Archiv | September, 2012

Flitzerblitzer 24.09.2012 – 30.09.2012

22 September 2012 von admin

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Die Polizei informiert jede Woche darüber, wo sie Geschwindigkeitskontrollen durchführt. Hier unser Update für die aktuelle Woche.

Montag, 24.09.2012
– Bergisch Gladbach, Reuterstraße
– Bergisch Gladbach, Altenberger-Dom-Straße
– Bergisch Gladbach, Overather Straße

Dienstag, 25.09.2012
– Overath Steinenbrück, Pilgerstraße
– Rösrath Hoffnungsthal L 284 Veurneplatz
– Eikamp B 506 Ortsdurchfahrt

Mittwoch, 26.09.2012
– Bergisch Gladbach Refrath, Halbenmorgen
– Odenthal, L 101 im Bereich Altenheim
– Wermelskirchen Dabringhausen L 101 Umgehungsstraße

Donnerstag, 27.09.2012
– Odenthal, Scherfbachtalstraße
– Burscheid, Lungstraße
– Burscheid, Dabringhauser Straße

Freitag, 28.09.2012
– Rösrath Forsbach, Feldstraße a. g. O.
– Kürten Neuensaal, B 506
– Odenthal, Scherfbachtalstraße

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„Reiche Bürger, arme Stadt“ heute 19 Uhr im Bergischen Löwen

21 September 2012 von admin

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Das neugegründete Bürgerbündniss IG „Die Stadt gehört uns allen!“ prangert heute öffentlichkeitswirsam die Misstände in Bergisch Gladbach an. In Zusammenarbeit mit ver.di findet heute eine öffentliche Filmvorführung „Reiche Bürger, arme Stadt“ um 19:00 Uhr im Bergischen Löwen statt.

Die IG „Die Stadt gehört uns allen!“ und ver.di möchten damit der Ausblendung von kritischen Themen entgegenwirken. Im Fokus der Kritik der WDR Dokumentation sind die Firma Krüger, der „Mediterrana Deal“, das Versagen der Lokalpolitker in Sachen Wirtschaft sowie auch die Diskrepanz zwischen Wirtschaftsleistung und Steuereinnahmen im Stadtgebiet von Bergisch Gladbach.

Filmvorführung und Diskussion
Freitag, 21. September 2012, 19:00 Uhr im Spiegelsaal des
Bürgerhauses „Bergischer Löwe“
Konrad-Adenauer Platz, Bergisch Gladbach

Mehr Informationen unter: www.unsere-stadt-gl.de

 

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17. Original Bensberg Classic Impressionen

20 September 2012 von admin

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Heinz Weikert, Präsident der KG Bensberger Garde Schwarz-Weiß und Organisator der Bensberg Classic, ist stolz. Fast hundert Oldtimer-Kostbarkeiten fanden sich zur Show ein und cruisten bei der alljaährlichen Oldtimer-Rallye durch das Bergische Land. Unter dem diesjährigen Motto „Grünes im Bergischen“ fuhren die Klassiker auf einer  rund 100 Kilometerlangen Strecke. Die Tour begann an der Autobahnabfahrt der A 4 und verlief über Spitze, Dürscheid, Hohkeppel, Durbusch, über Lohmar mit Mittagspause in Much, dann weiter nach Marialinden, Overath, Untereschbach, Forsbach, Rösrath und zurück nach Bensberg.

Zum Abschluss fanden auf der Naturbühne Schlossstraße die Siegerehrungen für das erfolgreichste Oldtimer-Team, das beste Damenteam, das älteste Fahrzeug, das schönste Fahrzeug und die weiteste Anreise statt.

 

 

 

 

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1,34 Mio Euro Schaden durch Pannen bei der Ausschreibung

19 September 2012 von admin

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Wegen Pannen bei den Ausschreibungen hatte der Kölner Vergabeauschuss zweimal die Bergisch Gladbacher Ausschreibung für Reinigungsarbeiten beanstandet. Die Stadt Bergisch Gladbach musste somit zwei mal Ihre Auschreibung korrigieren und neu auschreiben. Dadurch seien, laut Berechnungen der  Stadtverwaltung, Mehrkosten in Höhe 1,34 Millionen Euro enstanden.

Seitens der Linksfraktion fordert man, dass die Reinigungskräfte künftig bei der Stadt selbst angestellt sein sollen. Das Argument: Vernünftige Reinigungskräfte, die auch gut bezahlt werden, verursachen weniger Schäden an den städischen Gebäuden. Summiert man die durch falsche Ausschreibungen und unausgebildete Reinigungskräfte verursachten Schäden, so kommt man in der Tat auf Schäden in Millionenhöhe.

Verständlich: Wer will schon für unter 5 Euro den Schrubber durch kommunale Gebäude schwingen? Qualifizierte Reinigungskräfte findete man so wohl kaum. Bei einer solchen Ausschreibung bekommt in der Regel die preiswerteste Firma den Zuschlag. Ob die billigste Lösung nun immer auch die unter dem Strich wirtschaftlichste ist, bleibt aber vor dem Hintergrund dieser immensen Schäden äußerst zweifelhaft.

