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Bensberg: Umbau der Schloßstraße fast abgeschlossen – Verkehr kehrt im Dezember 2025 zur Normalität zurück

11 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Der umfangreiche Umbau der Schloßstraße in Bergisch Gladbach-Bensberg erreicht seinen Endspurt. Nach nahezu drei Jahren Bauzeit soll das Großprojekt – ein zentraler Baustein des Integrierten Handlungskonzepts (InHK) Bensberg – Ende 2025 weitgehend fertiggestellt sein. Mit der Pflanzung der letzten Bäume im unteren Bereich geht die Neugestaltung in ihre finale Phase.

Symbolbild

Rückkehr zur gewohnten Verkehrsführung

Voraussichtlich am Donnerstag, 18. Dezember 2025, wird die Verkehrsführung auf der Schloßstraße wieder auf den ursprünglichen Ablauf umgestellt. Die Einfahrt ist dann wie gewohnt aus Richtung Am Stockbrunnen möglich. Der Verkehr soll wieder in beide Richtungen bis zur Höhe der privaten Tiefgarage fließen. Ab dem Emilienbrunnen gilt – wie bereits vor dem Umbau – erneut die Einbahnstraßenregelung.

Mit der Öffnung der Schloßstraße entfällt die während der Bauzeit eingerichtete provisorische Verkehrslenkung über die Gartenstraße. Diese wird danach wieder für den Durchgangsverkehr geschlossen.

Neue Park- und Flächenregelung

Die neu gestaltete Schloßstraße erhält klar strukturierte Stellflächen:

  • Parken ist künftig ausschließlich auf der rechten Seite (aus Fahrtrichtung Emilienbrunnen) erlaubt.
  • Die linke Straßenseite dient als sogenanntes Möblierungsband – ein Bereich, der Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Stadtmobiliar vorbehalten ist.

Die Einhaltung der neuen Regeln wird durch die Behörden kontrolliert.

Abschließende Arbeiten im Dezember und darüber hinaus

Bereits ab dem 16. Dezember 2025 beginnt die Pflanzung der neun noch ausstehenden Bäume im unteren Abschnitt der Schloßstraße sowie in der Gartenstraße. In den darauffolgenden Wochen werden weitere finale Gestaltungselemente installiert, darunter die neue Spindeltreppe.

Stadt betont Bedeutung für Handel und Aufenthaltsqualität

Mit der Rückkehr zur gewohnten Verkehrsführung reagiert die Stadt auf den Bedarf von Anwohnenden, Gewerbetreibenden und Besucherinnen und Besuchern nach einer schnellen Nutzbarkeit der Straße. Die Schloßstraße soll künftig als moderne Flaniermeile und attraktiver Standort für Handel und Gastronomie wahrgenommen werden – gerade auch in Zeiten zunehmender Konkurrenz durch den Onlinehandel.

Die Verantwortlichen der Stadt sprechen bereits vor Fertigstellung ihren Dank aus – an Bürgerinnen und Bürger, an die Gewerbetreibenden sowie an alle beteiligten Firmen und städtischen Mitarbeitenden, die zur Umsetzung des Projektes beigetragen haben.

Offizielle Eröffnung im Frühjahr 2026

Die feierliche Eröffnung der neugestalteten Schloßstraße ist für das Frühjahr 2026 geplant. Die Stadt will hierfür rechtzeitig nähere Informationen bekannt geben.

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KoKo ist zurück: Als Neuauflage online erhältlich

KoKo ist zurück: Als Neuauflage online erhältlich

07 Dezember 2025 von Gregor Herzfeld

Ein Stück DDR-Alltag kehrt zurück
Was jahrzehntelang in Ostdeutschland in nahezu jedem Haushalt stand, erlebt nun sein Comeback: KoKo – das traditionsreiche Erfrischungs- und Alltagsduftmittel, das bereits 1938 in Erfurt entwickelt wurde und später Kultstatus in der DDR erlangte. Generationen nutzten es im Alltag, ein Hauch auf die Schläfen oder in den Nacken – und der markante, frische Duft war sofort wiedererkennbar.

Nach der Wende verschwand KoKo langsam aus den Regalen, 2001 schließlich ganz – eine Markenikone drohte im Archiv der Geschichte zu enden. Doch heute, über 80 Jahre nach seiner Erfindung, feiert das Produkt seine Rückkehr.
Und das ist vor allem einem Mann zu verdanken: Frank Samirae, der die historische Marke wiederbelebt, rekonstruiert und modern produziert hat – inklusive der Originalrezeptur, deren charakteristischer Geruch bis heute unverkennbar geblieben ist .

