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Köln 5 Mai: Bürgermeister freut sich über die Vergabe von 500 CANNABIS-JOINTS

Köln 5 Mai: Bürgermeister freut sich über die Vergabe von 500 CANNABIS-JOINTS

04 Mai 2018 von Gregor Herzfeld

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Am Samstag startet wie alljährlich der Global Marijuana March (GMM) in Kölle. Dieser internationale Aktionstag zur Cannabis-Legalisierung wird in weit über 75 Länder zelebriert und wurde 1999 in den USA ins Leben gerufen. Mit dabei Schirmherr Andreas Hupke. Er ist der erste und einzige Bürgermeister in Deutschland, der mit seine Schirmherrschaft die Cannabis-Bewegung und seit 2015 den GMM unterstützt.In den letzten Jahren und jetzt auch wieder aktuell, ist er regelmäßig mit Anträgen zur regulierten Abgabe von Cannabis in der Presse. Auch der Welt-Cannabis-Tag, zwei Wochen zuvor am 20. April, unterstützte er mit seiner Schirmherrschaft. Da wurden unter dem Codeword-420 weit über 150 THC-freie Cannabis-Joints zur freien Verfügung gestellt. Diese enthalten keinen Wirkstoff nach dem BTM-Gesetz. Gegen 14 Uhr, 5. Mai geht es dann auf dem Kölner Heumarkt mit den GMM los. Begleitet wird das Programm musikalisch durch 4 Live-Acts, 3 Kabarettisten, Redner*innen und vieles mehr. Mit dabei ist erstmalig das Bündnis der Jugendorganisationen zur Legalisierung von Cannabis (Grüne Jugend, JuLis, Jusos und Solid Jugend). Aber auch die Parteien der Bezirksvertretung Innenstadt, die die Aufforderung an die Stadt verabschiedet haben, bei der BfArM eine Ausnahmegenehmigung zur Abgabe von Cannabis zu stellen, sind vertreten. Wie immer dabei, Die Partei, Die Bunten/Piraten, Bürgerpartei GL, sowie der Verein Cannabis Solutions Cologne. Diesmal sollen 500 THC-freie Cannabis-Joints in Planung sein, wie uns Bürgermeister Andreas Hupke in Absprache mit Veranstalter Willie Obst mitgeteilt hat.

Samstag 5. Mai
14 Uhr Beginn Heumarkt
19 Uhr Demozug
21 Uhr Endkundgebung auf dem Heumarkt.

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Tesla Düsseldorf: Massive Qualitätsprobleme

Tesla Düsseldorf: Massive Qualitätsprobleme

02 Mai 2018 von admin

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Während Tesla Chef Elon Musk in der „Produktionshölle“ versucht die Probleme der Massenproduktion in den Griff zu bekommen, haben offenbar massive Qualitätsprobleme bei Tesla die Landeshauptstadt Düsseldorf erreicht. Hier betreibt der Autobauer ein Service Center (Werkstatt). Wie der Stern berichtet sollen bis zu 90% der Tesla Fahrzeuge direkt nach der Produktion noch nachgebessert werden müssen. Demnach hätten routinemäßige Prüfungen Qualitätsprobleme in mehr als 90 Prozent der nach der Montage inspizierten Modelle S und Model X aufgedeckt.

Es geht hierbei nicht immer nur um ein paar Macken. Nein! Die Techniker im Service Center haben es auch mit Problemen zu tun, die für den Fahrer lebensgefährlich sein können. Ein Autopilot der wie ein „Besoffener“ fährt oder ein Scheibenwischer, der während der Fahrt einfach stehen bleibt sind wenn wir den folgenden Aufnahmen glauben können, keine Eintagsfliegen mehr.

Auch ein Kunde aus Bergisch Gladbach zeigt uns ein paar Aufnahmen die uns staunen lassen. Hier bleibt der Scheibenwischer bei einem Tesla Model X einfach während der Fahr stehen. Der Regensensor war nichteinmal aktiviert. Der Scheibenwischer stand auf der höchsten Stufe (manuell).

Das Düsseldorfer Service Center von Tesla kann den Fehler nicht finden. Trotzdem heisst im Bericht zum Reparaturauftrag: „Funktion wie vorgesehen.“ Und „Proaktiv“ wurden die Wischerrelais getauscht. Teslas zweiter Versuch. Beim ersten Mal tauschte man die Wischermotoren. Das Problem sei „bekannt“. – so ein Mitarbeiter. Wenn bei hoher Geschwindigkeit und Regen die Wischer ausfallen kann es zu tödlichen Unfällen kommen. Tesla beindruckt dies aber nicht meint der Kunde. – Das Auto sei ja „fahrbereit“ hätte Tesla in Düsseldorf erklärt.

