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Kommen, Kicken, Tore schießen 2017 (10-jähriges Jubiläum)

Kommen, Kicken, Tore schießen 2017 (10-jähriges Jubiläum)

17 Oktober 2017 von Gregor Herzfeld

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Das 10. Fußball-Wochenende auf der Kunstrasenanlage an der Gustav-Stresemann-Str. 2 beginnt am Samstagvormittag (21.10.2017) mit einem F- und E-Juniorenturnier für Vereinsmannschaften. Ab 14:00 Uhr findet dann parallel das Mädchen- und Grundschulturnier statt. Um den „Grundschulpokal der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft (RBS)“ spielen die Grundschulen aus Heidkamp, Gronau, Hand, Paffrath und Hebborn. Ebenfalls mit gemischten Mannschaften.

Das „offene“ Fußballturnier auf der Kunstrasenanlage steigt dann am Sonntag (22.10.2017) um 10.00 Uhr und ist wie immer für alle Kinder und Jugendlichen offen. Gespielt wird in zwei verschiedenen Altersklassen.

Eröffnet wird dieser Tag zur Jubiläumsfeier um 9:30 Uhr von Jens Nowotny und im Anschluss zeigt  Nina Windmüller ihre Künste als Fußball-Freestylerin, die sie in Workshops an interessierte Teilnehmer während des Wochenendes weitergeben wird.
Wie das Motto schon sagt: Interessierte können einfach kommen, kicken und möglichst viele Tore schießen! Angemeldet werden kann sich schon am Vortag, aber auch ganz spontan am Veranstaltungstag selbst.

Die Organisation übernehmen die Veranstalter in eigener Regie, und für das leibliche Wohl wird an allen Tagen bestens gesorgt. Teilnehmende Kinder und Jugendliche erhalten für den Fußball-Cup Verzehrgutscheine, die von der Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS) und dem Stadtsportverband (SSV) gesponsert werden. Natürlich sind interessierte Eltern und sonstige Besucher jederzeit herzlich willkommen.

Veranstalter von „Kommen, kicken, Tore schießen!“ sind der SV Blau-Weiß Hand, die Sportjugend des Kreises und der Stadtsportverband. Mit im Boot befinden sich die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS), das Jugendamt der Stadt sowie die Katholischen Jugendagentur mit dem Kinder- und Jugendtreff in der Willy-Brandt-Straße.
„Wir sind uns unserer Verantwortung als Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft im Hermann-Löns-Viertel bewusst und freuen uns, mit dieser Veranstaltung und den Kooperationspartnern ein so tolles Angebot für Kinder und Jugendliche, aber auch deren Eltern, auf die Beine gestellt zu haben.“ so die Geschäftsführerin der RBS, Sabine Merschjohann.

Profi-Techniken erlernen im Fußballcamp vom 23. bis 27. Oktober

Im Anschluss winkt wie auch in den vergangenen Jahren noch eine Super-Zugabe, denn in der ersten Ferienwoche, vom 23. bis zum 27. Oktober, kann in einem Fußballcamp echte Profi-Technik unter Anleitung von erfahrenen Übungsleitern trainiert werden. Am Freitag, dem 27. Oktober findet das große Abschlussturnier statt, in dem die Kids zeigen können, was sie gelernt haben. „Es ist schon erstaunlich, wie sich der Fußball-Cup und das Camp in den letzten zehn Jahren hier in Gronau-Hand etabliert haben,“ berichtet Szymon Bartoszewicz, der das Fußball-Camp koordiniert. „Als wir vor zehn Jahren damit angefangen haben, hätte ich nicht erwartet, dass wir heute noch alle Kooperationspartner mit im Boot haben und das Angebot so gut angenommen wird. Gerade für die Kids ist Kontinuität und Verlässlichkeit doch sehr wichtig.“

Da die RBS, der Stadtsportverband als Sponsoren und die Jugendförderung des Landschaftsverbands Rheinland alle anfallenden Kosten übernehmen, müssen Teilnehmer keine Gebühren zahlen, auch nicht für das tägliche, warme Mittagessen, welches von der GL Service gGmbH geliefert wird.

