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Einbrecherin in Leichlingen auf frischer Tat gestört

15 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Tat am frühen Mittag

In Leichlingen ist es am Mittwoch, 14. Januar, kurz vor 13 Uhr zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Opladener Straße gekommen. Eine bislang unbekannte Täterin versuchte, sich gewaltsam Zugang zu dem Haus zu verschaffen.

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Küchenfenster aufgehebelt

Nach Zeugenaussagen hebelte die Tatverdächtige mit einem bislang unbekannten Gegenstand an einem Küchenfenster. Dabei zerbrach die Glasscheibe. Ziel war offenbar, in das Haus einzudringen.

Hausbesitzerin überrascht Täterin

Als die Hausbesitzerin vom Einkaufen zurückkehrte, traf sie die Einbrecherin noch am Tatort an. Die Täterin ergriff daraufhin sofort die Flucht. Zu einem Eindringen in das Haus kam es nicht, sodass es bei einem Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro blieb.

Fahndung ohne Erfolg

Die Polizei wurde wenig später informiert und nahm vor Ort eine Strafanzeige auf. Eine Fahndung verlief aufgrund des zeitlichen Abstands ohne Erfolg. Noch am selben Tag führte die Polizei eine Spurensicherung am Tatort durch.

Täterbeschreibung veröffentlicht

Im Rahmen der Anzeigenaufnahme beschrieb die Geschädigte die Tatverdächtige wie folgt:
weiblich, etwa 16 bis 18 Jahre alt, circa 160 bis 165 Zentimeter groß, schlanke Statur, osteuropäisches Erscheinungsbild.

Polizei bittet um Hinweise

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder zur beschriebenen Person geben können, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu wenden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

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Richtfest für neues Interims-Klassenhaus des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums

15 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit dem Richtfest am Mittwoch, 14. Januar 2026, hat der Neubau des dreigeschossigen Interims-Klassenhauses für das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG) einen wichtigen Meilenstein erreicht. Seit dem Spatenstich im August 2025 entsteht auf dem Gelände des Sportverein Jan Wellem ein modernes Schulgebäude in modularer Holzbauweise, das pünktlich zum Schuljahresbeginn 2026/27 bezugsfertig sein soll.

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Schneller Baufortschritt dank Modulbauweise

Bereits beim offiziellen Baustart am 12. August 2025 war klar, dass das Projekt einen ambitionierten Zeitplan verfolgt. Die Schulbau GmbH Bergisch Gladbach (SBGL) setzt dabei auf eine serielle Holzmodulbauweise, die sich in der Stadt bereits mehrfach bewährt hat. Vorgefertigte Module ermöglichen eine zügige Errichtung des Rohbaus und sorgen zugleich für eine geringere Belastung der Anwohnenden.

Auch die vorbereitenden Maßnahmen – darunter die enge Abstimmung mit dem Sportverein Jan Wellem sowie notwendige Baumfällungen mit anschließenden Ersatzpflanzungen – konnten planmäßig abgeschlossen werden.

Lob für Zusammenarbeit und Verlässlichkeit

Bürgermeister Marcel Kreutz würdigte beim Richtfest das Zusammenspiel aller Beteiligten:
„Dass wir heute Richtfest feiern können, ist das Ergebnis einer starken Gemeinschaftsleistung. Verwaltung, SBGL, der Sportverein Jan Wellem und die beteiligten regionalen Unternehmen ziehen an einem Strang. Dieses Projekt zeigt, wie leistungsfähig unsere Stadt ist, wenn alle gemeinsam Verantwortung übernehmen.“

Auch Sebastian Rolko, Geschäftsführer der SBGL, zeigte sich zufrieden mit dem Fortschritt:
„Beim Spatenstich haben wir zugesagt, dieses Gebäude zum Sommer 2026 fertigzustellen – und wir halten voraussichtlich Wort. Die Holzmodulbauweise zeigt erneut, wie effizient, präzise und verlässlich sie ist.“

Der Schulbau-Dezernent und Kämmerer der Stadt Bergisch Gladbach, Thore Eggert, betonte die solide Planung:
„Dieses Richtfest steht für Maßnahmentreue und finanzielle Verlässlichkeit. Die Interimsnutzung war frühzeitig im Haushalt berücksichtigt, sodass wir das Projekt mit hoher Planungssicherheit umsetzen können.“