Auch bei den hübschen Flügeltüren scheint es bei vielen Kunden Probleme zu geben. Die Türen scheuern sich den Lack unter den Flügeltüren weg. Viele Kunden beschweren Sie bei Facebook über gleichartige Probleme. In der USA hätte Tesla dafür einen „Fix“ entwickelt heisst es dort. Ein betroffenes Fahrzeug wurde dort schon entsprechend neu lackiert und Protektoren bzw. andere Plastikteile eingebaut.

 

Für die Düsseldorfer Tesla Mitarbeiter gilt das blanke Metall ohne Lack unter den Türen aber als „ganz normal“. Das seien Druckstellen. Die hätte jedes Auto heisst es dort.

 

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Gute Vorbereitung zur Bergischen Jugendfeier

Gute Vorbereitung zur Bergischen Jugendfeier

29 April 2018 von HVD-Bergischland

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Bei der Vorbereitung zur Bergischen Jugendfeier 2018 gab es viele Infos und eine Menge Spaß für alle. Mitte Januar wurde beim Info-Abend für Jugendliche, Eltern und Interessierte ein Trailer von der Vorbereitung aus dem letzten Jahr gezeigt.

Gleich Anfang Februar fand schon die erste Runde zum Kennenlernen der Wuppertaler Gruppe statt mit dem Themenkomplex: „Was hat mir daran gefallen Kind zu sein? Was ändert sich jetzt, wenn ich Erwachsen werde? Wo will ich Verantwortung übernehmen? Wie stelle ich mir meine Zukunft vor?“ und dabei … klönen, spielen, Freizeit.

Anfang März stand das zentrales Vorbereitungswochenende des HVD-Landesverbandes unter dem Motto „Geschichte der Jugendfeier und Humanistisches Selbstverständnis“. Neben reichlich Freizeit ging es in der Tagungsstätte in Oer-Erkenschwik auch um den Einstieg und weitere Ideensammlung für die eigene Feier vor Ort. Mitte März stand der Besuch des NS-Dokumentationszentrum in Köln auf dem Programm. Damit gab es eine gute Vorbereitung für den Besuch der Gedenkveranstaltung an der Wenzelberg-Schlucht in Solingen.

Ende April in es für ein Wochenende in ein Naturfreunde-Haus in Solingen. Die teilnehmenden Jugendlichen konnten den eigenen weltanschaulichen Standpunkt klären: „Religionsfrei, ist da nichts? Was unterscheidet uns von gläubigen Menschen?“ Ansonsten gibt es bekanntlich nur wenig Gelegenheit zu kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Religion. Außerdem wurde an einem Nachmittag die ProFamilia-Geschäftsstelle in Wuppertal besucht zum Thema „Sexualität“.

Die Gruppe konnte sich mit Gleichgesinnten altersgemäß mit gesellschaftlich relevanten Fragen auseinander setzen. Dabei ist es dem Humanistischen Verband und den Freidenkern Wuppertal als Veranstaltern wichtig, dass die Jugendlichen selbst Einfluss auf Themen und Programmgestaltung nehmen können.

Mehr Info: www.Bergische-Jugendfeier.de

HVD Bergisches Land

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5. Mai GMM 2018 - Großveranstaltung zur Legalisierung von Cannabis

5. Mai GMM 2018 – Großveranstaltung zur Legalisierung von Cannabis

27 April 2018 von admin

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v.r. Willie Obst (Organisator), Bürgermeister Andreas Hupke, Frank Samirae (Bürgerpartei GL), …

Am 5.Mai findet wieder der Global-Marijuana-March (GMM) in Köln auf dem Heumarkt statt. Groß angekündigt wurde die Veranstaltung bereits von RTL, Sat 1 sowie in allen relevanten Print, Radio und Internetmedien.

Mit dabei, Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister der Innenstadt und wie immer seit 2015 Schirmherr des GMM. Er ist der erste- und einzige Bürgermeister in Deutschland, der mit seiner Schirmherrschaft dieses Thema unterstützt.

Für den GMM sind wieder 500 THC-freie Cannabis Joints in Planung.
Hierzu Infos unter www.willieobst.com per Video von Mark Benecke.

Für Presseanfragen wird nicht nur Bezirksbürgermeister Andreas Hupke anwesend sein, sondern auch das Bündnis der Jugendorganisationen (JuLis, Solid Jugend, Grüne Jugend & Jusos), die Bürgerpartei GL sowie der Verein Cannabis Solutions Cologne werden für Fragen zur Verfügung stehen.

