Archiv | Kultur

2024-10-21 Martinszüge(1)

Martinszüge und Lichterfeste 2024 in Bergisch Gladbach

21 Oktober 2024 von Felix Morgenstern

Im November ist es wieder so weit: Die Straßen von Bergisch Gladbach erstrahlen im Schein von Laternen, während Kinder und ihre Familien die Martinszüge feiern. Die Stadtverwaltung hat die geplanten Umzüge für die diesjährigen Martinszüge und Lichterfeste bekanntgegeben.

Die Martinszüge sind eine langjährige Tradition, bei der Kinder mit selbstgebastelten Laternen durch die Stadt ziehen, um an das Leben und Wirken von St. Martin zu erinnern. Der Heilige Martin, bekannt für seine Barmherzigkeit, wird durch diese Umzüge und das Teilen des Lichts geehrt. Eltern und Anwohner sind eingeladen, die Häuser und Straßen mit Lichtern zu schmücken und so eine warme und festliche Atmosphäre zu schaffen.

Die folgenden Termine und Routen der Martinszüge wurden für dieses Jahr festgelegt:

Montag, 4. November:

  • Ev. Kindergarten: Start um 17 Uhr, Route: Wendehammer Schneppruthe – Theodor-Fliedner-Straße – Am Zuckerberg – Vinzenz-Feckter-Straße
  • GGS An der Steinbreche: Start um 18.15 Uhr, Route: Mohnweg – Ginsterweg – Weidenweg – Steinbrecher Weg – Agnes-Miegel-Straße – Beckershäuschen

Dienstag, 5. November:

  • Evangelische Grundschule Bensberg: Start um 17 Uhr, Route: Schulhof EGS – Kauler Straße – Rosenhecke – Eintrachtstraße
  • Kath. Kita St. Elisabeth: Start um 17.30 Uhr, Route: Kirche St. Elisabeth – In der Auen – Am Brücker Bach – Am Eichenkamp

Mittwoch, 6. November:

  • Kindergarten am Golfplatz e.V.: Start um 18 Uhr, Route: Robert Schuman Straße – Lutonstraße – zurück zur Kita
  • Ev. Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze: Start um 17.30 Uhr, Zug durch Hebborn

Donnerstag, 7. November:

  • Evangelische Grundschule Bensberg: Start um 17 Uhr, Route: Kauler Straße – Rosenhecke – Eintrachtstraße
  • GGS An der Strunde: Start um 18 Uhr, Route: Schulhof – Buchmühlenstraße – Hauptstraße – Laurentiusstraße

Freitag, 8. November:

  • GGS Kippekausen: Start um 17.30 Uhr, Route: GGS Kippekausen – Burgplatz – Burgherrenweg – Siedlerstraße
  • GGS Concordiaschule Schildgen: Start um 18 Uhr, Route: Concordiaweg – Fahnerweg – Altenberger-Dom-Straße

Samstag, 9. November:

  • Bürgerverein Romaney e.V.: Start um 16.30 Uhr, Route: Kuckelberg – Romaney 33 – Geflügelhof Steffen

Montag, 11. November:

  • Kita St. Joseph / Förderverein: Start um 17.15 Uhr, Route: Rotdornweg – Im Lerchenfeld – Am Winkel
  • Fröbel-Kindergarten ZAK: Start um 17.30 Uhr, Route: Sattlerweg

Dienstag, 12. November:

  • GGS Gronau: Start um 17.30 Uhr, Route: Dünnhofsweg – Gierather Straße – Rodemich
  • Montessori Kita Glückspilz: Start um 17 Uhr, Route: Reuterstraße – Nußbaumer Berg – Reuterstraße

Mittwoch, 13. November:

  • Kath. Kita St. Laurentius: Start um 18 Uhr, Route: Konrad-Adenauer-Platz – Dr. Robert-Koch-Straße
  • Gemeinschaftsgrundschule Hebborn: Start um 17.30 Uhr, Route: Schulhof – Wilden Wiese – An der Engelsfuhr – Hebborner Kirchweg

