Archiv | Kultur

Zwei Kulturrucksack-Projekte in den Osterferien

18 März 2015 von Darian Lambert

Zwei attraktive Angebote hat der „Kulturrucksack NRW“ für Familien, die gerade noch Pläne für die Osterferien schmieden.  Es sind noch Plätze frei; wer sich schnell anmeldet, hat seinen Platz bei diesen interessanten Workshops sicher! Die Teilnahme ist jeweils kostenlos.

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200proFrauenquote

200 % Frauenquote

15 März 2015 von Darian Lambert

200proFrauenquoteZwei Stars der Stunksitzung mit neuen Programm

Rheinische Frohnatur trifft auf kühle Norddeutsche – das allein ist schon Sprengstoff genug. Das ungleiche Duo trifft auch in seinem dritten Programm in einem gepfefferten Rundumschlag den Nerv der Zeit und liefert eine schaurig-schöne Wurzelbehandlung.
Trug Angela Merkel schon bei ihrer Geburt einen Hosenanzug? Was eignet sich besser für Sitzblockaden: Heizkissen oder Rollator?  Warum bestellt sich Claudia Roth bei Zalando grüne Pumps? Und warum bekommen die „Götter im Test“ bei Stiftung Warentest die Note „mangelhaft“?

Wanninger & Rixmann sind unerschrocken, frech, selbstbewusst und wandlungsfähig.
Ein perfekt eingespieltes Team, das zur Freude seines Publikums die Gesetze weiblicher Sittsamkeit konsequent ignoriert und punktgenau seine Pointen liefert. Sie begeistern auch in diesem Programm wieder mit ihrem exzellenten musikalischen Können und ihren umwerfenden Gesangsnummern.
Beginnen Sie den vergnüglichen Abend mit einem Glas Sekt, Wein oder Wasser am
Freitag, den 27. März, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 20.00 Uhr, Rathaus Bensberg.

Die Karten erhalten Sie über Köln Ticket im Internet oder bei den üblichen Vorverkaufsstellen für 21,50 € incl. VRS Ticket.

Weitere Informationen: Frauenbüro/Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach, Telefon: 02202 – 142647, frauenbuero@stadt-gl.de

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Viswanath: Vernissage in Refrath

Viswanath: Vernissage in Refrath

15 März 2015 von Darian Lambert

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Vernissage bei Viswanath

Gute Laune herrschte bei der open Door Vernissage am heutigen Sonntag in Refath. Draußen strahlende Sonne, drinnen mit Acrylpaste kunstvoll strahlende Bilder. Amernath Viswanath präsentiert stolz seine Werke. Jedes hat seine eigene Geschichte. Der Künstlerverein KIR sowie die lokale Refrather Kunstszene gaben sich die Klinke in die Hand. Fünf weitere Ausstellungen in 2015 sind geplant. Zwei mal in Stephanuskapelle in Rösrath, einmal im Oktober in Gustav Stresemann Institut in Bonn, einmal in der Toscana (Italien) und auch einmal in im Rhein-Erft Kreis gelegenen Gemeinde Bergheim.

Eine Ausstellung in Bergisch Gladbach ist bereits in Planung. Im Refrather Treff wollen Veronika Müller und Amernath Viswanath gemeinsam eine Austellung durchführen. Die kunstvollen Werke könnten bald auch bei der Stadt Bergisch Gladbach ausgestellt werden. Eine Ausstellung im Rathaus oder in der Volkshochschule ist breits im Gespräch.

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Begegnungsreise in die Partnerstadt Beit Jala / Palästina

Begegnungsreise in die Partnerstadt Beit Jala / Palästina

11 März 2015 von Darian Lambert

14. bis 21. September 2015

Der Verein Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Beit Jala  e.V.
lädt ein zu einer, Reise, die Gelegenheit geben soll,

1. die Stadt Beit Jala bei Bethlehem, deren Einwohner sowie ihre Lebensbedingungen  unter fremder militärischer Besatzung besser zu verstehen. Dazu nehmen wir Kontakt auf z.B. mit Bürgermeister, Stadtrat/Verwaltung, mit Bildungseinrichtungen, mit sozialen und religiösen Organisationen, mit Industrie und Handel usw., Besuche in Familien.