Die GMM-Legalisierungsbewegung wurde 1999 in den USA ins Leben gerufen und wird inzwischen jährlich in 75 Ländern zelebriert. Auch dieses Jahr nehmen mehr als 30 Städte in Deutschland daran teil. Allerdings gibt es nur in Köln THC-freie Cannabis Joints. Diese kann man erst bei der Abschlussveranstaltung gg. 21 Uhr auf dem Heumarkt erhalten.

GMM-Veranstaltungszeitraum ist 14 – 22 Uhr
und zwischen 19 – 21 Uhr geht der March durch die Stadt.
Abschlusskundgebung findet am Heumarkt statt.

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Titel „Politik sieht keinen Schaden für die Stadt“ – Wir klären auf

Titel „Politik sieht keinen Schaden für die Stadt“ – Wir klären auf

17 April 2018 von Fraktion Die Linke mit Buergerpartei GL

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Im Rathaus macht die Verwaltung offenbar ihre ganz eigene Politik

Zum 15. April beriefen wir – die Fraktion DIE LINKE mit Bürgerpartei GL – eine Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr (kurz AUKIV) ein.

Ein Thema ist der Kauf von Teilen des Zanders Geländes durch die Stadt. Ein Thema, das eben in jenem Ausschuss behandelt wird. Auf der Sitzung sollten zwei weitere Themen behandelt werden: Zum einen ein Konzept zur Elektromobilität zu erarbeiten und weiterhin ein Antrag zur Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums.

Warum beriefen wir eine Sondersitzung zu zwei Themen ein? Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Weil beide Themen erneut NICHT auf der Tagesordnung der anstehenden Sitzung erschienen. Die Stadtverwaltung ignorierte beide Themen, indem sie schlicht keine Stellungnahmen schrieb. So wird dem Ausschuss und dem Rat die Möglichkeit genommen, über diese Anträge abzustimmen. Hier hatte die Stadtverwaltung wieder einmal völlig eigenmächtig gehandelt. Hätte die Stadtverwaltung rechtzeitig benötigte Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, wäre es nicht zu dieser Sondersitzung gekommen.

Bereits am 19. September letzten Jahres hatte wir einen Antrag gestellt, in dem wir die Stadtverwaltung aufforderten, ein Konzept zur Elektromobilität zu erarbeiten. Die Stadtverwaltung hatte auf diesen Antrag nicht reagiert. Leider passiert das in dieser Stadt ziemlich häufig. Mit der Einberufung dieser Sondersitzung nahmen wir also unser Recht wahr, unsere Anträge behandeln zu lassen, was monatelang nicht erfolgte. Wenn dann der Fraktionsvorsitzende der SPD Klaus Waldschmidt behauptet, diese Sondersitzung sei unnötig, fragen wir uns, ob Herr Waldschmidt nicht vielleicht die demokratische Verantwortung eines Fraktionsvorsitzenden verkennt und ob er  die richtige Person ist, eine Fraktion zu führen.

Ein weiteres Thema die Altlastenproblematik auf dem Zandersgelände wurde von uns in das Programm aufgenommen.

Bereits letztes Jahr erhielt die Stadtverwaltung das Ergebnis eines in Auftrag gegebenen „Bodengutachtens“ zu möglichen Altlasten auf dem Grundstück  der Firma  Zanders. Dieses „Gutachten“ wurde nicht an die Ratsmitglieder dieser Stadt verschickt, bzw. ihnen – und uns – wurde nicht die Möglichkeit gegeben, Einsicht in die Unterlagen zu diesem Fall zu nehmen. Auch dies ist eine gängige Methode, den Souverän dieser Stadt – den Stadtrat – außen vorzuhalten. Dieses Vorgehen moniert unsere Fraktion bereits seit langem. Und die anderen Fraktionen im Rat scheinen dieses zu billigen. Oder erhalten sie vielleicht mehr Informationen als wir? Wir wissen es nicht.

