Archiv | Blaulicht

Rollerfahrer beim Abbiegen übersehen

Rollerfahrer beim Abbiegen übersehen

20 Januar 2016 von Darian Lambert

vukempener19012016Ein verletzter Rollerfahrer und 4.000,- Euro Sachschaden waren am Dienstagmorgen (19.01.2016) die Bilanz nach einem Abbiegeunfall in Katterbach.

Ein 31-jähriger Rollerfahrer aus Bergisch Gladbach war gegen 06:15 Uhr auf der Kempener Straße in Richtung Paffrath unterwegs. Gleichzeitig bog eine 33-jährige Bergisch Gladbacherin mit ihrem Hyundai von der Kempener Straße nach links auf die Katterbachstraße ab. Dabei übersah die Hyundai-Fahrerin den entgegenkommenden Rollerfahrer.

Bei der Kollision flog der Rollerfahrer über die Motorhaube des Hyundai und prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe. Dank des Schutzhelmes verletzte er sich jedoch nicht sehr schwer und verblieb lediglich zur Vorsicht im Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 4.000,- Euro.

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Einbruch in Schule und Kindertagesstätte

Einbruch in Schule und Kindertagesstätte

19 Januar 2016 von Darian Lambert

Fotolia_Montage-Einbruch-300Gestern Vormittag (18.01.16) sind zwei Einbrüche in Schildgen gemeldet worden.

Betroffen waren die Ganztagsschule an der Martin-Luther-Straße sowie die Kindertagesstätte am Schüllerbusch. In beide Objekte wurde während des vergangenen Wochenendes eingebrochen. In beiden Fällen hebelten die Täter Fenster auf, brachen jeweils einen Wandtresor aus der Verankerung und entwendeten ihn.

Die Polizei hat die Spurensicherung an den Objekten veranlasst und bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter 02202 205-0 zu melden.

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Auseinandersetzungen unter Flüchtlingen

Auseinandersetzungen unter Flüchtlingen

18 Januar 2016 von Darian Lambert

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Archivfoto: Flüchtlinge in Bergisch Gladbach

Zu gefährlichen Körperverletzungen unter Zuwanderern ist es gestern (17.01.16) in zwei Unterkünften in Rösrath und Bergisch Gladbach gekommen.

Gestern Morgen gegen 04:20 Uhr rückten drei Streifenwagen zu einer Auseinandersetzung in die Feldstraße aus, weil dort ein alkoholisierter Bewohner randalierte.

Die Beamten trafen auf einen 39-jährigen Algerier, der augenscheinlich einen pakistanischen Mitbewohner mit einer Schaufel beziehungsweise einem Messer traktiert hatte. Der 26-jährige Pakistani erlitt Schnittverletzungen an der Hand, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der Algerier war mit 1,4 Promille alkoholisiert. Ihm wurde auf der Wache eine Blutprobe entnommen. Anschließend nahmen die Beamten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam.

Gegen 15:00 Uhr wurden die Beamten der Wache Overath/Rösrath zu einer Schlägerei in die Unterkunft nach Venauen gerufen. Ein 42-jähriger Libyer erlitt bei einer Auseinandersetzung mit einem 45-jährigen Algerier eine tiefe Schnittwunde an der Hand und musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Auslöser der für die Auseinandersetzung war die Tatsache, dass der 42-Jährige in der Küche rauchte.

Es folgten wechselseitige Beleidigungen bis sich die beiden Kontrahenten mit einer Kleiderhakenleiste und einem Küchenmesser traktierten. Der 45-Jährige konnte durch die Beamten bei der Sachverhaltsaufnahme nicht mehr angetroffen werden. In beiden Fällen hat die Polizei Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet.

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Geldautomat mit halber Commerzbank Filiale in die Luft gesprengt

Geldautomat mit halber Commerzbank Filiale in die Luft gesprengt

14 Januar 2016 von Darian Lambert

cbk-refrathEin Geldautomat ist gestern Morgen in Commerzbank Filiale Refrath gesprengt worden – verletzt wurde niemand. Die Filiale wurde schwer beschädigt und ist vorübergehend geschlossen.

Gegen 03:25 Uhr wurden mehrere Anwohner der Straße Siebenmorgen durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Sie konnten beobachten wie drei Personen in einem dunklen Audi Kombi in Richtung Autobahn flüchteten.

Es gelang sogar das Kennzeichen abzulesen. Wie sich schnell herausstellte, waren die Kennzeichenschilder jedoch kurz zuvor in Köln entwendet worden.

Bei der Tatortaufnahme fanden die Beamten einen vollständig zerstörten Vorraum der Bank vor. Glaseinsätze von Fenstern und Türen waren aus den Rahmen gesprengt. Der Geldautomat war ebenfalls stark beschädigt – die Täter konnten an das eingelagerte Bargeld gelangen.

