Archiv | April, 2014

BELKAW-Deal für die Bürger oder die Stadtkasse?

30 April 2014 von Ramin Farzanehfar

Zwei wie Tag und Nacht:

Die Stadt hat beschlossen das Versorgungsnetz selbst zu betreiben. Damit die Sicherheit für den Betrieb gewährleistet ist, wurde die Entscheidung getroffen einen Partner mit entsprechender Erfahrung zu gewinnen. An diesem Bewerbungsverfahren haben drei Unternehmen teilgenommen, wobei die Stadtwerke Aachen und die Belkaw sich der Öffentlichkeit präsentiert haben.

Während die Rheinenergie die Belkaw in den letzten 14 Jahren ausgeschlachtet hat, dürfen jetzt die Bürger die Kosten für den Sanierungsbau wieder mit übernehmen.

Die StawAG ist ein Unternehmen das größenmäßig zu Bergisch Gladbach passt. Bergisch Gladbach ist keine Millionenstadt wie Köln. Es käme mit Strukturen ähnlich denen, der kleinen Großstadt Aachen besser zurecht.

Für den Bürger oder die Stadtkasse?

Der Rat hatte seinerzeit einen Beschluss mit Kriterien über die Gewichtung der Angebote der Partner gefasst. Dieses stellt sich wie folgt dar: Einfluss (20%), Nachhaltigkeit (10%), Wirtschaftlichkeit (70%).
Diese Kriterien haben die Bedürfnisse des Bürgers ausgeschlossen.

Im Energie-Gesetz der Bundesrepublik Deutschland stehen andere Kriterien: Sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche, sowie „leitungsgebundene“ Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität und Gas, die zunehmend auf erneuerbaren Energien beruht..“

Die Stadtwerke Aachen haben neue Tarife versprochen, die im Jahresdurchschnitt 100 € günstiger sind, als die der Belkaw. Warum wurde das nicht berücksichtigt?

Die Dienstleistungen der Unternehmen wurden nicht verglichen. Wie lange sind die Wartezeiten für den Anschluss eines Baugrundstücks an die Versorgungsnetze oder für den Anschluss einer eigenen Solaranlage?

1. Einfluss

Die Rheinenergie will aus steuerlichen Gründen die Mehrheit von 50,1%. Die Stadtwerke Aachen bieten der Stadt Bergisch Gladbach einen Mehrheitsanteil bei einem geringerem Einstiegspreis. Während die Rheinenergie über den Mehrheitsanteil und einen Pachtvertrag zwischen der RNG und der Belkaw alles kontrolliert, bieten die Stadtwerke Aachen Service Leistungen für den Anschluss von Solaranlagen auf einen Klick.

Die Stadt hat keinen Einfluss. Ein Energiekonzern wird mit einer Stadt verflochten, so dass der Kollaps der RWE am Ende alle belastet. Für den Bürger macht es keinen Sinn zu Lasten der eigenen Kontrolle das Steuersparmodell eines Konzerns zu unterstützen. Die Rheinenergie nutzt im Moment den günstigen Gewerbesteuersatz in Bergisch Gladbach, um hier zu versteuern. Die Gewinne aus den Pachtverträgen zwischen Rheinenergie und Belkaw sind lenkbar. Es macht für den Bürger keinen Sinn bei 78 Mio. € der Rheinenergie blind zu vertrauen. Die Wertigkeit des Netzes der Belkaw wurde von der Rheinenergie selbst festgestellt. Hier hätte ein richterliches Gutachten sicher mehr Klarheit gebracht. Warum wurde das nicht in Auftrag gegeben?

2. Nachhaltigkeit

Die Umweltauswirkung kann jeder in den Daten der Unternehmen nachlesen. Der Gesamtstrom –Mix der Rheinenergie hat folgende Werte: CO-Emissionen: 438 g/kWh, Radioaktiver Abfall: 0,0002 g/kWh.

Dagegen stehen die StawaG:
CO-Emissionen: 241 g/kW,h Radioaktiver Abfall: 0,0 g/kWh.

3. Wirtschaftlichkeit

Selbst bei den wirtschaftlichen Kriterien versagt der Rat mit seiner Entscheidung. Als Bewertungskriterium wurde der Barwert gewählt. Betriebswirtschaftlich ein gravierender Fehler. Der Autor ist diplomierter Kaufmann und hat 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmensbewertung, sowie zahlreiche Börsengänge begleitet.