Zu dieser „verdeckten Einflussnahme“ stand  in dem Artikel lediglich, dass es „glücklicher gewesen wäre, man hätte vorher die politischen Partner informiert.“  Ja, das wäre viel glücklicher gewesen! Wir mussten davon ausgehen – durch Erfahrungen mit der Stadtverwaltung in der Vergangenheit – dass der Rat erneut nicht informiert werden sollte. Diesmal jedoch war der Druck auf den Bürgermeister so groß, weil bereits im Vorfeld in der Presse über das Thema berichtet wurde, und auch weil die anderen Fraktionen sich ihrer oppositionellen Rolle erneut  bewusst wurden. Der Bürgermeister sah sich diesmal gezwungen, dem Rat Einblicke in die Unterlagen zu gewähren. Und wann geschah dies? Exakt vier Stunden vor unserer Sondersitzung. Der Rat hatte also genau vier Stunden Zeit viele hundert Seiten „Bodengutachten“ durchzuarbeiten, die noch nicht einmal „Bodengutachten“ hießen. Betitelt waren die Unterlagen, die man uns zeigte, mit den Worten „Orientierende Gefährdungsabschätzung“. Eine Gefährdungsabschätzung ist kein Gutachten als Solches. Das eigentliche Gutachten, welches bereits seit letztem Jahr im Besitz der Stadtverwaltung ist, liegt uns bis heute nicht vor. Weshalb? Darüber kann man nur vermuten. Wir behaupten: Ohne die Einberufung unserer Sondersitzung hätte der Bürgermeister vermutlich bis heute nichts über die Ergebnisse des „Bodengutachtens“ verlauten lassen, und auch nicht über geänderte Vertragsbedingungen im Zanders Vertrag.  Soviel zur Überflüssigkeit dieser Sondersitzung.

Es ging bei dieser Sondersitzung um die Einhaltung unserer Rechte als Fraktion. Diese Sitzung war leider notwendig gewesen. Wir haben den Eindruck, dass da jemand das Prinzip der Demokratie nicht verstanden hat. Wir werden auch weiterhin die Bearbeitung unserer Anträge und Anfragen politisch durchsetzen.

Wir als Opposition fragen uns: Warum verschwendet die Stadtverwaltung Steuergelder, wenn wir zum wiederholten Male unser Recht auf Akteneinsicht vor Gericht einklagen müssen?

Bei diesem Bürgermeister bekommen wir erst unser Recht, wenn ein Richter ihn dazu zwingt. Und was liest man in diesem Bezug in der einschlägigen Tagespresse: Wir hätten nichts Besseres zu tun, als ständig und immer wieder die Stadt zu verklagen, und kosten dadurch der Stadt Unsummen. Sicherlich ist es unsere Aufgabe als Opposition, die regierenden Parteien zu beobachten. Dass eine Oppositionsfraktion stets klagen muss, wenn sie irgendwie zu ihrem Recht kommen möchte, ist allerdings nicht normal. Gott sei Dank ist das nicht in allen Städten und Gemeinden so üblich. In Bergisch Gladbach ist es leider oppositioneller  Alltag.

Einen ganz ausführlichen Bericht zu diesem Vorgang finden Sie bei uns auf der Internetseite.

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Überprüfung von Kanalhausanschlüssen: Vorsicht bei Haustürgeschäften!

Überprüfung von Kanalhausanschlüssen: Vorsicht bei Haustürgeschäften!

03 April 2018 von admin

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Das Abwasserwerk warnt vor „schwarzen Schafen“ unter den Kanaluntersuchungsfirmen. In letzter Zeit hat die städtische Dienststelle häufig Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern erhalten, die von unseriösen Angeboten an der Haustür berichten. Die Personen ziehen von Haus zu Haus, und geben sich als Vertreter von solchen Unternehmen aus und behaupten, sie seien in Zusammenarbeit mit bzw. im Auftrag der Stadt Bergisch Gladbach tätig. Derzeit sind diese vor allem in der Gartensiedlung Gronauer Wald aufgefallen, es ist jedoch nicht auszuschließen, dass die Betrüger es auch in anderen Teilen von Bergisch Gladbach versuchen.

Dubiose Firmen werden mit Schnäppchenpreisen, Finten und sogar Täuschungen versuchen, die Konkurrenz auszustechen, um an einen Auftrag zu kommen und den geforderten Rechnungsbetrag möglichst sofort zu kassieren. Wer sich
hierbei stark unter Druck gesetzt fühlt, sollte bei der Polizei eine Anzeige erstatten. Es wird argumentiert, dass die Dichtheitsprüfung des Kanalhausanschlusses nach Landeswassergesetz zwingend vorgeschrieben sei, und deshalb müsse man jetzt den Auftrag erteilen, damit es nicht zu rechtlichen Konsequenzen komme. Das städtische Abwasserwerk gibt den dringenden Rat, sich auf solche Angebote und Haustürgeschäfte nicht einzulassen.

Es ist richtig, dass das Landeswassergesetz in Nordrhein Westfalen für Wasserschutzgebiete eine Prüfpflicht vorschreibt. Innerhalb von ausgewiesenen Wasserschutzgebieten sind bestehende Abwasserleitungen, die zur Ableitung häuslichen Abwassers dienen und die vor dem 1. Januar 1965 errichtet wurden, sowie bestehende industrielle oder gewerbliche Abwasserleitungsnetze, für die Anforderungen in einem Anhang der Abwasserverordnung festgelegt sind und vor dem 1. Januar 1990 errichtet wurden, bis spätestens zum 31. Dezember 2015 zu prüfen. Alle anderen Abwasserleitungen sind erstmals bis spätestens zum 31. Dezember 2020 zu prüfen.

