Archiv | Blaulicht

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Schwerer Unfall in Overath: Pedelecfahrer überschlägt sich und prallt gegen Auto

07 April 2025 von Felix Morgenstern

Am Sonntagnachmittag (6. April) kam es in Overath zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 53-jähriger Pedelecfahrer verletzt wurde. Der Mann war gegen 16:25 Uhr auf der Kreisstraße 38 (Mittelbech) unterwegs, als er in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Symboldbild

Kurve mit Gefälle wird zur Gefahr

Nach Angaben der Polizei fuhr der Overather bergab in Richtung Grabenstraße, als er in einer Linkskurve ins Schlingern geriet. Laut Zeugenaussagen versuchte er zu bremsen, weil ihm ein Hyundai-Pkw entgegenkam, gesteuert von einer 56-jährigen Overatherin.

Durch das verstärkte Bremsmanöver blockierte offenbar das Vorderrad, wodurch sich der Fahrer überschlug und gegen den vorderen Kotflügel des entgegenkommenden Autos prallte. Der Mann wurde über den Lenker geschleudert und landete schließlich auf der Fahrbahn.

Möglicherweise durch Sonnenblendung abgelenkt

Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Radfahrer durch die tief stehende Sonne geblendet worden sein könnte, was dazu führte, dass er den Pkw erst sehr spät wahrnahm.

Mit Helm unterwegs – schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen

Der 53-Jährige trug glücklicherweise einen Helm, der laut Polizei schwerere Kopfverletzungen verhindert haben könnte. Er wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst stationär in ein Krankenhaus eingeliefert.

Sachschaden und Straßensperrung

Sowohl am Pedelec als auch am Hyundai entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro. Die Kreisstraße 38 musste während der Unfallaufnahme vorübergehend voll gesperrt werden.

Die Polizei bittet Radfahrende insbesondere bei Strecken mit Gefälle und kurvigen Abschnitten um angepasste Geschwindigkeit und vorausschauendes Fahren, um Unfälle wie diesen zu vermeiden.

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Einbruchserie auf Thermen-Parkplatz in Bergisch Gladbach – Drei Fahrzeuge betroffen

07 April 2025 von Felix Morgenstern

Unbekannte Täter haben am Sonntagnachmittag (6. April) gleich drei geparkte Fahrzeuge auf dem Parkplatz an der Therme in der Saaler Mühle aufgebrochen und Wertgegenstände im hohen vierstelligen Bereich entwendet. Die Polizei ermittelt nun wegen besonders schweren Diebstahls.

Symbolbild, nicht die echten Fahrzeuge

Tatzeit zwischen Vormittag und früher Abend

Nach Angaben der Polizei ereigneten sich die Aufbrüche zwischen 11:30 Uhr und 18:00 Uhr, während sich die Fahrzeugbesitzer in der Therme aufhielten. Die Beamten wurden gegen 18:00 Uhr zum Einsatzort gerufen, wo sie auf die betroffenen Halter trafen.

Gezielter Diebstahl aus drei Pkw

Die Täter gingen offenbar gezielt vor:

  • Aus einem schwarzen Seat entwendeten sie einen grauen Rucksack der Marke Herschel, in dem sich ein Laptop und Kopfhörer befanden.
  • Direkt daneben wurde bei einem grauen Ford die Fahrertür aufgebrochen. Die Täter stahlen einen Rucksack der Marke Kapten & Son, ein Paar Kopfhörer sowie ein Werkzeugset.
  • Beim dritten Fahrzeug, einem grauen Mercedes, schlugen die Täter die hintere Fensterscheibe ein. Im Firmenwagen befanden sich mehrere Wertsachen, darunter ein Koffer mit Kleidung, eine Handtasche und verschiedene elektronische Geräte.

Ein Security-Mitarbeiter der Therme hatte die Beschädigungen am Mercedes bereits gegen 15:40 Uhr bemerkt, was auf einen früheren Tatzeitpunkt hindeutet.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei hat drei Strafanzeigen aufgenommen und bereits Sachfahndungen nach den gestohlenen Gegenständen eingeleitet. Das Kriminalkommissariat 3 bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Parkplatz der Therme beobachtet haben, sich unter 📞 02202 205-0 zu melden.

