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Herkenrather Supermarkt kommt: Klaus Waldschmidt (SPD) sorgt für Entsetzen

Herkenrather Supermarkt kommt: Klaus Waldschmidt (SPD) sorgt für Entsetzen

06 Juni 2024 von Darian Lambert

In der jüngsten Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses kam es zu einem bemerkenswerten Vorfall, der sowohl die Mitglieder des Ausschusses als auch die anwesenden Bürger in Aufruhr versetzte. Während zunächst über den dramatischen Rückgang des Wohnungsbaus und die Krise in der Bauwirtschaft berichtet wurde, sorgten die Äußerungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden Klaus Waldschmidt für Entsetzen und Unverständnis.

In die Jahre gekommen und überfordert: Gerd Neu und Klaus Waldschmidt

Ein Projekt im Fokus: Der Herkenrather Supermarkt

Im Mittelpunkt der Sitzung stand das lang erwartete Bauprojekt des neuen Herkenrather Supermarktes, das auch Wohn- und Geschäftsräume entlang der Hauptstraße umfassen sollte. Die Pläne des Architekturbüros des Investors wurden eindrucksvoll durch ein mehrminütiges 3D-Video präsentiert, das die geplante Bebauung visualisierte. Ziel war es, dem Projekt grünes Licht zu geben, um einen wichtigen Schritt zur Entwicklung von Herkenrath mit einem neuen Supermarkt plus Büroflächen und Wohnungen zu machen.

Waldschmidts Forderungen und ihre Folgen

Trotz des einstimmigen Beschlusses des Ausschusses lösten die Forderungen von Klaus Waldschmidt scharfe Kritik und Kopfschütteln aus. Waldschmidt schlug vor, die Anzahl der geplanten Wohnungen von 12 auf 10 zu reduzieren, und bezeichnete die glatte Bebauung sinngemäß als „unschönen Klotz“. Diese Kommentare stießen nicht nur bei den Ausschussmitgliedern, sondern auch bei den anwesenden Bürgern auf heftigen Widerstand. Die mit der SPD in Partnerschaft verwobenen Grünen versuchten sich verlegen in Schadenbegrenzung.

Es wurde schnell klar, dass Waldschmidts Vorschläge dem Fortschritt der Stadt erheblich im Wege stehen könnten. Das Projekt zur Errichtung des Herkenrather Supermarktes läuft bereits seit 15 Jahren, und es scheint, als hätte Waldschmidt immer noch nicht verstanden, wie entscheidend dieses Vorhaben für die Stadtentwicklung ist. Seine Äußerungen wurden als hinderlich und unüberlegt wahrgenommen.

Kluges Handeln der FDP und Bürgerpartei GL

Inmitten dieser Kontroverse traten Dorothee Wasmuth von der FDP und Frank Samirae von der Bürgerpartei GL als Stimmen der Vernunft hervor. Wasmuth kritisierte scharf, dass Waldschmidt und der Ausschuss gerade erst von der Verwaltung gehört hatten, wie schlecht es um die Bauwirtschaft und die Entwicklung der Stadtteile bestellt sei. Sie fragte sich, wie Waldschmidt in Anbetracht dieser Informationen solche unüberlegten Forderungen äußern konnte. Ihre Worte fanden breite Zustimmung und verdeutlichten die Notwendigkeit eines durchdachten und progressiven Ansatzes.

Frank Samirae von der Bürgerpartei GL ging noch einen Schritt weiter und stellte fest, dass die Probleme der Stadt nicht nur auf die Bundespolitik zurückzuführen seien, sondern auch auf unqualifizierte Lokalpolitiker wie Waldschmidt. Er betonte die Wichtigkeit kompetenter Entscheidungen auf kommunaler Ebene, um die Herausforderungen der Stadtentwicklung zu meistern.

Fazit und Ausblick

Die Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses offenbarte nicht nur die Dringlichkeit, mit der der Wohnungsbau in der Stadt vorangetrieben werden muss, sondern auch die entscheidende Rolle, die kluge und durchdachte politische Führung dabei spielt. Die kontroversen Äußerungen von Klaus Waldschmidt haben deutlich gemacht, wie hinderlich unüberlegte Forderungen für den Fortschritt sein können. Gleichzeitig haben die besonnenen Reaktionen von Dorothee Wasmuth und Frank Samirae gezeigt, dass es in der Politik Stimmen der Vernunft gibt, die in der Lage sind, den Blick auf das Wesentliche zu richten und die Entwicklung der Stadt konstruktiv voranzutreiben.

