Archiv | Heidkamp

Verrutsche Fußmatte verursachte Unfall

Verrutsche Fußmatte verursachte Unfall

28 November 2016 von admin

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vuglbensberger24112016Am Donnerstagnachmittag (24.11.) gegen 14:30 Uhr war eine verrutschte Fußmatte Auslöser für den Unfall. Zwei Autofahrer mussten kurz vor der Kreuzung Lerbacher Weg anhalten, weil die Ampel auf Rot wechselte. Ein nachfolgender Klein-Lkw konnte nicht mehr rechtzeitig angehalten werden. Der 43-jährige Fahrer aus Köln gab später an, die Fußmatte hätte eine vollständige Bremsung verhindert.

Eine 49-Jährige und ein 44-Jähriger, beide aus Bergisch Gladbach, erlitten als Beifahrer leichte Verletzungen und konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der 59-jährige Fahrer von einem Bergisch Gladbacher Seat musste vorsorglich im Krankenhaus bleiben. Der Schaden belief sich auf mehrere Tausend Euro, der Seat musste abgeschleppt werden.

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Runder Tisch keine häusliche Gewalt

21 November 2016 von admin

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Hilfsmöglichkeiten für Stalking-Opfer diskutiert

„Jährlich sterben laut Polizeistatistik bundesweit nach einer Trennung 300 Frauen durch den gewalttätigen ehemaligen Lebenspartner“, weiß die Gleichstellungsbeauftragte des Rheinisch-Bergischen Kreises, Brunhilde Fink. Aufgrund dieser bedrückenden Zahlen und um Hilfsmöglichkeiten zu diskutieren, initiierte der Runde Tisch keine häusliche Gewalt im Rheinisch-Bergischen Kreis die Tagung „Beziehungsstalking nach Trennung und häuslicher Gewalt“. Daran nahmen 80 Fachleute von Beratungsstellen, Frauenhäusern, Polizei und Justiz im Bergisch Gladbacher Kreishaus teil. Stalking-Opfer leiden unter beharrlichem Terror – permanente Verfolgung, Belästigung und Bedrohung greifen massiv in das tägliche Leben ein. Besonders gefährdet sind Frauen, die sich von ihrem Partner trennen und die schon in der Beziehung Gewalt erlebt haben. Oft fühlen sie sich dem Stalker ausgeliefert und sehen keine Möglichkeit, sich zu entziehen. Eine Studie hat ergeben, dass die Täter zu 86 Prozent Männer und die Opfer zu 87 Prozent Frauen sind. Hoffnung auf mehr Schutz für die betroffenen Frauen macht derzeit ein Gesetzentwurf, dem das Bundeskabinett bereits zugestimmt hat. Dieser soll es ermöglichen, dass Stalker leichter zur Verantwortung gezogen werden können.

Auf der Veranstaltung referierten Dr. Heike Küken-Beckmann TU Darmstadt, Rebecca Bermel, Leiterin des Interventionszentrums gegen Häusliche Gewalt Südpfalz, und Roland Hertel, Sozialdienst der Justiz bei der Staatsanwaltschaft Landau und Vorsitzender der BAG Täterarbeit Häusliche Gewalt. In den Vorträgen wurde unter anderem die Psychologie des Stalkings thematisiert. Weiterhin ging es um Möglichkeiten, wie sich Frauen als Opfer von Belästigung und Bedrohung durch den Trennungsstalker schützen können. Auch die aktuellen Veränderungen, die der Gesetzentwurf mit sich bringen könnte, wurden besprochen. Die aus den Vorträgen und der anschließenden Diskussion gewonnen Erkenntnisse, wollen die Fachleute nun in ihre tägliche Arbeit einfließen lassen.

Über den Runden Tisch keine häusliche Gewalt
Neben der Vernetzung verschiedener Institutionen, Behörden und unterschiedlicher Berufsgruppen, ist die Sensibilisierung für das Thema häusliche Gewalt und seinen vielfältigen Facetten ein Schwerpunkt der Arbeit des Runden Tischs keine häusliche Gewalt im Rheinisch-Bergischen Kreis. Seit 2002 arbeitet der Zusammenschluss in der Region kontinuierlich an einer Verbesserung der Hilfsangebote für Frauen und Mädchen, die häusliche Gewalt erleben.

