Archiv | Refrath

Umgestürzter Baum blockierte Straßenbahn

Umgestürzter Baum blockierte Straßenbahn

14 November 2015 von admin

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Archivbild

Ein umgestürzter Baum blockierte am gestrigen Samstag Abend eine mit 54 Personen besetzte Straßenbahn der Linie 1 kurz hinter der Haltestelle Kippekausen in Fahrtrichtung Köln. Die Bahn hatte den Baum zwar teilweise mit dem vorderen Drehkranz überrollt, war aber glücklicherweise dabei nicht entgleist. Durch den Vorfall wurde niemand verletzt.

Die Feuerwehr sicherte die Strecke mit Streckenposten vor und hinter der Bahn ab und leuchtete das Gleisbett aus, während sich der Rettungsdienst mit Unterstützung des Löschzuges Refrath um die Betreuung der Personen in der Bahn kümmerten. Nachdem der Baum aus dem Gleisbereich entfernt und die Oberleitung durch den KVB-Verkehrsmeister auf Beschädigungen kontrolliert war, konnte die Bahn die 250 m bis zur Haltestelle Kippekausen zurück fahren. Alle Fahrgäste konnten die Bahn dort unverletzt verlassen.

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Motorad aus Tiefgarage entwendet

Motorad aus Tiefgarage entwendet

21 Oktober 2015 von admin

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Fotolia_Montage-Einbruch-300In der Nacht von Sonntag auf Montag (19.10.15) konnten bisher unbekannte Täter ein Krad aus einer Tiefgarage in Frankenforst entwenden.

Erst am Dienstag bemerkte der Geschädigte, dass seine graue Kawasaki EX650A im Wert von circa 7.000,- Euro nicht mehr an ihrem Abstellort stand. Erste Ermittlungen ergaben, dass in der Tatzeit Manipulationen an dem elektrischen Tiefgaragentor durchgeführt wurden. So konnten die Täter unerkannt die Garage betreten.

Zeugen werden gebeten, verdächtige Beobachtungen unter der Telefonnummer 02202 205-0 mitzuteilen.

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Schläge mit dem Staubsaugerrohr

Schläge mit dem Staubsaugerrohr

16 September 2015 von admin

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polizei-passat-frontMit einem Staubsaugerrohr haben sich gestern (15.09.15) zwei Bergisch Gladbacher traktiert. Gegen 20:20 Uhr erhielt die Polizei einen Einsatz zur Dolmanstraße. Eine 42-jährige Bergisch Gladbacherin wandte sich hilfesuchend an die Polizei, weil sie von „einem Mann“ geschlagen werde. Vor Ort trafen die Beamten neben der 42-Jährigen auch den besagten „Mann“ – einen 35-jährigen Bergisch Gladbacher. Beide Personen standen erkennbar unter Alkohol- vermutlich auch unter Drogeneinfluss. Wie die Beamten ermitteln konnten, führen die beiden eine nicht näher zu verifizierende Beziehung. Abends gab es dann aufgrund einer Nichtigkeit Streit. In dessen Verlauf beleidigten sich beide zunächst ausgiebig, bevor er dazu überging, sie zu schubsen. Sie wehrte sich, indem sie ihn mit einem Staubsaugerrohr traktierte. Im Rahmen der Rangelei bekam er das Staubsaugerrohr zu fassen und schlug damit auf sie ein. Beide erlitten leichte Verletzungen. Die Beamten nahmen eine Anzeige wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung auf und ließen den Beteiligten Blutproben entnehmen. Der 35-Jährige erhielt danach einen Platzverweis für den Bereich der Wohnanschrift seiner „Freundin“.

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Motorroller abgebrannt - Täter ermittelt

Motorroller abgebrannt – Täter ermittelt

17 August 2015 von admin

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polizei-passat-frontEin Motorroller ist am Donnerstag (13.08.15) an der Schubertstraße abgebrannt. Gegen 20:00 Uhr erhielt die Polizei von der Feuerwehr Kenntnis von dem Einsatz in Frankenforst.

Als die Beamten eintrafen, war der Brand weitestgehend gelöscht. Der Roller war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Den Eigentümer konnten die Beamten bislang nicht ermitteln. Den Täter dagegen sehr wohl.

Noch während der Sachverhaltsaufnahme und Zeugenbefragung vor Ort erschienen vier Jungs im Alter von 10 bis 16 Jahren (alle aus Bergisch Gladbach) bei den Beamten. Sie schilderten, dass sie gemeinsam mit einem weiteren 15-Jährigen unterwegs waren. Beim Tanken der Roller füllte sich der 15-Jährige neben dem Roller auch eine 1,5 Liter PET-Flasche mit Benzin und äußerte nach angaben den Zeugen den Wunsch „irgendetwas in Flammen aufgehen zu lassen“.