Der Beschluss, die geplante Bebauung des neuen Herkenrather Supermarktes inkl. Wohn- und Geschäftshaus zu genehmigen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftige Entscheidungen im Sinne der Stadtentwicklung getroffen werden und dass sich die Lokalpolitik durch Kompetenz und Weitsicht auszeichnet.

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Zwei Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß auf der Straße Braunsberg

Zwei Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß auf der Straße Braunsberg

18 April 2023 von Darian Lambert

Am Montag, den 17. April, ereignete sich gegen 13:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Straße Braunsberg, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. In einer Rechtskurve stießen zwei Fahrzeuge frontal zusammen, woraufhin Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Notarzt zur Unfallstelle eilten.

Im Kurvenbereich kam es zum Frontalzusammenstoß.

Eine 38-jährige Frau aus Kürten war mit ihrem Kia auf der Straße Braunsberg in Richtung Herkenrath unterwegs, als ihr in einer Rechtskurve ein entgegenkommender Ford auf ihrer Fahrspur auffiel. Der 30-jährige Fahrer des Fords aus Bergisch Gladbach gab an, während der Fahrt kurzzeitig das Bewusstsein verloren zu haben. Es kam zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge, die sich drehten und schließlich an einer Schutzplanke bzw. im Grünstreifen zum Stehen kamen.

Aufgrund der Aussage des Ford-Fahrers wurde sein Führerschein beschlagnahmt, da der Verdacht besteht, dass er aufgrund seiner körperlichen Verfassung nicht in der Lage war, sein Fahrzeug sicher zu führen. Ihm droht nun ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Straßenverkehrsgefährdung.

Beide Unfallbeteiligten wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die beiden Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, und die Straße Braunsberg war während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt.

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Verfolgungsjagt endet an einer Straßenlaterne

Verfolgungsjagt endet an einer Straßenlaterne

18 November 2016 von Darian Lambert

verfolgungasselbornerweg14112016Die Flucht vor der Polizei endete für einen 28-jährigen Overather am Montagnachmittag (14.11.) in Bergisch-Gladbach Herkenrath. Dabei kippte sein Opel Astra auf die Seite.

Gegen 16:30 Uhr fiel der Astra in Overath-Heiligenhaus auf. Beamte mit einem Zivilwagen wollten den Wagen auf der Durbuscher Straße anhalten und gaben Anhaltezeichen. Diese ignorierte der 28-Jährige und beschleunigte. Auch Blaulicht und Martinshorn konnten ihn nicht zum Anhalten bewegen.

Vielmehr bog er von der Hohkeppeler Straße nach links in Richtung Brodhausen ab. Bei der stark abschüssigen und kurvenreichen Strecke kam es zu einem leichten Unfall mit einem entgegenkommenden BMW. Dabei entstand circa 3.000 Euro Schaden an dem BMW, aber der Overather hielt trotzdem nicht an.

In Immekeppel ging es rechts in Richtung Lindlar weiter. Der weitere Fluchtweg führte über Obersteeg, Klefhaus ins Dürschtal. Von dort aus wieder bergauf nach Bärbroich und weiter bis Herkenrath. Auf dem Asselborner Weg wurde ein Bordstein für den Astra-Fahrer zum Verhängnis. In einer Linkskurve kippte das Auto zur Seite und prallte vor eine Laterne. Nur durch Zufall blieben der 28-Jährige und seine beiden Begleiter (23/w und 31/m) unverletzt.

Bei der Überprüfung des Overathers wurde schnell klar, warum er nicht anhalten wollte. Er pustete zwar nur 0,4 Promille, hatte aber nach eigenen Angaben Drogen konsumiert. Der Astra war nicht zugelassen, die Kennzeichen waren gefälscht und einen Führerschein hatte der 28-Jährige auch keinen mehr.

