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Bergisch Gladbach trauert um Ehrenbürger Willibert Krüger

23 Juli 2019 von admin

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Geschäftsmann mit weltweitem Erfolg, Familienvater und Heimatverbundener

Die Stadt Bergisch Gladbach trauert um ihren Ehrenbürger Willibert Krüger, der am Samstagabend, den 20. Juli 2019, im Alter von 78 Jahren nach langer Krankheit gestorben ist.

Der studierte Betriebswirt, der mit einer Lehre als Import-, Export- und Speditionskaufmann ins Berufsleben gestartet war, arbeitete zunächst im elterlichen Großhandel. 1971 gründete er seinen eigenen Produktionsbetrieb zur Herstellung von Tee, Kaffee, Kakao und Nahrungsergänzungsmitteln auf Instantbasis.  Bis 2012 war er geschäftsführender Gesellschafter der Krüger-Gruppe. Seine unternehmerische Kompetenz stellte er darüber hinaus der Industrie- und Handelskammer zu Köln zur Verfügung, bei der er lange Jahre in den unterschiedlichsten Funktionen tätig war, unter anderem als Vize-Präsident und Vorsitzender des Wirtschaftsgremiums Bergisch Gladbach. Die Liste seines ehrenamtlichen Engagements ist lang: Er war Mitglied des Gründungsbeirats der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach, ehrenamtlicher Handelsrichter am Landgericht Köln, Unterstützer für Kinder aus sozial schwachen Familien. Ganz besonders lag ihm der Sport am Herzen, den der Fußballfan über viele Jahre förderte, allen voran die Fußballer des SV Bergisch Gladbach 09.

Sein soziales und ehrenamtliches Engagement – insbesondere für seine Heimatstadt –  brachte Willibert Krüger zwei hochrangige Auszeichnungen ein: Die Ehrenbürgerwürde der Stadt Bergisch Gladbach wurde ihm 2004 verliehen. 2011 erhielt er das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland.

Die Laurentiuskirche, der Tennisplatz von Rot-Weiß Bergisch Gladbach und in früheren Jahren die Fußballplätze der Region waren Orte, an denen Willibert Krüger in seiner Freizeit anzutreffen war. Im Urlaub fühlte sich Willibert Krüger auf Juist und im Wallis zu Hause. Aber ihn zog es immer wieder schnell zurück nach Bergisch Gladbach in die Zentrale seiner Firma im Gewerbegebiet Zinkhütte.

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Bananen aus Fairem Handel – Bio und Fair

06 Juli 2019 von admin

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Jeder Deutsche isst im Durchschnitt 12 Kilogramm Bananen im Jahr. Davon stammen 10 Prozent aus dem Fairen Handel. Der Eine Welt-Laden möchte diesen Anteil erhöhen und mit einem Aktionstag auf die Vorteile und Möglichkeiten hinweisen.

Der größte Exporteur von Bananen ist das Land Ecuador mit einem Marktanteil von 30 Prozent. In der Provinz El Oro stehen unendlich erscheinende Bananen-Plantagen, in denen die Bananen für die weltweiten Konzerne, oft mit Verletzung von Arbeitsrechten und mangelhaftem Umweltschutz, angebaut werden.

Die Kleinbauerninitiative URUCAL liefert über die deutsche Organisation BANANAFAIR Bananen in die deutschen Weltläden. In der Kooperative URUCAL sind 284 Kleinbauern mit ihren Familien organisiert. Die Bananen werden nach den Grundsätzen der ökologischen Landwirtschaft produziert. Mischkultur, organischer Dünger und manuelle Schädlingsbekämpfung gehören dazu. Durch BANANAFAIR erhalten die Bauern eine Abnahmegarantie, einen fairen Preis sowie eine Prämie für Gemeinschaftsprojekte.

Die NATURLAND-zertifizierten Bananen sind dadurch etwas teurer als im Supermarkt. Es gibt eine klassische win-win-Situation: dort durch den Mehrpreis ein ausreichendes Einkommen und gute Böden und hier sehr gute pestizidfreie Bananen für uns.

Im Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach im Forum, Hauptstraße 250, werden

am Samstag, 6. Juli 2018 während der Öffnungszeit von 10 bis 13 Uhr

bei Bananenbrot und Bananenkeksen die Bananen und Rezeptideen vorgestellt.

Der Eine-Welt-Laden im Forum bietet als einziges Fachgeschäft des Fairen Handels in Bergisch Gladbach neben Lebensmitteln ein breites Sortiment an Kunsthandwerk und Schmuck an.

