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Zandersgelände: Neue Seele der Stadt Bergisch Gladbach könnte entstehen

Zandersgelände: Neue Seele der Stadt Bergisch Gladbach könnte entstehen

21 Januar 2021 von admin

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Beweist die Gladbacher Politik nun endlich Mut zur Neuentwicklung vom Stadtteil Zanders?

Das Zandersgelände kann einen großen Teil des kommunalen Flächenbedarfes an Gewerbefläche decken. Aber auch finanziell könnte es in Bergisch Gladbach dadurch wieder aufwärts gehen.

„Wir wollen jetzt beginnen das Herz der Stadt neu zu beleben.“ – sagt Frank Samirae Fraktionsvorsitzender von der Bürgerpartei GL. Schon lange werden Ideen für die Vollkonversion des Zandersgeländes und Pläne entwickelt. Nicht nur die Stadt denkt und plant, auch die Öffentlichkeit wurde beteiligt an der Ideenfindung.

„Es braucht Mut nun für die richtige Entscheidung zur Neuentwicklung des Zandersgeländes. Die Stadt hat den Insolvenzverwalter am 13.01.2021 aufgefordert die Zandersflächen zu räumen und der Stadt Bergisch Gladbach besenrein zu übergeben. Für weitere Spielchen und Verzögerungstaktiken gibt sich unsere Fraktion nicht her.“

Das 37 Hektar große Zanders-Areal im Herzen der Stadt wurde vor rund zwei Jahren von der Stadt Bergisch Gladbach erworben. In dem zentral in der Innenstadt gelegenen Gelände liegt erhebliches wirtschaftliches Potential, welches tausende neue Arbeitsplätze schaffen und Gewerbesteuereinnahmen erwirtschaften kann.

Würde die Stadt 100% der Fläche ca. 37 ha als zu vermietende Gewerbefläche ausweisen, dann würde dies nach dem in der Stadt gebräuchlichen Berechnungsmodell (durchschnittlich 40 Beschäftigte pro ha; rund 2.000 € Gewerbesteuer pro Beschäftigten) rund 1.480 sozialversicherte Arbeitsplätze und durchschnittlich rund 3 Mio. € Gewerbesteuer pro Jahr bedeuten.

Interessant ist auch die Spannweite der Arbeitsplätze die geschaffen werden können und die Spannweite der Steuereinnahmen die zu erwarten sind. Die Spannweite der Beschäftigten reicht von 20 – 80 Beschäftigte pro ha; rund 2.000 € Gewerbesteuer pro Beschäftigten ergibt ein Gewerbesteueraufkommen 1,48 MIO € – 5,92 MIO € pro Jahr bei 740 – 2960 sozialversicherten Beschäftigten. Das sind bis zur 2600 Beschäftigte mehr als jetzt auf dem Zandersgelände.

Höchstwahrscheinlich wird nicht zuletzt durch die immer wieder von der Schließung bedrohte Firma Zanders auf dem Gelände seit Jahren keinerlei Gewerbesteuer gezahlt.

Das Potential einer so großen Fläche im Zentrum einer Stadt ist immens. Nicht nur Gewerbeflächen sind hier möglich. Die Möglichkeit, ein neues „Wohnquartier Zanders“ zu schaffen ist jetzt gegeben. Dabei können endlich bei der Entwicklung neuer Wohnflächen Umwelt und Natur unangetastet bleiben und sogar in der Erde verborgene Altlasten saniert werden.

„Es sollte endlich begonnen werden, dieses große, zentral gelegene Gelände einer neuen Bestimmung zuzuführen, unter Berücksichtigung einer Schonung der Umwelt und Verbesserung des Stadtbildes.“ so Ratsherr Iro Herrmann von der Bürgerpartei GL.

Bergisch Gladbach könnte sich hierbei an der Vollkonversion des Steinmüllergeländes in Gummersbach ein Beispiel nehmen. Hier entstanden unter anderem ein großer Hochschulcampus und ein Kino im Zentrum.

Ob die politische Mehrheit sich jetzt traut ihre Beschlüsse konsequent umzusetzen oder eine weitere Verzögerungsrunde gedreht wird ist offen. Eines dürfte jedoch klar sein: Je länger die Politik zögert, desto größer der finanzielle Schaden für die Stadt Bergisch Gladbach und für dann unweigerlich zu mehr zu vewendende Naturflächen die zur Gewerbe- und Wohnbebauung verwendet würden.

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Mehr Licht rund um die Villa

Mehr Licht rund um die Villa

26 Dezember 2020 von admin

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Fassadenspots und Baumstrahler erhellen Gebäude, Park und Platz


Angeleuchtet wird die Villa Zanders schon, seitdem vor vielen Jahren der Verschönerungsverein die ersten Strahler spendierte. Ab sofort erstrahlt das historische Gebäude in der Stadtmitte in wesentlich hellerer Illumination, nachdem eine ganze Batterie hochmoderner LED-Lichtelemente durch die Firma Gärten von Klein GmbH & Co.KG geplant und rundherum mit Unterstützung durch den städtischen Bauhof verbaut wurden. “Dunkle Löcher” im umgebenden Park sind damit passé, und die Wertigkeit des Gebäudes wird durch die neue Ausleuchtung noch einmal stärker hervorgehoben, was dem gesamten Erscheinungsbild der Bergisch Gladbacher Stadtmitte zugutekommt.


