Archiv | Blaulicht

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Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich beendet

14 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem 15-jährigen Pascal K. aus Leichlingen ist eingestellt worden. Der Jugendliche wurde von der Bundespolizei in Paderborn wohlbehalten angetroffen.

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Jugendlicher unverletzt aufgefunden

Nach Angaben der Behörden besteht kein weiterer Handlungsbedarf. Der Jugendliche ist unverletzt und befindet sich in Sicherheit. Damit endete die Suche wenige Tage nach dem Start der Öffentlichkeitsfahndung mit einem positiven Ausgang.

Dank an Öffentlichkeit und Medien

Die Polizei dankte der Bevölkerung sowie den Medien für die Unterstützung bei der Suche in den vergangenen Tagen. Medienvertreter, die im Rahmen der Fahndung ein Foto des Jugendlichen veröffentlicht hatten, wurden gebeten, dieses nun zu löschen.

Fahndungsmaßnahmen aufgehoben

Mit dem Antreffen des Jugendlichen sind sämtliche Fahndungsmaßnahmen beendet. Weitere Angaben zu den Umständen wurden nicht gemacht.

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Diebstahl in Wohnung am Gerottener Weg

14 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Rösrath ist eine 80-jährige Seniorin Opfer eines dreisten Diebstahls geworden. Am Dienstagvormittag, dem 13. Januar, wurde sie zwischen 10:00 Uhr und 10:50 Uhr in ihrer Wohnung am Gerottener Weg bestohlen. Die Täterin gab sich nach bisherigen Erkenntnissen als Reinigungskraft aus, um sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen.

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Täterin täuscht Reinigungsdienst vor

Die Seniorin hatte die Frau in ihre Wohnung gelassen, um Reinigungsarbeiten durchführen zu lassen. Währenddessen entwendete die Tatverdächtige unbemerkt mehrere Schmuckstücke sowie eine Geldbörse mit Bargeld, Krankenkassenkarte und Personalausweis. Der Diebstahl fiel erst auf, nachdem die Frau die Wohnung unter dem Vorwand eines dringenden Anlasses vorzeitig verlassen hatte.

Schaden im dreistelligen Bereich

Der entstandene finanzielle Schaden wird von den Ermittlern auf mehrere hundert Euro geschätzt. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Beamten davon aus, dass es sich bei der Täterin nicht um eine echte Reinigungskraft handelte, sondern dass diese Rolle gezielt genutzt wurde, um Zugang zur Wohnung zu erhalten.

Polizei warnt vor Betrugsmaschen

Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und warnt erneut vor ähnlichen Betrugs- und Diebstahlsmaschen, die sich häufig gegen ältere Menschen richten. Insbesondere alleinlebende Seniorinnen und Senioren sollten keine Unbekannten in ihre Wohnung lassen. In Zweifelsfällen wird empfohlen, Termine zu verschieben und eine Vertrauensperson hinzuzuziehen.

Zeugen gesucht

Die Ermittlungen führt die zuständige Polizeibehörde in Rösrath. Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

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Prozessauftakt unter großem Andrang in Düsseldorf

13 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf hat am Vormittag der Strafprozess gegen sechs mutmaßliche Mitglieder der linksextremistischen Hammerbande begonnen. Der Auftakt verlief unter hohem Publikumsinteresse und wurde von einer Unterstützer-Demonstration begleitet. Der Beginn verzögerte sich, da die Angeklagten verspätet eintrafen. Auch eine angemeldete Kundgebung musste zwischenzeitlich aufgelöst werden. Vor dem Gerichtsgebäude bildeten sich lange Warteschlangen, rund 160 Zuschauer verfolgten den Prozessstart im Saal – eine für Strafverfahren außergewöhnlich hohe Zahl.

