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Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg im BasketballCamp

Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg im BasketballCamp

20 Oktober 2015 von Darian Lambert

bb-camp-2015Auch in diesem Jahr organisierten die Turnvereine aus Bensberg und Herkenrath gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg in den Herbstferien erfolgreich ein Basketball-Trainingslager für Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg und der näheren Umgebung. In diesem Jahr hatte sich nur eine Änderung ergeben: Die beiden Vereine haben mittlerweile mit dem TV Hoffnungsthal eine Spielgemeinschaft gebildet und treten jetzt als „SG – Bergische Löwen“ in Erscheinung.

Auftaktveranstaltung war wie immer eine große Werbeaktion auf der zentralen Feier der Stadt Bergisch Gladbach anlässlich des Weltkindertags, die traditionell im Wohnpark Bensberg veranstaltet wird. Mit kind- und jugendgerechten Mitmachaktionen wurde dort sowohl auf die Faszination der Sportart Basketball als auch im Speziellen auf das „BasketballCamp“ hingewiesen.

Über 50 Kinder jagten deshalb vom 13. bis zum 16. Oktober 2015 in der Turnhalle im Albertus-Magnus-Gymnasium der „roten Kugel“ hinterher. Mit Begeisterung waren alle bei der Sache und hatten die Chance, je nach individuellem Leistungsstand, die Grundtechniken zu erlernen oder auch schon anspruchsvoller zu trainieren. Dabei legten die Camp-Trainer rund um die Head-Coaches Buja Over, Dhnesch Kubendararajah und Svanni Gilles besonderen Wert auf die Vermittlung der Grundtugenden im Basketball – Fairness, Disziplin und Teamgeist.

Aber auch sonst wurde den Teilnehmern viel geboten: Das Trainerteam war prominent besetzt! Die Kids legten sich besonders ins Zeug, wenn die Trainingseinheiten von Bundesligaspielerinnen geleitet wurden, denn das Aushängeschild der „Bergischen Löwen“, die 1. Damenmannschaft, spielt bekanntermaßen in der 2. Bundesliga.

„Wie bei allen Aktionen des Netzwerks Bergisch Gladbach stehen auch Aspekte im Fokus, die zusätzlich zur Spielfreude vermittelt werden“, erklärt der städtische Netzwerkkoordinator Uwe Tillmann. „Das Thema der Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit bietet sich in unserem Kontext natürlich besonders gut an“, so Tillmann weiter. Eine entsprechende Initiative des Kooperationspartners AOK „Starke Kids“ hat das Ziel, Gesundheitsrisiken bei Kindern und Jugendlichen zu minimieren. Annette Muckenhaupt von der AOK dazu: „Experten betonen immer wieder, dass bei Kindern der natürliche Bewegungsdrang, eine ausgewogene Ernährung sowie die Balance zwischen Aktion und Entspannung vielen folgenreichen Erkrankungen entgegenwirken. Als Gesundheitskasse fördern wir auf Kreisebene mit vielen Projekten die Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit, so auch zum zweiten Mal das BasketballCamp in Bensberg. Hier haben Kinder und Jugendliche, die vor unterschiedlichem sozialen und kulturellem Hintergrund aufwachsen, die Gelegenheit miteinander Sport zu treiben, Spaß zu haben und gleichzeitig ihre soziale Kompetenz zu stärken.“ Da das Camp von der AOK Rheinland/Hamburg auch finanziell unterstützt wird, fielen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine Gebühren an.