Die täglichen Öffnungszeiten sind von 10 – 13 Uhr und 15 – 18 Uhr außer Mittwoch- und Samstagnachmittag.

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Kita – die Arche Noah sinkt

30 Mai 2019 von Gregor Herzfeld

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Alltag in Bergisch Gladbach: Eltern sind gezwungen für den Erhalt Ihrer Kita zu demonstrieren. Am gestrigen Mittwoch demonstrierten circa 80  größtenteils betroffen Eltern, Kinder und werdende Mütter auf dem Peter-Bürling-Platz in Refrath. Die Eltern befürchten, dass Ihre evangelische Kita Arche Noah bald den Betrieb einstellen muss. Von 15 Erzieherinnen/Erziehern haben die Hälfte innerhalb kürzester Zeit gekündigt. Der Betrieb der Kita kann derzeit nur provisorisch mit ehrenamtlicher Vollzeithilfe mit zwei Eltern aufrechterhalten werden. Die Demonstranten haben die Befürchtung, dass nach den Sommerferien die Schließung der Kita unausweichlich ist, da auch der Rest des Personals plant das Arbeitsverhältnis zu beenden.

Marion Linnenbrink, Sprecherin der Stadt Bergisch Gladbach ist die Situation bekannt: “Mehrere Maßnahmen zur Verbesserung von Organisation, Kommunikation und Qualitätsmanagement sind bereits ergriffen worden; die gemeinsamen Bemühungen zur Konfliktbeseitigung laufen weiter, ebenso die Bemühungen, neues Personal zu finden und einzustellen.“

Frank Samirae (Bürgerpartei GL), Mitglied des Stadtrates sagt: „Uns stellt sich hier die Frage, warum das bisherige Qualitätsmanagement die Kündigungswelle nicht verhindern konnte und welche Kündigungsgründe vorliegen. Ein sofortiger Notfallplan für die Kinder ist jetzt erforderlich.“

Siehe auch Videobeitrag: Demonstration für mehr OGS Plätze in Refrath

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Achtung Virus!

07 Februar 2019 von Gregor Herzfeld

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Stadtverwaltung sperrt Mail-Anhänge mit Office-Dokumenten

Die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach weist darauf hin, dass zurzeit aus Sicherheitsgründen erhebliche Beschränkungen im ein- und ausgehenden E-Mail-Verkehr gelten. Dies betrifft insbesondere für Mails mit speziellen Dateianhängen.

Gesperrt sind
·        alle Microsoft-Office-Dateien (also Word-, Excel-, PowerPoint-, Access-Dateien)
·        und Dateien, die mit Open-Office- oder Libre-Office-Programmen erstellt wurden.
E-Mails, die diese Formate enthalten, werden ausnahmslos von den städtischen Sicherheitssystemen abgewiesen und nicht zugestellt.

Der Grund: In den letzten Wochen und Monaten sind in diesen Dokumentformaten verstärkt extrem aggressive Viren und Trojaner festgestellt worden, die in der Lage sind, das IT-System der Stadtverwaltung irreversibel zu schädigen oder gar komplett lahmzulegen. Bisher konnten größere Ausfälle durch interne Warnhinweise und schnelles Reagieren vermieden werden, aber die Gefahr der Infizierung besteht weiterhin. Wann das Symptom behoben sein wird, kann von Seiten der städtischen IT-Administration nicht beantwortet werden. Maßnahmen, die weniger weitreichend sind wie z.B. das Deaktivieren von Makros, wurden geprüft, sind aber für die behördlichen Anforderungen nicht brauchbar.

Der Versand von Dateianhängen ist aber grundsätzlich weiterhin möglich. Am sichersten ist der Versand
·        von Schriftstücken im pdf-Format, ebenfalls akzeptiert werden rtf-Dateien;
·        von Fotos als jpg- oder png- Formate.
Damit ist der Kommunikationsweg per E-Mail in jedem Fall sichergestellt. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Unannehmlichkeiten. Nicht zugelassene E-Mails werden automatisch mit einem entsprechenden Vermerk zurückgeschickt. Dieser ist allerdings (unveränderlich) vom System so eingestellt, dass er nicht für jedermann verständlich ist – Überschrift „Undelivered Mail returned to sender“.

Durch die Rücksendung der abgewiesenen Mail ist aber in jedem Fall sichergestellt, dass Informationen nicht unbemerkt verloren gehen können. Die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen wurden angewiesen, in der Signatur ausgehender E-Mails auf die zurzeit angeordneten Beschränkungen hinzuweisen.


