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Impftermine der mobilen Impf-Teams der Feuerwehr Bergisch

Impftermine der mobilen Impf-Teams der Feuerwehr Bergisch

26 Juli 2021 von Gregor Herzfeld

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Es können sich Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren an
den folgenden Orten und Zeiten gegen COVID-19 impfen lassen:

Montag, 26.07.2021:

9:00 Uhr bis 14:00 Uhr Bürgerhaus Bergischer Löwe, Bergisch Gladbach-Stadtmitte,
Konrad-Adenauer-Platz 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr Burscheid, Marktplatz vor der
Bücherei, Am Markt

Dienstag, 27.07.2021:

9:00 Uhr bis 14:00 Uhr Edeka Hetzenegger, Bergisch Gladbach-Sand, Herkenrather
Str. 70 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr Edeka Hetzenegger, Kürten-Dürscheid,
Wipperfürther Str. 165

Mittwoch, 28.07.2021:

9:00 Uhr bis 14:00 Uhr Herz-Jesu-Kirche, Bergisch Gladbach-Schildgen,
Altenberger-Dom-Str. 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr Rathaus Wermelskirchen, Innenhof,
Telegrafenstraße 29-33

Donnerstag, 29.07.2021:

9:00 Uhr bis 14:00 Uhr Busbahnhof Bergisch Gladbach-Bensberg, Steinstraße 12:00
Uhr bis 20:00 Uhr Penny Markt, Odenthal, In der Hofer Aue

Freitag, 30.07.2021:

9:00 Uhr bis 14:00 Uhr Feuerwehrhaus Refrath, Steinbreche 2 12:00 Uhr bis 20:00
Uhr Edeka Breidohr, Rösrath, Hauptstraße 104

Samstag, 31.07.2021:

9:00 Uhr bis 14:00 Uhr Kaufland Bergisch Gladbach-Stadtmitte, Refrather Weg 1
12:00 Uhr bis 20:00 Uhr Hagebaumarkt Quintus, Overath, Probsteistraße 18

NEU: Sonntag, 01.08.2021

12:00 Uhr bis 18:00 Uhr Bistro Lanzelot in Leichlingen, Im Brückerfeld 1-3

In den mobilen Impfzentren wird der mRNA-Impfstoff von BioNTech verimpft.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen,
Jugendliche unter 18 Jahren sollten zudem eine Einverständniserklärung der
Eltern vorlegen. Darüber hinaus kann ein vorhandener Impfausweis mitgebracht
werden.

Zusätzlich können sich Bürgerinnen und Bürger montags bis sonntags von 9 bis
12.30 Uhr ohne ohne Termin im Impfzentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises
impfen lassen.

Aufgrund der Unwetterlage im Land und der Urlaubszeit sind die Kräfte der
Feuerwehr Bergisch Gladbach aktuell begrenzt verfügbar. Das Organisationsteam
der Feuerwehr freut sich sehr, dass Mitglieder der Ehrenabteilung der Feuerwehr
Bergisch Gladbach bei der Durchführung der Impfaktionen tatkräftig unterstützen.

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Fahrerflucht in Bergisch Gladbach

Fahrerflucht in Bergisch Gladbach

17 Juli 2021 von admin

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Mitten in der Nacht am 12.7.2021 kam es in Paffrath zu einem großen Knall. Eine betrunkene Fahrerin ist einem stehenden Fahrzeug mit voller Wucht reingefahren und ist in Richtung Paffrather Straße geflüchtet. Dabei wurden die Nachbarn aus Ihrem Schlaf gerissen und versuchten die flüchtende Person ausfindig zu machen.

Die Dame kam nicht sehr weit und ist mit Ihrem geschädigten Wagen direkt ins Auge gefallen.

Eine Zeugin konnte somit das Kennzeichen der Polizei mitteilen, folglich konnte die Polizei die flüchtende Person auf der B506 aufhalten

Durch eine Blutprobe im Krankenhaus stellten die Polizisten einen Alkoholpegel in Höhe von 1,6 Promille fest und die junge 20-jährige Dame gab zu, keinen Führerschein zu besitzen.


