Archiv | Dezember, 2014

Geheimdienste warnen vor massivem Raketenanschlag in Deutschland

31 Dezember 2014 von Darian Lambert

Feuerwehr_DRK_033Der Überwachungsskandal der Geheimdienste zeigt sich heute mal von seiner positiven Seite. Neben der NSA haben nun auch BND und der britische GCHQ Informationen über einen unmittelbar bevorstehenden Rakentenanschlag in Deutschland.

„Unsere amerikanischen Freunde und britischen Amigos haben uns darauf hingewiesen, dass sich in den letzten 72 Stunden eine Vielzahl bislang unverdächtiger Bürger mit Sprengstoff eingedeckt haben“, erklärte ein Sprecher des Bundesamtes für Verfassungsschutz in einer eilig zusammengerufenen Pressekonferenz in Köln. Die Stadt am Rhein soll besonders gefährdet sein. Entlang des Rheines werden Fahrzeuge und sogar auch Schiffe vermutet mit professionell installierten Abschussanlagen.

Über die Reichweite der Flugkörper ist derzeit nichts bekannt. Der Bundesnachrichtendienst (BND) vermutet weitere Personengruppen innerhalb der Landesgrenzen, welche sich mit entzündlichen Detonationskörpern (EDK) eingedeckt haben sollen.

Eine Stellungnahme lehnten die örtliche zuständigen Polizeidienststellen derweil ab. Aus internen Kreisen der Feuerwehr und Rettungskräfte hies es, man „erwarte für den Abend Action ab Mitternacht“.  Noch wisse man nicht, wann und wo die Bombe platzt, es dürften jedoch vor allem Ortszenten und Metropolen betroffen sein.

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Griechische Pein

29 Dezember 2014 von Dirk Sonntag

Selten wird über Griechenlands Plünderung im „normalen“ Wirtschaftsverkehr gesprochen. Ein Vergleich zwischen heute und gestern zeigt Parallelen. Zur heutigen Situation ein weiterhin aktueller Bericht von Monitor aus 2012 mit griechischen Untertiteln, wie die deutsche Wirtschaft und der deutsche Staat von der „Eurokrise“ kräftig profitiert:

 

 

Eine kurze Zusammenfassung des Textes „Zur Wirtschaftspolitik der deutschen Besatzer in Griechenland 1941-1944, Ausbeutung, die in die Katastrophe mündete“ von Martin Seckendorf zeigt auf, wie die deutsche Wirtschaftspolitik im 2. Weltkrieg Griechenland ruinierte.

 

„Außenhandel“

Parthenon

In der nach dem offenen Raub und Vernichtung bzw. „Übernahme“ griechischer Unternehmen und Banken folgenden Periode wurde die ökonomische Ausnutzung des Landes als Export über den Außenhandel abgerechnet, der auf devisenlosem Verrechnungsverkehr, dem Clearingsystem, basierte, einem kaufmännisch korrekten Anstrich. Da der Abtransport aus Griechenland wert- und mengenmäßig ständig gesteigert wurde, von deutscher Seite aber kaum Gegenlieferungen erfolgten, entstand sehr bald ein Exportüberschuss auf griechischer Seite.  Ab Herbst 1942 war der Bezug von Rohstoffen und Lebensmitteln aus Griechenland wegen der deutschen Schulden im Außenhandel „legal“ nicht mehr möglich. Am 17. September 1942 wurde deshalb die so genannte DEGRIGES von der deutschen Privatwirtschaft gegründet und mit staatlichem Außenhandelsmonopol ausgestattet. Die DEGRIGES manipulierte bei der Verrechnung die Preise. Griechische Ausfuhrgüter nach Deutschland wurden preislich extrem gesenkt und die Preise für deutsche Güter, die nach Griechenland eingeführt werden sollten, stark erhöht. Das hatte vor allem zwei Effekte:
– die deutsche Wirtschaft erreichte sowohl bei der Einfuhr als auch bei der Ausfuhr große finanzielle Vorteile, so genannte „Schleusungsgewinne“
– wegen der künstlichen Preisveränderungen wurde für die deutsche Seite aus 71 Millionen Reichsmark Schulden im Jahr 1942 urplötzlich 20 Millionen Reichsmark Guthaben im Jahr 1943

