Archiv | Kultur

Kinderführungen rund um die Themen Bergwerk, Schlossbau und alte Handwerksberufe

19 Oktober 2017 von admin

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Herbstferienangebot im Bergischen Museum: 

Der Archäologe und Kunsthistoriker Oliver Prade bietet in den Herbstferien, am Sonntag, den 29. Oktober 2017,  um 14.00 Uhr Führungen durch das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe an. Diese richten sich speziell an Kinder und Jugendliche. Altersgerecht und spielerisch können die jungen Museumsgäste hierbei das Bergwerk, den Schlossbau, die historische Schule, alte Handwerksberufe und das Alltagsleben der Menschen im 19. Jahrhundert entdecken.

Die Führungen kosten drei Euro inklusive Museumseintritt und richten sich Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 14 Jahren.
Begleitpersonen zahlen einen ermäßigten Eintritt von 1,50 Euro. Die einzelnen Führungen dauern circa 75 Minuten und umfassen auch das Außengelände. Darum wird dazu geraten, wetterangepasste Kleidung mitzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Adresse lautet:
Bergisches Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Burggraben 9-21,
51429 Bergisch Gladbach
www.bergisches-museum.de

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Sonett läd zum orientalischen Abend

Sonett läd zum orientalischen Abend

16 Oktober 2017 von admin

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Samstag 4.11. ab 19:00 im Jugendkulturhaus UFO

Auch im zweiten Jahr ist die Zusammenarbeit zwischen dem Jugendkulturhaus der AWO und dem SoNett e.V. erfolgreich.  Das „SoNettival“ findet am Samstag im Rahmen eines orientalischen Abends am 4. November in den Räumlichkeiten des Jugendkulturhauses UFO statt.

Das Jugendkulturhaus der AWO veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem SoNett e.V. einen orientalischen Abend mit vollem Programm. Die Veranstaltung richtet sich an alle Bergisch Gladbacher denen ein friedliches Miteinander eine Herzensangelegenheit ist. Der Eintritt ist auf Spendenbasis.

Albanischer Kulturverein in traditionellen Kostümen
Eine Tanzgruppe des albanischen Kulturvereins wird die Besucher mit einer Einlage erfreuen. Die jungen Damen werden in traditionellen Kostümen auf der Bühne eine Aufführung machen.

Orientalischer Bauchtanz mit Eleganz
A´Zahra mit Ihren Tänzerinnen macht die Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis mit Bauchtanz – einem Traum aus Bewegung und Eleganz, kunstvoll, wie nur A´Zahra ihn darbieten kann. Erleben Sie wie sich der Spaß und die Begeisterung auf die Gäste übertragen. Orientalischer Tanz mit all dem Zauber und der Schönheit der Künstlerinnen die das Erlebnis unvergessen machen.  Bauchtanz aus der Nachbarstadt Köln – sinnlich, verführerisch, temperamentvoll, mitreißend – sie verzaubert und fängt ihre Sinne.

Mit internationaler Komik
Sebo Sam, geboren am 28.08.1997 in Washington D.C., ist ein nach eigenen Bekennen ein mysteriöser Improvisateur, Stand-up-Comedian und Musik-Comedian (Gitarre, Klavier, Gesang).  Die Siegener Zeitung schriebt über ihn: „Was Sebo Sam, wohl die schillerndste Figur des Abends, bot, lässt sich ebenso wenig in Worte fassen wie seine Musik. Ehrlich, mit Ohrwurm-Garantie und so ganz anders brachte er das Publikum mit erfrischender Musik-Comedy zum Lachen, trotz Abitur- und Prüfungsstress“.

Drei Syrer mit kurdischer Folklore
Die Künstler Shiyar (Gesang) und Jiwan (Saz: Langhalslaute) und Basel (Keyboard) kommen aus Syrien und sind seit zwei Jahren in Deutschland. Die Gruppe  macht  kurdische Folklore Musik. Die Lieder erzählen von Heimatliebe und Freiheit.

Der Name der Musikergruppe setzt sich aus dem Worten Koma Rojava zusammen. Koma hat im Kurdischen verschiedene Bedeutungen. In diesem Zusammenhang  ist der Begriff  Gruppe passend. Rojava sind überwiegend kurdisch bewohnten Regionen im Norden Syriens entlang der Grenze zur Türkei. Die drei Gründungskantone heißen Efrîn, Kobanê und Cizîrê.

