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Wolfland Hundeservice: Die Hundebetreuung für Bergisch Gladbach

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Wolfland Hundeservice: Die Hundebetreuung für Bergisch Gladbach

02 Juni 2016 von admin

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Was macht Ihr Hund eigentlich, während sie Ihrem Tagwerk nachgehen…?
Durch Beruf, Termine oder Krankheit ist es nicht immer möglich selbst für den nötigen Auslauf des geliebten Vierbeiners zu sorgen.

Wolfland Hundeservice kümmert sich um Ihren Vierbeiner.
Bei wechselnden Routen durch Wald, Wiese und an der Strunde gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken und zu lernen. Nach einem ausgedehnten Spaziergang und liebevolle Betreuung können sich auf einen entspannten Vierbeiner freuen.

Wolfland Hundeservice freut sich Sie und Ihren Vierbeiner unverbindlich kennenzulernen.
Terminvereinbarung telefonisch unter 0178-5926408 oder 02202-2604107

wolfland

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Neubaugebiete: Die miesen Tricks der Telekom

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Neubaugebiete: Die miesen Tricks der Telekom

30 Juli 2015 von admin

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… und wie Sie sich dagegen wehren können

Highspeed Internet im neuen Eigenheim – davon träumen viele Häuslebauer. Doch was sie in Bergisch Gladbach erleben kann zum wahren Alptraum werden denn der Wettbewerb um die neuen Kunden wird auf dem Rücken der Häuslebauer ausgetragen. Oft stehen diese monatelang ohne Anschluss da. Woran liegt das. GL Aktuell forscht nach.

Kein Anschluss wegen mieser Nummer – Telekom

Anton Förster (Name geändert) hat sich ein neues Häuschen gebaut nur etwa 20 Meter weiter von seinem „alten“ Haus. Es ist barrierefrei, hübsch eingerichtet und in einer schönen Wohnlage. Doch mit dem Umelden seines Netcologne Anschlusses will es nicht klappen. Die Netcologne kennt dieses Problem zu genüge. Den Hausanschluss muss ein Techniker der Telekom machen. Die Telekom möchte aber nicht die Kunden bei der Netcologne belassen und verschiebt regelmäßig die Termine um Wochen und Monate bis die Bürger die Geduld verlieren. Einige wechseln dann genervt zur Telekom.

Kleiner Trick große Wirkung

Das unwürdige Spiel um Anschluss und Kunde könne Häusklebauer geschickt umschiffen. Sie können bei der Telekom einen sog. Callplus Taruf buchen für das neue Haus. Dieser Tarif ist monatlich kündbar. Dabei wird das neue Haus natürlich von der Telekom problemlos ans Telefon und DSL Netz angeschlossen. Ist das Haus erstmal angeschlossen lässt sich der Tarif binnen 4 Wochen kpndigen und der Netcologneanschluss übernehmen.

Unser Fazit: Die miesen Tricks der Telekommunikationsfirmen werden wie so oft auf dem Rücken der Kunden ausgetragen. Ist der Kunde rechtzeitig informiert kann er die Probleme umschiffen. Vielleicht verliert man ja auch die Kunden an Kabelnetzbetreiber wie die Unitymedia bei diesen Spielchen. Kundenfreundlich geht anders!

 

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Mitarbeit in Arbeitskreis Flüchtlinge unerwünscht

14 Januar 2015 von admin

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Mobbing

Foto: Fotolia / Clemens Schüßler

Bürger werden ausgegrenzt

Der Bergisch Gladbacher Integrationsrat hat Arbeitskreise eingerichtet um seine Themen termingerecht zu bearbeiten. Sachkundige Personen, die sich hilfreich einbringen können, kann der Arbeitskreis jederzeit hinzuziehen. Ebenso kann sich jeder Bürger als Mitglied eines solchen Arbeitskreises engagieren, dafür muss er nicht im Integrationsrat sitzen, besagt die Satzung des Gremiums.

Mechthild Münzer (CDU) sonnt sich als Vorsitzende des Arbeitskreises „Flüchtlinge“ gerne in der Öffentlichkeit. Eine Zusammenarbeit mit fachkundigen Bürgern in „Ihrem“ Arbeitskreis lehnt Münzer jedoch bis dato ab. Zitat: „Wenn eine Gruppe zu groß wird kommen wir zu keinem Ergebnis mehr.“ so Münzer.