2. Menschen und Institutionen zu begegnen, die sich auf israelischer und palästinensischer Seite für die Achtung der Menschenrechte und für gewaltfreie Konfliktlösungen engagieren.

3. interessante Orte in den besetzten Palästinensergebieten und in Israel zu besuchen, die für das Land und die Weltgeschichte aufschlussreich sind, und an denen die gegenwärtigen Probleme unmittelbar erfahrbar werden, z.B. Bethlehem mit Geburtskirche, Flüchtlingslager, Trennungsmauer/Checkpoint – Jerusalem mit Altstadt, Westjerusalem (u.a. Gedenkstätte Yad Vashem) und Ostjerusalem (u.a. Silwan, jüdische Siedlungsaktivität), Hebron oder Ramallah, israel. Partnerstadt Ganey Tikva.

Das genaue Programm für die Begegnungswoche wird mit den Mitreisenden auf einem Treffen ausgearbeitet. Es wird von Petra Schöning (M.A. Nahostexpertin) vorbereitet und durchgeführt, begleitet von Axel und Sabine Becker.

7 Übernachtungen (inkl. HP) sind in der Abrahams Herberge in Beit Jala vorreserviert (DZ und EZ).
Die Flüge muss jeder Mitreisende individuell buchen (Flugpreis z.Zt. ca. 250 €).
Es besteht die Möglichkeit, die Reise privat zu verlängern (z.B.: Totes Meer, See Genezareth, Nazareth, Akko, Haifa, Tel Aviv). Beratung durch Petra Schöning.

Reisepreis:  650 €  (p.P im DZ)                    EZ-Zuschlag: 168 €

Auskunft und Anmeldung umgehend:
bei Petra Schöning, Tel./Fax 0221 5949899
petra.schoening@allhumanbeings.eu

Fotos: Petra Schöning

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„Der reinste Kindergarten“ – Karikaturen von Renate Alf

02 März 2015 von Darian Lambert

Der Kindergarten einmal von der heiteren Seite beleuchten: Das ist die Absicht der aktuellen Cartoon-Ausstellung im Bensberger Ratssaal. „Der reinste Kindergarten“ zeigt 41 Karikaturen der Künstlerin Renate Alf. Am Donnerstag, dem 5. März, wird die Ausstellung offiziell „eröffnet“ – zwar nicht mit Sekt und Häppchen, aber mit einem Kurzvortrag von Georg W. Geist, dem Vorsitzenden des Kindergartenmuseum e.V. Anschließend tagt der Jugendhilfeausschuss der Stadt.

Renate Alf, geboren 1956 in Göttingen, hat nach ihrer Ausbildung zur Biologie- und Französischlehrerin beschlossen, lieber als Cartoonistin zu arbeiten – und das schon seit über 30 Jahren. Die Mutter von vier Kindern zeichnet für verschiedene Fachzeitschriften, u.a. für „Kindergarten heute“. Der Eindruck, dass Renate Alf die Ideen für ihre Karikaturen aus praktischer Arbeit in einer Kindertageseinrichtung schöpft, trügt allerdings: Die Künstlerin besitzt auch ohne tägliche Inspiration vor Ort ganz einfach die große Gabe, dem Kindergarten mit Witz und Ironie den Spiegel vorzuhalten.

175 Jahre Kindergarten – von der Kinderbewahranstalt zum pädagogischen Konzept

1840 gründete Friedrich Fröbel in Bad Blankenburg / Thüringen den „Allgemeinen deutschen Kindergarten“. Dieser war ein Gegenentwurf zu den damals bereits bestehenden Kinderbewahranstalten und Kleinkinderschulen. Fröbel setzte in seiner Einrichtung erstmals eine neuartige Pädagogik um: Er war der Überzeugung, dass für Kinder das Ausleben ihres Tätigkeits- und Spieltriebs ein wichtiges Instrument ist, zu lernen und sich die Welt anzueignen. Zuvor galt eher die Einschätzung, dass Spielen vertane Zeit sei.