Die Barwertmethode wird im Wesentlichen für die Bewertung von Staatsanleihen mit ewiger Laufzeit gewählt. Bei der Belkaw handelt es sich nicht um eine Anleihe. Die Angebote unterscheiden sich durch die unterschiedlichen Anfangsinvestition. Die Stadtwerke Aachen haben 13 Mio. angesetzt, die Belkaw 78 Mio. Dieser Unterschied wird bei der Barwertmethode nicht berücksichtigt. Auch berücksichtigt der Barwert nur die Gewinne für 10 Jahre.
Dabei ist der Barwert für eine ewige Laufzeit. Der Betrachtungszeitraum von 10 Jahren ist zu kurz und unseriös.

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Bergisch Gladbach tanzt – zwei Wochen im Mai


30 April 2014 von Darian Lambert

Ein spektakuläres Projekt von „Wir für Bergisch Gladbach“ steht vor der Tür: Vom 10. bis zum 23. Mai dreht sich in unserer Stadt alles ums Tanzen. Die Freude an Bewegung und Begegnung ist das Bindeglied eines bunten, attraktiven Angebots, das gestaltet wird von Bergisch Gladbacher Tanzschulen, Ballettstudios und kulturellen Einrichtungen. Alle können mitmachen: Jung und Alt, Anfänger, Fortgeschrittene und Profis, klassisch und modern, wild und slow, hip und hop.

Der Startschuss in die zwei Tanzwochen fällt am Samstag, dem 10.Mai 2014 um 11.00 Uhr am Forum. Von dort bewegt sich ein Tanzwurm – die bunte Formation von zehn Tanzgruppen – durch die Fußgängerzone, begleitet vom Rhythmus der Samba-Gruppe der Max-Bruch-Musikschule. Vor der RheinBerg-Galerie schließt der Tanzwurm mit einer etwa einstündigen Straßentanz-Präsentation  ab.  Ein buntes Potpourri zeigt in kurzen Ausschnitten das Können der beteiligten Gruppen – einen Querschnitt der Gladbacher Tanzszene. Damit soll gleichzeitig die Lust am Tanz  geweckt werden,  denn in den folgenden zwei Wochen gibt es jede Menge Möglichkeiten, an Veranstaltungen teilzunehmen und vielleicht mal reinzuschnuppern, wenn es beispielsweise in der Ballettschule Moving „Step by Step“ heißt wie bei Mary Poppins – oder „Oriental Pop“ erklingt bei Jana & El Saada.

Richtig sportlich wird es bei den Angeboten „Tanzt Euch fit“  von Family Fitness Club und der KURSboutique Bensberg oder mit Bokwa zu aktueller Musik und afrikanischen Rhythmen in der Volkshochschule Bergisch Gladbach. Das Berufskolleg steuert 3x Tanz für Jugendliche bei – mit Street Style, Modern Dance und modernem Ballett, aus denen ein Flashmob entwickelt wird und ein „Happy-Video“ entsteht. Auch die Margaretenhöhe rockt mit einem Tanzangebot für Senioren unter Anleitung der Tanzlehrerin Barbara Beste von TS 79.

An unterschiedliche Gruppen wendet sich ein abwechslungsreiches Angebot der Tanzschule Dance In. Dance MIX 60+ spricht tanz- und bewegungsfreudige Frauen ab 60 Jahren an; Haltungsschulung, Balancetraining und viel Spaß sind dabei garantiert. Gleiches gilt für taffe Jungs, wenn es heißt „Boys only“. Die werden angesprochen mit coolen Moves aus Jumpstyle, Breakdance, Hip Hop und Dance-floor, verbunden mit Kraft- und Konditionstraining.

Tanzen funktioniert auch generationenübergreifend: Gemeinsames Erleben von Jung und Alt ist angesagt, wenn Oma und Opa mit den Enkelkindern aufs Parkett gehen. INKLUSIONIVE titelt die Tanzschule Leyer ihr Angebot, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam tanzen. Hierzu sind alle eingeladen. Darüber hinaus bietet die Tanzschule am 17. Mai einen Salsa-Workshop für Anfänger und Fortgeschrittene an. Die Teilnehmenden  können sich anschließend unter die Gäste der Tanzparty „Bergisch Gladbach tanzt“  mischen, einem schwungvollen Abend mit lateinamerikanischen und Standardtänzen.
Dass der Tanz auch immer wieder die Kunst inspiriert, zeigt die Villa Zanders in einer Begleitausstellung mit dem Titel „Ballett und Tanz bei Wilhelm Gorré“. Der 2003 verstorbene Grafikkünstler hat sich zeit seines Schaffens intensiv mit der Tanz- und Bewegungsthematik auseinandergesetzt.
Ein weiteres Glanzlicht und den Höhepunkt des 14-tägigen Tanzprojektes bietet die Abschlussgala am Freitag, den 23.Mai um 19.30 Uhr in der Aula des Albertus-Magnus-Gymnasiums in Bensberg; Eintritt 10.00 EUR.