Frank Samirae von der Bürgerpartei GL berichtet hingegen gar von einem Eklat im Integrationsrat. „Sieben Personen in einer Arbeitsgruppe ist eine höchst überschaubare Anzahl. Wie soll Integration funktionieren wenn sich die Angehörigen der verschiedenen Parteien schon gegenseitig ausgrenzen? Es muss um die Sache gehen und nicht um die Person.“ – stellt Samirae fest. „Integration kann nur funktionieren durch Zusammenarbeit zwischen den Menschen in unserer Stadt.“ schließt Samirae.

Klaus Farber (SPD), dem Gründungsvater des Integrationsrates, missfällt ebenfalls diese politische Unkultur. Der betroffene Bürger, der selbst Migrationshintergrund hat, erklärt hierzu. „Ich möchte mich doch nur einbringen. Ich verstehe den Grund für diese Machtspiele nicht.“

Solche Vorgänge erzeugen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Integrationsrates. Das Gremium muss sich nun in der nächsten Sitzung über die Offenheit und das Miteinander Gedanken machen.

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Integrationsrat will Diversity Management einführen



01 Juli 2014 von admin

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Integrationsrat will Diversity Management einführen

Frank Samirae, Martin Panzer und Marcel Hartmann (Bürgerpartei GL) trafen mit ihrem Vorhaben der Einführung des Diversity Managements in der Stadtverwaltung Bergisch Gladbachs, in der ersten Sitzung des Integrationsrat am 26.07.2014 auf große Zustimmung. Die drei Mitglieder der Bürgerpartei GL hatten bei der Wahl des Integrationsrates 33.44 % der Stimmen erhalten. Ihr Vorschlag des Diversity Management wurde vom Integrationsrat mit großer Mehrheit angenommen und bedarf jetzt der Zustimmung des Stadtrates.

Bereits im Jahr 2006 begründeten vier große deutsche Unternehmen die so genannte „Charta der Vielfalt“. Mit ihrer Unterzeichnung verpflichten sich Städte und Unternehmen, ein wertschätzendes und vorurteilfreies Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Schirmherrschaft hat Bundeskanzlerin Angela Merkel übernommen. Inzwischen haben diese Charta etwa 1800 Unternehmen und auch mehrere hundert Städte unterschrieben.

Frank Samirae erklärte, dass der öffentliche Dienst in Bergisch Gladbach Nachholbedarf habe. „Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in unserer Stadtverwaltung hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist, sei es gegenüber des Geschlechts, der Herkunft, der Weltanschauung oder des Alters.“ – so Samirae. Auch Marcel Hartmann ist der Ansicht, dass Vielfalt ein Erfolgsfaktor für die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach sein könne. Abschließend betonte Martin Panzer, Personalprozesse seien zu überprüfen und sicherzustellen, dass diese den vielfältigen Fähigkeiten und Talenten aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie dem Leistungsanspruch gerecht werden.

Demnach wird erwartet, dass die Produktivität in der Verwaltung nach der Einführung von Diversity Management zunimmt. Gleichzeitig soll dem Konzept nach die Anzahl der Konflikte mit dem Bürger abnehmen. Beides führt neben den positiven menschlichen Aspekten auch zu einen nennenswerten Kostenersparnis für die Stadt.

Antrag im Wortlaut:
http://buergerpartei.gl/beitritt-zur-charta-der-vielfalt-und-einfuehrung-eines-diversity-management/
Charta der Vielfalt im Wortlaut:
http://www.charta-der-vielfalt.de/charta-der-vielfalt/die-charta-im-wortlaut.html

20140626_200840

 

 

 

 

 

 

 

von links nach rechts
Frank Samirae, Martin Panzer, Marcel Hartman, Melisa Dönmez

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Bürgerpartei GL im Interview

24 Mai 2014 von admin

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frank-samirae-bglFrank Samirae, Vorsitzender der Bürgerpartei GL im Interview zur Kommunalwahl 2014.

Was wäre Ihr erster Gedanke, wenn Sie am 26. Mai als stärkste Ratsfraktion der Stadt Bergisch Gladbach aufwachen? Was würden Sie als Erstes „anpacken“?

