04 September 2014 von Darian Lambert
Heute Morgen (04.09.2014), gegen 08.25 Uhr verließ ein 48-Jähriger aus Bergisch Gladbach mit seinem Pkw eine Grundstückszufahrt an der Romaneyer Straße, unweit der Einmündung In der Schlade. Aus Richtung Hebborn näherte sich mit seinem Pkw ein 46-jähriger Kölner. Er sah das andere Auto recht spät, erschrak und bremste so stark ab, dass sein Pkw nach rechts über die Gehwegkante ausbrach, dort ausgehoben wurde und sich überschlug. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Es gab keine Berührung zwischen den beteiligten Fahrzeugen. Der Fahrer wurde aus dem Wrack geborgen und schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden; geschätzter Sachschaden 3000,–EUR. Die B 506 blieb für etwa 2 Stunden voll gesperrt.

03 September 2014 von Darian Lambert
In der Zeit zwischen Samstagabend (30.08.2014), 18.00 Uhr und Dienstagnachmittag (02.09.2014), 17.00 Uhr betraten ein oder mehrere unbekannte Täter ein Grundstück an der Straße Am Zaarshäuschen. Ihr Versuch die Haustüre eines dortigen Einfamilienhauses aufzuhebeln misslang. Danach stiegen sie auf eine Mülltonne und brachen ein Fenster in der Hochparterre auf. Sämtliche Etagen wurden betreten, alle Schränke und Schubfächer standen auf, Inhalte lagen auf den Böden verteilt. Was konkret entwendet wurde, steht noch nicht fest. Hinweise auf die Täter bestehen zur Zeit nicht und werden an die Rufnummer 02202 205-0 erbeten.

03 September 2014 von Darian Lambert
Am heutigen Mittwochnachmittag (03.09.2014), gegen 14.45 Uhr befuhr ein 34-Jähriger aus Sprockhövel mit seinem Pkw die Burscheider Straße (L 359) aus Richtung Leichlingen Witzhelden kommend in Richtung Burscheid Paffenlöh. In einer Linkskurve, Höhe Einmündung Wersbach, kam ihm auf seinem Fahrstreifen ein 41-jähriger Solinger mit dessen Pkw entgegen. Es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Hierbei wurden beide Fahrer schwer verletzt. Der 34-Jährige wurde mit einem Rettungswagen, der 41-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000,–EUR geschätzt. Die L 359 ist zum Zwecke der Unfallaufnahme noch bis etwa 17.00 Uhr voll gesperrt.

29 August 2014 von Darian Lambert
Beträchtlichen Sachschaden hat gestern (28.08.14) eine 49-Jährige aus Lohmar verursacht. Sie fuhr gegen 18:25 Uhr die Hauptstraße in Richtung Untereschbach. Kurz vor der Einmündung Bahnhofstraße kam sie in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen geparkten Audi. Der wurde durch die Wucht des Aufpralls nach vorne gegen einen geparkten Citroen geschoben. Eine 45-jährige Fußgängerin, die sich zu diesem Zeitpunkt dort auf dem Gehweg befand, wurde glücklicherweise nicht verletzt. Die 49-Jährige steuerte nach dieser ersten Kollision ihren Ford nach links in den Gegenverkehr, wo sie mit einem entgegenkommenden Fiat zusammenstieß. Erst an der Einmündung Bahnhofstraße stoppte die Lohmarerin. Sie verließ ihr Fahrzeug zu Fuß, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Erst im Rahmen der Unfallaufnahme kehrte sie aus einer nahegelegenen Gaststätte zurück. Sie war merklich alkoholisiert und konnte auf Nachfrage keinerlei Angaben zum Unfallhergang machen. Sie musste zwei Blutproben abgeben, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sie nach dem Unfall noch Alkohol getrunken hat. Ihr Führerschein wurde sichergestellt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 15000,- EUR. Der Ford der Unfallverursacherin musste abgeschleppt werden.