Gegen Sie wurde nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Da die Fahrzeughalterin nichts von der Fahrt wusste und die Fahrerin den Wagen unberechtigt genutzt hat, kam auch noch der Straftatbestand des unbefugten Gebrauchs von Kraftwagen hinzu.

Der entstandene Sachschaden bei beiden Autos wird auf 10.000 Euro geschätzt.

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Rat setzt Öffnung der Bäder durch

Rat setzt Öffnung der Bäder durch

02 Juli 2021 von Gregor Herzfeld

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Die Öffnung des Zanders-Bads für die Schwimmvereine in den Ferien hat der Rat nach Kritik des Stadtsportbunds in mehr als eine Stunde Debatte durchgesetzt. Manfred Habrunner, Geschäftsführer der Bäderbetriebsgesellschaft, verwies auf Personalnot, kam letztlich dann doch in Erklärungsnot als im Rat bekannt wurden, dass die zu besetzenden Stellen nicht vernünftig inseriert wurden. Habrunner ist seit 2005 Geschäftsführer der Bäder GmbH nachdem seine Karriere bei den Volksbanken endete. Er ist verheiratet mit einer Sekretärin des Bürgermeisterbüros.

Die Ampelkoalition und die Bürgerpartei GL wollten Habrunner per Beschluss verpflichten sofort Personal zu rekrutieren und die Bäder insbesondere das Zandersbad zu öffnen. CDU, Teile der SPD und auch Bürgermeister Stein widersprachen. Nach einer Sitzungsunterbrechung sichterte Habrunner auf den Druck des Rats hin zu das erforderliche Personal über einen Personalvermittler zu rekrutieren. Im Gegenzug verzichtete der Rat auf einen formellen Beschluss.

Geschäftsführer der städtischen Bädergesellschaft, Manfred Habrunner

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Für Zanders ging das Licht endgültig aus

Für Zanders ging das Licht endgültig aus

02 Mai 2021 von admin

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Am 1. März 2021 hat die Zanders Paper GmbH beim Amtsgericht Köln Insolvenz angemeldet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Dr. Mark Boddenberg von der Kanzlei Eckert Rechtsanwälte bestellt. Der Sanierungsexperte stellte am 30. April 2021 fest, dass es auch seitens des letzten verbliebenen potentiellen Betreibers kein tragfähiges Finanzierungskonzept zur Fortführung des Papierunternehmens gibt. Taner Durdu erklärte hierzu: „Die Stadt stand immer an unserer Seite. Letztlich hat einzig und allein der Investor diese Entwicklung zu verantworten.“

 „Das ist ein schwarzer Tag für Bergisch Gladbach“ mit diesen Worten reagiert Bürgermeister Frank Stein auf die Information, dass der Insolvenzverwalter keine Fortführungsperspektive für die Papierfirma Zanders in der Bergisch Gladbacher Stadtmitte sieht. 

Die das Ende für die Papierfabrik Zanders kam für die Lokalpolitik nicht überraschend. Die Bürgerpartei GL machte mit Ihrer Haushaltsrede auf das unvermeidbare Ende von Zanders bereits vor einigen Wochen aufmerksam und forderte von der Politik den Beschäftigten und den Bürgern die Wahrheit zu sagen und nicht weiter mit falschen Versprechungen Wahlkampf zu machen.

Bürgermeister Stein kündigt an, dass sich die Stadt jetzt in Absprache mit dem Betriebsrat, der Werksleitung und den Insolvenzexperten dafür einzusetzen wird, dass die Beschäftigten eine berufliche Perspektive erhalten. Von Jobbörsen über Qualifizierungs- und Vermittlungsprogramme bis hin zu einer Transfergesellschaft sei vieles vorstellbar.

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Zandersgelände: Neue Seele der Stadt Bergisch Gladbach könnte entstehen

Zandersgelände: Neue Seele der Stadt Bergisch Gladbach könnte entstehen

21 Januar 2021 von admin

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Beweist die Gladbacher Politik nun endlich Mut zur Neuentwicklung vom Stadtteil Zanders?

