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Einbruch bei Mediterana

Einbruch bei Mediterana

24 Mai 2021 von admin

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In der Nacht vom 21.05. gegen 02:00 Uhr ist die Polizei zu einem Freizeitbad in der Saaler Straße gerufen worden.

Durch einen Sicherheitsmann wurden im Objekt zwei Unbekannte gesichtet, die sich im Kühlraum aufgehalten haben sollen, in dem Lebensmittel gelagert werden. Der Sicherheitsmann hatte bei seinem nächtlichen Rundgang die Stimmen zweier Männer gehört und als er sich ihnen näherte, rannten beide davon und flüchteten aus dem Objekt. Nach erstem Anschein machten die Unbekannten keine Beute. Wie sie in das Gebäude gelangt sind, ist unklar.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

Einer war circa 170 cm groß, circa 25 Jahre alt, hatte einen dunklen Bart und trug eine schwarze Stoffmaske. Der zweite Mann war circa 190 cm groß, circa 20 bis 28 Jahre alt und trug ebenfalls eine dunkle Stoffmaske.

Es wurde eine Strafanzeige wegen versuchten Einbruchdiebstahls aufgenommen. Wer Hinweise geben kann, wendet sich bitte unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei.

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Der Untergang der CDU hat begonnen

Der Untergang der CDU hat begonnen

18 Mai 2021 von Gregor Herzfeld

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Mit dem Ende der Amtszeit von Angela Merkel es immer deutlicher. Die CDU ohne gute Führung, kommt ins Schlingern und kippt nun.

Armin Laschet kann es nicht. Laschet mag ein guter Ministerpräsident sein. Auf Bundesebene ist Laschet zumindest in den Augen vieler Bürger ein Verlierertyp.

Mit Altmaier und Spahn hat die CDU gleich zwei Minister, die geradezu als Synonym für das Regierungsversagen in der Corona-Pandemie stehen. Sie stürzten die Nation immer mehr ins Chaos. Diesen Eindruck hat der Bürger draußen, der sich das eben mit anschauen musste.

Hinzukommt natürlich auch noch das Amigoverhalten einzelner CDU und CSU Bundestagsabgeordneter. Das macht sich so kurz vor einer Wahl nicht sonderlich gut, fördert dann in der Bevölkerung auch noch die Politikverdrossenheit der Bürger.

Die CDU Rhein Berg sägt derweil an ihrem eigenen Stuhl.

Der Kreis Junge Unionsvorsitzende Ambrosini geriet mit einem Hitlergrußvideo in die Schlagzeilen. Verraten haben ihn offenbar die eigenen Freunde oder Parteikollegen und das Video der Presse zugespielt.

Auch CDU-Landrat Santelmann hat mächtig Ärger im Kreishaus. Während ein Teil der Kreisverwaltung sich mit Santelmann offenbar überworfen hatte ihn selbst eine Coronainfektion ausser Gefecht gesetzt. Gelegenheit genug, dass nun auch die eigene Kreis CDU den eigenen Landrat öffentlich kritisiert.

Sehr wohl bemerken die Christdemokraten wie sie den Rückhalt auch im Rheinisch-Bergischen verlieren. Zu hart sind ihre Eskapaden und die weitrechend bekannte Klüngelei, Misswirtschaft und nun auch noch die tiefen menschliche Abgründe.

Der Untergang der CDU hat begonnen.

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Hitlergruß-Video bringt Bergisch Gladbacher CDU in Erklärungsnot

Hitlergruß-Video bringt Bergisch Gladbacher CDU in Erklärungsnot

13 Mai 2021 von Gregor Herzfeld

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Politiker mit Hitlergrußvideo ist nicht nur Jugendfunktionär, sondern auch Mitglied im CDU-Vorstand Bensberg-Moitzfeld und Sachkundiger Bürger in der CDU-Ratsfraktion Bergisch Gladbach

Braun und dunkel erscheint die Gesinnung von so manchem CDU-Funktionär, wenn man sich das kurze Video des bisherigen JU-Vorsitzenden des Rheinisch Bergischen Kreises anschaut. Der 19-Jährige hatte es kreisweit in die Medien geschafft. Das vier Sekunden lange Video, war aus anonymer Quelle verschiedenen Stellen und der Presse zugespielt worden.

