Archiv | Oktober, 2015

Feuerwehr Bergisch Gladbach beschafft gebrauchte Drehleiter

Feuerwehr Bergisch Gladbach beschafft gebrauchte Drehleiter

30 Oktober 2015 von admin

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DL_Nord_2Die Feuerwehr Bergisch Gladbach hat eine gebrauchte Drehleiter (DLK 23/12) beschafft und stellt diese in der kommenden Woche in Dienst.

Im Jahr 2009 wurde als Ersatz für eine damals 21 Jahre alte Drehleiter der Feuer- und Rettungswache Nord in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach ein Teleskopmast beschafft. In den rund sechs Jahren Einsatzdienst hat sich bemerkbar gemacht, dass dieses Fahrzeug aufgrund seiner Bauart in einigen Einsatzsituationen nicht die Leistung erbrachte, die von einem Rettungsgerät erwartet wird. Insbesondere an Steigungen kam das Fahrzeug aufgrund der komplexen Abstütztechnik des Teleskopmastes an seine Grenzen. In einigen Fällen musste das Fahrzeug aufwändig umgesetzt werden, bis ein Ausfahren des Mastes möglich wurde. Durch die Mitarbeiter des Sachgebiets Technik der Feuerwehr Bergisch Gladbach wurden diese Erkenntnisse mit dem Hersteller des Teleskopmasts intensiv diskutiert und Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.

Über einen Hersteller von Hubrettungsgeräten kam der Kontakt zur Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzbergen im Landkreis Emsland zustande. Die Feuerwehr war im Sommer auf der Suche nach einem gebrauchten Teleskopmast und der Hersteller hat in dieser Situation den Kontakt beider Feuerwehren vermittelt. Aufgrund der flachen Topografie der Stadt Salzbergen können die Grenzen des Mastes bei Steigungen außer Acht gelassen werden. Die Stadt Salzbergen unterbreitete der Feuerwehr Bergisch Gladbach ein Kaufangebot, welches nach erfolgreichem Abschluss der Suche nach einer gebrauchten Drehleiter als Ersatz für den gebrauchten Teleskopmast angenommen werden konnte.

Ein besonderes Augenmerk bei der Suche legte die Feuerwehr Bergisch Gladbach auf ein Fahrzeug, welches der in 2013 beschafften Drehleiter der Feuer- und Rettungswache Süd weitestgehend ähnelt, um den Schulungsaufwand gering zu halten. Hierdurch wird unter anderem die größtmögliche Sicherheit bei der Bedienung auch in Extremsituationen erzielt. Ebenfalls über den vermittelnden Hersteller konnte der Stadt Bergisch Gladbach ein passendes Gebrauchtfahrzeug angeboten werden. Dieses stammt aus Österreich und war dort zehn Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr Leonding im Einsatz. Mit dem Verkaufserlös des Teleskopmastes konnte die Beschaffung der gebrauchten Drehleiter sogar einschließlich der geringfügig notwendigen Anpassungen realisiert werden.

Der Fahrzeugwechsel wurde kostenneutral für die Stadtkasse abgewickelt.

Die neue Drehleiter in Daten und Fakten:

Bezeichnung:                                   Drehleiter mit Korb (DLK 23/12)
Fahrgestell:                                      Mercedes-Benz Econic 1829
Aufbauhersteller:                             Metz Aerials GmbH & Co. KG, Karlsruhe
Zulässiges Gesamtgewicht:             18.000 kg
Zylinderzahl/Hubraum:                    R 6 / 6,4 Liter
Leistung:                                          205 kw/280 PS
Abgasnorm:                                     Euro 3
Kraftübertragung:                            5-Gang Automatikgetriebe
Arbeitshöhe:                                    bis 30 Meter
Sitzplätze:                                        2
Standort:                                          Feuer- und Rettungswache Nord

Ausstattung:

  • Komplette Überarbeitung durch den Hersteller in 2015
  • 3-Personen-Rettungskorb
  • Pressluftatmerhalterung im Beifahrersitz
  • Stromerzeuger 14 kVA
  • Elektrolüfter mit Korbhalterung
  • Notbetrieb über elektro-hydraulischen Antrieb
  • Fest verlegte Wasserleitung im obersten Leiterteil
  • Wasserwerfer mit Hohlstrahlrohrdüse 1.200 l/min

Feuerwehrtechnische Beladung:

  • Norm-Beladung
  • Erweiterung:
    • Zweite Kettensäge mit Elektroantrieb
    • Schleifkorbtrage
    • Gerätesatz Auf- und Abseilgerät
    • Drei Langzeitpressluftatmer

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Einbrecher im Bungalow

Einbrecher im Bungalow

28 Oktober 2015 von admin

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Fotolia_Montage-Einbruch-300Als ein 55-jähriger Bergisch Gladbacher gestern (27.10.15) seinen Bungalow in Schildgen aufschloss, wunderte er sich über die offen stehende Terrassentür. Als er diese -noch ohne das Licht anzuschalten- wieder schließen wollte und dabei über ein Schmuckkästchen stolperte, wurde ihm klar, dass er Opfer eines Einbruchs geworden war.

Die Täter drangen in der Zeit von 11:30 Uhr bis 19:05 Uhr in das Einfamilienhaus ein und entwendeten Goldschmuck.

Da nur zwei der Räume durchsucht wurden, ist nicht auszuschließen, dass die Täter durch die Rückankunft des Eigentümers gestört wurden und flüchteten.

Zeugen, die im Bereich Nittum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 02202 205-0 mit der hiesigen Kreispolizeibehörde in Verbindung zu setzen.

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Mobilitätskonzept – Bürgerbeteiligung Mobilität & Verkehr

26 Oktober 2015 von admin

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Reden Sie mit! Die Stadtverwaltung braucht Sie als Experten für eine positive Verkehrsentwicklung in Bergisch Gladbach! Es geht in die 2. Runde: Um die 200 Bergisch Gladbacher hatten bei der ersten Öffentlichkeitsbeteiligung im Februar 2015 ihre Ideen zur Bestandsaufnahme in Sachen Verkehr und Mobilität angebracht. Daraus wurden konkrete Handlungsvorschläge erarbeitet. Diese können nun in einer weiteren Beteiligungsrunde durch die Bürgerinnen und Bürger gegengecheckt und durch Anmerkungen ergänzt werden.

„In der jetzigen Beteiligungsrunde geht es ganz konkret zur Sache“, betont die städtische Mobilitätsmanagerin Franziska Wilbert. „Auf der Tagesordnung stehen Radverkehr, Fußverkehr, Pkw-Verkehr, Öffentlicher Verkehr, Wirtschaftsverkehr, Mobilitätsberatung und die Verknüpfung von Verkehrsmitteln“. Allein für den Radverkehr enthält der Entwurf über 50 Vorschläge, die von der Öffnung der Einbahnstraßen über verlängerte Grünphasen bis zu kleinräumigen Maßnahmen wie das Anlegen von Schutzstreifen an bestimmten Straßen reichen.
Fünf Bürgerbeteiligungen veranstaltet die Stadt in verschiedenen Stadtteilen. „Es werden jeweils alle Pläne für das gesamte Stadtgebiet vorgestellt. Die Entwürfe können an Thementischen angeschaut und durch Anmerkungen ergänzt werden“, beschreibt sie den Ablauf.

Wie geht es nach der Bürgerbeteiligung weiter? „Unser Gutachter liefert die Empfehlungen aber die Politik hat das letzte Wort“, erklärt Wilbert. Nach der Überarbeitung durch das Gutachterbüro Rödel & Pachan soll das Mobilitätskonzept im Frühjahr 2016 beschlossen werden.

Finanziert wird die Erstellung des Mobilitätskonzeptes mit Mitteln des Verkehrsministeriums NRW im Rahmen des Förderprogramms „Kommunales Mobilitätsmanagement“ des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS).

Weitere Informationen: www.stadtentwicklung-gl.de.