Ergänzend hob Alexandra Meuthen, Fachbereichsleiterin Immobilien, Liegenschaften und Stadtgrün, die Qualität des Neubaus hervor:
„Die Holzbauweise ist nicht nur nachhaltig, sondern schafft auch ein hochwertiges Lernumfeld. Das DBG erhält hier ein modernes Gebäude, das den kommenden Jahren bestens gerecht wird.“

Interimsgebäude für bis zu 15 Jahre

Nach Abschluss des Innenausbaus sowie der Gestaltung der Schulhof- und Sportflächen soll das Interims-Klassenhaus dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium für bis zu 15 Jahre zur Verfügung stehen. Damit schafft die Stadt dringend benötigte Kapazitäten und stellt sicher, dass der Schulbetrieb auch während weiterer Baumaßnahmen am Hauptstandort reibungslos fortgeführt werden kann.

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Entwicklungsplanung Weststadt: Zweiter Online-Dialog startet

15 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Stadt Köln treibt die Entwicklungsplanung für die Kölner Weststadt weiter voran und lädt die Bürgerinnen zur erneuten Beteiligung ein. Ab dem 21. Januar bis einschließlich 15. Februar 2026 findet der zweite Online-Dialog zum wichtigen Zukunftsprojekt statt. Ziel ist es, Erfahrungen, Bedarfe und Ideen der Kölnerinnen frühzeitig in die Planung einzubeziehen.

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Großes Entwicklungsgebiet im Kölner Westen

Die Weststadt liegt in den linksrheinischen Stadtbezirken Lindenthal und Ehrenfeld und umfasst rund 500 Hektar. Das Gebiet wird durch den Militärring, die Aachener Straße, den Melatengürtel und die Venloer Straße begrenzt. Geprägt ist die Weststadt von einem tiefgreifenden Wandel: Neben klassischen Gewerbe- und Logistiknutzungen finden sich dort eine lebendige Klubkultur sowie neue Büro- und Wohnquartiere.

Mit der Entwicklungsplanung möchte die Stadt Köln diese vielfältigen Entwicklungen gezielt steuern und zu einem zukunftsfähigen Gesamtkonzept zusammenführen.

Online-Beteiligung für alle Kölner*innen

Im Zeitraum vom 21. Januar bis 15. Februar 2026 können alle Kölner*innen ihre Einschätzungen und Ideen auf dem Online-Portal „Meinung für Köln“ einbringen. Im Fokus des Dialogs stehen drei sogenannte Lupenräume: der Gleispark, der Grüne Weg und die Bickendorfer Höfe. Die Stadt möchte hier insbesondere mehr über die Erfahrungen, Herausforderungen und Wünsche der Menschen erfahren, die das Gebiet nutzen oder dort leben.

Wer sich vorab informieren möchte, findet bereits jetzt ausführliche Informationen zum Projekt und zur Beteiligung auf der Website von Meinung für Köln.

Grundlage für eine zukunftsorientierte Planung

Mit der „Entwicklungsplanung Weststadt“ setzt die Verwaltung einen Ratsbeschluss vom 6. Februar 2020 um. Dieser sieht die Überarbeitung der Rahmenplanung für Braunsfeld, Müngersdorf und Ehrenfeld aus dem Jahr 2004 vor. Die neue Planung soll zeigen, wie die dynamischen Flächenentwicklungen privater Vorhabenträger*innen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Lupenräumen. Diese kleineren, klar abgegrenzten Bereiche gelten als Schlüsselorte für zukünftige Veränderungen und bieten besonderes Entwicklungspotenzial.

Bürgerbeteiligung als zentraler Baustein

Die Rückmeldungen der Kölner*innen spielen eine zentrale Rolle für den weiteren Planungsprozess. Sie helfen der Stadt, relevante Bedarfe zu erkennen und neue Ideen für die Lupenräume zu entwickeln. Die Verwaltung ruft daher zur regen Teilnahme am Online-Dialog auf, um die Zukunft der Weststadt gemeinsam zu gestalten.

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Wermelskirchen: Zwei Pedelec-Diebe fliehen schwankend – Polizei schnappt Täter kurze Zeit später

15 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Zwei mutmaßlich alkoholisierte und berauschte Männer aus Solingen stahlen am Mittwochabend zwei hochwertige Pedelecs aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses in Wermelskirchen – dank eines aufmerksamen Hinweises konnte die Polizei die Täter schnell stellen.

