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Karneval 2015: Alle Termine auf einen Blick

Karneval 2015: Alle Termine auf einen Blick

07 Februar 2015 von Darian Lambert

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Frank Samirae (BGL) und De Labbese feiern Karneval

Karnevalszüge zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch:

· Do, 12. Februar ab 9.00 Uhr in Paffrath
Veranstalter: Städt. Gemeinschaftsgrundschule Paffrath
Zugweg: Grundschule Paffrather Str. 296 – Pannenberg – Flachsberg – Nußbaumer Straße – Parkplatz „Zur Linde“ – Flachsberg – Pannenberg – Grundschule

· Sa, 14. Februar ab 13.11 Uhr in Bensberg
Veranstalter: Festkomitee Bensberger Karneval e.V.
Zugweg: Rathenaustraße und Seitenstraßen (Aufstellung) – Frankenforster Straße – Kölner Straße – Kaule – Kauler Straße – Steinstraße – Am Stockbrunnen – Schloßstraße – Steinstraße – Falltorstraße – Gartenstraße – Kaule – Albertus-Magnus-Gymnasium

· Sa, 14. Februar ab 14.30 Uhr in Refrath
Veranstalter: K.G. Für uns Pänz e.V.
Zugweg: Immanuel-Kant-Straße – In der Auen – Hüttenfeld – Om Rodde – Vürfels – Vürfelser Kaule – Wilhelm-Klein-Straße – Wingertsheide – Siebenmorgen – Dolmanstraße – Steinbreche

· So, 15. Februar ab 10.11 Uhr in Sand
Veranstalter: K.G. „Närrische Sander“ e.V.
Zugweg: Herkenrather Straße – Ommerbornstraße – Lichtenweg – Greuel -Schulstraße – Sander Straße – Ommerbornstraße – Schulstraße

· So, 15. Februar ab 13.11 Uhr in der Stadtmitte
Veranstalter: Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Zugweg: Senefelder Straße und Seitenstraßen (Aufstellung) – Richard-Zanders-Straße – Hauptstraße – Konrad-Adenauer-Platz – Laurentiusstraße – Odenthaler Straße – Am Mühlenberg – Vollmühlenweg – Hauptstraße (bis Bürgerhaus Bergischer Löwe) – Maria-Zanders-Anlage (Auflösung)

· Mo, 16. März ab 11.11 Uhr in Herkenrath
Veranstalter: IG Herkenrather Karneval e.V. „Für uns Pänz“
Zugweg: Horst – Straßen – Asselborner Weg – Johanniterstraße – Ball – Im Fronhof – Im Wiedenhof

Labbese-Konzert auf der Rathaustreppe

Gute Tradition ist das Konzert der Labbese auf der Rathaustreppe. Auch in diesem Jahr macht die Bergisch Gladbacher Kultband beim Karnevalsmarathon am Konrad-Adenauer-Platz halt, um die Jecken, die auf den Zug warten, zu unterhalten. Sicherlich bei vielen Zuhörern mit einer Träne im Knopfloch, denn es wird das letzte Mal sein, dass die Labbese in dieser Besetzung hier auftreten. Das Konzert beginnt um 13.00 Uhr und geht so lange, bis de Zoch kütt.

Viel Platz für Jecke mit Behinderung

Menschen mit Behinderungen werden den Karnevalszug 2015 in der Stadtmitte wieder sorglos anschauen können. Denn neben der Tribüne der KaJuJa auf dem Konrad-Adenauer-Platz steht am Sonntag, 14. Februar, ab 13.00 Uhr ein abgesperrter Bereich zur Verfügung. Dort können insbesondere Menschen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit oder Sinneswahrnehmung eingeschränkt sind, ohne Angst, geschubst oder verletzt zu werden, in Ruhe die bunten Fußgruppen und Festwagen miterleben.