Die Wiedereinführung begann mit einem Zeitungsartikel – und vielen Telefonen, die nicht mehr stillstanden

Nachdem die Thüringer Allgemeine Zeitung über die geplante Rückkehr von KoKo berichtete, folgte etwas, womit niemand direkt gerechnet hatte:
Viele meldeten sich direkt telefonisch oder per E-Mail bei Samirae, erzählten von Erinnerungen an Kindheit, Familie, Werkhalle, Nachtschicht. Einige hatten jahrelang nach Restbeständen gesucht, andere fragten sofort nach Einkaufsmöglichkeiten.

„Nach dem Artikel ging das Telefon nicht mehr aus.
Da wussten wir: Die Zeit ist reif, KoKo muss zurück!“

Daraufhin entschied Samirae zusammen mit seinem Team, in Produktion zu gehen – zunächst in einer ersten limitierten Kleinserie. Das markante Aroma bleibt dabei unverändert original, das Produkt selbst wirkt aber raffinierter, frischer, sauberer komponiert – ein Duft, der Nostalgie und Moderne verbindet.

Neu, hochwertig, zeitgemäß – aber treu zum Original

KoKo bleibt KoKo – doch die Hülle wurde neu gestaltet.
Statt der historischen Glasflasche erscheint die Neuauflage nun in einer hochwertigen Alu-Sprühflasche, handlich, langlebig und perfekt zur feinen Dosierung geeignet.
Das Etikett greift das historische KoKo-Design auf, wirkt aber klarer, zeitgemäßer, feiner akzentuiert – wie eine Brücke zwischen Gestern und Morgen.
KoKo wird aufgetragen, gerochen, erlebt.
Der Duft ist das Erlebnis: frisch, klar, ikonisch.

Ab sofort bestellbar – exklusiv online

Die erste Produktionscharge ist ab sofort erhältlich – direkt online über den offiziellen Hersteller-Shop bei eBay. Versand erfolgt bundesweit.

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Mit Beginn der ersten Produktionsserie erfolgt der offizielle Wiedereintritt in den Markt – jedoch bewusst mit Blick nach vorn statt zurück. KoKo soll kein nostalgisches Nischenprodukt bleiben, sondern sich als zeitgemäßes, urbanes Erfrischungsmittel für den Alltag etablieren. Neue Werbekampagnen, moderne Gestaltung und ein frischer Markenauftritt lösen KoKo sichtbar vom früheren DDR-Bild.

Für 2026 ist geplant, KoKo schrittweise in den stationären Handel zu bringen –in Lifestyle-Shops, ausgewählten Parfümerien, Drogerieketten und Concept Stores. Ziel ist nicht die Erinnerung an Früher, sondern die Positionierung als modernes, charakterstarkes Duftprodukt mit eigenem Markenprofil.

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ChatGPT Image 29. Nov. 2025, 10_30_41(1)

Blauzungenvirus-Fall im Eifelkreis: Neue Transportregeln treffen auch Tierhalter im Rheinisch-Bergischen Kreis

29 November 2025 von Felix Morgenstern

Der Ausbruch des Blauzungenvirus vom Serotyp 8 (BTV-8) in einem Rinderbestand im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat weitreichende Folgen für landwirtschaftliche Betriebe im gesamten Umland – darunter auch im Rheinisch-Bergischen Kreis. Weil laut EU-Tiergesundheitsrecht eine 150-Kilometer-Restriktionszone eingerichtet werden muss, fallen nahezu alle Kommunen des Regierungsbezirks Köln in den betroffenen Bereich. Damit gelten ab sofort besondere Auflagen für den Transport von Rindern, Schafen und Ziegen in nicht betroffene Regionen.

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Transport nur mit Mückenschutz – das gilt jetzt für Tierhalter

Alle Halterinnen und Halter, die Tiere aus dem Kreisgebiet in Regionen außerhalb der Restriktionszone verbringen wollen, müssen ab sofort eine Haltererklärung mitführen. Diese muss bestätigen, dass die Tiere vor dem Transport mit einem geeigneten Mittel gegen stechende Mücken – den Überträgern des Virus – behandelt wurden.

Für Landwirtinnen und Landwirte, insbesondere Milchviehbetriebe, ist dies eine erhebliche logistische Herausforderung, da regelmäßige Tiertransporte zum Betriebsalltag gehören. „Der Klimawandel führt dazu, dass ein weiterer Virustyp unsere Wiederkäuer im Bergischen Land bedroht“, erklärt Amtstierarzt Dr. Thomas Mönig. Er verweist zugleich auf die gute Nachricht: Ein wirksamer Impfstoff steht bereits zur Verfügung. Tiere, die korrekt gegen BTV-8 geimpft sind, profitieren zudem von deutlichen Erleichterungen bei überregionalen Transporten.