Wir haben drei Punkte, welche wir, dann nach einem guten Frühstück direkt angehen werden:

1. Kommunalpolitik gemeinsam mit den Bürgern
Kommunale Politik muss mit den Bürgern gemeinsam entwickelt werden. In Fragen wie z.B. der Investition in Energie und Stadtwerke müssen die Bürger von Anfang an in die Entscheidungsfindung mit eingebunden werden. Wir werden gemeinsam mit der Verwaltung Bürgernähe und Transparenz einführen. Deshalb haben wir uns Bürgerpartei genannt.

2. Erhalt der Schwimmbäder
Das technisch völlig intakte RTB-Schwimmbad soll einen jährlichen Zuschuss von rund 50.000 € erhalten, bis es wieder auf eigenen Füßen steht. Wir sehen Möglichkeiten der Kostensenkung im Innendienst der Verwaltung, die auch für die Sanierung des Schwimmbads Mohnweg genügend Mittel freimachen sollten.

3. Infrastruktur
In Bergisch Gladbach brauchen wir ein zweites Bahngleis für die S-Bahn und nahe gelegene Park & Ride Parkplätze. Wir wollen den Ausbau der Breitband-Internetversorgung in allen Stadtteilen beschleunigen. Eine gute Infrastruktur wirkt sich positiv auf die Wirtschaft und die Bürger aus. Sie wird sich auch im Haushalt positiv widerspiegeln.

Ist Bergisch Gladbach Ihrer Meinung nach eine finanziell solide Stadt?

Bergisch Gladbach ist hoch verschuldet und macht weiter Schulden. Bereits jetzt ist unser Haushalt durch die Zinsbelastung von jährlich 11 Millionen Euro stark beeinträchtigt. Einsparungen sind möglich und nötig. Aber es darf nicht in den Bereichen Kindergärten, Schulen, Sporteinrichtungen, Weiterbildung gespart werden, denn das ist unsere Zukunft. Es stellt kein geeignetes Mittel dar, alle privatisierbaren Bereiche zum Ausgleich des Haushalts zu Lasten der Bürger zu veräußern.

Unser Ziel ist eine schuldenfreie Stadt mit einem stabilen Wirtschaftskonzept. In Bergisch Gladbach werden ca. 50 ha Gewerbeflächen nicht genutzt oder liegen brach. Wir schlagen eine Senkung der Gewerbesteuer vor, um unsere Stadt für neue Unternehmen attraktiver zu machen. Die Summe der Gewerbesteuer wird dadurch steigen.

Bergisch Gladbach hat so gut wie kein Nachtleben, besonders für Jugendliche ist das ein Problem, sie weichen auf andere Städte aus. Was wollen Sie konkret gegen dieses Problem unternehmen, falls die Bürgerpartei GL einige Mandate bekommt?

Viele Jugendliche und Erwachsene fahren nach Köln, um ihre Freizeit zu gestalten. Auch in diesem Bereich verlieren sie die Identifikation mit unserer Stadt. Eine lebendige Innenstadt,  Kulturzentren und der Betrieb von ein oder zwei Diskotheken im Bereich der Gewerbegebiete, damit Anwohner in der Nachtruhe möglichst nicht belästigt werden. – Wer in Bergisch Gladbach lebt, soll auch gut feiern können. Zudem benötigen die kreativen Menschen aus Musik, bildender Kunst, Fotografie, Theater und anderen kulturellen Bereichen Räumlichkeiten, um sich zu entfalten und zu präsentieren.

Was werden Sie gegen die „Verwilderung“ und das Geschäftssterben in der Innenstadt tun?

Ein zentrales Problem für den Einzelhandel und die Vermieter ist die Kaufkraft. In der Stadt und im Kreis müssen mit modernen Wirtschaftskonzepten mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Wir brauchen Neuansiedlungen, auch im Bereich der Ausbildung. Wenn Universitäten Außenstellen anlegen, dürfen wir nicht leer ausgehen. Wir müssen Erwerbslose mehr fördern. Eine Weiterbildung, um sich fachlich auf einen aktuellen Stand von Wissen und Fertigkeiten zu setzen, kann von den Betroffenen nicht allein gestemmt werden. Viele Menschen in Bergisch Gladbach haben ihre Wurzeln in anderen Regionen oder Ländern. Jeder Bürger, der sich in Bergisch Gladbach einbringen will, muss sich auch einbringen können. Das fängt bei den Kindern, Schülern und Auszubildenden an.