Appell an Thermenbesucher

Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang daran, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurückzulassen, insbesondere nicht sichtbar auf Sitzen oder im Fußraum. Gerade bei beliebten Freizeitorten wie Thermen oder Schwimmbädern nutzen Täter gezielt die längere Abwesenheit der Besitzer aus.

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Mountainbiker verletzt Spaziergänger im Königsforst und flüchtet nach Beleidigung

05 April 2025 von Felix Morgenstern

Ein Spaziergang mit dem Hund endete für einen 61-jährigen Bergisch Gladbacher am Donnerstagnachmittag (03. April) mit einer Verletzung, Beleidigung und Bedrohung. Der Vorfall ereignete sich gegen 15:50 Uhr auf einem Waldweg im Königsforst nahe der Sturmberghütte.

Symbolbold, nicht das echte Fahrrad

Zu schnell auf dem Waldweg – Radfahrer reagiert aggressiv

Laut Angaben des Fußgängers kamen ihm in einer Senke kurz vor der Sturmberghütte zwei Mountainbiker mit hoher Geschwindigkeit entgegen. Aus Sorge um die Sicherheit sprach der Mann die Radfahrer an und forderte sie auf, ihre Geschwindigkeit anzupassen.

Einer der Radfahrer stoppte, drehte um und fuhr frontal auf den Spaziergänger zu, was zu einer leichten Kollision führte. Anschließend beleidigte und bedrohte er den Mann verbal, bevor er mit seinem Begleiter die Fahrt fortsetzte.

Leicht verletzt – Polizei ermittelt

Der 61-Jährige wurde leicht verletzt, verzichtete jedoch auf eine Behandlung durch den Rettungsdienst. Er kündigte an, eigenständig einen Arzt aufzusuchen. Die Polizei nahm eine Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung, Beleidigung und Bedrohung auf.

Täterbeschreibung veröffentlicht

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • männlich,
  • circa 30 Jahre alt,
  • etwa 185 cm groß,
  • sportlich-kräftige Statur,
  • trug Sonnenbrille, weißes T-Shirt und kurze schwarze Radsporthose,
  • fuhr ein Mountainbike in Gold und Schwarz.

Zeugen gesucht

Das Verkehrskommissariat der Polizei Rhein-Berg bittet Zeugen, die Hinweise zum Vorfall oder zur Identität des Radfahrers geben können, sich unter 📞 02202 205-0 zu melden.

Der Fall sorgt für Diskussionen über das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern im Waldgebiet – und wirft einmal mehr die Frage auf, wie Regeln im Freizeitverkehr besser vermittelt und durchgesetzt werden können.

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Zusammenstoß beim Abbiegen

Frontalzusammenstoß in Bergisch Gladbach: Fahrerin unter Drogeneinfluss – hoher Sachschaden

04 April 2025 von Felix Morgenstern

Am Donnerstagabend (03. April) kam es gegen 19:50 Uhr auf der Dellbrücker Straße in Bergisch Gladbach zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen, bei dem sich beide Fahrerinnen leicht verletzten. Brisant: Eine der Unfallbeteiligten stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Abbiegefehler führt zu Kollision

Eine 45-jährige Kölnerin war mit ihrem Audi aus Richtung Dellbrück unterwegs und wollte an einer Einmündung nach links in die Marijampolestraße abbiegen. Dabei übersah sie eine 47-jährige Bergisch Gladbacherin, die in einem Citroen auf der Dellbrücker Straße geradeaus fuhr.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, bei dem alle Airbags auslösten. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf eine Summe im mittleren fünfstelligen Bereich.

Leichte Verletzungen – Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit

Beide Frauen wurden bei dem Unfall nur leicht verletzt. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort konnten sie entlassen werden. Die Fahrzeuge jedoch waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Fahrerin stand unter Drogeneinfluss

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten Auffälligkeiten bei der 45-jährigen Unfallverursacherin fest. Ein Vortest auf Betäubungsmittel verlief positiv auf THC, den Wirkstoff von Cannabis. Ein Notarzt entnahm daraufhin eine Blutprobe.

Die Frau muss sich nun wegen des Verdachts auf Fahrens unter Drogeneinfluss sowie wegen der Verursachung eines Verkehrsunfalls verantworten.

Straßensperrung und Verkehrsbehinderungen

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Dellbrücker Straße im Bereich der Einmündung rund eine Stunde lang vollständig gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen im abendlichen Berufsverkehr führte.