Konkrete Informationen zur Restriktionszone und den genauen Verbringungsregeln stellt das Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung online bereit. Fragen beantwortet das Veterinäramt des Rheinisch-Bergischen Kreises unter Tel. 02202 13-2815.

Was ist das Blauzungenvirus?

Das Blauzungenvirus gehört zu den anzeigepflichtigen Tierseuchen und wird ausschließlich durch bestimmte stechende Mücken – sogenannte Gnitzen – übertragen. Betroffen sind sowohl Haus- als auch Wildwiederkäuer, darunter Schafe, Ziegen, Rinder sowie Rot- und Rehwild. Eine Ansteckung von Tier zu Tier durch direkten Kontakt findet nicht statt.

Zu den typischen Krankheitsbildern gehören:

  • Fieber und Apathie
  • Schwellungen und Rötungen der Schleimhäute
  • Blutungen und bläuliche Verfärbungen im Maul- und Zungenbereich
  • starker Speichelfluss
  • Lahmheit und ein gekrümmter Rücken
  • Aborte bei tragenden Tieren

Im Jahr 2023 waren im Rheinisch-Bergischen Kreis bereits Muffelwildbestände in Odenthal betroffen. Besonders in den Sommermonaten steigt das Risiko, da die Gnitzen dann besonders aktiv sind.

Neue Virusvariante in Deutschland – Impfung dringend empfohlen

Nachdem sich der Serotyp BTV-3 seit Herbst 2023 stark ausgebreitet hatte, wurde im Oktober 2025 erstmals auch der Serotyp BTV-8 in mehreren Bundesländern nachgewiesen. Das NRW-Landwirtschaftsministerium empfiehlt deshalb, empfängliche Tierarten noch vor Beginn der Gnitzen-Hochsaison umfassend zu impfen. Grundimmunisierungen und Wiederholungsimpfungen sollten spätestens im Mai abgeschlossen sein.

Fazit

Mit dem Auftreten von BTV-8 verschärft sich die Lage für Tierhalter in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Auflagen sollen verhindern, dass sich das Virus weiter ausbreitet und Tierbestände gefährdet. Für den Menschen besteht keine Gefahr. Trotzdem bleibt die wachsende Bedeutung von Prävention, Impfung und Aufklärung ein zentrales Thema für Landwirtschaft und Veterinärwesen im Rheinisch-Bergischen Kreis.

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Abgasuntersuchung für Elektroautos ab 2026: Neue Vorgaben für die HU

Abgasuntersuchung für Elektroautos ab 2026: Neue Vorgaben für die HU

27 November 2025 von Darian Lambert

Ab 2026 sollen in Deutschland erstmals standardisierte Abgasprüfprotokolle für Elektrofahrzeuge eingeführt werden. Darauf weist ein aktualisierter Entwurf zur HU-Richtlinie hin, der derzeit zwischen mehreren Fachgremien abgestimmt wird. Zwar stoßen reine Elektroautos weiterhin keine Abgase aus, doch laut dem Papier soll „die Emissionsfreiheit im Rahmen einer erweiterten Systemprüfung reproduzierbar dokumentiert“ werden.

Die Maßnahme wird offiziell als „AU-E“ bezeichnet.

Hintergrund der Neuerung

Begründet wird der Schritt damit, dass die bisherige Praxis – das Weglassen der AU bei Elektroautos – „zu lückenhaften Dokumentationen führe“.
Da die HU-Plakette jedoch ein vollständiges Prüfbild erfordere, soll ab 2026 auch für E-Autos ein formaler Abgaskontrollschritt verpflichtend werden.

Technisch ändern müsse sich dabei „nichts Wesentliches“, heißt es. Vielmehr handle es sich um eine „verlagerte Prüfform“, bei der nicht die Emission selbst, sondern die Nicht-Emission erfasst werde.

Wie die neue Prüfung abläuft

Laut Entwurf werden Elektroautos künftig an ein vereinfachtes AU-Erfassungsgerät angeschlossen. Dieses prüft nicht vorhandene Abgaswerte anhand folgender Kriterien:

  • Systemreaktion auf einen Prüfreiz: Das Fahrzeug wird in einen definierten Zustandsmodus versetzt, in dem das Steuergerät bestätigen muss, dass keine abgasrelevanten Komponenten aktiv sind.
  • Sensorische Leerfeldmessung: Das AU-Gerät führt automatisierte Nullmessungen durch, um zu belegen, dass kein Auslassdruck messbar ist.
  • Dokumentation der Emissionsfreiheit: Die Messung erzeugt einen elektronischen Nullwertreport, der im HU-Protokoll abgelegt wird.

