Köln 5 Mai: Bürgermeister freut sich über die Vergabe von 500 CANNABIS-JOINTS

Köln 5 Mai: Bürgermeister freut sich über die Vergabe von 500 CANNABIS-JOINTS

04 Mai 2018 von Gregor Herzfeld

Am Samstag startet wie alljährlich der Global Marijuana March (GMM) in Kölle. Dieser internationale Aktionstag zur Cannabis-Legalisierung wird in weit über 75 Länder zelebriert und wurde 1999 in den USA ins Leben gerufen. Mit dabei Schirmherr Andreas Hupke. Er ist der erste und einzige Bürgermeister in Deutschland, der mit seine Schirmherrschaft die Cannabis-Bewegung und seit 2015 den GMM unterstützt.In den letzten Jahren und jetzt auch wieder aktuell, ist er regelmäßig mit Anträgen zur regulierten Abgabe von Cannabis in der Presse. Auch der Welt-Cannabis-Tag, zwei Wochen zuvor am 20. April, unterstützte er mit seiner Schirmherrschaft. Da wurden unter dem Codeword-420 weit über 150 THC-freie Cannabis-Joints zur freien Verfügung gestellt. Diese enthalten keinen Wirkstoff nach dem BTM-Gesetz. Gegen 14 Uhr, 5. Mai geht es dann auf dem Kölner Heumarkt mit den GMM los. Begleitet wird das Programm musikalisch durch 4 Live-Acts, 3 Kabarettisten, Redner*innen und vieles mehr. Mit dabei ist erstmalig das Bündnis der Jugendorganisationen zur Legalisierung von Cannabis (Grüne Jugend, JuLis, Jusos und Solid Jugend). Aber auch die Parteien der Bezirksvertretung Innenstadt, die die Aufforderung an die Stadt verabschiedet haben, bei der BfArM eine Ausnahmegenehmigung zur Abgabe von Cannabis zu stellen, sind vertreten. Wie immer dabei, Die Partei, Die Bunten/Piraten, Bürgerpartei GL, sowie der Verein Cannabis Solutions Cologne. Diesmal sollen 500 THC-freie Cannabis-Joints in Planung sein, wie uns Bürgermeister Andreas Hupke in Absprache mit Veranstalter Willie Obst mitgeteilt hat.

Samstag 5. Mai
14 Uhr Beginn Heumarkt
19 Uhr Demozug
21 Uhr Endkundgebung auf dem Heumarkt.

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Blaulichttag am 24. Juni 2018

Blaulichttag am 24. Juni 2018

21 März 2018 von Gregor Herzfeld

Retter im Kreis präsentieren ihr Können – unterhaltsames und informatives Programm für Groß und Klein

Rheinisch-Bergischer Kreis. Viel zu erleben gibt es beim Blaulichttag am 24. Juni von 12 bis 18 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach. Dann präsentieren die Retter aus dem Kreis ihr vielseitiges Können und ihre Aufgaben mit zahlreichen Aktionen, Vorführungen und Mitmach-Angeboten. Denn im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es eine große Zahl an Menschen, die sich sowohl ehrenamtlich als auch hauptamtlich für das Thema Sicherheit einsetzen. „Rund 2.700 Ehrenamtler und etwa 1.300 hauptamtliche Kräfte engagieren sich dafür, dass die Menschen hier mit einem guten Gefühl von Sicherheit leben können. Die hohe Zahl von rund 83.000 Einsätzen im Jahr zeigt, wie wichtig ihr Engagement ist“, unterstreicht Landrat Stephan Santelmann die Bedeutung.