Vermutet wird ein mediales Attentat von den eigenen CDU-Kollegen auf Ambrosini. Ein „Bekennerschreiben“ lag unterdessen noch nicht vor.

Es zeigt bei Partybeleuchtung, einen jungen Mann, der den Hitlergruß zeigt. Dahinter steht JU – Vorsitzender Ambrosini, in der rechten Hand ein Handy, den linken Arm streckt er wenig zweideutig nach oben.

Er selbst sagt dazu wörtlich: „Ich führe keinen Hitlergruß aus, sondern habe für ca. drei Sekunden die linke Hand gehoben und diese anschließend wieder gesenkt.“

Laut eigener Erklärung hatte der CDU-Kreisvorstand hat am Mittwochabend (12.05.2021) gemeinsam mit Herrn Fabrice Ambrosini über das am Dienstag veröffentlichte Video gesprochen. In der Sitzung hatte er Gelegenheit zur Erläuterung der damaligen Situation.

Der CDU-Kreisvorstand sprach sich danach in aller Form gegen jegliches rechtsextreme oder antisemitische Gedankengut und entsprechende Handlungen aus. Fabrice Ambrosini hat sich in der Kreisvorstandssitzung vollständig und glaubhaft von jeglicher extremistischen Gesinnung distanziert. In der Vergangenheit haben wir von Fabrice Ambrosini in der JU und CDU niemals Äußerungen und Handlungen erlebt, die ihn auch nur in die Nähe entsprechenden Gedankenguts gebracht haben.

Fabrice Ambrosini hat erklärt, dass er sämtliche Ämter in der CDU und der JU so lange ruhen lässt, bis der gegen ihn erhobene Vorwurf juristisch aufgeklärt ist. Zudem hat er angeboten, seine politischen Ämter in den Fraktionen im Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises und im Rat der Stadt Bergisch Gladbach zur Verfügung zu stellen.“

Gegen den (mittlerweile bisherigen) Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Fabrice Ambrosini, ermittelt nach Medienberichten der Staatsschutz. Die Bergisch Gladbacher Union stürzt derweil tiefer in eine Krise um Glaubwürdigkeit.

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CDU-Versammlung mit mehr knapp 190 Teilnehmern im Löwen sorgt für Kritik

CDU-Versammlung mit mehr knapp 190 Teilnehmern im Löwen sorgt für Kritik

08 Mai 2021 von admin

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Es wurde richtig voll im und vor dem Bergisch Löwen am heutigen Samstag. Eingeladen hatte die Kreis CDU um ihren Bundestagskandidaten zu küren. Den gleichen Protagonisten der CDU war es zu verdanken, dass der Bergisch Gladbacher Stadtrat sich knapp eine Woche zuvor nicht einmal zu einer Hauptausschusssitzung treffen konnte. Die Christdemokraten hatten Angst, dass nicht Besucher auf der Tribüne der Sitzung folgen würden die keinen negativen Coronatest freiwillig vorher machen würden,

Umso erstaunlicher ist nun die Doppelzüngigkeit mit der die Union mit knapp 190 Personen eine Großveranstaltung im Bergischen Löwen abhielt. Es waren bekannte Parteigrößen anwesend. Sogar Innenminister Reul aus Leichlingen nahm an der Verstaltung mit seinen Kreiskollegen teil.

Viel zu wählen gab es trotz Großaufgebot allerdings nicht.

Außer Dr. Hermann – Josef Tebroke stellte sich niemand für die Union zur Wahl, was letztlich zu einem Zustimmungsergebnis von 92,1 % führte.