Im Rahmen der Fahndung wurde der flüchtige Audi noch einmal kurz in Roermond am dortigen Grenzübergang gesichtet. Weitere Fahndungsmaßnahmen verliefen bis dato aber ohne Erfolg.

An dem betroffenen Wohn-/Geschäftshaus entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 100.000,- EUR. Die Statik des Hauses scheint aber nicht beeinträchtigt zu sein, so dass die Bewohner in dem Haus verbleiben können.

Die Kriminalbeamten der Polizei RheinBerg haben die Spurensicherung an dem Objekt durchgeführt und die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die weitere sachdienliche Angaben zu der Tat, den Tätern oder dem benutzten Audi machen können, werden gebeten, sich unter 02202 205-0 zu melden.

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Zwei Handys in einer Zuwanderer-Notunterkunft gestohlen

Zwei Handys in einer Zuwanderer-Notunterkunft gestohlen

09 Januar 2016 von Darian Lambert

polizei-passat-frontEin 22-Jähriger lag am Donnerstag (07.01.2016) gegen 09.00 Uhr auf seinem Bett in der Notunterkunft für Zuwanderer an der Bensberger Straße.

Plötzlich kam ein junger Mann an sein Bett herangetreten, griff sich das Handy des 22-Jährigen und eines anderen Bewohners und rannte damit hinaus. Beide Geschädigte und ein Zeuge nahmen sofort die Verfolgung auf und konnten den Dieb an einer Bank auf der Straße antreffen. Sofort schlug der Mann auf seine drei Verfolger ein. Noch bevor die Polizei eintraf, flüchtete der Dieb mit seiner Beute.

Ein Zeuge konnte den Beamten Namen, Geburtsdatum und sogar seine Adresse in einer Zuwanderer-Notunterkunft in Frankfurt nennen. Angeblich würde der 19-jährige öfters nach Bergisch Gladbach kommen und dann auch dort in der Unterkunft übernachten.

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Randalierer im Krankenhaus

Randalierer im Krankenhaus

14 Dezember 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatz1backZu Unterstützung waren Samstag (12.12.15) Beamte der Wache Bergisch Gladbach ins Marienkrankenhaus gerufen worden; ein Patient randalierte dort.

Gegen 05:20 Uhr war ein Mann wegen eines internistischen Notfalls eingeliefert worden. Bei dem Versuch, ihm einen intravenösen Zugang zu legen, kam der Mann plötzlich wieder zu sich, wurde aggressiv und drohte den Mitarbeitern, die daraufhin die Polizei hinzuzogen.

Auch gegenüber den Beamten war der Mann, der keinerlei Ausweispapiere mit sich führte, nicht kooperativ. Er beleidigte die Beamten, sperrte sich gegen die Maßnahmen und musste schließlich gefesselt und ins Gewahrsam gebracht werden. Ein Beamter verletzte sich bei der Ingewahrsamnahme leicht.

Am Nachmittag -nach erfolgter Ausnüchterung- zeigte sich der Randalierer deutlich zugänglicher. Er konnte mittlerweile als 34-jähriger gebürtiger Slowake identifiziert werden, der hier derzeit als Messebauer arbeitet und in Kürten wohnt. Er entschuldigte sich mehrfach für sein unerklärliches Verhalten. Nach erfolgter Ausnüchterung konnte er aus dem Gewahrsam entlassen werden. Eine Strafanzeige wegen Widerstandes erwartet ihn dennoch.

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Einbrecher festgenommen - Hubschrauber bei Suche eingesetzt

Einbrecher festgenommen – Hubschrauber bei Suche eingesetzt

07 Dezember 2015 von Darian Lambert

Fotolia_Montage-Einbruch-300Ein 21-jähriger Einbrecher ist gestern (06.12.15) auf frischer Tat festgenommen worden; mindestens ein weiterer Täter konnte trotz eingesetzten Hubschraubers zunächst flüchten.

Gegen 18:20 Uhr kehrte ein Ehepaar in ihr Haus im Kempershäuschen zurück. Die Frau bemerkte sofort den Taschenlampenschein aus der Küche. Sie erkannte noch einen Mann am Fenster, der sofort verschwand.

Der 61-jährige Ehemann, der zu diesem Zeitpunkt noch in der Hauszufahrt stand, nahm auf die Schreie seiner Frau hin, sofort die Verfolgung des Täters auf, konnte aber nur noch sehen, dass der Täter von der Straße Im Vogelsang in Richtung Wingertsheide abbog. Dann verlor er den Mann aus den Augen.

Nahezu zeitgleich beobachteten zwei Polizeibeamte aus Köln, die zu dieser Zeit privat in dem Bereich unterwegs waren, zwei verdächtige Personen, die sich bei Erkennen eines Streifenwagens in ein Waldgebiet südlich der Frankenforster Straße flüchteten.

Schnell war das Waldbereich umstellt. Mit Hilfe der Wärmebildkamera eines Hubschraubers wurde der Bereich abgesucht. Noch während der Suchmaßnahmen machte ein Anwohner der Frankenforster Straße Polizeibeamte darauf aufmerksam, dass sich eine Person unter seinem Wohnwagen versteckt hielt.