In den Prüfzentren wird dafür ein standardisierter Anschluss genutzt, unabhängig davon, ob das Fahrzeug konstruktiv über einen Auspuff verfügt oder nicht.

Offizielle Stellungnahmen

Ein Sprecher des zuständigen Arbeitskreises betont, es gehe nicht um eine technische Notwendigkeit, sondern um „eine einheitliche Prüfstruktur, die für alle Fahrzeugantriebe vergleichbare Nachweisverfahren sicherstellt“.

Intern spricht man davon, dass man in der Bevölkerung Missverständnissen vorbeugen wolle:
Sind Elektroautos nämlich von der AU befreit, entstehe „der Eindruck unvollständiger Prüfung“, was bei Stichprobenkontrollen zu Irritationen führe.

Keine Veränderung der HU-Intervalle

Wie bisher müssen E-Autos:

  • nach 3 Jahren zur ersten Hauptuntersuchung
  • danach alle 2 Jahre

Die neue AU-E wird vollständig in die reguläre HU integriert. Ein separater Termin ist nicht vorgesehen.

Warum der Schritt umstritten ist

Mehrere Prüforganisationen äußerten bereits Zweifel, ob eine dokumentierte Nullmessung einen Mehrwert biete.
In Verbänden hieß es jedoch, man müsse „die Gleichbehandlung unterschiedlicher Antriebsarten sichtbar machen“.

In Fachkreisen kursiert der inoffizielle Begriff „symbolische Abgasprüfung“.

Auch wenn Elektrofahrzeuge technisch weiterhin ohne Abgase auskommen, könnte 2026 erstmals ein offizielles Abgasprüfprotokoll für E-Autos Pflicht werden.
Die Entscheidung soll noch im Laufe des Jahres bestätigt werden.

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Geschäfte am Kölner Hauptbahnhof leiden massiv unter Bauarbeiten

22 November 2025 von Felix Morgenstern

Seit einer Woche sind zahlreiche Gleise am Kölner Hauptbahnhof wegen umfangreicher Bauarbeiten gesperrt – mit deutlichen Folgen für den Bahnverkehr und die Geschäftsleute im und rund um den Bahnhof. Viele von ihnen verzeichnen erhebliche Umsatzeinbußen und kämpfen mit zusätzlichen Belastungen durch den Baustellenbetrieb.

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Spürbar weniger Kundschaft in den Geschäften

Vor allem in den Ladenlokalen innerhalb des Bahnhofs herrscht derzeit ungewohnte Leere. Mitarbeitende berichten von einer Situation, die sie zuletzt während der Pandemie erlebt haben. Statt des üblichen Gedränges zwischen Regalen und Kassen finden sich nun häufig nur vereinzelt Kundinnen und Kunden in den Geschäften ein. Einige Mitarbeitende verbringen ihre Schichten mittlerweile mit internen Aufgaben – der Publikumsverkehr ist dafür schlicht zu gering.

Zusätzlich belastet der Baulärm den Arbeitsalltag. Da viele Arbeiten direkt über den Ladengeschossen stattfinden, dringen die Geräusche der Baustelle nahezu durchgehend in die Geschäfte.

Gastronomie besonders stark betroffen

Auch in der Gastronomie zeigen sich deutliche Auswirkungen. In einem der gut frequentierten Schnellrestaurants im Hauptbahnhof ist die sonst hohe Nachfrage fast vollständig eingebrochen. Üblicherweise sind die Sitzplätze bereits am Vormittag stark belegt, derzeit jedoch bleiben viele Tische leer. Das Unternehmen rechnet mit Umsatzrückgängen von bis zu 60 Prozent – bei unveränderten Miet- und Fixkosten.

Unpassender Zeitpunkt für Bauarbeiten

Auch andere Händler im Bahnhof sehen die aktuelle Situation kritisch. Insbesondere die Vorweihnachtszeit gilt traditionell als umsatzstarke Phase. Die Einschränkungen treffen daher auf einen besonders ungünstigen Zeitpunkt, da gleichzeitig die Weihnachtsmärkte in der Innenstadt zusätzliche Besucherinnen und Besucher anziehen könnten.

Leichte Vorteile am Bahnhofsausgang – dennoch große Verluste

Etwas besser ist die Lage am Ausgang Breslauer Platz. Dort profitieren Geschäfte davon, dass viele Pendlerinnen und Pendler die S-Bahn nutzen, deren Gleise nicht betroffen sind. Dennoch berichten auch diese Läden von deutlichen Einbußen, die teilweise auf rund 50 Prozent geschätzt werden.