Welche Tätigkeiten die Hilfsorganisationen dabei genau übernehmen und bei welchen Gelegenheiten sie zum Einsatz kommen, ist oftmals aber gar nicht bekannt. „Der Blaulichttag soll auch dazu beitragen, bei den Menschen das Bewusstsein zu schärfen, dass der Rettungsdienst immer für sie da ist, wenn sie ihn brauchen“, ergänzt der Landrat, der die Veranstaltung als Schirmherr unterstützt. Dabei ziehen die verschiedenen Akteure an einem Strang. „Bei uns funktioniert die Zusammenarbeit im Rahmen der Notrufkette gut: vom ersten Anruf bei der Leitstelle bis ins Krankenhaus arbeiten wir Hand in Hand“, zeigt sich Kreisbrandmeister Roger Machill zufrieden mit dem Teamwork der Rettungsdienste im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Programm
Genau das möchte der Blaulichttag mit spannenden Aktionen und Menschen, die mit ihrem Einsatz in Erinnerung bleiben, präsentieren. „Hier ist es ausdrücklich erwünscht, ganz nah ran zu kommen, über die Schulter zu schauen, Erinnerungsbilder zu machen sowie selbst mitzumachen“, kündigt Elmar Schneiders, Pressesprecher der Feuerwehr Bergisch Gladbach, an. Auf die Gäste wartet ein abwechslungsreiches Programm mit unterhaltsamen Talk-Runden, spannenden Vorführungen und vielen Informationen rund um die Themen Gesundheit, Sicherheit und natürlich Ehrenamt. Groß und Klein haben die Möglichkeit, Fahrzeuge und Geräte der Helfer kennenzulernen, in einem Einsatzfahrzeug oder Rettungswagen Platz zu nehmen und verschiedene Ausrüstungsgegenstände selbst auszuprobieren. Die Rettungshundestaffel stellt sich vor und zeigt, wie es abläuft, wenn eine vermisste Person gesucht wird – dabei werden die Besucher gerne ganz direkt mit einbezogen. Wie man auf spielerische Art mit den Tieren übt, das können die Besucher beim Futterzielweitwurf erproben. Und natürlich bleibt auch genügend Zeit für eine Kuscheleinheit mit den Hunden.

In spektakulären Aktionen zeigen die Retter zudem, wie man mit der Betonsäge durch die Mauer kommt oder wie sie mit dem Plasmaschneider eine Stahlplatte in Teile zerlegen. An den zahlreichen Infoständen können Besucher die eigene Gesundheit und das Wissen darüber auf die Probe stellen, praktische Kniffe und Tricks aus dem Alltag der Retter erlernen oder sich ein Bild von der Arbeit der Hilfsorganisationen verschaffen. Im Forumpark stellen die Jugendorganisationen der teilnehmenden Partner ein buntes Programm zum Mitmachen, Ausprobieren und Erleben für die kleinen Gäste auf die Beine. Spaß und Action sind hier garantiert!

Wie die Versorgung schwerstverletzter Patienten abläuft, das können Interessierte in einem beispielhaften Schockraum erfahren. Dort stehen Experten aus Unfallchirurgie, Anästhesie, Wirbelsäulen-Chirurgie, Intensivmedizin und Pflege zur Verfügung und geben einen Einblick in ihren Berufsalltag. So lässt sich die Arbeit erleben, die normal unter Ausschluss der Öffentlichkeit abläuft.

Sicher leben in Rhein-Berg
Der Aktionstag steht unter dem Motto „Sicher leben in Rhein-Berg“. Denn der Aspekt der Sicherheit ist für viele Lebens- und Gesellschaftsbereiche von großer Bedeutung: „Sicherheit im Straßenverkehr, eine geringe Kriminalitätsrate, ein gutes Feuerschutz- und Rettungswesen, eine gute Gesundheitsversorgung – das alles gehört dazu, damit die Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis sicher leben können“, hebt Steffen Lengsfeld vom Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg hervor. Das alles bilden die Partner beim Blaulichttag ab und füllen den Begriff Sicherheit mit vielen außergewöhnlichen Aktionen mit Leben.

Partner des Blaulichttages
Veranstalter des Blaulichttages ist der Rheinisch-Bergische Kreis. Folgende Organisationen sind Partner der Veranstaltung:
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis, die Feuerwehr im Kreis, GFO Klinken Rhein-Berg, Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach, Malteser Bergisch Gladbach, DLRG Bezirk Rheinisch-Bergischer Kreis e.V., THW Bergisch Gladbach, Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Rheinisch-Bergisch Kreis e.V.. Radio Berg unterstützt den Blaulichttag im Rahmen einer Medienpartnerschaft.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.blaulichttag-rbk.de und über die facebook-Kanäle des Kreises sowie aller teilnehmenden Partner.

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Bergischer FahrradBus und Bergischer WanderBus starten in die neue Saison

Bergischer FahrradBus und Bergischer WanderBus starten in die neue Saison

07 März 2018 von Gregor Herzfeld

Jetzt geht es wieder los! Einsteigen, losfahren oder loslaufen und bequem zurück an den Ausgangspunkt gelangen. Das klappt problemlos mit dem Bergischen FahrradBus und dem Bergischen WanderBus. Saisonstart ist am 17. März, die letzten Fahrten rollen wie immer an Allerheiligen, dem 1. November, durch die Region. „In die Busse, fertig los“, damit gab Landrat Stephan Santelmann bei der Saisoneröffnung am Altenberger Dom das Startsignal. Die beiden Busse für Wander-Fans und Fahrrad-Enthusiasten fahren an jedem Wochenende sowie an Feiertagen. Der WanderBus ist zudem an drei Brückentagen im Einsatz: Am 30. April, am 11. Mai und am 1. Juni. „Mit den Bus-Angeboten leisten wir gemeinsam mit unseren Partnern einen wichtigen Beitrag für die Freizeit-Mobilität in der Region“, freut sich Landrat Stephan Santelmann und macht zugleich deutlich, dass die Alltagsmobilität „durch die Qualitätsoffensive mit einer höheren Taktung zum letzten Fahrplanwechsel bereits verbessert wurde“.