Donnerstag, 14. November:

  • Katholische Grundschule Hand: Start um 18 Uhr, Route: St.-Konrad-Straße – Dellbrücker Straße
  • Verbundschule Mitte: Start um 17.30 Uhr, Route: Ginsterweg – Mohnweg – Steinbrecher Weg

Samstag, 16. November:

  • Martinszug in Herrenstrunden: Start um 17.30 Uhr, Route: Dorfplatz Herrenstrunden – Strunder Delle und zurück

Diese Veranstaltungen bieten eine großartige Gelegenheit, gemeinsam die Vorfreude auf die festliche Jahreszeit zu teilen und die Straßen von Bergisch Gladbach mit Licht und Wärme zu erfüllen.

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Bergisch Gladbach: Abriss oder Erhalt der Stadthäuser? – Diskussion um die Zukunft des Baubestands

21 Oktober 2024 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach wird erneut über den Erhalt oder Abriss der alten Stadthäuser diskutiert. Die Gebäude, einst als Finanz- und Kreisgesundheitsamt erbaut, sind im Zentrum der öffentlichen und politischen Debatte. Die Frage lautet: „Denkmal oder Abriss?“

Der Bergische Geschichtsverein Rhein-Berg sorgte im Herbst 2023 mit der Auszeichnung der Gebäude als „Denkmal des Monats“ für Gesprächsstoff. Diese Häuser, die in den 1950er Jahren erbaut wurden, sind durch ihre kunstvollen Details, wie die Mosaiksonnenuhr und das komplett mit Marmor ausgekleidete „schwarze Treppenhaus“, als „ortsbildprägend“ und „schützenswert“ eingestuft. Diese architektonischen Details sind Zeugnisse der aufstrebenden Nachkriegszeit.

Bürger und Geschichtsverein sprechen sich für den Erhalt aus und argumentieren, dass die Gebäude zusammen mit den Bauten um den Konrad-Adenauer-Platz ein wichtiges städtebauliches Erbe darstellen. Dank ihrer Skelettbauweise sind die Gebäude flexibel umgestaltbar, was eine Sanierung ermöglicht.

Der Planungsausschuss der Stadt prüft nun mögliche Zukunftsoptionen für die Stadthäuser, die nach dem geplanten Umzug der Stadtverwaltung in das AOK-Gebäude an der Bensberger Straße im Jahr 2026 frei werden. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung soll klären, ob eine Sanierung oder ein Teilerhalt sinnvoll ist. Die Gebäude spielen eine wichtige Scharnierrolle zwischen der Innenstadt und dem angrenzenden Zanders-Gelände, das ebenfalls umgestaltet wird.

Ein städtebaulicher Ideenwettbewerb könnte innovative Lösungen für die Zukunft der Stadthäuser bieten. Die Diskussion um den Erhalt bleibt spannend und betrifft nicht nur den Denkmalschutz, sondern auch die städtebauliche Entwicklung der gesamten Innenstadt.

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Bergisch Gladbach lädt zur Bürgerwerkstatt für Kulturpolitik: Gemeinsam das kulturelle Leitbild gestalten

15 Oktober 2024 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Am Freitag, den 8. November, sind alle kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürger von Bergisch Gladbach eingeladen, aktiv an der Gestaltung der städtischen Kulturpolitik teilzunehmen. Im Rahmen einer Bürgerwerkstatt im „Quadrolog“ im Bergischen Löwen soll das kulturpolitische Leitbild der Stadt mit Leben gefüllt werden. Die Veranstaltung bietet eine Plattform, um gemeinsam mit Akteuren aus der Zivilgesellschaft, der Verwaltung, der Politik und der Wirtschaft die Zukunft der Kulturarbeit in Bergisch Gladbach zu gestalten. Der Einlass beginnt um 16:30 Uhr, die Veranstaltung startet um 17:00 Uhr.