Besatzungskosten bzw. „Aufbaukosten“

Ab August 1941 musste Griechenland Besatzungskosten zahlen, für die von deutscher Seite der Terminus „Aufbaukosten“ verwendet wurde: 1,021 Mrd. Reichsmark bis Ende 1941, 1942 waren es 2,551 Mrd. Reichsmark. Dem stand ein griechisches Volkseinkommen in Höhe von 756 Millionen Reichsmark gegenüber. So kam es in Griechenland zur höchsten Belastung der Zivilbevölkerung pro Kopf durch Besatzungskosten in allen von Deutschland besetzten Gebieten. Diese Besatzungskosten entsprachen nicht der Bestimmung der Haager Landkriegsordnung, bei der Erhebung von Abgaben die Verhältnismäßigkeit zu den Hilfsquellen des jeweiligen Landes zu wahren. Über diese „Aufbaukosten“ wurden in großem Umfange Ausgaben finanziert, die mit der Besetzung des Landes nichts zu tun hatten.

Auswirkungen

Die griechische Kollaborationsregierung presste die geforderten Leistungen über die Ausdehnung des Banknotenumlaufs aus dem Volk. Bei gleichzeitig sinkender Produktion war eine hohe Inflation und eine zunehmende Verelendung die Folge, das Missverhältnis zwischen Preisen und Löhnen wurde immer größer. Schwere Folgen hatte die deutsche Raubwirtschaft für die Ernährungslage der Griechen. Selbst auf dem Höhepunkt der seit Herbst 1941 einsetzenden Hungerkatastrophe, der mehrere Hunderttausend Menschen zum Opfer fielen, wurden dem Land weiterhin Nahrungsmittel entzogen.

Foto: Parthenon, Fotograf  Onkel Tuca CC BY-SA 3.0 wikicommon

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Jungendliche überfallen 91 jährige Omi

29 Dezember 2014 von Darian Lambert

Am 1. Weihnachtstag (25.12.2014) machte eine 91-Jährige aus Bergisch Gladbach einen Spaziergang über den Lerbacher Weg in Richtung Ommerbornstraße. Gegen 11.30 Uhr wurde sie etwa 500 Meter hinter einer dortigen Bäckerei – zu Beginn des dortigen Waldes – von zwei unbekannten Jugendlichen angesprochen, die nach Geld fragten. Die Seniorin verneinte, woraufhin die beiden ihre Arme festhielten und einer zusätzlich die Taschen inspizierte. Tatsächlich fand er einen 10,–EUR-Schein, den er behielt. Danach flüchteten die beiden. Die 91-Jährige blieb unverletzt. Die Räuber werden wie folgt beschrieben: Beide 14-16 Jahre alt, augenscheinlich Deutsche, sprachen mit „bergischem“ Dialekt. Einer war 170 cm groß und trug eine hellgraue Mütze, der andere war kleiner (160 cm) und trug ein Basecap. Die Kreispolizei sucht Zeugen, die den Raub oder die Flucht der beiden Jugendlichen beobachtet haben.

Hinweise an die 02202 205-0.

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Vorahnung: Weihnachtsbaum befürchtet Rauswurf

26 Dezember 2014 von Darian Lambert

weihnachtsbaumEin Weihnachtsbaum im Bergisch Gladbacher Schlosspark hat „eine dunkle Vorahnung”, dass sein Zimmerwirt ihn schon bald vor die Tür setzen könnte.

Dies erklärte die aufgeregte Nordmanntanne (8) heute in einem Telefonat mit unserer Redaktion. “Der Typ, bei dem ich seit 14 Tagen wohne, hat mich heute früh so komisch angeschaut und auch die Lichter gar nicht mehr eingeschaltet.” Dass die Enkelkinder ihn schon seit dem 25. Dezember nicht mehr beachteten, habe er ja noch akzeptiert, sagte der einst stolze Baum, “auch dass der Hund mich ständig mit angedeutetem Beinheben provoziert. Aber dass man mich erst mit großem Tamtam aufnimmt, stundenlang schmückt, mir haufenweise Geschenke zu Füßen legt – und schon zwei Wochen später nichts mehr von mir wissen will, das ist wirklich krass.” Ganz offensichtlich handle es sich bei dem Kerl um einen Beziehungsneurotiker mit starken Bindungsängsten, vermutet die Tanne, die auf einer schwedischen Baumschule ein Schnuppersemester Sozialmedizin studiert hat. “Ich gebe ihm maximal ein Jahr, dann wird er sich wieder nach einer hübschen Tanne sehnen. So sind diese Typen.”