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Zeugin hört verdächtige Geräusche

Am Mittwochabend (14. Januar) gegen 21:15 Uhr wurde eine Bewohnerin der Thomas-Mann-Straße auf seltsame Geräusche aus dem Keller des Hauses aufmerksam. Kurz darauf beobachtete sie, wie zwei Männer mit Fahrrädern aus einer rückwärtigen Tür flüchteten – laut Zeugin mit auffällig unsicherer Fahrweise in Richtung Kenkhauser Straße.

Täter in der Nähe gestellt

Die Polizei leitete sofort eine Fahndung im Nahbereich ein. Wenig später, gegen 21:50 Uhr, entdeckten Einsatzkräfte zwei Männer, die auf Pedelecs die Straße Am Belten entlangfuhren. Aufgrund der genauen Personen- und Fahrradbeschreibung passten die Verdächtigen zu den Hinweisen. Bei der Kontrolle konnten sie keine Angaben zur Herkunft der Räder machen – und sich auch nicht ausweisen.

Verdacht auf Alkohol- und Drogenkonsum

Beide Männer, 34 und 29 Jahre alt und aus Solingen, standen offenbar unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Atemalkoholtests ergaben rund 1,6 und 1 Promille. Einen Drogentest lehnten sie ab. Die Polizei brachte sie zur Wache in Burscheid, wo beiden eine Blutprobe entnommen wurde.

Fahrräder zurück beim Besitzer

Die gestohlenen Pedelecs konnten dem rechtmäßigen Eigentümer bereits wieder zurückgegeben werden. Nach Abschluss der Maßnahmen durften die beiden Tatverdächtigen die Polizeiwache verlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen schweren Diebstahls und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss dauern an.

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Gelungener Auftakt für neue Schulstraße in Hand

14 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Der Verkehrsversuch „Schulstraße“ im Umfeld der GGS und KGS Hand ist am Dienstag, den 13. Januar 2026, erfolgreich gestartet. Mit der Maßnahme verfolgt die Stadt das Ziel, den motorisierten Hol- und Bringverkehr sowie den Durchgangsverkehr deutlich zu reduzieren und den Schulweg für Kinder sicherer zu gestalten.

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Bereits am ersten Tag zeigte sich eine spürbare Entlastung der Verkehrssituation rund um die Schulen. Weniger Autos im unmittelbaren Schulumfeld sorgten für mehr Übersicht und Sicherheit für die zu Fuß gehenden Schülerinnen und Schüler.

Klare Zufahrtsregelungen zu Schulzeiten

Während der Schulzeiten gelten für die Straßen Im Grafeld, Heimstättenweg und Sankt-Konrad-Straße feste Zufahrtsbeschränkungen. Die Einfahrt ist morgens von 7.30 bis 8.15 Uhr sowie mittags von 14.30 bis 15.15 Uhr ausschließlich mit einer Ausnahmegenehmigung der Stadtverwaltung erlaubt. Die Einhaltung der Regelungen wird durch die Polizei kontrolliert, um die Wirksamkeit der Schulstraße sicherzustellen.

Fokus auf sichere Schulwege

Bürgermeister Marcel Kreutz sieht in der Schulstraße einen wichtigen Schritt hin zu mehr Verkehrssicherheit: Er betont, dass der Schutz von Kindern auf dem Schulweg von Beginn an einen klaren Handlungsschwerpunkt darstellt und der nun erreichte schnelle Erfolg diesen Kurs bestätigt.

Auch der Erste Beigeordnete Ragnar Migenda bewertet den Start positiv. Zwar sei die neue Verkehrssituation für alle Beteiligten zunächst ungewohnt, doch bereits am ersten Tag habe sich eine deutliche Verbesserung gezeigt. Sein Dank gilt insbesondere den Anwohnenden, Eltern, Lehrkräften, der Schulgemeinschaft und der Polizei für die konstruktive Begleitung des Projekts.

Positive Rückmeldungen aus dem Schulalltag

Aus dem direkten Umfeld der Schulen kommen erste positive Rückmeldungen. Eltern und Lehrkräfte berichten von ruhigeren Situationen vor den Schuleingängen und einem insgesamt sichereren Schulweg. Auch viele Verkehrsteilnehmende zeigten Verständnis für die neuen Regeln und hielten sich an die Beschränkungen.

Auswertung und mögliche Verstetigung

Die Stadtverwaltung von Bergisch Gladbach begleitet den Verkehrsversuch eng und sammelt Hinweise sowie Erfahrungen aus der Praxis. Diese fließen in eine begleitende Evaluation ein, die in den kommenden Monaten fortgesetzt wird. Auf dieser Grundlage soll später über eine dauerhafte Einführung der Schulstraße entschieden werden.