Ergebnisse aus den einzelnen Projekten werden hier präsentiert, umrahmt von einer furiosen Show nationaler und internationaler Titelträger der Bergisch Gladbacher Tanzszene, die sich weit über die Grenzen unserer Stadt einen Namen gemacht hat. Eintrittskarten gibt es bei den Mitwirkenden und am Infostand im Erdgeschoss der Rhein-Berg-Galerie.

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19. Bergisch Gladbacher Stadt-Lauf: Jetzt online anmelden!

28 April 2014 von Darian Lambert

Am 12. September 2014 gehört die Stadtmitte wieder den Läuferinnen und Läufern. Die Online-Anmeldung für den 19. Bergisch Gladbacher StadtLauf ist freigegeben. Anmeldungen für den 10-Kilometer-Hauptlauf (Start: 19.30 Uhr) und für den 3-Kilometer-Erlebnislauf (Start: 18.30 Uhr) sind wieder über das Internet möglich.

Seit 1996 startet das Bergisch Gladbacher Kultur- und Stadtfest mit dem StadtLauf. Der Rundkurs durch die Stadtmitte mit Start und Ziel auf dem Konrad-Adenauer-Platz ist beliebt in der Läuferszene und zieht regelmäßig weit über 1000 Sportlerinnen und Sportler an. Seit dem letzten Jahr rollen die Schuhe der Athleten auf dem neuen Pflaster der Fußgängerzone spürbar leichter ab.

Die Online-Anmeldung erreichen Sie über:

www.bergischgladbach.de(Link auf der Startseite)
www.stadtlauf-gl.de

 

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Fair frühstücken in Bergisch Gladbach

28 April 2014 von Darian Lambert

Ein leckeres Frühstück mit gutem Gewissen genießen? Das geht am 7. Mai ab 10.00 Uhr im Rahmen eines Fairtrade-Frühstücks während des Wochenmarkts in der Stadtmitte am Eingang der Fußgängerzone (vor dem Telekom-Shop). Bergisch Gladbach macht als Fairtrade-Stadt nun zum dritten Mal bei dieser deutschlandweiten Kampagne des Vereins Transfair mit. Veranstalter ist die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt unter der Leitung von Horst Fossen. Das faire Frühstück wird kostenlos angeboten. „Mit dem Fairtrade-Frühstück möchten wir die fair gehandelten Alltagsprodukte einmal mehr in die Mitte unserer Aufmerksamkeit rücken. Der Wochenmarkt ist dazu ideal, denn wir setzen uns auch für regionale und saisonale Produkte ein“, erklärt Horst Fossen.

Neben einer guten Tasse Kaffee und leckeren Säften dürfen die Marktbesucherinnen und -besucher auch köstliche Brotaufstriche und Snacks probieren – alles aus fairem Handel (mit Siegeln gekennzeichnet) oder aus biologischem Anbau (wie Milch und Butter) bzw. aus regionaler Produktion (Brot). „

Wer faire Produkte auch zu Hause genießen will, kann sich gleich am benachbarten Stand des Eine Welt Ladens eindecken. Auch der Stadtverband Eine Welt und die Verbraucherzentrale sind vor Ort und werben für fairen Konsum. Informationsmaterial liegt bereit.

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Die Sportabzeichen-Saison beginnt!

24 April 2014 von Darian Lambert

Im Bergisch Gladbacher Stadion darf wieder für das Deutsche Sportabzeichen trainiert werden. Am Mittwoch, dem 7. Mai geht es los; um 18:00 Uhr wird die Saison eröffnet.

Bereits am Donnerstag, dem 1. Mai findet ein Termin für Walking / Nordic Walking (7,5 km) statt. Gestartet wird um 10.00 Uhr am Kombibad Paffrath. Vorher besteht um 9.00 Uhr die Möglichkeit zur Abnahme der 200 m-Radfahrprüfung. Helmtragen ist dabei Pflicht!

Auch am Sonntag, dem 1. Juni steht die Sportabzeichen-Prüfung in der Disziplin Radfahren auf dem Programm. Die 20 km-Distanz kann dann absolviert werden. Treffpunkt und Start ist der Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule Katterbach, Kempener Straße 187. Pünktlich um 8.00 Uhr werden die Sportler auf die Strecke geschickt. Dass die Verkehrsregeln zu beachten sind und ein Helm getragen werden muss, versteht sich von selbst. Ein weiterer Termin für die 20 km-Radfahrprüfung wird in diesem Jahr am 31. August angeboten.

Fragen zum Sportabzeichen beantwortet Peter Berghaus, der seit vielen Jahren den Sportabzeichenstützpunkt leitet: Tel. 02202 51675, oder Claudia Jenniges von der städtischen Sportverwaltung, Tel. 02202 142550.