Das Zandersgelände kann einen großen Teil des kommunalen Flächenbedarfes an Gewerbefläche decken. Aber auch finanziell könnte es in Bergisch Gladbach dadurch wieder aufwärts gehen.

„Wir wollen jetzt beginnen das Herz der Stadt neu zu beleben.“ – sagt Frank Samirae Fraktionsvorsitzender von der Bürgerpartei GL. Schon lange werden Ideen für die Vollkonversion des Zandersgeländes und Pläne entwickelt. Nicht nur die Stadt denkt und plant, auch die Öffentlichkeit wurde beteiligt an der Ideenfindung.

„Es braucht Mut nun für die richtige Entscheidung zur Neuentwicklung des Zandersgeländes. Die Stadt hat den Insolvenzverwalter am 13.01.2021 aufgefordert die Zandersflächen zu räumen und der Stadt Bergisch Gladbach besenrein zu übergeben. Für weitere Spielchen und Verzögerungstaktiken gibt sich unsere Fraktion nicht her.“

Das 37 Hektar große Zanders-Areal im Herzen der Stadt wurde vor rund zwei Jahren von der Stadt Bergisch Gladbach erworben. In dem zentral in der Innenstadt gelegenen Gelände liegt erhebliches wirtschaftliches Potential, welches tausende neue Arbeitsplätze schaffen und Gewerbesteuereinnahmen erwirtschaften kann.

Würde die Stadt 100% der Fläche ca. 37 ha als zu vermietende Gewerbefläche ausweisen, dann würde dies nach dem in der Stadt gebräuchlichen Berechnungsmodell (durchschnittlich 40 Beschäftigte pro ha; rund 2.000 € Gewerbesteuer pro Beschäftigten) rund 1.480 sozialversicherte Arbeitsplätze und durchschnittlich rund 3 Mio. € Gewerbesteuer pro Jahr bedeuten.

Interessant ist auch die Spannweite der Arbeitsplätze die geschaffen werden können und die Spannweite der Steuereinnahmen die zu erwarten sind. Die Spannweite der Beschäftigten reicht von 20 – 80 Beschäftigte pro ha; rund 2.000 € Gewerbesteuer pro Beschäftigten ergibt ein Gewerbesteueraufkommen 1,48 MIO € – 5,92 MIO € pro Jahr bei 740 – 2960 sozialversicherten Beschäftigten. Das sind bis zur 2600 Beschäftigte mehr als jetzt auf dem Zandersgelände.

Höchstwahrscheinlich wird nicht zuletzt durch die immer wieder von der Schließung bedrohte Firma Zanders auf dem Gelände seit Jahren keinerlei Gewerbesteuer gezahlt.

Das Potential einer so großen Fläche im Zentrum einer Stadt ist immens. Nicht nur Gewerbeflächen sind hier möglich. Die Möglichkeit, ein neues „Wohnquartier Zanders“ zu schaffen ist jetzt gegeben. Dabei können endlich bei der Entwicklung neuer Wohnflächen Umwelt und Natur unangetastet bleiben und sogar in der Erde verborgene Altlasten saniert werden.

„Es sollte endlich begonnen werden, dieses große, zentral gelegene Gelände einer neuen Bestimmung zuzuführen, unter Berücksichtigung einer Schonung der Umwelt und Verbesserung des Stadtbildes.“ so Ratsherr Iro Herrmann von der Bürgerpartei GL.

Bergisch Gladbach könnte sich hierbei an der Vollkonversion des Steinmüllergeländes in Gummersbach ein Beispiel nehmen. Hier entstanden unter anderem ein großer Hochschulcampus und ein Kino im Zentrum.

Ob die politische Mehrheit sich jetzt traut ihre Beschlüsse konsequent umzusetzen oder eine weitere Verzögerungsrunde gedreht wird ist offen. Eines dürfte jedoch klar sein: Je länger die Politik zögert, desto größer der finanzielle Schaden für die Stadt Bergisch Gladbach und für dann unweigerlich zu mehr zu vewendende Naturflächen die zur Gewerbe- und Wohnbebauung verwendet würden.