Nach zwei Blutproben konnte er seinen Heimweg zu Fuß antreten. Ihn erwartet jetzt ein umfangreiches Strafverfahren.

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Einbrecher in Shorts und Nikolausmütze

Einbrecher in Shorts und Nikolausmütze

06 April 2016 von Darian Lambert

polizei_passat_konrad-adenauer-platzZeugen meldeten gestern (05.04.) gegen 06.10 Uhr einen Einbruch in das Haus der Nachbarn, die zu dieser Zeit unterwegs waren. Bis zum Eintreffen der Streifenwagen ließen die Zeugen das Haus nicht aus den Augen, weil sie eine Person im Dachstuhlfenster sehen konnten. Doch was sie den Beamten da berichteten, klang schon recht seltsam. Ein Mann würde dort nur in Boxershorts bekleidet stehen und sich gerade eine Nikolausmütze auf den Kopf setzen.

Mit vier Streifenwagen trafen die Beamten kurze darauf in der Johanniterstraße ein. Das Haus wurde umstellt und festgestellt, dass die rückwärtige Terrassentür aufgebrochen worden war. Während die Beamten das Haus betraten und sich als Polizisten ausgaben, hörten sie „dreckiges“ Lachen aus dem Kellergeschoß. Wenig später kam ihnen ein Mann entgegen, lediglich bekleidet mit Boxershorts und einer Nikolausmütze.

Der 32-jährige Gladbacher war den Beamten schon aus anderen Einsätzen bekannt. Ihm wurden Handfesseln angelegt bevor er zur Wache verbracht wurde. Die Nikolausmütze musste er wieder abgeben. Sie verblieb bei den Eigentümern im Hause.

Im Wohnzimmer fand man seine Kleidung und ein Bettlaken, gefüllt mit Diebesgut, das der 32-Jährige offensichtlich schon zum Abtransport parat gelegt hatte.

Nach Vernehmung konnte der Täter die Wache noch am gleichen Tag wieder verlassen.

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Polizeibekannter Täter mittels Videoüberwachung einer Schule identifiziert

Polizeibekannter Täter mittels Videoüberwachung einer Schule identifiziert

11 September 2015 von Darian Lambert

polizei-bulli-linksIn der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag (10.09.2015) wurden auf die Fassaden am Schulzentrum Herkenrath diverse Farbschmierereien aufgebracht. Glücklicherweise verfügt die Schule über eine Videoüberwachung im Außenbereich, denn am Morgen konnte der Hausmeister auf den Bildern den Täter identifizieren.

Es handelt sich um einen 32-jährigen Mann, der in der Vergangenheit bereits mehrere Sachbeschädigungen auf dem Schulgelände begangen hatte und auch der Polizei hinreichend bekannt ist.

Beamte der Polizeiwache Bergisch Gladbach konnten ihn in seiner Wohnung antreffen. Da er bei seiner Anhörung weitere erhebliche Straftaten androhte, wurde er am Nachmittag durch das zuständige Ordnungsamt der Stadt Bergisch Gladbach in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.

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Halb nackter Mann zündelte auf Schulhof

Halb nackter Mann zündelte auf Schulhof

04 Mai 2015 von Darian Lambert

feuerwehr-1Ein Zeuge hat am Freitag (01.05.15) einen augenscheinlich verwirrten Mann auf dem Gelände des Schulzentrums in Herkenrath gemeldet. Der Mann – nur mit einem Handtuch um die Lenden bekleidet – zündelte gegen 18:15 Uhr an Gegenständen und sprach wirr. Die ebenfalls verständigte Feuerwehr bestätigte die Angaben insofern, als dass sie den spärlich bekleideten Mann auf dem Schulhof dabei angetroffen habe, wie er über einem brennenden Grasbüschel hockte und den Rauch inhalierte. Beim Eintreffen der Polizei saß der Mann in einem nahegelegenen Imbiss, aß einen Döner und schrie noch immer erkennbar wirre Dinge. Er musste gefesselt und zwangsweise in ein Krankenhaus gebracht werden. Derzeit prüft die Polizei RheinBerg inwieweit der Mann – ein polizeibekannter 31-jähriger Bergisch Gladbacher – für weitere Sachbeschädigungen durch Feuer an dem Schulkomplex in Betracht kommt. Seit Beginn des Jahres kam es dort zu mehreren Sachbeschädigungen durch Feuer, bei denen überwiegend Mülltonnen in Brand gesetzt wurden.

