Overath. Unbekannte Täter sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in ein Jugendzentrum an der Hauptstraße eingebrochen. Sie erbeuteten Bargeld sowie eine Spielekonsole. Der entstandene Sach- und Diebstahlsschaden wird derzeit auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.
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Mitarbeiterin entdeckt den Einbruch
Am Mittwochmittag (24.09.), gegen 12:30 Uhr, wollte eine Mitarbeiterin das Jugendzentrum wie gewohnt betreten. Dabei bemerkte sie sofort, dass eingebrochen worden war. Nach ihren Angaben hatte sie die Einrichtung am Vorabend gegen 21:45 Uhr verschlossen verlassen.
Die Täter verschafften sich Zutritt, indem sie eine Glasscheibe auf der Rückseite des Gebäudes einschlugen. Im Inneren wurden mehrere Türen gewaltsam geöffnet und verschiedene Räume durchsucht.
Beute und Schaden
Nach ersten Ermittlungen nahmen die Täter eine geringe Summe Bargeld aus einer Geldkassette sowie eine Spielekonsole mit. Ob weiteres Diebesgut entwendet wurde, ist bislang noch unklar.
Neben den entwendeten Gegenständen verursachten die Einbrecher durch eingeschlagene Scheiben und Hebelspuren erheblichen Sachschaden.
Polizei bittet um Hinweise
Die Polizei Rhein-Berg hat den Tatort aufgenommen und Spuren gesichert. Nun werden Zeugen gesucht, die im Zeitraum zwischen Dienstagabend und Mittwochmittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Jugendzentrums bemerkt haben.
Wermelskirchen. Dreist haben sich zwei unbekannte Männer am Dienstagvormittag (23.09.) in der Straße Hagenerberg als Handwerker ausgegeben und eine Seniorin um mehrere hundert Euro betrogen. Die Polizei ermittelt und warnt eindringlich vor dieser Masche.
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Vorgehensweise der Täter
Gegen 11:00 Uhr tauchten die beiden Männer unangekündigt an dem Einfamilienhaus der Seniorin auf. Unter dem Vorwand, Reparaturarbeiten durchführen zu müssen, tauschten sie kurzerhand die Regenrinne des Hauses aus – ohne vorher um Erlaubnis zu fragen.
Im Anschluss forderten die mutmaßlichen Betrüger 2.000 Euro für ihre angebliche Arbeit. Da die Frau lediglich 800 Euro Bargeld im Haus hatte, nahmen die Täter diesen Betrag an. Zudem boten sie an, die Seniorin zur Bank zu fahren, um das restliche Geld abzuheben. Dies lehnte die Rentnerin ab, woraufhin die Männer das Grundstück verließen.
Minderwertige Arbeit festgestellt
Die von den Tätern angebrachte Regenrinne wurde später durch Polizeibeamte begutachtet. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um minderwertiges Material handelte, das unsachgemäß verbaut worden war. Ob die Rinne überhaupt funktionstüchtig ist, bleibt fraglich.
Beschreibung der Täter
Die Seniorin beschrieb die Männer als etwa 30 Jahre alt. Sie sprach von einem südländischen Erscheinungsbild. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.
Polizei bittet um Hinweise
Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02202 205-0.
Warnung vor Betrugsmasche
Die Polizei warnt eindringlich vor sogenannten „falschen Handwerkern“. Diese suchen sich gezielt ältere Menschen aus, um durch überteuerte oder nicht erbrachte Arbeiten schnelles Geld zu machen.
Präventionstipps der Polizei:
Lassen Sie keine unbestellten Handwerker auf Ihr Grundstück oder in Ihr Haus.
Prüfen Sie immer den Auftrag: Seriöse Fachfirmen kündigen sich an und arbeiten nicht ungefragt.
Ziehen Sie im Zweifel Nachbarn oder Angehörige hinzu.
Rufen Sie im Verdachtsfall sofort die Polizei über den Notruf 110.
Weitere Informationen zu aktuellen Betrugsmaschen und wie man sich schützen kann, bietet die Kriminalprävention der Polizei Rhein-Berg unter Tel. 02202 205-444.
