Archiv | Kultur

1. RTB Latin-Dance-Day mit Dance-Night-Party

29 Mai 2013 von Darian Lambert

Spaß, heiße Rhythmen und neue Trends mit internationalen Presentern

Am Samstag, den 13. Juli 2013 lädt der Rheinische Turnerbund (RTB) von 14.00 bis 22.00 Uhr erstmals zu einem Latin-Dance-Day in seine Landesturnschule nach Bergisch Gladbach ein.

Der Tag startet um 14.15 Uhr mit einem gemeinsamen Warm-Up zur Einstimmung. Zwischen 14.30 und 17.30 Uhr erwarten die Teilnehmer insgesamt vier Workshops mit „LaGYM“ sowie den Workshops „Latin Vibrations“, „Dance Reggae meets Reggaeton“ und „Salsa Dance“.

Dance-Night-Party

Um 19.00 Uhr geht es mit der rund dreistündigen Dance-Night-Party mit allen Presentern weiter. Hier sind gute Stimmung, heiße Musik und viel Spaß garantiert.

Die Dance-Night-Party (auch einzeln buchbar) ist eine Mischung aus Mitmach-programm und Show, die keinen Fuß still stehen lässt. Die Abwechslung macht’s: Die neuesten Styles und coolsten Moves können ausprobiert werden – von LaGym bis hin zur Latin Fiesta ist alles dabei. Zur Teilnahme ist Sportbekleidung erforderlich!

Die Workshops und die Dance-Night-Party werden von den international tätigen Referenten José Martinez (Dominikanische Republik), Julian Crespo (Spanien), Miranta Tzivras (Griechenland) und Susann Patzak (Deutschland) präsentiert.

Zur Teilnahme sind alle eingeladen, die gute Laune und Spaß am Tanzen haben. Der Latin-Dance-Day wird außerdem für Übungsleiter/Trainer mit acht Unterrichtseinheiten zur Lizenzverlängerung anerkannt.

Kosten

Die Kosten für die Teilnahme am gesamten Latin-Dance-Day (inkl. Abendessen und Dance-Night-Party beträgt für Frühbucher 65,- Euro (58,50 Euro mit Gymcard-Rabatt), Normalbucher zahlen nach dem 20.06. 70,- Euro (63,- Euro mit Gymcard-Rabatt).

Eintrittskarten nur für die Dance-Night-Party kosten 13,- Euro.

Frühbucherschluss (verlängert!!!): 20.06.2013

Normalbucher: 28.06.2013

Weitere Informationen

Die Ausschreibung ist als Download unter www.rtb.de abrufbar. Anmeldungen sind sowohl schriftlich als auch über das Gymnet (www.dtb-gymnet.de) möglich. Karten nur für die Dance-Night-Party können beim RTB an der Paffrather Straße 133 in Bergisch Gladbach vorbestellt und abgeholt werden.

Weitere Auskünfte erteilen Florian Klug und Marc Kollbach unter Telefon 02202 – 2003 –24 (Klug) und -25 (Kollbach), Email: klug@rtb.de oder kollbach@rtb.de

Kommentare (0)

Video: YouTube versus GEMA

27 Mai 2013 von Lars Sobiraj

Diesen Spruch dürfte jeder schon einmal gesehen haben: „Dieses Video ist  in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält,  für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt  wurden.“ YouTube schreibt, das tue ihnen leid. Doch was steckt wirklich  dahinter? Die Kollegen von OpenDataCity zeigen auf ihrer Website  (http://apps.opendatacity.de/gema-vs-youtube/), wie hoch unter den 1.000  beliebtesten Videos der Anteil der gesperrten Musikvideos ist. Während  hierzulande stets über 60 % der populärsten Videos ohne Proxy nicht  verfügbar sind, sind es in vielen anderen Ländern lediglich ein Prozent.
In Deutschland werden die meisten Musikvideos aber nicht wegen  Urheberrechtsverletzungen vom Netz genommen. Juristische  Auseinandersetzungen spielen eine eher untergeordnete Rolle. Zumeist  geht es um einen Rechtsstreit zwischen der Google-Tochter YouTube und  der Musikverwertungsgesellschaft GEMA. Deren Auseinandersetzung um die  Vergütung der Urheber pro abgespieltem Video wird mittlerweile vor  Gericht verhandelt, weil man sich bis heute nicht einigen kann. Der  Kölner Dozent, DJ, Labelbetreiber und Jurist Stephan Benn spricht mit  DigitalKultur.TV über viele weitere Baustellen und zeigt, wo es überall  bei der GEMA hakt.