Den Organisatoren liegt nämlich viel daran, ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen, das Gronau und Hand verbindet und auch das Hermann-Löns-Viertel als feste Größe mit einbezieht. „Die Kinder und Jugendlichen sollen nach dem Turnier das Gefühl der Zusammengehörigkeit mit nach Hause nehmen“ so Uwe Tillmann, der sich über das zehnjährige Bestehen dieser Veranstaltung freut. “Ein gutes Beispiel, wie sozialraumorientierte Netzwerkarbeit funktionieren und über Jahre hinweg bestehen kann.“

Anders als für das Wochenendturnier ist für das Fußballcamp eine Anmeldung erforderlich, denn die Plätze sind begrenzt und zunächst den Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtgebiet vorbehalten. Anmeldungen können per E-Mail an den Kreissportbund oder das Jugendamt geschickt werden. Ansprechpartnerin für den Kreissportbund ist Simone Rom. Sie ist telefonisch unter 02202 – 2003-74 erreichbar. Die Mailadresse lautet: sportjugend@kreissportbund-rhein-berg.de
Auf Seiten des Jugendamtes ist Uwe Tillmann zuständig, der unter 02202-142321 oder per Mail unter: u.tillmann@stadt-gl.de zu erreichen ist.

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Jugendliche raubten Kind das Handy

Jugendliche raubten Kind das Handy

16 Oktober 2017 von Gregor Herzfeld

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Nachdem ein erster Raubversuch am Busbahnhof gescheitert war, weil das Opfer flüchten konnte, hatte eine Gruppe Jugendliche am Freitagnachmittag einem 12-Jährigem sein Smartphone geraubt.

Gegen 16.30 Uhr sprachen am Freitag (13.10.) aus Leverkusen stammende Jugendliche (16 -14 Jahre) einen 14-jährigen Leichlinger am Busbahnhof Am Stadtpark an. Erst hatten sie nach Geld gefragt, dann nach der Uhrzeit. Als er Beides verneinte, forderten sie ihn auf, die Uhrzeit von seinem Handy abzulesen. Der Leichlinger reagierte nicht darauf, sondern flüchtete in Richtung einer Tankstelle. Die Gruppe folgte dem 14-Jährigen und drehte erst ab, als dieser an der Neukirchener Straße den Tankstellenshop erreichte.

Daraufhin gingen sie in Richtung Am Hammer und trafen an einer Schule auf zwei 12-Jährige. Wieder fragten sie nach der Uhrzeit. Nachdem einer auf die Armbanduhr schaute, forderten sie direkt nach einem Handy. Dieses entrissen sie aus der Hand des Schülers und flüchteten in Richtung Stadtpark.

Zeugen erkannten die Täter im Park wieder und informierten die Polizei, die gerade den ersten Raubversuch aufnahm. Nach einer kurzen Flucht konnten alle beteiligten Personen gestellt werden.

Davon nahmen die Beamten zwei 16-Jährige vorläufig fest. Nach einer Vernehmung durch die Kriminalpolizei wurden die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Einen von ihnen erwartet neben dem Strafverfahren wegen schweren Raubs zusätzlich ein Verfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte, weil er auf der Polizeiwache noch versucht hatte, einen Polizisten zu schlagen.

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Sonett läd zum orientalischen Abend

Sonett läd zum orientalischen Abend

16 Oktober 2017 von admin

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Samstag 4.11. ab 19:00 im Jugendkulturhaus UFO

Auch im zweiten Jahr ist die Zusammenarbeit zwischen dem Jugendkulturhaus der AWO und dem SoNett e.V. erfolgreich.  Das „SoNettival“ findet am Samstag im Rahmen eines orientalischen Abends am 4. November in den Räumlichkeiten des Jugendkulturhauses UFO statt.

Das Jugendkulturhaus der AWO veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem SoNett e.V. einen orientalischen Abend mit vollem Programm. Die Veranstaltung richtet sich an alle Bergisch Gladbacher denen ein friedliches Miteinander eine Herzensangelegenheit ist. Der Eintritt ist auf Spendenbasis.

Albanischer Kulturverein in traditionellen Kostümen
Eine Tanzgruppe des albanischen Kulturvereins wird die Besucher mit einer Einlage erfreuen. Die jungen Damen werden in traditionellen Kostümen auf der Bühne eine Aufführung machen.

Orientalischer Bauchtanz mit Eleganz
A´Zahra mit Ihren Tänzerinnen macht die Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis mit Bauchtanz – einem Traum aus Bewegung und Eleganz, kunstvoll, wie nur A´Zahra ihn darbieten kann. Erleben Sie wie sich der Spaß und die Begeisterung auf die Gäste übertragen. Orientalischer Tanz mit all dem Zauber und der Schönheit der Künstlerinnen die das Erlebnis unvergessen machen.  Bauchtanz aus der Nachbarstadt Köln – sinnlich, verführerisch, temperamentvoll, mitreißend – sie verzaubert und fängt ihre Sinne.