Leichlingen/Burscheid – Eine 70-jährige Leichlingerin ist Opfer eines Telefon- und Computerbetrugs geworden. Ein Unbekannter gab sich als Mitarbeiter von Microsoft aus und erbeutete so einen mittleren vierstelligen Betrag vom Konto der Seniorin.
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So lief die Masche ab
Am Montagabend (22.09.) erschien auf dem Computer der Frau eine Pop-up-Meldung mit der Aufforderung, eine Telefonnummer anzurufen. Am anderen Ende meldete sich ein Mann, der sich als „Microsoft-Support“ ausgab. Unter diesem Vorwand überredete er die Seniorin, ihm Fernzugriff auf ihren PC zu gewähren. Kurz darauf stellte die Frau unberechtigte Abbuchungen über Kreditkarte und Girokonto fest. Eine Rückbuchung war nicht mehr möglich. Am folgenden Vormittag erstattete sie auf der Polizeiwache Burscheid Anzeige und ließ ihre Zahlungskarten sperren.
Polizei warnt vor Tech-Support-Betrug
Die Polizei weist erneut darauf hin: Microsoft ruft nicht unaufgefordert an und fordert keinen Fernzugriff auf private Geräte. Pop-up-Meldungen mit Support-Nummern sind ein häufiges Einfallstor für Täter.
Was Betroffene sofort tun sollten
Gespräch beenden/Pop-up schließen, keine Nummern anrufen.
Keinen Fernzugriff erlauben, keine Programme installieren.
Bergisch Gladbach – Seit Dienstag, 16. September, wird die 13-jährige Celina S. aus Bergisch Gladbach vermisst. Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte die Jugendliche bislang nicht gefunden werden. Die Polizei hat nun eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
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Beschreibung der Vermissten
Celina ist schlank, hat schulterlange, dunkelblonde Haare sowie grün-braune Augen. Sie trägt eine Brille und jeweils zwei Ohrstecker an beiden Ohren. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einem schwarzen Pullover, einer schwarzen Hose, weißen Sneakern mit roter Schrift sowie einem schwarzen Fila-Rucksack bekleidet.
Ein Foto von Celina ist im Fahndungsportal NRW veröffentlicht und unter folgendem Link abrufbar: polizei.nrw/fahndung/181168
Pendlerinnen und Pendler mussten am Montagmorgen auf der Strecke zwischen Köln und Düsseldorf viel Geduld mitbringen. Grund waren massive Störungen im Bahnverkehr: Ein Stellwerk wurde durch Vandalismus beschädigt, wodurch zahlreiche Züge ausfielen oder umgeleitet werden mussten. Nach Angaben der Bahn sollen die Beeinträchtigungen noch bis zum frühen Nachmittag anhalten.
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S-Bahn-Linie S6 komplett eingestellt
Besonders betroffen war die S-Bahn-Linie S6, die bis 12 Uhr vollständig ausfiel. Fahrgäste mussten auf die S11 oder auf den eingerichteten Schienenersatzverkehr ausweichen. Auch die Regionalexpresslinien RE1 und RE5 konnten nicht wie gewohnt verkehren. Beide wurden zwischen den Hauptbahnhöfen Köln und Düsseldorf umgeleitet, sodass sämtliche Zwischenhalte entfielen. Für die betroffenen Stationen setzte die Bahn Ersatzbusse ein – mit deutlich längeren Fahrzeiten.
Kabel in Leverkusen beschädigt
Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei wurden im Bereich Leverkusen-Mitte Kabelanlagen beschädigt. Dies habe zu einer Signalstörung geführt. Ob und in welchem Zusammenhang die Kabelschäden mit dem defekten Stellwerk stehen, wird derzeit noch untersucht.
Zweite Störung in Köln-Nippes
Das Chaos wurde zusätzlich durch ein weiteres defektes Stellwerk im Bereich Köln-Nippes verstärkt. Dort konnten Züge am Morgen nur eingeschränkt und langsamer verkehren. Betroffen war unter anderem der RE7. Mittlerweile ist die Störung behoben, sodass sich der Betrieb Schritt für Schritt normalisiert.
Kritik an unzuverlässigen Informationen
Viele Fahrgäste zeigten sich frustriert, nicht nur wegen der langen Wartezeiten und Umleitungen, sondern auch wegen mangelhafter Informationen. In der DB-Navigator-App waren Verbindungen zeitweise gar nicht abrufbar oder unvollständig hinterlegt.