Die Gruppenstärke im Fröbelschen Kindergarten entsprach in etwa schon dem heutigen Standard: Mit 20 bis 30 statt bislang 100 und mehr Kindern war es für die Kindergärtnerin nun möglich, als Spielführerin und –partnerin der Kinder zu agieren und nicht als furchteinflößende Autoritätsperson.

Dieses für damalige Verhältnisse revolutionäre Konzept stieß bei der Obrigkeit auf wenig Gegenliebe. Nach dem Scheitern der Revolution von 1848 wurde der Kindergarten 1851 in Preußen und anderen deutschen Ländern verboten. Daraufhin wanderten viele der von Fröbel ausgebildeten Kindergärtnerinnen aus und verbreiteten so innerhalb weniger Jahre die Idee in der ganzen Welt. Mit der Aufhebung des Verbots 1860 begann auch der Siegeszug des Kindergartens in Deutschland. Von Fröbels Ideal des einheitlichen Bildungssystems für alle Stände und Klassen sind in Deutschland zumindest die beiden ersten Stufen Wirklichkeit geworden: der Kindergarten, der von nahezu allen Kindern zumindest ein Jahr vor der Einschulung besucht wird, und die 1919 / 1920 eingeführte Grundschule.

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Informationsveranstaltung zum Landesprogramm „Kultur und Schule“

19 Februar 2015 von Darian Lambert

Antragsfrist endet am 31. März 2015


Rheinisch-Bergischer Kreis. Künstler und Schulen, die sich am Landesprogramm „Kultur und Schule“ beteiligen oder über das Konzept informieren möchten, sind herzlich zur Informationsveranstaltung am Mittwoch, dem 25. Februar 2015, im Schulmuseum Bergisch Gladbach, Kempener Straße 187, eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 15:30 Uhr. Das Landesprogramm „Kultur und Schule“ sieht vor, dass verschiedene Künstler aus unterschiedlichen Bereichen Schulen besuchen, um mit ihrem Können und ihren Erfahrungen die Kreativität von Kindern und Jugendlichen im musischen Bereich zu fördern. Die Abgabefrist der Projektanträge für das kommende Schuljahr ist der 31. März 2015.

Projektthemen der vergangenen Jahre befassten sich beispielsweise mit Theater, Tanz, Bildhauerei, Hörspiel oder Neuen Medien. Um einen Eindruck zu erhalten, berichtet die Bildhauerin Ariane Opitz von ihrer Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Schulformen. Kreiskulturreferentin Susanne Bonenkamp steht im Anschluss an die Veranstaltung für Fragen zur Verfügung und gibt wichtige Tipps und Informationen.

Anmeldungen erbittet das Kulturbüro des Rheinisch-Bergischen Kreises bis zum 23. Februar 2015 an kultur@rbk-online.de oder Telefon 02202 13 2770.

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Leichlinger Jubiläumsausstellung im Kreishausfoyer

17 Februar 2015 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Zum dritten Mal nach 1991 und 2008 präsentiert sich die Kunstszene Leichlingen ab dem 24. Februar mit einer Gruppenausstellung im Foyer des Kreishauses Heidkamp. Um 19.30 eröffnet Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke die Ausstellung, die sowohl Malereien, Grafiken, Fotografien und Plastiken als auch Skulpturen beinhaltet. Auch einige der Künstler selbst werden bei der Eröffnung anwesend sein.

Bereits zum 25. Mal hat das Kulturamt der Stadt Leichlingen 2014 die Ausstellung der Leichlinger Künstler organisiert. Aus einer Vielzahl an eingereichten Arbeiten hat eine Fachjury 38 Werke von 29 Künstlern ausgewählt. Diese wurden dann ab Dezember im Bürgerhaus Am Hammer präsentiert. Im Kontrast zu den vier Räumen im Leichlinger Bürgerhaus bietet das offene Kreishausfoyer jetzt eine Art Zusammenschau und stellt die einzelnen Werke in einen neuen Kontext.