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Einbruch in Bäckerei

Einbruch in Bäckerei

09 September 2016 von admin

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Fotolia_Montage-Einbruch-300Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch (07.09.) haben Einbrecher genutzt, um in eine Bäckerei auf der Bensberger Straße in Heidkamp einzusteigen.

Zwischen 19:00 Uhr und 04:00 Uhr betraten die Diebe das Geschäft, wobei der genaue Zugang noch geklärt werden muss. Am frühen Morgen standen ein Fenster im Verkaufsraum und die Kasse offen. Die Täter flüchteten mit dem Wechselgeld.

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Erstes Urban-Gardening-Projekt für Heidkamp

27 Juli 2016 von admin

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urb2Obstbäume, Misthaufen und Gemüsebeete auf dem Spielplatz

„Was geht denn hier vor sich?“ mögen sich aufmerksame Heidkamperinnen und Heidkamper beim Anblick der neuen Beetevielfalt auf dem Spielplatz an der St.-Joseph-Straße fragen. Hochbeete reihen sich an Kräutertonnen, viele neue Obstbäume wurden gepflanzt und auch ein Misthaufen wurde gebaut. Was es damit auf sich hat? Hier ist das erste Urban-Gardening-Projekt Bergisch Gladbachs entstanden, das von städtischer Seite aus initiiert wurde. „Wir starten jetzt einen Versuch“, freut sich Claudia Werker, städtische Fachberaterin zum Thema Spielplätze. „Wir freuen uns über so viel Engagement von der Stadt“, erklärt Thomas Klein Fraktionschef von Die Linke mit Bürgerpartei GL

Urban Gardening auf dem Spielplatz ist Teil des Projekts „Heidkamp – leben und spielen im Quartier“ und der vom Verkehrsministerium ins Leben gerufenen Landeskampagne „Mehr Freiraum für Kinder – ein Gewinn für alle“. Das Land NRW fördert das Projekt durch das Programm „NRW hält zusammen„. Ziel ist es, den Blick auf die Freiräume im Stadtteil zu lenken und die Stadt- und Verkehrsflächen kindgerecht zu planen. Die besonderen Qualitäten des Stadtteils können so ausgebaut und gesichert werden. „Wir wollen die Fläche hier aufwerten und auch für andere Generationen interessant machen“, erzählt Werker. „Und natürlich darf der Mehrwert des Urban Gardening nicht zu kurz kommen: Natur nutzen und genießen!“

Heidkamp ist ein Stadtteil, in dem „Naturerleben“ längst nicht an jeder Ecke gegeben ist. „Da musste dringend was passieren“, war der Pädagogin schnell klar. Gerade die Grün- und Freiflächen sind ein großes Thema in Heidkamp. Um die Planungen auch kindgerecht umsetzen zu können, wurde der Stadtteil im Vorlauf des Projektes aus Kinderaugen betrachtet. „Dafür haben wir die „Kinderstreifzüge“ ins Leben gerufen“, erklärt Werker. Die Kinder erkundeten ihren Stadtteil, konnten an den Stellen, die ihnen gefielen – oder eben nicht – fröhliche oder traurige Smileys verteilen. Das Ergebnis: Der große Spielplatz war nahezu unbekannt! Die Idee, hier etwas zu tun, war damit geboren. Um auch das passende Know-how zur Verfügung zu haben, wendete sich das Team um Claudia Werker an die Kultur- und Bildungsmanagerin Andrea Laudenberg. Sie führt unter anderem Projekte im Garten- und Landschaftsbau in Schulen aus, um den Schülerinnen und Schülern die Natur näherzubringen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der naturkundlichen Bildung. „Dieser Bereich ist mir auch persönlich ein großes Anliegen, das ich gerne mit meinem Beruf verbinde“, beschreibt Laudenberg ihre Tätigkeit.

