Archiv | Heidkamp

Heidkamper nach Schussverletzung im Krankenhaus

Heidkamper nach Schussverletzung im Krankenhaus

28 März 2018 von admin

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Durch Schussabgabe lebensgefährlich verletzt – Festnahme!

Durch eine Schussabgabe aus einer frei verkäuflichen Pfefferpistole ist am Vormittag des 27. März (Dienstag) ein Mann (30) im Bergisch Gladbacher Stadtteil Heidkamp lebensgefährlich verletzt worden. Nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt brachten Rettungskräfte den 30-Jährigen in ein Krankenhaus.

Gegen 11.30 Uhr informierten mehrere Anrufer die Polizei sowie den Rettungsdienst und machten Angaben zu Schussgeräuschen auf der Hüttenstraße. Alarmierte Polizisten fanden am Einsatzort den Schwerstverletzten und nahmen einen Tatverdächtigen (24) vorläufig fest.

Eine Mordkommission der Polizei Köln hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen war zwischen den beiden Männern ein Nachbarschaftsstreit eskaliert. Der 24-Jährige ist dringend verdächtig, seinem Kontrahenten die lebensgefährlichen Verletzungen mit einer Pfefferpistole zugefügt zu haben. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Der Festgenommene wird wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung noch heute dem Haftrichter vorgeführt.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Hüttenstraße aufgehalten, verdächtige Feststellungen gemacht oder Angaben zu der Tat machen können. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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Mordversuch in Heidkamp

Mordversuch in Heidkamp

27 März 2018 von admin

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Die Polizei hat heute Mittag die Hüttenstraße in Bergisch Gladbach wegen eines Einsatzes zeitweise gesperrt. Nach Angaben der Kölner Polizei wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt. Eine Mordkommission der Kölner Polizei wurde eingerichtet, die Ermittlungen laufen noch.

Unbestätigten Informationen dieser Zeitung zu Folge soll bei einem Streit von zwei Bergisch Gladbachern einer den anderen erschossen haben. Die Polizei Köln will hierzu derzeit (Stand 27.03.2018, 23:30 Uhr) noch keine Stellung nehmen und verweist unser Medium an die Staatsanwaltschaft Köln.

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Gruppe prügelt mit Eisenstange auf zwei Männer ein

Gruppe prügelt mit Eisenstange auf zwei Männer ein

25 Januar 2018 von Gregor Herzfeld

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Die Polizei sucht Zeugen: Am Mittwochabend gegen 22.20 Uhr sind zwei junge Zuwanderer von einer Gruppe Männer erst im Linienbus angepöbelt und später in Heidkamp mit einer Eisenstange verprügelt worden.

Gegen 22.20 Uhr waren vorgestern (24.01.) zwei Bergisch Gladbacher (19 und 20 Jahre alt) in einem Linienbus nach Bensberg unterwegs. An der Haltestelle „Markt“ (Konrad-Adenauer-Platz) stieg eine größere Personengruppe hinzu und setzte sich in die Nähe der zwei jungen Männer. Schon während der Fahrt provozierte die Gruppe und es entbrannten Streitgespräche. Die späteren Opfer stiegen in Höhe des Berufskollegs an der Bensberger Straße aus. Die Gruppe folgte ihnen. Als der Bus abfuhr, drängten sie die beiden Zuwanderer in eine Ecke. Ohne Vorwarnung zog laut Zeugenaussagen einer der Gruppe eine Stange oder Schlagstock und schlug auf beide Opfer ein.

Der 20- und 19-Jährige mussten später im Krankenhaus behandelt werden.

Der Haupttäter soll circa 20 Jahre alt sein, circa 170-180 cm groß und eine Kappe getragen haben. Die übrigen Täter werden südost- und südeuropäisch beschrieben. Sachdienliche Hinweise auch vor der Busfahrt bitte an die Polizei Rhein-Berg unter der Rufnummer 02202 205-0.