Folgende Künstler werden bei Ausstellung anwesend sein und geben gerne Auskunft zu ihren Werken: Ilse Alshuth-Goffart, Ines Baumgart, Anne Bernhardi, Peter Berth, Ellen Blank Hasselwander, Helmut Brings, Andi Dost, Matthias Ehrle, Winfried Gille, Jürgen Heinecke, Dieter Hönicke , Nina Holzweg, Axel Joerss, Peter Karad, Lukas Köver, Ricarda Menger, Uwe Miserius, Werner Preuß, Hermann Josef Pützstück , Ursula Pützstück, Dieter Rüge, Christoph Schellenberg, Ulla Schellin, Claudia Schreiber, Frank Tschentscher, Romana Tyralla, Kirsten van den Bogaard, Vincent van den Bogaard und Berthold Welter. 
Bis zum 27. März sind ihre Arbeiten während der Öffnungszeiten des Kreishauses, montags bis donnerstags von 8:30 bis 18 Uhr und freitags von 8:30 bis 14 Uhr zu sehen. Weitere Informationen zu den Künstlern bietet der Online-Katalog, der auf der Homepage des Kreises unter dem Suchwort „Leichlinger Künstler“ zu finden ist oder über das Kulturbüro, Telefon 02202 13-2770 oder per E-Mail an kultur@rbk-online.de.

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Ferienfahrtenkalender 2015: Vielfältige Angebote für Kinder und Jugendliche


09 Februar 2015 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Der jetzt erschienene Ferienfahrtenkalender 2015 bietet viele spannende Urlaubstipps für Kinder und Jugendliche und verschafft einen praktischen Überblick. Neben zahlreichen Sportfreizeiten wie Klettern, Surfen, Fahrrad- oder Kanutouren sind auch Bildungs- und Kulturreisen sowie Stadtranderholungen und Ferienkurse im Programm. Die Aktivitäten finden im In- und Ausland sowie auch zu Hause vor der eigenen Haustür statt – somit ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die einzelnen Angebote sind dem Jahresverlauf entsprechend sortiert und enthalten Kontaktdaten sowie alle notwendigen Informationen. Organisiert wird das Programm von den Jugendverbänden, Jugendeinrichtungen und Vereinen im Kreisgebiet.
Der Ferienfahrtenkalender 2015 wird in Kooperation der Jugendämter des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie der Städte Bergisch Gladbach, Leichlingen, Overath und Rösrath herausgegeben. Er liegt aktuell in vielen öffentlichen Einrichtungen wie beispielweise Schulen, Rathäusern und Jugendeinrichtungen aus. Zusätzlich dazu kann er auch im Internet unter www.rbk-direkt.de, Stichwort Ferienfahrtenkalender heruntergeladen werden.

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Orient und Okzident

Orient und Okzident

07 Februar 2015 von Darian Lambert

MartinElsu00E4sser-spiegelbildlichOrient und Okzident trifft einander bei der Ausstellung des Arbeitskreises der Künstler in der gleichnamigen Ausstellung, die wieder zwei Mitglieder des AdK zum 12. Mal bei KIESER-Training in Bergisch Gladbach gestalten.

Die Ausrichtung zwischen dem ethnisch und kulturell vielfältigen Orient und dem ebenso wenig einheitlichen Okzident bietet unterschiedliche Vorstellungen und Betrachtungen in der Kunst. Rima Mardam Bey, eine Künstlerin aus Syrien, und der Künstler Martin Elsässer aus Deutschland versuchen, durch Ihre Arbeiten eine gemeinsame Plattform für das Miteinander der Kulturen zu schaffen.