Wir fragten Herrn Benn unter anderem: Was ist eigentlich das  Leistungsschutzrecht in Abgrenzung zum Urheberrecht? Wieso sollte man  sogar das amerikanische Copyright vom europäischen Urheberrecht  unterscheiden? Uns interessierte zudem, ob der Verein Musikpiraten e.V.  auch in nächster Instanz wegen der GEMA-Vermutung vor Gericht verlieren  wird. Außerdem ist die Unterscheidung zwischen den verschiedenen  GEMA-Mitgliedern sehr interessant. Denn die wenigen Popstars, die als  ordentliche Mitglieder organisiert sind, kassieren das meiste Geld und  bestimmen, wie sich die Verwertungsgesellschaft künftig entwickeln wird.  Da die Topstars nicht daran interessiert sind, mehr von ihrem Kuchen  abzugeben, wird sich in den nächsten Jahren wohl kaum etwas ändern.  Zahlreiche Kritiker bemängeln die undemokratische Struktur. Manche gehen  sogar soweit, die GEMA als Kreativbremse Nr. 1 zu bezeichnen. Damit sind  nicht nur stumme Weihnachtsmärkte in diversen Stätdten oder geschlossene  Clubs gemeint, die sich eine Beschallung nicht mehr leisten können. Die  Problematik der GEMA betrifft neben Videoplattformen auch die  Leermedienabgabe, die neue DJ-Gebühr und vieles mehr.

Derzeit bemüht sich die Cultural Commons Collecting Society (C3S) beim  Deutschen Patent- und Markenamt um eine Anerkennung als neue  Verwertungsgesellschaft. Wenn alles so klappt, wie sich die  C3S-Initiatoren es sich wünschen, wird die Organisation künftig nicht  nur die Verwertung von Musik, sondern von alle möglichen digitalen Güter  behandeln. Wir fragen Stephan Benn, ob diese neue Organisation eine  Chance haben wird, neben der GEMA zu bestehen.

Unser 90-minütiger Audio-Podcast versucht alle Fragestellungen rund um  die GEMA so verständlich wie möglich zu erläutern. Schon der Umfang der
Sendung zeigt, wie komplex dieses Thema ist.  https://soundcloud.com/digitalkultur-tv/s01e03

Im Video-Interview von DigitalKultur.TV hat unser Gesprächspartner  hingegen nur etwa 10 Minuten Zeit, alle Fragen rund um die GEMA zu
beantworten: http://www.youtube.com/watch?v=9zmmqdy62OQ

Kommentare (0)

Tags: , , , , , ,

Gehen Sie doch mal raus! – Experimentelle Lesung in der Stadtbücherei

24 Mai 2013 von Darian Lambert

Eine ganz besondere Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 29. Mai um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Bergisch Gladbach im forum statt: „Gehen Sie doch mal raus“ – eine experimentelle Lesung mit Jürgen Brons, Inge Döhring, Gerda Duckheim, Irina Jost, Marina Linares und Brigitte Marx. Das Konzept hat Marina Linares entworfen.

Gehen Sie doch mal raus! Machen Sie einen Hausbesuch, besuchen Sie uns in unserem Haus. Es ist kein gewöhnliches Haus, nein, ungewöhnlich ist es. Es hat Innen und Außen, Höhen und Tiefen als Räume einzigartigen Erlebnisses. Alles nah beieinander, entfernt voneinander nur wenige Worte. Geschichten und Gedichte leiten von Ort zu Orte.

Wer jetzt neugierig geworden ist, sei herzlich eingeladen zur Lesung!