Mit internationaler Komik
Sebo Sam, geboren am 28.08.1997 in Washington D.C., ist ein nach eigenen Bekennen ein mysteriöser Improvisateur, Stand-up-Comedian und Musik-Comedian (Gitarre, Klavier, Gesang).  Die Siegener Zeitung schriebt über ihn: „Was Sebo Sam, wohl die schillerndste Figur des Abends, bot, lässt sich ebenso wenig in Worte fassen wie seine Musik. Ehrlich, mit Ohrwurm-Garantie und so ganz anders brachte er das Publikum mit erfrischender Musik-Comedy zum Lachen, trotz Abitur- und Prüfungsstress“.

Drei Syrer mit kurdischer Folklore
Die Künstler Shiyar (Gesang) und Jiwan (Saz: Langhalslaute) und Basel (Keyboard) kommen aus Syrien und sind seit zwei Jahren in Deutschland. Die Gruppe  macht  kurdische Folklore Musik. Die Lieder erzählen von Heimatliebe und Freiheit.

Der Name der Musikergruppe setzt sich aus dem Worten Koma Rojava zusammen. Koma hat im Kurdischen verschiedene Bedeutungen. In diesem Zusammenhang  ist der Begriff  Gruppe passend. Rojava sind überwiegend kurdisch bewohnten Regionen im Norden Syriens entlang der Grenze zur Türkei. Die drei Gründungskantone heißen Efrîn, Kobanê und Cizîrê.

Die kurdische Sprache wird Kurmandschi genannt. Rojava setzt sich aus den Wörtern roj (“Sonne/Tag”) und ava (“Ende/Untergang)”) zusammen. Dies bedeutet wörtlich „Sonnenuntergang“. Die drei jungen Künstler Shija, Basel und Juan sind aus Rojava. Koma Rojava bedeutet hier der Freundeskreis aus Rojava.

Jugendkulturhaus UFO

Das Jugendkulturhaus Ufo der Arbeiterwohlfahrt Rhein-Oberberg ist ein Treffpunkt für junge Menschen und liegt im Stadtteil Bensberg. Dem Leitbild der AWO folgend stehen wir für mehr Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Wir treten dem Entstehen sozialen Unrechts entgegen und beteiligen uns aktiv an der Lösung sozialer Probleme.

SoNett e.V.

SoNett e.V.  hat sich im letzten Jahr unter anderem wegen der Flüchtlingskrise gegründet um die geflüchteten Menschen bei der Integration zu unterstützen. Der Verein arbeitet mit  Unterstützung vom Land NRW und dem Kommunalen Integrationszentrum. Wesentlicher Vereinszweck ist der Völkerverständigungsgedanke.

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Wildschwein zieht Auto aus dem Verkehr

Wildschwein zieht Auto aus dem Verkehr

16 Oktober 2017 von Gregor Herzfeld

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Ein Wildschwein hat diesen Peugot auf dem Gewissen

Eine böse Überraschung erlebte am Donnerstagmorgen (12.10.) ein Rösrather auf der Landstraße (Friedrich-Offermann-Straße) zwischen Forsbach und Bensberg.

Er war mit seinem Kleintransporter Citroen um 07.15 Uhr in Richtung Bensberg in dem Waldgebiet unterwegs. Plötzlich rannte ein Wildschwein von links nach rechts mit voller Wucht vor die Fahrertür. Der Citroen wurde dabei erheblich beschädigt – der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Der 45-jährige Fahrer erlitt nach ersten Erkenntnissen leichtere Verletzungen. Er begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Ein Jäger holte das tote Wildschein ab.