In den letzten Jahren nahmen viele Bürgerinnen und Bürger mit Behinderung dieses Angebot gern in Anspruch. Organisatoren sind der Verein für Brauchtumspflege und die städtische Behindertenbeauftragte Hildegard Allelein. Ein Team der Organisatoren wird auch an diesem Karnevalssonntag wieder allen Menschen mit Behinderungen, ob kostümiert oder nicht, zur Seite stehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Unterhaltung ist nicht nur während der Vorbeifahrt des Zuges gesorgt, denn der abgesperrte Bereich befindet sich vis à vis zur Rathaustreppe, wo die Labbese ihr Konzert geben. Bei dringendem Bedarf kann im Einzelfall (mit Begründung) eine Durchfahrtsgenehmigung für Menschen mit Behinderungen bei Hildegard Allelein (02202 / 14 2305) beantragt werden. Letzter Termin: Mittwoch, 11. Februar 2015 12.00 Uhr.
Die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

Wer während der fünften Jahreszeit einen Besuch bei der Stadtverwaltung plant, sollte die folgenden eingeschränkten Öffnungszeiten beachten:

· An Weiberfastnacht, nämlich Donnerstag, den 12. Februar, schließen alle Dienststellen der Stadtverwaltung ab 11.11 Uhr. Auch am Rosenmontag, dem 16. Februar, ist die Stadtverwaltung geschlossen.

Besondere Regelungen gelten für die unten angegebenen Dienstleistungen.

· Kunstmuseum Villa Zanders:
Die Einrichtung bleibt von Weiberfastnacht bis einschließlich Karnevalsdienstag geschlossen.
· Abfallwirtschaft:
Die Annahmestationen am Betriebshof Obereschbach, auf der Kompostierungsanlage Birkerhof, am Bauhof Ferdinandstraße und bei der Fa. Neuenhaus in Kürten-Herweg sind an Weiberfastnacht bis 11:11 Uhr geöffnet und bleiben am Rosenmontag geschlossen.
Das Schadstoffmobil wird an Weiberfastnacht den Bensberger Markt nicht anfahren.
An Rosenmontag fallen die Leerungen der Mülltonnen aus; die Abfuhrtermine verschieben sich um einen Tag gegenüber den gewohnten Terminen (im Abfuhrkalender berücksichtigt).
· Bürgerbüro:
Die Zentralstelle im Stadthaus am Konrad-Adenauer-Platz schließt wie alle anderen Dienststellen an Weiberfastnacht ab 11.11 Uhr; die Dienstzeiten des Mobilen Bürgerbüros in Bensberg und Herkenrath fallen aus. Am Freitag, Samstag und Dienstag herrscht normaler Betrieb, nur Rosenmontag ist natürlich auch das Bürgerbüro geschlossen.
· Stadtbücherei:
An Weiberfastnacht und Rosenmontag bleiben die Büchereien im forum, in Paffrath und in Bensberg geschlossen, die Zweigstelle Bensberg wegen des Karnevalszuges auch am Samstag, 14. Februar. Am Freitag, 13. Februar, und Dienstag, 17. Februar haben die Büchereien wie gewohnt geöffnet.

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Einbrecher kletterten auf einen Balkon

Einbrecher kletterten auf einen Balkon

07 Februar 2015 von Darian Lambert

polizei-passat-frontVorgestern (05.02.2015) verließen die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Kardinal-Schulte-Straße gegen 18.00 Uhr ihre Wohnung. Als sie gegen 20.15 Uhr wieder zurückkehrten, mussten sie feststellen, dass Einbrecher diese kurze Zeit genutzt hatten. Die Täter waren auf einen Balkon geklettert und hebelten dort die Terrassentür auf, um in die Wohnung zu gelangen. Dort durchsuchten sie Schränke und Behältnisse, leerten Schubläden und Schmuckschatullen. Mit dem Schmuck als Beute konnten sie unerkannt flüchten. Hinweise nimmt die Kreispolizeibehörde RheinBerg unter der Telefonnummer 02202-2050 entgegen.

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Gehölzschnitt vor dem ersten März erledigen

Gehölzschnitt vor dem ersten März erledigen

05 Februar 2015 von Darian Lambert

BaumhoehleRheinisch-Bergischer Kreis. Wer Bäume, die außerhalb des Waldes oder gärtnerisch genutzten Grünflächen stehen, sowie lebende Zäune, Röhrichte, Gebüsche oder andere Gehölze beseitigen möchte, sollte dies noch vor dem 1. März erledigen. Dann beginnt eine Zeit, während der bestimmte Gehölzschnitte, wie das Fällen oder auf den Stock setzen, verboten sind. Denn im Frühling beginnen die Vögel ihre Nester zu bauen und zu brüten. Gehölze aller Art bieten dafür unverzichtbare Nist- und Lebensstätten. Daher dürfen diese Gehölze erst ab dem 30. September wieder beseitigt werden. Erlaubt sind zwischen dem 1. März und dem 30. September aber pflegerische Schnitte sowie solche, die zur Gesunderhaltung von Bäumen dienen.