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Unterbrechung wegen Jugendschutzprüfung

Unmittelbar nach der Eröffnung wurde die Verhandlung erneut unterbrochen. Das Gericht beriet darüber, ob die Öffentlichkeit aus Gründen des Jugendschutzes ganz oder teilweise ausgeschlossen werden muss. Eine Entscheidung dazu stand zunächst aus.

Angeklagte und Vorwürfe

Angeklagt sind fünf junge Frauen und ein Mann im Alter zwischen 22 und 24 Jahren aus Jena und Leipzig. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen unter anderem die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung sowie versuchten Mord vor. Die Beschuldigten sollen zu einer Gruppe gehören, die durch gewalttätige Angriffe auf mutmaßliche Neonazis vor allem im Osten Deutschlands bekannt wurde.

Schwere Gewalttaten im In- und Ausland

Kern der Anklage sind mehrere Attacken beim internationalen Treffen von Rechtsextremen in Budapest, dem sogenannten Tag der Ehre. Dort sollen Teilnehmer vor rund drei Jahren mit Schlagstöcken und Hämmern angegriffen und teils schwer verletzt worden sein. Zudem wird einer der Angeklagten eine Beteiligung an einem brutalen Angriff auf eine bei Rechtsextremen beliebte Modemarke in Erfurt zur Last gelegt.

Warum der Prozess in Nordrhein-Westfalen stattfindet

Der Strafprozess wird in Düsseldorf geführt, weil sich zwei der Angeklagten in Hamm und Köln den Behörden gestellt hatten. Die übrigen Beschuldigten meldeten sich zuvor in Ostdeutschland. Für die Zuständigkeit der Gerichte sind neben Tat- und Wohnort auch der Ort der Festnahme maßgeblich. Das Verfahren in Düsseldorf entlastet damit möglicherweise andere Oberlandesgerichte.

Weitere Verfahren gegen die Gruppe

Parallel dazu läuft seit Ende November in Dresden ein weiteres Verfahren gegen den mutmaßlichen Kopf der Gruppe sowie weitere Beschuldigte. Zudem steht eine weitere Person der Szene in Ungarn vor Gericht. Ihr Verfahren war zuletzt wegen eines mehrwöchigen Hungerstreiks unterbrochen worden und soll fortgesetzt werden. In Ungarn drohen in diesem Fall hohe Haftstrafen.

Bereits verurteilte Mitglieder und Ausblick

Zwei Frauen aus dem Umfeld der Gruppe wurden bereits in München und Dresden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Auch den nun in Düsseldorf Angeklagten drohen langjährige Freiheitsstrafen. Sie befinden sich seit ihrer Festnahme in Untersuchungshaft und haben sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Für das Düsseldorfer Verfahren sind mehr als 70 Verhandlungstage angesetzt, die sich bis ins Jahr 2027 erstrecken sollen.

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Ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss unterwegs – Polizei stoppt Autofahrer in Bergisch Gladbach

13 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach hat die Polizei am Montagmittag (12.01.) einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der ohne gültige Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Drogen unterwegs war. Beamte des Verkehrsdienstes wollten den Fahrer eines VW gegen 12.55 Uhr auf der Reginharstraße im Stadtteil Bockenberg kontrollieren.

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Keine Fahrerlaubnis vorhanden

Bei der Kontrolle gab der 36-jährige Mann aus Aldenhoven an, weder seinen Führerschein noch die Fahrzeugpapiere mitzuführen. Eine anschließende Überprüfung ergab, dass der Mann derzeit keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und somit nicht berechtigt war, ein Kraftfahrzeug zu führen.

Verdacht auf Drogenkonsum bestätigt

Während der Kontrolle stellten die Polizisten zudem körperliche Auffälligkeiten fest, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Der Fahrer erklärte sich mit einem freiwilligen Drogenvortest einverstanden. Dieser fiel positiv auf Amphetamin aus.