Uwe Tillmann lobt ausdrücklich das Engagement der beteiligten Sportvereine: „Mit diesem gezielten Angebot für Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg werden sie ihrer gesellschaftlichen und städtischen Verantwortung gerecht. Und wer weiß – vielleicht tritt ja das ein oder andere Kind einem der Vereine bei!“

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Polizei und Bürgerpartei GL wollen Langfingern das Handwerk legen

Polizei und Bürgerpartei GL wollen Langfingern das Handwerk legen

18 Oktober 2015 von Darian Lambert

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Dr. Alfons Adler (Bürgerpartei GL) informiert mit Kriminalhauptkommissar Bernhard Danger

Einbrecher geben schnell auf

Die meisten Einbrüche dauern nicht länger als 20 Minuten. Haben die Täter mit guten Sicherheitsvorkehrungen zu kämpfen, geben sie rasch auf. Bergisch Gladbachs Polizei rückt nach diesen Erkenntnissen die Vorbeugung in den Fokus.

Rund 100 Gladbacher Bürger versammelten sich am Freitag Abend (16.10.2015) im großen Ratssaal im Rathaus Stadtmitte. Auf Einladung der Bürgerpartei GL gab Kriminalhauptkommissar Bernhard Danger nicht nur praktische Ratschläge, wie man sein Gebäude sichern kann, es wurden zudem auch Verhaltenstipps gegeben, wie man kein zu einfaches Ziel für Einbrecher wird. Seinen Anrufbeantworter zu besprechen mit „Wir sind derzeit drei Wochen in Urlaub“, oder bei Facebook unter seinem richtigen Namen Urlaubsbilder für jedermann zu veröffentlichen sind Handlungen die einen Einbruch begünstigen können.

Die Täter kommen meist über die Autobahn, aus dem Kölner Raum oder auch aus dem Ruhrgebiet und ihre Ziele finden sich häufig keine zehn Fahrminuten von der Auffahrt entfernt. Häufig geben die Täter innerhalb von zwei bis fünf Minuten auf, wenn Sie keinen Erfolg haben. Die Entdeckungswahrscheinlichkeit ist für sie dann zu hoch.

Ein wichtiger Faktor bei der Einbruchsbekämpfung sind deshalb auch aufmerksame Menschen, die verdächtige Vorkommnisse bei der Polizei melden, erklärte Frank Samirae, Stadtrat der Bürgerpartei GL. „Lieber einmal zu viel anrufen als einmal zu wenig“, betonte er.

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Ex-Azubis gaben Einblicke in ihre Berufswelt

Ex-Azubis gaben Einblicke in ihre Berufswelt

13 Oktober 2015 von Darian Lambert

in der KiWo – Kontaktstelle im Wohnpark Bensberg

MiniAusbildungsboerseMini-Ausbildungsbörse in der KiWo Bensberg: Der  lud Jugendliche und junge Erwachsene ein, sich bei der schwierigen Frage der Berufswahl beraten zu lassen – und zwar auf die etwas andere Art. Der Ex-Azubitreff ist eine Initiative von ehrenamtlich tätigen Auszubildenden oder jungen Gesellen. Sie vermitteln Einblicke in ihre Berufsfelder und den Arbeitsalltag, geben aber gleichzeitig auch Hinweise, wie man es schafft, sich zu orientieren und die eigene berufliche Karriere richtig „anzuschieben“. Im wahrsten Sinne des Wortes sind sie Vorbilder gelungener beruflicher und gesellschaftlicher Integration und machen Mut, es ihnen gleichzutun. Geleitet wird das Projekt von Sabah Chahbari, deren Anspruch es ist, möglichst vielen jungen Menschen zu einer positiven Berufsbiographie zu verhelfen. Deshalb organisierte sie mit den Ex-Azubis in den Räumen der KiWo die Veranstaltung „Mini-Ausbildungsbörse“.

In den unterschiedlichsten Berufen – Koch, Gesundheits- und Krankenpflege, Orthopädiemechaniker oder Augenoptiker – wurden den vielen Besuchern, Schülerinnen, Schülern und deren Eltern, ein realistischer Einblick in die Vielfalt der Berufswelt ermöglicht.