Die Busse sind eine touristische Attraktion, die Gästen ebenso zugutekommt wie den Menschen aus der Region. Denn schließlich gibt es bei uns viel zu entdecken und zu erleben. Davon profitieren neben den Ausflüglern aber noch viele mehr. Die Restaurants an der Strecke bieten zahlreiche kulinarische Versuchungen an und laden somit zum Verweilen ein. In den Orten, die passiert werden, kann man bei einem Stopp einkaufen. Die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand profitieren ebenfalls davon. „Tourismusförderung ist auch Wirtschaftsförderung“, machte Tobias Kelter, Geschäftsführer von Das Bergische deutlich. „Für uns sind das ganz wichtige Angebote, die unsere touristische Entwicklung vorantreiben“, waren sich der Odenthaler Bürgermeister Robert Lennerts und Florian Leßke von der Wirtschaftsförderung aus Wermelskirchen einig.

Hohe Akzeptanz für die Angebote
Der Erfolg der Angebote und die große Akzeptanz lassen sich auch an den Zahlen ablesen. Letztes Jahr stiegen 4.046 Wanderer in den Bus an Eifgen und Dhünn ein. Das ist zwar nur eine leichte Steigerung gegenüber 2016 als 4.000 Gäste gezählt wurden. Allerdings konnte in der letzten Saison nicht an allen Tagen gezählt werden. Daher wird der tatsächliche Wert wahrscheinlich deutlich über der Erhebung aus 2016 liegen. Die erste FahrradBus-Saison startete erst am 1. Juli und litt auch ein wenig unter dem mäßigen Sommer 2017. Dennoch ist das Ergebnis sehr positiv. Insgesamt stiegen 2.106 Radler mitsamt ihrer Bikes in den FahrradBus ein. „Wir sind mit den Fahrgastzahlen beider Angebote sehr zufrieden“, freute sich Reinhard Haase, der beim Rheinisch-Bergischen Kreis den Öffentlichen Personennahverkehr verantwortet. Der Fahrrad-Anhänger bietet Platz für insgesamt 16 Räder. Auch im Bus selbst können noch vier Drahtesel mitgenommen werden, wenn der Trailer voll ist. FahrradBus und WanderBus haben sich in der Region etabliert und sind inzwischen zu einem unverzichtbaren touristischen Angebot geworden. Eine Strecke radeln oder wandern und die andere entspannt im Bus zurücklegen, das kommt an bei den Menschen.

Erste Fahrt startet schon um 9 Uhr
Der FahrradBus verbindet den Bahnhof Opladen mit seinem Pendant in Marienheide. Auf dem Weg dorthin passiert er unter anderem Burscheid und Wermelskirchen. Weitere Stopps befinden sich in Hückeswagen und Wipperfürth. Die erste von sechs Fahrten des Tages Richtung Marienheide startet um 9 Uhr in Opladen, danach geht es um 10 Uhr weiter und im Anschluss im Zwei-Stunden-Takt bis zur letzten Fahrt um 18 Uhr. „Wir fahren jetzt schon um 9 Uhr los“, berichtete Udo Wasserfuhr, Prokurist der RVK, „dadurch können noch mehr Radler einsteigen, denn die frühen Fahrten sind besonders beliebt.“ Durch diese Fahrten können auch die Ansichten bei einer Tour in Richtung Marienheide genossen werden, da die Steigungen über die Gesamtstrecke auch für Gelegenheitsfahrradfahrer zu bewältigen sind. „Der FahrradBus macht die Region flacher“, erklärte Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath den besonderen Mehrwert des Gefährts und lobte ganz besonders die interkommunale Zusammenarbeit in der Region, ohne die es nicht möglich sei, ein solches Angebot zu realisieren. In der Gegenrichtung nach Opladen startet der Bergische FahrradBus ebenfalls um 9 Uhr, 11:15 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr und 16:15 Uhr in Marienheide.