Ansprechpartnerin: Franziska Wilbert (f.wilbert@stadt-gl.de, 02202-14 12 90)
Bürgerbeteiligung Verkehr & Mobilität – alle Termine von 19-21 Uhr:

05.11.2015 Schildgen, Grundschule Concordiaweg
Concordiaweg 20, 51467 Bergisch Gladbach, Veranstaltungsort Aula

09.11.2015 Refrath Wilhelm-Wagener-Schule
Ginsterweg 9, 51427 Bergisch Gladbach, Veranstaltungsort Aula

10.11.2015 Herkenrath Gemeinschaftsgrundschule
St. Antonius-Straße 22, 51429 Bergisch Gladbach, Veranstaltungsort Raum E 3

16.11.2015 Stadtmitte Bergischer Löwe
Konrad-Adenauer-Platz, 51465 Bergisch Gladbach, Veranstaltungsort Spiegelsaal

19.11.2015  Bensberg Rathaus
Wilhelm-Wagener-Platz, 51429 Bergisch Gladbach, Veranstaltungsort Ratssaal

Wird Gebärdensprach-Dolmetschen benötigt, ist eine Anmeldung bis 2 Wochen vorher erforderlich.

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12-Jährigem auf Schulweg über den Fuß gefahren

12-Jährigem auf Schulweg über den Fuß gefahren

23 Oktober 2015 von admin

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polizeieinsatz1backPolizei sucht Fahrerin

Die Polizei RheinBerg sucht die Fahrerin eines silbernen Kleinwagens, die bereits am Mittwoch (21.10.15) einen Unfall mit einem 12-jährigen Jungen hatte.

Der 12-Jährige überquerte gegen 07:25 Uhr zu Fuß mit einem Freund die Bensberger Straße. In Höhe der Neuenhauser Straße hatten sie bereits den Fahrstreifen in Richtung Steinenbrück überquert und standen in der Mitte der Fahrbahn auf der Querungshilfe.

Aus Richtung Steinenbrück näherte sich der genannte silberne Pkw. Der wurde nach Angaben des 12-Jährigen immer langsamer und kam vor der Querungshilfe fast zum Stehen. Die beiden Jungen gingen daher davon aus, dass die Fahrerin sie passieren lassen würde und gingen los.

Die Fahrerin des Pkw fuhr aber weiter und überrollte den rechten Fuß des 12-Jährigen. Anschließend fuhr sie weiter in Richtung Heiligenhaus. Der 12-Jährige erlitt eine Quetschung am Fuß.

Die Fahrerin des silbernen Kleinwagens wird beschrieben als etwa 20 Jahre alt mit langen blonden Haaren. An dem Pkw waren nach Aussage des jungen Overthers Kennzeichen mit roten Buchstaben auf weißem Grund angebracht. Die Polizei bittet die Fahrerin des beschriebenen Fahrzeuges und weitere Zeugen des Vorfalls sich unter 02202 205-0 zu melden.

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Noch freie Plätze für GITARRISSIMO – jetzt anmelden!

23 Oktober 2015 von admin

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Rheinisch-Bergischer Kreis. GITARRISSIMO bietet Musikbegeisterten die Möglichkeit, im Rahmen eines Workshops Teil eines Gitarrenensembles zu werden. Die Veranstaltung am Samstag, den 14. November richtet sich an Anfänger und alte Hasen und findet ab 10 Uhr in der städtischen Gemeinschaftshauptschule/Realschule Im Kleefeld, in Bergisch Gladbach statt. Anmelden kann sich jeder, es ist nicht Bedingung, an einer der Musikschulen Unterricht zu haben. Da noch freie Plätze zur Verfügung stehen, ist die Anmeldefrist bis Freitag, dem 6. November, verlängert.