Als die Gruppe dann an dem älteren roten Roller in der Schubertstraße vorbeikamen, goss der 15-Jährige Bergisch Gladbacher das Benzin auf den Roller und zündete diesen an. Anschließend flohen alle fünf zunächst vom Brandort.

Während vier sich dann den Polizeibeamten offenbarten, fuhr der 15-Jährige nach Hause. Dort konnte er am späten Abend angetroffen und befragt werden. Er räumte die Tat ein. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Brandstiftung.

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Notlösung für Flüchtlinge in Frankenforst

Notlösung für Flüchtlinge in Frankenforst

14 August 2015 von admin

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diversityDas Ringen um die Unterbringung von Flüchtlingen in Bergisch Gladbach geht weiter. Die Stadtverwaltung kümmert sich mit Hochdruck um  Unterkunftsmöglichkeiten, wobei man nach zunächst „billige“ Lösungen sucht

Angenommen hat der städtische Immobilienbetrieb das Angebot einer Kürtener Firma, sechs Klassenräume in Pavillonbauweise erwerben zu können, in denen 50 bis maximal 60 Personen ein Dach über dem Kopf finden können. Zunächst war man davon ausgegangen, hier bis zu 90 Personen unterzubringen; einer der Räume muss aber als Sozialraum genutzt werden.  Als geeignetster Standort zur Aufstellung der Einheiten wurde das städtische Grundstück ermittelt, das an die Katholische Grundschule Taubenstraße anschließt (angrenzend an die Straße Im Schlangenhöfchen). Die Parzelle bietet zur schnellen Errichtung dieser Bauten die erforderlichen Voraussetzungen: eine gut erreichbare Kanalanbindung, die bereits vorhandene Abzäunung gegenüber dem Schulgelände und den günstigen Umstand, dass durch die Schule genutzte Flächen aller Voraussicht nach nicht in Anspruch genommen werden müssen.

Der städtische Immobilienbetrieb ist mit der Vorbereitung der Baumaßnahmen befasst; die Schulleitung wurde informiert und am Verfahren beteiligt. Noch nicht geklärt ist die Beschaffung der erforderlichen Sanitäreinrichtungen, die ebenfalls in Containerbauweise installiert werden sollen. Die Marktlage für fliegende Bauten ist zurzeit extrem angespannt. Angestrebt ist die Bezugsfertigkeit der Unterkunft Ende September 2015.

Über die weitere Entwicklung versucht die Stadt die Anwohner durch Veröffentlichungen auf dem Laufenden gehalten. Eine erste Hauswurf-Briefaktion für ca. 650 Haushalte ist bereits durchgeführt worden. Bundesweit werden nunmehr 450.000 neue Flüchtlinge erwartet. Wie viele Flüchtlinge der Stadt Bergisch Gladbach nach den bekannten Königsteiner Schlüssel entsprechend zugewiesen werden würden, konnte die zuständige Fachbereichsleiterin zunächst nicht beantworten.

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Neue Duschen für die Schwimmhalle Mohnweg

Neue Duschen für die Schwimmhalle Mohnweg

10 August 2015 von admin

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duschen-mohnweg-schwimmbadNach über einem Jahr Planungszeit ist es im letzten Quartal gelungen, dass die alten sanierungsbedürftigen Duschen in der Schwimmhalle Mohnweg erneuert werden konnten.

Die gesamten Kosten beliefen sich auf 30.000 Euro wovon der Förderverein die Hälfte in Höhe von 15.000 Euro übernommen hat.

Jetzt mit Beginn des neuen Schuljahres kommt wieder aus allen Duschen Wasser. Dies war vor der Sanierung leider nicht der Fall. Die Hälfte der Duschen war wegen technischer Probleme bereits abgestellt. Nun ist es auch den jüngsten Nutzern wieder möglich die Duschen selbst ohne Hilfe der Betreuer in Betrieb zu setzten. Durch die Schwergängigkeit der alten Duschknöpfe war auch dies in der Vergangenheit nicht mehr möglich.

Der Förderverein ist dringend auf Spenden und Mitglieder angewiesen um auch in der Zukunft diese Aufgaben wahrnehmen zu können. Informationen gibt es unter www.proschwimmbad.de

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Alarmanlage schreckt Einbrecher ab

Alarmanlage schreckt Einbrecher ab

27 Juli 2015 von admin

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polizei-bulli-frontAm Freitagabend (24.07.15) löste gegen 22:30 Uhr die Alarmanlage an einem Einfamilienhaus in der Straße Wingertsheide aus. Nachbarn sahen noch zwei Männer, die das Gelände fluchtartig verließen.