Auf Nachfrage der Redaktion im Schlosspark wurde schließlich bestätigt, dass der Zimmerwirt nicht nur eine Beziehung mit der Tanne sondern auch zu einem Kaktus, einem Goldfisch und einer älteren Dame pflegt. Unbestätigten Informationen nach handelt es sich um bei der Wohnung um eine Enklave der Bensberger Freimaurer.

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Weitere Festnahme eines Tatverdächtigen

23 Dezember 2014 von Darian Lambert

polizei-bulli-frontDie Festnahme eines weiteren Tatverdächtigen ist der Polizei RheinBerg heute (23.12.14) geglückt. Seit mehreren Monaten führte das zuständige Kriminalkommissariat die Ermittlungen gegen einen 18-jährigen Bergisch Gladbacher. Ihm wird vorgeworfen, in wechselnden Konstellationen unter anderem für mehrere Raubdelikte verantwortlich zu sein. So versuchte er beispielsweise im März 2014 am Hans-Zanders-Bad unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld von einem 19-jährigen Kürtener zu erpressen. Darüber hinaus steht er im Verdacht, im Rahmen der Bergisch Gladbacher Kirmes im Juni 2014 einem damals 15-jährigen Bergisch Gladbacher unter Einsatz eines Schlagstockes dessen Handy geraubt zu haben. Zusammen mit seinen Mittätern ging der 18-Jährige dabei durchaus brutal vor – er setzte Teleskopschlagstöcke, Messer oder Baseballschläger zur Drohung ein – zum Teil verletzte er seine Opfer auch damit. Insgesamt sechs Taten werden dem Bergisch Gladbacher derzeit vorgeworfen und haben dazu ausgereicht, einen Haftbefehl gegen ihn zu erwirken. Dieser wurde heute von Beamten der Kriminalpolizei RheinBerg vollstreckt. Der 18-Jährige wurde an seiner Wohnanschrift festgenommen. Auch er wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt. Details zu den einzelnen Taten können mit Rücksicht auf die noch andauernden Ermittlungen hinsichtlich möglicher weiterer Taten und weiterer Mittäter derzeit noch nicht mitgeteilt werden.

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Feuer auf dem Refrather Weihnachtsmarkt

20 Dezember 2014 von Darian Lambert

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Brandschaden im Refrather Winterdorf

Gasexplosion nur knapp verhindert

In den Morgenstunden gegen 5:00 Uhr am heutigen Samstag wurde die Leitstelle der Feuerwehr von Passanten informiert, dass auf dem Weihnachtsmarkt am Peter-Bürling Platz in Refrath ein oder mehrere Verkaufsstände brennen. Durch das schnelle Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Explosion auf dem Weihnachtsmarkt und das Übergreifen des Feuers auf ein Mehrfamilienhaus verhindert werden. Zur möglichen  Brandursache und zur konkreten Schadenshöhe konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Brandexperten der Kriminalpolizei werden laut Polizeileitstelle die Brandstelle am Montag besichtigen.

Durch die Nähe zum Feuerwehrgerätehaus Refrath trafen die ehrenamtlichen Kräfte der Refrather Feuerwehr als erstes vor Ort ein und konnten sehr zeitnah erste Löschmaßnahmen einleiten.

Zu dem Zeitpunkt brannte bereits ein Kühlwagen in volle Ausdehnung, dass Feuer drohte auf einen weiteren Verkaufsstand und ein angrenzendes Wohngebäude überzugreifen. In unmittelbarer Nähe des Kühlwagens  befanden sich 17 Gasflaschen, von denen fast alle durch das Feuer bereits stark erwärmt waren und mindesten eine schon brennend abströmte. Durch die Feuerwehr wurden zunächst die Gasflaschen gekühlt und ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude durch eine sogenannte Riegelstellung verhindert. Im weiteren Verlauf wurden die Gasflaschen durch die Feuerwehr geborgen und die Ventile geschlossen, so dass von ihnen keine Gefahr mehr ausging.