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Bewerbungscoaching für Frauen

23 April 2014 von Darian Lambert

Bei dem Wiedereinstieg in den Beruf oder bei einem Stellenwechsel tauchen in der Regel eine Reihe von Fragen auf:

·        Wie finde ich meinen neuen Job? Wie kann ich mit Hilfe der neuen Medien Stellen suchen?
·        Was gehört alles zu einer kompletten Bewerbungsunterlage?
·        Wie erstelle ich mein Bewerbungsanschreiben?
·        Welche Stolpersteine oder Ungereimtheiten sollte ich bei der Bewerbung vermeiden?
·        Wie führe ich ein Bewerbungstelefonat?
·        Aus welchen Elementen besteht das Vorstellungsgespräch und wie bereite ich mich gut darauf vor?

Ganz praktische Antworten auf diese Fragen gibt die Managementberaterin Beate Fiedler, zu deren Tätigkeitsschwerpunkten auch die Gewinnung und Auswahl von Personal zählt. Das kostenfreie, dreitägige  Seminar findet vormittags am 15.5., 16.5. und am 22. 5., jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses Stadtmitte statt. Die Plätze sind auf 16 Teilnehmerinnen begrenzt und werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Anmeldungen nimmt das Frauenbüro, Gitta Schablack, bis zum 12. Mai entgegen Telefon: 02202 – 142647

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Frühlingsfest tischt Internationales auf

21 April 2014 von Darian Lambert

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Saim Basyigit & Frank Samirae

Die islamische Gemeinde in Bergisch Gladbach feierte an der Moschee am Refrather Weg über die Ostertage eine Kermes. Der Begriff „Kermes“ steht in der türkischen Sprache für Tage der offenen Tür. Und es soll dabei so unterhaltsam und lustig zugehen, wie auf der deutschen Kirmes. Im Mittelpunkt der drei Tage stand das gesellige Beisammensein von Jung und Alt, Klein und Groß unterschiedlicher Nationen. Eine Hüpfburg für die Kinder, sowie Stände mit vielen anatolischen Köstlichkeiten rundeten die Kermes ab.

Der stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates Saim Basyigit und sein Ratskollege Ibrahim Gür, freuten sich über einen Ehrengast aus der Gladbacher Politik. Frank Samirae, Vorsitzende der Bürgerpartei GL, besuchte am Ostermontag das Fest um die orientalischen Köstlichkeiten zu kosten. Dabei warb er für eine höhere Wahlbeteiligung bei der Integrationsratswahl am 25. Mai. „Bei der vergangenen Wahl zum Integrationsbeirat lag die Beteiligung bei 4,2 Prozent. Bergisch Gladbach war Negativ-Spitzenreiter in Nordrhein-Westfalen.“ – zitiert Frank Samirae den Kölner Stadtanzeiger. „Grund nicht wählen zu gehen war für viele Menschen bei der letzten Wahl das geringe Angebot. Es konnte nur gewählt werden zwischen einer Liste und einer Einzelbewerberin. Daher haben viele Wähler im Jahr 2009 ihre Stimme nicht abgegeben. Dies soll sich nicht nochmals wiederholen. Daher stellen wir von Seiten der Bürgerpartei drei Einzelbewerber für die Wahl des Integrationsrates“ – so Samirae weiter.

In der Tat stellt sich nunmehr ein großes Aufgebot an Bewerbern zu neuen Integrationsratswahl in Bergisch Gladbach. Zwei Listen und insgesamt vier Einzelbewerber könnten für eine deutlich höhere Wahlbeteiligung sorgen. „Es hängt für uns viel der Wahlbeteiligung ab. Ein Integrationsrat, der von 10.000 Bürgern gewählt wurde, hat einen höheren Stellenwert als einer, für den 1.000 Bürger ihr Votum abgegeben haben.“ – schließt Samirae.

Wahlvorschläge für den Integrationsrat 2014:
https://www.bergischgladbach.de/service/downloads.aspx?id=18750&forced=true

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„Bunte“ Wahlen stehen bevor

16 April 2014 von Darian Lambert

Wahlbuero_glEuropa- und Kommunalwahl 2014 in Bergisch Gladbach

Bis zu fünf Stimmzettel können Bergisch Gladbacher Bürgerinnen und Bürger ausfüllen, wenn sie am 25. Mai zur Wahlurne gehen. Europaparlament  und Kreistag werden gewählt, auch die Stadtrats- und Bürgermeisterwahlen finden an diesem Tag statt. Außerdem wählen Ausländer und Eingebürgerte den Integrationsrat der Stadt. Drei Wochen später, am 15. Juni, steht möglicherweise die Fortsetzung des Wahlmarathons an, nämlich dann, wenn es zur Stichwahl der Bürgermeister-kandidaten kommt. Die Organisatoren stehen von einer großen Herausforderung.