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Unfallhäufung durch Missverständnisse

26 Dezember 2020 von Gregor Herzfeld

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Rechtsabbiegerampel in Moitzfeld abgeschaltet


In den vergangenen drei Jahren hatte es an der Kreuzung Moitzfeld – Müller-Frank-Straße – Friedrich-Ebert-Straße sechs Mal aus demselben Grund gekracht. Die Ursache: Autofahrer, die von Herkenrath Richtung A 4-Auffahrt unterwegs waren, missdeuteten das grüne Lichtzeichen für den Rechtsabbiegerverkehr als freie Fahrt auch in Geradeausrichtung. Damit kamen sie aber dem querenden Verkehr aus Richtung Moitzfeld ins Gehege, was zu Blechschäden und Verletzungen führte.

Um solche Irrtümer künftig zu vermeiden, hat die städtische Ordnungsbehörde nun angeordnet, die separate Rechtsabbiegerampel außer Betrieb zu nehmen. Bei einem Ortstermin war zuvor gemeinsam mit Kreisverwaltung, Verkehrspolizei und Straßenbaulastträger (Straßen NRW) die Situation in Augenschein genommen worden.

Diese Maßnahme erschien den Verantwortlichen vertretbar, da der Rechtsabbiegerstreifen ohnehin nur schwach frequentiert ist und auch ohne Grünpfeil in der Regel bei jeder Phase komplett geräumt wird.


Die Abschaltung ist bereits vollzogen, so dass nun die Gefahr durch Missverständnisse beim Geradeausfahren nachhaltig ausgeräumt ist.

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Mehr Licht rund um die Villa

Mehr Licht rund um die Villa

26 Dezember 2020 von admin

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Fassadenspots und Baumstrahler erhellen Gebäude, Park und Platz


Angeleuchtet wird die Villa Zanders schon, seitdem vor vielen Jahren der Verschönerungsverein die ersten Strahler spendierte. Ab sofort erstrahlt das historische Gebäude in der Stadtmitte in wesentlich hellerer Illumination, nachdem eine ganze Batterie hochmoderner LED-Lichtelemente durch die Firma Gärten von Klein GmbH & Co.KG geplant und rundherum mit Unterstützung durch den städtischen Bauhof verbaut wurden. “Dunkle Löcher” im umgebenden Park sind damit passé, und die Wertigkeit des Gebäudes wird durch die neue Ausleuchtung noch einmal stärker hervorgehoben, was dem gesamten Erscheinungsbild der Bergisch Gladbacher Stadtmitte zugutekommt.


Angestoßen wurde das neue Lichtkonzept durch einen Beschluss des städtischen Infrastrukturausschusses, die Umsetzung erfolgte durch die Abteilung Verkehrsflächen im Fachbereich Umwelt und Technik – nicht ohne vorher einen Bemusterungstermin durchzuführen, bei dem sich alle Anwesenden stark beeindruckt vom Zusammenspiel der vorgestellten Leuchtenelemente zeigten.

Die Anstrahlung der Villa ist deutlich erhöht worden mit sieben großen 200 Watt-Strahlern. Darüber hinaus werden die größten Bäume im Park mit 100 Watt- bzw. 200 Watt-Strahlern von unten angestrahlt, was im belaubten Zustand einen eindrucksvollen Lichtschirm bildet und bei unbelaubten Bäumen einen Lichtkegel erzeugt, der die Schattierungen der Äste besonders plastisch zur Geltung bringt. An einigen Eingangssäulen wurden zusätzlich nach oben strahlende Bodenspots verbaut.


Auch auf dem Konrad-Adenauer-Platz erstrahlt zusätzliches Licht: Am Podest mit dem Papierschöpfer sind nun drei Bodenspots eingelassen, die von der Firma Gärten von Klein gestiftet wurden; der davor stehende große Baum erhielt ebenfalls Illumination von unten. Damit wurde der große Wunsch der Interessengemeinschaft Stadtmitte berücksichtigt, die Lücke in der Beleuchtung des Konrad-Adenauer-Platzes zu schließen und den Passanten bei der Platzüberquerung ein sichereres Gefühl zu geben.