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11-Jährige von Bustür eingeklemmt

11-Jährige von Bustür eingeklemmt

23 April 2015 von Darian Lambert

stuempen_rtwGestern (22.04.2015) gegen 15.30 Uhr stieg eine 11-Jährige an der Bushaltestelle Herkenrath/Ball an der hinteren Tür eines Linienbusses ein. Noch während des Einsteigens, schloss sich plötzlich diese Tür und der Kopf des Kindes wurde für wenige Sekunden eingeklemmt. Erschrocken und mit schmerzendem Kopf setzte sich das Mädchen schnell auf einen Sitzplatz. Niemand, auch nicht der Fahrer des Busses, kümmerten sich um das leicht verletzte Kind. Die Polizei sucht jetzt Zeugen. Nach Angaben der 11-Jährigen war ein Mann hinter ihr in den Bus gestiegen. Dieser könnte Zeuge sein und erheblich zur Sachklärung beitragen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202-2050 entgegengenommen.

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NetCologne erweitert Datenautobahn in Bergisch Gladbach

19 November 2014 von Darian Lambert

Startschuss für den Ausbau schneller Internetverbindungen

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Marco Overath (Bürgerinitiative Highspeed Internet für Hand) & Frank Samirae (Bürgerpartei GL)

Der Kölner Telefon- und Internetanbieter NetCologne hat in den vergangenen Wochen bereits kleinere Baumaßnahmen in einigen Stadtteilen Bergisch Gladbachs durchgeführt. Mit dem heutigen Spatenstich beginnen nun die offiziellen Tiefbauarbeiten zur Verlegung der schnellen Glasfaserleitungen. Das Ausbauprojekt wird in Kooperation mit dem regionalen Versorger BELKAW realisiert. Eine Bürgerinfoveranstaltung ist für den 26. November geplant.

Gute Nachrichten für Hand, Paffrath und Nußbaum: In diesen Stadtteilen erweitert NetCologne ab sofort das bestehende Glasfasernetz. Damit stehen den Haushalten demnächst Internetleitungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung. Anfang 2015 sollen dann in einem zweiten Ausbauschritt Herkenrath und Moitzfeld angebunden werden.

Datenturbo für 9.000 Haushalte
Von dem Ausbauprojekt profitieren insgesamt rund 9.000 Privathaushalte und 265 Gewerbebetriebe. „Besonders in Hand, Paffrath und Nußbaum ist eine Verbesserung der Bandbreiten dringend notwendig“, sagt Patrick Helmes von NetCologne. „Die Stadtteile gehören in Bergisch Gladbach mit zu den am stärksten unterversorgten, und hier tröpfeln häufig nur ein paar Megabit aus den Leitungen“, so Helmes weiter. Deshalb falle hier auch der Startschuss. Der Abschluss des Gesamtausbaus inklusive Herkenrath und Moitzfeld ist bis Ende 2015 vorgesehen. Mit ersten Kundenanschlüssen rechnet NetCologne im Sommer 2015.

Ausbau in Kooperation
Für den Ausbau der Stadtteile müssen von NetCologne rund 20 Kilometer Glas­faserkabel in die Erde verlegt und 50 neue Technikgehäuse aufgestellt werden. Damit die Tiefbaumaßnahmen möglichst oberflächenschonend durchgeführt werden können, arbeitet das Unternehmen vor Ort mit der BELKAW Hand in Hand. „Wir haben in den geplanten Gebieten viele Leerrohre, die wir für die Verlegung des neuen Netzes gerne zur Verfügung stellen“, erklärt BELKAW-Geschäftsführer Dr. Klaus Kaiser. „Dadurch werden die offenen Baumaßnahmen auf den Straßen zum Vorteil der Anwohner und Verkehrsteilnehmer deutlich reduziert, und es sind häufig nur punktuelle Baugruben erforderlich“, so Dr. Kaiser weiter. Durch diese Form der Synergie können die Tiefbaukosten in erheblichem Maße heruntergeschraubt werden.