Durch das Feuer wurde der Kühlwagen komplett zerstört und eine angrenzende Verkaufsbude sowie ein großer Pavillon mit Thekenaufbau erheblich beschädigt. Von den angrenzenden Büros waren auf Grund der Hitzeentwicklung 14 Glasscheiben zersprungen. Verletzt wurde niemand.

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Internationales Kochbuch brachte 700 Euro für Frauenhaus

17 Dezember 2014 von Darian Lambert

„Bergisch Gladbach i(s)t international“ – unter diesem Titel haben Frauenbüro und Integrationsstelle der Stadt im letzten Jahr ein Kochbuch herausgegeben, in dem Mitautorinnen und –autoren aus 13 Nationen mehr als 50 Lieblingsrezepte aufgeschrieben haben. Von Anfang an geplant war, den Reinerlös aus dem Verkauf des Buches einem guten Zweck zukommen zu lassen. Nach einem Jahr sind nun aus Verkauf und Spenden 700 Euro zusammengekommen. Der Betrag kommt dem Frauenhaus Bergisch Gladbach des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. zugute. Gerda Gehlen nahm als Vertreterin des Vereins den Scheck im städtischen Frauenbüro entgegen und freute sich über die Finanzspritze, die der Verein für seine anspruchsvolle Arbeit gut gebrauchen kann.

Das Kochbuch „Bergisch Gladbach is(s)t international“ ist übrigens immer noch zu haben. Es kostet 5,00 Euro und kann an folgenden Stellen käuflich erworben werden:
–        Pressebüro im Rathaus Stadtmitte, Rathaus Konrad-Adenauer-Platz 1, Zimmer 7
–        Städtisches Frauenbüro, Hauptstr. 192, Zimmer 104
–        Städtisches Integrationsbüro, Stadthaus An der Gohrsmühle, Zimmer 347
–        Bürgerbüro im Stadthaus, Konrad-Adenauer-Platz 9
–        Kunstmuseum Villa Zanders, Konrad-Adenauer-Plat

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Kreisverwaltung: Mehr Frauen in Führungspositionen

17 Dezember 2014 von Darian Lambert

Auch Männer nehmen Elternzeit

Rheinisch-Bergischer Kreis. Beim Thema Gleichstellung bewegt sich etwas: In den letzten Jahren bekleideten immer mehr Frauen in der Verwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises verantwortliche Positionen. Bei den Männern hat ein erstes Umdenken eingesetzt. Auch sie nehmen jetzt verstärkt Elternzeit.
770 Menschen arbeiten derzeit in der Kreisverwaltung. Davon sind 466 Frauen und 304 Männer. Der Anteil der Frauen in Führungspositionen ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen: Nahmen im Jahr 2004 lediglich 26 Frauen eine solche Position wahr, so waren es 2012 bereits 38. In den letzten beiden Jahren ist diese Zahl noch einmal auf 42 Frauen angestiegen. „Trotz dieser positiven Entwicklung dürfen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen“, erklärt Brunhilde Fink, Gleichstellungsbeauftragte des Rheinisch-Bergischen Kreises. Denn im Verhältnis zu den 79 Männern, die in einer Führungsposition sind, ist die Zahl der Frauen immer noch gering und sollte in den nächsten Jahren im Rahmen des Frauenförderplans weiter ausgebaut werden.

Eine der Grundlagen für diese Förderung ist die Weiterentwicklung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen und damit verbunden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies gilt jedoch nicht ausschließlich für die Frauen. Seit 2011 haben 23 Väter die sogenannten Partnermonate der Elternzeit in Anspruch genommen und sind zwischen vier Wochen und drei Monaten zu Hause geblieben. Auch künftig sollen Männer darin unterstützt werden, Angebote wie Elternzeit, Beurlaubung und Pflegezeit in Anspruch zu nehmen.