Dichtheitsprüfungen dürfen nur Sachkundige, die durch die zuständige Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer oder Ingenieurkammer-Bau anerkannt worden sind, durchführen. Das Landesumweltministerium hat alle anerkannten Sachkundigen in einer Liste zusammengetragen, die im Internet abrufbar ist unter: www.sadipa.it.nrw.de/Sadipa/

Weitere Informationen rund um die Dichtheitsprüfungen in Bergisch Gladbach finden Sie unter: https://www.bergischgladbach.de/00-zustands–und-funktionspruefung.aspx.

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Heidkamper nach Schussverletzung im Krankenhaus

Heidkamper nach Schussverletzung im Krankenhaus

28 März 2018 von admin

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Durch Schussabgabe lebensgefährlich verletzt – Festnahme!

Durch eine Schussabgabe aus einer frei verkäuflichen Pfefferpistole ist am Vormittag des 27. März (Dienstag) ein Mann (30) im Bergisch Gladbacher Stadtteil Heidkamp lebensgefährlich verletzt worden. Nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt brachten Rettungskräfte den 30-Jährigen in ein Krankenhaus.

Gegen 11.30 Uhr informierten mehrere Anrufer die Polizei sowie den Rettungsdienst und machten Angaben zu Schussgeräuschen auf der Hüttenstraße. Alarmierte Polizisten fanden am Einsatzort den Schwerstverletzten und nahmen einen Tatverdächtigen (24) vorläufig fest.

Eine Mordkommission der Polizei Köln hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen war zwischen den beiden Männern ein Nachbarschaftsstreit eskaliert. Der 24-Jährige ist dringend verdächtig, seinem Kontrahenten die lebensgefährlichen Verletzungen mit einer Pfefferpistole zugefügt zu haben. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Der Festgenommene wird wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung noch heute dem Haftrichter vorgeführt.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Hüttenstraße aufgehalten, verdächtige Feststellungen gemacht oder Angaben zu der Tat machen können. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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Mordversuch in Heidkamp

Mordversuch in Heidkamp

27 März 2018 von admin

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Die Polizei hat heute Mittag die Hüttenstraße in Bergisch Gladbach wegen eines Einsatzes zeitweise gesperrt. Nach Angaben der Kölner Polizei wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt. Eine Mordkommission der Kölner Polizei wurde eingerichtet, die Ermittlungen laufen noch.

Unbestätigten Informationen dieser Zeitung zu Folge soll bei einem Streit von zwei Bergisch Gladbachern einer den anderen erschossen haben. Die Polizei Köln will hierzu derzeit (Stand 27.03.2018, 23:30 Uhr) noch keine Stellung nehmen und verweist unser Medium an die Staatsanwaltschaft Köln.

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Blaulichttag am 24. Juni 2018

Blaulichttag am 24. Juni 2018

21 März 2018 von Gregor Herzfeld

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Retter im Kreis präsentieren ihr Können – unterhaltsames und informatives Programm für Groß und Klein

Rheinisch-Bergischer Kreis. Viel zu erleben gibt es beim Blaulichttag am 24. Juni von 12 bis 18 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach. Dann präsentieren die Retter aus dem Kreis ihr vielseitiges Können und ihre Aufgaben mit zahlreichen Aktionen, Vorführungen und Mitmach-Angeboten. Denn im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es eine große Zahl an Menschen, die sich sowohl ehrenamtlich als auch hauptamtlich für das Thema Sicherheit einsetzen. „Rund 2.700 Ehrenamtler und etwa 1.300 hauptamtliche Kräfte engagieren sich dafür, dass die Menschen hier mit einem guten Gefühl von Sicherheit leben können. Die hohe Zahl von rund 83.000 Einsätzen im Jahr zeigt, wie wichtig ihr Engagement ist“, unterstreicht Landrat Stephan Santelmann die Bedeutung.