An einem Stand informierte Beytullah über die Tätigkeit des Orthopädietechnikers. Die interessierten Jugendlichen bewunderten die unterschiedlichen Prothesen, die er mitgebracht und aufgereiht hatte. Mit großem Fachwissen erklärte Beytullah den Stand  der Technik und wies darauf hin, wie anspruchsvoll sein Beruf ist. Durch eine leichte Berührung im Ellenbereich einer Handprothese brachte er die künstlichen Finger in Bewegung und die interessierten Jugendlichen zum Staunen.

Neben ihm stand Ayoub in Arbeitskleidung der bekannten Bergisch Gladbacher Firma Isover. Der angehende Industrieelektroniker für Betriebstechnik hatte ein großes Schaltgerät dabei. Interessierte konnten wahlweise Glühbirnen zum Leuchten zu bringen oder unterschiedliche Kabel verdrahten und isolieren. Eine knifflige Angelegenheit, die Fingerspitzengefühl erforderte.

Yannick, ein angehender Augenoptiker, zeigte Neugierigen, wie aus Glasrohlingen Brillengläser entstehen. Natürlich arbeiten Augenoptiker heute mit modernen CNC-Fräsmaschinen, dennoch muss der Augenoptiker die “Handarbeit“ während seiner Ausbildungszeit lernen. Yannick erklärte, dass der Beruf des Augenoptikers ein Handwerk ist und er Brillengläser auch von Hand schleifen oder bohren können muss.

Am Stand der medizinischen Fachangestellten Dorentina, die ihren Beruf gemeinsam mit Gesundheits- und Krankenpflegerin Shenaz und Altenpflegerin Tatjana präsentierte, informierten sich überwiegend weibliche Jugendliche, die mehr über die Unterschiede in diesen drei Berufe erfahren wollten. Fachgerecht wurden ihnen das Verbinden von Handgelenken oder das richtige Pulsmessen gezeigt.

Egal ob eher typischer Frauen- oder Männerberuf – der des Kochs ist bei allen beliebt.
Ridha, der Koch-Azubi, gab handfeste Tipps zu allem rund um das Thema Küche. Es gelang ihm sehr anschaulich, die Bandbreite der Tätigkeiten in seinem zukünftigen Beruf  zu verdeutlichen.

Nach zwei Stunden waren die wichtigsten Fragen gefragt. Die Besucherinnen und Besucher hatten Spaß, und die Informationen zum Thema Berufsorientierung und Berufswahl fanden den richtigen Weg zu den jungen Menschen. Dazu noch einmal Sabah Chahbari: „Die jungen Menschen können auf solchen Mini-Ausbildungsbörsen ohne Leistungsdruck auf Augenhöhe miteinander reden, Informationen sammeln und sich in ihrer eigenen Jugendsprache austauschen. Darin liegt das Erfolgsrezept des Ex-Azubi-Treffs.“

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"Kommen, kicken, Tore schießen!" – 8. Auflage bricht alle Rekorde!

„Kommen, kicken, Tore schießen!“ – 8. Auflage bricht alle Rekorde!

12 Oktober 2015 von Darian Lambert

Gruppe_FußballcampAm 3. und 4. Oktober 2015 ging das Traditionsturnier „Kommen, kicken, Tore schießen!“ schon zum 8. Mal an den Start. Bei schönstem Herbstwetter tummelten sich wenigstens 320 sportlich aktive Kinder und Jugendliche an den beiden Tagen auf der Kunstrasenanlage an der Gustav-Stresemann-Straße im Hermann-Löns-Viertel.

Hatten die Veranstalter des Netzwerks Gronau-Hand in der Vorbereitungsphase noch die Befürchtung, der Feiertag am 3. Oktober könnte sich negativ auf das Publikumsinteresse auswirken, war das genaue Gegenteil der Fall. Viele Eltern begleiteten ihre Kinder und verlebten als Zuschauer und Fans ein erlebnisreiches, sportliches und schönes Familienwochenende.