Die CDU Rhein-Berg zeigt sich im Wahlkampf in unterschiedliche Lager zerrissen. Das konservative CDU-Spektrum geht von klassischen Christdemokraten über Mitglieder der Werte Union und Verehrern von Ex Verfassungsschutzpräsident Dr. Maaßen hin zu Abtrünnigen die ihr Parteibuch gegen das von der bayrischen CSU eingetauscht haben.

Letzteres war offenbar ein Akt des Protestes und der Verzweiflung über das Umfragetrief in dem die Union verweilt. Die Christdemokraten geben hinter vorgehaltener Hand NRW Ministerpräsident Armin Laschet persönlich dafür die Schuld.

Letztlich könnten es aber auch die eigenen Handlungen sein, wie derartige Großveranstaltungen mit 190 Personen in einem Saal der eine Woche wohl für einen Bruchteil der Anwesenden noch zu „riskant“ wegen Coronagefahr war.

Die bergische CDU könnte eine historische Wahlniederlage erwarten.

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Für Zanders ging das Licht endgültig aus

Für Zanders ging das Licht endgültig aus

02 Mai 2021 von admin

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Am 1. März 2021 hat die Zanders Paper GmbH beim Amtsgericht Köln Insolvenz angemeldet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Dr. Mark Boddenberg von der Kanzlei Eckert Rechtsanwälte bestellt. Der Sanierungsexperte stellte am 30. April 2021 fest, dass es auch seitens des letzten verbliebenen potentiellen Betreibers kein tragfähiges Finanzierungskonzept zur Fortführung des Papierunternehmens gibt. Taner Durdu erklärte hierzu: „Die Stadt stand immer an unserer Seite. Letztlich hat einzig und allein der Investor diese Entwicklung zu verantworten.“

 „Das ist ein schwarzer Tag für Bergisch Gladbach“ mit diesen Worten reagiert Bürgermeister Frank Stein auf die Information, dass der Insolvenzverwalter keine Fortführungsperspektive für die Papierfirma Zanders in der Bergisch Gladbacher Stadtmitte sieht. 

Die das Ende für die Papierfabrik Zanders kam für die Lokalpolitik nicht überraschend. Die Bürgerpartei GL machte mit Ihrer Haushaltsrede auf das unvermeidbare Ende von Zanders bereits vor einigen Wochen aufmerksam und forderte von der Politik den Beschäftigten und den Bürgern die Wahrheit zu sagen und nicht weiter mit falschen Versprechungen Wahlkampf zu machen.

Bürgermeister Stein kündigt an, dass sich die Stadt jetzt in Absprache mit dem Betriebsrat, der Werksleitung und den Insolvenzexperten dafür einzusetzen wird, dass die Beschäftigten eine berufliche Perspektive erhalten. Von Jobbörsen über Qualifizierungs- und Vermittlungsprogramme bis hin zu einer Transfergesellschaft sei vieles vorstellbar.

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Stadt sagt Hauptausschuss ab

Stadt sagt Hauptausschuss ab

26 April 2021 von admin

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Hauptausschuss und damit ein kompletter Sitzungsturnus wurde abgesagt. Der Grund: Die CDU befürchtete, dass ungetestete Besucher den Saal betreten düften.

Hintergrund für diese kurzfristige Absage war, dass kein Coronatestzwang für Besucher rechtlich durchsetzbar war. Alle Fraktionen hatten sich jedoch bereiterklärt sich selbst testen zu lassen. Trotzdem scherte die CDU-Fraktion aus und ließ die Sitzung damit platzen.