Allein 83.700 Wahlberechtigte für die Europawahl leben in Bergisch Gladbach; 41.700 haben im Jahre 2009 von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht. 90.000 sind es sogar bei der Kommunalwahl; 2009 gingen 50.250 zu den Urnen. Zur Integrationswahl sind in diesem Jahr ca. 13.000 Personen aufgerufen. 2010 gaben insgesamt 309 ihre Stimme ab.

Wahlbenachrichtigungskarte wird durch Brief ersetzt

Statt der altbekannten Wahlbenachrichtigungskarte wird es ab diesem Jahr einen „Wahlbenachrichtigungsbrief“ geben. Der Inhalt entspricht dem Muster der jeweiligen Wahlordnung; im Laufe der Jahre mussten immer mehr Informationen auf der Benachrichtigung untergebracht werden, was eine Schriftverkleinerung zur Folge hatte. Eine Karte wäre zu schwierig zu lesen, nicht nur für ältere Menschen. Aus diesem Grunde hat sich die Stadt gemeinsam mit den am kommunalen Rechenzentrum angeschlossenen Kommunen entschlossen die Informationen als Brief auf DIN A4 zu versenden. Neben den Informationen über die Wahlen und der Angabe des Wahllokals enthält der Brief auch einen QR-Code. Scannt man diesen mit Smartphone oder Tablet-PC ein, erreicht man direkt das städtische Online-Portal zur Beantragung eines Wahlscheins.

Viele Stimmzettel, viele Farben
Wer Briefwahl beantragt, erhält ein ganzes Päckchen von Unterlagen. Je nach Wahl unterscheiden sich die Stimmzettel, aber auch die Wahlscheine und Wahlbriefe voneinander. Um erst gar keine Verwirrung aufkommen zu lassen, verschickt das städtische Wahlbüro die Unterlagen in verschiedenen Umschlägen und separaten Briefen. Die einzelnen Vordrucke sind jeweils farbig gekennzeichnet. Die Farben unterscheiden sich wie folgt:

Europawahl:                        weißer Stimmzettel                 weißer Wahlschein
blauer Stimmzettelumschlag
roter Wahlbrief

Kreistagswahl:               gelber Stimmzettel                 gelber Wahlschein
Ratswahl:                        grüner Stimmzettel                 grüner Stimmzettelumschlag
Bürgermeister:               blauer Stimmzettel                 gelber Wahlbrief

Integrationsrat:                oranger Stimmzettel                 weißer Wahlschein
grauer Stimmzettelumschlag
oranger Wahlbrief

Es werden noch Wahlhelfer gesucht!

Insgesamt 73 Urnenwahllokale in 28 Schulen und sonstigen öffentlichen Gebäuden öffnen am Wahlsonntag ab 8:00 Uhr. An jedem dieser Standorte wird einer der Wahlvorstände auch ein Wählerverzeichnis für die Integrationsratswahl erhalten, sodass der Integrationsrat in 28 Wahllokalen gewählt werden kann.

Die Stimmzettel für die Europawahl werden in einer blauen Europawahlurne gesammelt und die Stimmzettel für die Kommunalwahl in einer grauen Wahlurne. Für den Integrationsrat wird eine separate Wahlurne zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich werden 26 Briefwahlbezirke eingerichtet. Die Briefwahlvorstände ermitteln das Wahlergebnis am Wahltag im Schulzentrum Ahornweg. Das Ergebnis der Integrationsratswahl wird im Stadthaus Konrad-Adenauer-Platz ebenfalls noch am Wahlabend ermittelt.

Jeder Urnenwahlvorstand besteht aus acht, jeder Briefwahlvorstand aus sechs Personen. Zusätzlich bietet das Wahlbüro in sieben Senioren- bzw. Altenwohnheimen die Möglichkeit einer direkten Stimmabgabe am Wahlsonntag an. Insgesamt sucht das Wahlbüro der Stadt Bergisch Gladbach 761 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Noch sind längst nicht alle Positionen besetzt. Freiwillige sind herzlich willkommen und können sich direkt mit dem Wahlbüro, Tel. 02202 142386, E-Mail wahlbuero@stadt-gl.de in Verbindung setzen.

Barrierefreie Wahl

Jedes Gebäude, in dem ein Wahlvorstand untergebracht ist, verfügt über einen barrierefreien Zugang. Informationen darüber kann das Wahlbüro unter 02202-14 2888 geben. Zusätzlich ist sowohl auf der städtischen Homepage als auch im Wahllokal eine Information über die Wahl in leichter Sprache verfügbar. Menschen mit Sehbehinderungen können die Stimmzettel für Europa- und Kommunalwahl ohne fremde Hilfe ausfüllen.  Neben den bekannten Blindenschablonen wird erstmalig auch für die Kommunalwahl eine Hilfe bereitgestellt, die bei den Blinden- und Sehbehindertenvereinen angefordert werden kann.