Die eingesetzten Polizeibeamten konnten an einem Kellerfenster frische Hebelmarken feststellen. Das Fenster war aber augenscheinlich nicht geöffnet worden. Eine Nachschau im Haus bestätigte, dass das Objekt nicht betreten worden war.

Die flüchtigen Täter waren circa 20-25 Jahre alt, hatten eine sportliche Figur und waren komplett schwarz gekleidet. Mögliche weitere Zeugen werden gebeten, Beobachtungen der hiesigen Kreispolizeibehörde unter der Telefonnummer 02202-2050 mitzuteilen. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.

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Hochwassergefahren entlang der Strunde und des Frankenforstbaches

Hochwassergefahren entlang der Strunde und des Frankenforstbaches

03 Juli 2015 von admin

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Hochwasser-BuchmuehleSchützen Sie sich rechtzeitig!

Die Zeit der Unwetter steht wieder bevor! In anderen Landesteilen sind die ersten Starkregenereignisse schon niedergegangen. In Bergisch Gladbach und Umgebung sind vielen noch die Unwetter der Jahre 2012 und 2013 in lebhafter Erinnerung. Diese jeweils im Juni aufgetretenen Ereignisse führten teilweise zu hohen Schäden vor allem an der gewässernahen Bebauung.

Starkniederschläge sind weder zeitlich noch räumlich exakt vorhersagbar. Sie haben aber enorme Auswirkungen: Kanäle sind schnell überlastet, kleinere und mittlere Gewässer können innerhalb sehr kurzer Zeit zu reißenden Flüssen werden. Die Vorwarnzeiten für Schaden bringende Ereignisse, seien es Überflutungen aus der Kanalisation oder Hochwasser mit Ausuferungen entlang der Bäche, sind extrem kurz. Oft setzen Überflutungen schon wenige Minuten nach Beginn des Regens ein.

Die Stadt hält mit der Rufbereitschaft des Abwasserwerks und der Feuerwehr Personal für den Katastrophenfall vor. Auf Grund der Tatsache, dass nicht vorhergesagt werden kann, wo und wie stark ein Ereignis eintritt, können die Einsatzkräfte jedoch oft nur noch Schadensbehebung betreiben.


Vorsorge auf eigenem Grundstück ist wichtig


Für einen umfassenden Hochwasserschutz sind deshalb auch die Anwohner gefragt: Die Stadt Bergisch Gladbach rät den Gewässeranliegern dringend, keine Gegenstände in Ufernähe zu deponieren. Diese können bei Hochwasser abgeschwemmt und an anderer Stelle zu einem Abflusshindernis werden bzw. Rechen und Durchlässe verstopfen.

Außerdem ist es sinnvoll zu prüfen, ob z.B. Kellerfenster/Lichschächte in einem möglichen Überschwemmungsbereich liegen und im Falle des Falles das Wasser ungehindert eindringen lassen. Hier kann mit Abdichtungsmaßnahmen einfach vorgesorgt werden.

Wo ist die Gefahr am höchsten? Gewässerkarten geben Aufschluss

Weil sich Hochwasser letztlich nicht verhindern lässt, ist die Verhaltens- und Bauvorsorge jedes Einzelnen wichtig. Die Wahrscheinlichkeit von Überschwemmungen entlang der Fließgewässer in Bergisch Gladbach ist nicht überall gleich hoch: Es gibt Stellen, die besonders gefährdet sind. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich über solche Bereiche anhand der Festsetzungskarten der Bezirksregierung Köln für die Strunde, den Frankenforstbach, den Saaler Mühlenbach und den Mutzbach zu informieren. Die Karten sind im Internet zu finden unter www.bergischgladbach.de/hochwasserschutz.aspx und www.flussgebiete.nrw.de. Darüber hinaus können sie nach telefonischer Terminvereinbarung unter 02202-14 13 37 oder 02202-14 13 35 während der Dienststunden im Rathaus Bensberg, Zimmer 416 eingesehen werden. Aber Vorsicht: Auch an anderen Stellen wie Geländesenken kann es zu Überflutungen kommen. Wer also sein Eigentum in einer solchen Lage schützen möchte, sollte unbedingt baulich vorsorgen. Zu diesem Thema stehen im Internet Informationsbroschüren zum Download bereit. Weitere Auskünfte werden über die o.g. Telefonnummern erteilt.