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vorwiegend wechselhaft

19 September 2012 von Karl Feldkamp

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lächerlichkeit verpflichtet
rotznasen und schaumschläger
bevorzugen champagner
wer fragt denn nach
wahrheit und ladenhütern

kirchenbesuche lassen
zu wünschen übrig
die jugend ist politikmüde
kein mensch vollkommen
und monika die göttliche
schaufensterpuppe trägt
mal wieder nichts drunter

schließlich kann nicht jeder
aber die meisten würden schon gern
wenn es nach ihnen ginge

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Neu bei GL Aktuell – Lyrik von Karl Feldkamp

18 September 2012 von admin

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Karl Feldkamp gehört zu den bekanntesten Autoren in der Region von Bergisch Gladbach. Sein besonderes Interesse gilt der Schriftstellerei. Er ist Autor von Erzählungen, Satiren, Essays, Gedichten und Hörspielen. Zusammen mit Jochen Schimmang gründete Feldkamp 1979 die so genannte Autorengruppe K 60, in der Texte gelesen und kritisiert wurden.

Bei GL Aktuell veröffnetlich er in der Rubrik Lyrik seine Gedichte. Lesen Sie selbst.

Kurzbiografie

Karl Feldkamp, 1943 in Lübeck geboren, lebte von 1989 bis 2011 in Bergisch Gladbach und wohnt seitdem in Engelskirchen-Wallefeld. Er arbeitet als selbstständiger Supervisor und freier Autor, schreibt Gedichte, Geschichten, Glossen, Satiren und Rezensionen und hat 5 Bücher, ein eBook und ein Hörspiel veröffentlicht.
2009 erhielt er den Preis des Stadtverbandes Kultur Bergisch Gladbach „Der Bopp“ und 1981 den Xylos-Lyrikpreis.
Feldkamp gehört dem Verband Deutscher Schriftsteller (VS) an.

 

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eines friedlichen morgens in global village

18 September 2012 von Karl Feldkamp

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nachtluft haucht
noch träume
auf den dorfteich
zwischen eichen
ziehen spinner fäden
und über ruinen
spielt das wahre
leben mit
hungerkindern

am wendehammer warten
mangelhafte
erkennen das glück
als bedauerlichen
irrtum lebt unerkannt
im regenwald
balzen gerupfte
paradiesvögel und
entartete kannibalen
verzichten auf fleisch

bruder fortschritt druckt
erotische heiligenbilder
für den flügelaltar
geschlossener klosterkirchen
dort lagern
vergessene kindergebete
und auf der volksbühne
im offenen käfig
tanzt selbstverliebt
ein allerletzter unterschied

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Schildgen – Schützen versuchen Kompromiss

18 September 2012 von admin

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Die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft geht in Schildgen auf Kompromisskurs. Das Bauvorhaben der Außenschießanlage wird nunmehr nicht weiterverfolgt. Damit ziehen die Schützen die Kosequenzen aus den massiven Protesten in Schildgen, welche sich sogar in einem Demonstationszug äußerten zu dem die eigens gegründete Bürgerinitiative aufgerufen hatte. Die Anwohner gehen davon aus vor allem, dass die Schießübungen und -wettbewerbe Lärm und Gefahren verursachen könnten.

An dem Vorhaben, auf dem Gelände des Bürgerzentrums eine Indoor-Schießhalle sowie einen Anbau an den bereits vorhandenen Gemeinschaftsraum  zu errichten, hält der Schützenverein jedoch eisern fest. Eine entsprechende Änderung des Bebauungsplans hatte die Stadtverwaltung den Schützen bereits zugesagt. Im Zuge der Gespräche zur Übernahme des Bürgerzentrums war dies bereits ausgehandelt worden. Für die Aussenschießanlege will man sich jetzt einen neuen Standort suchen. Das alte Quartier der Schützen befand sich in einem Anbau der Gaststätte Cramer an der Altenberger Domstraße. Nachdem die Gaststätte geschlossen wurde mussten die Schützen hier das Feld räumen. Der Schützenverein musste sich kurzfristig eine neue Bleibe suchen. Bei der Übernahme des Bürgerzentrums Schildgen durch die  St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft spielten die Kontakte von CDU Ratsherr Friedhelm Schlaghecken, gleichzeitig auch Mitglied des Schützenvereins, eine entscheidende Rolle.

 

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FDP Bergisch Gladbach – ein Insider packt aus

17 September 2012 von admin

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Ex Mitglied kritisiert Bergisch Gladbacher FDP scharf
Alexander Mayer (Name geändert) kritisiert die Überalterung, Chancenlosigkeit für neue Ideen und den Opportunismus bei den Bergisch Gladbacher Liberalen. 

GL Aktuell: Wie sind Sie zur FDP gekommen?
Alexander Mayer: Zur FDP bin ich gekommen, weil ich immer sehr politikinteressiert war und ich jemanden dort kannte. Ich bin mitgegangen und dann Mitglied geworden. Ich wollte mich dort kräftig engagieren, das war mein Ziel.