Angestoßen wurde das neue Lichtkonzept durch einen Beschluss des städtischen Infrastrukturausschusses, die Umsetzung erfolgte durch die Abteilung Verkehrsflächen im Fachbereich Umwelt und Technik – nicht ohne vorher einen Bemusterungstermin durchzuführen, bei dem sich alle Anwesenden stark beeindruckt vom Zusammenspiel der vorgestellten Leuchtenelemente zeigten.

Die Anstrahlung der Villa ist deutlich erhöht worden mit sieben großen 200 Watt-Strahlern. Darüber hinaus werden die größten Bäume im Park mit 100 Watt- bzw. 200 Watt-Strahlern von unten angestrahlt, was im belaubten Zustand einen eindrucksvollen Lichtschirm bildet und bei unbelaubten Bäumen einen Lichtkegel erzeugt, der die Schattierungen der Äste besonders plastisch zur Geltung bringt. An einigen Eingangssäulen wurden zusätzlich nach oben strahlende Bodenspots verbaut.


Auch auf dem Konrad-Adenauer-Platz erstrahlt zusätzliches Licht: Am Podest mit dem Papierschöpfer sind nun drei Bodenspots eingelassen, die von der Firma Gärten von Klein gestiftet wurden; der davor stehende große Baum erhielt ebenfalls Illumination von unten. Damit wurde der große Wunsch der Interessengemeinschaft Stadtmitte berücksichtigt, die Lücke in der Beleuchtung des Konrad-Adenauer-Platzes zu schließen und den Passanten bei der Platzüberquerung ein sichereres Gefühl zu geben.

Die durch den Verschönerungsverein ursprünglich angebrachten, bereits mehrfach erneuerten Strahler finden übrigens an anderer Stelle im Stadtgebiet weiter Verwendung.

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Fußgängerzone Gerichtsgutachter kommt

Fußgängerzone Gerichtsgutachter kommt

18 Juni 2020 von admin

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Endlich Ortstermin im Rahmen des Selbständigen Beweisverfahren

In den beiden Wochen vom 15. bis 19. Juni und 29. Juni bis 3. Juli 2020 wird die Fußgängerzone in der Bergisch Gladbacher Stadtmitte Gegenstand von gutachterlichen Untersuchungen sein. Darüber informierte Stadtbaurat Harald Flügge die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Klima, Infrastruktur und Verkehr am Dienstag, den 9. Juni 2020.

Hintergrund ist ein bereits mehrere Jahre anhängiger Rechtsstreit zwischen Stadt und ausführenden Bauunternehmen über die Anerkennung von Gewährleistungsmängeln. Die streitenden Parteien haben dazu ein sog. Selbständiges Beweisverfahren beantragt, das zunächst ausschließlich der Beweissicherung dient und unabhängig von einem Zivilprozess durchgeführt wird. Der Gutachter hierzu wird vom Gericht benannt. Dies ist nun geschehen; bei den Terminen vor Ort sollen Proben entnommen und Messungen durchgeführt werden. Die Prozessbeteiligten sind ebenfalls geladen und haben die Möglichkeit der Teilnahme.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass Nachfragen aus der Öffentlichkeit nicht beantwortet und gutachterliche Aussagen vor Ort nicht gegeben werden können, da es sich bei der Beweisaufnahme um ein laufendes Verfahren handelt.

Die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung werden unabhängig von der Anzahl der bei den Terminen anwesenden Personen nicht verletzt. Hier handelt es sich um zwingend erforderliche berufliche Zusammenkünfte, die von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen sind. Den Teilnehmern wird aber empfohlen, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

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Architektenwettbewerb für Stadthausneubau startet

17 April 2018 von admin

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Mit dem Neubau des Bergisch Gladbacher Stadthauses soll eine städtebaulich ansprechende Adresse auf dem „Kopfgrundstück“ am S-Bahnhof entstehen. Nach gründlicher Vorbereitung steht nun das Konzept für den Architektenwettbewerb, der die Qualität des Gebäudes bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens sicherstellen soll. In der kommenden Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses am 17. April wird das Thema vorberaten, bevor der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr am 24. April die Verwaltung ermächtigen soll, den Planungswettbewerb zeitnah durchzuführen. Da sich einige Voraussetzungen im Raumprogramm des geplanten Neubaus verändert haben, ist der erneute Beschluss des Ausschusses erforderlich.