Bei der Person handelt es sich um einen 21-jährigen gebürtigen Albaner, der bislang in Deutschland strafrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten ist. Der 21-Jährige wird heute nach Abschluss der polizeiichen Maßnahmen entlassen.

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Feuer in Wohnpark Bensberg am ersten Advent

Feuer in Wohnpark Bensberg am ersten Advent

30 November 2015 von Darian Lambert

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Löscharbeiten in der Reginharstraße

Hochhausbrand durch Adventskranz

Am ersten Advent gestern den 29.11.15 wurde die Feuerwehr Bergisch Gladbach zu einem Wohnungsbrand in den Wohnpark Bensberg gerufen, bei dem es mehrere Verletzte gab. Um 15:36 Uhr rückten die Feuerwachen Süd und Nord sowie der ehrenamtliche Löschzug Bensberg durch die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises (RBK) alarmiert durch zahlreiche Notrufe der Reginharstraße Anwohner aus.

In der Reginharstraße war in einer Wohnung im ersten Stock ein Feuer ausgebrochen, vermutlich handelte es sich um einen Brand, der durch einen Adventskranz ausgelöst wurde. Aufgrund weiterer Nortufe und der möglichen höheren Zahl an Verletzten oder Betroffenen wurde durch die Leitstelle kurz darauf das Alarmstichwort „Massenanfall von Verletzten I“ ausgelöst.  Der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, das Notarzteinsatzfahrzeug der Rettungswache Nord, ein Rettungswagen und ein Krankentransportwagen des Rheinisch-Bergischen Kreises besetzt durch die Johanniter sowie ein Rettungswagen der Feuerwehr Köln zur Einsatzstelle wurden zusätzlich alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr standen bereits mehrere Personen auf den Balkonen und mussten von der Feuerwehr über die Drehleiter gerettet werden. Andere Bewohner konnten sich selbstständig ins Freie retten. Insgesamt sollen es sieben Personen verletzt worden sein. Fünf von diesen in nahe gelegene Krankenhäuser zur Weiterbehandlung befördert. Der Wohnungsinhaber wurde durch Brandrauch und -gase so schwer verletzt, dass er unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus der Maximalversorgung nach Köln transportiert wurde. Die Nachbarn des Mannes wurden durch den Rauch leicht verletzt.

Während des Feuerwehreinsatzes mussten die Reginharstraße und Giselbertstraße zur Aufstellung der Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst durch die Polizei gesperrt werden. Nach Ende des Einsatzes wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr um 17:49 Uhr zur weiteren Ermittlung an die Polizei übergeben.

 

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Randalierer in Gewahrsam genommen

Randalierer in Gewahrsam genommen

28 November 2015 von Darian Lambert

polizei-passat-frontEin 55-Jähriger randalierte gestern (27.11.2015) gegen 02.00 Uhr an einer Haustür eines Einfamilienhauses in der Schreibersheide. Die Bewohnerin rief nach einer Weil die Polizei zu Hilfe.

Zunächst wurde der betrunkenen Mann aus Bad Dürrheim aufgefordert sich auszuweisen. Dem kam erst nach, nachdem er sich von den uniformierten Beamten einen Dienstausweis zeigen ließ. Danach zückte er lediglich einen schweizer Führerschein.

Als die Beamten ihm einen Platzverweis erteilten, frotzelte der 55-Jährige, dass die Beamten ruhig kommen sollen, denn er würde nicht gehen und auch weiter klingeln.

Daraufhin wurde er in Gewahrsam genommen. Dabei wehrte er sich heftig. Ihm mussten Handfesseln angelegt werden.

Eine Blutprobe wurde angeordnet.

Heute Vormittag konnte der Mann wieder entlassen werden.

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Gullideckel landet in Schaufensterscheibe

Gullideckel landet in Schaufensterscheibe

26 November 2015 von Darian Lambert

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Foto: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

Am frühen Mittwochmorgen (25.11.2015) landete ein Gullideckel in der Schaufensterscheibe eines Telefongeschäftes.

Um 03:05 Uhr schreckte ein lauter Knall die Anwohner der Fußgängerzone aus dem Bett. Ein Zeuge begab sich sofort an ein Fenster und wurde dort von einem Täter wahrgenommen, der offensichtlich Schmiere stand.

Er rief einem Mittäter etwas zu und anschließend flüchteten die beiden Personen in Richtung Post. Aufgrund der Dunkelheit konnte der Zeuge nur erkennen, dass die Männer schlank waren und dunkle Oberbekleidung mit Kapuzen trugen.

Die Polizei stellte am Tatort eine stark beschädigte Schaufensterscheibe fest – der Gullideckel war bei dem Einbruch zerbrochen. Dank des aufmerksamen Zeugen dürften die Täter ohne Beute geblieben sein.

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