Die Polizei ermittelt nun gegen die 45-Jährige. Ihr drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot. Zudem wird geprüft, ob die Drogenfahrt als Straftat gewertet wird – in diesem Fall könnte auch der Führerscheinentzug folgen.

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Auffahrunfall Bensberger Straße

Unfallflucht in Heidkamp: Schwerverletzte nach Auffahrunfall – Polizei sucht flüchtigen Fahrer

04 April 2025 von Felix Morgenstern

Am Dienstagnachmittag (02. April) kam es gegen 15:00 Uhr auf der Bensberger Straße im Stadtteil Heidkamp zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Besonders brisant: Einer der Unfallbeteiligten entfernte sich unerlaubt vom Unfallort – nun ermittelt das Verkehrskommissariat.

Auffahrunfall Bensberger Straße

Auffahrunfall im zähfließenden Verkehr

Ein roter Pkw musste auf der Bensberger Straße in Richtung Bergisch Gladbach verkehrsbedingt abbremsen. Die dahinter fahrende 23-jährige Fahrerin eines Ford aus Odenthal bemerkte dies rechtzeitig und bremste ebenfalls ab.

Doch die nachfolgende 63-jährige Fahrerin eines Skoda aus Neunkirchen-Seelscheid reagierte offenbar zu spät und fuhr auf den Ford auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford in das Heck des vorausfahrenden roten Pkw geschoben.

Zwei Verletzte, hoher Sachschaden

Die Skoda-Fahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt, die junge Ford-Fahrerin erlitt schwere Verletzungen. Beide wurden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

An den beiden beschädigten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 20.000 Euro.

Fahrer des roten Pkw flüchtet

Der Fahrer des roten Pkw, der als erster in den Unfall verwickelt war, entfernte sich direkt nach dem Aufprall unerlaubt vom Unfallort und fuhr in Richtung Innenstadt davon. Dabei soll es sich laut Zeugen um einen Citroen-Van mit Chromelementen handeln.

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Identifizierung des flüchtigen Fahrers. Laut Beschreibung handelt es sich um einen circa 70-jährigen Mann, etwa 170 bis 180 cm groß, mit schlanker Statur, kurzen grauen Haaren und Halbglatze. Das Kennzeichen konnte bislang nicht abgelesen werden.

Hinweise erbeten

Wer Angaben zum Fahrer oder Fahrzeug machen kann oder den Unfall beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Verkehrskommissariat der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 📞 02202 205-0 zu melden.

Die Polizei weist zudem darauf hin, dass Unfallflucht eine Straftat darstellt, die nicht nur mit Bußgeld, sondern auch mit Führerscheinentzug und Freiheitsstrafe geahndet werden kann.

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Zufallskontrolle in Overath deckt dreisten Ladendiebstahl auf

03 April 2025 von Felix Morgenstern

Was als routinemäßige Verkehrskontrolle begann, entpuppte sich als handfester Ladendiebstahl im großen Stil: Am Dienstagnachmittag (1. April) deckten Beamte des Verkehrsdienstes der Polizei Rhein-Berg in Overath einen Diebstahl auf – dank eines wachsamen Blicks und einer Portion Zufall.

Symbolbild

Nicht angeschnallt – aber mit vollem Kofferraum unterwegs

Gegen 14:00 Uhr befuhren die Polizisten mit einem zivilen Dienstfahrzeug den Besucherparkplatz eines Discounters in der Straße Steinhauser Auel, als ihnen kurz darauf ein dunkler Opel auffiel. Auf der Rückbank erkannten die Beamten eine nicht angeschnallte Person, woraufhin sie dem Fahrzeug folgten und es schließlich im Bereich Kölner Straße / Rotter Weg anhielten.

Verdächtig viele Waren im Auto

Schon beim ersten Blick ins Fahrzeug fiel auf: Sowohl die Rückbank als auch der Kofferraum waren mit Lebensmitteln und Haushaltswaren vollgepackt – in einer Menge, die weit über den Eigenbedarf hinausging. Der Verdacht auf Ladendiebstahl lag schnell nahe.

