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Kermes und UN-Wochen gegen Rassismus

Kermes und UN-Wochen gegen Rassismus

21 März 2015 von Darian Lambert

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Stadtrat Frank Samirae (Bürgerpartei GL) freut sich über lecker Gegrilltes von Saim Basic und Ibrahim Gür

Im Rahmen der UN-Wochen gegen Rassismus haben hatten bereits am gestrigen Freitag Moscheevereine bundesweit die Öffentlichkeit zu den Freitagsgebeten eingeladen. Die zentrale Veranstaltung dafür war in Bergisch Gladbach.

Bürger und Muslime erfreuen sich über lecker Gegrilltes auch am Wochenende. Dieses Jahr soll bei den Wochen gegen Rassismus auch besonders auf das Thema Flüchtlinge eingegangen werden. Bergisch Gladbachs Integrationsrat steht voll dahinter. Die Städte haben einen enormen Zustrom an Flüchtlingen. Während in Bergisch Gladbach 2012 noch 100 Flüchtlinge gelebt haben, sind es inzwischen 550, bis zum Jahresende sollen es über 900 sein, so Stadtrat Frank Samirae. Es sei wichtig, dass man den Dialog zwischen den Kulturen und Religionen aktiv pflegt. Die UN-Wochen gegen Rassismus gehen noch bis Ende des Monats.

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Ein Hauch Israel in Bergisch Gladbach: Lesung aus „Unter Freunden“ von Amos Oz

20 März 2015 von Darian Lambert

Die Stadtbücherei im forum und der Arbeitskreis Ganey Tikva laden am 26. März 2015 um 19.30 Uhr in die Räumlichkeiten der Stadtbücherei zu einer Lesung aus den Kibbuz-Erzählungen „Unter Freunden“ von Amos Oz ein. Gelesen wird die Erzählung „Esperanto“ von Philipp Schepmann, musikalisch umrahmt von Walter Polotzek. Zur Lesung präsentiert die Stadtbücherei spezielle israelische Literatur.

Der israelische Schriftstellers Amos Oz …

wurde als Amos Klausner am 4. Mai 1939, in Jerusalem geboren. 1954 trat Amos Oz
nach dem Suizid seiner Mutter dem Kibbuz Chulda (Hulda) bei und nahm seinen jetzigen Namen Oz an (dt. „Kraft, Stärke“). Mit diesem Schritt setzte sich Oz von seinen Kinderjahren in der Welt gebildeter Erwachsener und Gelehrter ab. Heute lebt der Schriftsteller, Journalist, Mitbegründer der politischen Bewegung Peace Now, und ehemalige Professor für hebräische Literatur an der Ben-Gurion-Universität in Be’er Scheva in Arad in der Wüste Negev.

Das Leben im Kibbuz prägte Amos Oz nachhaltig. Seine Erfahrungen ließ er in die acht Erzählungen „Unter Freunden“ einfließen. Über seinen Schritt in den Kibbuz sagt er rückblickend: „Ich wollte wie sie [die Menschen im Kibbuz] sein, um nicht wie mein Vater zu sein und nicht wie meine Mutter und nicht wie all die trostlosen gelehrten Flüchtlinge, die das jüdische Jerusalem bevölkerten.“ Dennoch vermitteln seine Erzählungen nicht Bilder von kraftstrotzenden und selbstbewussten Kibbuzniks, sondern von Menschen mit alltäglichen Problemen, mit persönlichen Konflikten auch in der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Geschichte oder der Ideologie des Kibbuz‘. Da gibt es  Zvi, den stets pessimistischen Gärtner, der sich Katastrophen jeglicher Art widmet; oder Roni, der seine Vaterrolle nicht ausleben darf, denn im Kibbuz werden Kinder zentral versorgt; und Martin, ein Schuster, der den Holocaust überlebt hat und im Kibbuz seine ganz persönliche Weltanschauung findet. Um ihn geht es in der Geschichte „Esperanto“.

