Die Kommunalwahl in Bergisch Gladbach hat eines klar gezeigt: Die Bürgerinnen und Bürger haben genug von den Intrigen und Wortbrüchen der SPD. Trotz des skandalösen Versuchs, die Bürgerpartei GL von der Wahl auszuschließen, sitzt sie nun mit zwei Mandaten wieder im Stadtrat. Ein deutliches Signal gegen politische Manipulation.
Doch damit nicht genug: Für die anstehende Stichwahl bezieht die Bürgerpartei unmissverständlich Stellung. In ihrem Schreiben an die Bürger heißt es: „Nein zu SPD-Manipulation – Unsere Wahlempfehlung für die Stichwahl zum Bürgermeister in Bergisch Gladbach: Für Alexander Felsch (CDU/FDP), gegen Marcel Kreuz (SPD/Grüne)“.
Die Gründe sind zahlreich – und sie zeichnen ein erschreckendes Bild der SPD-Politik:
- Gebrochene Wahlversprechen: Schon 2020 versprach die SPD ausreichend Kita- und OGS-Plätze. Heute fehlen rund tausend Betreuungsplätze – ein „massiver Vertrauensbruch“ gegenüber den Familien.
- Finanzielle Misswirtschaft: Das Zandersgelände wurde mitten im Immobilienboom gekauft, ohne Konzept, ohne Entwicklung. Statt Chancen für die Stadt zu nutzen, hinterlässt die SPD nur Schulden und Stillstand. Selbst der Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft trat zurück.
- Klüngelwirtschaft: Posten werden nach Parteibuch, nicht nach Qualifikation vergeben. Die SPD verteilt Pfründe an Freunde, statt Fachkompetenz einzusetzen.
- Angriff auf die Demokratie: SPD und Grüne wollten die Bürgerpartei GL von der Wahl ausschließen – ein klarer Beweis, dass Machtspiele und Intrigen über demokratischen Grundsätzen stehen.
- Gefährliche Steuerpolitik: Schon im kommenden Jahr drohen drastische Erhöhungen der Grundsteuer – Verdoppelung oder gar Verdreifachung – um die SPD-Finanzlöcher zu stopfen.
- Autofeindliche Ideologie: Parkplätze werden abgeschafft, Straßen blockiert, Handel und Bürger geschädigt. Ideologie schlägt Vernunft.
Das Fazit der Bürgerpartei GL ist eindeutig: „Bergisch Gladbach braucht keinen Bürgermeister, der sich in Machtspielen und Ideologien verliert. Wir brauchen jemanden, der Wirtschaft versteht, sachlich handelt und bürgernah führt. Deshalb sagen wir klar: Unsere Stimme geht an Alexander Felsch.“
Wer also Demokratie und Zukunft ernst nimmt, hat bei der Stichwahl nur eine Wahl: Alexander Felsch. Alles andere wäre ein Freifahrtschein für weitere Lügen, Intrigen und Misswirtschaft der SPD.