Der Architektenwettbewerb ist aufgrund der Höhe des voraussichtlich anfallenden Honorars europaweit auszuschreiben. Vier Büros sollen direkt zur Teilnahme eingeladen werden, bis zu 14 weitere können sich bewerben. Der spätere Vertragspartner soll den Auftrag als Generalplaner erhalten, das heißt er/sie ist verantwortlich für nahezu sämtliche Architekten- und Fachplanungsleistungen. Der Wettbewerb umfasst zwei Phasen: In der ersten Phase steht der städtebauliche Lösungsansatz und die städtebauliche Einbindung des Neubaus im Vordergrund. Vier bis sechs Arbeiten werden es dann bis in die zweite Runde schaffen. Ziel ist es, einen Planungsrahmen nicht nur für das Stadthaus selbst, sondern auch für das gesamte Bahnhofsumfeld zu erhalten.

Über die Bewertung der Wettbewerbsbeiträge entscheidet ein Preisgericht aus sechs Fachpreisrichtern und fünf Sachpreisrichtern. Den Vorsitz soll Prof. Christa Reicher (TU Dortmund) übernehmen; als weitere Fachpreisrichter haben sich u.a. die Gestaltungsbeiräte Matthias Fritzen und Friedhelm Terfrüchte sowie Stadtbaurat Harald Flügge bereit erklärt. Das Sachpreisgericht besteht laut Vorschlag der Verwaltung aus den Ratsmitgliedern Dr. Michael Metten, Christian Buchen, Andreas Ebert und Edeltraut Schundau sowie Bürgermeister Lutz Urbach. Weitere sachverständige Berater/innen ohne Stimmrecht werden das Preisgericht begleiten.

Die Bewertung der Wettbewerbsbeiträge soll unter Berücksichtigung der Kriterien städtebauliches Konzept, architektonisches Konzept, Funktionalität des Raumkonzepts, Aufenthalts- und Arbeitsplatzqualität, Wirtschaftlichkeit, Energiekonzept sowie Freiraumkonzept erfolgen. Als Preisgelder stehen insgesamt 226.000 Euro netto zur Verfügung. Diese werden zum Teil als Aufwandsentschädigung unter den zugelassenen Wettbewerbern der zweiten Phase aufgeteilt, zum Teil auch an die Verfasser der Siegerentwürfe ausgeschüttet.

Raumprogramm als Grundlage für den Wettbewerb

Bereits im Vorfeld hat die Stadtverwaltung ein Raumprogramm für das neue Stadthaus entwickelt, das zusammen mit dem Grundsatzbeschluss zum Neubau im Dezember 2016 durch den Stadtrat beschlossen wurde. Vorgegeben war dabei zu allererst der Ersatz der beiden Stadthäuser Konrad-Adenauer-Platz und An der Gohrsmühle sowie die Integration der Hauptstelle der Stadtbücherei aus dem sanierungsbedürftigen Forum.
Zwischenzeitlich wurde eine tiefergehende Bedarfsanalyse in Form eines Projektes durchgeführt, die zu Ergänzungen im Raumprogramm führt und entsprechend eines neuen Beschlusses bedarf. Insbesondere zu erwähnen sind die folgenden Punkte:

Weitere Nutzung des Gustav-Lübbe-Hauses für Verwaltungseinheiten: Der Verwaltungsstandort ist mittlerweile gut angenommen und bietet z.B. für StadtGrün (Fahrzeughalle) und das Stadtarchiv (Neubau) besonders günstige Möglichkeiten der Aufgabenorganisation.

Die Stadtbücherei soll zu einer modernen Mediathek ausgebaut werden. Mit berücksichtigt sind hier die Barrierefreiheit durch ausreichende Bewegungszonen und begleitende Angebote wie Jugendbibliothek mit Gamingzone, zeitgemäße Technikausstattung, Veranstaltungsraum oder Kreativwerkstatt. Ein Bibliothekscafé bzw. eine Espressobar soll das Angebot abrunden.

Ein Mobilitätszentrum soll die heutigen Container ersetzen und Tickets von VRS und Deutscher Bahn im Stadthaus anbieten. Ideal ist das neue Stadthaus aufgrund der zentralen Lage am Knoten des ÖPNV auch für die Tourist-Information bzw. einen GL-Shop geeignet. Der Eine-Welt-Laden (der bisher im Forum-Gebäude angesiedelt ist) könnte hier ebenfalls neue Räumlichkeiten finden und u.a. mit dem Verkauf von Fair-Trade-Produkten Bergisch Gladbachs Stellung als Fairtrade-Stadt herausstellen. Interesse besteht überdies von Seiten der Kreispolizeibehörde, im neuen Stadthaus ein Büro einzurichten.

„Mit dem vorliegenden Beschlussvorschlag hat sich die Projektgruppe intensiv mit sinnvollen Nutzungen im Stadthausneubau auseinandergesetzt und will für die Öffentlichkeit durch ausgeprägte Servicebereiche einen Mehrwert am ‚Eingang‘ der Stadt entstehen lassen.“ so der zuständige Projektmanager Frank Wilhelm.