Polizeibekannter Fahrer – Waren im Wert von 800 Euro

Eine Überprüfung des 25-jährigen Fahrers aus Essen ergab, dass er bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt ist. Gemeinsam mit Unterstützungskräften des Wachdienstes wurde das Fahrzeug zurück zum Supermarkt am Steinhauser Auel gebracht. Dort bestätigte sich der Verdacht: Alle Waren im Wert von rund 800 Euro stammten nachweislich aus dem Geschäft – eine Mitarbeiterin erkannte die beiden Männer sofort wieder.

Anzeige gegen beide Tatverdächtigen

Die Polizei stellte die Waren sicher und übergab sie an den Supermarkt. Gegen die beiden Männer wurde eine Strafanzeige wegen Diebstahls aufgenommen.

Dieser Fall zeigt: Aufmerksames Handeln im Straßenverkehr kann weit mehr zutage fördern als nur Gurtverstöße – manchmal sogar ein ganzes Verbrechen.

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Betroffenes Handwerkerfahrzeug

Erneuter Einbruch in Handwerkerfahrzeug in Bergisch Gladbach-Refrath

03 April 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht auf Mittwoch (2. April) kam es im Stadtteil Refrath erneut zu einem Einbruch in ein Handwerkerfahrzeug. Gegen 01:49 Uhr informierte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei, nachdem er auf dem Heimweg ein auffällig beschädigtes Fahrzeug in der Straße Im Hüttenfeld bemerkt hatte.

Betroffenes Handwerkerfahrzeug

Täter schlagen trotz Zusatzsicherung zu

Vor Ort stellten die Polizeibeamten fest, dass an dem Transporter eine Seitenscheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen und die gesicherte Schiebetür gewaltsam geöffnet worden war – trotz zusätzlichem Schloss. Der betroffene Fahrzeugbesitzer wurde umgehend informiert und traf kurz darauf am Tatort ein.

Er gab an, das Fahrzeug zuletzt gegen 22:00 Uhr kontrolliert zu haben. Zu diesem Zeitpunkt sei noch alles unversehrt gewesen.

Täter offenbar bei der Tat gestört

Direkt neben dem Fahrzeug fanden die Beamten einen Koffer mit Werkzeug, der aus dem Transporter stammte. Der Besitzer vermutet, dass der oder die Täter während der Tat gestört wurden und deshalb nicht das gesamte Werkzeug entwenden konnten.

Trotzdem fehlen nun mehrere hochwertige Geräte – darunter ein Winkelschleifer – mit einem Gesamtwert von über 1.000 Euro. Der Sachschaden am Fahrzeug wird zusätzlich auf circa 1.500 Euro geschätzt.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Wer zwischen 22:00 Uhr und 01:49 Uhr in der Straße Im Hüttenfeld verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat, wird gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter 📞 02202 205-0 zu wenden.

Immer wieder geraten Handwerkerfahrzeuge ins Visier von Einbrechern. Die Polizei rät deshalb, wertvolle Werkzeuge und Maschinen nicht über Nacht im Fahrzeug zu lagern – auch nicht bei gesicherter Abstellung.

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Einbruch in Handwerkerfahrzeug: Werkzeuge in Schildgen gestohlen

02 April 2025 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach-Schildgen kam es am vergangenen Wochenende zu einem Diebstahl aus einem Handwerkerfahrzeug. Der Vorfall wurde am Sonntagmorgen (31. März) gegen 06:00 Uhr von einem Mitarbeiter gemeldet.

Symbolbild, nicht der echte Transporter

Transporter in Schildgen aufgebrochen

Nach Angaben der Polizei hatte der Firmenmitarbeiter den Ford Transit bereits am Freitagmittag (28. März) am Unterscheider Weg am Fahrbahnrand abgestellt. Als er das Fahrzeug wieder nutzen wollte, stellte er Beschädigungen an der Schiebetür fest.

Die Täter hatten offenbar gewaltsam Zugang zum Transporter verschafft und daraus hochwertige Werkzeuge und Maschinen entwendet. Der Sachschaden liegt laut ersten Schätzungen im mittleren vierstelligen Eurobereich.

Polizei bittet um Hinweise

Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet nun um Unterstützung aus der Bevölkerung.

📞 Wer am Wochenende rund um den Unterscheider Weg verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich unter 02202 205-0 bei der Polizei zu melden.

Gerade in Wohngebieten kommt es immer wieder zu Diebstählen aus Handwerkerfahrzeugen, weshalb die Polizei auch präventiv rät, keine wertvollen Arbeitsmaterialien über Nacht im Fahrzeug zu belassen.

