Mit dröhnenden Motoren, glänzendem Chrom und digitalem Zeitgeist hat am Donnerstag in Köln die Intermot begonnen, eine der größten Motorrad-Messen Deutschlands. Bis Sonntag präsentieren Hersteller aus aller Welt ihre neuesten Maschinen, Innovationen und Trends in zwei prall gefüllten Messehallen.

Symbolbild
Klassiker trifft Elektromobilität
Besucherinnen und Besucher können sich auf ein breites Spektrum einstellen: Von schweren Klassikern zum Probesitzen bis hin zu futuristischen Elektromodellen zeigt die Branche, wohin sich das Motorradfahren bewegt. Zubehör, Technik, Helme, Kleidung und Tuning-Elemente – die Hallen bieten alles, was das Fahrerherz begehrt.
Auch Reiseveranstalter stellen speziell konzipierte Motorradtouren vor. Kartenmaterial, Equipment und Routentipps gibt es direkt dazu. Wer stattdessen beim Thema Sicherheit ansetzen will, kann beim Stand des Bundesverkehrsministeriums Fahrsituationen an einem Simulator trainieren.
Junge Zielgruppe im Fokus
Ein besonderes Konzept prägt die Messe in diesem Jahr: Große Social-Media-Persönlichkeiten aus der Motorradszene sollen vor allem jüngere Menschen für die Welt auf zwei Rädern begeistern. Am Samstag – dem sogenannten „Creator-Samstag“ – stehen die Stars der Szene im Mittelpunkt. Geplant sind Aktionen, Selfie-Möglichkeiten und Austausch über Touren, Umbauten und Fahrspaß.
Unter den Creatorinnen vor Ort ist auch die 23-jährige „Nanaxyda“, die bereits am Eröffnungstag viele Blicke auf sich zieht. Für sie ist die Messe mehr als eine Ausstellung – sie wird zum jährlichen Treffpunkt einer wachsenden Community.
Messe läuft bis Sonntag
Bis zum Wochenende erwartet die Intermot tausende Motorradbegeisterte. Die Mischung aus Maschinen, Lifestyle, Technik und Online-Kultur zeigt, wie stark die Szene gewachsen ist – und dass Motorradfahren heute weit mehr ist als nur Fortbewegung: Es verbindet, es begeistert, und es bleibt ein Lebensgefühl.