Weitere Inhalte der Beschlussvorlage befassen sich mit der Anzahl der Stellplätze und dem Baugrund, der u.a. als Aufgabenstellung für den Planungswettbewerb die Unterbringung eines Teils der Stellplätze in Tieflage möglich erscheinen lässt.

Kosten und Wirtschaftlichkeit bleiben im Blick

Die Brutto-Investitionskosten (inkl. MwSt.) sollen für die teilnehmenden Büros im Wettbewerb nach Vorschlag der Verwaltung auf 46 Mio. Euro gedeckelt werden. Die Stadt Bergisch Gladbach muss als Haushaltssicherungskommune die Wirtschaftlichkeit des Neubaus gegenüber der Aufsichtsbehörde (Rheinisch-Bergischer Kreis) nachweisen. Der Architektenwettbewerb ist dabei nach Auffassung der Kommunalaufsicht keine zustimmungsbedürftige Maßnahme. In der abschließenden Wirtschaftlichkeitsberechnung muss allerdings nochmals dargelegt werden, dass es sich um eine rentierliche Maßnahme im Vergleich zur Sanierung der alten Stadthäuser handelt.

In der Beschlussvorlage ist die Laufzeit des Planungswettbewerbs mit  ca. 12 bis 15 Monaten angesetzt. “Wir setzen aber alles daran, Vorbereitungs- wie Bauzeiten so kurz wie möglich zu gestalten,  um für die Kolleginnen und Kollegen in den alten Verwaltungsgebäuden schnell eine Perspektive aufzuzeigen und annehmbare Arbeitsbedingungen zu schaffen“, betont Bürgermeister Lutz Urbach. Im Verfahren werden Rat und Ausschüsse fortlaufend beteiligt.

Die Stadt Bergisch Gladbach legt weiterhin Wert darauf, dass die Baumaßnahme vom Bund der Steuerzahler begleitet wird. Dieser hat die bisherige Vorgehensweise in seiner Veröffentlichung vom November 2017 ausdrücklich gutgeheißen.

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Blaulichttag am 24. Juni 2018

Blaulichttag am 24. Juni 2018

21 März 2018 von Gregor Herzfeld

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Retter im Kreis präsentieren ihr Können – unterhaltsames und informatives Programm für Groß und Klein

Rheinisch-Bergischer Kreis. Viel zu erleben gibt es beim Blaulichttag am 24. Juni von 12 bis 18 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach. Dann präsentieren die Retter aus dem Kreis ihr vielseitiges Können und ihre Aufgaben mit zahlreichen Aktionen, Vorführungen und Mitmach-Angeboten. Denn im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es eine große Zahl an Menschen, die sich sowohl ehrenamtlich als auch hauptamtlich für das Thema Sicherheit einsetzen. „Rund 2.700 Ehrenamtler und etwa 1.300 hauptamtliche Kräfte engagieren sich dafür, dass die Menschen hier mit einem guten Gefühl von Sicherheit leben können. Die hohe Zahl von rund 83.000 Einsätzen im Jahr zeigt, wie wichtig ihr Engagement ist“, unterstreicht Landrat Stephan Santelmann die Bedeutung.

Welche Tätigkeiten die Hilfsorganisationen dabei genau übernehmen und bei welchen Gelegenheiten sie zum Einsatz kommen, ist oftmals aber gar nicht bekannt. „Der Blaulichttag soll auch dazu beitragen, bei den Menschen das Bewusstsein zu schärfen, dass der Rettungsdienst immer für sie da ist, wenn sie ihn brauchen“, ergänzt der Landrat, der die Veranstaltung als Schirmherr unterstützt. Dabei ziehen die verschiedenen Akteure an einem Strang. „Bei uns funktioniert die Zusammenarbeit im Rahmen der Notrufkette gut: vom ersten Anruf bei der Leitstelle bis ins Krankenhaus arbeiten wir Hand in Hand“, zeigt sich Kreisbrandmeister Roger Machill zufrieden mit dem Teamwork der Rettungsdienste im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Programm
Genau das möchte der Blaulichttag mit spannenden Aktionen und Menschen, die mit ihrem Einsatz in Erinnerung bleiben, präsentieren. „Hier ist es ausdrücklich erwünscht, ganz nah ran zu kommen, über die Schulter zu schauen, Erinnerungsbilder zu machen sowie selbst mitzumachen“, kündigt Elmar Schneiders, Pressesprecher der Feuerwehr Bergisch Gladbach, an. Auf die Gäste wartet ein abwechslungsreiches Programm mit unterhaltsamen Talk-Runden, spannenden Vorführungen und vielen Informationen rund um die Themen Gesundheit, Sicherheit und natürlich Ehrenamt. Groß und Klein haben die Möglichkeit, Fahrzeuge und Geräte der Helfer kennenzulernen, in einem Einsatzfahrzeug oder Rettungswagen Platz zu nehmen und verschiedene Ausrüstungsgegenstände selbst auszuprobieren. Die Rettungshundestaffel stellt sich vor und zeigt, wie es abläuft, wenn eine vermisste Person gesucht wird – dabei werden die Besucher gerne ganz direkt mit einbezogen. Wie man auf spielerische Art mit den Tieren übt, das können die Besucher beim Futterzielweitwurf erproben. Und natürlich bleibt auch genügend Zeit für eine Kuscheleinheit mit den Hunden.