In den Arbeiten von Rima Mardam Bey spiegeln sich die Gefühle und Erlebnisse wider, die sie in ihrer Kindheit geprägt haben. Das augenblickliche Chaos in der
arabischen Welt lässt Bilder entstehen, die gegen Gewalt, Grausamkeit und Bigotterie ankämpfen.

Martin Elsässer bezieht die Anregungen zu seinen Bildern durch Beobachtung der Menschen in ihrem Alltag. Der Zeitgeist ist für ihn ein interessantes Beobachtungsthema, dem er mit Arbeiten in verschiedenen Techniken wie z.B. Grafik, Radierung, Holz- und Linolschnitt aber auch Malerei, Kaligrafie und Zeichnungen Ausdruck verleiht.

Die Ausstellung ist bei KIESER-Training, Odenthaler Straße 19 in
51465 Bergisch Gladbach zu sehen.
Eröffnung: am 06. März 2015 um 19:30 Uhr
Dauer der Ausstellung: bis zum 17. April 2015
Öffnungszeiten: Mo-Fr von 7:30-21:30 Uhr
Sa, So und alle Feiertage von 9:00 bis 18:00 Uhr

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Karneval 2015: Alle Termine auf einen Blick

Karneval 2015: Alle Termine auf einen Blick

07 Februar 2015 von Darian Lambert

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Frank Samirae (BGL) und De Labbese feiern Karneval

Karnevalszüge zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch:

· Do, 12. Februar ab 9.00 Uhr in Paffrath
Veranstalter: Städt. Gemeinschaftsgrundschule Paffrath
Zugweg: Grundschule Paffrather Str. 296 – Pannenberg – Flachsberg – Nußbaumer Straße – Parkplatz „Zur Linde“ – Flachsberg – Pannenberg – Grundschule

· Sa, 14. Februar ab 13.11 Uhr in Bensberg
Veranstalter: Festkomitee Bensberger Karneval e.V.
Zugweg: Rathenaustraße und Seitenstraßen (Aufstellung) – Frankenforster Straße – Kölner Straße – Kaule – Kauler Straße – Steinstraße – Am Stockbrunnen – Schloßstraße – Steinstraße – Falltorstraße – Gartenstraße – Kaule – Albertus-Magnus-Gymnasium

· Sa, 14. Februar ab 14.30 Uhr in Refrath
Veranstalter: K.G. Für uns Pänz e.V.
Zugweg: Immanuel-Kant-Straße – In der Auen – Hüttenfeld – Om Rodde – Vürfels – Vürfelser Kaule – Wilhelm-Klein-Straße – Wingertsheide – Siebenmorgen – Dolmanstraße – Steinbreche

· So, 15. Februar ab 10.11 Uhr in Sand
Veranstalter: K.G. „Närrische Sander“ e.V.
Zugweg: Herkenrather Straße – Ommerbornstraße – Lichtenweg – Greuel -Schulstraße – Sander Straße – Ommerbornstraße – Schulstraße

· So, 15. Februar ab 13.11 Uhr in der Stadtmitte
Veranstalter: Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Zugweg: Senefelder Straße und Seitenstraßen (Aufstellung) – Richard-Zanders-Straße – Hauptstraße – Konrad-Adenauer-Platz – Laurentiusstraße – Odenthaler Straße – Am Mühlenberg – Vollmühlenweg – Hauptstraße (bis Bürgerhaus Bergischer Löwe) – Maria-Zanders-Anlage (Auflösung)

· Mo, 16. März ab 11.11 Uhr in Herkenrath
Veranstalter: IG Herkenrather Karneval e.V. „Für uns Pänz“
Zugweg: Horst – Straßen – Asselborner Weg – Johanniterstraße – Ball – Im Fronhof – Im Wiedenhof

Labbese-Konzert auf der Rathaustreppe

Gute Tradition ist das Konzert der Labbese auf der Rathaustreppe. Auch in diesem Jahr macht die Bergisch Gladbacher Kultband beim Karnevalsmarathon am Konrad-Adenauer-Platz halt, um die Jecken, die auf den Zug warten, zu unterhalten. Sicherlich bei vielen Zuhörern mit einer Träne im Knopfloch, denn es wird das letzte Mal sein, dass die Labbese in dieser Besetzung hier auftreten. Das Konzert beginnt um 13.00 Uhr und geht so lange, bis de Zoch kütt.