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Gut Lerbach - Milchtankstelle der neuesten Generation

Gut Lerbach – Milchtankstelle der neuesten Generation

07 Januar 2018 von admin

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Am Gut Lerbach gibt es Milch per Knopfdruck 24 Stunden am Tag / 7 Tage die Woche. Zusätzlich gibt es noch einige Käsesorten, Eier, Konfitüre, Eierlikör etc. an den Automaten zu erwerben. Gezahlt werden kann in bar und mittlerweile auch per Karte.

Das Gut Lerbach befindet sich am Stadtrand von Bergisch Gladbach.
Gut Lerbach, Oberlerbach 5, 51465 Bergisch Gladbach

Bereits in dritter Generation bewirtschaftet Michael van Elst den Hof in direkter Nachbarschaft vom Schlosshotel Lerbach. 65 Kühe hat der Landwirt in seinem Stall. Das Futter für die Tiere, Mais und Getreide, baut er selber an. Nur Kraftfutter kauft er noch dazu. Dabei achtet der Landwirt darauf, gentechnikfreies Futter zu kaufen.

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Verrutsche Fußmatte verursachte Unfall

Verrutsche Fußmatte verursachte Unfall

28 November 2016 von admin

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vuglbensberger24112016Am Donnerstagnachmittag (24.11.) gegen 14:30 Uhr war eine verrutschte Fußmatte Auslöser für den Unfall. Zwei Autofahrer mussten kurz vor der Kreuzung Lerbacher Weg anhalten, weil die Ampel auf Rot wechselte. Ein nachfolgender Klein-Lkw konnte nicht mehr rechtzeitig angehalten werden. Der 43-jährige Fahrer aus Köln gab später an, die Fußmatte hätte eine vollständige Bremsung verhindert.

Eine 49-Jährige und ein 44-Jähriger, beide aus Bergisch Gladbach, erlitten als Beifahrer leichte Verletzungen und konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der 59-jährige Fahrer von einem Bergisch Gladbacher Seat musste vorsorglich im Krankenhaus bleiben. Der Schaden belief sich auf mehrere Tausend Euro, der Seat musste abgeschleppt werden.

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Runder Tisch keine häusliche Gewalt

21 November 2016 von admin

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Hilfsmöglichkeiten für Stalking-Opfer diskutiert

„Jährlich sterben laut Polizeistatistik bundesweit nach einer Trennung 300 Frauen durch den gewalttätigen ehemaligen Lebenspartner“, weiß die Gleichstellungsbeauftragte des Rheinisch-Bergischen Kreises, Brunhilde Fink. Aufgrund dieser bedrückenden Zahlen und um Hilfsmöglichkeiten zu diskutieren, initiierte der Runde Tisch keine häusliche Gewalt im Rheinisch-Bergischen Kreis die Tagung „Beziehungsstalking nach Trennung und häuslicher Gewalt“. Daran nahmen 80 Fachleute von Beratungsstellen, Frauenhäusern, Polizei und Justiz im Bergisch Gladbacher Kreishaus teil. Stalking-Opfer leiden unter beharrlichem Terror – permanente Verfolgung, Belästigung und Bedrohung greifen massiv in das tägliche Leben ein. Besonders gefährdet sind Frauen, die sich von ihrem Partner trennen und die schon in der Beziehung Gewalt erlebt haben. Oft fühlen sie sich dem Stalker ausgeliefert und sehen keine Möglichkeit, sich zu entziehen. Eine Studie hat ergeben, dass die Täter zu 86 Prozent Männer und die Opfer zu 87 Prozent Frauen sind. Hoffnung auf mehr Schutz für die betroffenen Frauen macht derzeit ein Gesetzentwurf, dem das Bundeskabinett bereits zugestimmt hat. Dieser soll es ermöglichen, dass Stalker leichter zur Verantwortung gezogen werden können.