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GGS Uferstraße als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

GGS Uferstraße als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

16 Oktober 2017 von Gregor Herzfeld

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Als erste Grundschule im Nordkreis und sogar als eine von nur wenigen im gesamten Regierungsbezirk Köln ist die Städtische Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Uferstraße jetzt als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert worden. Diese Auszeichnung bekommen Schulen, die sich in besonderem Maße für das Forschen in den sogenannten MINT-Disziplinen, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik engagieren. „Durch die spielerische Vermittlung von wissenschaftlichen Phänomenen wollen wir die Kinder mehr für die naturwissenschaftlichen Fächer begeistern“, sagt Sophia Tiemann, Leiterin des Amtes für Bildung beim Rheinisch-Bergischen Kreis. Bei der Zertifizierungsfeier gratulierten weiterhin Schulrat Christoph Lützenkirchen und Bürgermeister Frank Steffes. Die beiden zeigten sich begeistert von den Leistungen der Schüler. „Ich bin sehr stolz, dass wir die erste Schule im Nordkreis haben, die diese Zertifizierung bekommen hat. Man merkt, wie viel Spaß den Kindern das Forschen macht“, findet der Rathauschef aus Leichlingen. Auf der Bühne zeigten die engagierten Schüler nicht nur in einem Schullied, was sie musikalisch drauf haben, sondern auch in einem Experiment, was sie im Unterricht erforscht haben. Dabei kam es beim Versuch „Backpulver Vulkan“ zu einem Ausbruch durch das Zufügen von Backpulver in den Vulkankrater. Für Schulleiterin Waltraud Lotz ist das Forschen in den MINT-Disziplinen ein wichtiger Unterrichtsinhalt: „Ich bin stolz, dass die Kinder und Kollegen mit ihrem Engagement so gut mitgemacht haben. Wir wollen in Zukunft jeden Tag forschen“.

Viele Lehrer an der Grundschule Uferstraße haben unterschiedliche Workshops besucht, in denen sie gelernt haben, wie sie naturwissenschaftliche Phänomene kindgerecht und spannend vermitteln können. Organisiert wurden diese vom MINT-Netzwerk Rhein-Berg in Kooperation mit den außerschulischen Lernort-Partnern :aqualon und :metabolon. Die Fortbildungen griffen beispielsweise Themen wie „Wasser in Natur und Technik“, „Forschen mit Sprudelgas“ und „Technik – Kräfte und Wirkungen“ auf. Im Mittelpunkt steht dabei stets das selbstständige Experimentieren, Ausprobieren und Forschen der Schüler. Diese werden dazu angeleitet, Phänomene, Zusammenhänge und Hintergründe zu hinterfragen und eigene Lösungsansätze zu entwickeln. So werden sie selbst zu kleinen Forschern und nehmen ihren Alltag mit anderen Augen wahr. „So eine Auszeichnung ist nicht selbstverständlich. Da steckt sehr viel intensive Arbeit mit den Schülern dahinter“, bringt es Schulrat Christoph Lützenkirchen auf den Punkt.

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Großkontrolle - Polizei findet viele Drogen bei Autofahrern

Großkontrolle – Polizei findet viele Drogen bei Autofahrern

16 Oktober 2017 von Gregor Herzfeld

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Großkontrolle Bergisch Gladbach 12.10.2017

Erschreckende Bilanz und Täuschungsversuch mit Fremdurin bei Großkontrolle

Am Donnerstag hat die Polizei Rhein-Berg an der Frankenforster Straße in Bergisch Gladbach erneut eine großangelegte Drogenkontrolle im Straßenverkehr durchgeführt. Insgesamt 33 Beamte waren an dem Einsatz beteiligt. Neben zivilen Kräften unterstützen 18 Seminarteilnehmer für Drogen im Straßenverkehr die örtliche Kreispolizeibehörde. Eine Ärztin für Blutproben war ebenfalls vor Ort.

Nach nur vier Stunden Kontrolle (13 -17 Uhr) an einem Donnerstagnachmittag (12.10.) war die Gesamtbilanz ernüchternd. Insgesamt bei acht Fahrern schlug ein Schnelltest an. Die acht Blutproben nahm die Ärztin ausschließlich Männern im Alter zwischen 19-56 Jahren ab. Darunter waren vier Kölner, zwei Bergisch Gladbacher und ein Siegener.

Ein 19-Jähriger aus Polen stimmte einem Drogenvortest zu. Anstatt seinem eigenen Urin versuchte er in einem Döschen mitgeführtes Fremdurin abzugeben, was den Beamten aber auffiel. Da er nicht in Deutschland lebt, musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von circa 550 Euro zahlen.

Neben dem Verdacht der Drogenfahrten kamen 15 Handyverstöße, 3 Gurtverstöße und vier Anzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis hinzu. Die Polizisten untersuchten die vorgelegten Dokumente zum Teil mit einem speziellen Gerät und stellten eine Totalfälschung eines italienischen Führerscheines fest. Neben der Anzeige Fahren ohne Führerschein bekommt der Fahrer nun auch eine Anzeige wegen Urkundenfälschung. Der gefälschte Führerschein wurde sichergestellt.