In spektakulären Aktionen zeigen die Retter zudem, wie man mit der Betonsäge durch die Mauer kommt oder wie sie mit dem Plasmaschneider eine Stahlplatte in Teile zerlegen. An den zahlreichen Infoständen können Besucher die eigene Gesundheit und das Wissen darüber auf die Probe stellen, praktische Kniffe und Tricks aus dem Alltag der Retter erlernen oder sich ein Bild von der Arbeit der Hilfsorganisationen verschaffen. Im Forumpark stellen die Jugendorganisationen der teilnehmenden Partner ein buntes Programm zum Mitmachen, Ausprobieren und Erleben für die kleinen Gäste auf die Beine. Spaß und Action sind hier garantiert!

Wie die Versorgung schwerstverletzter Patienten abläuft, das können Interessierte in einem beispielhaften Schockraum erfahren. Dort stehen Experten aus Unfallchirurgie, Anästhesie, Wirbelsäulen-Chirurgie, Intensivmedizin und Pflege zur Verfügung und geben einen Einblick in ihren Berufsalltag. So lässt sich die Arbeit erleben, die normal unter Ausschluss der Öffentlichkeit abläuft.

Sicher leben in Rhein-Berg
Der Aktionstag steht unter dem Motto „Sicher leben in Rhein-Berg“. Denn der Aspekt der Sicherheit ist für viele Lebens- und Gesellschaftsbereiche von großer Bedeutung: „Sicherheit im Straßenverkehr, eine geringe Kriminalitätsrate, ein gutes Feuerschutz- und Rettungswesen, eine gute Gesundheitsversorgung – das alles gehört dazu, damit die Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis sicher leben können“, hebt Steffen Lengsfeld vom Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg hervor. Das alles bilden die Partner beim Blaulichttag ab und füllen den Begriff Sicherheit mit vielen außergewöhnlichen Aktionen mit Leben.

Partner des Blaulichttages
Veranstalter des Blaulichttages ist der Rheinisch-Bergische Kreis. Folgende Organisationen sind Partner der Veranstaltung:
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis, die Feuerwehr im Kreis, GFO Klinken Rhein-Berg, Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach, Malteser Bergisch Gladbach, DLRG Bezirk Rheinisch-Bergischer Kreis e.V., THW Bergisch Gladbach, Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Rheinisch-Bergisch Kreis e.V.. Radio Berg unterstützt den Blaulichttag im Rahmen einer Medienpartnerschaft.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.blaulichttag-rbk.de und über die facebook-Kanäle des Kreises sowie aller teilnehmenden Partner.

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Gruppe prügelt mit Eisenstange auf zwei Männer ein

Gruppe prügelt mit Eisenstange auf zwei Männer ein

25 Januar 2018 von Gregor Herzfeld

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Die Polizei sucht Zeugen: Am Mittwochabend gegen 22.20 Uhr sind zwei junge Zuwanderer von einer Gruppe Männer erst im Linienbus angepöbelt und später in Heidkamp mit einer Eisenstange verprügelt worden.

Gegen 22.20 Uhr waren vorgestern (24.01.) zwei Bergisch Gladbacher (19 und 20 Jahre alt) in einem Linienbus nach Bensberg unterwegs. An der Haltestelle „Markt“ (Konrad-Adenauer-Platz) stieg eine größere Personengruppe hinzu und setzte sich in die Nähe der zwei jungen Männer. Schon während der Fahrt provozierte die Gruppe und es entbrannten Streitgespräche. Die späteren Opfer stiegen in Höhe des Berufskollegs an der Bensberger Straße aus. Die Gruppe folgte ihnen. Als der Bus abfuhr, drängten sie die beiden Zuwanderer in eine Ecke. Ohne Vorwarnung zog laut Zeugenaussagen einer der Gruppe eine Stange oder Schlagstock und schlug auf beide Opfer ein.

Der 20- und 19-Jährige mussten später im Krankenhaus behandelt werden.

Der Haupttäter soll circa 20 Jahre alt sein, circa 170-180 cm groß und eine Kappe getragen haben. Die übrigen Täter werden südost- und südeuropäisch beschrieben. Sachdienliche Hinweise auch vor der Busfahrt bitte an die Polizei Rhein-Berg unter der Rufnummer 02202 205-0.

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Radeln in der Fußgängerzone soll bald erlaubt sein – aber vorsichtig!