Die kurdische Sprache wird Kurmandschi genannt. Rojava setzt sich aus den Wörtern roj (“Sonne/Tag”) und ava (“Ende/Untergang)”) zusammen. Dies bedeutet wörtlich „Sonnenuntergang“. Die drei jungen Künstler Shija, Basel und Juan sind aus Rojava. Koma Rojava bedeutet hier der Freundeskreis aus Rojava.

Jugendkulturhaus UFO

Das Jugendkulturhaus Ufo der Arbeiterwohlfahrt Rhein-Oberberg ist ein Treffpunkt für junge Menschen und liegt im Stadtteil Bensberg. Dem Leitbild der AWO folgend stehen wir für mehr Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Wir treten dem Entstehen sozialen Unrechts entgegen und beteiligen uns aktiv an der Lösung sozialer Probleme.

SoNett e.V.

SoNett e.V.  hat sich im letzten Jahr unter anderem wegen der Flüchtlingskrise gegründet um die geflüchteten Menschen bei der Integration zu unterstützen. Der Verein arbeitet mit  Unterstützung vom Land NRW und dem Kommunalen Integrationszentrum. Wesentlicher Vereinszweck ist der Völkerverständigungsgedanke.

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Versagen im Integrationsrat

08 Juni 2017 von Gregor Herzfeld

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Unionsfrauen torpedieren häufig Intergrationsprojekte
Beim Thema Integration wird um jeden Euro hatr gefighted. Das gilt im postivem sowie im negativen Sinne. Der Vorstand des Vereins SoNett e.V. hatte in der heutigen Sitzung für das Dorffest in Schildgen ein Integrationsprojekt präsentiert und dabei die Mitgliedern des Integrationsrates um Unterstützung gebeten. Der Verein darf am 2.7. um 15 h auf dem Schützenfest von Schildgen einen Musikbeitrag von einer Stunde gestalten. Mit dem Tabadoul Orchestra hat der Verein Spitzenmusiker engagiert. Der Verein unterstützt Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer, die sich als Begleiter für Flüchtlingsfamilien engagieren. Die Veranstaltungsprogramme des Vereins fördern die Begegnung von verschieden Kulturen. Kein Verständnis hatte die Mehrheit im Integrationsrat für die Idee. Ratsherrin Mechthild Münzer und Parteikollegin Schwettmann war das Projekt einfach zu teuer obgleich die Höhe des Zuschuss ist frei wählbar war. Der Vorstand vom Sonett kritisierte den Einwand mit den Worten: Sie sparen die Integration in Bergisch Gladbach kaputt. Seit Jahren wird das Budget des Integrationsrates nicht ausgeschöpft.
Das Projekt befürworteten die Mitglieder der Linken (Melisa Dönmez) und der Bürgerpartei GL (Martin Panzer, Frank Samirae). Letztere waren per „Direktmandat“ in das Gremium gewählt worden.
Aber nicht nur Parteien scheinen eine Rolle zu spielen. Offenbar gibt es unter der Vereinen auch harte Verteilungskämpfe. Redouan Tollih, dessen Kölner Verein bereits einen beträchtlichen Betrag für zwei Projekte bensprucht hat, sprach sich ebenfalls energisch gegen den Antrag aus. Er verwies auf andere Vereine die Unterstützung benötigen.
Angeführt von der CDU wurde der Antrag abgelehnt.

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Bergische Jugendfeier 2017

Bergische Jugendfeier 2017

04 Mai 2017 von HVD-Bergischland

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Am Sonntag, 14. Mai 2017, findet ab 10:30 Uhr die jährliche Jugendfeier in Wuppertal statt. Dazu werden zahlreiche Angehörige und Freund/innen der „Feierlinge“ erwartet. Ebenfalls haben der Wuppertaler Oberbürgermeister Herr Andreas Mucke sowie Herr Guido Grüning, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Wuppertal und weitere Persönlichkeiten ihre Teilnahme angekündigt.

Die Zeiten ändern sich und damit auch die religiösen Bindungen der Menschen. Rund ein Drittel der Einwohner Wuppertals lebt inzwischen ohne konfessionelle Bindung – mit wachsender Tendenz. Jugendliche sind im Alter von 14 Jahren religionsmündig und somit frei entscheiden, an der weltlich-humanistischen Jugendfeier teilzunehmen.