Im Mittelpunkt der Bürgerwerkstatt steht die Frage, wie die städtische Kultur in ihrer Vielfalt weiterentwickelt und in die Stadtgesellschaft hineingetragen werden kann. Das von der Politik bereits beschlossene kulturpolitische Leitbild zielt darauf ab, die freie Kulturszene zu fördern, Netzwerke zu schaffen, die Profile der städtischen Kultureinrichtungen zu schärfen sowie das kulturelle Erbe zu bewahren und weiterzuentwickeln. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Stärkung der kulturellen Bildung und die Förderung der kulturellen Vielfalt der Stadt.

„Die städtische Kulturinfrastruktur soll als Drehkreuz dienen, über das eine lebendige freie Kulturszene mit ihren Angeboten die gesamte Stadtgesellschaft erreicht“, erklärt Ragnar Migenda, Erster Beigeordneter der Stadt Bergisch Gladbach. Migenda betont, dass die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger entscheidend sei, um eine starke und vielfältige Kulturarbeit in der Stadt zu ermöglichen. „Wir hoffen auf eine rege Teilnahme, damit wir gemeinsam die zukünftige Ausrichtung der Kulturarbeit erarbeiten können“, so Migenda weiter.

Im Rahmen des Workshops werden gemeinsam mit Stakeholdern der Kultureinrichtungen und der Öffentlichkeit konkrete Ansätze entwickelt, wie die im Leitbild definierten Ziele erreicht werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Ausbau von Kooperationen zwischen Kulturschaffenden, der besseren Nutzung städtischer Ressourcen und der Schaffung von Freiräumen für neue Kunst- und Kulturformate.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bereits jetzt per E-Mail unter geschaeftsstelle.fb4@stadt-gl.de für die Veranstaltung anmelden.

Die Bürgerwerkstatt ist der Auftakt einer Reihe von Beteiligungsveranstaltungen, in denen die städtische Kulturpolitik weiterentwickelt werden soll. Die Stadtverwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt über weitere Workshops informieren, in denen die Ergebnisse vertieft und konkretisiert werden.

Veranstaltungstermin:

  • Datum: Freitag, 8. November 2024
  • Ort: Bergischer Löwe, Bergisch Gladbach
  • Einlass: Ab 16:30 Uhr
  • Beginn: 17:00 Uhr

Diese Beteiligungsinitiative bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine wertvolle Gelegenheit, ihre Ideen und Perspektiven in die kulturelle Zukunft der Stadt einzubringen und Bergisch Gladbachs kulturelles Profil gemeinsam weiter zu stärken.

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Führung und Gespräch mit Künstlerin Lukrezia Krämer im Kreishaus Bergisch Gladbach

14 Oktober 2024 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Das Kreiskulturamt des Rheinisch-Bergischen Kreises lädt zu einer besonderen Begegnung mit der Künstlerin Lukrezia Krämer ein. Im Rahmen ihrer Ausstellung „Zwischen Erde und Mond – die neue Romantik“, die seit dem 1. Oktober im Kreishaus zu sehen ist, bietet das Kulturamt zwei kostenfreie Führungen mit anschließendem Gespräch an. Interessierte können die Künstlerin am Mittwoch, den 23. Oktober um 10 Uhr und am Mittwoch, den 30. Oktober um 16 Uhr persönlich kennenlernen.

Die Ausstellung der aus Bergisch Gladbach stammenden Malerin zeigt, dass romantische Malerei auch heute noch eine starke Relevanz hat. Ihre Werke setzen sich intensiv mit der Natur auseinander und laden die Betrachter dazu ein, die Landschaft als Spiegel innerer Zustände zu erleben. In ihren Bildern lösen sich die Grenzen zwischen Mensch und Natur auf, es entsteht ein Dialog zwischen dem Inneren und Äußeren – eine zeitgenössische Interpretation romantischer Landschaftsmalerei.