Bergisch Gladbach – In Refrath haben bislang unbekannte Täter in der Nacht auf Sonntag (21.09.) ein Auto aufgebrochen und gezielt das Lenkrad mit Airbag gestohlen. Der betroffene Mercedes-Benz stand verschlossen in der Einfahrt eines Einfamilienhauses an der Ackerstraße.
Nach Angaben des Besitzers war der Wagen gegen 02:00 Uhr noch unversehrt. Als er am Sonntagmittag gegen 13:00 Uhr zurückkehrte, stellte er den Schaden fest: Eine Seitenscheibe war eingeschlagen, das Lenkrad samt Airbag fehlte.
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Schaden im vierstelligen Bereich
Die Polizei geht davon aus, dass die Täter professionell vorgingen und gezielt auf das hochwertige Fahrzeugteil abzielten. Der entstandene Schaden wird auf einen unteren vierstelligen Betrag geschätzt. Besonders Airbags und Lenkräder sind bei organisierten Banden gefragt, da sie häufig weiterverkauft oder in gestohlene Fahrzeuge eingebaut werden.
Polizei sucht Zeugen
Die Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen. Nun hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Refrath verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 unter Tel. 02202 205-0 zu melden.
Hintergrund: Lenkraddiebstähle nehmen zu
In den vergangenen Jahren häufen sich im Rheinisch-Bergischen Kreis und darüber hinaus Diebstähle von Fahrzeugteilen wie Lenkrädern, Navigationssystemen oder Airbags. Experten gehen davon aus, dass dahinter häufig überregional agierende Tätergruppen stehen. Fahrzeughalter werden daher von der Polizei regelmäßig sensibilisiert, besonders in Wohngebieten wachsam zu sein und Auffälligkeiten sofort zu melden.
Hinter der Fassade demokratischer Transparenz arbeiten SPD und Grüne an Strategien, um unliebsame Stimmen aus dem Wahlkampf zu drängen.
Satirische KI-Karikatur basierend auf eigenem Foto von Ragnar Miganda
Die Stichwahl in Bergisch Gladbach spitzt sich zu. Eigentlich sollten die Bürger frei entscheiden können, welche Informationen sie hören, lesen oder auf Plakaten sehen wollen. Doch die Realität sieht anders aus: Die Stadt Bergisch Gladbach – maßgeblich vertreten durch den Grünen Funktionär bei der Stadt Ragnar Migenda – versucht, die Wahlempfehlung der Bürgerpartei GL zugunsten von Alexander Felsch (CDU/FDP) zu unterdrücken.
Unterdrückung von Wahlwerbung
Am 19. September 2025 ordnete die Stadtverwaltung die Entfernung von Plakaten der Bürgerpartei GL an. Begründung: Die Bürgerpartei sei nicht selbst mit einem Kandidaten in der Stichwahl vertreten und dürfe deshalb keine Wahlwerbung betreiben. Damit wird ein klarer politischer Standpunkt, der vielen Bürgerinnen und Bürgern Orientierung bietet, unterdrückt.
Doch diese Argumentation hält einer rechtlichen Prüfung nicht stand.
Die Sondernutzungssatzung der Stadt Bergisch Gladbach ist eindeutig:
§ 3 Abs. 1 lit. b stellt klar: „Das Aufstellen von Informationsständen und -trägern von politischen Parteien im Sinne des Parteiengesetzes sowie von Wählergruppen und Einzelbewerbern bedarf keiner Sondernutzungserlaubnis.“
§ 3 Abs. 2 lit. b ergänzt: „Wahlsichtwerbung ist bis zu drei Monate vor Wahlen zulässig und bis spätestens zwei Wochen nach der Wahl aus dem öffentlichen Straßenraum zu entfernen.“
Wichtig: Die Satzung unterscheidet nicht, ob eine Partei oder Wählergemeinschaft selbst einen Kandidaten stellt oder lediglich eine Wahlempfehlung ausspricht. Damit gilt das Recht auf Plakatierung auch für die Bürgerpartei GL.
Mitarbeiter des Ordnungsamts entfernen politische Plakate – ein Eingriff, der Fragen nach Meinungsfreiheit und öffentlichem Raum aufwirft.