Um die eigenen Beschäftigten zu entlasten, setzen manche Betriebe vorübergehend auf Unterstützung aus Filialen in anderen Städten. Zudem wird darauf geachtet, überschüssige Lebensmittel nicht zu entsorgen: Diese werden am Ende des Tages an die Bahnhofsmission oder die Kölner Tafel weitergegeben.

Geduld gefragt – bis zur Normalisierung des Betriebs

Die Bauarbeiten sollen noch bis zum 24. November andauern. Erst dann wird der Zugverkehr am Hauptbahnhof schrittweise wieder wie gewohnt aufgenommen. Für viele Geschäftsleute bleibt die Hoffnung, dass sich die Lage anschließend rasch normalisiert und die Kundschaft zurückkehrt.

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Vorsorge im Alter: Dezembersprechstunden bieten wichtige Beratung im Rheinisch-Bergischen Kreis

20 November 2025 von Felix Morgenstern

Wer frühzeitig Vorsorge treffen möchte, um im Ernstfall gut abgesichert zu sein, findet im Dezember 2025 wieder ein umfangreiches Beratungsangebot im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Betreuungsbehörden und regionalen Betreuungsvereine unterstützen Bürgerinnen und Bürger dabei, rechtliche Betreuung zu verstehen, Vollmachten zu erstellen oder Verantwortung für Angehörige zu übernehmen.

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Individuelle Beratung vor Ort

In allen Städten und Gemeinden des Kreises stehen Expertinnen und Experten bereit, um Fragen rund um Betreuungsrecht, Vorsorgevollmachten und die organisatorischen Herausforderungen einer übernommenen Betreuung zu klären. Die Beratungen richten sich sowohl an Menschen, die für sich selbst Vorsorge treffen möchten, als auch an bereits bestellte oder angefragte rechtliche Betreuerinnen und Betreuer.

Für viele Ratsuchende sind diese Gespräche eine wichtige Orientierungshilfe – besonders, wenn es um rechtliche Anforderungen oder die Abstimmung mit sozialen Diensten geht.

Dezembersprechstunden in den Kommunen

Die Beratungstermine finden an folgenden Tagen statt:

  • Burscheid
    Donnerstag, 18. Dezember, 12–14 Uhr, Rathaus (Raum 0.01)
    Terminvereinbarung: 02171/75041-14
    Beraterin: Anne Boddenberg (Diakonisches Werk Leverkusen)
  • Kürten
    Dienstag, 9. Dezember, 9–12 Uhr, Bürgerhaus Kürten
    Terminvereinbarung: 02171/49030
    Beraterin: Marietta Gertig (SkF Leverkusen)
  • Leichlingen
    Donnerstag, 18. Dezember, 14.30–17 Uhr, Quartiersbüro
    Terminvereinbarung: 02171/75041-14
    Beraterin: Anne Boddenberg (Diakonisches Werk Leverkusen)
  • Odenthal
    Donnerstag, 4. Dezember, 14–17 Uhr, Rathaus (Trauzimmer)
    Terminvereinbarung: 02171/49030
    Beraterin: Marietta Gertig (SkF Leverkusen)
  • Overath
    Dienstag, 2. Dezember, 10–13 Uhr, Caritas Rhein-Berg
    Terminvereinbarung: 02205/8950680
    Beraterin: Susanne Haag (Betreuungsverein Lebenshilfe)
  • Rösrath
    Donnerstag, 18. Dezember, 9–12 Uhr, Lebenshilfe Rösrath
    Terminvereinbarung: 02205/8950680
    Beraterin: Birgit Woizenko (Lebenshilfe NRW)
  • Wermelskirchen
    Montag, 15. Dezember, 14.30–17 Uhr, Haus der Begegnung
    Terminvereinbarung: 02171/75041-14
    Beraterin: Anne Boddenberg (Diakonisches Werk Leverkusen)

Für Bergisch Gladbach steht die Betreuungsbehörde der Stadt zur Verfügung:
Telefon: 02202/14-2639

Flexible Unterstützung – auch außerhalb der Sprechstunden

In allen Kommunen außer Bergisch Gladbach sind individuelle Termine außerhalb der Sprechzeiten möglich. Auf Wunsch bieten die Vereine auch Hausbesuche an – ein wichtiges Angebot für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Hintergrund

Rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmachten gewinnen in einer älter werdenden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Frühzeitige Beratung hilft, individuelle Wünsche festzuhalten und Angehörige zu entlasten. Die Betreuungsvereine im Rheinisch-Bergischen Kreis leisten hierzu einen wichtigen Beitrag.