Auf der Veranstaltung referierten Dr. Heike Küken-Beckmann TU Darmstadt, Rebecca Bermel, Leiterin des Interventionszentrums gegen Häusliche Gewalt Südpfalz, und Roland Hertel, Sozialdienst der Justiz bei der Staatsanwaltschaft Landau und Vorsitzender der BAG Täterarbeit Häusliche Gewalt. In den Vorträgen wurde unter anderem die Psychologie des Stalkings thematisiert. Weiterhin ging es um Möglichkeiten, wie sich Frauen als Opfer von Belästigung und Bedrohung durch den Trennungsstalker schützen können. Auch die aktuellen Veränderungen, die der Gesetzentwurf mit sich bringen könnte, wurden besprochen. Die aus den Vorträgen und der anschließenden Diskussion gewonnen Erkenntnisse, wollen die Fachleute nun in ihre tägliche Arbeit einfließen lassen.

Über den Runden Tisch keine häusliche Gewalt
Neben der Vernetzung verschiedener Institutionen, Behörden und unterschiedlicher Berufsgruppen, ist die Sensibilisierung für das Thema häusliche Gewalt und seinen vielfältigen Facetten ein Schwerpunkt der Arbeit des Runden Tischs keine häusliche Gewalt im Rheinisch-Bergischen Kreis. Seit 2002 arbeitet der Zusammenschluss in der Region kontinuierlich an einer Verbesserung der Hilfsangebote für Frauen und Mädchen, die häusliche Gewalt erleben.

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Einbruch in Bäckerei

Einbruch in Bäckerei

09 September 2016 von admin

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Fotolia_Montage-Einbruch-300Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch (07.09.) haben Einbrecher genutzt, um in eine Bäckerei auf der Bensberger Straße in Heidkamp einzusteigen.

Zwischen 19:00 Uhr und 04:00 Uhr betraten die Diebe das Geschäft, wobei der genaue Zugang noch geklärt werden muss. Am frühen Morgen standen ein Fenster im Verkaufsraum und die Kasse offen. Die Täter flüchteten mit dem Wechselgeld.

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urb2

Erstes Urban-Gardening-Projekt für Heidkamp

27 Juli 2016 von admin

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urb2Obstbäume, Misthaufen und Gemüsebeete auf dem Spielplatz

„Was geht denn hier vor sich?“ mögen sich aufmerksame Heidkamperinnen und Heidkamper beim Anblick der neuen Beetevielfalt auf dem Spielplatz an der St.-Joseph-Straße fragen. Hochbeete reihen sich an Kräutertonnen, viele neue Obstbäume wurden gepflanzt und auch ein Misthaufen wurde gebaut. Was es damit auf sich hat? Hier ist das erste Urban-Gardening-Projekt Bergisch Gladbachs entstanden, das von städtischer Seite aus initiiert wurde. „Wir starten jetzt einen Versuch“, freut sich Claudia Werker, städtische Fachberaterin zum Thema Spielplätze. „Wir freuen uns über so viel Engagement von der Stadt“, erklärt Thomas Klein Fraktionschef von Die Linke mit Bürgerpartei GL

Urban Gardening auf dem Spielplatz ist Teil des Projekts „Heidkamp – leben und spielen im Quartier“ und der vom Verkehrsministerium ins Leben gerufenen Landeskampagne „Mehr Freiraum für Kinder – ein Gewinn für alle“. Das Land NRW fördert das Projekt durch das Programm „NRW hält zusammen„. Ziel ist es, den Blick auf die Freiräume im Stadtteil zu lenken und die Stadt- und Verkehrsflächen kindgerecht zu planen. Die besonderen Qualitäten des Stadtteils können so ausgebaut und gesichert werden. „Wir wollen die Fläche hier aufwerten und auch für andere Generationen interessant machen“, erzählt Werker. „Und natürlich darf der Mehrwert des Urban Gardening nicht zu kurz kommen: Natur nutzen und genießen!“