Der Profi Philipp Schepmann

ist Garant dafür, dass die Zuhörer in das Kibbuzleben eintauchen werden. Philipp Schepmann, Jahrgang 1966, ist freier Schauspieler, Sprecher, Regisseur und Produzent aus Bergisch Gladbach mit eigenem Ton-Studio. Seit 1997 arbeitet er als freier Sprecher und Schauspieler für Rundfunk, Bühne und Fernsehen, an Rundfunk- und Hörbuchproduktionen für den Öffentlich-rechtlichen Rundfunk, für Hörbuchverlage und an eigenen Produktionen, z.B. Der König von Narnia. Wem seine Stimme vertraut ist, der erkennt sie häufig bei Fernsehdokumentation wieder.

Den musikalischen Rahmen

bietet Walter Polotzek, der in der Kirche zum Heilsbrunnen über viele Jahre hinweg die Ju-
gendarbeit aufgebaut und gestaltet hat. Parallel dazu ist er derjenige, der einige Bands
zusammengeführt hat, um Gottesdienste und andere Veranstaltungen zu begleiten. Er
wird heute auf der Gitarre spielen und die Lesung musikalisch einrahmen.

Die Veranstalter sind

die Stadtbücher im forum, mit ihren vielseitigen Medien und international bekannten Werken eine Kultur- und Bildungsmarke in Bergisch Gladbach, und der Arbeitskreis Ganey Tikva. Er pflegt die seit 2012 bestehende Partnerschaft mit der israelischen Kleinstadt Ganey Tikva durch viele Begegnungen (Schüleraustausch, Bürgerreise) und möchte den Bergisch Gladbacherinnen und Bergisch Gladbachern die israelische-jüdische Identität und Kultur näher bringen.

Auskunft erteilt:

Monika Lenz-Reichwein, Stadtbücherei, 02202 142280, Lenz-Reichwein@stadtbuecherei-gl.de

Susanne Schlösser, Arbeitskreis Ganey Tikva, 02202 43876, frschloessersusanne@t-online.de

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Zwei Kulturrucksack-Projekte in den Osterferien

18 März 2015 von Darian Lambert

Zwei attraktive Angebote hat der „Kulturrucksack NRW“ für Familien, die gerade noch Pläne für die Osterferien schmieden.  Es sind noch Plätze frei; wer sich schnell anmeldet, hat seinen Platz bei diesen interessanten Workshops sicher! Die Teilnahme ist jeweils kostenlos.

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200proFrauenquote

200 % Frauenquote

15 März 2015 von Darian Lambert

200proFrauenquoteZwei Stars der Stunksitzung mit neuen Programm

Rheinische Frohnatur trifft auf kühle Norddeutsche – das allein ist schon Sprengstoff genug. Das ungleiche Duo trifft auch in seinem dritten Programm in einem gepfefferten Rundumschlag den Nerv der Zeit und liefert eine schaurig-schöne Wurzelbehandlung.
Trug Angela Merkel schon bei ihrer Geburt einen Hosenanzug? Was eignet sich besser für Sitzblockaden: Heizkissen oder Rollator?  Warum bestellt sich Claudia Roth bei Zalando grüne Pumps? Und warum bekommen die „Götter im Test“ bei Stiftung Warentest die Note „mangelhaft“?

Wanninger & Rixmann sind unerschrocken, frech, selbstbewusst und wandlungsfähig.
Ein perfekt eingespieltes Team, das zur Freude seines Publikums die Gesetze weiblicher Sittsamkeit konsequent ignoriert und punktgenau seine Pointen liefert. Sie begeistern auch in diesem Programm wieder mit ihrem exzellenten musikalischen Können und ihren umwerfenden Gesangsnummern.
Beginnen Sie den vergnüglichen Abend mit einem Glas Sekt, Wein oder Wasser am
Freitag, den 27. März, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 20.00 Uhr, Rathaus Bensberg.

Die Karten erhalten Sie über Köln Ticket im Internet oder bei den üblichen Vorverkaufsstellen für 21,50 € incl. VRS Ticket.