Neue Wahllokale in Refrath: Statt KGS Steinbreche zur Wilhelm-Wagener-Schule

Die Stimmbezirke 015-1, 015-2, 015-3 und 018-1, die bisher in der Katholischen Grundschule An der Steinbreche untergebracht werden, werden ab diesem Jahr in der gegenüberliegenden Wilhelm-Wagener-Schule untergebracht. Die Wählerinnen und Wähler können ihren vertrauten Weg weitestgehend beibehalten. Auch hier sind alle Wahllokale barrierefrei erreichbar.

Neue Direktwahlbüros: in jedem Zentrum eins

Ab dem 28. April können Wählerinnen und Wähler auch vorab wieder ihre Stimme abgeben. Ein Service, der ankommt: Bei der letzten Bundestagswahl haben mehr als 5.000 Wahlberechtigte von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Deshalb wird der Service nun ausgeweitet und in jedem der drei größeren Zentren im Stadtgebiet ein Direktwahlbüro eingerichtet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wahlbüros sind bei der „Farbauswahl“ behilflich, so dass die Stimmzettel ganz sicher im richtigen Umschlag und in der richtigen Urne landen. Diese Hilfestellung sollte man in jedem Fall in Anspruch nehmen, denn bei der letzten Bundestagswahl waren über 200 Briefwahlstimmen ungültig.

Die Adressen und Öffnungszeiten der Direktwahlbüros
Stadtmitte: Am Alten Pastorat 19, Grüne Ladenstraße
Bensberg: Schloßstraße 46-48, neben Stadtbücherei Bensberg
Refrath: Am Kirchplatz 20, Café Credo – St. Johann Baptist
Alle Direktwahlbüros sind barrierefrei (das in Bensberg nur während der Öffnungszeiten der Bücherei über den Außenfahrstuhl).
Geöffnet haben die drei Büros montags bis freitags von 9:00  bis 18:00 Uhr und samstags von 9:00 bis 12:00 Uhr.

Wahlfahrplan: Nach Ostern beginnt die heiße Phase

Bis zum Wahltermin geht es nun Schlag auf Schlag mit den Schritten zur Vorbereitung. Viele Schritte sind noch zu tun, aber auch die Bürgerinnen und Bürger haben teilweise noch Verpflichtungen, was ihre Anmeldung zur Wahl betrifft. Das sind die wichtigsten Termine:

20.04.2014        Anlegen der Wählerverzeichnisse
28.04.2014        Verteilung der Wahlbenachrichtigungsbriefe an die Wählerinnen und Wähler
Spätestens bis zum 04.05.2014 müssen die Wahlbenachrichtigungen verteilt sein.
04.05.2014        spätester Termin, bis zu dem sich Unionsbürger in das Wählerverzeichnis eintragen lassen können.
13.05.2014        spätester Termin, bis zu dem sich Eingebürgerte in das Wählerverzeichnis für die Integrationsratswahl eintragen lassen können.

Achtung: Unionsbürger und Eingebürgerte sind nicht automatisch wahlberechtigt, sondern sie müssen sich in das hiesige Wählerverzeichnis eintragen lassen. Dazu ist ein Gang zum Wahlbüro erforderlich.

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Gewerbegebiet Voislöhe (erstmal) vom Tisch

16 April 2014 von Darian Lambert

Im Vorfeld der Kommunalwahl im Mai 2014 haben sich neben Grüne, FDP und Linke auch SPD und CDU gegen die Pläne für ein Gewerbegebiet Voislöhe ausgesprochen – so dass die Vorschläge des Gewerbekonzepts für die Stadt Bergisch Gladbach, auf der Höhenlage zwischen Moitzfeld und Herkenrath ein Gewerbegebiet auszuweisen, im zukünftigen Rat keine Unterstützung finden werden. Die Option eines Gewerbegebiets Voislöhe ist damit für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans in Bergisch Gladbach vom Tisch.