Foto: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
28 August 2014 von Darian Lambert
Ein internistischer Notfall war nach ersten Erkenntnissen ursächlich für einen schweren Verkehrsunfall heute Mittag (28.08.14) in Schildgen. Gegen 12:00 Uhr fuhr ein 72-jähriger Bergisch Gladbacher mit seinem Renault aus einer Parklücke an der Altenberg-Dom-Straße. Ohne eine Lenkbewegung steuerte er direkt in den Gegenverkehr. Dort prallte er mit dem Opel Zafira einer 47-jährigen Kölnerin zusammen. Der Bergisch Gladbacher konnte vor Ort zunächst reanimiert werden. Er verstarb allerdings kurze Zeit später auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Kölnerin blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 14000,-EUR geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Altenberger-Dom-Straße rund zwei Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

25 August 2014 von Darian Lambert
Weil er sich in seiner Ruhe gestört fühlte, hat sich ein 49-jähriger Bergisch Gladbacher am Sonntag (24.08.14) mit drei Jugendlichen angelegt. Gegen 20:55 Uhr hörte der 49-Jährige lautes Gebrüll und Gejohle neben seinem Grundstück in der Märchensiedlung. Im Bereich einer Treppe in der Wohnsiedlung in Heidkamp, traf der Bergisch Gladbacher auf drei Jugendliche, die er aufforderte sich leiser zu verhalten und wo anders zu feiern. Als Antwort wurde er von einem der Jugendlichen zunächst verbal angegriffen und in der Folge sogar mit einem Schlagstock mehrfach gegen die Beine und den Rücken geschlagen. Dabei verletzte sich der 49-Jährige glücklicherweise nur leicht. Die verständigten Beamten konnten noch einen 16-jährigen Bergisch Gladbacher antreffen, der zwar Teil des besagten Trios, nicht jedoch der Schläger war. Der kannte von seinen zwei Kumpels angeblich nur die Vornamen. Die Polizei RheinBerg hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

23 August 2014 von Darian Lambert
Weil ihr während der Fahrt nach eigenen Angaben schwarz vor Augen geworden ist, hat gestern (21.08.14) eine 32-Jährige aus Leverkusen einen Unfall mit hohem Sachschaden verursacht. Die 32-Jährige fuhr gegen 21:00 Uhr auf der Hauptstraße in Richtung Höhestraße, als sie plötzlich nach rechts steuerte und mit ihrem Opel Zafira in einen geparkten Pkw prallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden zwei weitere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von geschätzt 27000,- EUR. Der Opel war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Leverkusenerin kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Bild: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
21 August 2014 von Darian Lambert
Mit Klemmbrettern unter Arm „sprachen“ gestern (20.08.2014) gegen 17.00 Uhr zwei Personen Kunden eines Baumarktes auf dem Parkplatz an der „Frankenforster Straße“ scheinbar in Gebärdensprache an. Angeblich sammelten sie für eine Organisation für Taubstumme. Die Personen mit osteuropäischem Aussehen fielen einer Zeugin auf. Eine der Personen ging zu einem Pkw und fuhr die Frankenforster Straße hinunter. Auch die Zeugin fuhr in diese Richtung, um an einem Discounter halt zu machen. Dort traf sie wieder auf Personen mit Klemmbrettern. Diesmal war es eine Personengruppe von 4 bis 6 jungen Männern und Frauen. Hier wurde sie dann auch von einer der Frauen in Gebärdensprache zum Spenden aufgefordert. Die 59-Jährige aus Bergisch Gladbach forderte die junge Frau auf, einen Ausweis vorzulegen, der sie zum Sammeln berechtigte. Daraufhin kam ein ca. 30-jähriger Mann aus der Gruppe auf sie zu und konnte plötzlich sprechen. Er sagte „Nix Ausweis“ und schlug der Geschädigten mit seinem Klemmbrett gegen die Stirn. Anschließend entfernte sich die Gruppe zum hinteren Parkplatz, die Personen stiegen in einen schwarzen Pkw und fuhren Richtung Autobahn davon.
Bei dem Pkw handelt es sich um einen schwarzen Alfa Romeo 932 mit einem Kennzeichen aus Duisburg (DU).
Drei Personen können wie folgt beschrieben werden:
1. männlich, ca. 25 Jahre alt, sehr schmal und hager, ca. 1,65 m groß, dunkle Haare, komplett dunkel / dunkelblau gekleidet.
2. eine junge Frau, ca. 25 Jahre, ca. 1,65 m groß, kräftig bis korpulent, trug ein pinkfarbenes Kopftuch, das mit Silberfäden durchzogen war; ansonsten war sie dunkel gekleidet.
3. männlich, ca. 30 Jahre alt und 1,70 m groß
Weitere Zeugen melden sich bitte bei der Kreispolizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202-2050.