Radeln in der Fußgängerzone soll bald erlaubt sein – aber vorsichtig!

17 Januar 2018 von Gregor Herzfeld

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Bergisch Gladbach versteht sich als eine radfahrerfreundliche Stadt. Deshalb sollen immer mehr Möglichkeiten für Radfahrer geschaffen werden, bequem und sicher durch den Verkehr zu kommen. So wurde als eine der Maßnahmen des Mobilitätskonzeptes der Stadt im Jahre 2016 beschlossen, die Fußgängerzone in der Stadtmitte für den Fahrradverkehr testweise zu öffnen. Radler dürften dann das, was sie heute eh schon in starkem Umfang tun: nämlich die Hauptstraße und ihre Nebenstraßen im Bereich zwischen Driescher Kreisel und Forumpark als Radfahrstrecke nutzen.

Nun soll es soweit sein. Mit Beginn der Fahrradsaison, also im März/April 2018, könnte das bislang Verbotene legal werden. Anregungen für die Umsetzung holten sich Verwaltung und Politik bei einer Exkursion nach Brühl, wo die offene Fußgängerzone bereits gelebter Alltag ist. Noch ist allerdings nichts offiziell entschieden. Zur konkreten Umsetzung will sich die Stadtverwaltung in den kommenden Wochen die Zustimmung der politischen Gremien einholen.

Um die einzelnen Nutzergruppen der Fußgängerzone auf die neue Situation vorzubereiten und zu sensibilisieren, will die Stadtverwaltung im Vorfeld der Öffnung eine intensive Öffentlichkeitsarbeit betreiben, um auf das neue Miteinander aufmerksam machen. Denn ein Miteinander soll es sein und kein Gegeneinander. Dazu müssen die Regeln klar definiert sein: Die Fußgänger bestimmen den Verkehr und haben stets Vorrang, Radfahrer müssen Schrittgeschwindigkeit fahren. Menschen mit Behinderungen müssen den Leitstreifen gefahrlos nutzen können. All dies soll durch Hinweise und Beschilderung vor Ort, aber auch in den Medien kommuniziert und durch Polizei und Ordnungsbehörde kontrolliert werden.

Fakt ist, dass die Fußgängerzone auch unerlaubt bereits ausgiebig von Radfahrern genutzt wird. Ende Oktober 2017 wurde an drei Tagen gezählt und insgesamt über 1.000 Fahrradfahrten auf verbotenem Terrain erfasst. Auffälligkeiten durch Unfälle gibt es hingegen nicht zu verzeichnen.

Das Ergebnis der Zählung lässt auf der anderen Seite den Schluss zu, dass die Hauptstraße als Verbindungsachse eine hohe Attraktivität ausstrahlt. Was eindeutig für die Öffnung spricht – natürlich unter Berücksichtigung der bereits erwähnten Vorrechte für Fußgänger. Die Durchlässigkeit der bisher gesperrten Strecke würde somit also auch die Attraktivität des Radfahrens in Bergisch Gladbach insgesamt erhöhen. Umwege werden vermieden, die Barrierewirkung der Innenstadt entfällt, eine Fahrradkultur entsteht. Für die im unmittelbaren Umfeld wohnenden Bürgerinnen und Bürger (das sind knapp 49.000 Personen im Umkreis von 2,5 km Luftlinie) wird es wesentlich einfacher, mal kurz aufs Rad zu steigen, um die City zu besuchen.

Größtmögliche Sicherheit und wirksame Gefahrenprävention soll auch mit zwei weiteren Maßnahmen erreicht werden: Bei großen Veranstaltungen in der Fußgängerzone  (z.B. Markt, Kirmes, Weihnachtsmarkt, Stadtfeste, Bautage etc.) bleibt das Radfahren auch zukünftig verboten; auf diese Sonderregelungen soll per Hinweisschild aufmerksam gemacht werden. Fahrradabstellanlagen sollen außerdem nicht auf der Hauptstraße installiert werden, um unnötige Gefahrenpunkte zu vermeiden. Vielmehr sollen sie auf die umliegenden  Nebenstraßen ausgelagert werden.

Die Verwaltung wird die Öffnung der Fußgängerzone für den Radverkehr intensiv mit der Politik beraten. Erste Gelegenheit dazu besteht in der Sitzung des Inklusionsbeirates am 17. Januar 2018. Am 6. Februar soll im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr der Beschluss folgen.

Positive Signale aus der Politik gab es bereits beim ersten „Runden Tisch Fahrradfreundliches Bergisch Gladbach“. Vertreten waren Politik, Verwaltung, Polizei sowie die Interessensverbände ADFC, ProVelo und VCD. Das Gremium sieht in der Attraktivierung der Innenstadt für Fahrradfahrer eine vielversprechende Maßnahme, um der nachhaltigen Verlagerung des Verkehrs vom Auto aufs Fahrrad ein Stück näher zu kommen. Wenn es gelingt, das Pkw-Aufkommen spürbar zu verringern, ist auch insgesamt eine bessere Erreichbarkeit der City zu erwarten. Die Mehrheit sprach sich für eine testweise Öffnung der Fußgängerzone aus. Auch die IG Stadtmitte hat sich positiv zur Öffnung der Fußgängerzone geäußert.