Gemeinsam mit den Dozenten der jeweiligen Musikschulen entscheiden die Teilnehmer im Vorfeld, welches Ensemble zu ihnen passt. Am Tag selbst wird zunächst in Kleingruppen geprobt. Im Laufe des Tages vereinigen sich die Gruppen dann zu einem riesigen Orchester. Dieses kommt dann um 18 Uhr zu einem Abschlusskonzert zusammen und bietet ein ganz besonderes Klangerlebnis für Musiker und Publikum. Organisiert wird GITARRISSIMO vom Kulturbüro des Rheinisch-Bergischen Kreises in Zusammenarbeit mit den Musikschulen vor Ort. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro, inklusive Mittagessen.

Informationen zur Anmeldung gibt es bei Josef Heiliger von der Städtischen Max-Bruch-Musikschule in Bergisch Gladbach, Tel. 02202 250 37 20, Mail: j.heiliger@stadt-gl.de. Flyer mit weiteren Informationen liegen bereits in den Musikschulen Bergisch Gladbach, Burscheid, Kürten, Leichlingen, Overath, Rösrath und Wermelskirchen aus.

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Fall Fikreta Kucevic soll unaufgeklärt bleiben

21 Oktober 2015 von admin

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schielinski

Dieter Schielinski

Nach Skandal-Reportage weiter Verdacht auf „Abschiebung auf Bestellung“

Wer Asyl beantragt und in seiner Heimat eben nicht politisch verfolgt wird, der muss Deutschland verlassen. Und falls er das nicht freiwillig tut, wird er abgeschoben. Dafür zuständig ist die Ausländerbehörde. Schwierig wird es, wenn es um die Abschiebung Kranker geht, dann brauchen die Ausländerbehörden medizinischen Rat. Ist eine Abschiebung zum jetzigen Zeitpunkt vertretbar? Solche Fragen werden in medizinischen Gutachten geklärt. Aber geht es hier immer mit rechten Dingen zu? Report Mainz war 2012 auf einen Fall in Bergisch Gladbach gestoßen, der fassungslos macht. Aber sehen Sie selbst:

Dieter Schielinski, Leiter der Ausländerbehörde des Rheinisch-Bergischen-Kreises, musste sich am Dienstag den 20. Oktober 2015 zum Fall Fikreta Kucevic im Integrationsrat einigen empfindlichen Fragen stellen. Obwohl die 61-Jährige schwer krank war und ist, an Bluthochdruck, Diabetes und schweren Depressionen leidet, wurde sie nach Serbien abgeschoben. Kastriot Krasniqi von der Bergisch Gladbacher SPD brachte den Fall zur Sprache. Inzwischen wurde die kranke Frau in Serbien ausfindig gemacht. Sie berichtet, dass sie nach ihrer Abschiebung nicht mehr mit Medikamenten versorgt würde. Sie hat inzwischen bereits einen Herzinfarkt erlitten.

Dieter Schielinski versicherte die Rechtmäßgkeit des Verfahrens. Die Anwürfe, der in Report Mainz zitierte Arzt „Herr K.“ würde Gutachten zur Abschiebung quasi auf Bestellung schreiben, könne er nicht bestätigen. Das Oberverwaltungsgericht selbst würde oft auf diesen Mediziner zurückgreifen.

Die fragwürdigen Gutachten, so wie es beschrieben wird bei Report Mainz, würden allen Grund liefern, sich den Fall nochmals genau anzuschauen, meint Frank Samirae von der Bürgerpartei GL. In der Sitzung an 21. Oktober stellte er Dieter Schielinski daher zur Rede, ob er bereit sei sich angesichts der Medienberichterstattung den Fall zusammen mit dem Integrationsrat nochmals genau anzuschauen, um die berichteten Mißstände aufzuarbeiten.

Dieter Schielinski kam kaum zu Wort. Szymon Bartoszewicz, der stellvertretend die Sitzung leitete, griff in die Sitzung ein. Der Leiter der Ausländerbehörde solle die Fragen nicht beantworten. Man würde hier den Integrationsrat „missbrauchen“. Das sei so nicht erlaubt. Bartoszewicz musste darauf hingewiesen werden, dass er nicht den vermeindlichen Deckmann der Kreisverwaltung spielen solle. Auch er habe sich an die Geschäftsordnung die den Mitgliedern ein Fragerecht zugesteht zu halten.