Romantik neu erleben

Lukrezia Krämer entwickelt mit ihren Landschaftsdarstellungen eine neue Form der Romantik, die sich auf die Natur als emotionale und ästhetische Quelle konzentriert. Ihre Gemälde in Öl auf Leinwand und eine Reihe von speziell für die Ausstellung geschaffenen Druckgrafiken verdeutlichen, wie Natur und menschliche Existenz miteinander verschmelzen können. Die Atmosphäre und Emotionen, die sie in ihren Arbeiten einfängt, spiegeln die zeitlosen Fragen nach dem menschlichen Dasein wider und bringen sie in einen modernen Kontext.

Über die Künstlerin

Lukrezia Krämer wurde 1993 in Bergisch Gladbach geboren und absolvierte ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf. Unter der Leitung von Prof. Udo Dziersk und später bei Prof. Siegfried Anzinger entwickelte sie ihren eigenen Stil und wurde 2019 zur Meisterschülerin ernannt. Ihre Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt, und sie wurde mehrfach für ihre künstlerische Arbeit ausgezeichnet. Heute lebt und arbeitet sie in Rösrath.

Ausstellungszeitraum und Anmeldung

Die Ausstellung im Kreishaus Bergisch Gladbach, Am Rübezahlwald 7, ist noch bis einschließlich 31. Oktober 2024 zu besichtigen. Geöffnet ist die Ausstellung montags bis donnerstags von 8:30 bis 18:00 Uhr und freitags von 8:30 bis 14:00 Uhr.

Zusätzlich zum Rundgang durch die Ausstellung bieten die Termine am 23. und 30. Oktober den interessierten Besuchern die Möglichkeit, direkt mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen. Dies erlaubt es den Teilnehmenden, einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt und kreativen Prozesse von Lukrezia Krämer zu bekommen und die Bedeutung der ausgestellten Werke aus erster Hand zu erfahren.

Interessierte an den Führungen werden gebeten, sich im Vorfeld beim Kulturamt unter der Telefonnummer 02202 13-2770 oder per E-Mail an kultur@rbk-online.de anzumelden.

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KulturScouts Bergisches Land starten ins Jubiläumsjahr – Schüler entdecken Kunst und Kultur

21 September 2024 von Felix Morgenstern

Bergisches Land – Zum zehnten Mal sind die KulturScouts Bergisches Land wieder auf Entdeckungsreise. Schülerinnen und Schüler aus der Region erkunden Kunst und Kultur in Städten wie Solingen, Wuppertal und Remscheid sowie den Kreisen Mettmann, Oberbergischer Kreis und Rheinisch-Bergischer Kreis. Der Auftakt zum Projektjahr 2024-2025 fand am 16. September 2024 im LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen statt.

Der Nachmittag bot einen lebendigen Austausch zwischen Lehrkräften, Kulturschaffenden und Förderern des Projekts. Ninon Noack, Projektkoordinatorin der KulturScouts Bergisches Land, freute sich über den Start in das Jubiläumsjahr und verkündete zwei neue KulturOrte: das Ulla Hahn Haus in Monheim am Rhein, das mit Literaturprojekten bereichert, und der Zeittunnel Wülfrath, der die Industriegeschichte des Kalkabbaus anschaulich macht.

13 KulturOrte für das Schuljahr 2024-2025

Beim „Markt der Möglichkeiten“ präsentierten sich 13 KulturOrte mit vielfältigen Angeboten. Die Teilnehmer konnten die Programme erkunden und sogar erste Aktivitäten vor Ort ausprobieren. Der offene Dialog sorgte für einen gelungenen Start in das neue Projektjahr, in dem die KulturScouts wieder zahlreiche spannende Ausflüge unternehmen werden.

Über das Projekt

Seit 2015 nehmen die KulturScouts Kinder und Jugendliche mit auf eine spannende Spurensuche, bei der sie Kunst und Kultur in ihrer Region entdecken. Von Musik, Theater, Kunst im Freien bis hin zu historischen Erkundungen bieten die KulturOrte ein abwechslungsreiches Programm. Mit dem „Umwelt-Bonus“ können die Schüler bis zu drei Exkursionen pro Schuljahr unternehmen, bei denen sie unter anderem den Alltag eines Bergmanns oder Skulpturenparks erleben.