FahrradBus in VRS-Tarif integriert
Bedient wird die Strecke von den Verkehrsunternehmen Oberbergische Verkehrsgesellschaft mbH (OVAG), RVK und wupsi. Der Bergische FahrradBus ist Bestandteil des ÖPNV-Angebots und somit in den VRS-Tarif integriert. Der genaue Fahrpreis für eine einzelne Fahrt richtet sich nach der Fahrtstrecke. Zusätzlich muss dann ein Fahrradticket für 2,90 Euro gekauft werden. Für Inhaber von VRS-AboTickets gelten teilweise gesonderte Regelungen für die Fahrradmitnahme. Die Idee für den FahrradBus stammt von der Regionalverkehr Köln (RVK). Bei der Umsetzung leistete die LEADER-Region Bergisches Wasserland wichtige Unterstützung, die Fördermittel für die Anschaffung der Anhänger bereitstellte. Zusammen mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis bringen sich die Stadt Leverkusen genauso wie der Oberbergische Kreis in das Projekt mit viel Engagement ein.

BergischerWanderBus: Viel zu entdecken an Dhünn und Eifgen
Ebenso läuft es im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Bergischen WanderBus. Dieser verbindet die attraktiven Wandergebiete an Eifgen und Dhünn, verkehrt zwischen Odenthal und Wermelskirchen und bringt die Passagiere ins Herzen des Bergischen Wanderlandes. Für dieses Angebot arbeiten die Gemeinde Odenthal und die Stadt Wermelskirchen gemeinsam mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis Hand in Hand. Neben einer Wanderung über den Eifgenbachweg gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten, um die Region per pedes entlang der FahrradBus-Route zu durchstreifen. In Schöllerhof kann man sich gleichzeitig auf den zertifizierten Fernwanderweg Bergischer Weg begeben und bis nach Essen im Norden oder zum Drachenfels im Süden wandern. In der Gemeinde Odenthal selbst lassen sich auf der Hexenroute und der Mühlenroute interessante Dinge über die Region erfahren und die wunderschöne Landschaft kennenlernen. Mit einem Umstieg vom Bergischen WanderBus in Dabringhausen Mitte zur Linie 263 erreicht man das große Wandergebiet um die Große Dhünntalsperre. Rund um die zweitgrößte Trinkwassertalsperre Deutschlands gibt es eine Fülle von hervorragend ausgebauten Wegen. Der Hauptweg führt sogar einmal um das große Gewässer herum.

Fahrdauer und Fahrstrecke
Der Bergische WanderBus verkehrt im Zwei-Stunden-Takt auf seiner Strecke. Die erste und letzte Fahrt an jedem Tag führen von und nach Rösrath über Bensberg (Stadtbahn) nach Bergisch Gladbach (S-Bahn) und dann ins Wandergebiet. Dadurch kommen auch Wanderer und Besucher von außerhalb leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Region und wieder nach Hause zurück.
Die Fahrtroute: Rösrath, Bensberg (U), Bergisch Gladbach (S), Odenthal Herzogenfeld, Odenthal Kirche, Odenthal-Altenberg, Odenthal Wanderparkplatz Schöllerhof, Wermelskirchen Limmringhausen (Markusmühle), Wermelskirchen Maria in der Aue, Wermelskirchen Lüdorf, Wermelskirchen-Dabringhausen Mitte, Straußenfarm, Wermelskirchen Neuemühle, Wermelskirchen Rathaus, Wermelskirchen Markt/Taubengasse, Wermelskirchen Wanderparkplatz Eifgen.

Die Fahrt über eine Gemeindegrenze, beispielsweise von Odenthal nach Wermelskirchen, kostet in der Preisstufe 2a des VRS-Tarifs für Erwachsene 2,90 Euro. Wermelskirchen nach Bergisch Gladbach fällt in die Preisstufe 3, die 5,10 Euro kostet. Die RVK fährt auf der Strecke.

Bild: Den Startschuss für den Bergischen FahrradBus und den Bergischen WanderBus gaben (v. li.) Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath, wupsi-Geschäftsführer Marc Kretkowski, Odenthals Bürgermeister Robert Lennerts, Landrat Stephan Santelmann, Amtsleiter Reinhard Haase, RVK-Prokurist Udo Wasserfuhr, Florian Leßke von der Wirtschaftsförderung Wermelskirchen und Tobias Kelter, Geschäftsführer Das Bergische.

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Bürgerpartei GL macht mit den Bürgern "Schreibgespräche"

Bürgerpartei GL macht mit den Bürgern „Schreibgespräche“

24 Februar 2018 von Gregor Herzfeld

Pinnwand nach der Aktion auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Sie können das Bild durch einen Klick vergrößern.