Blutprobe im Krankenhaus entnommen

Daraufhin brachten die Einsatzkräfte den Mann in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo eine Blutprobenentnahme durchgeführt wurde. Nach Abschluss der Maßnahme konnte der 36-Jährige das Krankenhaus wieder verlassen. Das Führen von Kraftfahrzeugen wurde ihm vorerst untersagt.

Strafverfahren eingeleitet

Der Mann muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass Drogen am Steuer ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmer darstellen und konsequent verfolgt werden.

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Transporter Ford nach Zusammenstoß

Vier Verletzte bei Verkehrsunfall auf der L 294 in Leichlingen

13 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Leichlingen ist es am Montagmorgen (12.01.) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 8.20 Uhr kollidierten auf der Landesstraße 294 im Bereich der Einmündung Koltershäuschen/Freienhalle ein Taxi und ein Transporter. Dabei wurden vier Menschen verletzt.

Transporter Ford nach Zusammenstoß

Taxi missachtet Vorfahrt

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 50-jähriger Mann aus Leverkusen mit einem Taxi der Marke VW unterwegs. Er kam aus Richtung Nagelsbaum und wollte an der Einmündung nach rechts auf die L 294 in Fahrtrichtung Metzholz abbiegen. Dabei übersah er offenbar einen vorfahrtberechtigten Transporter.

Der entgegenkommende Ford-Transporter wurde von einem 73-jährigen Mann aus Remscheid gesteuert, der von der Leichlinger Stadtmitte aus geradeaus in Richtung Metzholz unterwegs war. Im Einmündungsbereich kam es schließlich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Vier Personen leicht verletzt

Bei dem Unfall wurden beide Fahrzeugführer sowie die beiden Fahrgäste des Taxis im Alter von 70 und 72 Jahren leicht verletzt. Andere Verkehrsteilnehmer setzten umgehend einen Notruf ab, sodass Polizei, Rettungsdienst und ein Notarzt schnell an der Unfallstelle eintrafen.

Alle vier Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht, wo sie ambulant behandelt werden konnten.

Hoher Sachschaden und Sperrung

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zudem war eine Reinigung der Fahrbahn durch ein Fachunternehmen erforderlich. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten blieb der betroffene Straßenabschnitt zeitweise gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Aufmerksame Zeugin verhindert mögliche Trunkenheitsfahrt in Bergisch Gladbach

09 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach hat eine aufmerksame Zeugin am Donnerstag (08.01.) möglicherweise Schlimmeres verhindert. Gegen 17.50 Uhr fiel ihr ein Mercedes aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auf. Das Fahrzeug fuhr wiederholt in Schlangenlinien, geriet in den Gegenverkehr und kam zeitweise sogar nach rechts auf den Gehweg. Die Zeugin alarmierte daraufhin umgehend die Polizei und blieb hinter dem Wagen.

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Polizei stoppt Fahrzeug im Stadtteil Hebborn

Die Zeugin verfolgte den Pkw über die Handstraße in Richtung Alte Wipperfürther Straße. Wenig später konnten die alarmierten Einsatzkräfte das Fahrzeug an einer Wohnanschrift im Stadtteil Hebborn antreffen. Die 42-jährige Fahrerin reagierte zunächst nicht auf das Klopfen der Beamten an die Fensterscheibe, sodass diese das Fahrzeug öffneten. Dabei nahmen sie sofort starken Alkoholgeruch wahr.

Aggressives Verhalten bei der Kontrolle

Während der anschließenden Kontrolle zeigte sich die 42-jährige Bergisch Gladbacherin unkooperativ. Sie weigerte sich, aus dem Fahrzeug auszusteigen und den Polizisten ihren Führerschein sowie die Fahrzeugpapiere auszuhändigen. Aufgrund ihres zunehmend aggressiven Verhaltens mussten die Beamten sie schließlich aus dem Auto holen und mit Handfesseln fixieren.

