„Komm so oft Du kannst“ die 50 € Sex – Flatrate des „Pussy Club“
Der bekannte Rotlicht Investor Prinz Heyn zu Windeck will in Bergisch Gladbach ein neues Geschäftsmodell etablieren. Mit Sex zum Flatrate Tarif will Windeck Kunden in seinen neuen Unterhaltungsclub an der Sennefelder Straße locken. Ihm gelang ein einmaliger Deal mit der Stadt Bergisch Gladbach. Die Stadt verkaufte ihm das alte Bastei-Lübbe Gebäude zu einem äußerst attraktiven Preis, nachdem der eigentliche Verwendungszweck an baurechtlichen Gegebenheiten scheiterte. Vom günstigen Kaufpreis sollen auch die Unterhaltungsgäste etwas haben. 50 € all inklusive, das ist ein echter Kampfpreis in der Branche. „Wir wollen hier etwas bieten, was der Gast zu Hause so nicht findet“, verspricht Investor Prinz Heyn zu Windeck und meint damit auch Gruppenaktivitäten: Das Geschehen in den Separées soll durch Perlenvorhänge kaum gefiltert werden. Diese Transparenz soll die Gäste durchaus zum Mitmachen einladen und schafft nebenbei aber auch mehr Sicherheit für die Mädchen.
Plus für Arbeitsmarkt und Stadtkasse
Beim Gladbacher Jobcenter rannte zu Windeck mit seinem Vorhaben offene Türen ein. Bereits 20 Damen und 14 Herren konnten für eine „zeitlich befristete einfache Tätigkeit“ kurzfristig vermittelt werden. Bei jedem Lustschrei freut sich auch der Stadtsäckel. Bergisch Gladbachs Kämmerer Winterkorn rechnet vor: „Durchschnittlich 2,98 € beträgt die amtliche Vergnügungssteuer umgerechnet auf jeden Gast meiner Berechnung nach.“
Die Eröffnung des Etablisements ist am 6. Dezember zur großen Nikolausparty geplant. Jeder Gast in Nikolauskostüm mit großem braunen Sack erhält freien Eintritt.







Oktober 16th, 2014 at 13:15
Wo kann man dagegen protestieren?
Oktober 16th, 2014 at 20:01
@B K: Bei dem Satire Komitee dieser Website könnteste anfangen
Oktober 20th, 2014 at 11:51
Zum von der Stadt geplanten Flüchtlingsheim im Bastei-Lübbe Gebäude: Da ist zum einen der Aspekt, dass man Menschen mit Kindern nicht in einem Gewerbegebiet wohnen läßt, weil da Güterverkehr stattfindet und keine Kinderspielplätze sind. Das wäre ein schlechter Zustand, den die Planung zu vermeiden versucht. Da ist zum anderen der Aspekt, was mit solchen ausrangierten Objekten noch machen kann. Solche Objekte stehen oftmals jahrelang mit zerschlagenen Scheiben herum. Da gibt es bestenfalls noch zwielichtige Investoren. Das Artemis in Berlin und das Paradise bei Stuttgart sind Beispiele, wo eine gewerbliche Umnutzung stattfand, horizontal.