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Erfolgreich Handeln mit Facebooktrader Orkan Kuyas

23 April 2013 von admin

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Kuyas: „Sei dein eigener Fan“
Seit 1999 ist Orkan Kuyas an der Börse aktiv und heute gehört er zum who is who der deutschen Trader. Als Facebooktrader hat er sich einen Namen gemacht mit seiner Gruppe DAX MDAX SDAX TECDAX – German Stocks handelt er zusammen mit anderen guten Tradern die Märkte, Währungen und Aktien. Auch Frischlinge sind willkommen, die Lizenz zum Mittraden muss man sich jedoch erst verdienen. Erstmal muss sich zeigen, dass man dauerhaft und profitabel handelt. Hierfür gibt es eine Übungsgruppe: DAX & Aktien TRADING 2.0. Kuyas betont jedoch: „Jeder Mensch ist anders, daher muss man seinen eigenen Tradingsstil entwickeln und nicht ausschließlich die Trades anderer Trader kopieren. Es kann auch eine Mischung aus eigenem Handeln und dem Nachbilden anderer Trades sein.“ Ein ausschließliches Kopieren würde nicht dauerhaft zum Erfolg führen, denn da würde z.B. die mentale Komponente des Handelns nicht richtig harmonieren. Das Wichtigste, um dauerhaft profitabel zu sein, ist sein eigenes System zu entwickeln.

Den DAX Handeln?
Des Deutschen liebstes Kind ist der Dax. Nicht etwa weil die Trader aus Deutschland mit ihm viel Geld verdienen würden. Nein, die meisten Trader verlieren so ihr Geld, meint Kuyas. Dem stimmt Pascal, sein Kundenbetreuer bei ViTrade zu. Seiner Erfahrung nach sind hierbei von 100 Tradern nur 2 profitabel unterwegs. Bei Aktien sieht es aber viel besser aus erklärt er weiter. 80-90 % der Aktientrader sind profitabel. Man sollte alles nutzen an den internationalen Finanzmärkten, was das Depot nach vorne bringen könnte, betont Orkan Kuyas.

Mit Background
Erfolgreich im Trading, wie auch in vielen anderen klassischen Branchen ist man jedoch meist nur, wenn man ein umfassendes Hintergundwissen hat. Man sollte nur die Märkte und Produkte handeln, die man versteht. Außerdem ist das Traden ein kontinuierlicher Lernprozess, der Trader muss aus seinen Fehlern lernen um so immer ein Stück besser zu werden. Orkan bietet darüberhinaus auch Intensivseminare an, mit denen man sich als Trader ausbilden bzw. weiterbilden kann.

Vor Ort bei uns
Bis heute sind es 3818 Facebooktrader in Kuyas Gruppe geworden. Aber es wird nicht nur im Netz gehandelt. Wer Orkan und co. persönlich kennenlernen möchte, kann sich freuen. In Köln und Düsseldorf abwechselnd trifft man sich einmal im Monat zum Börsenstammtisch. Laptop und UMTS Uplink genügen und der Facebooktrader analysiert die Märkte. Dabei legen die Teilnehmer oft großen Wert darauf Orkans Meinung zu einzelnen Werten und Geschehnissen am Markt hören zu können.

Handwerk Trading
Das Handeln insbesondere das Daytrading kann man jedoch nicht im Studium lernen oder in einer Ausbildung sich aneignen. Orkan Kuyas hat sich das Handeln durch learning by doing selbst beigebracht, wie die meisten guten Trader, so auch der ebenso bekannte Giovanni Cicivelli. Dabei handelt Kuyas mittels Charttechnik und Cicivelli ist ein sog. Newstrader.

Bei der Facebook – Tradingruppe kann jeder kostenfrei teilnehmen. Die jeweils monatliche Auswertung zeigt wie viele Punkte, PIPS etc. an den Märten erhandelt wurden. Mit dabei ist auch der fast schon legendäre DAX Fahrplan von Orkan Kuyas, welchen man als Unterstützung für sein Handeln verwenden kann.

Aber: Nur durch viel Übung und lange Jahre Erfahrung machen einen zum guten Trader. Also auf bald bei Facebooktrader.

Weitere Informationen im Netz
Facebookgruppe von Orkan Kuyas

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Reiche Bürger, arme Stadt

19 Mai 2012 von admin

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Der WDR fasst in 45 Minuten zusammen, wie das reiche Bergisch Gladbach zum Sanierungsfall wurde. Schauen Sie hin und erfahren Sie wie eine der reichsten Städte des Landes runtergewirtschaftet wurde bis in den Nothaushalt.

Zitat WDR:

„Immer mehr Kommunen wirtschaften am Rand der Pleite. Mehr als 130 Kommunen allein in Nordrhein Westfalen regieren mit einem Nothaushalt. Ihre Ausgaben und Einnahmen sind streng reglementiert. Geld für Neuinvestitionen ist kaum vorhanden. Den Städten bleibt nur, den Mangel zu verwalten. Der Grund für die Pleiten seien dramatisch gewachsene Aufgaben, die der Bund den Gemeinden aufbürde – vor allem für Ausgaben im Sozialbereich. Doch haben auch die Kommunen selbst Schuld an der finanziellen Misere? Wie halten es zum Beispiel vermögende Bürger mit der Steuer? Autor Ingolf Gritschneder ist diesen Fragen am Beispiel der Stadt Bergisch Gladbach nachgegangen. Mit rund 110.000 Einwohnern ist Bergisch Gladbach eine der kleinsten Großstädte des Landes. Die Stadt am Rande des Bergischen Landes und der Kölner Bucht schiebt einen riesigen Schuldenberg vor sich her und muss mit einem Nothaushalt regieren. Dabei galt Bergisch Gladbach einst als eine der wohlhabendsten Städte im Lande. Noch heute leben hier viele schwerreiche Bürger. Zwei der berühmtesten Gourmet-Restaurants Deutschlands gibt es hier, eine weit über die Grenzen bekannte Wellness-Oase und einen der deutschlandweit schönsten Golf-Plätze. Trotzdem ist die Finanzlage desolat. Der Film fragt vor allem nach den Steuereinnahmen, die in der Stadt wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden. Warum kommt von den Milliarden-Umsätzen der Unternehmen so wenig im Stadtsäckel an? Eine Story von großen und kleinen Geschäften, von persönlichem Profit und öffentlicher Not.“

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