Bereits im Herbst wurden einige Elemente vorbereitet und erste Akzente gesetzt – zum Beispiel durch den Bau des Misthaufens. Die richtige Arbeit – und auch die spätere Freude an der Ernte – begann allerdings erst mit Beginn der schöneren Jahreszeit, und dafür hatten sich die Verantwortlichen tatkräftige Hilfe geholt: Schülerinnen und Schüler der Grundschule in Heidkamp halfen beim Pflanzen und Gestalten. Ganz nebenbei konnten die kleinen Gärtner jede Menge über die Pflanzen lernen, die sie da in die Erde setzten. „Die Kinder waren ganz stolz, dass sie hier selber Bauen und Pflanzen konnten“, beschreibt Werker den Aktionstag zu Beginn des Projektes. „Die Arbeit hier draußen hat etwas Verbindendes – alle machen mit, egal welcher Hintergrund oder welche Begabung“, sieht auch Laudenberg viele Vorteile im Projekt. „Die Kinder sind interessiert, lernen, was in der Natur los ist und verlieren die Scheu vor unbekannten Dingen. Generell hat die Bewegung in der freien Natur viele positive Nebeneffekte“, erzählt sie weiter. Und auch Abwechslung bietet das Gelände: Die Kinder, die eine Pause vom Pflanzen brauchten, konnten auf den Spielplatz gehen oder im nahgelegenen Bach spielen.

Geplant sind weitere Kooperationen, um den Kindern die Fläche zugänglich zu machen und das Projekt zu verstetigen. Denn wie jedes Urban Gardening Projekt sind auch die Pflanzen auf dem Spielplatz auf die Kinder, Eltern und Passanten angewiesen: Sie wollen gegossen und gepflegt und zu guter Letzt natürlich auch geerntet werden. „Wir hoffen natürlich, dass die Kinder im Umkreis und die Menschen, die vorüber gehen, das Projekt annehmen“, so die Fachfrau der Verwaltung. Obwohl jedes Pflänzchen, das in die Erde gesetzt wurde, eine Nutzpflanze ist, beobachtet das Projektteam noch eine gewisse Scheu bei den Passanten. „Wir haben die Leute  extra darauf angesprochen, sich doch bitte etwas mitzunehmen, wenn Obst und Gemüse reif sind, und haben erst mal ungläubige Blicke geerntet“, lacht sie.

Um den Anwohnerinnen und Anwohnern das neue Projekt näher zu bringen, sind unter anderem Patenschaften und besondere Aktionen mit den direkten Nachbarn geplant. Auch die umliegenden Schulen und Kindergärten werden weiterhin eingebunden und darüber informiert, welche Möglichkeiten ihr Umfeld bietet. Einige Schülerinnen und Schüler haben sich schon bereit erklärt, die Pflänzchen zu pflegen. Und auch die Kindergärten beteiligen sich an der Pflege. Die Nutzfläche erhält so einen ganz persönlichen Charakter. „Wir verfolgen hier einen etwas anderen Ansatz als die klassischen Spielplätze“, erklärt Werker. „Wir haben bei der Umsetzung an einen Mehrgenerationenspielplatz gedacht, um den demographischen Wandel zu berücksichtigen. Wir möchten die Ressourcen aller Menschen nutzen – alle können etwas zum Projekt beitragen.“

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Fische ködern leichtgemacht

16 Juli 2016 von admin

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Fischereiprüfung
 im Oktober 2016

Jeder Angler braucht einen Fischereischein. Voraussetzung dafür ist es, mindestens 13 Jahre alt zu sein und die Fischerprüfung abgelegt zu haben. Hier steht neben dem fachgerechten Umgang mit Fischen auch der Tierschutz im Vordergrund. Angeln ohne Berechtigung ist in Deutschland verboten und kann streng bestraft werden.