Bürgerinnen und Bürger können Anregungen oder Fragen an die Abteilung Mobilität richten. Weitere Informationen zum Thema Schulstraßen sind auf der Internetseite der Stadt abrufbar. Die Stadt bedankt sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung und das gezeigte Verständnis in der Startphase des neuen Verkehrskonzepts.

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Neuer Mindestlohn für Dachdecker im Rheinisch-Bergischen Kreis

14 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Für die Beschäftigten im Dachdeckerhandwerk im Rheinisch-Bergischer Kreis gibt es seit Januar mehr Geld. Der spezielle Mindestlohn für Dachdecker wurde angehoben und liegt nun bei 16,60 Euro pro Stunde für ausgebildete Gesellen. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt hin.

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Mehr Geld pro Monat für Fachkräfte

Durch die Anhebung des Mindestlohns profitieren insbesondere ausgebildete Dachdecker: Bei einer Vollzeitstelle ergibt sich ein monatliches Plus von rund 100 Euro. Auch ungelernte Arbeitskräfte erhalten mehr Lohn. Für sie gilt nun ein Mindeststundenlohn von 14,96 Euro.

Rund 100 Betriebe im Kreis betroffen

Im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es aktuell 106 Dachdeckerbetriebe, in denen die neuen Mindestlöhne Anwendung finden. Nach Angaben der IG BAU Köln-Bonn arbeiten rund 540 Beschäftigte im regionalen Dachdeckerhandwerk. Die Zahlen basieren auf Daten der Arbeitsagentur.

Gewerkschaft rät zur Lohnkontrolle

Die IG BAU empfiehlt allen Dachdeckern im Kreis, die keinen Tariflohn, sondern den Mindestlohn erhalten, ihre Lohnabrechnung für den Januar genau zu prüfen. Die Gewerkschaft bietet Unterstützung an, falls Unklarheiten oder Abweichungen auftreten.

Weitere Lohnerhöhungen bereits vereinbart

Bereits jetzt ist klar: Die Löhne im Dachdeckerhandwerk sollen weiter steigen. Die IG BAU hat nach eigenen Angaben für die kommenden zwei Jahre weitere Erhöhungen des Dachdecker-Mindestlohns ausgehandelt. Damit soll die körperlich anspruchsvolle und verantwortungsvolle Arbeit auf den Dächern langfristig besser vergütet werden.

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Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich beendet

14 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem 15-jährigen Pascal K. aus Leichlingen ist eingestellt worden. Der Jugendliche wurde von der Bundespolizei in Paderborn wohlbehalten angetroffen.

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Jugendlicher unverletzt aufgefunden

Nach Angaben der Behörden besteht kein weiterer Handlungsbedarf. Der Jugendliche ist unverletzt und befindet sich in Sicherheit. Damit endete die Suche wenige Tage nach dem Start der Öffentlichkeitsfahndung mit einem positiven Ausgang.

Dank an Öffentlichkeit und Medien

Die Polizei dankte der Bevölkerung sowie den Medien für die Unterstützung bei der Suche in den vergangenen Tagen. Medienvertreter, die im Rahmen der Fahndung ein Foto des Jugendlichen veröffentlicht hatten, wurden gebeten, dieses nun zu löschen.

Fahndungsmaßnahmen aufgehoben

Mit dem Antreffen des Jugendlichen sind sämtliche Fahndungsmaßnahmen beendet. Weitere Angaben zu den Umständen wurden nicht gemacht.

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Diebstahl in Wohnung am Gerottener Weg

14 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Rösrath ist eine 80-jährige Seniorin Opfer eines dreisten Diebstahls geworden. Am Dienstagvormittag, dem 13. Januar, wurde sie zwischen 10:00 Uhr und 10:50 Uhr in ihrer Wohnung am Gerottener Weg bestohlen. Die Täterin gab sich nach bisherigen Erkenntnissen als Reinigungskraft aus, um sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen.

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Täterin täuscht Reinigungsdienst vor

Die Seniorin hatte die Frau in ihre Wohnung gelassen, um Reinigungsarbeiten durchführen zu lassen. Währenddessen entwendete die Tatverdächtige unbemerkt mehrere Schmuckstücke sowie eine Geldbörse mit Bargeld, Krankenkassenkarte und Personalausweis. Der Diebstahl fiel erst auf, nachdem die Frau die Wohnung unter dem Vorwand eines dringenden Anlasses vorzeitig verlassen hatte.

