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Einbruch in Bergisch Gladbach-Refrath: Schmuck und Dekorationsgegenstände gestohlen

23 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach ist es am Donnerstag, 22. Januar, zu einem Einbruch in eine Erdgeschosswohnung gekommen. Die betroffene Wohnung befindet sich in einem Mehrfamilienhaus in der Straße In der Taufe im Stadtteil Refrath.

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Terrassentür aufgehebelt

Nach Angaben der Bewohnerin hatte sie ihre Wohnung gegen 16.50 Uhr verlassen und war rund drei Stunden abwesend. Als sie gegen 19.50 Uhr zurückkehrte, stellte sie fest, dass die Wohnung durchwühlt worden war. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verschafften sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zugang, indem sie die Terrassentür der Erdgeschosswohnung aufhebelten.

Schmuck und goldener Dekoartikel gestohlen

Die Einbrecher entwendeten mehrere Schmuckstücke sowie einen goldfarbenen Dekorationsartikel. Der Gesamtwert der Beute liegt nach Angaben der Polizei im unteren vierstelligen Eurobereich. Ob weitere Gegenstände fehlen, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei nahm vor Ort eine Strafanzeige auf und hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die zwischen 16.50 Uhr und 19.50 Uhr verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige Auffälligkeiten im Bereich der Straße In der Taufe beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

Kostenlose Beratung zum Einbruchschutz

Darüber hinaus weist die Polizei auf ihr kostenfreies Beratungsangebot zum Thema Einbruchschutz hin. Bürgerinnen und Bürger können sich für eine persönliche oder telefonische Beratung an die Kriminalprävention wenden. Das zuständige Fachkommissariat ist unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de erreichbar.

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Verkehrsunfall Reuterstraße - 20.01.2026, 17:50 Uhr

Pedelec-Unfall in Bergisch Gladbach: Seniorin prallt gegen geöffnete Autotür und wird schwer verletzt

21 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Unfall auf dem Radweg der Reuterstraße

In Bergisch Gladbach hat sich am Dienstag, 20. Januar, ein schwerer Verkehrsunfall mit einer Pedelec-Fahrerin ereignet. Gegen 17.50 Uhr war eine 74-jährige Frau gemeinsam mit ihrer Enkelin auf dem Radweg der Reuterstraße in Fahrtrichtung Alte-Wipperfürther-Straße unterwegs.

Pkw steht ordnungswidrig auf dem Gehweg

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich zu diesem Zeitpunkt ein Pkw der Marke Tesla ordnungswidrig auf dem Gehweg. Als die Pedelec-Fahrerin links an dem Fahrzeug vorbeifahren wollte, öffnete sich plötzlich die Fahrertür.

Kollision mit geöffneter Tür

Die 74-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, prallte mit dem Pedelec gegen die geöffnete Autotür und stürzte gemeinsam mit ihrer Enkelin zu Boden. Durch den Aufprall zog sich die Seniorin schwere Verletzungen zu.

Verletzte in Krankenhaus gebracht

Die Pedelec-Fahrerin wurde noch an der Unfallstelle erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Das mitfahrende Kind blieb glücklicherweise unverletzt und konnte in die Obhut der Eltern übergeben werden.

Fahrerin schildert Unfallhergang

Die Fahrerin des Tesla, ebenfalls 74 Jahre alt und aus Bergisch Gladbach, erklärte gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, sie habe kurzzeitig auf dem Gehweg gehalten, um auf eine weitere Person zu warten. Als sie diese erblickt habe, öffnete sie die Fahrertür – in diesem Moment kam es zum Zusammenstoß.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen die Autofahrerin wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall ermittelt. Die genaue Unfallursache sowie der Ablauf werden weiter geprüft.

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Richtfest am Otto-Hahn-Gymnasium: Neues Klassenhaus nimmt weiter Gestalt an

21 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Am Otto-Hahn-Gymnasium ist am Dienstag, 20. Januar 2026, ein wichtiger Meilenstein erreicht worden: Mit dem Richtfest für das neue Klassenhaus feierte die Schulgemeinschaft gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Bauwesen den sichtbaren Fortschritt des Projekts. Der Neubau entsteht als Holzhybrid in Modulbauweise und schafft dringend benötigte zusätzliche Unterrichtsflächen im Zuge der G9-Erweiterung.

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Zügiger Baufortschritt dank Modulbauweise

Bereits drei Geschosse des neuen Klassenhauses stehen und lassen die spätere Größe des Gebäudes klar erkennen. Errichtet wird der Bau neben den Sporthallen in gleicher Längsausrichtung. An dieser Stelle befanden sich zuvor Interimscontainer, die vor Beginn der Bauarbeiten zurückgebaut wurden.