Was fehlt Bergisch Gladbach Ihrer Meinung?

Eine Kommunalpolitik, die der Bürger mitgestaltet, anstatt dass er von ihr verwaltet wird. Es fehlt der Stadt das Bewusstsein, dass Politik gemeinsam mit den Bürgern gestaltet werden muss. Die Kluft zwischen Selbstverständnis der Verwaltung, den verkrusteten und selbstzufriedenen Strukturen der etablierten Parteien und der Lebenswirklichkeit der Bürger ist viel zu groß geworden. Bürgerbeteiligung darf kein Fremdwort in Bergisch Gladbach bleiben.

Die BELKAW beschäftigt die öffentliche Meinung und Diskussion seit geraumer Zeit. Der Stadtrat hat dafür gestimmt, sich mit 49,9 % an der BELKAW zu beteiligen. Was ist die  Position der Bürgerpartei GL dazu?

Es war eine unbesonnene Entscheidung eines fachlich überforderten Stadtrats. 78 Millionen Euro auf Darlehensbasis auszugeben, ohne Entscheidungsgewalt zu haben, ist Blindflug. Für die versprochenen Renditen gibt es keinerlei Garantie, so dass diese Sache später zu einer großen Belastung für die Stadtkasse würde. Zudem soll in veraltete, belastende Energien wie Kohle und Kernkraft investiert werden. Bergisch Gladbach kann Vorreiter sein und in erneuerbare Energien, wie Wasser, Sonne, Erdwärme, Biogas und auch Wind investieren. Dabei ist vorab die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sicher zu stellen. Wer betroffen ist, muss auch mitreden und mitentscheiden können. Wir fordern schon seit geraumer Zeit, dass die Verhandlungsunterlagen offen gelegt werden.

Nun haben wir schon sehr viel über Wirtschaft und Finanzen gesprochen. Macht die Bürgerpartei GL auch etwas Soziales?

Wir setzten uns dafür ein, dass wir weitere städtische Kindergärten bauen. Es kann nicht sein, dass junge Mütter nicht in ihr Arbeitsverhältnis zurückkehren können, weil sie bei der Suche nach einem Kita-Platz nur vertröstet werden. Das gilt nicht nur für alleinerziehende Mütter sondern auch für Väter. In der heutigen ökonomischen Situation müssen in der Regel beide Elternteile arbeiten gehen, um finanziell über die Runden zu kommen und um noch gesichert zu sein, wenn einer den Job verliert. Ferner muss es mehr Fördermöglichkeiten für Schüler geben. Es wäre optimal und auch eine Entlastung für unsere Kassen, wenn jeder Schüler wirklich einen Schulabschluss schafft, egal welcher Herkunft.


Bergisch Gladbach hat viele Partnerstädte, unter anderem auch in Israel und Palästina. Wie werden Sie sich dem Thema der Pflege der Partnerschaften nähern? Haben Sie neue Ideen?

Die Städtepartnerschaften tragen einen wichtigen Teil zu Völkerverständigung und Frieden bei. Hier ist in Bergisch Gladbach bereits viel ehrenamtlich geleistet worden. Wir treten zudem dafür ein, dass jede Schule mindestens eine Partnerschule in einem Land der so genannten Dritten Welt haben sollte, damit das Verständnis gefördert wird, dass wir in einer globalisierten Welt mit gemeinsamen Problemen leben.

Was motiviert die Bürgerinnen und Bürger dazu, Ihre Stimme der Bürgerpartei GL zu geben? Ich stelle mal hypothetisch provokativ fest: Bei den anderen Parteien handelt es sich um etablierte und einschätzbare Parteien. Da weiß man, was man bekommt. Was entgegnen Sie dem?

Bei den Kommunalwahlen bewerben sich diesmal zwölf Gruppierungen. Das ist ein Rekord, der die Abkehr der Gladbacher von den alten Parteien aufzeigt, aber auch ihre Zersplitterung. Wir möchten die Interessen aller Bürger in der Stadt beachten und nicht allein die Interessen von kleineren oder größeren Einzelgruppen bedienen. Die Kommunalpolitik ist gemeinsam mit allen Bürgern zu gestalten. In unserem Team haben wir eine Reihe von Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen. Wir werden uns sachkundig im Stadtrat, im Kreistag und in den Fachausschüssen einbringen und eine konstruktive Zusammenarbeit über alle Parteigrenzen hinweg einfordern. Korruption und Vetternwirtschaft werden wir dabei nicht tolerieren.