Die durch den Verschönerungsverein ursprünglich angebrachten, bereits mehrfach erneuerten Strahler finden übrigens an anderer Stelle im Stadtgebiet weiter Verwendung.

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119 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

13 Dezember 2020 von admin

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7-Tage-Inzidenz schleicht auf 200 zu

Rheinisch-Bergischer Kreis. Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 119 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 29 in Bergisch Gladbach, 7 in Burscheid, 1 in Kürten, 49 in Leichlingen, 3 in Odenthal, 14 in Overath, 3 in Rösrath und 13 in Wermelskirchen. Es gelten 50 weitere Personen als genesen. 661 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 2.022 Personen in Quarantäne, das sind 317 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 164,5.

Altenheim Hasensprungmühle in Leichlingen

Im Altenheim Hasensprungmühle in Leichlingen sind in drei Wohnbereichen 10 Personen aus der Mitarbeiterschaft sowie 39 Personen aus der Bewohnerschaft positiv auf das Corona-Virus getestet worden.  Eine weitere Testaktion für einen weiteren Wohnbereich ist in Planung. Die gesamte Einrichtung wird bis einschließlich 24.12.2020 in Quarantäne gesetzt. Außerdem wird ein Besucherstopp verfügt.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 4.232 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (1.813), Burscheid (314), Kürten (185), Leichlingen (504), Odenthal (149), Overath (436), Rösrath (359) und Wermelskirchen (472).

35 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (24), Burscheid (1), Leichlingen (2), Odenthal (1), Overath (4) und Wermelskirchen (3).

Von den 4.232 bestätigten Fällen gelten 3.536 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (1.509), Burscheid (263), Kürten (163), Leichlingen (391), Odenthal (130), Overath (364), Rösrath (327) und Wermelskirchen (389).

661 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (280), Burscheid (50), Kürten (26), Leichlingen (111), Odenthal (16), Overath (68), Rösrath (32) und Wermelskirchen (80).

2.022 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (940), Burscheid (96), Kürten (70), Leichlingen (236), Odenthal (136), Overath (222), Rösrath (115) und Wermelskirchen (207).

Das Dashboard zu den Corona-Fällen im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es hier: https://arcg.is/1189D, die entsprechende mobile Version hier: https://arcg.is/1X5mLy.

Bürgertelefon
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr  und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

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Corona-Virus: 89 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

10 Dezember 2020 von Gregor Herzfeld

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Rheinisch-Bergischer Kreis. Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 89 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 44 in Bergisch Gladbach, 4 in Burscheid, 3 in Kürten, 9 in Leichlingen, 2 in Odenthal, 9 in Overath, 4 in Rösrath und 14 in Wermelskirchen. Es gelten 17 weitere Personen als genesen. 524 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 2.160 Personen in Quarantäne, das sind 95 mehr als am Vortag. 47 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (10) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (4) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 132.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 3.967 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (1.715), Burscheid (296), Kürten (179), Leichlingen (441), Odenthal (140), Overath (407), Rösrath (350) und Wermelskirchen (439).

35 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (24), Burscheid (1), Leichlingen (2), Odenthal (1), Overath (4) und Wermelskirchen (3).

Von den 3.967 bestätigten Fällen gelten 3.408 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (1.470), Burscheid (251), Kürten (158), Leichlingen (359), Odenthal (130), Overath (346), Rösrath (319) und Wermelskirchen (375).

524 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (221), Burscheid (44), Kürten (21), Leichlingen (80), Odenthal (9), Overath (57), Rösrath (31) und Wermelskirchen (61).

2.160 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (892), Burscheid (104), Kürten (187), Leichlingen (210), Odenthal (47), Overath (209), Rösrath (161) und Wermelskirchen (350).

Das Dashboard zu den Corona-Fällen im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es hier: https://arcg.is/1189D, die entsprechende mobile Version hier: https://arcg.is/1X5mLy.