Das Projekt richtet sich nach dem Lehrplan und verwandelt KulturOrte in Orte des außerschulischen Lernens und gemeinsamen Entdeckens. Dank der finanziellen Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, den beteiligten Kreisen und Städten sowie weiteren Förderern ist die Teilnahme für alle Schülerinnen und Schüler kostenlos.

Die Kooperation mit dem Verkehrsunternehmen RVK stellt sicher, dass die KulturScouts ihre Ziele sicher erreichen und das Projekt reibungslos verläuft. Das zehnte Projektjahr verspricht, erneut unvergessliche Erfahrungen für die jungen Entdeckerinnen und Entdecker zu bieten.

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Polizei Rhein-Berg präsentiert sich auf der Kultur- und Vereinsbörse in Bergisch Gladbach

06 September 2024 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Vom 6. bis 8. September findet das jährliche Stadt- und Kulturfest in Bergisch Gladbach statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die beliebte Kultur- und Vereinsbörse rund um den Bergischen Löwen und den Forumpark organisiert. Die Polizei des Rheinisch-Bergischen Kreises ist wieder mit dabei und bietet am Samstag und Sonntag (7. und 8. September) von 11:00 bis 18:00 Uhr ein vielfältiges Informationsangebot an.

Neu in diesem Jahr ist das Promotion Mobil der Polizei NRW, ein Wohnmobil mit integrierter Bühne und Konferenzraum, das als Anlaufstelle für interessierte Bürgerinnen und Bürger dient. Hier können Besucher in entspannter Atmosphäre mit den Experten der Polizei ins Gespräch kommen.

Besonders im Fokus stehen die Themen Kriminalprävention und Einbruchschutz. Die Kriminalpräventionsexperten informieren über aktuelle Betrugsmaschen und zeigen praktische Maßnahmen zur Sicherung von Fenstern und Schlössern gegen Einbruch. Zudem wird das neue Bekämpfungskonzept zur Messergewalt im öffentlichen Raum vorgestellt, das in der vergangenen Woche von Innenminister Herbert Reul präsentiert wurde.

Ein weiteres zentrales Thema ist die Verkehrssicherheitsberatung. Hier liegt der Fokus besonders auf der Sicherheit von Fahrrad- und Pedelecfahrern sowie der Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Die Besucher können sich Tipps holen, um sicherer und sichtbarer auf den Straßen unterwegs zu sein.

Für Interessierte an einer Karriere bei der Polizei gibt es ebenfalls ein umfassendes Angebot: Die Einstellungsberatung der Kreispolizeibehörde wird vor Ort sein und unter dem Motto „Komm ins Team 110!“ über den Polizeiberuf informieren. Fragen zum Bachelorstudiengang, zur Fachoberschule Polizei sowie zu Bewerbung und Karrierechancen können direkt geklärt werden.

Besucher sind herzlich eingeladen, den Stand der Polizei Rhein-Berg zu besuchen und sich über die vielfältigen Themen und Angebote zu informieren. Die Polizei freut sich auf anregende Gespräche und einen regen Austausch.

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Historische Schönheit im Blick: Der Denkmalkalender 2024 des Zanders-Areals

Historische Schönheit im Blick: Der Denkmalkalender 2024 des Zanders-Areals

30 November 2023 von Darian Lambert

Ein Stück Geschichte zum Durchblättern: Die Projektgruppe Zanders-Areal hat einen einzigartigen Kalender für das Jahr 2024 herausgegeben, der die historischen Baudenkmäler des Zanders-Areals in den Fokus rückt. Dieser limitierte Fotokalender, erhältlich zum Selbstkostenpreis von nur 10 Euro, bietet eine visuelle Reise durch die Zeit und zelebriert die industrielle Schönheit dieses bedeutenden historischen Ortes.