Die Umsetzung erfolgt durch das Unternehmen KLEUSBERG als Totalunternehmer im Auftrag der Schulbau GmbH Bergisch Gladbach. Der hohe Vorfertigungsgrad der Module sorgt für kurze Bauzeiten, Planungssicherheit und eine nachhaltige Bauqualität.

Schulbau als Investition in die Zukunft

Bürgermeister Marcel Kreutz hob beim Richtfest die zentrale Bedeutung des Schulbaus hervor. Investitionen in Bildung seien Investitionen in die Zukunft der Stadt und ihrer Kinder. Dass derzeit viele Termine rund um Schulbauprojekte stattfinden, zeige den hohen Stellenwert dieses Themas in Bergisch Gladbach.

Auch Alexandra Meuthen, Fachbereichsleiterin des Immobilienbetriebs, betonte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Das Projekt zeige erneut, wie reibungslos das Zusammenspiel von Planung, Ausführung und Abstimmung vor Ort funktioniere.

Viele Projekte, ein gemeinsames Ziel

Schulbaudezernent Thore Eggert verwies auf die Vielzahl der aktuell laufenden Bauprojekte im Stadtgebiet. Diese Dynamik verdeutliche, mit welcher Intensität an der Weiterentwicklung der Bildungsinfrastruktur gearbeitet werde.

Für die Schulbau GmbH ordnete Geschäftsführer Sebastian Rolko den bisherigen Baufortschritt ein. Das Projekt stehe unter hohem Zeitdruck, weshalb klare Abläufe und ein verlässlicher Projektpartner besonders wichtig seien. Die enge Abstimmung mit der Schulleitung sei dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Übergabe planmäßig vorgesehen

Mit dem Richtfest ist ein weiterer bedeutender Schritt geschafft. Der Innenausbau hat bereits begonnen und verläuft nach Plan. Ziel ist es, das neue Klassenhaus termingerecht fertigzustellen und dem Schulbetrieb zu übergeben. Damit wird am Otto-Hahn-Gymnasium zusätzlicher Raum für modernen Unterricht geschaffen und ein weiterer Baustein zur zukunftsfähigen Schulentwicklung in Bergisch Gladbach umgesetzt.

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Einbruch in Bergisch Gladbach-Herkenrath: Unbekannte Täter dringen über Terrassentür in Wohnhaus ein

21 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach-Herkenrath ist es am Dienstag, 20. Januar, zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Hessestraße gekommen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat im Zeitraum zwischen 7.50 Uhr und 19.55 Uhr – also während die Bewohnerinnen und Bewohner nicht zu Hause waren.

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Täter hebeln rückwärtige Terrassentür auf

Bislang unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Haus, indem sie eine rückwärtig gelegene Terrassentür aufbrachen. Über diese Einstiegstelle gelangten sie ins Gebäude und konnten dort ungestört mehrere Bereiche durchsuchen.

Beute: Mobiltelefone, Schmuck und Armbanduhr

Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Mobiltelefone, diverse Schmuckstücke sowie eine Armbanduhr entwendet. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Ob darüber hinaus weitere Gegenstände fehlen, ist derzeit Teil der laufenden Ermittlungen.

Polizei nimmt Anzeige auf und sichert Spuren

Die eingesetzten Beamten nahmen vor Ort eine Strafanzeige auf. Zusätzlich wurde der Erkennungsdienst informiert, um eine Spurensicherung durchzuführen. Dabei werden unter anderem mögliche Hebelspuren, Fingerabdrücke oder weitere kriminaltechnische Hinweise geprüft und dokumentiert.

Kriminalkommissariat bittet um Hinweise

Die Polizei Rhein-Berg bittet Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe: Wer im genannten Zeitraum im Bereich der Hessestraße verdächtige Personen, Fahrzeuge oder ungewöhnliche Geräusche beobachtet hat, wird gebeten, sich beim zuständigen Kriminalkommissariat 2 zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

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Frostschäden setzen Straßen und Gehwegen zu – Stadt bittet um erhöhte Vorsicht

20 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die anhaltenden Frostperioden der vergangenen Wochen haben vielerorts sichtbare Schäden an Straßen und Gehwegen hinterlassen. Besonders auf älteren Fahrbahnen sind neue Schlaglöcher entstanden, die aktuell die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Die Stadt bittet daher alle Verkehrsteilnehmenden – ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto – um erhöhte Aufmerksamkeit und eine angepasste Fahr- beziehungsweise Gehweise.