Von der „Bürgerinitiative zum Schutz der Landschaft zwischen Moitzfeld und Herkenrath“ („BI Moitzfeld-Herkenrath“) auf ihre Position zur Kommunalwahl zum Thema Voislöhe angesprochen, haben sich alle angefragten Parteien klar für den Schutz der Landschaft und gegen jegliche Gewerbegebietspläne ausgesprochen:

Bürgerpartei GL, Grüne und FDP hatten sich – wie auch die Linke – bereits früh gegen jegliche Pläne ausgesprochen und unterstreichen, dass dies auch zukünftig die Position sein wird:

„Bergisch Gladbach ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Hier muss man gut leben und arbeiten können. Die Standortwahl bei dem geplanten Industriegebiet in Moitzfeld/Herkenrath ist falsch, ebenso wie die geplante Erweiterung des Gewerbegebietes Lustheide. Für anzusiedelndes Gewerbe gibt es bessere Standorte in der Stadt bzw. im Kreis.“ teilt Frank Samirae, Vorsitzender der Bürgerpartei GL mit.

„Wir werden uns auch nach der Wahl weiter dafür einsetzen, dass in Voislöhe kein Gewerbegebiet errichtet wird. Diesen letzten unbebauten Höhenzug und diese Verbindung zwischen zwei großen Waldgebieten wollen wir weiterhin unbebaut erhalten.“ schreibt Dirk Steinbüchel, Planungssprecher der Grünen.

Auch FDP-Fraktionschef Dr. Reimer Fischer bestätigt: „Die FDP sieht keine Veranlassung, von ihrem früheren Beschluss abzuweichen, den Bereich Voislöhe als Natur- und Lebensraum zu erhalten und nicht als Gewerbegebiet auszuweisen.“

Im Vorfeld der Kommunalwal haben auch SPD und CDU wahrscheinlich in Folge des öffentlichen Drucks, auf entsprechende Positionen festgelegt, welche in Voislöhe kein Gewerbegbiet mehr vorsehen.

Damit ist klar: Pläne für die Ausweisung eines Gewerbegebietes im Landschaftsschutzgebiet zwischen Moitzfeld und Herkenrath werden wahrscheinlich im kommenden Stadtrat keine Unterstützung finden.

Einen Beitrag zu diesem klaren Votum dürfte auch die große Bedeutung des Gebietes um Voislöhe für den Landschafts- und Naturschutz haben, die jüngst im Zuge der Neuaufstellung des Landesentwicklungsplans (LEP) noch einmal herausgestellt worden ist: Sowohl die Bezirksregierung Köln als auch die Stadt Bergisch Gladbach selbst haben in ihren Stellungnahmen zum Entwurf des LEP die Landesregierung NRW darauf hingewiesen, dass der Verbund von verschiedenen Naturschutzgebieten im Osten von Bergisch Gladbach, in dessen Herz der Höhenzug zwischen Moitzfeld und Herkenrath liegt, für die Biotopvernetzung eine besonders hohe Bedeutung hat und besonders zu schützen ist. Hierauf wurde auch von der Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath in ihrer Stellungnahme zum LEP hingewiesen.

Die mittlerweile von über 2.600 Mitgliedern getragene Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath hat die Pläne für ein Gewerbegebiet seit ihrer Gründung vor rund zwei Jahren kritisch begleitet und stets auf den besonderen Wert dieser Landschaft als Lebens- und Naherholungsraum sowie für den Natur- und Landschaftsschutz hingewiesen:

„Dieser Höhenzug mit seinen vielfältigen Freiraumfunktionen ist einmalig in der Stadt. Eine Opferung dieser Landschaft hätte einen großen Verlust für die Stadt und ihre Bürger bedeutet. Daher sind wir dankbar, dass die Parteien und künftigen Ratsvertreter diese Auffassung teilen und mit diesem eindrucksvollem Votum im Sinne der Bürger den Planungen eine Absage erteilt haben“, sagt David Bothe, einer der Sprecher der Initiative.

moitsfeldherkenrath

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Rund um Köln am 21.04.2014

14 April 2014 von Darian Lambert

Radsportbegeisterung in Bergisch Gladbach
Highlights mit Bergwertungen am Schloss Bensberg und der Dombach-Sander-Straße

Den Höhepunkt des Radrennens „Rund um Köln“ bildet auch in diesem Jahr wieder die Fahrt über das berühmt-berüchtigte Kopfsteinpflaster hinauf zum Schloss Bensberg mit der
Bergwertung der Kreissparkasse Köln. Gleich zweimal wird dieser Berg von den Profis gemeistert. Für die vielen tausend Zuschauer sicher ein spannendes Ereignis, können doch die Profis hier aus nächster Nähe in „langsamer“ Fahrt beobachtet und angefeuert werden.

Aber auch das Spektakel mit rund 4.000 „Skoda-Velodom“- Fahrern am Schlossberg ist für die Zuschauer sicherlich sehr interessant. Die Skoda-Velodom-100km-Fahrer werden zweimal über den Schlossberg fahren, die Skoda-Velodom-60km-Fahrer werden den Schlossberg einmal bezwingen. Die Fahrer werden von der Familie oder Bekannten hier immer besonders begrüßt und angefeuert.  