Die Veranstaltungsdaten in Kürze:
Gehen Sie doch mal raus – Eine experimentelle Lesung
am Mittwoch, 29. Mai 2013 um 19.30 Uhr
in der Stadtbücherei, Hauptstr. 250, Bergisch Gladbach

Kommentare (0)

Unabhängiger Musiker aus Overath schafft Sprung ins Radio

22 Mai 2013 von Darian Lambert

Christian Leuenberg, Jahrgang 1981, Multiinstrumentalist und leidenschaftlicher Musiker seit frühster Kindheit, wird am 05. Juni 2013 mit seinem selbstproduzierten Song „Dying Souls“ erstmals im Radio zu hören sein. Der Song des Overather Künstlers wird im Rahmen der Sendung „Musikclub – Szene NRW“ auf WDR2 ausgestrahlt.

Christian Leuenberg lernte bereits im Grundschulalter das Gitarrespielen und war viele Jahre in zahlreichen lokalen Bands im Bergischen aktiv. Die eigenen Songs hat er dabei schon immer als Nebenprojekt in Eigenregie zu Hause produziert und aufgenommen. Nach einer mehrjährigen kreativen Pause von der Musik, fokussierte sich Leuenberg 2011 völlig auf die eigene Musik und produzierte erste Demoproduktionen neuer Songs, die sich stilistisch am besten als Alternative Rock bezeichnen lassen. Das Songwriting wurde in den letzten zwei Jahren immer intensiver betrieben und als zusätzliche Unterstützung mischt und mastert Patrick Frangenberg in seinem Studio in Kürten-Olpe die Songs von Christiann Leuenberg.

Derzeit arbeitet Leuenberg an einer EP mit insgesamt fünf Stücken, die im Laufe des Sommers 2013 im Selbstvertrieb erscheinen wird. Der Titelsong „Dying Souls“ ist bereits kostenlos im Internet zu hören und überzeugte die WDR2-Redaktion der Sendung „Musikclub – Szene NRW“. Am 05. Juni 2013 wird „Dying Souls“ somit erstmals im Radio ausgestrahlt. Anschließend an die Sendung können die Hörer per Internet-Voting für weitere Ausstrahlungen abstimmen.

Informationen, Pressematerialen sowie kostenlose Musik finden sich auf der offiziellen Webseite von Christian Leuenberg unter
www.leuenbergmusic.com

Kommentare (0)

Wie sicher sind Daten auf Handy und Smartphone?

21 Mai 2013 von Lars Sobiraj

DigitalKultur.TV holte den selbstständigen Langenfelder IT-Sicherheitsberater Pascal Kurschildgen vor die Kamera. Er beantwortete uns zahlreiche Fragen zum Thema Datenschutz bei Handys und Smartphones. Die modernen Geräte sind teuer, winzig aber können alles, was normale Computer auch können. Man kann damit E-Mails verschicken, im Internet surfen, Musik abspielen und vieles mehr. Doch die schöne neue Welt besitzt auch ihre Tücken. Denn viele Apps sammeln unsere Daten und übertragen diese insgeheim ohne jede Kontrolle an Dritte. Die Empfänger der Daten haben vor allem Interesse an unserem Telefonbuch, allen Adressbucheinträgen, E-Mail-Adressen, den besuchten Webseiten und vielem mehr. Programme wie WhatsApp können zudem sehr gut analysieren, welche Themen gerade „in“ sind. Der direkte Zugriff auf alle Chatprotokolle ist auch einer der Gründe, warum der Anbieter von WhatsApp auf jegliche Verschlüsselung verzichtet. Denn nur wer die Daten besitzt, kann sie meistbietend an Unternehmen verkaufen.

Wir fragen den Forensiker: Wie schlimm ist es, das eigene Gerät zu verlieren? Welche Möglichkeiten gibt es, das eigene Handy zu orten? Pascal Kurschildgen hat alle gängigen Smartphones ausprobiert. Kaum eines löscht die gespeicherten Daten dauerhaft. Diese werden lediglich überschrieben, können aber mit wenig Aufwand wieder hergestellt werden.
Zudem wollten wir wissen: Wie harmlos oder gefährlich sind eigentlich meine Daten? iOS versus Android – welches Betriebsystem bevorzugt der IT-Sicherheitsexperte? Und was hält Kurschildgen vom Thema Jailbreak? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?