12 Jungen- und 6 Mädchenvereinsmannschaften, 7 Grundschulteams und 19 Freizeitmannschaften kämpften um Platzierung und Pokale. Das Grundschulturnier um den „Ehrenpokal der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft“ wurde zum 4. Mal ausgespielt und von der Grundschule Gronau gewonnen.

Das Veranstalterteam rund um Martina Beckemeier mit ihrem Team von der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft, Dirk Eickelmann und Frank Buchwald mit ihren Vereinskameraden der Fußballabteilung von Blau-Weiss Hand, Franziska Vollmann von der Sportjugend des Kreissportbundes, Karl-Heinz Piesche vom 1. FFC Bergisch Gladbach  sowie David Möhring mit seinen Kollegen vom Jugendzentrum CROSS sorgten mit ihren Sport- und Freizeitgeboten in jeglicher Hinsicht für eine tolle Atmosphäre und eine rundum gelungene Veranstaltung.

Doch Der Cup ist nur das Vorspiel für das in der jeweils darauffolgenden Woche stattfindende Camp! Also trafen sich am Montag, dem 5. Oktober 83 motivierte Kinder und Jugendliche, um unter der Anleitung von acht erfahrenen Fußballtrainern ihre fußballerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu perfektionieren. Auch das ist eine Rekordzahl.

Besonders erfreut zeigt sich Uwe Tillmann vom Jugendamt Bergisch Gladbach darüber, dass diese Kinder und Jugendlichen zumeist aus dem ‚Zielgebiet‘ Gronau/Hand/Hermann-Löns-Viertel stammen. „Viele Gesichter gehören schon fast zum Inventar und sind von Anfang an dabei“, so der städtische Netzwerkkoordinator. Gerne weist er darauf hin, dass ‚Kommen, kicken, Tore schießen!‘ eine der Vorzeigemaßnahme im präventiven Netzwerk Bergisch Gladbach ist. „Toleranz und das notwendige gegenseitige Aufeinander-Zugehen der Teilnehmer bilden die Grundlage für die hier greifbar gelungene Integration von Menschen mit ganz unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Hintergründen“, freut er sich über die erfolgreiche Veranstaltung.

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Brennende Gastherme in Mehrfamilienhaus

Brennende Gastherme in Mehrfamilienhaus

09 Oktober 2015 von Darian Lambert

brand_hauptstr_gasDie Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergisch Kreises wurde am Abend des 08.10.2014 gegen 22:43 Uhr per Notruf 112 über eine brennende Gastherme in einem Mehrfamilienhaus in der Hauptstraße von Bergisch Gladbach informiert.

Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die beiden hauptamtlich besetzten Feuerwachen Nord und Süd, die ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand, den Einsatzführungsdienst und den Rettungsdienst an die Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der ersten Einheit stelle sich heraus, dass es in einer Wohnung eines Wohn- und Geschäftshauses zu einer leichten Verpuffung an einem Gasofen mit Flammenbildung in einem 4-geschossigen Wohn- und Geschäftshauses gekommen war. Der Mieter hatte bereits Löschversuche unternommen, vorbildlich das gesamte Haus mit zwei weiteren Bewohnern geräumt und den Gashaupthahn geschlossen. Für die Feuerwehr war bei Eintreffen keine Rauchentwicklung feststellbar und über die Polizei wurde bestätigt, dass sich alle Bewohner selbständig vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht hatten.

Einsatzleiter (B-Dienst) Marlon Konertz veranlasste die Brandbekämpfung durch einen Antriffstrupp, der vorab Messungen der Gaskonzentration im Gebäude vornahm. Der Sicherheitstrupp wurde gestellt durch den Löschzug Paffrath/Hand, der sich aufgrund des abendlichen Übungsdienstes zur Alarmierungszeit noch auf der Feuerwache Nord befand.

Das Feuer konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht und der Rauch mittels Überdruckbelüftung entfernt werden. Die Wohnung wurde durch den Stördienst der Rheinenergie strom- und gaslos geschaltet und die CO-Belastung in der Wohnung mittels Messgerät überprüft. Dem Bewohner wurde empfohlen, die Brandwohnung bis zum nächsten Tage nicht zu nutzen.