„Strunde hoch vier“ schützt die Stadtmitte

Stadt Bergisch Gladbach und Strundeverband betreiben kontinuierlich den Ausbau des Hochwasserschutzes im Stadtgebiet. Aktuell wird der Strundeverband in den kommenden Jahren massive Gewässerbaumaßnahmen entlang der Strunde durchführen – das Stichwort „Strunde hoch vier“ wird hier vielen ein Begriff sein. Auch unterhalb der Stadtmitte bis zur Stadtgrenze werden Vorkehrungen getroffen.  Die Stadt Bergisch Gladbach plant daneben Maßnahmen entlang des ebenfalls gefahrenträchtigen Frankenforstbaches. Hierfür ist aber zunächst eine Konzepterstellung notwendig. Der Förderantrag wurde vor mehr als einem Jahr bei der Bezirksregierung Köln gestellt; bisher liegt noch kein Bescheid vor. Partielle Entlastung verspricht man sich aber jetzt bereits von einer Gewässeröffnung im Bereich Neu-Frankenforst, die zur Zeit umgesetzt wird und durch die sich die Überflutungswahrscheinlichkeit für die angrenzenden Häuser deutlich reduzieren wird.

Die Umsetzung aller geplanten Maßnahmen wird  mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Ziel ist es, sogenannte hundertjährliche Hochwasserereignisse schadensfrei durch die Bebauung abzuleiten. Ein Restrisiko wird aber dennoch bleiben: Zum einen können die Ereignisse jederzeit noch stärker als das Bemessungshochwasser ausfallen, und zum anderen können durch Schwemmgut ausgelöste Verringerungen der Abflussquerschnitte zu lokalen Rückstauereignissen mit enormem Schadenspotential führen.

AutomatikrechenAktuell: Sabotage am Strunde-Rechen

Nur noch als kriminell zu bezeichnen sind demgegenüber Aktivitäten, wie sie ganz aktuell an der automatischen Rechenanlage Odenthaler Straße entdeckt wurden: Die stromzuführenden Kabel der – durch einen zwei Meter hohen Zaun geschützten – Anlage, die den Einlass der Strunde in die unterirdische Verrohrung freihalten soll, wurden mutwillig zerschnitten. Die Konsequenzen einer solchen Sabotage liegen auf der Hand – der Rechen funktioniert nicht mehr, was sehr schnell zu Verstopfung durch Treibgut und Überflutung insbesondere des Buchmühlenbereichs führen kann. Das städtische Abwasserwerk hat den Schaden bereits repariert und Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

 

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Zeugen verfolgten nach Raub den Täter

Zeugen verfolgten nach Raub den Täter

22 Juni 2015 von admin

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Zwei Kölner Männer, im Alter von 28 und 31 Jahren, die derzeit als Bauarbeiter im Bereich Refrath tätig sind, befuhren am Donnerstag (18.06.2015) gegen 11.15 Uhr die Dolmanstraße in Richtung Bergisch Gladbach. Plötzlich beobachteten sie einen Radfahrer, der einer 74-Jährigen im Vorbeifahren die Handtasche entriss. Der Dieb flüchtete sodann auf die andere Straßenseite. Dabei überfuhr er die Dolmanstraße so unvorsichtig, dass andere Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge stark abbremsen mussten. Der Täter verschwand anschließend im Mohnweg. Die Zeugen verständigten sofort die Polizei und nahmen aber selber schon die Verfolgung des Täters auf. Sie fuhren durch ihnen unbekannte Straßen bis sie den Dieb zunächst aus den Augen verloren. Schon nach kurzer Zeit tauchte der Täter jedoch schon wieder auf der Straße Brandroster auf. Das teilten die Zeugen der Polizei mit. Doch der Dieb flüchtete erneut.

Im Rahmen einer Fahndung konnte der Räuber letztlich aufgrund der guten Personenbeschreibung und der Standortangaben der Zeugen in der Straße Brandroster auch angetroffen und festgenommen werden.

Zeitgleich meldete sich die Geschädigte bei der Polizei. Die 74-jährige Gladbacherin hatte in der Tasche, die ihr entrissen wurde, lediglich frisch eingekauftes Gemüse und ein paar Dokumente. Diese Tasche konnte von den Beamten noch in Tatortnähe samt Inhalt aufgefunden werden.

Der 31-jährige Täter stammt aus Bergisch Gladbach und hat die Tat zugegeben. Da gegen den Beschuldigten keine Haftgründe vorlagen, die eine Untersuchungshaft begründen könnten, verbleibt der Täter bis zu seiner Gerichtsverhandlung auf freiem Fuß.

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Brennende Mülltonnen in Refrath

Brennende Mülltonnen in Refrath

01 Juni 2015 von admin

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Feuerwehr_DRK_031Insgesamt drei mal musste die Feuerwehr in der Nacht auf den 1. Juni zu brennenden Mülltonnen im Stadtteil Refrath ausrücken. Im Forellenweg brannten zwischen 2 und 3 Uhr innerhalb kürzester Zeit 2 große Papiertonnen und um halb 4 Uhr in der Bachstraße eine Papier und eine Restmülltonne. Dor wurde durch das Feuer auch eine Hecke und ein Gartenzaun in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr konnte die Brände schnell löschen. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

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