In der Tradition der einstigen Papierfabrik fängt jeder der zwölf Monate in einem besonderen Bild die Atmosphäre und die Erzählungen vergangener Zeiten ein. Mit neun denkmalgeschützten Bauwerken als Motive bietet der Kalender eine einzigartige Perspektive auf die architektonische und historische Bedeutung des Zanders-Areals. Die detailreichen Aufnahmen, die aus ungewöhnlichen Blickwinkeln aufgenommen wurden, heben besondere Details und Elemente der Bauwerke hervor. Ein begleitendes Inhaltsverzeichnis verortet die Fotos und bietet kurze Erläuterungen zu den einzelnen Abbildungen.

Der Kalender, der sich bereits großer Beliebtheit erfreut, eignet sich perfekt als Geschenk für Kunst- und Geschichtsinteressierte. Erhältlich ist dieses künstlerische und historische Dokument am Pförtnergebäude des Zanders-Areals – eine einmalige Gelegenheit, Monat für Monat in die faszinierende Geschichte und den Charme dieses Ortes einzutauchen.

Interessierte sollten jedoch schnell handeln, da der Kalender nur in begrenzter Auflage verfügbar ist. Weitere Informationen zur Projektgruppe Zanders-Areal und zum Erwerb des Kalenders sind auf der offiziellen Webseite der Stadt Bergisch Gladbach unter https://www.bergischgladbach.de/projekt-zanders-areal.aspx zu finden.

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Spezialvorträge zum (Post)Kolonialismus im Rheinland mit Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst

Spezialvorträge zum (Post)Kolonialismus im Rheinland mit Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst

31 Oktober 2023 von Darian Lambert

Die VHS Bergisch Gladbach wird in diesem November und Dezember Gastgeberin von zwei besonderen Vorträgen sein. Geleitet von der renommierten Afrikanistin, Historikerin und Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst, werden die Vorträge eine tiefgehende Untersuchung der Epoche des Kolonialismus im Rheinland bieten.

Prof. Dr. Bechhaus-Gerst hat bedeutende Arbeiten zur Geschichte von Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland, zur deutschen Kolonialgeschichte und zur deutsch-afrikanischen Begegnungsgeschichte geleistet. Als Kuratorin hat sie bedeutende Ausstellungen zur kolonialen Vergangenheit von Städten wie Köln und Aachen geschaffen. Ihr Engagement als Anti-Rassismus-Trainerin und Critical-Whiteness-Coach zeigt ihre tiefe Leidenschaft für Bildung und Interkulturalität. Zu ihren jüngsten Werken gehört der Sammelband „Nordrhein-Westfalen und der Imperialismus“, welchen sie gemeinsam mit Stefanie Michels und Fabian Fechner herausgegeben hat.

Nach dem ersten Vortrag am 10. November 2023 haben die Besucher die Möglichkeit, gemeinsam über die behandelten Themen zu reflektieren, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Es wird eine einzigartige Gelegenheit sein, die Vergangenheit in Bezug zur Gegenwart zu setzen und neue Perspektiven zu eröffnen.

Diese besondere Veranstaltungsreihe wird unterstützt von SoNett – einem unabhängigen, gemeinnützigen Verein, der sich für Respekt, Menschenrechte, Bildung und den Abbau von Ungleichheit im Rheinisch Bergischen Kreis einsetzt. Orientiert an den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UNESCO, setzt sich SoNett für eine inklusivere und gerechtere Gesellschaft ein.

Die Veranstaltungen versprechen, sowohl informativ als auch inspirierend zu sein, und wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und sich von der Geschichte und ihrer Relevanz für die heutige Zeit beeindrucken zu lassen.

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Das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe: Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region

Das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe: Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region

24 April 2023 von Darian Lambert

Das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe, im Herzen von Bensberg gelegen, bietet den Besuchern einen umfassenden Einblick in das Leben und Arbeiten der Menschen in der Region vor rund 150 Jahren. Das Museum konzentriert sich auf die Blütezeit des Erzbergbaus im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert und zeigt die Entwicklung der Handwerkskunst in dieser Zeit.