Am Event-Point vor dem Schloß Bensberg, organisiert und moderiert von der Stadt Bergisch Gladbach in Zusammenarbeit mit Martin Hardenacke, werden den Zuschauern mit Musik, Informationen, Interviews und Unterhaltung die kurzen Wartezeiten zwischen den einzelnen Durchfahrten verkürzt. „Jeff Collins“ wird mit seinem Repertoire aus irischen Balladen, Shantys und Celtic Music während der Veranstaltung und in den Pausen zwischen den Renndurchfahrten für musikalische Unterhaltung sorgen. Darüber hinaus gibt es Interviews, mit dem Organisator des Rennens, Artur Tabat, Herrn Bürgermeister Lutz Urbach, Sponsoren, Radsportlern, und bekannten Bergisch Gladbacher Bürgern und Institutionen.

Der WDR wird mit mehreren Kameras vor Ort sein und die Bergwertung am Schlossberg in der Aufzeichnung des Rennens natürlich senden. Die Aufzeichnung wird nach dem Rennen in 45 Minuten Länge im WDR Fernsehen zu sehen sein. Und natürlich ist auch die „Stimme des Radsport“, der frühere ARD-Radsportkommentator Herbert Watterott, wieder vor Ort. Er kennt die Radsportszene immer noch ganz genau und wird die beiden Durchfahrten der Profis fachkundig kommentieren.

Für die Verpflegung der Gäste und Zuschauer ist durch den Sportverein FC Bensberg natürlich ebenfalls gesorgt.

Nachfolgende Firmen unterstützen die größte jährliche Sportveranstaltung auf Bergisch Gladbacher Stadtgebiet:
–        BELKAW
–        Mediterana,
–        Richard Stein GmbH  Co. KG
–        Fachhochschule für Wirtschaft (FHDW)
–        AOK-Rheinland
–        Velo-Kölsch

Am Infostand gibt es alle Informationen zum Rennen mit dem Programmheft, den Durchfahrtszeiten oder Infos zum Fahrerfeld. Außerdem erhalten hier Gäste auch Informationen zum Bergischen Land, Freizeitaktivitäten, zur Naturarena u.v.m. Der „Radsportverband NRW“ ist mit dem „Bund deutscher Radfahrer (BDR)“ ebenfalls mit einem Informationsstand vor Ort. Daneben können sich Radsportinteressierte und Freizeitradler bei der Fa. Velo-Kölsch über die neuesten Trends im Radsport, über Touringräder, Zubehör oder Pedelecs informieren.
 
Für den Sanitätsdienst ist das Deutsche Rote Kreuz Bensberg/Frankenforst am Event Point zuständig. Auch das DRK stellt sich uneigennützig und ohne Entschädigung in den Dienst dieses hochkarätigen Sportereignisses.

Über 145 Ordner und Helfer sind für die Streckensicherung gegen eine kleine Aufwandsentschädigung, ein Cap der Veranstaltung, ein T-Shirt und eine Eintrittskarte für das Thermalbad Mediterana  dabei. Allen freiwilligen Helferinnen und Helfern gebührt ein großer Dank. Die Veranstalter bedanken sich ganz besonders bei 50 Helferinnen und Helfern der Stufen 11 und 12 des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums für Ihre Mithilfe. Die Aufwandsentschädigung dient hier der Auffüllung der Abiturkasse. Einen weiteren Höhepunkt werden die Zuschauer an der Bergwertung Dombach-Sander-Straßeerleben. Nach der langen und kräftezehrenden Steigung Richtung Sand wird vor dem Privathotel „Bremer“ eine Bergwertung der „AVEA“ ausgetragen. Auch hier werden als Anreiz für die Fahrer Geldprämien ausgelobt.

Weitere kleine „Event Points“ rund um die Streckenabschnitte in den einzelnen Stadtteilen warten ebenfalls auf hohe Besucherzahlen. Hier zeichnen z.T. Sportvereine, Firmen und weitere Institutionen für die Organisation verantwortlich.

Die Verantwortlichen sind sich sicher, mit diesem vielseitigen Programm eine große Zahl von Zuschauern anzusprechen und so diesem besonderen sportlichen Ereignis auf Bergisch Gladbacher Gebiet einen entsprechenden Rahmen bieten zu können. Es wird mit vielen tausend Zuschauern gerechnet, welche die  Radsportler furios anfeuern werden. Einem Osterausflug in die „Radsporthauptstadt“ Bergisch Gladbach, in die Ortsteile Schildgen, Herrenstrunden, Sand, Heidkamp, Bensberg, Herkenrath oder zu den anderen Streckenabschnitten steht damit nichts mehr im Wege.

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