Das Friedenslicht aus Bethlehem, ein traditionelles Zeichen für Frieden und Hoffnung, hat seinen Weg in die Polizeiwachen des Rheinisch-Bergischen Kreises gefunden. Am gestrigen Nachmittag brachte Landespolizeiseelsorger Norbert Schmitz das Licht, das zuvor im Kölner Dom empfangen wurde, in die Polizeiwachen von Bergisch Gladbach, Burscheid und Overath.

Ein Licht für alle Bürgerinnen und Bürger
In einer feierlichen Zeremonie entzündete Schmitz in jeder Wache eine große Kerze, die nun im Wachbereich aufgestellt ist. Das Friedenslicht steht ab sofort allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Mit einer eigenen Kerze können sie das Licht rund um die Uhr in einer der drei Wachen abholen – eine Anmeldung oder Terminabsprache ist nicht erforderlich. Selbst an den Feiertagen bleibt dieses Angebot bestehen, da die Polizeiwachen durchgehend besetzt sind.
Eine Tradition mit tiefer Bedeutung
Das Friedenslicht wird jährlich in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und über verschiedene Stationen in die ganze Welt weitergegeben. Es steht symbolisch für den Wunsch nach Frieden und Zusammenhalt. In den Polizeiwachen des Rheinisch-Bergischen Kreises trägt es diese Botschaft in den Alltag der Menschen.
Ein Zeichen der Verbundenheit
„Das Friedenslicht ist ein kleines, aber kraftvolles Symbol der Hoffnung und Verbundenheit“, betonte Landespolizeiseelsorger Norbert Schmitz. Die Kerzen in den Polizeiwachen laden dazu ein, innezuhalten und ein Zeichen für Frieden und Gemeinschaft zu setzen.
Weitere Informationen über die Tradition und den Weg des Friedenslichts finden Interessierte auf der Webseite www.friedenslicht.de.