GL Aktuell: Und konnte man sich dort engagieren?
Alexander Mayer: Nein, das konnte man vergessen. Das war nicht möglich.

GL Aktuell: Was wollten Sie machen?
Alexander Mayer: Ich habe Vorschläge eingebracht. Mir war es wichtig mich im Bereich der Wirtschaft zu engagieren. Als ich das Thema kleine und mittelständische Unternehmen einbringen wollte hat man abgewiegelt. Dr. Reimer Fischer hatte direkt abgeriegelt. Deshalb bin ich heute über diesen alten Filz in Bergisch Gladbach enorm verärgert.

GL Aktuell: Wie genau hat sich das mit dem alten Filz denn geäußert?
Alexander Mayer: Es wurden innerhalb der Fraktionssitzung vorwiegend nur die Vorschläge von bestimmten Personen betrachtet. Frau Koshofer und Dr. Reimer Fischer bestimmen dort primär das Geschehen. Man lässt kein bisschen Platz für die jungen Leute. Stellen Sie sich vor, Frau Schmidt-Bolzmann ist jetzt mittlerweile über 70 Jahre alt und sitzt seit 16 Jahren im Stadtrat. Ich bin daher der Meinung, dass es so langsam an der Zeit ist, einen Generationenwechsel herbeizuführen.

GL Aktuell: Wenn man als junger Mensch in die FDP eintritt um was zu erreichen, was wird dann passieren?
Alexander Mayer: Das habe ich versucht, daher kann ich Ihnen nur meine Erfahrungen mitteilen. Konkret wollte ich als sachkundiger Bürger am politischen Geschehen teilnehmen und neue Ideen einbringen. Das habe ich etliche Male versucht. Ein halbes Jahr lang. Es gab jedoch auch Leute, die nicht so lange dabei waren, und zu meiner Verwunderung sich allerdings ganz schnell in dieser Position wiederfanden.

GL Aktuell: Was denken Sie warum diese Leute in die FDP eingetreten sind?
Alexander Mayer: Ich denke, die meisten machen das, weil sie sich daraus einen Vorteil für sich versprechen, also aus Eigennutz.

GL Aktuell: Haben Sie denn auch gute Leute bei der FDP gefunden?
Alexander Mayer: Das habe ich durchaus. Arne Feldmann war ganz stark in Bergisch Gladbach aktiv.
An dieser Stelle schweift Herr Mayer etwas ab und wird deutlicher:“Bei der FDP sind vorwiegend nur noch Senioren. Für mein Dafürhalten machen die den Job nur noch um ihre Rente aufzubessern. Das ist meine Vermutung“.

GL Aktuell: Ist denn die FDP nur noch eine Seniorenpartei mit einem Unterhaltungsprogramm?
Alexander Mayer: Ja, anders kann ich mir das nicht mehr erklären in Bergisch Gladbach. Besonders deutlich wurde das auch immer wieder bei den Kreisvorstandswahlen. Ich denke ein ausgewogenes Verhältnis von Jung und Alt war dort nicht gegeben.

GL Aktuell: Was ist denn konkret passiert mit der FDP passiert? 1980 war das mit Sicherheit noch nicht so. Die FDP galt einige Zeit lang als seriöse Wirtschaftspartei.
Alexander Mayer: Es wurde erst so kritisch als das Ganze mit Westerwelle geschehen ist. Das hat sich auch auf die FDP auf regionaler Ebene ausgewirkt. Es sind viele Mitglieder deshalb ausgetreten.

GL Aktuell: Wie würden Sie den Politikstil des Fraktionsvorsitzenden Dr. Reimer Fischer beschreiben? Ist der Stil durch Engagement für die Bürger oder durch Opportunismus geprägt?
Alexander Mayer: Als wirklich engagiert habe ich ihn nicht empfunden. Die Beschreibung als opportunistisch trifft da schon eher beschreiben.

GL Aktuell: Wie würden Sie denn die Julis beschreiben eher als opportunistisch oder als engagiert?
Alexander Mayer: Die waren und sind schon eher engagiert.

GL Aktuell: Wenn es zu Gesprächen mit anderen Parteien kam, hat sich dann die FDP fair verhalten?
Alexander Mayer: Die haben sich meines Wissens in den Gesprächen immer fair und sauber verhalten.

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denkmal für einen maulhelden

17 September 2012 von Karl Feldkamp

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zwischen großen worten und geringfügigen
untaten trieb gleich mut ihn ins gewagte
als beimenge und störenfried
unter falschem vorwand landläufig

blinzelt im liegestuhl gegen die mittagssonne
summt unbekannte märsche
mit fingerkuppen trommelt er
gegen geleerte augenblicke

erstarrt im schutt vergangener jahre
lang reden geschliffen und dem echo
hinterher gehorcht beim ausklang
falscher komplimente

und immer wieder heiligt
der geldschein die mittel

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