Alkoholflasche im Fahrzeug entdeckt

Im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte anschließend die erforderlichen Ausweisdokumente sowie den Fahrzeugschein. Zudem entdeckten sie eine angebrochene Alkoholflasche. Aufgrund des starken Alkoholgeruchs und deutlicher Ausfallerscheinungen boten die Polizisten der Frau einen freiwilligen Atemalkoholtest an, den sie jedoch ablehnte.

Blutprobe und Führerschein sichergestellt

Daraufhin wurde die 42-Jährige zur Polizeiwache Bergisch Gladbach gebracht, wo eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt wurde. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte sie die Wache wieder verlassen. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt.

Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr

Die Fahrerin muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Bedeutung aufmerksamer Verkehrsteilnehmer hin, die durch rechtzeitiges Handeln dazu beitragen können, Unfälle zu verhindern.

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Straßenbahn entgleist in Düsseldorf-Flingern – stundenlange Bergung ohne Verletzte

08 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Düsseldorf ist am Mittwochabend eine Straßenbahn der Linie Straßenbahnlinie 709 entgleist. Der Unfall ereignete sich gegen 17.30 Uhr im Stadtteil Flingern an einer Weiche. Nach Angaben der Polizei wurde dabei niemand verletzt.

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Bahn war leer unterwegs

Nach Informationen der Rheinbahn befand sich die Straßenbahn zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im regulären Fahrgastbetrieb. Die Bahn führte ein Wendemanöver durch und war daher leer, als sie aus den Schienen sprang. Dadurch konnten Personenschäden ausgeschlossen werden.

Aufwendige Bergungsarbeiten bis in die Nacht

Die Bergung der entgleisten Straßenbahn gestaltete sich aufwendig und dauerte mehrere Stunden. Für die Dauer der Arbeiten musste der betroffene Streckenabschnitt gesperrt werden. Techniker der Rheinbahn sowie Einsatzkräfte der Polizei waren vor Ort, um die Bahn wieder einzugleisen und die Strecke zu sichern. Erst gegen 23 Uhr konnten die Arbeiten abgeschlossen werden.

Einschränkungen im Straßenbahnverkehr

Infolge der Entgleisung kam es zu Einschränkungen im Linienverkehr. Die Bahnen der Linie 709 endeten vorübergehend am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Dadurch entfielen Fahrten zwischen den Haltestellen Worringer Platz und Gerresheim Krankenhaus. Der übrige Straßenverkehr war nach Angaben der Rheinbahn von dem Unfall nicht betroffen.

Ursache wird geprüft

Warum die Straßenbahn an der Weiche entgleiste, ist derzeit noch unklar. Die Rheinbahn und die zuständigen Stellen haben die Untersuchungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Der Linienverkehr soll nach Abschluss aller Prüfungen wieder vollständig aufgenommen werden.

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Verkehrsunfall Rather Weg

Verkehrsunfall an A4-Auffahrt in Bergisch Gladbach – zwei Personen verletzt

08 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach sind am Mittwochmorgen (07.01.) zwei Menschen bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 7.10 Uhr im Bereich der Autobahnauffahrt zur Bundesautobahn 4 in Fahrtrichtung Olpe.

Verkehrsunfall Rather Weg

Autofahrer übersieht entgegenkommenden Pkw

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 42-jähriger Mann aus Bergisch Gladbach mit seinem Mitsubishi den Rather Weg aus Richtung Bensberg. An der Auffahrt zur A4 wollte er nach links auf die Autobahn in Richtung Olpe auffahren. Dabei übersah er eine 30-jährige Autofahrerin aus Bergisch Gladbach, die mit ihrem VW geradeaus in Richtung Bensberg unterwegs war.

Fahrzeuge stark beschädigt

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls lösten in beiden Pkw die Airbags aus. Der Mitsubishi wurde auf einen Grünstreifen an der Autobahnauffahrt geschoben. Der VW drehte sich und kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand.