Welche Tätigkeiten die Hilfsorganisationen dabei genau übernehmen und bei welchen Gelegenheiten sie zum Einsatz kommen, ist oftmals aber gar nicht bekannt. „Der Blaulichttag soll auch dazu beitragen, bei den Menschen das Bewusstsein zu schärfen, dass der Rettungsdienst immer für sie da ist, wenn sie ihn brauchen“, ergänzt der Landrat, der die Veranstaltung als Schirmherr unterstützt. Dabei ziehen die verschiedenen Akteure an einem Strang. „Bei uns funktioniert die Zusammenarbeit im Rahmen der Notrufkette gut: vom ersten Anruf bei der Leitstelle bis ins Krankenhaus arbeiten wir Hand in Hand“, zeigt sich Kreisbrandmeister Roger Machill zufrieden mit dem Teamwork der Rettungsdienste im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Programm
Genau das möchte der Blaulichttag mit spannenden Aktionen und Menschen, die mit ihrem Einsatz in Erinnerung bleiben, präsentieren. „Hier ist es ausdrücklich erwünscht, ganz nah ran zu kommen, über die Schulter zu schauen, Erinnerungsbilder zu machen sowie selbst mitzumachen“, kündigt Elmar Schneiders, Pressesprecher der Feuerwehr Bergisch Gladbach, an. Auf die Gäste wartet ein abwechslungsreiches Programm mit unterhaltsamen Talk-Runden, spannenden Vorführungen und vielen Informationen rund um die Themen Gesundheit, Sicherheit und natürlich Ehrenamt. Groß und Klein haben die Möglichkeit, Fahrzeuge und Geräte der Helfer kennenzulernen, in einem Einsatzfahrzeug oder Rettungswagen Platz zu nehmen und verschiedene Ausrüstungsgegenstände selbst auszuprobieren. Die Rettungshundestaffel stellt sich vor und zeigt, wie es abläuft, wenn eine vermisste Person gesucht wird – dabei werden die Besucher gerne ganz direkt mit einbezogen. Wie man auf spielerische Art mit den Tieren übt, das können die Besucher beim Futterzielweitwurf erproben. Und natürlich bleibt auch genügend Zeit für eine Kuscheleinheit mit den Hunden.

In spektakulären Aktionen zeigen die Retter zudem, wie man mit der Betonsäge durch die Mauer kommt oder wie sie mit dem Plasmaschneider eine Stahlplatte in Teile zerlegen. An den zahlreichen Infoständen können Besucher die eigene Gesundheit und das Wissen darüber auf die Probe stellen, praktische Kniffe und Tricks aus dem Alltag der Retter erlernen oder sich ein Bild von der Arbeit der Hilfsorganisationen verschaffen. Im Forumpark stellen die Jugendorganisationen der teilnehmenden Partner ein buntes Programm zum Mitmachen, Ausprobieren und Erleben für die kleinen Gäste auf die Beine. Spaß und Action sind hier garantiert!

Wie die Versorgung schwerstverletzter Patienten abläuft, das können Interessierte in einem beispielhaften Schockraum erfahren. Dort stehen Experten aus Unfallchirurgie, Anästhesie, Wirbelsäulen-Chirurgie, Intensivmedizin und Pflege zur Verfügung und geben einen Einblick in ihren Berufsalltag. So lässt sich die Arbeit erleben, die normal unter Ausschluss der Öffentlichkeit abläuft.

Sicher leben in Rhein-Berg
Der Aktionstag steht unter dem Motto „Sicher leben in Rhein-Berg“. Denn der Aspekt der Sicherheit ist für viele Lebens- und Gesellschaftsbereiche von großer Bedeutung: „Sicherheit im Straßenverkehr, eine geringe Kriminalitätsrate, ein gutes Feuerschutz- und Rettungswesen, eine gute Gesundheitsversorgung – das alles gehört dazu, damit die Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis sicher leben können“, hebt Steffen Lengsfeld vom Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg hervor. Das alles bilden die Partner beim Blaulichttag ab und füllen den Begriff Sicherheit mit vielen außergewöhnlichen Aktionen mit Leben.

Partner des Blaulichttages
Veranstalter des Blaulichttages ist der Rheinisch-Bergische Kreis. Folgende Organisationen sind Partner der Veranstaltung:
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis, die Feuerwehr im Kreis, GFO Klinken Rhein-Berg, Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach, Malteser Bergisch Gladbach, DLRG Bezirk Rheinisch-Bergischer Kreis e.V., THW Bergisch Gladbach, Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Rheinisch-Bergisch Kreis e.V.. Radio Berg unterstützt den Blaulichttag im Rahmen einer Medienpartnerschaft.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.blaulichttag-rbk.de und über die facebook-Kanäle des Kreises sowie aller teilnehmenden Partner.