Unter dem Motto „Meine Ideen für Bergisch Gladbach“ führt die Bürgerpartei GL Bergisch Gladbach in diesen Tagen die Aktion „Schreibgespräche“ in den Stadtteilzentren von Bergisch Gladbachs durch. Am Samstag, den 24.02.2018 fiel auf dem Wochenmarkt am Konrad-Adenauer-Platz der Startschuss. Es folgen Termine in Bensberg, Paffrath, Schildgen, Refrath und Herkenrath.

Im Schreibgespräch haben die Kommunalpolitiker ihr Ohr ganz nah am Bürger. Auf Kärtchen können die Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche, Bedürfnisse und Herzensangelegenheiten an die Politik formulieren, welche anschließend an eine Pinnwand gehängt werden.

Andere Gesprächsteilnehmer formulieren das, was ihnen zu diesen Themen einfällt ebenfalls auf den Karten oder bringen eigene Themen ein. Es entstehen ganze Geschichten oder auch nur eine Sammlung von Themen.

Die Aktion ist eine kreative Form der Bürgerbeteiligung. Rückmeldungen werden von der Partei ausgewertet und fließen in die politische Arbeit vor Ort mit ein. Die Ergebnisse der diesjährigen Aktion werden ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung des Kommunalwahlprogramms sein. Eine rege Beteiligung ist daher sehr gewünscht.

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Neue Kita soll in Bensberg am Reiser / Mondsröttchen entstehen

Neue Kita soll in Bensberg am Reiser / Mondsröttchen entstehen

18 Februar 2018 von Gregor Herzfeld

Standort für neue Kita „Reiser / Mondsröttchen“

Nach Auskunft des Jugendamtes fehlen allein in Bensberg fast 200 Kita-Plätze. Nach dem Wortlaut von Jugentsamtsleiterin Beate Schlich „steht das Wasser bis zum Hals“. Insgesamt fehlt es in Bergisch Gladbach an 377 Kitaplätzen. Doch Schlich’s Bemühungen zur Schaffung neuer Kita-Plätze scheiterten nach Angaben der Stadt Bergisch Gladbach immer wieder an fehlenden Grundstücken.

Stadtkämmerer Mumdey bat Politik Grundstücke vorzuschlagen

Nach mehreren „Krisengesprächen“ mit dem Stadtkämmerer Jürgen Mumdey machte sich die Bürgerpartei GL auf die Suche nach neuen Grundstücken. Parteivorsitzender Frank Samirae machte dies schnell zur Chefsache. Er führte viele Gespräche mit Grundstückseigentümern, Maklern, seinen Kunden und auch vielen Bürgern auf der Strasse. Eine denkbare Lösung für den am stärksten vom Kita-Mangel betroffenen Stadtteil Bensberg war schnell gefunden. An der Ecke „Reiser / Mondsröttchen“ liegt ein vom „Baurecht und der Lage äußerst geeignetes Grundstück in Bensberg“ – stellt Frank Samirae fest. Hier haben wir für die Kita und die spielenden Kids mit ca. 2000 qm eine sehr schöne Fläche gefunden, die der Stadt bereits gehört. Die Stadt Bergisch Gladbach hatte die Fläche nach Angaben von Anwohnern breits vor Jahren auf die Verwendbarkeit für eine Kita hin geprüft. Diese Pläne gerieten aber offenbar in „Vergessenheit“ oder wurden absichtlich zurückgehalten bis die Politik (Bürgerpartei GL) sich einschaltete und die Fläche selber fand.

Der dringende Bedarf an Grundstücken war schon lange bekannt. Aber erst Ende 2017 begann die die Stadt mit einer intensiveren Suche nach Grundstücken. Die eigene Suche der Verwaltung verlief ergebnisoffen. Die von ihr herausgefundenen in Betracht kommenden Flächen befinden sich im fremden Eigentum, ihre Verfügbarkeit hängt u.a.vom Mitwirken der jeweiligen Eigentümern und deren Preisvorstellungen ab, die zuweilen bis 4 Mio. € gehen sollen.

Wäre da nicht die Anregung der Bürgerpartei GL gewesen, der Verwaltung (Kämmerei) Ende 2017 das städtische Grundstück „Reiser Mondsröttchen“ vorzuschlagen, das von der Lage und den baurechtlichen Gegebenheiten einen idealen Standort für den Neubau einer neuen Kita bietet und der Stadt zudem Grunderwerbskosten von mind. 1 Mio. € einspart.