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Frühlingsfest tischt Internationales auf

21 April 2014 von admin

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Saim Basyigit & Frank Samirae

Die islamische Gemeinde in Bergisch Gladbach feierte an der Moschee am Refrather Weg über die Ostertage eine Kermes. Der Begriff „Kermes“ steht in der türkischen Sprache für Tage der offenen Tür. Und es soll dabei so unterhaltsam und lustig zugehen, wie auf der deutschen Kirmes. Im Mittelpunkt der drei Tage stand das gesellige Beisammensein von Jung und Alt, Klein und Groß unterschiedlicher Nationen. Eine Hüpfburg für die Kinder, sowie Stände mit vielen anatolischen Köstlichkeiten rundeten die Kermes ab.

Der stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates Saim Basyigit und sein Ratskollege Ibrahim Gür, freuten sich über einen Ehrengast aus der Gladbacher Politik. Frank Samirae, Vorsitzende der Bürgerpartei GL, besuchte am Ostermontag das Fest um die orientalischen Köstlichkeiten zu kosten. Dabei warb er für eine höhere Wahlbeteiligung bei der Integrationsratswahl am 25. Mai. „Bei der vergangenen Wahl zum Integrationsbeirat lag die Beteiligung bei 4,2 Prozent. Bergisch Gladbach war Negativ-Spitzenreiter in Nordrhein-Westfalen.“ – zitiert Frank Samirae den Kölner Stadtanzeiger. „Grund nicht wählen zu gehen war für viele Menschen bei der letzten Wahl das geringe Angebot. Es konnte nur gewählt werden zwischen einer Liste und einer Einzelbewerberin. Daher haben viele Wähler im Jahr 2009 ihre Stimme nicht abgegeben. Dies soll sich nicht nochmals wiederholen. Daher stellen wir von Seiten der Bürgerpartei drei Einzelbewerber für die Wahl des Integrationsrates“ – so Samirae weiter.

In der Tat stellt sich nunmehr ein großes Aufgebot an Bewerbern zu neuen Integrationsratswahl in Bergisch Gladbach. Zwei Listen und insgesamt vier Einzelbewerber könnten für eine deutlich höhere Wahlbeteiligung sorgen. „Es hängt für uns viel der Wahlbeteiligung ab. Ein Integrationsrat, der von 10.000 Bürgern gewählt wurde, hat einen höheren Stellenwert als einer, für den 1.000 Bürger ihr Votum abgegeben haben.“ – schließt Samirae.

Wahlvorschläge für den Integrationsrat 2014:
https://www.bergischgladbach.de/service/downloads.aspx?id=18750&forced=true

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Demo gegen Innenminister Friedrich: Protest in Bergisch Gladbach

15 August 2013 von admin

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Der Protest formiert sich – langsam aber beständig

demo-prismBundesweit demonstrieren Tausende gegen Prism. Der Skandal geht in die achte Wochen-Runde. Am heutigen Donnerstag fand eine Demonstration gegen die ausufernde Geheimdienst-Überwachung statt. Bundesweit finden unter dem gemeinsamen Motto „#StopWatchingUs“ Straßendemonstrationen statt, um gegen Späh-Programme wie „Prism“ von der NSA und „Tempora“ vom britischen Geheimdienst GCHQ zu protestieren. Bürger der Stadt Bergisch Gladbach und der Occupy-Bewegung hatten zu der Kundgebung vor dem Bergisch Gladbach Rathaus aufgerufen. Die Bewegung richtet sich gezielt gegen Missstände. Sie wirft Friedrich zu wenig Transparenz in der NSA-Spähaffäre und auch in der NSU-Affäre vor.