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Exhibitionist am Freizeitgelände Saaler Mühle aufgefallen

Exhibitionist am Freizeitgelände Saaler Mühle aufgefallen

07 Oktober 2015 von Darian Lambert

polizei-passat-frontAm Dienstagmittag (06.10.2015) fiel ein Exhibitionist am Bensberger See auf.

Die 49-jährige Geschädigte walkte auf dem Wanderweg zwischen der Golfplatzstraße und dem See. In Höhe der Schutzhütte fiel ihr gegen 12:20 Uhr eine männliche Person auf, der auf einer Bank saß und an seinem Geschlechtsteil manipulierte.

Der Täter war 25-30 Jahre alt, hatte dunkelblaue Oberbekleidung, trug kurz geschorene Haare und war schlank. Er hatte ein europäisches Erscheinungsbild.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach dem Mann verliefen erfolglos. Die Polizei sucht daher Zeugen, die den Mann vor oder nach der Tat auf dem Freizeitgelände gesehen haben. Weiterhin ist es möglich, dass er auf dem nahegelegenen Wanderparkplatz ein Fahrzeug abgestellt hat. Hinweise bitte an die Polizei unter 02202-2050.

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Bergisch Gladbach - Polizei sucht Zeugen

Bergisch Gladbach – Polizei sucht Zeugen

01 Oktober 2015 von Darian Lambert

Um das Geschehen besser rekonstruieren zu können, sucht die Polizei den Zeugen, der gegen 05.30 Uhr den 27-Jährigen ansprach. Der Zeuge wird als „älterer“ Mann besprieben, der mit einem hellen kleinen Hund unterwegs war.

Hinweise werden von der Polizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

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„BasketballCamp“ für Kinder aus dem Wohnpark und Bensberg vom 13. bis 16. Oktober

„BasketballCamp“ für Kinder aus dem Wohnpark und Bensberg vom 13. bis 16. Oktober

25 September 2015 von Darian Lambert

amg-bbcampAnmeldung auf dem Weltkindertag

Im vergangenen Jahr organisierten die Turnvereine aus Bensberg und Herkenrath gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg in den Herbstferien erfolgreich ein Basketball-Trainingslager für Kinder und Jugendliche aus dem Wohnpark Bensberg und der Umgebung.

Über 40 Kinder waren eine ganze Woche mit Begeisterung bei der Sache und daher war es für die Veranstalter eigentlich auch nie eine Frage, ob es eine Wiederholung des „BasketballCamps“ geben würde oder nicht.

In diesem Jahr hat sich nur eine Änderung ergeben. Die Vereine haben gemeinsam mit dem TV Hoffnungsthal eine Spielgemeinschaft gebildet und treten jetzt als „SG Bergische Löwen“ in Erscheinung. Alles andere aber bleibt, und die Veranstalter hoffen, den Erfolg aus dem letzten Jahr wiederholen zu können.

Vom 13. bis zum 16. Oktober 2015 können also wieder 40 Teilnehmer der „roten Kugel“ in der Turnhalle des Albertus-Magnus-Gymnasiums hinterherjagen. Das Trainerteam ist prominent besetzt, und sicherlich werden die Kids Besuch von der einen oder anderen Bundesligaspielerin erhalten, denn das Aushängeschild der „Bergischen Löwen“, die 1. Damenmannschaft, spielt in der 2. Bundesliga.

Finanziell wird das Camp von der AOK Rheinland/Hamburg, die die Maßnahme in ihre Aktion „Netzwerk Starke Kids“ eingegliedert hat, unterstützt. Deswegen fallen für die Teilnehmer auch keine Gebühren an.

Neben der Erlernung von Grundtechniken werden die Camp-Trainer sicherlich besonderen Wert auf die Vermittlung der Grundtugenden im Basketball – Fairness, Disziplin und Teamgeist – legen.