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Neue Transportroboter sorgen für mehr Effizienz im Versorgungstunnel der Uniklinik Köln

19 November 2025 von Felix Morgenstern

Die Uniklinik Köln hat einen großen Teil ihres automatisierten Transport­systems im unterirdischen Versorgungstunnel modernisiert. Die neuen Roboterfahrzeuge sollen künftig noch zuverlässiger dafür sorgen, dass Essen, Pakete und medizinische Materialien pünktlich auf den Stationen ankommen.

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Ein komplexes System, das täglich im Dauereinsatz ist

„Sie brauchen etwas Liebe“, sagt André Fickert, der leitende Techniker für die Roboterfahrzeuge. Kaum ein Tag vergehe, an dem nicht eine Reparatur anstehe: Mal müsse eine Batterie gewechselt werden, mal falle ein Blinker aus. Damit die Fahrzeuge jederzeit einsatzbereit sind, verfügt der Tunnel unter dem Klinikgelände über eine eigene Werkstatt.

Das Transportsystem ist seit zwei Jahrzehnten in Betrieb. Mehr als die Hälfte der knapp 100 Fahrzeuge hat die Uniklinik nun ausgetauscht – eine wichtige Investition, denn die Roboter sind unverzichtbar für den internen Warentransport.

Essen, Pakete, Müll: Roboter mit Farbsystem

Die modernen Transportfahrzeuge bewegen Container durch ein verzweigtes Tunnelsystem mit rund sieben Kilometern Länge. Die Container sind farbcodiert – ein System, das den Mitarbeitenden die Zuordnung erleichtert:

  • Grün für Frühstück
  • Rot für Mittagessen
  • Gelb für Abendessen
  • Blau für Pakete
  • Schwarz für Abfall

Eine zentrale Leitstelle steuert alle Fahrzeuge und schickt sie mit ihren Ladungen quer unter dem Klinikgelände zu den jeweiligen Stationen.

Ein System mit Geschichte

Der Versorgungstunnel wurde bereits Anfang der 1970er Jahre beim Bau des Bettenhauses angelegt. Damals bewegten umlaufende Ketten hängende Transportkisten. Erst vor etwa 20 Jahren wurde das System auf fahrerlose Roboter umgestellt – ein großer Fortschritt für den Klinikalltag.

Heute erfolgen rund 3.300 Transportfahrten täglich, darunter mehr als 1.500 Essenslieferungen. Die Speisen werden im Keller des Klinikums zubereitet, in die Container gefüllt und anschließend per Roboter in bis zu den 20. Stock transportiert. Auf den Stationen werden die Mahlzeiten dann erhitzt und ausgegeben.

Ein Schritt in die Zukunft

Mit der Modernisierung hat die Uniklinik einen wichtigen Schritt gemacht, um den logistischen Ablauf in einem der größten Krankenhäuser Deutschlands langfristig zu sichern. Die neuen Roboter sollen die Betriebsabläufe stabilisieren, Ausfälle reduzieren und die Versorgung der Patientinnen und Patienten effizienter gestalten.

„Ohne dieses System würde der gesamte Klinikbetrieb ins Stocken geraten“, betont Fickert. „Deshalb ist es wichtig, dass die Technik nicht nur läuft, sondern immer weiter verbessert wird.“

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Förderzusage für Kölner Stadtbahn-Ausbau – Verlängerte Bahnsteige sollen mehr Kapazität schaffen

14 November 2025 von Felix Morgenstern

Der Ausbau der stark belasteten Kölner Ost-West-Achse macht einen wichtigen Schritt nach vorn: Das Land Nordrhein-Westfalen hat signalisiert, Fördergelder für den Bau verlängerter Bahnsteige bereitzustellen. Damit können künftig bis zu 90 Meter lange Stadtbahnen eingesetzt werden – ein wesentlicher Beitrag, um deutlich mehr Fahrgäste transportieren zu können.

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Projekt erreicht erste Hürde im Landtag

Der Verkehrsausschuss des Landtages stimmte dafür, das Projekt in den ÖPNV-Bedarfsplan aufzunehmen. Damit wurde eine zentrale Voraussetzung geschaffen, um Fördermittel zu beantragen. Die Stadt Köln kann nun den detaillierten Förderantrag vorbereiten.

Die Entscheidung war keineswegs selbstverständlich: Die Stadt hatte ihre ursprünglichen Pläne zum Ausbau der Ost-West-Achse zuletzt verändert. Statt einer rein oberirdischen Lösung soll langfristig ein Tunnel unter der Innenstadt entstehen – möglicherweise sogar einschließlich einer Rheinunterquerung.