Die Errichtung einer neuen Kita in Bensberg der Ecke „Reiser / Mondsröttchen“  wird nun endlich von der Stadt Bergisch Gladbach mit Nachdruck geplant. Die Maßnahme dürfte kurzfristig zur Entscheidung der Politik vorgelegt werden.

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Kalte Temperaturen bieten optimale Bedingungen für Thermografie: Aktion bis Ende Februar verlängert

15 Februar 2018 von Gregor Herzfeld

Rheinisch-Bergischer Kreis. Der Winter ist zurück und sorgt mit seinen frostigen Temperaturen für optimale Bedingungen, um Wärmebilder von Häusern anzufertigen. Daher wurde die Thermografie-Aktion noch bis zum 28. Februar verlängert. Interessierte können sich über das Klimaschutzmanagement des Rheinisch-Bergischen Kreises (Simon Möser: klimaschutz@rbk-online.de, 02263/805 554) dazu anmelden.

Die Aktion wird dieses Jahr erstmalig gemeinsam durch den Rheinisch-Bergische Kreis, die Verbraucherzentrale sowie die Energieversorger BEW, BELKAW und AggerEnergie angeboten. Unterstützt wird sie durch das Bergische Energiekompetenzzentrum und die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land

So läuft die Thermografie-Aktion ab
Nach der Anmeldung wird über das zuständige Energie-Versorgungsunternehmen ein Thermograf beauftragt. Dieser fertigt in einer kalten Nacht die Außenaufnahmen des Gebäudes an. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden hierdurch nicht gestört – dennoch wird der Eigentümer einige Tage vorher über den Termin informiert. Im Anschluss daran bekommen die Teilnehmenden der Aktion eine umfangreiche Dokumentation mit mindestens sechs Wärmebildern ihrer Immobilie. Zusätzlich dazu haben sie die Möglichkeit, die Bilder durch einen Energieberater auswerten zu lassen. Die Kosten dafür liegen bei 60 Euro.

Wer keine Gelegenheit hat, eine der beiden Veranstaltungen zu besuchen, kann sich auch auf der Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises, www.rbk-direkt.de, unter dem Stichwort „Thermografie“ über das Angebot der Thermografie-Aktion informieren.

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Gruppe prügelt mit Eisenstange auf zwei Männer ein

Gruppe prügelt mit Eisenstange auf zwei Männer ein

25 Januar 2018 von Gregor Herzfeld

Die Polizei sucht Zeugen: Am Mittwochabend gegen 22.20 Uhr sind zwei junge Zuwanderer von einer Gruppe Männer erst im Linienbus angepöbelt und später in Heidkamp mit einer Eisenstange verprügelt worden.

Gegen 22.20 Uhr waren vorgestern (24.01.) zwei Bergisch Gladbacher (19 und 20 Jahre alt) in einem Linienbus nach Bensberg unterwegs. An der Haltestelle „Markt“ (Konrad-Adenauer-Platz) stieg eine größere Personengruppe hinzu und setzte sich in die Nähe der zwei jungen Männer. Schon während der Fahrt provozierte die Gruppe und es entbrannten Streitgespräche. Die späteren Opfer stiegen in Höhe des Berufskollegs an der Bensberger Straße aus. Die Gruppe folgte ihnen. Als der Bus abfuhr, drängten sie die beiden Zuwanderer in eine Ecke. Ohne Vorwarnung zog laut Zeugenaussagen einer der Gruppe eine Stange oder Schlagstock und schlug auf beide Opfer ein.

Der 20- und 19-Jährige mussten später im Krankenhaus behandelt werden.

Der Haupttäter soll circa 20 Jahre alt sein, circa 170-180 cm groß und eine Kappe getragen haben. Die übrigen Täter werden südost- und südeuropäisch beschrieben. Sachdienliche Hinweise auch vor der Busfahrt bitte an die Polizei Rhein-Berg unter der Rufnummer 02202 205-0.

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Wurde Michael Schubek Opfer einer Intrige in der SPD?

Wurde Michael Schubek Opfer einer Intrige in der SPD?

21 Januar 2018 von Gregor Herzfeld

Die SPD erlebt in diesen Tagen schwere Zeiten in Bergisch Gladbach. SPD Bürgermeisterkandidat könnte nun Opfer einer parteiinternen Intrige geworden sein.

Das Krügerwerk in Bergisch Gladbach

Auf harsche Kritik von Anwohnern waren die Pläne der Firma Küger gestossen, ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten neben dem Hochregallager. Daneben sollen zudem ein Parkhaus und ein kleines Gebäude für einen Kindergarten in freier Trägerschaft entstehen. Dieser soll auch für andere Betriebe im Gewerbegebiet Zinkhütte nutzbar sein. Die Bürgerinitiative „Neuborner Busch“ hatte sich gebildet und protestierte scharf gegen die Pläne.