Die nächste Fischerprüfung bei der unteren Fischereibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises findet am 4. Oktober 2016 um 8 Uhr statt. Je nach Teilnehmerzahl gibt es einen zweiten Prüfungstag am 5. Oktober, ebenfalls um 8 Uhr. Prüfungsort ist der große Sitzungssaal des Kreishauses Heidkamp, Am Rübezahlwald 7, in Bergisch Gladbach. Anmeldungen werden noch bis zum 5. September unter der Telefonnummer 02202 13-2820 entgegengenommen. Die Prüfungsgebühr beträgt 50 Euro, das Mindestalter für die Zulassung zur Prüfung ist 13 Jahre.

In der Prüfung werden verschiedene Themenkomplexe wie Fischkunde, Gewässerkunde, Fischhege, Naturschutz, Gerätekunde, Gesetzeskunde, Fisch-Erkennung sowie Zusammenstellung und Zusammenbau von Angelgerät abgefragt.

Wer an der Fischerprüfung teilnehmen möchte, kann bei folgenden Anbietern Vorbereitungskurse besuchen:
•    Angelgeräte Wichterich, Sattlerweg 8, Bergisch Gladbach-Bensberg
Vorbereitungskurs in Bergisch Gladbach-Refrath
Vorherige Anmeldung erforderlich im Geschäft oder per Telefon unter 02204 56688.
•    Rainer Pritschins, Telefon: 0221 2972415, E-Mail: pritschins@netcologne.de, Internet: www.angelpruefung-mit-erfolg.de

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Wolfland Hundeservice: Die Hundebetreuung für Bergisch Gladbach

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Wolfland Hundeservice: Die Hundebetreuung für Bergisch Gladbach

02 Juni 2016 von admin

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Was macht Ihr Hund eigentlich, während sie Ihrem Tagwerk nachgehen…?
Durch Beruf, Termine oder Krankheit ist es nicht immer möglich selbst für den nötigen Auslauf des geliebten Vierbeiners zu sorgen.

Wolfland Hundeservice kümmert sich um Ihren Vierbeiner.
Bei wechselnden Routen durch Wald, Wiese und an der Strunde gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken und zu lernen. Nach einem ausgedehnten Spaziergang und liebevolle Betreuung können sich auf einen entspannten Vierbeiner freuen.

Wolfland Hundeservice freut sich Sie und Ihren Vierbeiner unverbindlich kennenzulernen.
Terminvereinbarung telefonisch unter 0178-5926408 oder 02202-2604107

wolfland

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Gladbacher Stadtarchiv zieht um

09 März 2016 von admin

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Das Archiv der Stadt Bergisch Gladbach wird an einen neuen Standort umziehen. Im Gustav-Lübbe-Haus, das als neuer Verwaltungsstandort derzeit umgebaut wird, soll das „Gedächtnis der Stadt“ einen neuen Platz erhalten.
Dies hat der Ausschuss für Bildung, Kultur, Schule und Sport am Mittwoch, 2. März 2016, beschlossen. Die Verwaltungsvorlage wurde von der Politik einstimmig angenommen.

Seit 1991 ist das Stadtarchiv teilweise in städtischen und teilweise in angemieteten Räumen untergebracht. Der Mietvertrag für das angemietete Archivmagazin endet am 31. Dezember 2016. „Bei der Einrichtung des Magazins waren diese Räume nur zu einem kleinen Teil belegt“, erklärt Dr. Albert Eßer, Leiter des Stadtarchivs. „Die Raumreserve des Magazins war für den bis Ende 2016 erwarteten Archivgutzuwachs konzipiert. Im Moment sind diese Magazinräume weitgehend genutzt“, so Eßer weiter.  

Um auch die Neuzugänge des Archivs ab 2017 ordentlich unterbringen zu können, sind in der Finanzplanung des Haushalts zusätzliche Einrichtungs- und Mietkosten berücksichtigt worden. Dass zusätzliche Magazinflächen benötigt werden, macht die aktuelle Situation deutlich, wo dies zusätzliche Magazinflächen allerdings entstehen konnte, blieb zunächst unklar.

„Die ehemaligen Gebäude des Gustav-Lübbe-Verlages bieten uns jetzt an einem einheitlichen Standort eine langfristige Unterbringungsperspektive für das Stadtarchiv“, erklärt der Archivleiter.

