notwendig

Die Flüchtlingssituation in der Stadt Bergisch Gladbach hat sich seit Mittwoch (22.07.2015) dramatisch verschärft. Per Telefon kündigte die Bezirksregierung Köln am Nachmittag des 22. Juli 2015 an, dass am Donnerstag, 23. Juli 2015, 150 Flüchtlinge zur Unterbringung nach Bergisch Gladbach gebracht werden sollten. Im Gespräch mit der Bezirksregierung konnte erreicht werden, dass 80 Flüchtlinge am Freitag, 24. Juli 2015, aufgenommen werden.

Die Stadt Bergisch Gladbach weist darauf hin, dass für die Unterbringung von Flüchtlingsfamilien mit Aufenthaltsgenehmigung nach wie vor dringend privater Wohnraum gesucht wird. „Wenn jemand eine Wohnung vermieten kann, dann hilft uns das sehr, bis wir in den Notunterkünften wieder Platz für die Aufnahme von Neuankömmlingen haben.“

In den privaten Wohnräumen kommen Flüchtlinge, die voraussichtlich als Asylanten anerkannt werden und die somit länger in Deutschland bleiben werden, wie zum Beispiel Familien aus Syrien.

Das Sozialamt nimmt unter der Rufnummer 02202 – 14 2862 Wohnraum-Angebote entgegen.

Ein Krisenstab, bestehend aus Verwaltung, Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz, versucht die Aufgabe zu meistern, in weniger als 24 Stunden adäquate Notunterkünfte in der Turnhalle im Stadtteil Sand und in einem Schulpavillon in Herkenrath einzurichten.

Das Deutsche Rote Kreuz hat die Aufgabe übernommen, die Logistik samt Verpflegung an der Turnhalle in Sand, in der 60 Menschen untergebracht werden, zu organisieren. Weitere 20 Flüchtlinge kommen in Herkenrath unter. Der Schulpavillon war bereits mehrere Monate als Flüchtlingsunterkunft genutzt worden, stand aber zuletzt leer.

Viele Fragen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch offen. So wird der Stadt nicht mitgeteilt, wer kommen wird und aus welchen Ländern die Menschen stammen. Unklar ist auch, wie lange diese Flüchtlinge in Bergisch Gladbach bleiben werden. Organisiert werden müssen zudem ein Wachdienst und die Betreuung durch Sozialarbeiter.

Nach Aussagen der Bezirksregierung Köln wird das Land NRW für die Flüchtlinge, die am Freitag ankommen werden, die Kosten zu 100 Prozent übernehmen. Die Zahl der Flüchtlinge wird auf die städtische Quote im Rahmen der Aufnahmepflicht angerechnet.

 

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