Marlen Wildenhues, Artenschutz-Mitarbeiterin des Rheinisch-Bergischen Kreises, erklärt, warum es so wichtig ist, diese Frist einzuhalten: „Je nach Witterungsverhältnissen können Frühbrüter, wie beispielsweise die Amsel bereits Anfang bis Mitte März den Nestbau abgeschlossen haben und brüten. Daher ist es besonders wichtig, diese Vogelarten dann nicht mehr zu stören.“

Weitere Informationen zum Thema bietet der Flyer „Gehölzschnitt im Einklang mit der Natur“. Dieser kann auf der Homepage des Kreises, www.rbk-direkt.de unter dem Stichwort Gehölzschnitt heruntergeladen werden und wird auf Nachfrage, Tel.: 02202 13-6814, auch gerne zugesendet.

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31-Jähriger überrascht Einbrecher

31-Jähriger überrascht Einbrecher

03 Februar 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatzZwei Einbrecher hat gestern (02.02.15) ein 31-jähriger Bergisch Gladbacher bei ihrer Tatausführung gestört. Gegen 18:45 Uhr wollte der 31-Jährige die Erdgeschosswohnung seines Vaters an der Straße In der Auen öffnen, wurde aber durch die vorgelegte Schließkette daran gehindert. Dadurch stutzig geworden, ging der 31-Jährige um das Haus herum, um nach dem Rechten zu sehen. Hier kamen ihm dann zwei Männer entgegen, die gerade von einem Mauervorsprung sprangen und sofort davonliefen. Bis zur Flurstraße konnte der Bergisch Gladbacher die beiden verfolgen, dann verlor er sie aus den Augen. Die Polizei stellte bei der Tatortaufnahme fest, dass die Täter die rückwärtig gelegene Balkontür aufgehebelt hatten. In der Wohnung durchsuchten sie das Schlafzimmer, bis sie von dem 31-jährigen Bergisch Gladbacher gestört wurden. Was genau sie erbeuten konnten, steht derzeit noch nicht fest. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Beide etwa 20-30 Jahre alt, schlank und etwa 170 cm groß. Beide wirkten südosteuropäisch, hatten ein schmales Gesicht, keinen Bart und kurze schwarze Haare. Einer trug eine beige Kappe, eine schwarze Lederjacke und dunkle Jeans und führte eine Brechstange oder einen großen Schraubendreher bei sich. Ob er dieses Werkzeug auf der Flucht weggeworfen hat, konnte der Zeuge nicht beobachten. Die Polizei bittet um weitere Hinweise zu diesem Sachverhalt unter 02202 205-0

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Schnur über Gehweg gespannt - Rösratherin bei Sturz schwerverletzt

Schnur über Gehweg gespannt – Rösratherin bei Sturz schwerverletzt

02 Februar 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatzWie der Polizei RheinBerg erst am Freitag (30.01.15) bekannt wurde, hat sich bereits am Donnerstag, den 22.01.15 eine 70-jährige Rösratherin bei einem Sturz schwer verletzt. Die Rösratherin ging gegen 07:45 Uhr über die Droste-Hülshoff-Straße, als sie plötzlich über eine straff gespannte Schnur stürzte. Wie sich herausstellte, war die Schnur mit dem einen Ende unter einem Kanaldeckel eingeklemmt und mit dem anderen Ende an einem Zaun festgebunden. In der Dämmerung hat die 70-Jährige das Hindernis nicht erkannt. Der anschließende Sturz war folgenschwer – die Rösratherin kam stationär in ein Krankenhaus und musste sich bereits einer Knieoperation unterziehen. Die Polizei RheinBerg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu dem dargestellten Sachverhalt unter 02202 205-0.