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Frost lässt Straßen aufbrechen

Ursache der Schäden ist ein bekannter winterlicher Effekt: Wasser dringt in kleine Risse und Hohlräume im Asphalt ein. Sinkt die Temperatur unter den Gefrierpunkt, dehnt sich das Wasser aus und sprengt den Belag weiter auf. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem Frost-Tau-Wechsel und führt dazu, dass sich die Schäden rasch vergrößern. In diesem Winter zeigt sich dieser Kreislauf besonders deutlich.

Tägliche Kontrollen durch den Bauhof

Die Streckenwarte sind täglich im Einsatz und kontrollieren das gesamte Straßennetz. Dabei werden immer wieder neue Schadstellen entdeckt. Gefährliche Schlaglöcher werden priorisiert, während weniger kritische Schäden nach und nach abgearbeitet werden.

Hinweise aus der Bürgerschaft willkommen

Bürgerinnen und Bürger können gefährliche Schlaglöcher direkt an die Stadt melden. Möglich ist dies per E-Mail an bauhof@stadt-gl.de oder bequem über die kostenlose Tellme-Mängel-App. Dort können der genaue Standort sowie bis zu drei Fotos hochgeladen werden, um eine schnelle Bearbeitung zu ermöglichen.

Reparaturen sobald das Wetter mitspielt

Sobald sich die Wetterlage stabilisiert und anhaltend frostfreie Temperaturen herrschen, sollen die Schlaglöcher zeitnah repariert werden. Ziel der Stadt ist es, die Verkehrssicherheit so schnell wie möglich wieder vollständig herzustellen.

Bis dahin gilt: Vorsicht im Straßenverkehr – und ein aufmerksamer Blick auf Fahrbahn und Gehweg.

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Neues Jahr, neue Begegnungen: Speed-Dating für Seniorinnen und Senioren geht weiter

20 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Unter dem Motto „Alter schützt vor Liebe nicht, aber die Liebe vor dem Altern“ setzt die Fachstelle Älterwerden ihr erfolgreiches Speed-Dating-Angebot für ältere Menschen auch im Jahr 2026 fort. Nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr lädt die Fachstelle erneut gemeinsam mit den Begegnungsstätten PRO Treff und Refrather Treff zu persönlichen Begegnungen in entspannter Atmosphäre ein.

Nachholtermin im Refrather Treff

Da ein Termin im November kurzfristig abgesagt werden musste, gibt es nun einen zusätzlichen Nachholtermin. Dieser findet am Mittwoch, 28. Januar 2026, im Refrather Treff am Steinbrecher Weg in Bergisch Gladbach statt.

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Noch freie Plätze für Herren

Für den 28. Januar sind noch einige wenige Plätze für Männer verfügbar. Angeboten werden:

  • Speed Dating 70+ um 12 Uhr
  • Speed Dating 60–75 Jahre um 17 Uhr

Die Plätze für Damen sind bereits vollständig vergeben. Auch das ergänzende Format „Freundschaft 60+“ ist sehr gefragt und bereits ausgebucht.

Kostenfrei, aber mit Herz

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Die Organisatoren bitten jedoch um eine freiwillige Spende für die jeweilige Begegnungsstätte.

Interessierte Herren können sich bei der Fachstelle Älterwerden anmelden – entweder per E-Mail oder telefonisch. Die Veranstalter freuen sich auf weitere persönliche Begegnungen und einen gelungenen Start ins neue Jahr mit neuen Kontakten und vielleicht auch neuem Glück.

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Bau-Turbo für Wohnungen: Köln will schnelleres Planungsrecht für mehr Wohnungsbau nutzen

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Köln will den Wohnungsbau deutlich beschleunigen. Grundlage dafür ist die Novellierung des Baugesetzbuches (BauGB) durch das „Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung“, das am 27. Oktober 2025 in Kraft getreten ist. Mit dem sogenannten Bau-Turbo erhalten Kommunen neue Möglichkeiten, schneller Planungsrecht für geeignete Flächen zu schaffen und dringend benötigten Wohnraum zu realisieren.

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Verwaltung soll schneller entscheiden können

Die Stadtverwaltung plant, den zuständigen Gremien des Rates zeitnah eine Beschlussvorlage vorzulegen. Darin sollen klare Leitlinien festgelegt werden, wie der Bau-Turbo in Köln angewendet wird. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich zu verkürzen.

Konkret soll die Verwaltung künftig die Möglichkeit erhalten, Wohnungsbauvorhaben eigenständig zu genehmigen, sofern diese den städtebaulichen Zielen der Stadt entsprechen. Auf diese Weise könnten Projekte schneller auf den Weg gebracht werden, ohne jedes Mal langwierige politische Verfahren durchlaufen zu müssen.