Einen Ausgangspunkt für die Überlegungen, das ehemalige Verlagsgebäude für Archivzwecke zu nutzen, bildeten die dort im Keller eingebauten, vom Lübbe-Verlag übernommenen Regalsysteme. Diese Kellerräume können unter anderem für die Unterbringung des Zwischenarchivs und der Archivbibliothek, für die Lagerung von Verpackungsmaterialien und für die Übernahme und Reinigung von Akten genutzt werden.

Für die Verwahrung des Archivgutes ist außerdem ein etwa 345 qm umfassender Magazinneubau im früheren Garten des Verlegers geplant. Er soll durch einen Verbindungsgang mit dem geplanten Büro- und Lesesaaltrakt des Archivs im Erdgeschoss des Lübbe-Gebäudes verbunden werden. Der Magazinneubau ist für den Archivgutzuwachs bis etwa 2026 berechnet. Bei Bedarf kann das Archivmagazin erweitert werden, was eine Nutzungsdauer von mindestens 30 Jahren garantieren soll.  

Dr. Albert Eßer sieht in dem Umzug viele Vorteile: „Neben einer sinnvollen und nötigen langfristigen Standortsicherheit ermöglicht diese Planung eine Unterbringung des Archivs in zusammenhängenden Räumen, die den bisherigen Aufwand für Dienstgänge und Transporte zwischen den Archivstandorten überflüssig macht. Gleichzeitig rückt das Archiv näher an die Verwaltung heran. Das erleichtert nicht nur Aktenübernahmen von Verwaltungsdienststellen und die Beratungs- und Koordinierungsfunktion des Stadtarchivs für die Schriftgutverwaltung, sondern erleichtert auch die Kontakte zur Kultur- und Personalabteilung.“ Letztere zählt zu den wichtigsten Nutzern des Zwischenarchivs.

Ein weiterer Pluspunkt: Der neue Standort scheint mehr als das Strundetal gegen Hochwassergefahren gefeit, die bei Starkregen in den Jahren 2000 und 2013 auch das Gebäude des Stadtarchivs betroffen haben. Außerdem ist das Gebäude durch die Buslinie 455 an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen.

„Ein ausreichend großer Lesesaal wird es ermöglichen, Benutzergruppen, insbesondere Schulklassen endlich auch zusammenhängend zu betreuen. Mehrere weiterführende Schulen liegen in fußläufiger Entfernung zu dem geplanten Archivstandort“, freut sich der Fachmann der Verwaltung. Eine Voraussetzung für die gute Nutzbarkeit des Archivs ist die Installation einer ausreichenden IT-Infrastruktur, die durch die vom SEB veranlasste Breitbandanbindung gewährleistet ist. Im Verhältnis zur verfügbaren Fläche sinken die Mietkosten. Dies verdankt sich vor allem dem Umstand, dass am neuen Standort in stärkerem Maße als bisher Kellerräume genutzt werden können.

Das Gustav-Lübbe-Haus war bis zum Wegzug des Verlags im Jahr 2009 Stammhaus des Bastei-Lübbe Verlags. Im Jahr 2014 hat der Stadtentwicklungsbetrieb das Gebäude gekauft. Ein Teil wurde zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut, der andere Teil soll zum Jahresende von der Stadtverwaltung genutzt werden.

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Zwei Verletzte nach einem Streit in einer Zuwandererunterkunft

Zwei Verletzte nach einem Streit in einer Zuwandererunterkunft

23 Februar 2016 von admin

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In der polizei_passat_konrad-adenauer-platzletzten Nacht kam es in einem Zimmer der Zuwandererunterkunft an der Senefelder Straße gegen 02.45 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen drei Personen.

Zwischen einem 29-Jährigen und einem 39-Jährigen hatte es Streit gegeben. Beide beleidigten sich und schlugen aufeinander ein.

Ein 35-Jähriger bekam den Streit mit. Er versuchte den 39-Jährigen festzuhalten. Doch der hatte plötzlich ein Messer (Haushaltsmesser) in der Hand und riss sich los. Dabei verletzte er den 35-Jährigen. Daraufhin ließ der Zeuge von dem Randalierer ab. Der nutzte sofort die Gelegenheit und stach mit dem Messer auf den 29-Jährigen ein. Dabei verletzte er ihn schwer aber nicht lebensgefährlich.