20 August 2014 von Darian Lambert
Eine 81-jährige Seniorin hatte gestern (19.08.14) eine unangenehme Begegnung beim Einkaufen. Als die Bergisch Gladbacherin gegen 11:00 Uhr in einem Discounter in Refrath einkaufte, sprach sie eine junge Frau an. In gebrochenem Deutsch bat die Unbekannte die Seniorin um Hilfe. Die 81-Jährige gab bereitwillig Auskunft und die Hilfesuche verließ anschließend mit einer weiteren Frau das Geschäft. Erst an der Kasse bemerkte die Bergisch Gladbacherin, dass ihr Portemonnaie fehlte. Dieses befand sich in ihrer Handtasche, die mit geschlossenem Reißverschluss an ihrem Rollator hing. Und obwohl die Seniorin richtigerweise direkt zu ihrer Bank ging, musste sie feststellen, dass mit ihrer girocard bereits Geld abgehoben worden war. Die Frau, die die Seniorin beim Einkaufen ansprach, wird beschrieben als etwa 20 Jahre alt, 150 cm groß und schlank. Sie hatte ein schmales Gesicht und schulterlanges, glattes, dunkles Haar. Sie trug eine dunkle Jacke und ein helles T-Shirt. Die Polizei RheinBerg hat eine Anzeige aufgenommen und rät in diesem Zusammenhang noch einmal dazu, Taschen mit Portemonnaies nicht in Einkaufwagen zu legen oder an Rollatoren zu hängen, sondern Wertgegenstände immer möglichst dicht am Körper zu tragen.

20 August 2014 von Darian Lambert
Erneut ist einem Radfahrer die Entscheidung für die falsche Seite des Radweges zum Verhängnis geworden. Vorgestern (18.08.14) gegen 15:45 Uhr fuhr ein 37-jähriger Bergisch Gladbacher die Frankenforster Straße bergab in Richtung Köln – allerdings auf der falschen -auf der linken- Seite. Eine 49-jährige Pkw-Führerin aus Bergisch Gladbach bog zur selben Zeit aus einer Grundstückszufahrt auf die Frankenforster Straße ein. Dabei orientierte sie sich zunächst nach links und übersah so den von rechts kommenden Radfahrer. Bei der Kollision stürzt der 37-Jährige auf die Motorhaube und von dort auf den Gehweg. Er verletzte sich glücklicherweise nur leicht.
Das Phänomen der falschen Radwegbenutzung tritt häufig auf.
Viele Radfahrer sind sich gar nicht bewusst, welchen Gefahren sie sich damit aussetzen. Kommt es zu einem Unfall, bleibt es häufig nicht bei Sachschäden, sondern führt in fast 90% aller Fälle zu teilweise auch schweren Verletzungen der Radfahrer. „Jeder vierte verletzte Unfallbeteiligte in unserem Kreis ist ein Fahrradfahrer“, sagt Polizeihauptkommissar Ulrich Schramm, Leiter der Verkehrsunfallprävention der Polizei RheinBerg.
„Wir stellen immer wieder fest, dass die verunfallten Radfahrer auf der falschen Seite unterwegs waren; sie befuhren verbotswidrig den linken Geh- oder Radweg. Unfallgegner waren dann Autofahrer, die aus einer Zufahrt, einem Parkplatz oder einer Einmündung kamen. Viele von ihnen schauen zuerst nach links und erkennen den ankommenden Radfahrer von rechts sehr spät oder gar nicht. Aber auch entgegenkommende Radfahrer oder Fußgänger wurden zum Unfallgegner, weil der vorhandene Platz nicht mehr ausreichte und es auf einmal zu eng war.“
Die Folgen: beschädigte Fahrräder, Verletzungen, Krankenhausaufenthalte, langwierige Heilungsprozesse, ein Verwarnungsgeld und eine nicht unerhebliche Mitschuld an den Kosten.
Die Polizei RheinBerg möchte hier aufklären: „Jeder Radfahrer kann viel für seine eigene Sicherheit tun und Gefahren minimieren. Das Befahren der falschen Radwegseite ist objektiv gefährlich. Linke Geh-bzw. Radwege sind grundsätzlich tabu; es sei denn, es ist mit Schildern ausdrücklich erlaubt. Diese Erlaubnis erfolgt entweder durch die blauen, runden Verkehrszeichen ‚Radweg‘, ‚gemeinsamer oder getrennter Geh-/Radweg‘ oder durch das Zeichen ‚Radfahrer frei‘. Fehlen diese, gilt für den Radfahrer – wie für alle anderen Fahrzeugführer – das Rechtsfahrgebot. Der Radfahrer gehört daher entweder auf die rechte Fahrbahn oder auf einen rechten Radweg. Dort fährt er sicherer!“