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Bilder und Sagen aus dem Bergischen Land

Bilder und Sagen aus dem Bergischen Land

31 Januar 2015 von Darian Lambert

AusstellungFoerderRB1Eröffnung am 5. Februar 2015, 12.30 Uhr im 2. OG

Burgen und Schlösser im Bensberger Rathaus – welche Motive könnten passender sein für eine Kunstausstellung auf den Fluren der städtischen Bauaufsicht? Geschaffen wurden die Kunstwerke von Friedrich Förder, der für die fünfmonatige Ausstellung 16 Exponate zur Verfügung stellt. Angesprochen wurde er von Dorothea Corts, Architektin in Diensten der Stadtverwaltung und Kunstexpertin aus Leidenschaft.

Friedrich Förder nennt seine Ausstellung „Bergisches Land – Holzschnittarbeiten und Zeichnungen zu Sagen und Erzählungen“. Den Schwerpunkt bildet die Serie von Kohlezeichnungen zu Burgen und Schlössern im Bergischen, die alle eine Geschichte erzählen. Dazu hat Förder den Grafiken Texte hinzugefügt – Bergische Sagen und Erzählungen aus der Feder von Otto Schell und Christa Kempny.

Förder sagt dazu: „In der überaus reichen Sagenwelt des Bergischen Landes spiegeln sich seine landschaftliche Entwicklung, seine Topografie, die kulturelle, religiöse und wirtschaftliche Geschichte. Vor diesem Hintergrund ist mein umfangreiches Werk zum Thema ‚Bergisches Land‘ zu verstehen.“

Die von Förder geschaffene Serie umfasst Kohlezeichnungen, klein- und großformatige Holzschnittdrucke, Drahtkarton-Prägungen und typografische Arbeiten in Verbindung mit Falt- und Prägetechniken. Eine weitere, besonders gern angewandte Technik des Künstlers ist der Holzschnitt. Die Drucke werden in mehreren Schichten mit fein geritzten Korkplatten angefertigt. „Deshalb sind die Druckoberflächen so duftig und wolkig“, erklärt er. Friedrich Förder (Jahrgang 1935) hat zunächst eine Lehre als Buchdrucker absolviert, dann an der Werkkunstschule Wuppertal Typographie und Drucktechnik studiert. Seit 1961 ist er freiberuflich als Grafikdesigner tätig, Schwerpunkte sind Buchgestaltung und Buchwerbung für Verlage. Künstlerische Arbeiten sind Zeichnungen, Aquarelle, Monotypien, themenbezogene Einzelholzschnitte und Zyklen in Künstlerbüchern. Er lebt in Bergisch Gladbach.

Bei seiner Auswahl im Bensberger Rathaus stellt Friedrich Förder neben den Zeichnungen rund um Bergische Sagen und Erzählungen auch drei seiner Holzschnitte aus. Einer davon zeigt eine sehr spezielle Stadtansicht von Bergisch Gladbach: Rathaus Bensberg, Gnadenkirche und ein typisches Fachwerk-Bürgerhaus sind gut zu erkennen, flankiert von den kubischen Industriegebäuden in der Stadtmitte. „Weil Bergisch Gladbach noch eine junge Stadt ist, habe ich sie in einen Blumentopf gepflanzt“, erläutert Förder seine Sicht der Dinge. Weitere Akzente setzt er innerhalb der Ausstellung mit Papierarbeiten, die die unterschiedlichsten Prägungen und Falzungen aufweisen. „Diese Arbeiten passen ebenfalls gut zur Stadt Bergisch Gladbach als Papiermacherstadt“, findet der Künstler. Eins seiner Werke lässt sogar den Abdruck von Stacheldraht erkennen. Auch etwas Typisches für die Region in Förders Augen: „Wer im Bergischen gern wandert, stößt überall hier auf Weideland, und das ist meist eingezäunt.“

Nicht eingezäunt ist die Ausstellung, im Gegenteil: Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ins Rathaus Bensberg zu kommen und sich die Kunstwerke anzuschauen.