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Bergischer FahrradBus und Bergischer WanderBus starten in die neue Saison

Bergischer FahrradBus und Bergischer WanderBus starten in die neue Saison

07 März 2018 von Gregor Herzfeld

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Jetzt geht es wieder los! Einsteigen, losfahren oder loslaufen und bequem zurück an den Ausgangspunkt gelangen. Das klappt problemlos mit dem Bergischen FahrradBus und dem Bergischen WanderBus. Saisonstart ist am 17. März, die letzten Fahrten rollen wie immer an Allerheiligen, dem 1. November, durch die Region. „In die Busse, fertig los“, damit gab Landrat Stephan Santelmann bei der Saisoneröffnung am Altenberger Dom das Startsignal. Die beiden Busse für Wander-Fans und Fahrrad-Enthusiasten fahren an jedem Wochenende sowie an Feiertagen. Der WanderBus ist zudem an drei Brückentagen im Einsatz: Am 30. April, am 11. Mai und am 1. Juni. „Mit den Bus-Angeboten leisten wir gemeinsam mit unseren Partnern einen wichtigen Beitrag für die Freizeit-Mobilität in der Region“, freut sich Landrat Stephan Santelmann und macht zugleich deutlich, dass die Alltagsmobilität „durch die Qualitätsoffensive mit einer höheren Taktung zum letzten Fahrplanwechsel bereits verbessert wurde“.

Die Busse sind eine touristische Attraktion, die Gästen ebenso zugutekommt wie den Menschen aus der Region. Denn schließlich gibt es bei uns viel zu entdecken und zu erleben. Davon profitieren neben den Ausflüglern aber noch viele mehr. Die Restaurants an der Strecke bieten zahlreiche kulinarische Versuchungen an und laden somit zum Verweilen ein. In den Orten, die passiert werden, kann man bei einem Stopp einkaufen. Die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand profitieren ebenfalls davon. „Tourismusförderung ist auch Wirtschaftsförderung“, machte Tobias Kelter, Geschäftsführer von Das Bergische deutlich. „Für uns sind das ganz wichtige Angebote, die unsere touristische Entwicklung vorantreiben“, waren sich der Odenthaler Bürgermeister Robert Lennerts und Florian Leßke von der Wirtschaftsförderung aus Wermelskirchen einig.

Hohe Akzeptanz für die Angebote
Der Erfolg der Angebote und die große Akzeptanz lassen sich auch an den Zahlen ablesen. Letztes Jahr stiegen 4.046 Wanderer in den Bus an Eifgen und Dhünn ein. Das ist zwar nur eine leichte Steigerung gegenüber 2016 als 4.000 Gäste gezählt wurden. Allerdings konnte in der letzten Saison nicht an allen Tagen gezählt werden. Daher wird der tatsächliche Wert wahrscheinlich deutlich über der Erhebung aus 2016 liegen. Die erste FahrradBus-Saison startete erst am 1. Juli und litt auch ein wenig unter dem mäßigen Sommer 2017. Dennoch ist das Ergebnis sehr positiv. Insgesamt stiegen 2.106 Radler mitsamt ihrer Bikes in den FahrradBus ein. „Wir sind mit den Fahrgastzahlen beider Angebote sehr zufrieden“, freute sich Reinhard Haase, der beim Rheinisch-Bergischen Kreis den Öffentlichen Personennahverkehr verantwortet. Der Fahrrad-Anhänger bietet Platz für insgesamt 16 Räder. Auch im Bus selbst können noch vier Drahtesel mitgenommen werden, wenn der Trailer voll ist. FahrradBus und WanderBus haben sich in der Region etabliert und sind inzwischen zu einem unverzichtbaren touristischen Angebot geworden. Eine Strecke radeln oder wandern und die andere entspannt im Bus zurücklegen, das kommt an bei den Menschen.

Erste Fahrt startet schon um 9 Uhr
Der FahrradBus verbindet den Bahnhof Opladen mit seinem Pendant in Marienheide. Auf dem Weg dorthin passiert er unter anderem Burscheid und Wermelskirchen. Weitere Stopps befinden sich in Hückeswagen und Wipperfürth. Die erste von sechs Fahrten des Tages Richtung Marienheide startet um 9 Uhr in Opladen, danach geht es um 10 Uhr weiter und im Anschluss im Zwei-Stunden-Takt bis zur letzten Fahrt um 18 Uhr. „Wir fahren jetzt schon um 9 Uhr los“, berichtete Udo Wasserfuhr, Prokurist der RVK, „dadurch können noch mehr Radler einsteigen, denn die frühen Fahrten sind besonders beliebt.“ Durch diese Fahrten können auch die Ansichten bei einer Tour in Richtung Marienheide genossen werden, da die Steigungen über die Gesamtstrecke auch für Gelegenheitsfahrradfahrer zu bewältigen sind. „Der FahrradBus macht die Region flacher“, erklärte Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath den besonderen Mehrwert des Gefährts und lobte ganz besonders die interkommunale Zusammenarbeit in der Region, ohne die es nicht möglich sei, ein solches Angebot zu realisieren. In der Gegenrichtung nach Opladen startet der Bergische FahrradBus ebenfalls um 9 Uhr, 11:15 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr und 16:15 Uhr in Marienheide.