Zwei Anzeigen wurden außerdem gefertigt, weil die Betriebserlaubnis aufgrund technischer Veränderungen erloschen war. Zwei weitere Fahrzeuge hatten mangelhafte Bereifungen. Weil ein Kind nicht ordnungsgemäß gesichert war, wurde die Weiterfahrt zunächst gestoppt. Auch hier wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben.

Bei einem Alleinerziehenden schlug der Schnelltest neben Drogen, auch positiv auf weitere Medikamente und Alkohol an. Die Polizei setzte darüber das Jugendamt in Kenntnis.

„Insgesamt ist es für einen Nachmittag unter der Woche einfach erschreckend“, resümiert Einsatzleiter Ralf Brünig. Abschließend sagt er: „Wir werden weiter kontrollieren.“

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Anmeldetermine Grundschulen

15 Oktober 2017 von HVD-Bergischland

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In diesen Tagen finden die Anmeldungen für die Grundschule statt. Interessierte Eltern können sich bei Infoveranstaltungen oder dem „Tag der Offenen Tür“ ein Bild von der zukünftigen Schule ihres Kindes machen und z.B. den Schulweg erkunden. Wichtige Schritte im Leben der Kinder!

Bei der Aufnahme an der Grundschule wird meist nach der Konfessionszugehörigkeit gefragt – für die Zuordnung zum Religionsunterricht. Aber bei dieser Gelegenheit dürfen Eltern ihr Kind auch einfach davon abmelden. Schwierig wird es bei einer Bekenntnis-Grundschule, wenn die nächste Gemeinschaftsgrundschule ganz in der Nähe liegt.

Ebenfalls könnte gleich bei der Einschulung die Abmeldung vom sog. „Schulgottesdienst“ erfolgen. Der hätte an sich im Stundenplan auch nichts verloren. Häufig wird der Eindruck erweckt, dass die Teilnahme an einem „Einschulungsgottesdienst“ verbindlich sein könnte. Ist aber freiwillig!

Eltern fragen nach einer „Bekenntnis-unabhängigen Feier zur Einschulung“. Die gibt es bislang nicht. Wenn aber genügend Interesse besteht, sollte das möglich sein!

Gut wäre ein Runder Tisch „Ethikunterricht an Grundschulen“. Dann gäbe es Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Betroffenen und zu gemeinsamen Schritten.

Mehr Infos unter
www.Pro-Ethik-NRW.de
www.HuS-NRW.de

Wir helfen weiter: Humanistischer Verband im Bergischen Land
HVD-Wuppertal@gmx.de

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Feuer in Flüchtlingsunterkunft

Feuer in Flüchtlingsunterkunft

14 Oktober 2017 von Gregor Herzfeld

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Bereits auf der Anfahrt konnten die ersteintreffenden Kräfte eine starke Rauchentwicklung aus Richtung der Einsatzstelle ausmachen. Der Betreiber der Einrichtung (DRK) hatte bei Eintreffen der Feuerwehr bereits vorbildlich die Bewohner aus dem Gefahrenbereich geführt und teilte mit, dass sich keine Person mehr im Gebäude befinden.

Zur Brandbekämpfung schickte Einsatzleiter Walter Tillenkamp mehrere Feuerwehrkräfte unter Atemschutz in das Gebäude vor. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr blieb das Feuer auf den aus drei Containern bestehenden Gemeinschaftsraum der Anlage beschränkt. Allerdings kam es in Teilen des Gebäudes zu einer starken Verrauchung. Das gesamte Gebäude wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrolliert. Nach ca. 20 Minuten war der Brand unter Kontrolle.

Bei den Löscharbeiten wurden zusätzlich Hochleistungslüfter eingesetzt um das Gebäude zu entrauchen. Gegen 15 Uhr war der Brand durch die Feuerwehr gelöscht und die Einsatzstelle konnte an die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz als Betreiber der Unterkunft übergeben werden.

Das Feuer zerstörte einen Gemeinschaftsraum inkl. Mobiliar und Einrichtungsgegenstände sowie einige Kinderwagen. Wohnräume wurden durch das Feuer nicht in Mitleidenschaft gezogen und können weiterhin genutzt werden.