Weitere Informationen: Frauenbüro/Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach, Telefon: 02202 – 142647, frauenbuero@stadt-gl.de

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Viswanath: Vernissage in Refrath

Viswanath: Vernissage in Refrath

15 März 2015 von Darian Lambert

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Vernissage bei Viswanath

Gute Laune herrschte bei der open Door Vernissage am heutigen Sonntag in Refath. Draußen strahlende Sonne, drinnen mit Acrylpaste kunstvoll strahlende Bilder. Amernath Viswanath präsentiert stolz seine Werke. Jedes hat seine eigene Geschichte. Der Künstlerverein KIR sowie die lokale Refrather Kunstszene gaben sich die Klinke in die Hand. Fünf weitere Ausstellungen in 2015 sind geplant. Zwei mal in Stephanuskapelle in Rösrath, einmal im Oktober in Gustav Stresemann Institut in Bonn, einmal in der Toscana (Italien) und auch einmal in im Rhein-Erft Kreis gelegenen Gemeinde Bergheim.

Eine Ausstellung in Bergisch Gladbach ist bereits in Planung. Im Refrather Treff wollen Veronika Müller und Amernath Viswanath gemeinsam eine Austellung durchführen. Die kunstvollen Werke könnten bald auch bei der Stadt Bergisch Gladbach ausgestellt werden. Eine Ausstellung im Rathaus oder in der Volkshochschule ist breits im Gespräch.

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Begegnungsreise in die Partnerstadt Beit Jala / Palästina

Begegnungsreise in die Partnerstadt Beit Jala / Palästina

11 März 2015 von Darian Lambert

14. bis 21. September 2015

Der Verein Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Beit Jala  e.V.
lädt ein zu einer, Reise, die Gelegenheit geben soll,

1. die Stadt Beit Jala bei Bethlehem, deren Einwohner sowie ihre Lebensbedingungen  unter fremder militärischer Besatzung besser zu verstehen. Dazu nehmen wir Kontakt auf z.B. mit Bürgermeister, Stadtrat/Verwaltung, mit Bildungseinrichtungen, mit sozialen und religiösen Organisationen, mit Industrie und Handel usw., Besuche in Familien.

2. Menschen und Institutionen zu begegnen, die sich auf israelischer und palästinensischer Seite für die Achtung der Menschenrechte und für gewaltfreie Konfliktlösungen engagieren.

3. interessante Orte in den besetzten Palästinensergebieten und in Israel zu besuchen, die für das Land und die Weltgeschichte aufschlussreich sind, und an denen die gegenwärtigen Probleme unmittelbar erfahrbar werden, z.B. Bethlehem mit Geburtskirche, Flüchtlingslager, Trennungsmauer/Checkpoint – Jerusalem mit Altstadt, Westjerusalem (u.a. Gedenkstätte Yad Vashem) und Ostjerusalem (u.a. Silwan, jüdische Siedlungsaktivität), Hebron oder Ramallah, israel. Partnerstadt Ganey Tikva.

Das genaue Programm für die Begegnungswoche wird mit den Mitreisenden auf einem Treffen ausgearbeitet. Es wird von Petra Schöning (M.A. Nahostexpertin) vorbereitet und durchgeführt, begleitet von Axel und Sabine Becker.

7 Übernachtungen (inkl. HP) sind in der Abrahams Herberge in Beit Jala vorreserviert (DZ und EZ).
Die Flüge muss jeder Mitreisende individuell buchen (Flugpreis z.Zt. ca. 250 €).
Es besteht die Möglichkeit, die Reise privat zu verlängern (z.B.: Totes Meer, See Genezareth, Nazareth, Akko, Haifa, Tel Aviv). Beratung durch Petra Schöning.

Reisepreis:  650 €  (p.P im DZ)                    EZ-Zuschlag: 168 €

Auskunft und Anmeldung umgehend:
bei Petra Schöning, Tel./Fax 0221 5949899
petra.schoening@allhumanbeings.eu

Fotos: Petra Schöning

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„Der reinste Kindergarten“ – Karikaturen von Renate Alf

02 März 2015 von Darian Lambert

Der Kindergarten einmal von der heiteren Seite beleuchten: Das ist die Absicht der aktuellen Cartoon-Ausstellung im Bensberger Ratssaal. „Der reinste Kindergarten“ zeigt 41 Karikaturen der Künstlerin Renate Alf. Am Donnerstag, dem 5. März, wird die Ausstellung offiziell „eröffnet“ – zwar nicht mit Sekt und Häppchen, aber mit einem Kurzvortrag von Georg W. Geist, dem Vorsitzenden des Kindergartenmuseum e.V. Anschließend tagt der Jugendhilfeausschuss der Stadt.