In der Tradition der Aufklärung führt der Humanistische Verband seit vielen Jahren die Bergische Jugendfeier gemeinsam mit den Freidenkern Wuppertal e.V. durch. Der HVD NRW besitzt den Status der „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ (K.d.ö.R.).

Nähere Informationen: www.Bergische-Jugendfeier.de

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Jugendfeier im Bergischen Land

09 Februar 2017 von HVD-Bergischland

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HVD Bergisches Land

Religiöse Bindungen lösen sich auf. Über ein Drittel der Einwohner sind konfessionsfrei. Die Suche nach einem festlichen Übergang in das Erwachsenleben führt zu einer weltlich orientierten Feier – ohne Bezug auf transzendente Mächte.

Ab 14 Jahren dürfen Jugendliche an der „Humanistischen JugendFEIER“ in Wuppertal teilnehmen und selbst mitgestalten. Die Bergische Jugendfeier des Humanistischen Verbandes richtet sich auch an Düsseldorfer und das gesamte Umland.

Der Humanistische Verband NRW ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Die Jugendfeier im Bergischen Land wird gemeinsam von HVD Wuppertal und den Freidenkern Wuppertal e.V. durchgeführt.

Aktivitäten zur JugendFEIER
> Info-Veranstaltung am 8. Februar
> Wochenend-Treffs im März und im April
> Jugendfeier-Veranstaltung am 14. Mai
> Nach-Treffen im Herbst

Jugendfeier-Fotos 2016

aktuell: www.Bergische-Jugendfeier.de

Kontakt: HVD-Wuppertal@gmx.de

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Bergische Humanist/innen haben 2017 einiges vor

Bergische Humanist/innen haben 2017 einiges vor

26 Januar 2017 von HVD-Bergischland

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HVD Bergisches Land

Wir wollen auch 2017 die inzwischen tradierten Feste feiern und zudem öffentliche Veranstaltungen anbieten.

Ein Highlight wird wieder unsere Bergische Jugendfeier am 14. Mai. Dazu gibt es bereits eine Reihe Anmeldungen. Zur Info und Vorbereitung machen wir eine Veranstaltung am Mi., 8. Feb. Die Jugendfeier wird seit vielen Jahren gemeinsam mit den „Freidenkern Wuppertal e.V.“ durchgeführt.

Für den 21. Juni planen wir eine Versammlung mit dem Thema „Humanistische KiTa in Wuppertal“. Wie in den vergangenen Jahren wird auch im Herbst unsere „Humanistische Gedenkfeier“ und quasi als Jahresabschluss eine kleine „Winter-Feier“ durchgeführt.

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Zur Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit geben wir den Newsletter „bergisch & säkular“ heraus zusammen mit den Wuppertaler Freidenkern und der Initiative „RiBel“. Ein neues Aufgabenfeld könnte im laufenden Jahr aus der Initiative für eine Humanistische KiTa in Wuppertal erwachsen.

———————————–

Der „HVD Wuppertal / Bergisches Land“ ist eine Gemeinschaft des Humanistischen Verbandes NRW K.d.ö.R., einer humanistischen Weltanschauungsgemeinschaft.
Alle konfessionsfreien Jugendlichen ab 14 Jahren dürfen an der Jugendfeier teilnehmen.

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Kunst in der Bauaufsicht: „Mondspiegel“ von Eva Mols

Kunst in der Bauaufsicht: „Mondspiegel“ von Eva Mols

13 Januar 2017 von admin

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Eröffnung der Ausstellung:
Mittwoch, 18. Januar 2017
12:30 Uhr, Rathaus Bensberg, 2. Obergeschoss links
Einführung von Elisabeth Sprenger

Bei der städtischen Bauaufsicht im Rathaus Bensberg können Bürgerinnen und Bürger nicht nur Bauanträge stellen, sondern auch Kunst bewundern. Fachbereichsleiterin Elisabeth Sprenger und Dorothea Corts, kunstverständige Architektin in städtischen Diensten, geben Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Gelegenheit, auf den Fluren im 2. Obergeschoss des Böhm-Baus ihre Werke zu präsentieren. Dort, wo reger Publikumsverkehr von Bauherren und Architekten herrscht, rücken die Ausstellungsstücke täglich ins Blickfeld vieler Menschen.

Im ersten Halbjahr 2017 ist die Ausstellung EVA MOLS  –  MONDSPIEGEL mit ca. 20 Exponaten in Stick- und Nähtechnik zu sehen. Viele fantastische Geschichten ranken sich um den geheimnisvoll leuchtenden Mond am Himmel. Vom „Mann im Mond“ bis zur Mondreise steht der nahe Himmelskörper als Symbol für die Fantasie.