FahrradBus in VRS-Tarif integriert
Bedient wird die Strecke von den Verkehrsunternehmen Oberbergische Verkehrsgesellschaft mbH (OVAG), RVK und wupsi. Der Bergische FahrradBus ist Bestandteil des ÖPNV-Angebots und somit in den VRS-Tarif integriert. Der genaue Fahrpreis für eine einzelne Fahrt richtet sich nach der Fahrtstrecke. Zusätzlich muss dann ein Fahrradticket für 2,90 Euro gekauft werden. Für Inhaber von VRS-AboTickets gelten teilweise gesonderte Regelungen für die Fahrradmitnahme. Die Idee für den FahrradBus stammt von der Regionalverkehr Köln (RVK). Bei der Umsetzung leistete die LEADER-Region Bergisches Wasserland wichtige Unterstützung, die Fördermittel für die Anschaffung der Anhänger bereitstellte. Zusammen mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis bringen sich die Stadt Leverkusen genauso wie der Oberbergische Kreis in das Projekt mit viel Engagement ein.

BergischerWanderBus: Viel zu entdecken an Dhünn und Eifgen
Ebenso läuft es im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Bergischen WanderBus. Dieser verbindet die attraktiven Wandergebiete an Eifgen und Dhünn, verkehrt zwischen Odenthal und Wermelskirchen und bringt die Passagiere ins Herzen des Bergischen Wanderlandes. Für dieses Angebot arbeiten die Gemeinde Odenthal und die Stadt Wermelskirchen gemeinsam mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis Hand in Hand. Neben einer Wanderung über den Eifgenbachweg gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten, um die Region per pedes entlang der FahrradBus-Route zu durchstreifen. In Schöllerhof kann man sich gleichzeitig auf den zertifizierten Fernwanderweg Bergischer Weg begeben und bis nach Essen im Norden oder zum Drachenfels im Süden wandern. In der Gemeinde Odenthal selbst lassen sich auf der Hexenroute und der Mühlenroute interessante Dinge über die Region erfahren und die wunderschöne Landschaft kennenlernen. Mit einem Umstieg vom Bergischen WanderBus in Dabringhausen Mitte zur Linie 263 erreicht man das große Wandergebiet um die Große Dhünntalsperre. Rund um die zweitgrößte Trinkwassertalsperre Deutschlands gibt es eine Fülle von hervorragend ausgebauten Wegen. Der Hauptweg führt sogar einmal um das große Gewässer herum.

Fahrdauer und Fahrstrecke
Der Bergische WanderBus verkehrt im Zwei-Stunden-Takt auf seiner Strecke. Die erste und letzte Fahrt an jedem Tag führen von und nach Rösrath über Bensberg (Stadtbahn) nach Bergisch Gladbach (S-Bahn) und dann ins Wandergebiet. Dadurch kommen auch Wanderer und Besucher von außerhalb leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Region und wieder nach Hause zurück.
Die Fahrtroute: Rösrath, Bensberg (U), Bergisch Gladbach (S), Odenthal Herzogenfeld, Odenthal Kirche, Odenthal-Altenberg, Odenthal Wanderparkplatz Schöllerhof, Wermelskirchen Limmringhausen (Markusmühle), Wermelskirchen Maria in der Aue, Wermelskirchen Lüdorf, Wermelskirchen-Dabringhausen Mitte, Straußenfarm, Wermelskirchen Neuemühle, Wermelskirchen Rathaus, Wermelskirchen Markt/Taubengasse, Wermelskirchen Wanderparkplatz Eifgen.

Die Fahrt über eine Gemeindegrenze, beispielsweise von Odenthal nach Wermelskirchen, kostet in der Preisstufe 2a des VRS-Tarifs für Erwachsene 2,90 Euro. Wermelskirchen nach Bergisch Gladbach fällt in die Preisstufe 3, die 5,10 Euro kostet. Die RVK fährt auf der Strecke.

Bild: Den Startschuss für den Bergischen FahrradBus und den Bergischen WanderBus gaben (v. li.) Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath, wupsi-Geschäftsführer Marc Kretkowski, Odenthals Bürgermeister Robert Lennerts, Landrat Stephan Santelmann, Amtsleiter Reinhard Haase, RVK-Prokurist Udo Wasserfuhr, Florian Leßke von der Wirtschaftsförderung Wermelskirchen und Tobias Kelter, Geschäftsführer Das Bergische.

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