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Linke / Bürgerpartei GL stimmen für Jahrhundertchance Zanders-Areal

Linke / Bürgerpartei GL stimmen für Jahrhundertchance Zanders-Areal

10 Oktober 2018 von Gregor Herzfeld

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Fraktion: Spätere Entwicklung des Zanders Geländes könnte besonders erhaltenswerte Flächenteile retten

Die Fraktion die Linke mit Bürgerpartei GL hat dem Erwerb der Flächen des Zanders-Geländes zugestimmt. „Wir freuen uns sehr die Chance wahrgenommen zu haben das Herz unserer Stadt zu erwerben. Es ist für die weitere Entwicklung der Stadt Bergisch Gladbach äußerst wichtig hier langfristig gesehen etwas Neues entstehen zu lassen. Hier könnte ein ganz neuer Stadtteil entstehen.“  – so Frank Samirae (Bürgerpartei GL). Samirae verweist damit auf das wahrscheinlichste Szenario hin. Zanders könnte in wenigen Jahren für immer schließen. Jetzt hat durch den Kauf die Stadt Bergisch Gladbach die Chance die Flächen später zu entwickeln. Wohnungsbau, neue Straßen, Gewerbegebiete oder gar ein neuer Stadtteil „Südliche Innenstadt“ – all das ist denkbar.

Fraktionskollege Thomas Klein freut sich besonders über die Sicherung der Arbeitsplätze. „Ich freue mich sehr, dass Zanders nun wieder liquide Mittel in der Kasse hat um zumindest für ein paar Jahre den Betrieb weiterführen zu können. Die knapp 500 Arbeitsplätze der Firma Zanders sind mit 500 Schicksalen von Menschen hier vor Ort verbunden.“

Besorgniserregend ist, dass die Stadt hier nur „auf Pump“ die Grundstücke erwerben konnte, da sie hoch verschuldet ist. Die Investition ist also riskant.

Die Ratsfraktion sieht im Ankauf der Flächen aber die Chance das Zentrum von Bergisch Gladbach auch wie ein Zentrum einer Großstadt mit passender Bebauung entwickeln zu können. Ganz besonders erhaltenswerte Flächenteile (Umweltschutz, Naherholungsfunktion, etc.), die im Entwurf des Flächennutzungsplanes bereits für eine mögliche Bebauung vorgesehen sind, könnten so vielleicht doch noch gerettet werden.

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Bergische Jugendfeier 2019 – Info-Abend

Bergische Jugendfeier 2019 – Info-Abend

28 September 2018 von HVD-Bergischland

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Zur Vorbereitung der „Bergischen Jugendfeier“ 2019 findet ein Informationsabend statt.

An diesem Abend gibt es Gelegenheit, die Bergische Jugendfeier kennen zu lernen. Dazu zeigen wir einen Trailer vom letzten Jahr, geben Infos zur Vorbereitung, beantworten Fragen zu Teilnahme und Ablauf und zu den Wochenenden und Treffen zur Vorbereitung.

Mi., 10. Okt. 2018 ab 19:00 Uhr
im Saal des „Quantum“-Vereins
Norkshäuschen 25 in 42105 Wuppertal

Eingeladen sind Jugendliche ab 14 Jahren, deren Eltern sowie alle Interessierte. Die Bergische Jugendfeier ist eine gemeinsame Veranstaltung von HVD Bergisches Land und Freidenker Wuppertal e.V.

Foto: Bergische Jugendfeier | hp.schulz

Hier sind mehr Bilder der letzten Jugendfeier zu sehen.

Info unter www.Bergische-Jugendfeier.de

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Schul-Tüte braucht keinen Schul-Gottesdienst

Schul-Tüte braucht keinen Schul-Gottesdienst

24 August 2018 von HVD-Bergischland

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Am 30. Aug. ist der diesjährige Tag der Einschulung für die Grundschul-Kinder in NRW. Der Eintritt in den neuen Lebensabschnitt bringt manche Änderung für die angehenden „i-Dötzchen“. Ein auffälliges Merkmal ist zunächst die bunte Schul-Tüte.

Gleich zu Beginn gibt es einen „Schul-Gottesdienst“ und dann einen Stundenplan. Darauf steht u.a. ein „Religionsunterricht“. Gläubige Menschen empfinden das soweit als normal. Zudem ist es gesetzlich geregelt. Aber was ist mit tausenden Kindern, die bislang religionsfrei aufwachsen durften?

Sie gehen meist einfach mit in den „Reli“-Unterricht – es sei denn, ihre Eltern melden sie ab. Dann gibt es Beschäftigung oder lediglich „Aufsicht“ in einem Nebenraum. In Bekenntnis-Grundschulen ist selbst diese „Alternative“ nicht vorgesehen und alle Schüler/innen müssen die christliche Lehre anhören.