Viel Platz für Jecke mit Behinderung

Menschen mit Behinderungen werden den Karnevalszug 2015 in der Stadtmitte wieder sorglos anschauen können. Denn neben der Tribüne der KaJuJa auf dem Konrad-Adenauer-Platz steht am Sonntag, 14. Februar, ab 13.00 Uhr ein abgesperrter Bereich zur Verfügung. Dort können insbesondere Menschen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit oder Sinneswahrnehmung eingeschränkt sind, ohne Angst, geschubst oder verletzt zu werden, in Ruhe die bunten Fußgruppen und Festwagen miterleben.

In den letzten Jahren nahmen viele Bürgerinnen und Bürger mit Behinderung dieses Angebot gern in Anspruch. Organisatoren sind der Verein für Brauchtumspflege und die städtische Behindertenbeauftragte Hildegard Allelein. Ein Team der Organisatoren wird auch an diesem Karnevalssonntag wieder allen Menschen mit Behinderungen, ob kostümiert oder nicht, zur Seite stehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Unterhaltung ist nicht nur während der Vorbeifahrt des Zuges gesorgt, denn der abgesperrte Bereich befindet sich vis à vis zur Rathaustreppe, wo die Labbese ihr Konzert geben. Bei dringendem Bedarf kann im Einzelfall (mit Begründung) eine Durchfahrtsgenehmigung für Menschen mit Behinderungen bei Hildegard Allelein (02202 / 14 2305) beantragt werden. Letzter Termin: Mittwoch, 11. Februar 2015 12.00 Uhr.
Die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

Wer während der fünften Jahreszeit einen Besuch bei der Stadtverwaltung plant, sollte die folgenden eingeschränkten Öffnungszeiten beachten:

· An Weiberfastnacht, nämlich Donnerstag, den 12. Februar, schließen alle Dienststellen der Stadtverwaltung ab 11.11 Uhr. Auch am Rosenmontag, dem 16. Februar, ist die Stadtverwaltung geschlossen.

Besondere Regelungen gelten für die unten angegebenen Dienstleistungen.

· Kunstmuseum Villa Zanders:
Die Einrichtung bleibt von Weiberfastnacht bis einschließlich Karnevalsdienstag geschlossen.
· Abfallwirtschaft:
Die Annahmestationen am Betriebshof Obereschbach, auf der Kompostierungsanlage Birkerhof, am Bauhof Ferdinandstraße und bei der Fa. Neuenhaus in Kürten-Herweg sind an Weiberfastnacht bis 11:11 Uhr geöffnet und bleiben am Rosenmontag geschlossen.
Das Schadstoffmobil wird an Weiberfastnacht den Bensberger Markt nicht anfahren.
An Rosenmontag fallen die Leerungen der Mülltonnen aus; die Abfuhrtermine verschieben sich um einen Tag gegenüber den gewohnten Terminen (im Abfuhrkalender berücksichtigt).
· Bürgerbüro:
Die Zentralstelle im Stadthaus am Konrad-Adenauer-Platz schließt wie alle anderen Dienststellen an Weiberfastnacht ab 11.11 Uhr; die Dienstzeiten des Mobilen Bürgerbüros in Bensberg und Herkenrath fallen aus. Am Freitag, Samstag und Dienstag herrscht normaler Betrieb, nur Rosenmontag ist natürlich auch das Bürgerbüro geschlossen.
· Stadtbücherei:
An Weiberfastnacht und Rosenmontag bleiben die Büchereien im forum, in Paffrath und in Bensberg geschlossen, die Zweigstelle Bensberg wegen des Karnevalszuges auch am Samstag, 14. Februar. Am Freitag, 13. Februar, und Dienstag, 17. Februar haben die Büchereien wie gewohnt geöffnet.

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