Die Testphase soll  zunächst ein Jahr umfassen. Danach wird unter Einbeziehung aller beteiligten Akteure Bilanz gezogen und über eine endgültige Regelung entschieden.

Der gleichlautende Text hängt auch als Word-Datei an. Außerdem erhalten Sie drei Fotos: Mobilitätsmanager Daniel Euler erprobt schon mal das Fahrradgefühl in der Fußgängerzone – zunächst aber noch ganz legal im Stand.

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Ahmadiyya-Jugend räumt am Neujahrsmorgen wieder die Innenstadt auf

27 Dezember 2017 von Gregor Herzfeld

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Der letzte Böller ist gezündet, die Feierlaune verraucht, und nach der Silvesternacht bricht der erste Morgen des neuen Jahres an. Unübersehbar liegen überall die Reste der Knallkörper, Raketen, Sektflaschen und Mitternachtsimbisse herum. Die Kollegen der Stadtreinigung haben eine Menge Arbeit vor sich – und sind froh über die ehrenamtliche Hilfe, die auch in diesem Jahr wieder auf den Plan tritt. Es ist in Bergisch Gladbach bereits eine schöne Tradition geworden, dass die örtliche Gruppe der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation im Rahmen einer bundesweiten Aktion am Neujahrsmorgen in der Innenstadt im Einsatz ist, um die von den Feiernden hinterlassenen Reste zu beseitigen. So wird es auch am 1. Januar 2018 wieder sein. Der Abfallwirtschaftsbetrieb unterstützt die Jugendlichen gerne bei Ihrer Aktion und stellt der Gruppe das erforderliche Hilfsmaterial zur Verfügung. Die gesammelten Abfälle werden am Konrad-Adenauer-Platz zusammengetragen und von der Stadtreinigung abgefahren.

Die Ahmadiyya ist eine islamische Gemeinschaft, die 1889 in Indien gegründet wurde. Sie setzt sich eigenen Angaben zufolge für Frieden, Toleranz, Menschenrechte und die Trennung von Politik und Religion ein. Die Jugendorganisation der Ahmadiyya hat das Selbstverständnis, mit Hilfsaktionen „ein Zeichen für bürgerschaftliches Engagement und die Verbundenheit zum Heimatort“ zu setzen. Die Neujahrsputzaktionen finden in 240 Städten und Gemeinden Deutschlands statt. In Bergisch Gladbach helfen die Jugendlichen schon seit fast 20 Jahren regelmäßig am Neujahrsmorgen.

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Verkeimung des Trinkwassers in Bergisch Gladbacher Innenstadt

19 Dezember 2017 von admin

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Gesundheitsamt ordnet vorübergehendes Abkochgebot an

Bei einer Untersuchung des Trinkwassers wurde in Bergisch Gladbach eine Verunreinigung des Trinksystems der BELKAW mit Enterokokken festgestellt. Enterokokken sind Bakterien, die eine Verunreinigung des Trinkwassers anzeigen.Diese mikrobiologische Verunreinigung kann beim Menschen beispielsweise zu Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall und Erbrechen führen. Zunächst bis kommenden Dienstag gilt von nun an ein vorbeugendes Abkochgebot für das Trinkwasser. Dann liegen die Ergebnisse einer Beprobung vor des Belkaw-Trinkwassernetzes vor. Bei gesundheitlichen Beschwerden wird empfohlen, den Hausarzt aufzusuchen. Sobald das Wasser wieder uneingeschränkt nutzbar ist, wird dies umgehend bekannt gegeben.

Die Ursache für die Verunreinigung wird zurzeit durch die BELKAW als zuständiger Versorger geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind bereits eingeleitet. Es ist eine Chlorung eingeleitet worden. Hierdurch kann es vorübergehend zu einem unbedenklichen Chlorgeruch, insbesondere des Warmwassers kommen.

Trinkwasser bis auf weiteres abkochen
Um eventuelle Erkrankungen zu vermeiden, soll das Wasser für die folgenden Zwecke sprudelnd abgekocht werden:

· Zubereitung von Nahrung insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, alte und kranke Menschen,

· Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst,

· Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken,

· Zähne putzen und

· medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung, Inhalation etc.)

Das abgekochte Wasser ist unbedenklich und kann ganz normal weiter verwendet werden. Für die Körperpflege (waschen, duschen, baden) muss das Wasser nicht abgekocht werden. Dabei sollte man lediglich darauf achten, dass das Wasser nicht getrunken wird oder auf offene Wunden kommt. Für Haustiere und Vieh wird kein abgekochtes Wasser benötigt, ebenso wenig wie für die Toilettenspülung.