Bezahlbarer Wohnraum im Fokus

Oberbürgermeister Torsten Burmester sieht in dem neuen Instrument einen wichtigen Hebel gegen den angespannten Wohnungsmarkt: Der Bau-Turbo biete eine zusätzliche Möglichkeit, eine der zentralen Herausforderungen der Gegenwart anzugehen – den Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Durch schnelleres Planungsrecht könnten insbesondere neue Wohnungen zügiger entstehen.

Beitrag zur Wohnraumsicherung

Mit der konsequenten Nutzung der neuen gesetzlichen Spielräume will Köln einen aktiven Beitrag zur Wohnraumsicherung leisten. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Quantität, sondern auch auf einer städtebaulich sinnvollen Entwicklung, die sich in bestehende Quartiere einfügt.

Weitere Informationen zum Bau-Turbo und zur bundesweiten Umsetzung stellt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen online zur Verfügung.

Mit dem geplanten Vorgehen positioniert sich Köln als Stadt, die neue rechtliche Möglichkeiten aktiv nutzt, um schneller mehr Wohnraum zu schaffen – insbesondere dort, wo er dringend gebraucht wird.

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Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld offiziell eröffnet – nachhaltiger Schulbau für die Zukunft

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit einer feierlichen Veranstaltung am Samstag, 17. Januar 2026, ist der neue Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld offiziell eröffnet worden. Auf Einladung der Schulgemeinschaft und der Schulleitung wurde das Gebäude symbolisch an die Schule übergeben. Damit endet die Bauphase und der Erweiterungsbau geht in den regulären Schulbetrieb über.

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Mehr Raum für zeitgemäßen Unterricht

Der Neubau schafft zusätzliche moderne Unterrichts- und Aufenthaltsflächen und stärkt insbesondere den einzigen Hauptschulstandort im Stadtgebiet nachhaltig. Für die Stadt Bergisch Gladbach ist das Projekt ein weiterer wichtiger Schritt innerhalb der langfristig angelegten Schulentwicklungsstrategie.

Bürgermeister Marcel Kreutz betonte bei der Eröffnung die Bedeutung des Projekts für Bildung und Nachhaltigkeit. Der Erweiterungsbau stehe beispielhaft für einen verantwortungsvollen kommunalen Schulbau, der sowohl regionale Unternehmen einbezieht als auch konsequent auf Nachhaltigkeit setzt.

Nachhaltig gebaut in modularer Holzbauweise

Errichtet wurde das Gebäude in modularer Holztafelbauweise. Vorgefertigte Holzrahmen-Elemente ermöglichten eine zügige Montage der Gebäudehülle, während der Innenausbau im bewährten zeitlichen Rahmen erfolgte. So verbindet der Neubau eine hohe Baugeschwindigkeit mit einer hochwertigen Ausführung.

Ein zentrales Ziel war die Realisierung eines möglichst vollständig kreislauffähigen Gebäudes. Konstruktion und Materialwahl sind darauf ausgelegt, dass Bauteile später sortenrein zurückgebaut und wiederverwertet werden können. Damit wurde der Erweiterungsbau nicht nur für den aktuellen Schulbetrieb, sondern auch mit Blick auf kommende Generationen geplant.

Regionale Kompetenz und enge Zusammenarbeit

Als Generalunternehmer setzte die Hamacher Holzbau GmbH das Projekt um. Mit der Vergabe an ein regionales Unternehmen unterstreicht die Stadt ihren Anspruch, auf kurze Wege und regionale Kompetenz in Planung und Bau zu setzen.

Schulbaudezernent Thore Eggert hob die besondere Rolle der Hauptschule im Schulzentrum Kleefeld hervor. Mit dem neuen Gebäude würden die Lern- und Arbeitsbedingungen spürbar verbessert und der Standort langfristig gesichert.

Auch Alexandra Meuthen betonte die gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Schulbau GmbH. Das Projekt sei bis zur Baugenehmigung verwaltungsseitig entwickelt und anschließend nahtlos an die Schulbau GmbH übergeben worden – ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Für die Schulbau GmbH unterstrich Sebastian Rolko den gemeinsamen Anspruch, Schulbau qualitativ hochwertig, wirtschaftlich und nachhaltig umzusetzen. Der Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld zeige, wie dieser Anspruch in partnerschaftlicher Zusammenarbeit konkret verwirklicht werden könne.

Weitere Aufwertung des Schulgeländes geplant

Parallel zum Neubau wurde zudem ein Multicourt im Außenbereich als eigenständiges Projekt angestoßen. Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen und wird das Schulgelände funktional ergänzen.

Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus setzt Bergisch Gladbach ein klares Zeichen für die Stärkung der Hauptschule, für nachhaltiges Bauen und für eine zukunftsorientierte Schulentwicklungsstrategie.

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Vielfältiges Kulturprogramm 2026 im Rheinisch-Bergischen Kreis

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit einem breit aufgestellten Kulturprogramm lädt der Rheinisch-Bergischer Kreis im Jahr 2026 zu zahlreichen kulturellen Begegnungen ein. Von Januar bis November stehen Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Workshops auf dem Programm. Viele Veranstaltungen finden im Kreishaus statt, darüber hinaus werden weitere Orte im Kreisgebiet wie Bergisch Gladbach, Odenthal, Refrath und Wermelskirchen bespielt.

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Ausstellungen im Kreishaus eröffnen das Kulturjahr

Den Auftakt bildet ab dem 20. Januar die Ausstellung „Farbe bekennen“, die bis zum 25. Februar im Kreishaus zu sehen ist. Begleitend werden Führungen im Rahmen der „Kulturellen Mittagspause“ sowie ein After-Work-Rundgang angeboten. Ein besonderes musikalisches Zeichen setzt am 27. Januar ein Konzert anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags.

Im weiteren Jahresverlauf folgen thematisch vielfältige Ausstellungen: „Frauen im geteilten Deutschland“ im März rund um den Weltfrauentag, die Sommerausstellung „Spurensuche von Innen nach Außen“ sowie im Herbst „Wunderwelt Landkarten“. Ergänzt wird das Programm durch weitere Formate wie „Kunst-Land-Schaft“, „Hühner der Vielfalt“ und die überregional bekannte Ausstellung „Geologica“.

Landrat Arne von Boetticher betont die Bedeutung des Angebots: Die Kulturlandschaft im Kreis sei lebendig und facettenreich und biete viele Gelegenheiten, Kunst, Musik und Literatur aus nächster Nähe zu erleben.

Musik, Literatur und starke Kooperationen

Neben den Ausstellungen setzt das Kulturprogramm auch musikalische und literarische Akzente. Wiederkehrende Höhepunkte sind das Abschlusskonzert „Jugend musiziert“ in Refrath, die Schreibwerkstätten „Literatur am Dom“ in Odenthal, das Käpt’n-Book-Lesefest im Kunstmuseum Villa Zanders sowie das Gitarrenkonzert „Gitarrissimo“ in Wermelskirchen. Im September wird zudem der neue Rheinisch-Bergische Kalender vorgestellt.

Kulturreferentin Anna Bründl hebt hervor, dass Kultur Begegnung schaffe, zum Nachdenken anrege und Menschen generationenübergreifend verbinde. Ziel sei es, kulturelle Vielfalt sichtbar zu machen und Räume für Austausch im gesamten Kreisgebiet zu öffnen.

Ausblick auf ein kulturell reiches Jahr

Das Kulturprogramm 2026 bietet mit seinen zahlreichen Formaten ein abwechslungsreiches Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Alle Veranstaltungen werden im Vorfeld noch einmal gesondert angekündigt. Der Rheinisch-Bergische Kreis lädt Bürgerinnen und Bürger ein, das vielseitige Kulturjahr aktiv zu nutzen und kulturelle Impulse im Kreis mitzuerleben.

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Einbruch in Bergisch Gladbach-Paffrath: Unbekannte stehlen hochwertige Handtaschen

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach ist es am Samstagabend (17. Januar) zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen. Die Tat ereignete sich zwischen 19 Uhr und Mitternacht in der Straße Pannenberg im Stadtteil Paffrath.

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Täter schlagen Terrassentür ein

Nach bisherigen Erkenntnissen nutzten bislang unbekannte Täter die Abwesenheit der Hausbesitzer aus. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude, indem sie die Scheibe einer Terrassentür einschlugen. Im Inneren des Hauses durchsuchten sie mehrere Räume.

Dabei entwendeten die Einbrecher offenbar mehrere hochwertige Handtaschen. Angaben zum genauen Wert der Beute liegen derzeit noch nicht vor.

Spurensicherung noch in der Nacht

Noch in der Nacht wurden Beamte der Kriminalwache zum Tatort gerufen. Sie führten eine umfangreiche Spurensicherung durch und dokumentierten die Einbruchsspuren. Die weiteren Ermittlungen hat das zuständige Kriminalkommissariat übernommen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie mögliche Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen in der Straße Pannenberg oder deren Umgebung gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

Die Polizei empfiehlt, verdächtige Wahrnehmungen auch künftig umgehend zu melden, um Einbrüche schneller aufklären zu können.

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