Die 88jährige Künstlerin Eva Mols stellt mit dem Titel „Mondspiegel“ ihre Gruppe der „Phantastischen“ Arbeiten in den Mittelpunkt dieser Ausstellung. Neben den Werken, die sich auf ihre Jugendzeit in der Zeit des Deutschen Nationalsozialismus beziehen und die Verarbeitung ihrer Erlebnisse darstellen, und den „Abstrakten“ Kunstwerken ist die Werkgruppe der „Phantastischen“ Arbeiten die umfangreichste.

In ihr tummeln sich die Wesen, Orte und Begebenheiten, die nur in unserer Fantasie zu erreichen sind . . .

„ … sie ist das Werkzeug, der Faden, seine Beschaffenheit und Farbe. Sie schafft Fantasiegebilde, die dahinterstehende Idee und den Wunsch sie zu verwirklichen“, sagt Eva Mols über ihre Technik.

Die gezeigten Kunstwerke, die auf den ersten Blick gezeichnet erscheinen, sind aus unzähligen filigranen farbigen Garnen geschaffen und versetzen die Betrachter immer wieder in Staunen.

Eva Mols wurde 1928 in Aachen geboren und hat das Sticken in der Familie erlernt. Nach dem Abitur begann sie 1948 mit einer Schneiderlehre und besuchte Abend­kurse in der Werkkunstschule. 1950 wechselte sie in die Modeklasse der Werkkunstschule Aachen und wurde 1953 Schneidermeisterin.

Von 1957 bis 1966 lebte die Künstlerin in Südamerika, wo sie mit ihrer „Nadelmalerei“ begann. Sie erlernte im Laufe der Zeit unterschiedliche Techniken, u. a. die sogenannte Schwarzstickerei, die sie weiter­ entwickelte. Heute arbeitet Eva Mols nach ihren individuellen Entwürfen. Sie  erschafft mit farbigen Fäden sensible und unerwartete Bilderwelten in einer von ihr entwickelten Stickereikunst.

Die Führung mit der Künstlerin durch die Ausstellung ist möglich: Anmeldung unter Tel. 02206/1565.

Termine und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite:
http://eva-mols.de

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Grüße zum Jahreswechsel aus Wuppertal im Bergischen Land

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Grüße zum Jahreswechsel aus Wuppertal im Bergischen Land

23 Dezember 2016 von HVD-Bergischland

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Liebe Freunde des Humanistischen Verbandes, liebe Mitstreiter und Religionsfreie!

Hinter uns liegt ein Jahr, von dem man wohl in der Bilanz sagen muss: Es war für viele Menschen kein gutes Jahr. Die Zahl derjenigen in unserem Land, die ohne staatliche Unterstützung nicht mehr leben können, hat weiter zugenommen. Statt mehr friedlichem Miteinander auf dieser Welt erleben wir neue Konflikte und Kriege, die oft durch religiöse Wahnideen befeuert werden, deren Ursachen in Wirklichkeit aber gnadenlose Verteilungskämpfe um Macht und die Gier nach Rohstoffen sind.

Wir Humanistinnen und Humanisten fühlen in dieser Zeit vor allem mit den Menschen, die Opfer dieser Politik geworden sind und die versuchen, Krieg, Terror und sinnloser Zerstörung ihrer Heimat und ihrer Existenzgrundlage zu entfliehen. Sie kommen dann auch hierher in unser Land, von dem sie irgendwann einmal gehört haben, dass hier das Völkerrecht geachtet wird, und dass nach dem Grundgesetz alle Menschen gleich seien.

Doch sie erleben oft genug Ablehnung, Unverständnis und blanken Hass, der zudem geschürt wird von konservativen bis hin zu offen rechtsextremistischen Kräften. Ist das „Boot“ Deutschland wirklich voll?

All den Ignoranten sei gesagt: Diese Völkerwanderungen und Fluchtbewegungen vor Kriegen, Hungersnöten und Naturkatastrophen hat es in der Geschichte der Menschheit schon oft gegeben. Vor allem dann, wenn die Mächtigen ihre Gier nach noch mehr Macht auf dem Rücken der kleinen Leute durchsetzen wollten.