Bürgermeister Frank Stein als Sitzungsleiter hatte bereits im Vorfeld klargestellt, dass er den Hauptausschuss nur einberufen würde, wenn alle Fraktionen sich über die Durchführbarkeit einig seien – unter den Voraussetzungen der Zusammenkunft im großen Theatersaal des Bürgerhauses und des Testangebotes vor der Sitzung. Nachdem dieses nicht der Fall ist, wird er nun die Dezernenten bitten, für die Tagesordnungspunkte, deren zeitnahe Beschlussfassung aus zwingenden rechtlichen oder sachlichen Gründen unverzichtbar ist, entsprechende Dringlichkeitsvorlagen zu erstellen, die dann durch den Bürgermeister und ein Stadtratsmitglied unterzeichnet und in der nächsten regulären Sitzung durch den Rat oder Hauptausschuss bestätigt werden müssen.

Stein hält diese Vorgehensweise nur aufgrund der aktuellen Zuspitzung der Pandemie für vertretbar. Er kündigt an, dass die Stadtverwaltung den nächsten Sitzungsturnus im Mai/Juni 2021 wieder als Abfolge von Präsenzsitzungen vorbereiten wird.

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Zandersgelände: Neue Seele der Stadt Bergisch Gladbach könnte entstehen

Zandersgelände: Neue Seele der Stadt Bergisch Gladbach könnte entstehen

21 Januar 2021 von admin

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Beweist die Gladbacher Politik nun endlich Mut zur Neuentwicklung vom Stadtteil Zanders?

Das Zandersgelände kann einen großen Teil des kommunalen Flächenbedarfes an Gewerbefläche decken. Aber auch finanziell könnte es in Bergisch Gladbach dadurch wieder aufwärts gehen.

„Wir wollen jetzt beginnen das Herz der Stadt neu zu beleben.“ – sagt Frank Samirae Fraktionsvorsitzender von der Bürgerpartei GL. Schon lange werden Ideen für die Vollkonversion des Zandersgeländes und Pläne entwickelt. Nicht nur die Stadt denkt und plant, auch die Öffentlichkeit wurde beteiligt an der Ideenfindung.

„Es braucht Mut nun für die richtige Entscheidung zur Neuentwicklung des Zandersgeländes. Die Stadt hat den Insolvenzverwalter am 13.01.2021 aufgefordert die Zandersflächen zu räumen und der Stadt Bergisch Gladbach besenrein zu übergeben. Für weitere Spielchen und Verzögerungstaktiken gibt sich unsere Fraktion nicht her.“

Das 37 Hektar große Zanders-Areal im Herzen der Stadt wurde vor rund zwei Jahren von der Stadt Bergisch Gladbach erworben. In dem zentral in der Innenstadt gelegenen Gelände liegt erhebliches wirtschaftliches Potential, welches tausende neue Arbeitsplätze schaffen und Gewerbesteuereinnahmen erwirtschaften kann.

Würde die Stadt 100% der Fläche ca. 37 ha als zu vermietende Gewerbefläche ausweisen, dann würde dies nach dem in der Stadt gebräuchlichen Berechnungsmodell (durchschnittlich 40 Beschäftigte pro ha; rund 2.000 € Gewerbesteuer pro Beschäftigten) rund 1.480 sozialversicherte Arbeitsplätze und durchschnittlich rund 3 Mio. € Gewerbesteuer pro Jahr bedeuten.

Interessant ist auch die Spannweite der Arbeitsplätze die geschaffen werden können und die Spannweite der Steuereinnahmen die zu erwarten sind. Die Spannweite der Beschäftigten reicht von 20 – 80 Beschäftigte pro ha; rund 2.000 € Gewerbesteuer pro Beschäftigten ergibt ein Gewerbesteueraufkommen 1,48 MIO € – 5,92 MIO € pro Jahr bei 740 – 2960 sozialversicherten Beschäftigten. Das sind bis zur 2600 Beschäftigte mehr als jetzt auf dem Zandersgelände.

Höchstwahrscheinlich wird nicht zuletzt durch die immer wieder von der Schließung bedrohte Firma Zanders auf dem Gelände seit Jahren keinerlei Gewerbesteuer gezahlt.