Unsicherheit über neue Ausbaupläne überwunden

Gerade diese Planänderungen hatten das Projekt ins Wanken gebracht. Wäre das Land nicht bereit gewesen, trotz der neuen Tunnelüberlegungen Fördermittel zuzusagen, hätte Köln den Antrag erst in einigen Jahren erneut stellen dürfen. Die Folgen wären eine erhebliche Verzögerung gewesen – mit ungewissem Ausgang.

Da die Ost-West-Achse jedoch heute schon an der Belastungsgrenze fährt, besteht dringender Handlungsbedarf. Eine höhere Taktfrequenz ist laut Stadt nicht mehr möglich. Mehr Kapazität lässt sich daher nur über längere Züge schaffen.

Provisorische Lösung – später Entscheidung über Tunnel

Mit der nun möglichen Verlängerung der oberirdischen Bahnsteige kann Köln kurzfristig handeln. Die Maßnahme gilt als Übergangslösung, bis über den milliardenschweren Tunnel endgültig entschieden wird.

Ob und wann der Tunnelbau tatsächlich gefördert wird, ist noch offen. Fest steht: Ohne massive Unterstützung des Landes ist das Projekt für die Stadt finanziell nicht zu stemmen.

Nächste Schritte

Die Stadt Köln arbeitet nun an der Ausarbeitung des Förderantrags für den oberirdischen Ausbau. Sobald dieser bewilligt ist, können Planung und Bau der verlängerten Bahnsteige beginnen.

Damit rückt das Ziel näher, kurzfristig mehr Kapazitäten im Kölner Nahverkehr zu schaffen – und langfristig eine leistungsstarke, moderne Ost-West-Verbindung zu realisieren.

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Kölner Hauptbahnhof wird ab heute Abend gesperrt – Pendler müssen sich auf massive Einschränkungen einstellen

14 November 2025 von Felix Morgenstern

Köln. Ab heute Abend (14. November) um 21 Uhr wird der Kölner Hauptbahnhof für zehn Tage vollständig für den Fern- und Regionalverkehr gesperrt. Grund sind umfangreiche Bauarbeiten sowie die geplante, aber nun verschobene Inbetriebnahme eines neuen elektronischen Stellwerks. Reisende müssen sich auf massive Umleitungen, Zugausfälle und geänderte Halte einstellen.

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Softwarefehler wirft Pläne der Bahn durcheinander

Wie die Deutsche Bahn mitteilt, wurde kurz vor Beginn der Sperrung ein Softwarefehler entdeckt, der die Inbetriebnahme des neuen Stellwerks verhindert. Die erforderlichen Sicherheitstests können nicht wie geplant abgeschlossen werden. Obwohl die technische Umstellung verschoben wird, hält die Bahn an der zehntägigen Sperrung bis zum 24. November (5 Uhr) fest.

Nach WDR-Informationen wird der Hauptbahnhof daher ein zweites Mal – voraussichtlich im März 2026 – erneut komplett gesperrt werden müssen, um das neue Stellwerk anschließen zu können. Offiziell bestätigt wurde der Termin jedoch bisher nicht.

Das gilt bereits ab Donnerstagabend

Bereits ab Donnerstag, 21 Uhr, fahren die Linien RE 6 (RRX) und RB 48 den Hauptbahnhof nicht mehr an.
Ab Freitagabend, 21 Uhr, gilt die vollständige Sperrung für alle Fern- und Regionalzüge.

Was fährt – und was nicht?

Nicht betroffen sind viele S-Bahn-Linien, da diese bereits über ein eigenes digitales Stellwerk gesteuert werden. Nur in der Nacht vom 19. auf den 20. November ist der Hauptbahnhof wirklich komplett dicht – auch für S-Bahnen.

So kommen Reisende trotzdem ans Ziel

Die Bahn und weitere Verkehrsunternehmen haben ein umfangreiches Ersatzkonzept erarbeitet. Die wichtigsten Punkte:

  • ICE aus Richtung Aachen/Brüssel halten in Köln-Ehrenfeld.
  • ICE aus Richtung Amsterdam halten in Köln Messe/Deutz.
  • ICE aus Richtung Berlin: stark eingeschränkt, teilweise nur noch Umsteigeverbindungen über Düsseldorf.
  • ICE/IC Richtung Bonn/Koblenz verkehren nur reduziert, teils über Köln Süd.
  • Mehrere RE-Linien werden großräumig umgeleitet und halten weder in Köln Hbf noch in Leverkusen Mitte oder Köln-Mülheim.
  • S-Bahnen fahren überwiegend regulär.

Reisende sollen sich vor Fahrtantritt online über ihre Verbindung informieren.