Heidkamp ist ein Stadtteil, in dem „Naturerleben“ längst nicht an jeder Ecke gegeben ist. „Da musste dringend was passieren“, war der Pädagogin schnell klar. Gerade die Grün- und Freiflächen sind ein großes Thema in Heidkamp. Um die Planungen auch kindgerecht umsetzen zu können, wurde der Stadtteil im Vorlauf des Projektes aus Kinderaugen betrachtet. „Dafür haben wir die „Kinderstreifzüge“ ins Leben gerufen“, erklärt Werker. Die Kinder erkundeten ihren Stadtteil, konnten an den Stellen, die ihnen gefielen – oder eben nicht – fröhliche oder traurige Smileys verteilen. Das Ergebnis: Der große Spielplatz war nahezu unbekannt! Die Idee, hier etwas zu tun, war damit geboren. Um auch das passende Know-how zur Verfügung zu haben, wendete sich das Team um Claudia Werker an die Kultur- und Bildungsmanagerin Andrea Laudenberg. Sie führt unter anderem Projekte im Garten- und Landschaftsbau in Schulen aus, um den Schülerinnen und Schülern die Natur näherzubringen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der naturkundlichen Bildung. „Dieser Bereich ist mir auch persönlich ein großes Anliegen, das ich gerne mit meinem Beruf verbinde“, beschreibt Laudenberg ihre Tätigkeit.

Bereits im Herbst wurden einige Elemente vorbereitet und erste Akzente gesetzt – zum Beispiel durch den Bau des Misthaufens. Die richtige Arbeit – und auch die spätere Freude an der Ernte – begann allerdings erst mit Beginn der schöneren Jahreszeit, und dafür hatten sich die Verantwortlichen tatkräftige Hilfe geholt: Schülerinnen und Schüler der Grundschule in Heidkamp halfen beim Pflanzen und Gestalten. Ganz nebenbei konnten die kleinen Gärtner jede Menge über die Pflanzen lernen, die sie da in die Erde setzten. „Die Kinder waren ganz stolz, dass sie hier selber Bauen und Pflanzen konnten“, beschreibt Werker den Aktionstag zu Beginn des Projektes. „Die Arbeit hier draußen hat etwas Verbindendes – alle machen mit, egal welcher Hintergrund oder welche Begabung“, sieht auch Laudenberg viele Vorteile im Projekt. „Die Kinder sind interessiert, lernen, was in der Natur los ist und verlieren die Scheu vor unbekannten Dingen. Generell hat die Bewegung in der freien Natur viele positive Nebeneffekte“, erzählt sie weiter. Und auch Abwechslung bietet das Gelände: Die Kinder, die eine Pause vom Pflanzen brauchten, konnten auf den Spielplatz gehen oder im nahgelegenen Bach spielen.

Geplant sind weitere Kooperationen, um den Kindern die Fläche zugänglich zu machen und das Projekt zu verstetigen. Denn wie jedes Urban Gardening Projekt sind auch die Pflanzen auf dem Spielplatz auf die Kinder, Eltern und Passanten angewiesen: Sie wollen gegossen und gepflegt und zu guter Letzt natürlich auch geerntet werden. „Wir hoffen natürlich, dass die Kinder im Umkreis und die Menschen, die vorüber gehen, das Projekt annehmen“, so die Fachfrau der Verwaltung. Obwohl jedes Pflänzchen, das in die Erde gesetzt wurde, eine Nutzpflanze ist, beobachtet das Projektteam noch eine gewisse Scheu bei den Passanten. „Wir haben die Leute  extra darauf angesprochen, sich doch bitte etwas mitzunehmen, wenn Obst und Gemüse reif sind, und haben erst mal ungläubige Blicke geerntet“, lacht sie.