Ein klarer Rechtsbruch
Indem Migenda und die Stadtverwaltung Plakate der Bürgerpartei entfernen lassen, überschreiten sie ihre rechtlichen Befugnisse. Sie erfinden Vorschriften, die in der Satzung nicht existieren, und greifen so aktiv in den Wahlkampf ein.
Das Schreiben der Bürgerpartei an die Verwaltung bringt es auf den Punkt: „Die Anbringung unserer Plakate ist eine erlaubnisfreie Sondernutzung. Eine Entfernung nach § 22 StrWG NRW scheidet aus.“
Politische Dimension
Es geht hier nicht nur um ein paar Plakate. Es geht darum, dass SPD und Grüne ihre Macht nutzen, um unliebsame Konkurrenz mundtot zu machen. Schon in der Vergangenheit versuchte man, die Bürgerpartei GL durch juristische Tricks aus dem Wahlprozess zu drängen.
Jetzt wird wieder das gleiche Muster sichtbar: Einschüchterung, Anordnungen ohne Rechtsgrundlage und der Versuch, die öffentliche Meinung zu steuern.
Die Bürgerinnen und Bürger sollten sich selbst ein Bild machen:
Die Satzung erlaubt Wahlsichtwerbung ausdrücklich.
Eine Einschränkung auf „eigene Kandidaten“ gibt es nicht.
Die Entfernung von Plakaten der Bürgerpartei GL ist rechtswidrig und politisch motiviert.
SPD und Grüne zeigen damit erneut, dass sie weniger an fairer Demokratie interessiert sind, sondern vor allem daran, ihre Macht zu sichern – selbst um den Preis rechtlicher Willkür.
Die Bürgerpartei GL wird sich juristisch wehren – und vor allem eines tun: Den Menschen in Bergisch Gladbach die Wahrheit sagen.
Die Bürgerpartei GL meldet einen Rekord: Binnen 72 Stunden haben über 20.000 Bürgerinnen und Bürger die Plakat- und Flugblattaktion gegen die SPD-Manipulation erreicht. Mit Flyern, Videos und Plakaten wurde auf schwere Versäumnisse und Intrigen im Zusammenhang mit der laufenden Stichwahl hingewiesen
Plakataktion BGL
Die Aktion sorgt in der Stadt für großes Aufsehen. Viele Menschen greifen die Themen in Gesprächen auf. In der Schloßstraße in Bensberg äußerte ein Bürger gegenüber Vertretern der Bürgerpartei GL: „Die Plakate sind schön, aber wir wählen die Intriganten der SPD sowieso nicht mehr.“
Neben dem politischen Streit kommt es nun auch zum Konflikt mit der Verwaltung. Die Stadt Bergisch Gladbach hat verfügt, dass die Bürgerpartei GL ihre Plakate an bestimmten Standorten entfernen soll – obwohl sich diese im Rahmen der Wahlwerbung bewegen. Die Bürgerpartei wertet dies als unzulässigen Eingriff in den laufenden Wahlkampf und als weiteres Beispiel für die politische Schlagseite der Verwaltung. „Hier zeigt sich erneut, wie korrupt und parteiisch Teile der Stadtspitze agieren“, erklärt ein Sprecher der Bürgerpartei GL. „Die Stadt will uns mundtot machen, doch das werden wir nicht zulassen. Unsere Plakate sind Teil legitimer Wahlwerbung und Ausdruck der freien politischen Meinungsäußerung.“
Aufruf an die Bürger Die Bürgerpartei ruft alle Interessierten dazu auf, sich selbst ein Bild zu machen und das Flugblatt herunterzuladen. Dort sind die wichtigsten Argumente, Zahlen und Hintergründe dokumentiert. „Die Menschen in Bergisch Gladbach haben ein Recht darauf, zu erfahren, wie SPD und Grüne agieren. Wir stehen für Transparenz, Ehrlichkeit und eine starke, bürgernahe Politik – gegen Klüngel und Manipulation“, heißt es abschließend.
Bergisch Gladbach/Königswinter – Mitarbeitende des Bergisch Gladbacher Ordnungsamts haben am Mittwochabend (18. September) einen mutmaßlichen Betrug vereitelt. Ein 90-jähriger Mann war kurz davor, Schmuck und einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag an Unbekannte zu übergeben – nach einem Anruf eines falschen Polizisten.