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Fische ködern leichtgemacht – jetzt zur nächsten Fischereiprüfung im Dezember 2017 anmelden

14 Oktober 2017 von Gregor Herzfeld

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Jeder Angler braucht einen Fischereischein. Voraussetzung dafür ist es, mindestens 13 Jahre alt zu sein und die Fischerprüfung abgelegt zu haben. Hier steht neben dem fachgerechten Umgang mit Fischen auch der Tierschutz im Vordergrund. Angeln ohne Berechtigung ist in Deutschland verboten und kann streng bestraft werden.

Die nächste Fischerprüfung bei der unteren Fischereibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises findet am 4. Dezember 2017 um 9 Uhr statt. Je nach Teilnehmerzahl gibt es einen zweiten Prüfungstag am 5. Dezember, um 8 Uhr. Prüfungsort ist der große Sitzungssaal des Kreishauses Heidkamp, Am Rübezahlwald 7, in Bergisch Gladbach. Anmeldungen werden noch bis zum 6. November entgegengenommen. Das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage des Kreises, www.rbk-direkt.de unter dem Suchbegriff: „Fischerprüfung“. Die Prüfungsgebühr beträgt 50 Euro, das Mindestalter für die Zulassung zur Prüfung ist 13 Jahre.

In der Prüfung werden verschiedene Themenkomplexe wie Fischkunde, Gewässerkunde, Fischhege, Naturschutz, Gerätekunde, Gesetzeskunde, Fisch-Erkennung sowie Zusammenstellung und Zusammenbau von Angelgerät abgefragt.

Wer an der Fischerprüfung teilnehmen möchte, kann bei folgenden Anbietern Vorbereitungskurse besuchen:
• Angelgeräte Wichterich, Sattlerweg 8, Bergisch Gladbach-Bensberg
Vorbereitungskurs in Bergisch Gladbach-Refrath
Vorherige Anmeldung erforderlich im Geschäft oder per Telefon unter 02204 56688.
• Rainer Pritschins, Telefon: 0221 2972415, E-Mail: pritschins@gmx.de, Internet: www.angelpruefung-mit-erfolg.de

 

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Glockenspiel am Bergischen Löwen läutet den Herbst ein

Glockenspiel am Bergischen Löwen läutet den Herbst ein

14 Oktober 2017 von Gregor Herzfeld

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Das Glockenspiel am Bürgerhaus Bergischen Löwen spielt mehrmals täglich unterschiedliche Melodien, von denen einige ganzjährig sind und andere sich im Jahreslauf ändern.

Das ganzjährige Liedgut wird täglich um 10:01 Uhr, 12:31 Uhr, 15:01 Uhr und 17.31 Uhr gespielt und umfasst die drei traditionellen, deutschen Lieder: „Verstohlen geht der Mond auf“, „Feinsliebchen du sollst nicht barfuß gehen“ und „Kein schöner Land“.

Seit dem Herbstbeginn am 21. September werden Herbstlieder von den 18 Glocken geläutet. Bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarkts in der Stadtmitte am Freitag, den 24. November, sind die Stücke zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Herbstlieder-Gruppe ist täglich um 10:03 Uhr und 15:03 Uhr zu hören und umfasst die Lieder: „Bunt sind schon die Wälder“, „Hejo Spann‘ den Wagen an“ und „Auf, auf zum fröhlichen Jagen“. Die zweite Gruppe erklingt täglich um 13:33 Uhr und 17:33 Uhr und hier werden die beiden Lieder: „Das Laub fällt von den Bäumen“ und „Es kommt eine dunkle Wolk‘ herein“ gespielt.

Über das Glockenspiel:
Das Glockenspiel am Bergischen Löwen stammt aus dem Jahr 1980 und schlägt viermal am Tag – jeweils um 10:00, 12:30, 15:00 und 17:30 Uhr. Es wurde bis zur Umstellung auf digitale Technik von einer mechanischen Walze angetrieben, die lediglich das Abspielen von drei Liedern zuließ. Nach Installation der Computersteuerung, die 1994 von der Fa. G+H Isover gespendet wurde, war es erstmals möglich, auch zusätzliche Musikstücke einzuspielen. Seitdem erklingen neben den auf Anton Wilhelm von Zuccalmaglio zurückgehenden Weisen – „Verstohlen geht der Mond auf“, „Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn“ und „Kein schöner Land in dieser Zeit“ –  auch zu Frühjahr, Sommer und Herbst, zu Weihnachten und zu Karneval unterschiedliche Melodien.

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