Für die Pläne suchte die Firma Krüger den Dialog mit der Bürgerinitiative, welche den Dialog allerdings abgelehnt haben soll. Für Michael Schubeks Firma Solidarconsult war dies ein potentieller  Auftrag den Dialog mit den Bürgern zu organisieren. Also schrieb Schubek dem Firmenchef Marc Krüger per E-Mail, dass er gern mit seiner Firma Solidar-Consult den Dialogprozess in dieser Sache organisieren würde. Die E-Mail landete kurzerhand im digitalen Papierkorb.

Der SPD wurde diese E-Mail allerdings zugespielt und Michael Schubek zum Verhängnis. Die Genossen zeigten sich ob des Schubek-Angebotes entsetzt. Schubek reagierte auf die massive Kritik prompt und trat von seinem Posten als sachkundiger Bürger im Planungsausschuss zurück. Es ist wohlmöglich das politische Aus eines Mannes, der in Bergisch Gladbach für seine SPD Bürgermeister werden wollte. Fachliche Gründe hat es offenbar nicht gegeben für Schubeks Rückzug.

Eine Frage bleibt jedoch offen. Wer spielte der SPD die E-Mail von Michael Schubeks Firma Solidarconsult zu? Insider vermuteten hinter dem Manöver die Beteiligung vom Immobilienmakler Hinterecker und / oder von der SPD-Genossin Helene Hammelrath. Genau ließ sich dies jedoch nie ermitteln. Fakt ist: Der Top-Mann der Gladbacher SPD – ihr letzter Bürgermeisterkandidat – wurde von den eigenen Genossen in die Mangel genommen bis er das Handtuch warf. Eigenen Angaben zu Folge war seine Bürgermeisterschaftskandidatur schon von einem heftigen Streit mit den Genossen überlagert.

Der interne Streit unter Genossen hat in Bergisch Gladbach schon fast Tradition. Auch der ehemalige Gladbacher Bürgermeister Holger Pfleger (Bürgermeister 1989 bis 1994) lag mit seinen Parteigenossen am Ende ebenfalls über Kreuz.

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160 Einsatzstellen bei Sturm Friederike

160 Einsatzstellen bei Sturm Friederike

18 Januar 2018 von Gregor Herzfeld

Die Feuerwehr Bergisch Glabach hatte am heutigen Donnerstag rund 160 Einsatzstellen im Stadtgebiet abzuarbeiten.

„Wir haben neben unseren regulären Einsatzkräften 4 Erkunder im Einsatz, die die Einsatzstellen sichten und priorisieren. Trotz einiger Einsatzstellen mit hoher Priorität haben wir glücklicherweise bislang keine Verletzten zu beklagen. Das THW Bergisch Gladbach unterstützt uns mit 3 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften. Uns erreichen weiterhin neue Notrufe. Die Friedrich-Offermann-Straße konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden.“ – so Elmar Schneiders, Pressesprecher der Feuerwehr.

Unseren Informationen nach müsste der Höhepunkt des Sturmtiefs zwischenzeitlich am Stadtgebiet Bergisch Gladbach vorbeigezogen sein.

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Radeln in der Fußgängerzone soll bald erlaubt sein – aber vorsichtig!

Radeln in der Fußgängerzone soll bald erlaubt sein – aber vorsichtig!

17 Januar 2018 von Gregor Herzfeld

Bergisch Gladbach versteht sich als eine radfahrerfreundliche Stadt. Deshalb sollen immer mehr Möglichkeiten für Radfahrer geschaffen werden, bequem und sicher durch den Verkehr zu kommen. So wurde als eine der Maßnahmen des Mobilitätskonzeptes der Stadt im Jahre 2016 beschlossen, die Fußgängerzone in der Stadtmitte für den Fahrradverkehr testweise zu öffnen. Radler dürften dann das, was sie heute eh schon in starkem Umfang tun: nämlich die Hauptstraße und ihre Nebenstraßen im Bereich zwischen Driescher Kreisel und Forumpark als Radfahrstrecke nutzen.

Nun soll es soweit sein. Mit Beginn der Fahrradsaison, also im März/April 2018, könnte das bislang Verbotene legal werden. Anregungen für die Umsetzung holten sich Verwaltung und Politik bei einer Exkursion nach Brühl, wo die offene Fußgängerzone bereits gelebter Alltag ist. Noch ist allerdings nichts offiziell entschieden. Zur konkreten Umsetzung will sich die Stadtverwaltung in den kommenden Wochen die Zustimmung der politischen Gremien einholen.