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Anruf mit Schocknachricht
Gegen 16 Uhr meldete sich bei dem Senior in Königswinter ein Mann, der sich als Polizist ausgab. Er behauptete, der Sohn des 90-Jährigen habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Nur die sofortige Zahlung einer hohen Kaution könne die angebliche Untersuchungshaft verhindern. Unter Druck setzte der Senior Schmuck zusammen und hob bei seiner Bank einen größeren Geldbetrag ab.
Treffpunkt am Krankenhaus
Auf Anweisung der Täter fuhr der Mann zu einem vereinbarten Übergabeort: dem Parkplatz eines Krankenhauses in Bensberg. Während der Fahrt blieb er telefonisch mit dem vermeintlichen Beamten verbunden – ein typisches Muster solcher Schockanrufe.
Ordnungsamt greift ein
Am Treffpunkt sprach der 90-Jährige gegen 18 Uhr zwei Mitarbeitende des Ordnungsamts an. Die Beschäftigten erkannten die Masche sofort, klärten den Mann auf und alarmierten die Polizei. Tatverdächtige waren vor Ort nicht mehr anzutreffen. Der Senior erstattete Anzeige wegen versuchten Betrugs.
Polizei warnt: „Legen Sie auf und rufen Sie uns an!“
Die Polizei weist erneut darauf hin: Echte Polizeibeamte fordern niemals Kautionen oder Bargeld am Telefon. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, beenden Sie das Gespräch und wählen Sie selbstständig die 110 oder die örtliche Polizeidienststelle.
Für Beratung und Prävention steht die Kriminalprävention Rhein-Berg zur Verfügung:
Bergisch Gladbach – Die Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises hat Zuwachs bekommen: 24 junge Frauen und Männer haben in diesem Jahr ihre Ausbildung beim Kreis begonnen. Sie starten in ganz unterschiedlichen Fachrichtungen – von der klassischen Verwaltung über Vermessungstechnik bis hin zur Sozialen Arbeit.
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„Mit Ihrer Ausbildung beim Rheinisch-Bergischen Kreis starten Sie in eine sichere und abwechslungsreiche berufliche Zukunft. Sie haben hier die Chance, Ihre Stärken einzubringen und damit einen wichtigen Beitrag für das Leben in unserer Region zu leisten“, begrüßte Kreisdirektor Markus Fischer die neuen Auszubildenden offiziell.
Vielfältige Ausbildungsrichtungen
Gleich zehn der neuen Kräfte absolvieren ein duales Studium und werden zu Kreisinspektorinnen und -inspektoren mit dem Abschluss Bachelor of Laws oder Bachelor of Arts ausgebildet. Weitere fünf haben die Laufbahn zur Verwaltungswirtin eingeschlagen, vier beginnen ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Außerdem starten eine duale Studentin im Fach Soziale Arbeit, ein angehender Straßenwärter, eine Vermessungstechnikerin, ein Vermessungstechniker sowie ein Fachinformatiker für Systemintegration.
Einführungspraktikum zeigt Vielfalt
Zum Auftakt nehmen die Nachwuchskräfte an einem neuntägigen Einführungspraktikum teil. Dabei lernen sie die unterschiedlichen Aufgabenbereiche der Kreisverwaltung kennen – vom Landschaftsschutz über Gesundheitsmanagement bis hin zum Arbeitsschutz. Auch Themen wie interkulturelle Sensibilisierung und Gleichstellung stehen auf dem Programm. Ergänzt wird das Kennenlernen durch einen Besuch bei der Kreispolizei.
Während die Bachelor-Studierenden im Anschluss an den ersten Studienblock an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV NRW) in Köln starten, beginnen die übrigen Verwaltungs-Auszubildenden am 8. September direkt in den Ämtern des Kreises mit ihrer Arbeit.
Bewerbung für 2026 schon möglich
Wer im Jahr 2026 seine Ausbildung beim Rheinisch-Bergischen Kreis beginnen möchte, kann sich bereits jetzt bewerben. Angeboten werden unter anderem die Studien- und Ausbildungsgänge Kreisinspektor/in (Bachelor of Laws), Verwaltungsfachangestellte/r und Verwaltungswirt/in. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2025.