Es gibt dafür genügend Beispiele

– aber lassen Sie uns Religionsfreie in dieser Zeit der Winter-Sonnenwende, den die Christen als die Geburtsstunde ihres Heilands feiern, ausnahmsweise einmal aus deren „Weihnachtsgeschichte“ zitieren. Das war nämlich die Zeit vor ca. 2.000 Jahren, als König Herodes auch Menschen aus ihrer Heimat vertrieb. Und als dann – der Legende nach – die Eltern des Heilands auf der Flucht waren und vor der Niederkunft in Bethlehem eine Unterkunft suchten, da war angeblich auch „kein Platz in der Herberge“!

Unabhängig einmal von den christlichen Metaphern dieser Botschaft: Den Mächtigen in unserem Land und in Europa, die einerseits ständig die „christlich-abendländische Kultur“ bei uns beschwören, aber andererseits gnadenlos die Außengrenzen Europas dicht machen und die „Abschiebung“ dieser armen Flüchtlinge durchsetzen, denen sollte man gerade jetzt ihre eigene Weihnachtsgeschichte um die Ohren hauen!

Wir Humanistinnen und Humanisten wünschen in dieser Zeit allen Menschen auf dieser Welt – unabhängig von ihrer Weltanschauung – Frieden, Glück, Gesundheit und ein langes Leben!

In diesem Sinne möchten wir auch im Jahre 2017 die Arbeit der Religionsfreien in unserem Land erfolgreich weiterführen und  freuen uns über Ihr Interesse.

Mit herzlichem Gruß
Jürgen Köster
Humanistischer Verband Bergisches Land

www.HVD-Bergischesland.de

www.Jugendfeier-Bergischesland.de

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Spitzenstars bei interkulturellem Festival im Ufo

Spitzenstars bei interkulturellem Festival im Ufo

06 Juli 2016 von admin

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sonettivalKasallaSoNettival – Respektvoll Miteinander

Termin: 09.07.2016, Uhrzeit: 15:00 – 19:00 h

Das SoNettival bietet eine bunte Mischung aus der absoluten Spitzenstars der Region. Mehmet Akbas nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise in seine individuelle Klangwelt aus kurdischer Musik in zeitgemäßer Interpretation. Die 16 Jährige Julia Hornschuh liefert als Stammgast des Hauses am Klavier einen virtuosen Beitrag.

Zu seinem zehnten Bühnenjubiläum ist der mehrfach ausgezeichnete Kölner Kabarettist Fatih Çevikkollu mit seinem fünften Solo-Programm EMFATIH in unserem Fatihland wieder unterwegs. Wir sind gespannt welchen Auszug aus seinem Programm der Meister des Humors bei seinen Benefiz-Kurzauftritt präsentiert.

Ort: UFO , Kölner Str. 68

Programm von SoNett e.V.

Begrüßung: UFO & SoNett

Jugendbeitrag: Julia Hornschuh (Klavier)

Mehmet Akbas Trio

Fatih Çevikkollu

Kasala

Gorgeous BFP

Voranmeldung unter: sonettival@sonett.nrw

Im Anschluss an diesen Leckerbissen der Komik kommt Kasalla die erfolgreichsten Jungstars der Region. Die Musikerformation ist eine der großen Kölsch-Rock-Bands, die das ganze Jahr für Stimmung sorgen. Im laufenden Jahr zum 5-Jährigen Jubiläum wurde die Lanxess-Arena gleich zweimal hintereinander annähernd ausverkauft und wir hoffen, dass der Verkehr auf der Kölner Str. nicht zum Erliegen kommt. Eine Voranmeldung ist notwendig.

Den krönenden Abschluss macht die Band Gorgeous BFP. Die versierten Musiker sind mit den großen kölschen Bands vertraut und haben bereits mit Cat Ballou im Bergischen Löwen gespielt.

SoNett ist ein gemeinnütziger Träger, der für die Bürger der Stadt Projekte abwickelt. Nach Gründung wurde der Verein am 1.2.2016 beim Amtsgericht zu Köln eingetragen. Der Verein hat vom Finanzamt die Berechtigung erhalten Spenden anzunehmen und  abzugsfähig zu quittieren. Darüber hinaus ist der Verein aufgrund seines Migrantenanteils als MSO anerkannt. Neben den Gründungsmitgliedern hat die Organisation über 60 Mitglieder in den sozialen Netzwerken.