Konfessionsfreien Eltern ist das gar nicht recht. Bereits vor über einem Jahr hatte die CDU-FDP-Landesregierung versprochen, „Ethikunterricht in der Grundschule“ zu ermöglichen. Aber wann? Mache Eltern suchen eigene Wege und den Austausch über diesen Missstand. Sie wollen Abhilfe. Alternative Infos und Möglichkeit zur Vernetzung für Eltern und andere bietet die Plattform

www.ethik-unterricht-wuppertal.de

Seit langem fordert der Humanistische Verband die Einrichtung eines allgemeinen Fachs „Ethik, Religionen, Weltanschauungen“. Auch die Gewerkschaft der Lehrkräfte (GEW) hatte unlängst ihre Forderung nach einem allgemeinen „bekenntnis-unabhängigen Werteunterricht in der Grundschule“ bekräftigt. Der HVD will diese Idee aufgreifen und spricht mit Parteien, der GEW und anderen, um ggf. für ein Modell-Projekt zu werben.

www.HVD-Bergischesland.de

HVD Bergisches Land

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Bergisch Gladbach: Neue Broschüre gibt Überblick über die Schätze der Stadt

28 Juni 2018 von Gregor Herzfeld

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Bergisch Gladbach braucht sich als Ziel für Ausflügler und Urlauber nicht zu verstecken – als „Tor zum Bergischen Land“, mit seiner Lage als ruhender Pol am Rande der quirligen Rheinschiene, mit eigenem Stadtleben, Kultur und Atmosphäre. All dies versucht eine neue Broschüre einzufangen, die der Stadtentwicklungsbetrieb AöR als Dienststelle der Stadt für Torismusförderung nun als „Standardwerk“ entwickelt hat. „Bergisch Gladbach – angenehm anders“ lautet der Titel, der die Schätze der Stadt auf 20 Seiten vorstellt – plus Stadtkarte zum Ausklappen zur Orientierung. Im Untertitel wird die Lage Bergisch Gladbachs treffend mit „zwischen Metropole und Landleben“ charakterisiert.

22 Orte, die es lohnt, besichtigt zu werden, sind in der Broschüre zusammengetragen – jedes Mal mit einem kurzen Text, der das Wichtigste zur Sehenswürdigkeit erklärt. Beim historischen Rathaus werden so Treppenhaus, Trauzimmer und Sitzungszimmer angepriesen, im Bensberger Museum findet sich der Hinweis auf Backes und Schulzimmer, auf Scheunen, Stollen und Handwerksstuben. Schloss und Rathaus Bensberg, Papiermühle Alte Dombach, Villa Zanders und Refrather Taufkirche sind ebenso bebildert und beschrieben wie der Bergische Löwe, Gnadenkirche und Kulturhaus Zanders, Kindergarten- und Schulmuseum, Gartensiedlung Gronauerwald und Herrenstrunden mit seinen historischen Gebäuden. Als am weitesten außerhalb gelegenen Anziehungspunkt vermerkt die Broschüre das Bauernhausmuseum Clemens in Oberkülheim. Aber auch das Freizeitgelände an der Saaler Mühle mit Mediterana, der Lyrikpfad an der Strunde und das Tal der Schlade mit dem Geopfad bleiben nicht außen vor.

Bisher diente als wesentliche touristische Informationsquelle die alle zwei Jahre neu aufgelegte Broschüre „Informationen für Bürger und Gäste“, die aber kaum für die Westentasche geeignet ist  und auch mit Themen wie Stadtverwaltung, Gesundheit oder Wirtschaft nicht ausschließlich auf Belange der Stadtbesucher abgestellt ist. Neben den vielen einzelnen Prospekten, die die städtische Tourismusförderung und die Naturarena Bergisches Land herausgeben, fehlte einfach noch ein Format, das kurz und bündig das Wesentliche für potenzielle und tatsächliche Gäste unserer Stadt zusammenfasste.

Als im September 2017 einige Journalisten aus der polnischen Partnerstadt Pszczyna Bergisch Gladbach besuchten, überlegte man gemeinsam, was man tun könne, um die Bereitschaft zum gegenseitigen Besuch der Bürgerinnen und Bürger vor allem auf polnischer Seite anzukurbeln. Das Bedürfnis nach einer repräsentativen Broschüre stand ganz oben auf  der Wunschliste. So begaben sich Stadtentwicklungsbetrieb und Pressestelle an die Arbeit, um Texte zu entwerfen und Fotos auszuwählen.