Rathaus Bensberg, 2. Obergeschoss
Eröffnung der Ausstellung: Donnerstag, 5. Februar, 12.30 Uhr
Begrüßung: Elisabeth Sprenger, Leiterin der Bauaufsicht
Die Ausstellung ist zu sehen bis Ende Juni 2015
Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 bis 18.00 Uhr, Fr. bis 15.00 Uhr

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Audi A5 Sportback in gelb gestohlen

29 Januar 2015 von Darian Lambert

polizei-passat-frontGegen 20.00 Uhr war die 61-Jährige aus Bergisch Gladbach am Montag (26.01.2015) nach Hause gekommen. Sie parkte ihren Audi A5 Sportback direkt in der Hauszufahrt an der „Max-Baermann-Straße. Gedanklich war sie sehr abgelenkt, räumte das Auto aus, ging ins Haus und ließ vermutlich den Wagen unverschlossen stehen. Selbst der Schlüssel war noch im Fahrzeug. Am nächsten Morgen (27.01.2015) wollte sie gegen 07.30 Uhr wieder losfahren. Doch der Audi stand nicht mehr auf seinem Stellplatz. Zeugen, die beobachten konnten, wie der sehr auffällig gelbe Audi weggefahren wurde, melden sich bitte bei der Kreispolizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202-2050.

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Feuer in Shisha-Bar

28 Januar 2015 von Darian Lambert

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Brand in der Shishar-Bar, Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach

Ein Feuer in einer Shisha-Bar in der Hauptstraße in Bergisch Gladbach sorgte am Mittwochmorgen wieder einmal zu einem Großeinsatz der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Es enstand ein erheblicher Brandschaden in der Shishar-Bar.

Um 7:56 Uhr meldeten sich mehrere Anrufer über den Notruf 112 bei der Feuer- und Ret-tungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises und berichteten über eine starke Rauchent-wicklung in der Hauptstraße 285. Daraufhin wurden die hauptamtlichen Kräfte Nord und Süd sowie die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Paffrath/Hand alarmiert und rückten mit insgesamt 28 Einsatzkräften zur Einsatzstelle aus.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte drang starker  Rauch aus den Fenstern einer Shisha-Bar und zog an der Fassade des 5-geschossigen Wohn- und Geschäftshauses  hinauf.

Sofort wurde die Brandbekämpfung durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz und C-Rohr eingeleitet. Parallel wurde von weiteren Trupps unter Atemschutz der über der Bar liegende Gebäudeteil, in dem sich 7 Wohnungen befanden, kontrolliert. 12 Bewohner, die teilweise noch im Schlafanzug die Tür öffneten, wurden sicherheitshalber in Mannschaftswagen der Feuerwehr untergebracht und betreut. Vier Wohnungen, die unmittelbar über der Bar lagen, sowie angrenzende Geschäftsräume waren stark verraucht und musste belüftet werden. Der Brand in der Bar konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlösch- und Lüftungsmaßnahmen hingegen zogen sich noch eine lange Zeit hin.

Mit der Drehleiter wurden im weiteren Verlauf die Wohnungen, die nicht unmittelbar über der Bar lagen ebenfalls  von außen kontrolliert. Auch hier konnte teilweise Rauch festgestellt werden, was eine genauere Kontrolle und Lüftungsmaßnahmen erforderlich machte.
Alle betroffenen Personen konnten jedoch am Ende des Einsatzes wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Hauptstraße musste während des Einsatzes zwischen der Odenthaler Straße sowie der Ferrenbergstraße gesperrt werden.

Zur Sicherstellung des Grundschutzes für die Stadt Bergisch Gladbach besetzten weitere ehrenamtlichen Einheiten die Feuerwache Nord und Süd.

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Kellerbrand in Schildgen

27 Januar 2015 von Darian Lambert

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Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach

Am gestrigen Montag Nachmittag gegen 15:15 Uhr wurde die Feuer- und rettungsleitstelle des Rheinisch Bergischen Kreises über ein Feuer im Keller eines Wohngebäudes in der Altenberger-Dom-Straße in Schildgen informiert. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehr Bergisch Gladbach wurden darauf hin die hauptamtlichen Kräfte Nord und Süd sowie die ehrenamtlichen Einheiten Schildgen und Paffrath/Hand alarmiert. Die ehrenamtlichen Kräfte der Löschgruppe Schildgen waren aufgrund der Nähe zum Gerätehaus als erstes an der Einsatzstelle und leiteten umgehend die Brandbekämpfungsmaßnahmen ein.