Um die einzelnen Nutzergruppen der Fußgängerzone auf die neue Situation vorzubereiten und zu sensibilisieren, will die Stadtverwaltung im Vorfeld der Öffnung eine intensive Öffentlichkeitsarbeit betreiben, um auf das neue Miteinander aufmerksam machen. Denn ein Miteinander soll es sein und kein Gegeneinander. Dazu müssen die Regeln klar definiert sein: Die Fußgänger bestimmen den Verkehr und haben stets Vorrang, Radfahrer müssen Schrittgeschwindigkeit fahren. Menschen mit Behinderungen müssen den Leitstreifen gefahrlos nutzen können. All dies soll durch Hinweise und Beschilderung vor Ort, aber auch in den Medien kommuniziert und durch Polizei und Ordnungsbehörde kontrolliert werden.

Fakt ist, dass die Fußgängerzone auch unerlaubt bereits ausgiebig von Radfahrern genutzt wird. Ende Oktober 2017 wurde an drei Tagen gezählt und insgesamt über 1.000 Fahrradfahrten auf verbotenem Terrain erfasst. Auffälligkeiten durch Unfälle gibt es hingegen nicht zu verzeichnen.

Das Ergebnis der Zählung lässt auf der anderen Seite den Schluss zu, dass die Hauptstraße als Verbindungsachse eine hohe Attraktivität ausstrahlt. Was eindeutig für die Öffnung spricht – natürlich unter Berücksichtigung der bereits erwähnten Vorrechte für Fußgänger. Die Durchlässigkeit der bisher gesperrten Strecke würde somit also auch die Attraktivität des Radfahrens in Bergisch Gladbach insgesamt erhöhen. Umwege werden vermieden, die Barrierewirkung der Innenstadt entfällt, eine Fahrradkultur entsteht. Für die im unmittelbaren Umfeld wohnenden Bürgerinnen und Bürger (das sind knapp 49.000 Personen im Umkreis von 2,5 km Luftlinie) wird es wesentlich einfacher, mal kurz aufs Rad zu steigen, um die City zu besuchen.

Größtmögliche Sicherheit und wirksame Gefahrenprävention soll auch mit zwei weiteren Maßnahmen erreicht werden: Bei großen Veranstaltungen in der Fußgängerzone  (z.B. Markt, Kirmes, Weihnachtsmarkt, Stadtfeste, Bautage etc.) bleibt das Radfahren auch zukünftig verboten; auf diese Sonderregelungen soll per Hinweisschild aufmerksam gemacht werden. Fahrradabstellanlagen sollen außerdem nicht auf der Hauptstraße installiert werden, um unnötige Gefahrenpunkte zu vermeiden. Vielmehr sollen sie auf die umliegenden  Nebenstraßen ausgelagert werden.

Die Verwaltung wird die Öffnung der Fußgängerzone für den Radverkehr intensiv mit der Politik beraten. Erste Gelegenheit dazu besteht in der Sitzung des Inklusionsbeirates am 17. Januar 2018. Am 6. Februar soll im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr der Beschluss folgen.

Positive Signale aus der Politik gab es bereits beim ersten „Runden Tisch Fahrradfreundliches Bergisch Gladbach“. Vertreten waren Politik, Verwaltung, Polizei sowie die Interessensverbände ADFC, ProVelo und VCD. Das Gremium sieht in der Attraktivierung der Innenstadt für Fahrradfahrer eine vielversprechende Maßnahme, um der nachhaltigen Verlagerung des Verkehrs vom Auto aufs Fahrrad ein Stück näher zu kommen. Wenn es gelingt, das Pkw-Aufkommen spürbar zu verringern, ist auch insgesamt eine bessere Erreichbarkeit der City zu erwarten. Die Mehrheit sprach sich für eine testweise Öffnung der Fußgängerzone aus. Auch die IG Stadtmitte hat sich positiv zur Öffnung der Fußgängerzone geäußert.

Die Testphase soll  zunächst ein Jahr umfassen. Danach wird unter Einbeziehung aller beteiligten Akteure Bilanz gezogen und über eine endgültige Regelung entschieden.

Der gleichlautende Text hängt auch als Word-Datei an. Außerdem erhalten Sie drei Fotos: Mobilitätsmanager Daniel Euler erprobt schon mal das Fahrradgefühl in der Fußgängerzone – zunächst aber noch ganz legal im Stand.

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