Bürgertelefon
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr  und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

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Impfzentrum entsteht in der RheinBerg Galerie

08 Dezember 2020 von Gregor Herzfeld

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Gute“ infrastrukturelle Voraussetzungen

Das Impfzentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises wird in der RheinBerg Galerie (Hauptstraße 131 in Bergisch Gladbach) errichtet. Hier wird der Rheinisch-Bergische Kreis die Räumlichkeiten nutzen, in denen bis vor kurzem ein Elektronikmarkt angesiedelt war. Die Verantwortlichen der von Landrat Stephan Santelmann eingerichteten Projektgruppe haben heute gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und dem Gebäudemanagement sowie der Betriebsmedizin der Kreisverwaltung die Räumlichkeiten gründlich inspiziert. Man ist übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass dieser Standort die durch das Land Nordrhein-Westfalen gestellten Anforderungen an ein zentrales Impfzentrum am besten erfüllt.

Die RheinBerg Galerie bietet eine „verkehrsgünstige“ Anbindung an den ÖPNV – Busbahnhof und S-Bahnhof liegen in unmittelbarer Nähe. (Der Bereich ist als Stauschwerpunkt in Bergisch Gladbach bekannt Anm. d. Redaktion).
Auch Parkgelegenheiten sind im fußläufigen Umfeld ausreichend vorhanden. Lastenaufzug, Personenaufzug, Rolltreppen, separates Treppenhaus, falls erforderlich auch separate Eingänge und Zulieferungsmöglichkeiten sind vorhanden, die hygienischen Anforderungen können sichergestellt werden und die bereits vorhandene Infrastruktur des Gebäudes kann genutzt werden, z. B. Sanitäreinrichtungen, IT- und Telefonanschlüsse. Barrierefreiheit ist gewährleistet. Die Gebäudesicherheit ist gegeben und ein Sicherheitsdienst ist vorhanden. Das Impfzentrum soll jetzt kurzfristig eingerichtet werden, damit die Logistik bereits steht, wenn klar ist, wann es mit den ersten Impfungen losgehen kann.

Nach den Plänen des Landes soll es zunächst 53 Impfzentren in NRW geben, in jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt eines. Betrieben werden sollen die Impfzentren durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV), die das medizinische Fachpersonal zur Verfügung stellt und die Impfungen organisiert. Auch die Terminvergaben sollen über die KV organisiert werden.

Nach dem derzeitigen Informationsstand verfolgt das Land NRW einen Zwei-Stufen-Plan, der ab dann umgesetzt werden soll, wenn der Impfstoff die Zulassung erhalten hat. In einer ersten Phase sollen mobile Impfteams die Alten- und Pflegeeinrichtungen bzw. die in häuslicher Umgebung lebenden Vorerkrankten aufsuchen. Im Impfzentrum sollen zunächst nur die mobilen Angehörigen der sogenannten vulnerablen Gruppen sowie die Angehörigen der Berufsgruppen die zur kritischen Infrastruktur zählen geimpft werden. Daher soll ein Impfzentrum zunächst vorrangig für die mobilen Impfteams als Start- und Zielpunkt dienen.

In einer zweiten Phase plant das Land, dass die allgemeine Bevölkerung ab Sommer des nächsten Jahres durch die jeweiligen Hausärzte geimpft werden kann. Sobald diese Phase erreicht ist, ist ein Impfzentrum nicht mehr erforderlich.

Landrat Stephan Santelmann hat bereits jetzt die Initiative ergriffen für einen möglichen zweiten Standort im nördlichen Kreisgebiet. „Ob in einer späteren Phase ein zweites Impfzentrum eingerichtet werden kann, mit Rücksicht auf die Erreichbarkeit für die Kreisbevölkerung, werde zu gegebener Zeit erneut zu besprechen sein“, lauten die Signale aus Düsseldorf.

„Wir haben ein zweites Impfzentrum bereits in der Planung und sobald es grünes Licht vom Land dafür geben sollte, werden wir das auch umsetzen“, so Landrat Stephan Santelmann, „bis dahin bin ich erst einmal froh, dass wir mit der RheinBerg Galerie eine sehr gute Lösung für den Start gefunden haben.“

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