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Ohne Versicherung und mit gestohlenem E-Scooter: 18-Jähriger in Bergisch Gladbach gestoppt

27 März 2025 von Felix Morgenstern

Am Dienstag (25. März) wurde ein 18-jähriger Bergisch Gladbacher von einer Streife des Verkehrsdienstes auf der Alten Wipperfürther Straße angehalten. Der junge Mann war mit einem E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen unterwegs – ein klarer Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Gestohlener E-Scooter in Fahndungsdatenbank

Im Rahmen der Kontrolle konnte der Fahrer keinen Nachweis über einen Versicherungsschutz für das Fahrzeug erbringen. Eine Überprüfung ergab außerdem, dass der E-Scooter zur Fahndung ausgeschrieben war – er war zuvor gestohlen worden.

Der 18-Jährige erklärte gegenüber der Polizei, er habe den Scooter von einem flüchtigen Bekannten erworben und nicht gewusst, dass es sich um Diebesgut handelt.

Strafanzeige und Sicherstellung

Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Hehlerei sowie wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein. Der E-Scooter wurde sichergestellt.

Die Polizei Rhein-Berg bittet um weitere Hinweise im Zusammenhang mit dem gestohlenen Fahrzeug unter der Telefonnummer 📞 02202 205-0.

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Hochhausbrand Bergisch Gladbach

Großbrand im Wohnpark Gronau: Feuerwehr rettet Kleinkinder aus verrauchten Fluren

27 März 2025 von Felix Morgenstern

Am Mittwochmorgen (26. März) kam es in einem Mehrfamilienhaus im Wohnpark Gronau in Bergisch Gladbach zu einem Wohnungsbrand mit dramatischen Szenen. Die Feuerwehr war mit rund 100 Einsatzkräften im Einsatz. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens konnten zwei Kleinkinder sowie weitere Hausbewohner gerettet werden.

Vollbrand im sechsten Obergeschoss – Flammen schlagen bis ins achte Stockwerk

Um 07:38 Uhr wurde die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises über Rauchentwicklung auf einem Balkon im 6. Obergeschoss informiert. Mehrere Anrufer alarmierten die Rettungskräfte, woraufhin umgehend ein Großaufgebot gemäß Voralarmierungsplan zum Einsatzort in der Mülheimer Straße entsandt wurde.

Bereits bei Anfahrt war die starke Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Balkon samt Wohnung in Vollbrand, die Flammen schlugen bis ins achte Obergeschoss.

Dramatische Rettung: Zwei Kleinkinder aus Rauch gerettet

Während sich die Feuerwehr auf die Menschenrettung konzentrierte, entdeckte ein Trupp im verrauchten Flurbereich vor der Brandwohnung zwei orientierungslose Kleinkinder. Die Kinder wurden sofort ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Glücklicherweise blieben sie unverletzt, wie ein Notarzt bestätigte.

Eine weitere Person erlitt schwere Verletzungen, vier weitere wurden leicht verletzt. Insgesamt wurden 55 Menschen vor Ort medizinisch untersucht und betreut, darunter auch viele Hausbewohner, die in einem benachbarten Autohaus untergebracht wurden.

Mehrere Wohnungen betroffen – Notunterkünfte eingerichtet

Der Brand konnte gegen 8:30 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Mittagsstunden. Insgesamt wurden fünf Wohnungen durch Flammen, Rauch und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen – sie sind derzeit nicht bewohnbar.

Die Stadt Bergisch Gladbach stellte für zwei betroffene Familien Notunterkünfte zur Verfügung.

Straßensperrungen und Verkehrschaos im Berufsverkehr

Während des Einsatzes blieb die Mülheimer Straße zwischen Gierather Straße und Damaschkestraße voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr in der Innenstadt.

Großeinsatz mit 100 Kräften – Polizei übernimmt Ermittlungen

Die Feuerwehr war mit Kräften der Wachen 1 und 2 sowie den Löschzügen Bensberg und Schildgen im Einsatz. Die Leitung lag beim A-Dienst, unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch den Leitenden Notarzt und den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst des Kreises.

Eine Einsatzkraft der Feuerwehr verletzte sich leicht.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Brandort von der Polizei beschlagnahmt, die nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.

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