„Der in die Kritik geratene Minister Friedrich kündigte sich erst 48 Stunden vor seinem Besuch in Bergisch Gladbach  an. So wollte man wahrscheinlich verhindern, dass sich Protest formieren kann. Dies ist allerdings nicht gelungen. Wir haben sofort mobil gemacht und es ist uns gelungen ein Zeichen zu setzten, mit einer kleinen Demonstration.“ – berichtet Frank Samirae, ein Bergisch Gladbacher Unternehmer aus der IT-Branche. „Es kann nicht sein, dass in großem Stil die Bürger ganz legal ausspioniert werden, das gilt übrigens auch für die Deutsche Wirtschaft. Hier wird gezielt Wirtschaftsspionage betrieben. Hinzu kommt noch eine skandalöse US-Patentstrategie im Softwarebereich, welche unsere Unternehmen Jahr für Jahr Milliarden an Mehrkosten verursacht. Da der Innenminister mit der Lage nicht fertig wird oder fertig werden will, wurde übrigens auch Wolfgang Bosbach mit dieser Sache nun betraut. Ich kann nur hoffen, dass er begreift, dass es wirklich ernst ist.“ – so Samirae weiter.

Bereits letzten Monat haben sich mehrere Protestbündnisse organisiert. Das Projekt „Stop Surveillance“ wurde vom Bürgerrechtsverein Digitale Gesellschaft mittels eines offenen Briefs initiiert, in dem sich die Unterzeichnenden „gegen jede Form anlassloser und unverhältnismäßiger Überwachung“ aussprechen. Der offene Brief dient auch als eine Art Petition, kann also von jedem unterschrieben werden. Zu den ersten Unterzeichnern zählen neben Personen wie dem Internetaktivisten Jacob Appelbaum, zahlreiche Organisationen wie die Electronic Frontier Foundation und die deutschen Verbraucherschutz-Verbände.

„Wir fordern gegen Überwachungstechnologien gesetzliche Regelungen und Kontrollmechanismen, denn nur diese schützen die Bürger. Wir wollen ein klares Bekenntnis zur Privatsphäre und einen starken Datenschutz.“ – kommentiert Wilfried Obst von Occupy Cologne und führt aus: „Es war allen Beteiligten und auch der Polizei klar, dass wir so kurzfristig nicht mehrere hundert Menschen mobilisieren können. Dennoch ist es wichtig zu zeigen, dass es so nicht weiter geht.“

Die Demonstation verlief wie geplant ruhig und friedlich. Es kamen Basismitglieder der Kölner Piratenpartei, der Bergisch Gladbacher Linken, der Occupy Bewegung sowie einige parteilose Bürger. „Wenn der Innenminister die Deutsche Wirtschaft und die Bürger nicht vor Spionage schützen will, oder mangels Sachverstand nicht kann, so möge er zurücktreten. Im Zweifel helfen wir Ihm beim Rücktritt.“ – schließt Frank Samirae.

 Fotos: Peter Klahm & Frank Samirae

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Alternative für Deutschland in Bergisch Gladbach bald im Stadtrat?

23 Mai 2013 von admin

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„Wir Rentner zahlen die Zeche für Merkels übergroße Spendierhosen“, empören sich zwei ältere Damen vor dem Rathaus in Bergisch Gladbach. Mitglieder der Alternative für Deutschland aus dem Rhein-Berg-Kreis erfahren am Samstagnachmittag am Rand der Pfingstkirmes lebhaften Zuspruch für ihre noch junge Partei. Gut organisiert und ohne Streitereien untereinander präsentieren Sie sich in der Öffentlichkeit.

Mit großen Ständen, Schildern und Flyern prangert die Gruppe um den Kreisbeauftragten Daniel Obst politische Missstände in Deutschland und Europa an. Dabei zeigt sie auch die demokratischen Alternativen zur derzeitigen Politik auf, ganz im Sinne ihres Wahlspruchs „Damit Europa nicht am Euro scheitert“. Denn Deutschland brauche den Euro nicht und anderen Ländern schade er – argumentiert die junge Partei. Neben mehr direkter Demokratie durch Volksabstimmungen setzt sich die AfD auch für eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts und ein nachhaltiges Energiekonzept für bezahlbare Energie ein. Sehen wir da eine Parallele zur FDP? Wer weiss…

Die Sorgen und Unzufriedenheit der Menschen stoßen auch bei den drei an diesem Nachmittag anwesenden Vertretern der AfD-Landesliste, Dagmar Noack, Martin Haase und Torsten Jungbluth auf offene Ohren. „Mich hat betroffen gemacht, wie viele Jugendliche sich in dem Bildungschaos und mit ihren Zukunftsängsten von der Politik im Stich gelassen fühlen“, fasst Martin Haase seine Eindrücke zusammen und versichert: „Die AfD wird darauf hinwirken, dass die nachfolgenden Generationen auf eine unbeschwerte Zukunft hoffen können.“

Der Zuspruch den die AfD in Bergisch Gladbach in der Öffentlichkeit erfahren hat und ihr seriöses Auftreten deuten auf einen Einzug in den Stadtrat hin. Sie könnte sogar das Zünglein an der Waage werden. Sehen wir wieder eine Parallele zur FDP? Es wird spannend werden bei der Kummnalwahl 2014!