Einschränkungen im Regionalverkehr – ein Überblick

Nahezu alle RE-Linien sind betroffen, darunter:

  • RE 1 und RE 5: Umleitungen über Neuss, Ausfall wichtiger Halte
  • RE 6: Umleitung über Leverkusen, Ersatzhalte in Köln-Mülheim und Köln Messe/Deutz
  • RE 7, RE 8, RE 9, RE 22, RB 24, RB 26, RB 27, RB 38, RB 48: Teilausfälle, Umleitungen, Ersatzhalte oder Komplettausfall einzelner Abschnitte

Für viele Pendler bedeutet das größere Umwege und längere Fahrzeiten. Ersatzbusse verkehren in einzelnen Nächten.

Wie geht es nach dem 24. November weiter?

Ab Montag, 24. November, 5 Uhr, sollen die Züge wieder nach regulärem Fahrplan fahren.

Doch schon jetzt steht fest: Eine zweite Sperrung ist unvermeidlich. Erst dann kann das digitale Stellwerk wirklich in Betrieb gehen.

Weitere Baustellen belasten das Netz

Zusätzlich wird ab Februar 2026 die wichtige Strecke Köln–Wuppertal–Hagen für fünf Monate generalsaniert. Das führt zu weiteren massiven Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr.

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Pflege und Vorsorge im Blick: Informationstag im Kreishaus Heidkamp

13 November 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach. Wenn Eltern, Partner oder andere Angehörige plötzlich Pflege brauchen, stehen Familien oft vor großen organisatorischen und emotionalen Herausforderungen. Um besser auf diesen Moment vorbereitet zu sein, lädt der Rheinisch-Bergische Kreis am Mittwoch, 27. November, ab 8.30 Uhr zu einem Informationstag rund um Pflege und Vorsorge ins Kreishaus Heidkamp ein.

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Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Wie vereinbare ich Beruf und Pflege?“ und richtet sich vor allem an pflegende Angehörige, ist aber auch für alle offen, die sich frühzeitig mit der eigenen Vorsorge auseinandersetzen möchten. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vorträge, Workshops und Austausch

In Impulsvorträgen und Workshops erhalten Besucherinnen und Besucher praktische Hinweise, wie sich Pflegeaufgaben besser mit dem Berufsalltag verbinden lassen und wie pflegende Angehörige ihre eigene Gesundheit im Blick behalten können.

Themen sind unter anderem:

  • Strategien zur Stressbewältigung und Selbstfürsorge,
  • Tipps zum pflegerischen Einsatz und zu notwendigen Ruhephasen,
  • Übungen zu Achtsamkeit und Bewegung,
  • Informationen zur Finanzierung ambulanter und stationärer Pflege.

Außerdem gibt es Raum für den Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen und die Möglichkeit, Hilfs- und Beratungsnetzwerke im Rheinisch-Bergischen Kreis kennenzulernen.

Heute schon an morgen denken

„Es sind nicht nur pflegende Angehörige eingeladen, sondern alle, die sich mit der eigenen Vorsorge beschäftigen möchten“, betont Claudia Materne, Leiterin des Amtes für Soziales und Inklusion.

Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in der Pflege sei es wichtig, rechtzeitig Vorsorge zu treffen:
Wer sich frühzeitig damit befasse, könne besser sicherstellen, dass die eigenen Wünsche berücksichtigt werden, „wenn man sie selbst nicht mehr äußern kann“. Ziel sei es zudem, Menschen so lange wie möglich eine Versorgung im eigenen Zuhause zu ermöglichen.

Viele Partner unter einem Dach

Unter dem gemeinsamen Motto „Pflege der Zukunft – auch morgen noch versorgt sein“ beteiligen sich zahlreiche Institutionen an dem Informationstag, darunter unter anderem:

  • die Betreuungsbehörden der Stadt und des Rheinisch-Bergischen Kreises,
  • die Unfallkasse NRW,
  • das Pflegeselbsthilfebüro Paritätischer,
  • das Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises,
  • die Servicestelle INBECO,
  • das Kuratorium Deutsche Altenhilfe,
  • der Hauspflegeverein Solingen e. V.,
  • die Familiale Pflege der GFO Kliniken,
  • die Pflege- und Wohnberatung des Kreises,
  • die GFO-Kliniken und das Evangelische Krankenhaus Bergisch Gladbach,
  • sowie das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz.

Sie informieren über Versorgungsangebote, rechtliche Fragen, Entlastungsmöglichkeiten und stellen ihre kostenfreien Beratungsangebote vor.

Barrierefreier Zugang und Unterstützung

Die Räume im Kreishaus Heidkamp sind barrierefrei zugänglich. Wer zusätzliche Unterstützung benötigt – etwa eine induktive Höranlage oder einen Gebärden- oder Schriftsprachdolmetscher – kann sich vorab an das Amt für Soziales und Inklusion wenden:

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