Das Potential einer so großen Fläche im Zentrum einer Stadt ist immens. Nicht nur Gewerbeflächen sind hier möglich. Die Möglichkeit, ein neues „Wohnquartier Zanders“ zu schaffen ist jetzt gegeben. Dabei können endlich bei der Entwicklung neuer Wohnflächen Umwelt und Natur unangetastet bleiben und sogar in der Erde verborgene Altlasten saniert werden.

„Es sollte endlich begonnen werden, dieses große, zentral gelegene Gelände einer neuen Bestimmung zuzuführen, unter Berücksichtigung einer Schonung der Umwelt und Verbesserung des Stadtbildes.“ so Ratsherr Iro Herrmann von der Bürgerpartei GL.

Bergisch Gladbach könnte sich hierbei an der Vollkonversion des Steinmüllergeländes in Gummersbach ein Beispiel nehmen. Hier entstanden unter anderem ein großer Hochschulcampus und ein Kino im Zentrum.

Ob die politische Mehrheit sich jetzt traut ihre Beschlüsse konsequent umzusetzen oder eine weitere Verzögerungsrunde gedreht wird ist offen. Eines dürfte jedoch klar sein: Je länger die Politik zögert, desto größer der finanzielle Schaden für die Stadt Bergisch Gladbach und für dann unweigerlich zu mehr zu vewendende Naturflächen die zur Gewerbe- und Wohnbebauung verwendet würden.

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Bürgermeister Frank Stein reagiert verhalten auf Information des „Runden Tisches Zanders“

Bürgermeister Frank Stein reagiert verhalten auf Information des „Runden Tisches Zanders“

21 Januar 2021 von admin

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Bürgermeister Frank Stein zeigt sich erfreut darüber, dass der Moderator des Runden Tisches Zanders, Dr. Ingo Wolf, am Donnerstag, den 21. Januar 2021, mitgeteilt hat, dass Investor und Insolvenzverwalter nach einer Vielzahl von Videokonferenzen die seitens der Stadt Bergisch Gladbach aus guten Gründen definierten Voraussetzungen eines befristeten Pachtvertrages – zumindest grundsätzlich – anerkannt haben.

Bürgermeister Frank Stein erklärt: „Damit sind zunächst die vielfältigen Forderungen und Vorstellungen, denen ich in meiner Verantwortung als Bürgermeister nicht hätte zustimmen können, vom Tisch. Es hat sich also gelohnt, klar und konsequent zu verhandeln.”

Diese Grundsatzaussagen aus dem Runden Tisch müssen nun konkretisiert und vertieft verhandelt werden. Die Stadt geht dabei davon aus, dass sich sowohl der Investor als auch der Insolvenzverwalter rechtlich verbindlich der Mitteilung des Moderators Dr. Wolf  anschließen und dies im Nachgang zur Pressemitteilung schriftlich bestätigen. Die der Information des Rundes Tisches offenbar zugrundliegenden konkreten Vereinbarungen zwischen Investor und Insolvenzverwalter sind der Stadtverwaltung bislang nicht bekannt, diese müssen für die Stadt transparent gemacht werden.

Frank Stein betont: „Ich werde diese neue Entwicklung den Ratsfraktionen vortragen und vorschlagen, das abgelaufene Verhandlungsmandat der Verwaltung zu erneuern. Dann sind immer noch viele Fragen zu klären. Aber zunächst einmal sehe mich in meiner – stets mit den Ratsfraktionen abgestimmten – Verhandlungsführung bestätigt. Auch und gerade im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“

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Informationsveranstaltung zum Projekt Neubau Feuerwache 2 (Süd) am 1. Februar in digitaler Form

Informationsveranstaltung zum Projekt Neubau Feuerwache 2 (Süd) am 1. Februar in digitaler Form

21 Januar 2021 von admin

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Rund zwölf Monate nach der ersten Bürgerinformationsveranstaltung möchte die Feuerwehr Bergisch Gladbach die Bürgerinnen und Bürger erneut über den aktuellen Sachstand des Projekts Feuerwache 2 (Süd) unterrichten.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie sind leider aktuell keine Präsenzveranstaltungen möglich. Aus diesem Grunde findet die Veranstaltung diesmal im Internet in Form eines Live-Streams statt. Dieser wird über die Homepage der Stadtverwaltung bereitgestellt:

www.bergischgladbach.de


Für die Bürgerinnen und Bürger besteht während der Veranstaltung die Möglichkeit, Fragen online zu stellen und Kommentare abzugeben.

Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach hat in seiner Sitzung vom 18. Februar 2020 nach der ersten Bürgerinformationsveranstaltung die Verwaltung u. a. beauftragt, als Alternative für das Grundstück Frankenforster Straße / Rather Weg, die bei der Grundstückssuche bislang verworfenen Grundstücke erneut zu prüfen und erneut Kaufanfragen zu unterbreiten. Zusätzlich wurden sieben weitere Grundstücke, welche von der Bürgerschaft vorgeschlagen wurden, durch die Verwaltung geprüft.

Nach der Prüfung von nun insgesamt 21 Grundstücken unter intensiver Abwägung aller entscheidungsrelevanter Aspekte ergibt sich aus Sicht der Verwaltung, dass letztlich nur ein Grundstück für den Bau der Feuerwache 2 geeignet und erwerbbar ist. Es handelt sich nach wie vor um das Grundstück Frankenforster Straße Ecke Rather Weg. Eine abschließende Bewertung der Bebaubarkeit und der gegebenenfalls erforderlichen Kompensationsmaßnahmen kann allerdings erst nach der ebenfalls vom Rat beschlossenen Machbarkeitsstudie getroffen werden.

Bürgermeister Frank Stein wird gemeinsam mit dem Leiter der Feuerwehr, Jörg Köhler, die bisherigen Prüfungsergebnisse im Rahmen einer Präsentation vorstellen. Vorgestellt werden auch die nächsten Planungsschritte, wie der Aufstellung eines Raumkonzepts inkl. Kostenrahmen sowie einer Machbarkeitsstudie in Bezug auf die baulichen und planungsrechtlichen Anforderungen.

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Wahl der Beigeordneten auf Mitte Januar verschoben

Wahl der Beigeordneten auf Mitte Januar verschoben

10 Dezember 2020 von Gregor Herzfeld

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Bürgermeister Frank Stein beweist Fingerspitzengefühl

Bürgermeister Frank Stein wird dem Rat die Wahl der Beigeordneten für die Position des Kämmerers (VV I) sowie den Beigeordneten für das neugeschaffene Dezernat VV III nicht – wie ursprünglich beabsichtigt – in der Ratssitzung am Dienstag, den 15. Dezember 2020, sondern in einer noch zu terminierenden Ratssitzung Mitte Januar 2021 vorschlagen.

Frank Stein begründet dies wie folgt: „Ich respektiere den in der Sitzung des Hauptausschusses geäußerten Wunsch mehrerer Fraktionen, mehr Zeit für Gespräche mit den Kandidatinnen bzw. Kandidaten und die interne Meinungsbildung zu erhalten. Es entspricht dem kollegialen Umgang miteinander, das zu berücksichtigen.“
Andererseits könne aber mit der Wahl nicht bis zur nächsten regulären Ratssitzung im März 2021 gewartet werden, so der Bürgermeister: „Dann wäre eine tatsächliche Besetzung vor der Sommerpause kaum zu realisieren. Dafür stehen zu viele dringende Aufgaben und Projekte an, die der stringenten Führung durch die Beigeordneten bedürfen.“

Im Hauptausschuss hatte die Fraktion Bürgerpartei GL eine weitere Ratssitzung vorgeschlagen, nachdem CDU und FWG sich nicht in der Lage sahen Gespräche mit den Kandidatinnen bzw. Kandidaten und die interne Meinungsbildung binnen einer Woche zur Ratssitzung zu schaffen.

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