In einem, in Teilbereichen zurzeit im Umbau befindlichen Mehrfamilienhaus in der Altenberger-Dom-Straße, brannten im Keller aus bisher ungeklärter Ursache große Mengen an Akten und Papier. Dies führte zu einer starken Verrauchung im gesamten Kellerbereich und im Treppenraum. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz und C-Rohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Ein weiterer Trupp kontrollierte die Wohnungen.

Die Bewohner und Arbeiter hatten sich jedoch bereits in Sicherheit bringen können. Eine Person musste vorsorglich wegen Rauchgasinhalation mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da aufgrund der Unübersichtlichkeit des Kellers und der durch die Bauarbeiten bedingten Öffnungen in Kellerwänden der Brandherd nicht sofort lokalisiert werden konnte, da sich im gesamten Kellerbereich und im Erdgeschoss dichter Rauch ausgebreitet hatte. Mittels Wärmebildkamera konnte schließlich der Brandherd ausfindig gemacht und gelöscht werden. Im Verlauf des Einsatzes wurden mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt. Die Altenberger-Dom-Straße musste während des Einsatzes in diesem Bereich gesperrt werden.

Der Löschzug Stadtmitte sowie der Löschzug Bensberg besetzten in dieser Zeit die Feuerwachen Nord und Süd zur Sicherstellung des Grundschutzes.

Insgesamt waren 15 hauptamtliche und 19 ehrenamtliche Kräfte vor Ort im Einsatz.

Über den entstandenen Sachschaden kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage gemacht werden.

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Mit der Thermografie-Sonderaktion energetischen Schwachstellen 
auf die Spur kommen

26 Januar 2015 von Darian Lambert

Thermografie_2015„Ich wollte endlich mal feststellen, ob es an meinem Haus Schwachstellen gibt, die mich unnötig Energie kosten“, erzählt Patrick Stobäus, der 2014 an der Thermografie-Sonderaktion des Rheinisch-Bergischen Kreises teilgenommen hat. Hier haben Immobilienbesitzer die Möglichkeit, ihr Gebäude von einem Fachmann zu vergünstigten Konditionen auf energetische Schwachstellen hin untersuchen zu lassen. „Die Teilnahme ist wirklich unkompliziert“, freut sich der Kürtener, „bereits nach wenigen Wochen bekommt man ein ausführliches Ergebnis.“ Um möglichst vielen Immobilienbesitzern die Möglichkeit zu geben, ihre Objekte unter die Lupe nehmen zu lassen, verlängert der Rheinisch-Bergische Kreis die diesjährige Aktion noch bis Ende Februar.

Vorschläge für Sanierung
Bei der Untersuchung werden zunächst Infrarotaufnahmen des Gebäudes von außen gemacht. Die Anwesenheit der Hausbesitzer ist dafür nicht notwendig. Ein anschließend angefertigtes Gutachten analysiert die entdeckten Schwachstellen und unterbreitet Vorschläge, um das Gebäude effizient und kostensparend auf den neuesten Stand zu bringen. Oftmals sind es bereits Kleinigkeiten, die zum Energiesparen beitragen. Nach Abschluss der Aktion haben die Teilnehmer bei einer Nachbesprechung Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen und offene Fragen zu klären. „Hier bekommt man schnell Kontakte zu den passenden Handwerkern und auch viele weitere praktische Hinweise“, berichtet Brigitte Jelitto, eine Teilnehmerin aus Bergisch Gladbach. „Ich würde jedem, der sich unsicher ist, ob sein Haus energetische Schwachstellen aufweist, empfehlen, an der Thermografie-Aktion teilzunehmen.“

Die Untersuchungen werden von einem zertifizierten Thermografen durchgeführt. Die Kosten betragen 150 Euro (Ein-/Zweifamilienhaus) beziehungsweise 180 Euro (Mehrfamilienhaus bis 6 Wohneinheiten). Einen Musterbericht des Thermografen, das Anmeldeformular sowie weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises unter www.rbk-direkt.de (Suchbegriff: Thermografie-Sonderaktion) beziehungsweise telefonisch unter 02202 13-2553 oder auch per E-Mail an standortentwicklung@rbk-online.de

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