Dieter Schielinski, der dann doch noch zu Wort kam, lehnte eine Aufarbeitung des Falles ab. Alle Gerichtsverfahren seien abgeschlossen. Damit würde man sich nicht mehr beschäftigen.

Was bleibt, ist jedoch ein fader Beigeschmack, denn es bleibt dem Integrationsrat verborgen, ob bei den medizinischen Gutachten zur Abschiebung alles mit rechten Dingen zugeht.

 

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Einbruchdiebstahl in das Funktionsgebäude am Kunstrasenhockeyplatz an der Gustav-Stresemann-Straße

Einbruchdiebstahl in das Funktionsgebäude am Kunstrasenhockeyplatz an der Gustav-Stresemann-Straße

21 Oktober 2015 von admin

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Fotolia_Montage-Einbruch-300In der Nacht von Samstag auf Sonntag (17./18. Oktober 2015) sind Unbekannte in das Umkleide- und Funktionsgebäude an dem Kunstrasenhockeyplatz  in der Gustav-Stresemann-Straße eingebrochen. Einer Fußgängerin fiel am Sonntag ein ausgeschnittenes Zaunteil in der Umzäunung auf. Nach ihrem Anruf bei der Polizei wurde dann der gesamte Umfang des Einbruchs deutlich.

Die Einbrecher haben mit unbekanntem Werkzeug ein Zaunteil herausgeschnitten und sich damit Zugang zum Gelände verschafft. Die Eingangstüren und Innentüren des Gebäudes sowie verschiedene Stahlschränke wurden massiv angegangen.

Dem derzeit das Gelände nutzenden Fußballverein (Inter 96) und dem Hockeyverein (THC Rot-Weiß Bergisch Gladbach) wurden verschiedene Gegenstände (Laptop, Musikanlage, Kaffeemaschine) entwendet. Selbst Getränkekisten, Fußbälle  und die Sammelbüchse für die Jugend des Vereins wurden entwendet. Die gesamten Räume wurden durchsucht und verwüstet hinterlassen.

Der verursachte Sachschaden an dem Objekt übersteigt den Wert der erlangten Beute dabei deutlich.

Leider konnten bisher keine Zeugen, die den Einbruch selbst bzw. die große Lautstärke beim Eindringen und Durchsuchen des Gebäudes mitbekommen haben, ausfindig gemacht werden. Falls jemand doch etwas gehört oder gesehen haben sollte, wendet er sich bitte an die Polizeidienststelle in Bergisch Gladbach unter 02202 205-0.

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Kioskeinbrecher blieben vermutlich ohne Beute

Kioskeinbrecher blieben vermutlich ohne Beute

21 Oktober 2015 von admin

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Fotolia_Montage-Einbruch-300In der Nacht von Montag auf Dienstag (20.10.15) zerstörten bisher unbekannte Täter eine Schaufensterscheibe von einem Kiosk.

Passanten bemerkten am frühen Dienstagmorgen die Beschädigungen an dem Kiosk in der Marktpassage. Nach ersten Erkenntnissen ist die Scheibe mit einem Stein zerstört worden. Der Geschädigte konnte bei einer ersten Durchsicht keine fehlenden Gegenstände feststellen. Daher ist anzunehmen, dass die Täter ohne Beute blieben.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen, verdächtige Beobachtungen unter der Telefonnummer 02202 205-0 mitzuteilen.

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Motorad aus Tiefgarage entwendet

Motorad aus Tiefgarage entwendet

21 Oktober 2015 von admin

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Fotolia_Montage-Einbruch-300In der Nacht von Sonntag auf Montag (19.10.15) konnten bisher unbekannte Täter ein Krad aus einer Tiefgarage in Frankenforst entwenden.

Erst am Dienstag bemerkte der Geschädigte, dass seine graue Kawasaki EX650A im Wert von circa 7.000,- Euro nicht mehr an ihrem Abstellort stand. Erste Ermittlungen ergaben, dass in der Tatzeit Manipulationen an dem elektrischen Tiefgaragentor durchgeführt wurden. So konnten die Täter unerkannt die Garage betreten.