Um den Anwohnerinnen und Anwohnern das neue Projekt näher zu bringen, sind unter anderem Patenschaften und besondere Aktionen mit den direkten Nachbarn geplant. Auch die umliegenden Schulen und Kindergärten werden weiterhin eingebunden und darüber informiert, welche Möglichkeiten ihr Umfeld bietet. Einige Schülerinnen und Schüler haben sich schon bereit erklärt, die Pflänzchen zu pflegen. Und auch die Kindergärten beteiligen sich an der Pflege. Die Nutzfläche erhält so einen ganz persönlichen Charakter. „Wir verfolgen hier einen etwas anderen Ansatz als die klassischen Spielplätze“, erklärt Werker. „Wir haben bei der Umsetzung an einen Mehrgenerationenspielplatz gedacht, um den demographischen Wandel zu berücksichtigen. Wir möchten die Ressourcen aller Menschen nutzen – alle können etwas zum Projekt beitragen.“

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Fische ködern leichtgemacht

16 Juli 2016 von admin

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Fischereiprüfung
 im Oktober 2016

Jeder Angler braucht einen Fischereischein. Voraussetzung dafür ist es, mindestens 13 Jahre alt zu sein und die Fischerprüfung abgelegt zu haben. Hier steht neben dem fachgerechten Umgang mit Fischen auch der Tierschutz im Vordergrund. Angeln ohne Berechtigung ist in Deutschland verboten und kann streng bestraft werden.

Die nächste Fischerprüfung bei der unteren Fischereibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises findet am 4. Oktober 2016 um 8 Uhr statt. Je nach Teilnehmerzahl gibt es einen zweiten Prüfungstag am 5. Oktober, ebenfalls um 8 Uhr. Prüfungsort ist der große Sitzungssaal des Kreishauses Heidkamp, Am Rübezahlwald 7, in Bergisch Gladbach. Anmeldungen werden noch bis zum 5. September unter der Telefonnummer 02202 13-2820 entgegengenommen. Die Prüfungsgebühr beträgt 50 Euro, das Mindestalter für die Zulassung zur Prüfung ist 13 Jahre.

In der Prüfung werden verschiedene Themenkomplexe wie Fischkunde, Gewässerkunde, Fischhege, Naturschutz, Gerätekunde, Gesetzeskunde, Fisch-Erkennung sowie Zusammenstellung und Zusammenbau von Angelgerät abgefragt.

Wer an der Fischerprüfung teilnehmen möchte, kann bei folgenden Anbietern Vorbereitungskurse besuchen:
•    Angelgeräte Wichterich, Sattlerweg 8, Bergisch Gladbach-Bensberg
Vorbereitungskurs in Bergisch Gladbach-Refrath
Vorherige Anmeldung erforderlich im Geschäft oder per Telefon unter 02204 56688.
•    Rainer Pritschins, Telefon: 0221 2972415, E-Mail: pritschins@netcologne.de, Internet: www.angelpruefung-mit-erfolg.de

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Wolfland Hundeservice: Die Hundebetreuung für Bergisch Gladbach

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Wolfland Hundeservice: Die Hundebetreuung für Bergisch Gladbach

02 Juni 2016 von admin

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Was macht Ihr Hund eigentlich, während sie Ihrem Tagwerk nachgehen…?
Durch Beruf, Termine oder Krankheit ist es nicht immer möglich selbst für den nötigen Auslauf des geliebten Vierbeiners zu sorgen.

Wolfland Hundeservice kümmert sich um Ihren Vierbeiner.
Bei wechselnden Routen durch Wald, Wiese und an der Strunde gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken und zu lernen. Nach einem ausgedehnten Spaziergang und liebevolle Betreuung können sich auf einen entspannten Vierbeiner freuen.

Wolfland Hundeservice freut sich Sie und Ihren Vierbeiner unverbindlich kennenzulernen.
Terminvereinbarung telefonisch unter 0178-5926408 oder 02202-2604107

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