Anmelden können sich Interessierte auf dem Weltkindertag am 26. September 2015 im Wohnpark Bensberg und danach bei Uwe Tillmann, dem städtischen Netzwerkkoordinator, Tel. 02202 142321. Dieser legt ganz besonderen Wert auf die Feststellung, dass das nach Eishockey zweitschnellste ballorientierte Mannschaftsspiel weltweit mehr aktive Spieler fasziniert als Fußball.

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Weltkindertag 2015: „Kinder Willkommen“ – großes Fest im Wohnpark Bensberg

Weltkindertag 2015: „Kinder Willkommen“ – großes Fest im Wohnpark Bensberg

17 September 2015 von Darian Lambert

Weltkindertag-1

Weltkindertag im Wohnpark Bensberg

Schon zum fünften Mal organisiert die Stadt Bergisch Gladbach die zentrale Veranstaltung zum Weltkindertag im Wohnpark Bensberg. Am 26. September 2015 ist es wieder soweit!

Das diesjährige Motto lautet „Kinder Willkommen“ und macht darauf aufmerksam, dass für jedes Kinder gleichermaßen gesorgt werden muss – alle Kinder genießen international die gleichen Rechte. Und alle brauchen ein Umfeld, das sie willkommen heißt und ihre Entwicklung fördert.

Die Veranstalter rund um die städtische Dienststelle „Soziale Stadtentwicklung“ haben sich ins Zeug gelegt, um ein Programm auf die Beine zu stellen, das Spannung, Aktion und Unterhaltung verspricht.
Nicht nur Vereine und Einrichtungen werden sich dort wie gewohnt präsentieren, insbesondere das Miteinander soll im Vordergrund stehen. Alle Kinder und Eltern sind deshalb herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und mitzumachen!

Von 12 Uhr bis 17 Uhr gehört die Reginharstraße im Wohnpark Bensberg ganz Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Im Zentrum des Geschehens stehen die beiden Kindertagesstätten Integrative Montessori und der Fröbel-Kindergarten Luise Ueding sowie die „KiWo“ als Kontaktstelle im Wohnpark.
Blickfang ist zunächst die große Bühne, auf der den ganzen Nachmittag über Musik- und Kulturvorführungen präsentiert werden. Überdies wird ein Mitmach-Trommelkonzert angeboten, bei dem jeder der möchte, selber trommeln und neue Rhythmen entdecken kann.
Speziell für Jugendliche wird eine Graffiti-Spray-Aktion stattfinden. Beim „Rauschbrillen“-Parcours der Verkehrswacht kann die Wirkung von Alkohol und Drogen nachempfunden werden: Tunnelblick, Unschärfe, Trugbilder.
Faszination nicht nur für Technikbegeisterte übt das THW mit dem rollenden Werkzeugkasten aus; auch ein LKW-Hebekissen haben die Katastrophenhelfer im Gepäck. Das Bergungsteam und die THW-Jugendorganisation werben gleichzeitig für sinnvolle Freizeitaktivitäten und soziales Engagement. Polizei-, Feuerwehr- und Müllfahrzeuge stehen ebenfalls zur Besichtigung bereit.
Ein neuer Programmpunkt bildet der XXL Jenga-Turm, der für den Straßenbetrieb geeignet ist. Die Kinder können auf einer Leiter hoch hinaus klettern und so den Turm bis in ungeahnte Höhen bauen. Aber Vorsicht! Je höher der Turm, desto instabiler wird er. Hier ist Geschick gefragt.

Weiterer Höhepunkt im Programm: Die Rollenrutsche – auf 15 Metern Länge fühlen sich Rutschende hier wie ein Postpaket oder ein Koffer im Flughafen. Die Kinder können gemeinsam Malen und Basteln oder sich auf der Hüpfburg austoben. Das Ponyreiten ist nicht nur den Mädchen vorbehalten, auch Jungen können sich hier ausprobieren. Wer bei Spiel und Sport hungrig geworden ist, erhält die nötige Stärkung am Buffet – mit internationaler Küche, Kuchen, Kaffee und Säften.