Der Randalierer ging anschließend wieder in das Zimmer und zerschmetterte dort verschiedene Flaschen und Lebensmittelgläser. Als die Beamten eintrafen, fanden sie einen Scherbenhaufen vor. Dazwischen lagen Lebensmittel und an den Wänden klebte Ketchup. Der 29-Jährige lag verletzt am Boden.

Ein Rettungswagen brachte beide Verletzte in Krankenhäuser.

Der 39-Jährige wurde festgenommen. Da ein Atemalkoholtest positiv verlief, wurde eine Blutprobe angeordnet.

Der Täter wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt.

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Randale in Heidkamper Flüchtlingsunterkunft

Randale in Heidkamper Flüchtlingsunterkunft

19 Februar 2016 von admin

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Archivbild: Flüchtlinge in Massenunterkünften

Zu gleich zwei Einsätzen in einer Zuwandererunterkunft rückte die Polizei in der Nacht von Donnerstag (18.02.2016) zu Freitag aus.

Gegen 23:30 Uhr informierten die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Polizei über eine Auseinandersetzung in der Unterkunft Feldstraße. Ein 27-Jähriger hatte ohne erkennbaren Grund mit der Faust auf einen 25-Jährigen eingeschlagen. Anschließend bildete sich ein Tumult in der Einrichtung und die Polizei rückte mit sechs Teams aus. Bis zum Eintreffen hatte sich die Lage aber bereits wieder beruhigt und die Beamten nahmen nur den 27-jährigen Angreifer in Gewahrsam. Den erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, weil bei der Auseinandersetzung eine Trennwand beschädigt wurde. Der 25-Jährige erlitt nur leichte Verletzungen.

Um 00:30 Uhr entwickelte sich erneut ein Streit, an dem sich eine Vielzahl von Personen beteiligten. Die Polizei rückte mit sieben Teams aus – aber auch in diesem Fall mussten die Parteien nicht mehr getrennt werden. Die Gemüter hatten sich bis zum Eintreffen bereits beruhigt. Ursache für den erneuten Streit war eine verbale Bedrohung. Da der 41-jährige Störer bereits bei dem ersten Einsatz aufgefallen war, verbrachte auch er den Rest der Nacht in der Polizeizelle. Ihn erwartet eine Strafverfahren wegen Bedrohung.

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Genauigkeit von Navigationsgeräten kostenlos überprüfen 

Rheinisch-Bergischer Kreis

Genauigkeit von Navigationsgeräten kostenlos überprüfen 

Rheinisch-Bergischer Kreis

12 Februar 2016 von admin

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Bild: Dipl.-Ing. Richert hat die Prüfstelle für Navigationsgeräte am Kreishaus eingerichtet.

Navigationsgeräte unterstützen viele Menschen im Alltag, um im Auto oder auch zu Fuß schnell ans Ziel zu kommen. Aber auch in der Freizeit, beispielsweise beim Geocaching oder bei Radtouren leisten die Geräte wertvolle Hilfe. Wer die Genauigkeit seines Navigationsgeräts testen möchte, dem steht jetzt wieder die Navigationsprüfstelle am Kreishaus Heidkamp zur Verfügung. Sie befindet sich links auf dem vorderen Parkplatz, direkt unterhalb der neuen E-Tankstelle. Markiert ist die Navigationsprüfstelle mit einem weißen Punkt auf dem Boden. Wie die Prüfung funktioniert, erläutert ein Schild.
Das Vermessungs- und Katasteramt der Kreisverwaltung hat die Navigationsprüfstelle wieder eingerichtet, nachdem die ehemalige Prüfstelle im Zuge der Baumaßnahmen am Kreishaus Heidkamp weichen musste. Weitere Auskünfte gibt es unter der Rufnummer 02202 13-2571 und der E-Mail: kataster@rbk-online.de.

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