In folgenden Straßen wird gechlort:
Akazienweg, Alte Wipperfürther Str., Am Broich, Am Eichenberg, Am Grünen Weiher, Am Heidetor, Am Kamelsbuckel, Am Mühlenberg, Am Reiferbusch, Am Steinberg, Am Steinernen Kreuz, Am Urnenfeld, Am Vogelherd, Am Wapelsberg, Amselweg, An der Engelsfuhr, An der Flora, An der Strunde, Auf dem Horn, Auf dem Kirchenfeld, Auf dem Lichmich, Buschhorner Weg, Dr.-Robert-Koch-Str., Eichenweg, Engelsgut, Eschenweg, Föhrenhöfchen, Fuchskaule, Gemarkenweg, Gerstenschlag, Gertrudenstr., Haferbusch, Hannenbusch, Hauptstr., Hebborner Berg, Hebborner Feld, Hebborner Kirchweg, Hebborner Str., Heiligenstock, Hornstr., Hubertusstr. Im Aspert, Im Drosselhain, Im Kleefeld, In den Stämmen, In der Schlade, Irlenfelder Weg, Jägerhof, Jägerstr., Johannesstr., Kalmüntener Str., Keltenweg, Kürtener Str., Langemarckweg, Laurentiusstr., Lochermühle, Meisenweg, Mutzer Feld, Mutzer Heide, Mutzer Str., Nußbaum, Nußbaumer Berg, Nußbaumer Feld, Nußbaumer Garten, Nußbaumer Str., Nußbaumer Winkel, Odenthaler Str., Olpensgut, Paffrather Str., Pannenberg, Pappelweg, Peter-Landwehr-Str., Platanenweg, Reuterstr., Roggenacker, Romaneyer Str. , Römerfeld, Rommerscheider Str., Sonnenweg, Theodorstr., Töpferweg, Überm Rost, Unterboschbach, Unterhebborn, Voiswinkeler Str., Vollmühlenweg, Waldstr., Weizenfeld, Zaunkönigweg, Zum Waschbach.

Für Fragen rund um die Verkeimung und Chlorung kann man sich an den BELKAW- Kundenservice unter der Telefonnummer 02202 2855 800 wenden. Das Gesundheitsamt steht gegebenenfalls auch bei Fragen unter 02202 132242 zur Verfügung.

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Bürgerpartei GL will Einbrechern das Handwerk legen

Bürgerpartei GL will Einbrechern das Handwerk legen

11 Dezember 2017 von admin

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Vorsorge ist besser als Nachsorge ist die Devise am kommenden Donnerstag im Rathaus. Der Zeitpunkt könnte kaum besser gewählt sein. Eine Einbruchsserie mit 6 Einbrüchen an einem Tag schaffte es vor winigen Tagen in die Schlagzeilen der Gladbacher Tageszeitungen. Damit soll nun Schluss sein. Die Bürgerpartei GL läd ins Rathaus ein um aus erster Hand Informationen zu Vorbeugemöglichkeiten zu erhalten und den Fachleuten der Polizei Fragen zum Themenbereich Wohnungseinbruch zu stellen.
Die Einladung der Brügerpartei GL im Wortlaut:
Wohnungseinbrüche
Polizeitipps gegen Einbrecher
 
296 Einbrüche wurden im vergangenen Jahr in Bergisch Gladbach registriert. Dies entspricht etwa einem Einbruch pro Tag. Die Polizei Bergisch Gladbach gibt auf Einladung der Bürgerpartei GL am Donnerstag den 14.12.2017 um 19:00 Uhr effektive Tipps gegen Wohnungseinbrüche. Langfingern soll so die Arbeit schwer gemacht werden.

                       

Im Rahmen ihrer offenen Mitgliederversammlung lädt die Bürgerpartei GL alle interessierten Bürger zu einer Veranstaltung rund um das Thema Einbruchsprävention ein. Kriminalhauptkommissar Bernhard Danger von der Polizei Bergisch Gladbach wird dabei in einem ca. 90 minütigen Vortrag über sinnvolle und effektive Sicherungsmöglichkeiten informieren. Darüber hinaus werden wertvolle Verhaltenstipps vermittelt.
Das man sich vor Einbrüchen schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Weit über 40 % der Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherheitstechnischer Einrichtungen. Aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn werden Einbrüche verhindert.


Da auch im Bergisch Gladbacher Raum in der „dunklen Jahreszeit“ erfahrungsgemäß die Einbruchszahlen steigen, bietet sich hier die Gelegenheit, aus erster Hand Informationen zu Vorbeugemöglichkeiten zu erhalten und den Fachleuten der Polizei Fragen zum Themenbereich Wohnungseinbruch zu stellen.


 
Termin:
Donnerstag, 14.12.2017 um 19:00 Uhr


Rathaus Stadtmitte,
Großer Ratssaal
Konrad-Adenauer-Platz 1

51465 Bergisch Gladbach

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