Gegründet wurde das Museum bereits im Jahr 1928 als Heimatmuseum Bensberg. Die heutige Ausstellung zeigt die Geschichte des Erzbergbaus von den Römern bis zum Ende des aktiven Abbaus in den 1970er Jahren. Neben dem Bergbau werden auch Themen wie Fachwerkbau, Wohnbedingungen im 19. Jahrhundert, die Herstellung und Verarbeitung von Textilien aus Leinen sowie die Geschichte des Bensberger Schlosses behandelt.

Auf dem idyllischen Außengelände des Museums, einer Oase der Ruhe mitten in der Stadt, können die Besucher in Fachwerkhäusern vergangene Handwerkskunst hautnah erleben. Der begehbare unterirdische Besucherstollen vermittelt einen Eindruck vom harten Arbeitsalltag der Bergleute.

Das Museum bietet zudem ein breites Veranstaltungsprogramm, das von Mitmachaktionen, handwerklichen Vorführungen und Ferienangeboten für die ganze Familie bis hin zu Vorträgen und Seminarreihen für diejenigen reicht, die mehr über die Geschichte und Kultur der Region erfahren möchten. Für Gruppen sind individuell buchbare Angebote verfügbar, darunter auch lehrplanorientierte Führungen, Workshops und Vorführungen für Kitas, Grund- und weiterführende Schulen sowie Jugendgruppen.

Ein besonderes Highlight des Museums ist die Möglichkeit, standesamtliche Trauungen im historischen Dachzimmer des Hammerwerks durchzuführen. Hier finden bis zu 30 Gäste Platz, und das idyllische Außengelände bietet den perfekten Rahmen für einen anschließenden Sektempfang. Trauungen finden ausschließlich samstags statt.

Für weitere Informationen und Buchungen können Interessierte die Telefonnummer 02202 14 15 55 nutzen oder eine E-Mail an kontakt@bergisches-museum.de schreiben.

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Spannende Lesung in der Stadtbücherei: Kiana Haas präsentiert ihren Debütroman "IVY – Der Fluch des Efeus"

Spannende Lesung in der Stadtbücherei: Kiana Haas präsentiert ihren Debütroman „IVY – Der Fluch des Efeus“

17 April 2023 von Darian Lambert

Am Freitag, den 28. April 2023, lädt die Stadtbücherei im Forum zu einer besonderen Veranstaltung ein: Die Autorin Kiana Haas wird um 17:30 Uhr aus ihrem Debütroman „IVY – Der Fluch des Efeus“ lesen. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Jugendliche und Erwachsene ab 14 Jahren.

In ihrem Roman entführt Kiana Haas die Leser in eine spannende Urban-Fantasy-Geschichte. Die Protagonistin Ivy erhält zu ihrem 18. Geburtstag ein geheimnisvolles goldenes Efeublatt. Kurz darauf erscheint der rätselhafte Elian und offenbart, dass Ivy die Nachfahrin einer Buchfigur ist und die Geschichte, aus der sie stammt, in Gefahr schwebt. Trotz anfänglicher Skepsis schließen sich die beiden zusammen, um die Bücher zu retten und gegen einen Fluch zu kämpfen, der sie beide bedroht.

Kiana Haas ist keine Unbekannte in der Literaturszene, sie wurde bereits 2021 für eine Kurzgeschichte mit dem Kulturpreis „BOPP“ ausgezeichnet. Nach der Lesung wird die Autorin für Fragen zur Verfügung stehen und Bücher signieren.

Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, ist eine Anmeldung über die Homepage der Stadtbücherei erforderlich. Der Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei gestaltet, sodass jeder Interessierte an der Lesung teilnehmen kann.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in die faszinierende Welt von „IVY – Der Fluch des Efeus“ einzutauchen und die Autorin Kiana Haas persönlich kennenzulernen.

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