Zeugen werden gebeten, verdächtige Beobachtungen unter der Telefonnummer 02202 205-0 mitzuteilen.

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Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg im BasketballCamp

Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg im BasketballCamp

20 Oktober 2015 von admin

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bb-camp-2015Auch in diesem Jahr organisierten die Turnvereine aus Bensberg und Herkenrath gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg in den Herbstferien erfolgreich ein Basketball-Trainingslager für Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg und der näheren Umgebung. In diesem Jahr hatte sich nur eine Änderung ergeben: Die beiden Vereine haben mittlerweile mit dem TV Hoffnungsthal eine Spielgemeinschaft gebildet und treten jetzt als „SG – Bergische Löwen“ in Erscheinung.

Auftaktveranstaltung war wie immer eine große Werbeaktion auf der zentralen Feier der Stadt Bergisch Gladbach anlässlich des Weltkindertags, die traditionell im Wohnpark Bensberg veranstaltet wird. Mit kind- und jugendgerechten Mitmachaktionen wurde dort sowohl auf die Faszination der Sportart Basketball als auch im Speziellen auf das „BasketballCamp“ hingewiesen.

Über 50 Kinder jagten deshalb vom 13. bis zum 16. Oktober 2015 in der Turnhalle im Albertus-Magnus-Gymnasium der „roten Kugel“ hinterher. Mit Begeisterung waren alle bei der Sache und hatten die Chance, je nach individuellem Leistungsstand, die Grundtechniken zu erlernen oder auch schon anspruchsvoller zu trainieren. Dabei legten die Camp-Trainer rund um die Head-Coaches Buja Over, Dhnesch Kubendararajah und Svanni Gilles besonderen Wert auf die Vermittlung der Grundtugenden im Basketball – Fairness, Disziplin und Teamgeist.

Aber auch sonst wurde den Teilnehmern viel geboten: Das Trainerteam war prominent besetzt! Die Kids legten sich besonders ins Zeug, wenn die Trainingseinheiten von Bundesligaspielerinnen geleitet wurden, denn das Aushängeschild der „Bergischen Löwen“, die 1. Damenmannschaft, spielt bekanntermaßen in der 2. Bundesliga.

„Wie bei allen Aktionen des Netzwerks Bergisch Gladbach stehen auch Aspekte im Fokus, die zusätzlich zur Spielfreude vermittelt werden“, erklärt der städtische Netzwerkkoordinator Uwe Tillmann. „Das Thema der Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit bietet sich in unserem Kontext natürlich besonders gut an“, so Tillmann weiter. Eine entsprechende Initiative des Kooperationspartners AOK „Starke Kids“ hat das Ziel, Gesundheitsrisiken bei Kindern und Jugendlichen zu minimieren. Annette Muckenhaupt von der AOK dazu: „Experten betonen immer wieder, dass bei Kindern der natürliche Bewegungsdrang, eine ausgewogene Ernährung sowie die Balance zwischen Aktion und Entspannung vielen folgenreichen Erkrankungen entgegenwirken. Als Gesundheitskasse fördern wir auf Kreisebene mit vielen Projekten die Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit, so auch zum zweiten Mal das BasketballCamp in Bensberg. Hier haben Kinder und Jugendliche, die vor unterschiedlichem sozialen und kulturellem Hintergrund aufwachsen, die Gelegenheit miteinander Sport zu treiben, Spaß zu haben und gleichzeitig ihre soziale Kompetenz zu stärken.“ Da das Camp von der AOK Rheinland/Hamburg auch finanziell unterstützt wird, fielen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine Gebühren an.

Uwe Tillmann lobt ausdrücklich das Engagement der beteiligten Sportvereine: „Mit diesem gezielten Angebot für Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg werden sie ihrer gesellschaftlichen und städtischen Verantwortung gerecht. Und wer weiß – vielleicht tritt ja das ein oder andere Kind einem der Vereine bei!“

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