Schaden im dreistelligen Bereich

Der entstandene finanzielle Schaden wird von den Ermittlern auf mehrere hundert Euro geschätzt. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Beamten davon aus, dass es sich bei der Täterin nicht um eine echte Reinigungskraft handelte, sondern dass diese Rolle gezielt genutzt wurde, um Zugang zur Wohnung zu erhalten.

Polizei warnt vor Betrugsmaschen

Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und warnt erneut vor ähnlichen Betrugs- und Diebstahlsmaschen, die sich häufig gegen ältere Menschen richten. Insbesondere alleinlebende Seniorinnen und Senioren sollten keine Unbekannten in ihre Wohnung lassen. In Zweifelsfällen wird empfohlen, Termine zu verschieben und eine Vertrauensperson hinzuzuziehen.

Zeugen gesucht

Die Ermittlungen führt die zuständige Polizeibehörde in Rösrath. Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

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Stromausfall in Leverkusen führt zu Schäden an Elektrogeräten

13 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Ein Stromausfall am Sonntag hat in Leverkusen für Ärger bei vielen Haushalten gesorgt. In der Folge des Ausfalls meldeten zahlreiche Anwohner defekte Elektrogeräte und beschädigte Durchlauferhitzer. Ursache war nach bisherigen Erkenntnissen eine Überspannung, die infolge eines technischen Defekts bei einem vorgelagerten Netzbetreiber entstanden ist.

Mehrere Stadtteile betroffen

Die Überspannung wirkte sich insbesondere auf die nordöstlichen Stadtteile Alkenrath, Steinbüchel, Lützenkirchen, Schlebusch und Bergisch Neukirchen aus. Dort wurden zahlreiche elektronische Geräte in privaten Haushalten in Mitleidenschaft gezogen.

Energieversorger sieht keine Haftung

Der örtliche Energieversorger Energieversorgung Leverkusen erklärte, dass er für die entstandenen Schäden nicht hafte. Begründet wird dies damit, dass die Überspannung nicht im eigenen Netz verursacht worden sei. Parallel dazu wurden umfangreiche Nacharbeiten im Niederspannungsnetz durchgeführt, um die Versorgung zu stabilisieren und weitere Auswirkungen für Endkunden zu vermeiden.

Schadensmeldungen über Westnetz

Betroffene Kundinnen und Kunden können sich bei anhaltenden Problemen an die Störungsannahme wenden. Zuständig für die Schadensbearbeitung ist der vorgelagerte Netzbetreiber Westnetz, der Schadensmeldungen über ein entsprechendes Formular entgegennimmt. Anwohnern wird empfohlen, beschädigte Geräte zu dokumentieren und den Schaden zeitnah zu melden.

Der Stromausfall zeigt erneut, wie empfindlich moderne Haushalte auf Netzstörungen reagieren und welche Folgen Überspannungen für elektrische Anlagen haben können.

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Ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss unterwegs – Polizei stoppt Autofahrer in Bergisch Gladbach

13 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach hat die Polizei am Montagmittag (12.01.) einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der ohne gültige Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Drogen unterwegs war. Beamte des Verkehrsdienstes wollten den Fahrer eines VW gegen 12.55 Uhr auf der Reginharstraße im Stadtteil Bockenberg kontrollieren.

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Keine Fahrerlaubnis vorhanden

Bei der Kontrolle gab der 36-jährige Mann aus Aldenhoven an, weder seinen Führerschein noch die Fahrzeugpapiere mitzuführen. Eine anschließende Überprüfung ergab, dass der Mann derzeit keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und somit nicht berechtigt war, ein Kraftfahrzeug zu führen.

Verdacht auf Drogenkonsum bestätigt

Während der Kontrolle stellten die Polizisten zudem körperliche Auffälligkeiten fest, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Der Fahrer erklärte sich mit einem freiwilligen Drogenvortest einverstanden. Dieser fiel positiv auf Amphetamin aus.

Blutprobe im Krankenhaus entnommen

Daraufhin brachten die Einsatzkräfte den Mann in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo eine Blutprobenentnahme durchgeführt wurde. Nach Abschluss der Maßnahme konnte der 36-Jährige das Krankenhaus wieder verlassen. Das Führen von Kraftfahrzeugen wurde ihm vorerst untersagt.

Strafverfahren eingeleitet

Der Mann muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass Drogen am Steuer ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmer darstellen und konsequent verfolgt werden.

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