Renate Alf, geboren 1956 in Göttingen, hat nach ihrer Ausbildung zur Biologie- und Französischlehrerin beschlossen, lieber als Cartoonistin zu arbeiten – und das schon seit über 30 Jahren. Die Mutter von vier Kindern zeichnet für verschiedene Fachzeitschriften, u.a. für „Kindergarten heute“. Der Eindruck, dass Renate Alf die Ideen für ihre Karikaturen aus praktischer Arbeit in einer Kindertageseinrichtung schöpft, trügt allerdings: Die Künstlerin besitzt auch ohne tägliche Inspiration vor Ort ganz einfach die große Gabe, dem Kindergarten mit Witz und Ironie den Spiegel vorzuhalten.

175 Jahre Kindergarten – von der Kinderbewahranstalt zum pädagogischen Konzept

1840 gründete Friedrich Fröbel in Bad Blankenburg / Thüringen den „Allgemeinen deutschen Kindergarten“. Dieser war ein Gegenentwurf zu den damals bereits bestehenden Kinderbewahranstalten und Kleinkinderschulen. Fröbel setzte in seiner Einrichtung erstmals eine neuartige Pädagogik um: Er war der Überzeugung, dass für Kinder das Ausleben ihres Tätigkeits- und Spieltriebs ein wichtiges Instrument ist, zu lernen und sich die Welt anzueignen. Zuvor galt eher die Einschätzung, dass Spielen vertane Zeit sei.

Die Gruppenstärke im Fröbelschen Kindergarten entsprach in etwa schon dem heutigen Standard: Mit 20 bis 30 statt bislang 100 und mehr Kindern war es für die Kindergärtnerin nun möglich, als Spielführerin und –partnerin der Kinder zu agieren und nicht als furchteinflößende Autoritätsperson.

Dieses für damalige Verhältnisse revolutionäre Konzept stieß bei der Obrigkeit auf wenig Gegenliebe. Nach dem Scheitern der Revolution von 1848 wurde der Kindergarten 1851 in Preußen und anderen deutschen Ländern verboten. Daraufhin wanderten viele der von Fröbel ausgebildeten Kindergärtnerinnen aus und verbreiteten so innerhalb weniger Jahre die Idee in der ganzen Welt. Mit der Aufhebung des Verbots 1860 begann auch der Siegeszug des Kindergartens in Deutschland. Von Fröbels Ideal des einheitlichen Bildungssystems für alle Stände und Klassen sind in Deutschland zumindest die beiden ersten Stufen Wirklichkeit geworden: der Kindergarten, der von nahezu allen Kindern zumindest ein Jahr vor der Einschulung besucht wird, und die 1919 / 1920 eingeführte Grundschule.

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Informationsveranstaltung zum Landesprogramm „Kultur und Schule“

19 Februar 2015 von Darian Lambert

Antragsfrist endet am 31. März 2015


Rheinisch-Bergischer Kreis. Künstler und Schulen, die sich am Landesprogramm „Kultur und Schule“ beteiligen oder über das Konzept informieren möchten, sind herzlich zur Informationsveranstaltung am Mittwoch, dem 25. Februar 2015, im Schulmuseum Bergisch Gladbach, Kempener Straße 187, eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 15:30 Uhr. Das Landesprogramm „Kultur und Schule“ sieht vor, dass verschiedene Künstler aus unterschiedlichen Bereichen Schulen besuchen, um mit ihrem Können und ihren Erfahrungen die Kreativität von Kindern und Jugendlichen im musischen Bereich zu fördern. Die Abgabefrist der Projektanträge für das kommende Schuljahr ist der 31. März 2015.

Projektthemen der vergangenen Jahre befassten sich beispielsweise mit Theater, Tanz, Bildhauerei, Hörspiel oder Neuen Medien. Um einen Eindruck zu erhalten, berichtet die Bildhauerin Ariane Opitz von ihrer Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Schulformen. Kreiskulturreferentin Susanne Bonenkamp steht im Anschluss an die Veranstaltung für Fragen zur Verfügung und gibt wichtige Tipps und Informationen.