Wichtiger Standortvorteil
Wie wichtig der Ausbau der schnellen Datenleitungen in der Region ist, weiß auch Frank Samirae (Bürgerpartei GL), der die lokalen Bürgerinitiativen für bessere Internetverbindungen unterstütz hat: „Schnelle Internetanschlüsse sind ein wichtiger Stadtortfaktor. Viele Menschen sind beruflich und privat auf eine moderne Datenleitung angewiesen. Dank der Kooperation von NetCologne und BELKAW werden bald fünf neue Stadtteile von deutlich höheren Bandbreiten profitieren. Das freut mich natürlich sehr. Man muss in Bergisch Gladbach wieder gut leben und gut arbeiten können.“, so Samirae.

Informationsservice für Interessenten
Interessenten können sich bereits jetzt online unter 
https://www.netcologne.de/bergisch-gladbach über Produkte und Preise informieren und sich für die schnellen Anschlüsse bei NetCologne registrieren.

Darüber hinaus veranstaltet NetCologne am 26. November um 18:00 Uhr im Haus Rheindorf, Altenberger-Dom-Str. 130, 51467 Bergisch Gladbach, einen Informationsabend, bei dem sich die Bürgerinnen und Bürger rund um das neue Netz informieren können. Alternativ beantworten Mitarbeiter Rückfragen zu den Anschlussmöglichkeiten, Produkten und Tarifen auch telefonisch unter der Ruf­nummer 0221 2222-5984. Interessierte Geschäftskunden können sich unter der Rufnummer 0800 2222-550 beraten lassen oder ihre Fragen an business@netcologne.de senden

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Autofahrerin (63) prallte gegen einen Baum

30 Juli 2014 von Darian Lambert

Dienstagabend (29.07.2014), gegen 18.30 Uhr befuhr eine 63-Jährige aus Bergisch Gladbach mit ihrem Pkw den Rottweg aus Richtung Steinbacher Weg kommend. Im Verlauf wurde ihr nach eigenen Angaben schwindelig, sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen hölzernen Telefonmasten und einen Baum. Es entstand erheblicher Sachschaden, geschätzt knapp 10.000,–EUR. Die Fahrerin wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, konnte aber nach ambulanter Behandlung schon wieder entlassen werden. Um den Abtransport des Fahrzeugs kümmerte sich der zwischenzeitlich benachrichtigte Ehemann.

vuglrottweg29_07_2014

 

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Radfahrer (50) stürzt ins Bankett – schwerverletzt

22 Juli 2014 von Darian Lambert

Vermutlich ohne Fremdeinwirkung ist am Sonntag (20.07.14) ein 50-jähriger Mann mit seinem Rad gestürzt, wobei er sich schwer verletzt hat. Zeugen sahen den 50-Jährigen gegen 13:05 Uhr neben dem Gehweg der Herkenrather Straße im Graben liegen und informierten daraufhin Polizei und Rettungsdienst. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 50-Jährige auf der Herkenrather Straße in Richtung Bergisch Gladbach. Dabei benutzte er den Gehweg. An der Unfallstelle verläuft die Herkenrather Straße in einer 90° Kurve – zudem ist der Gehweg durch aufgestellte Kurvenrichtungstafeln eingeengt. Der 50-Jährige ist nach der 90° Kurve vom Gehweg abgekommen und ins Bankett gestürzt. Dabei verletzte er sich schwer im Gesicht. Einen Fahrradhelm trug er zum Unfallzeitpunkt nicht. Bei der Unfallaufnahme konnte auch deutlicher Alkoholgeruch bei dem Radfahrer festgestellt werden. Ein Alkotest war aufgrund seiner Verletzungen nicht möglich. Dem Zweiradfahrer, der gebürtig aus dem Märkischen Kreis stammt und derzeit ohne festen Wohnsitz ist, wurde eine Blutprobe entnommen. Sollten Zeugen den eigentlichen Unfallhergang beobachtet haben, werden diese gebeten, sich unter 02202 205-0 mit der Polizei RheinBerg in Verbindung zu setzen.

polizeieinsatz

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