„Zweck des Vereins ist es als Träger für staatliche Förderprogramme für die Bürger in einen Bereichen von Wissenschaft und Forschung, Jugend- und Altenhilfe, Erziehung, Volks- und Berufsbildung, Landschaftspflege, Umweltschutz, des öffentlichen Gesundheitswesens, Unterstützung hilfsbedürftiger Personen und der Integration im Rahmen der Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Sports und des Völkerverständigungsgedankens zu dienen.“

Unsere Verein stiftet zudem mit der VR Bank dem Jugendkulturhaus UFO als Anerkennung für das Engagement in der Flüchtlingshilfe ein e-Piano. Dieses Piano soll den Fundus der Einrichtung bereichern. Damit soll Künstlern mit kreativen Geist aus allen Nationen und Einkommensschichten die Möglichkeit geben werden zusammen zu kommen.

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„Visionen“ im Bensberger Rathaus

„Visionen“ im Bensberger Rathaus

21 Juni 2016 von admin

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82Petra Christine Schiefer stellt auf den Fluren der Bauaufsicht aus
Einladung zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 29. Juni 2016 um 12.30 Uhr
im Rathaus Bensberg, 2. Obergeschoss

Ihre  farbintensiven Acrylgemälde zeigt Petra Christine Schiefer ab 29. Juni 2016 für mehrere Monate  im 2. Obergeschoss des Rathauses Bensberg. Dort befinden sich die Flure  des Bauaufsichtsamtes – Orte, die gleichzeitig als Ausstellungsfläche dienen und bereits mit Exponaten verschiedener Künstler aus dem Rheinisch-Bergischen geschmückt waren. Nun ist Petra Christine Schiefer mit ihren Werken hier zu sehen. Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 29. Juni 2016 um 12.30 Uhr eröffnet. Fachbereichsleiterin Elisabeth Sprenger wird die Gäste begrüßen. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und die Ausstellung anzuschauen.

Die Ausstellung mit nicht gegenständlicher Malerei trägt den Titel „Visionen“. Damit verweist die Künstlerin darauf, dass sie nicht eine schon existierende Wirklichkeit abbildet, sondern andere Wirklichkeiten „sieht“ und auf die Leinwand bringt, die oft inspiriert sind von innerem Erleben und von emotionalen Regungen. Das so Gesichtete leuchtet mal verheißungsvoll  aus einer Ferne, oder Farben und Formen schaffen sich explosionsartig Raum.

Nach dem Studium von Literatur und Sprachen (Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch), Kunstgeschichte und Geschichte verbrachte Petra Christine Schiefer viele Jahre an Schule und Hochschule. Seit 2000 ist sie nun aktiv in der bildenden Kunst, der Wort-Kunst und auf der Bühne. Sie belegte Kurse in Malerei bei verschiedenen Dozenten und zeigt ihre Werke seit 2005 regelmäßig bei Einzel- und Gruppen-Ausstellungen. In ihren Techniken ist sie vielseitig: Sie arbeitet mit Acrylfarben, Pastellkreiden, Pigmenten und Zusatzmaterialien wie Spachtelmasse und Sanden, zeitweise auch mit Aquarellfarben und Enkaustikwachs auf verschiedenen Malgründen (Leinwand, Papier, Karton, Holz).

Neben der Malerei widmet sich die Künstlerin auch dem Schreiben; in Bergisch Gladbach nahm sie z.B. an Veranstaltungen zum „Buch für die Stadt“ und des „Lyrikpfads an der Strunde“ teil. Seit 2004 tritt sie auch in freien Theatergruppen in Köln und Umgebung auf, außerdem veranstaltet sie öffentliche Lesungen und Performances. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis der Künstler Bergisch Gladbach (AdK) und in der Autorengruppe Wort+Kunst. 2011 veröffentlichte sie den Lyrikband  „garantiert gefühlsecht“, war 2012 Preisträgerin beim Jokers-Lyrikpreis und 2013 gemeinsam mit Gisela Becker-Berens Trägerin des „Bopp“ – Kulturpreis in Bergisch Gladbach für die Schaffung des Lyrikpfades an der Strunde.

Fachbereichsleiterin Elisabeth Sprenger und Dorothea Corts, kunstverständige Architektin in städtischen Diensten, geben seit drei Jahren Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Gelegenheit, in den Fluren der Bauaufsicht ihre Werke zu präsentieren. Dort herrscht reger Publikumsverkehr von Bauherren und Architekten, so dass die Ausstellungsstücke täglich ins Blickfeld vieler Menschen rücken.

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