Das Fest am Weltkindertag soll richtig Spaß machen, aber es soll auch informativ sein. Deshalb sind Organisationen aus dem sozialen Bereich vor Ort, die ihre Arbeit vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen. Unter anderem beraten Fachleute von KiWo und ZAK in Sachen Bildungsgutschein. Auch der Kinderschutzbund, Unicef und viele weitere geben Hinweise auf mögliche Hilfestellungen.

Dieses bunte Programm wird durch das Zusammenwirken vieler Akteure ermöglicht. Veranstalter ist die Stadt Bergisch Gladbach – Fachbereich Jugend und Soziales/ Soziale Stadtentwicklung – in Kooperation mit der Integrativen Kindertagesstätte Montessori, dem Fröbel-Kindergarten Luise Ueding, dem ZAK, dem Krea-Jugendclub, dem Integrationsrat Bergisch Gladbach sowie dem Deutschen Kinderschutzbund.
Als Mitwirkende sind dabei: THW, Jugendfeuerwehr, Polizei, DRK, Abfallwirtschaftbetrieb, katholische und evangelische Kirchengemeinden, die Gemeinschaftsgrundschule Bensberg, der FiB e.V., die Bensberger Bank, Friseur Menzel, die Kreisjägerschaft, Unicef,  die Sportvereine TV Herkenrath und TV Bensberg sowie die Verkehrswacht des Rheinisch-Bergischen Kreises.
Anlässlich des Weltkindertages findet zudem ein weiteres wichtiges Ereignis im Wohnpark Bensberg statt: Die Wiedereröffnung des renovierten Bolzplatzes hinter dem ZAK. Der Verein „Wir für Bergisch Gladbach e.V.“ hat unter Federführung von Gabriele Gieraths die unterschiedlichsten Akteure motiviert, sich für die Wiederherstellung der Anlage zu engagieren. Im Rahmen des Weltkindertags wird dies gebührend mit einem Fußballturnier gefeiert. Die Eröffnung findet um 14 Uhr unter Leitung von Gabriele Gieraths statt. Alle sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von der neuen Anlage zu machen!

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Schläge mit dem Staubsaugerrohr

Schläge mit dem Staubsaugerrohr

16 September 2015 von Darian Lambert

polizei-passat-frontMit einem Staubsaugerrohr haben sich gestern (15.09.15) zwei Bergisch Gladbacher traktiert. Gegen 20:20 Uhr erhielt die Polizei einen Einsatz zur Dolmanstraße. Eine 42-jährige Bergisch Gladbacherin wandte sich hilfesuchend an die Polizei, weil sie von „einem Mann“ geschlagen werde. Vor Ort trafen die Beamten neben der 42-Jährigen auch den besagten „Mann“ – einen 35-jährigen Bergisch Gladbacher. Beide Personen standen erkennbar unter Alkohol- vermutlich auch unter Drogeneinfluss. Wie die Beamten ermitteln konnten, führen die beiden eine nicht näher zu verifizierende Beziehung. Abends gab es dann aufgrund einer Nichtigkeit Streit. In dessen Verlauf beleidigten sich beide zunächst ausgiebig, bevor er dazu überging, sie zu schubsen. Sie wehrte sich, indem sie ihn mit einem Staubsaugerrohr traktierte. Im Rahmen der Rangelei bekam er das Staubsaugerrohr zu fassen und schlug damit auf sie ein. Beide erlitten leichte Verletzungen. Die Beamten nahmen eine Anzeige wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung auf und ließen den Beteiligten Blutproben entnehmen. Der 35-Jährige erhielt danach einen Platzverweis für den Bereich der Wohnanschrift seiner „Freundin“.

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