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Anti-Euro Partei auch in Bergisch Gladbach

21 April 2013 von admin

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Die Alternative formiert sich: „Damit Europa nicht am Euro scheitert“

alternative-fuer-deutschlandGegen die ausgerufene Alternativlosigkeit der europäischen Rettungspolitik trafen sich in Bergisch Gladbach am 18.04.2013 bereits zum zweiten Mal zahlreiche Bürger allen Alters und Berufs. Mit ihrem Wahlspruch „Damit Europa nicht am Euro scheitert“ sind sie Unterstützer der bundesweiten Bürgerinitiative Wahlalternative 2013, welche die Ziele der neuen Partei Alternative für Deutschland unterstützt und fördert.

So haben sich bundesweit bereits über 20.000 Menschen als Unterstützer der Wahlalternative 2013 bekannt und über 8.500 Bürger wurden als Mitglieder der Alternative für Deutschland angenommen. Beide Organisationen setzen sich für eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes ein, denn Deutschland braucht den Euro nicht und anderen Ländern schadet der Euro – wie man leider nur zu deutlich an den negativen Auswirkungen in Irland, Griechenland, Zypern und weiteren Ländern sehen kann. Ökonomischer Sachverstand zur Umsetzung dieser Konzepte ist ein wichtiger Stützpfeiler der Bewegung.

Dabei bejahen die Wahlalternative 2013 und die Alternative für Deutschland ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt und wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben. Eine Reform der EU wird gefordert, um überflüssige Bürokratie abzubauen, Transparenz herzustellen und Bürgernähe zu erreichen. Dass die Kosten der so genannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler, sondern von den Verursachern der Krise (insb. Hedge-Fonds & Banken) getragen werden sollen, ist eine weitere wichtige Forderung der Alternativen. Die engagierten Bürger treten auch ein für eine Stärkung der Demokratie mit Volksabstimmungen und -initiativen nach Schweizer Vorbild.

Neben diesen wichtigen Kernthemen besetzen die Wahlalternative 2013 und die Alternative für Deutschland auch andere wichtige politische Bereiche mit ihren Positionen, beispielsweise für eine Vereinfachung des Steuerrechts, eine nachhaltige und bezahlbare Energiepolitik sowie einheitliche Bildungsstandards.

In den nächsten Wochen wird es weiterhin regelmäßige Treffen der interessierten Bürger aus Rhein-Berg und Leverkusen geben, um gemeinsam die schon gesammelten Ideen für den Wahlkampf zur Bundestagswahl am 22.09.2013 auszuarbeiten und in die Tat umzusetzen. Die Resonanz in der Bevölkerung wird bereits jetzt von allen Beteiligten als sehr groß und positiv wahrgenommen – angesichts der bisher erfolglosen politischen Rettungsversuche des Euro wahrlich kein Wunder.

Geschrieben von: Daniel Obst (Daniel@OBSTnet.de)
Kreisbeauftragter der Wahlalternative 2013 für Rhein-Berg & Leverkusen
Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD)

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Falkonection produziert neue Platte in Bergisch Gladbach

17 April 2013 von admin

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falkonectionFalkonection ist Rapper und Sänger, aber ebenso bekannt ist er als Produzent. Seine neue Platte hat Falko gerade fertiggestellt. Produziert hat er sie in seiner Hometown, Bergisch Gladbach.

Falkonection aka „El Amansador“ ist in Granada (Spanien) geboren, nutzt seine Erfahrung in Rap-Freestyle / Reggae und formt diese zu seiner eigenen Stilrichtung REGGAERAP.
So ist er unverwechselbar in seinem Ausdruck und kompromisslos individuell. Auch Systemkritische Texte sind bei ihm, verpackt in fetten Beats, zu finden.

GL Aktuell interviewt Falkonection exklusiv zu seinem neuen Werk und fragt was gerade abgeht bei ihm und seiner Band:

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