Anmeldungen erbittet das Kulturbüro des Rheinisch-Bergischen Kreises bis zum 23. Februar 2015 an kultur@rbk-online.de oder Telefon 02202 13 2770.

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Leichlinger Jubiläumsausstellung im Kreishausfoyer

17 Februar 2015 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Zum dritten Mal nach 1991 und 2008 präsentiert sich die Kunstszene Leichlingen ab dem 24. Februar mit einer Gruppenausstellung im Foyer des Kreishauses Heidkamp. Um 19.30 eröffnet Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke die Ausstellung, die sowohl Malereien, Grafiken, Fotografien und Plastiken als auch Skulpturen beinhaltet. Auch einige der Künstler selbst werden bei der Eröffnung anwesend sein.

Bereits zum 25. Mal hat das Kulturamt der Stadt Leichlingen 2014 die Ausstellung der Leichlinger Künstler organisiert. Aus einer Vielzahl an eingereichten Arbeiten hat eine Fachjury 38 Werke von 29 Künstlern ausgewählt. Diese wurden dann ab Dezember im Bürgerhaus Am Hammer präsentiert. Im Kontrast zu den vier Räumen im Leichlinger Bürgerhaus bietet das offene Kreishausfoyer jetzt eine Art Zusammenschau und stellt die einzelnen Werke in einen neuen Kontext.

Folgende Künstler werden bei Ausstellung anwesend sein und geben gerne Auskunft zu ihren Werken: Ilse Alshuth-Goffart, Ines Baumgart, Anne Bernhardi, Peter Berth, Ellen Blank Hasselwander, Helmut Brings, Andi Dost, Matthias Ehrle, Winfried Gille, Jürgen Heinecke, Dieter Hönicke , Nina Holzweg, Axel Joerss, Peter Karad, Lukas Köver, Ricarda Menger, Uwe Miserius, Werner Preuß, Hermann Josef Pützstück , Ursula Pützstück, Dieter Rüge, Christoph Schellenberg, Ulla Schellin, Claudia Schreiber, Frank Tschentscher, Romana Tyralla, Kirsten van den Bogaard, Vincent van den Bogaard und Berthold Welter. 
Bis zum 27. März sind ihre Arbeiten während der Öffnungszeiten des Kreishauses, montags bis donnerstags von 8:30 bis 18 Uhr und freitags von 8:30 bis 14 Uhr zu sehen. Weitere Informationen zu den Künstlern bietet der Online-Katalog, der auf der Homepage des Kreises unter dem Suchwort „Leichlinger Künstler“ zu finden ist oder über das Kulturbüro, Telefon 02202 13-2770 oder per E-Mail an kultur@rbk-online.de.

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Ferienfahrtenkalender 2015: Vielfältige Angebote für Kinder und Jugendliche


09 Februar 2015 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Der jetzt erschienene Ferienfahrtenkalender 2015 bietet viele spannende Urlaubstipps für Kinder und Jugendliche und verschafft einen praktischen Überblick. Neben zahlreichen Sportfreizeiten wie Klettern, Surfen, Fahrrad- oder Kanutouren sind auch Bildungs- und Kulturreisen sowie Stadtranderholungen und Ferienkurse im Programm. Die Aktivitäten finden im In- und Ausland sowie auch zu Hause vor der eigenen Haustür statt – somit ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die einzelnen Angebote sind dem Jahresverlauf entsprechend sortiert und enthalten Kontaktdaten sowie alle notwendigen Informationen. Organisiert wird das Programm von den Jugendverbänden, Jugendeinrichtungen und Vereinen im Kreisgebiet.
Der Ferienfahrtenkalender 2015 wird in Kooperation der Jugendämter des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie der Städte Bergisch Gladbach, Leichlingen, Overath und Rösrath herausgegeben. Er liegt aktuell in vielen öffentlichen Einrichtungen wie beispielweise Schulen, Rathäusern und Jugendeinrichtungen aus. Zusätzlich dazu kann er auch im Internet unter www.rbk-direkt.de, Stichwort Ferienfahrtenkalender heruntergeladen werden.

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