Für die auffällige und ansprechende Gestaltung der Broschüre sorgte Michael Thomys von Thurm-Design, der das querliegende, handliche DIN-lang-Format und den ausklappbaren Orientierungsplan entwickelte. Die übersichtliche Anordnung von Text und Fotos stammen ebenfalls aus seiner Werkstatt, einige Fotos auch aus seiner Kamera. Eine sehr gelungene Komposition, die gut in der Hand liegt und leicht auch mal zwischendurch beim Sightseeing gelesen werden kann!

Natürlich nützt die Ausgabe in deutscher Sprache als Werbematerial in Polen wenig. Deshalb hat der Stadtentwicklungsbetrieb auch eine kleine Serie in polnischer Sprache aufgelegt, deren Text von Kollegin Gabriele Malek-Przemus übersetzt wurde und bereits den Weg in die Partnerstadt gefunden hat: gemeinsam mit der Bürgergruppe aus Bergisch Gladbach, die zu Pfingsten anlässlich des 25jährigen Partnerschaftjubiläums dorthin reiste. Wir freuen uns auf neue Gäste in Bergisch Gladbach, nicht nur aus der Partnerstadt!

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Exhibitionist belästigt Frauen im Friedhof Gronau

Exhibitionist belästigt Frauen im Friedhof Gronau

07 Mai 2018 von admin

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Am heutigen Montag Vormittag pflegte eine Bergisch Gladbacherin das Grab Ihres Vaters auf dem Friedhof Gronau. Dort wurde sie von einem mit einer Sturmhaube maskierten Mann überrasch welcher ansonsten nackt war. Der Mann zeigte auf seine Genitalien. Die Bergisch Gladbacherin bekam es mit der Angst zu tun schrie um Hilfe und konnte zu in der Nähe arbeiteten Bauarbeitern flüchten. Gleichzeitig floh der Exhibitionist mit einem Fahrrad vom Tatort.

Nach Recherchen dieser Zeitung ist dies zum wiederholten Male ein Fall eines im Stadtgebiet von Bergisch Gladbach mit ähnlichem Tathergang.

 

Hinweise nimmt die Polizei unter 02202 / 2050 entgegen.

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Köln 5 Mai: Bürgermeister freut sich über die Vergabe von 500 CANNABIS-JOINTS

Köln 5 Mai: Bürgermeister freut sich über die Vergabe von 500 CANNABIS-JOINTS

04 Mai 2018 von Gregor Herzfeld

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Am Samstag startet wie alljährlich der Global Marijuana March (GMM) in Kölle. Dieser internationale Aktionstag zur Cannabis-Legalisierung wird in weit über 75 Länder zelebriert und wurde 1999 in den USA ins Leben gerufen. Mit dabei Schirmherr Andreas Hupke. Er ist der erste und einzige Bürgermeister in Deutschland, der mit seine Schirmherrschaft die Cannabis-Bewegung und seit 2015 den GMM unterstützt.In den letzten Jahren und jetzt auch wieder aktuell, ist er regelmäßig mit Anträgen zur regulierten Abgabe von Cannabis in der Presse. Auch der Welt-Cannabis-Tag, zwei Wochen zuvor am 20. April, unterstützte er mit seiner Schirmherrschaft. Da wurden unter dem Codeword-420 weit über 150 THC-freie Cannabis-Joints zur freien Verfügung gestellt. Diese enthalten keinen Wirkstoff nach dem BTM-Gesetz. Gegen 14 Uhr, 5. Mai geht es dann auf dem Kölner Heumarkt mit den GMM los. Begleitet wird das Programm musikalisch durch 4 Live-Acts, 3 Kabarettisten, Redner*innen und vieles mehr. Mit dabei ist erstmalig das Bündnis der Jugendorganisationen zur Legalisierung von Cannabis (Grüne Jugend, JuLis, Jusos und Solid Jugend). Aber auch die Parteien der Bezirksvertretung Innenstadt, die die Aufforderung an die Stadt verabschiedet haben, bei der BfArM eine Ausnahmegenehmigung zur Abgabe von Cannabis zu stellen, sind vertreten. Wie immer dabei, Die Partei, Die Bunten/Piraten, Bürgerpartei GL, sowie der Verein Cannabis Solutions Cologne. Diesmal sollen 500 THC-freie Cannabis-Joints in Planung sein, wie uns Bürgermeister Andreas Hupke in Absprache mit Veranstalter Willie Obst mitgeteilt hat.

Samstag 5. Mai
14 Uhr Beginn Heumarkt
19 Uhr Demozug
21 Uhr Endkundgebung auf dem Heumarkt.

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