Verletzte in Krankenhaus gebracht

Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Unfall verletzt. Sie erhielten zunächst eine medizinische Erstversorgung am Unfallort und wurden anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurden. Nach Angaben der Einsatzkräfte bestand bei beiden keine Lebensgefahr.

Sperrung und Abschleppmaßnahmen

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb der Rather Weg im Bereich der Autobahnauffahrt rund eine Stunde lang in beide Richtungen gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Beschädigter Pkw Opel der Unfallverursacherin

Frontalzusammenstoß in Burscheid – Zwei Menschen bei Unfall verletzt

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Burscheid ist es am Montagabend (06.01.) kurz vor 21 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Auf der Straße Blasberg (K 2) kollidierten zwei Pkw frontal miteinander. Dabei wurden zwei Personen verletzt, eine davon schwerer. Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Beschädigter Pkw Opel der Unfallverursacherin

Zusammenstoß im Gegenverkehr

Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 35-jährige Frau aus Burscheid mit einem Opel aus Richtung Nagelsbaum kommend bergauf in Fahrtrichtung Paffenlöh unterwegs. Zeitgleich fuhr ein 56-jähriger Mann aus Leverkusen mit einem Mazda, in dem sich auch eine Beifahrerin befand, in entgegengesetzter Richtung in Richtung Nagelsbaum.

Beim Vorbeifahren an rechtsseitig parkenden Fahrzeugen geriet die Opel-Fahrerin in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem Mazda des Leverkuseners.

Beifahrerin schwerer verletzt

Durch den Zusammenstoß wurde die 54-jährige Beifahrerin des Mazda verletzt. Sie wurde nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Die mutmaßliche Unfallverursacherin erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Mazda-Fahrer blieb unverletzt.

Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss

Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich bei der 35-jährigen Opel-Fahrerin Hinweise auf den Einfluss von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille, zudem verlief ein Drogentest positiv. Daraufhin wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Hoher Sachschaden und lange Sperrung

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt, die Airbags lösten aus. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergungsarbeiten blieb die Straße Blasberg mehr als zwei Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Schwertransporter blockiert A3 – Fahrtrichtung Köln wieder freigegeben

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In der Nacht kam es auf der Bundesautobahn 3 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zwischen dem Siebengebirge und Siegburg blieb ein Schwertransporter in Fahrtrichtung Köln liegen und blockierte zeitweise beide Fahrspuren vollständig.

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Technischer Defekt an der Anschlussstelle Siebengebirge

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es auf Höhe der Anschlussstelle Siebengebirge zu einem technischen Defekt. Die Bremsen des Anhängers des Schwertransporters hatten sich verkeilt, sodass das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war. Der Transporter kam im Bereich einer Baustelle zum Stillstand und sorgte dort für eine vollständige Sperrung der Fahrbahn.

Kilometerlanger Stau und stundenlange Wartezeiten

Durch die Blockade bildete sich in der Nacht ein kilometerlanger Stau. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer saßen über mehrere Stunden in ihren Fahrzeugen fest, während die Bergungsarbeiten vorbereitet und durchgeführt wurden.

Kälte erschwert Bergungsarbeiten

Zwar war die Witterung nicht Ursache des technischen Defekts, die niedrigen Temperaturen erschwerten die Bergung jedoch erheblich. Die Achsen des Schwertransporters waren festgefroren, was zusätzliche technische Maßnahmen notwendig machte, um das Fahrzeug wieder beweglich zu machen.

Feuerwehr unterstützt gestrandete Autofahrer

Um die Situation für die Wartenden erträglicher zu machen, war die Feuerwehr im Einsatz. Einsatzkräfte versorgten die im Stau festsitzenden Menschen in den frühen Morgenstunden mit warmen Getränken und Decken.

Autobahn am Morgen wieder freigegeben

Nach erfolgreicher Bergung des Schwertransporters konnte die Autobahn in Richtung Köln wieder vollständig freigegeben werden. Der Verkehr fließt inzwischen wieder ohne Einschränkungen.

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