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Presse über die Friedensdemonstration in Berlin

14 Dezember 2014 von Dirk Sonntag

screenshot Video Denis Martens

screenshot Video Denis Martens

Am Samstag, den 13. Dezember, nahmen ca. 4.000 Menschen an einer Demonstration in Berlin vor dem Schloß Bellevue teil. Aufgerufen hatte die Kampagne Friedenswinter 2014/2015, besorgt über die Verschärfung der Beziehungen zwischen den USA, der EU und Russland, die im Ukraine-Konflikt eine harte Konfrontation fahren. Mehr als 4.000 UkrainerInnen sind bis heute getötet worden.

Initiatoren der Kampagne Friedenswinter stammen aus der „alten“ Friedensbewegung genau so wie aus der neuen, den so genannten Montagsmahnwachen. Die Veranstaltung hatte eine schlechte Presse. Schon am Vortag der Veranstaltung schrieb Spiegel online von einer „fragwürdiger Gesellschaft“, unter die sich da Menschen begäben, ihre Sorge um den Frieden zum Ausdruck zu bringen. Die Sueddeutsche stellte mit ihrer Schlagzeile „Alte Schablonen für einen neuen Konflikt“ die Kampagne Friedenswinter unter kein gutes Licht. Im Kölner Stadtanzeiger war unter einer Foto-slide-show der Demonstration zu lesen: „Protagonisten der umstrittenen verschwörungstheoretischen Montagsmahnwachen-Bewegung“.

Warum wird der Wunsch vieler BürgerInnen nach einer friedlichen Konfliktlösung anstatt eines neuen Kalten Krieges, der in der Ukraine schon in einem militärischen Konflikt ausgeartet ist, mit solchen Kommentaren verunglimpft? Diese Frage hatte sich bereits eine Sendung des öffentlich-rechtlichen Fernsehen gestellt, nicht Panorama, sondern – „Die Anstalt“. Der Beitrag ist aber nach rechtlichen Schritten mancher betroffenen Mediengrößen aus der Mediathek entfernt worden – auf youtube aber immer noch zu sehen (Die Bananenrepublik 7 min):

https://www.youtube.com/watch?v=VvTWo5ZGcNA

Das Hamburger Landgericht hat die Klage des Zeit-Herausgebers Josef Joffe gegen das ZDF inzwischen abgewiesen. Um sich ein Bild zu machen, wer in Berlin demonstriert hat, ein kurzes Video, ebenfalls auf youtube von Denis Martens: Hörenswert die Rede von Eugen Drewermann (ab 2:45min).

https://www.youtube.com/watch?v=Ln-Zq6PCaKw

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Kölner Bezirksparlament stimmt für legale Cannabis-Abgabe

12 Dezember 2014 von Darian Lambert

Cannabis ColoniaNachdem ein fragwürdiger Verfahrenstrick am 4.11.14 im Kölner Petitionsausschuss angewandt wurde, (siehe hierzu Interview Center TV https://www.facebook.com/video.php?v=10203141340196883&set=o.1534398703467164&type=2&theater ) entschlossen sich die Piraten mit Unterstützung der Grünen, folgenden Antrag an die Bezirksverwaltung Innenstadt zu stellen:

Mitglieder der von Bündnis 90 Die Grünen, Piraten, Die Linke, FDP und “Deine Freunde” hatten parteiübergreifend für den Antrag gestimmt, CDU und SPD waren dagegen.  Nächster Schritt soll eine ähnliche Fachtagung wie die in Frankfurt sein, auf der sich im Novemvber über 250 Interessierte bei einer Veranstaltung des Magistrats der Stadt Frankfurt über die Möglichkeit eines “Cannabis-Modellprojekts”  beraten hatten.

„Antragstellung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf Erlaubnis zur kontrollierten und lizensierten Abgabe von Cannabisprodukten zum Zweck des Betriebs von Abgabestellen in der Kölner Innenstadt.“ Mehr Infos unter: http://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=48769&voselect=12295

Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Rat könnte eine Abstimmung mit Hilfe von Die Linke, Deine Freunde und möglichweise auch der FDP zum Erfolg führen.

Derweil haben erste Vorbereitungen für das Event „Global Marijuana March GMM 2015“ im Mai in Kölle haben begonnen.

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