Fest steht: Mit dem nötigen Wissen kann man die meisten gesperrten Geräte auslesen. Wer sein Handy oder Smartphone verkauft, verkauft seine Daten mit. Wer beim Thema Datenschutz auf Nummer sicher gehen will, sollte sein altes Handy behalten oder es vernichten. Kurschildgen erzählt auch aus seinem Alltag. So konnte er einen Bankenbetrug beweisen, weil das iPhone seines Auftraggebers am fraglichen Tag weit von dem Ort entfernt war, wo dieser angeblich den Vertrag für einen Kredit unterschrieben hat. Die Ex-Frau des Betroffenen versuchte mit Hilfe einer gefälschten Unterschrift und der Unterstützung eines korrupten Bankmitarbeiters an das Geld des Mannes zu gelangen. Doch es ist nicht immer von Vorteil, wenn man mit wenig Aufwand in Erfahrung bringen kann, wo wir uns im Laufe der letzten Jahre im Detail aufgehalten haben.

Weitere Informationen kann man unserem ausführlichen Audio-Podcast
entnehmen: https://soundcloud.com/digitalkultur-tv/s01e02

Kommentare (0)

15M Tanz ums Goldene Kalb

16 Mai 2013 von Dirk Sonntag

Am 15. Mai, Jahrestag der spanischen Indignados-Bewegung, tanzten Occupier auf der Düsseldorfer Einkaufsmeile Kö um das goldene Kalb.

Kommentare (0)

Tags: , , ,

Refrath feiert Kölsche Nacht

11 Mai 2013 von Darian Lambert

Refrath feiert mit den kölschen Bands Kasalla und Cat Ballou.

In Refrath ist was los! Auf dem Peter Bürling Platz wird gefeiert, geschunkelt und getanzt. Wärend eifrig Kölsch ausgeschenkt wird, feiern tausende Menschen die „Kölsche Nacht“ mit den bekannten Bands Cat Ballou und Kasalla. Die Stimmung ist super, denn bisher hielt sich das Wetter einigermaßen. Doch nach der Musikshow ist noch lange nicht Schluss. In Refrath lässt man den Abend bis in die späten Nachtstunden bei einem Glas Kösch oder Wein ausklingen. Viele hundert Menschen sind auch aus dem näheren Umland angereist um mitzufeiern. Der morgige verkaufsoffene Sonntag wird ebenfalls viel Publikum nach Refrath locken – wenn Petrus mitspielt. Wir drücken die Daumen.

 

Kommentare (0)

Neuer Spielplatz an der GGS Katterbach – Dank an Eltern und Schüler

30 April 2013 von Darian Lambert

Schwer ins Zeug gelegt haben sich die Eltern und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Katterbach für ihren neuen Spielplatz: 17.000 Euro haben sie über ein Jahr lang zusammengetragen, um tolle Spielgeräte zu beschaffen und diese auf einem kleinen Waldgrundstück neben dem Schulgelände fachmännisch installieren zu lassen. Das Grundstück gehört der Stadt; die Schulleitung hatte beim städtischen Immobilienbetrieb angefragt, ob man dort den Spielplatz anlegen dürfe, und hatte grünes Licht bekommen. Also ein echter Zuwachs nicht nur an Spielspaß, so Fabienne Münstermann vom Vorstand des Fördervereins der Grundschule: „Der Bewegungsraum ist größer und viel schöner geworden; der eigentliche Schulhof bietet wenig Schatten, deswegen freuen sich die Kinder jetzt, dass sie unter Bäumen spielen können.“ Bürgermeister Lutz Urbach sieht das genau so und ist gerne zur Einweihung gekommen, um den Eltern und Schülern seinen Dank auszusprechen und sich den neuen Ort zum Klettern, Balancieren, Hangeln und Toben aus der Nähe anzuschauen.

Sechs Spielgeräte hat der Förderverein angeschafft: Mehrere Seilsysteme, eine Reckstange, ein Hangelgerät, eine Wackelbrücke und Stelzen, außerdem musste an mehreren Stellen Fallschutzbelag angebracht werden. Wie hat die Schulgemeinschaft in einem Jahr so viel Geld zusammengetragen? „Die Kinder waren besonders fleißig“, verrät Fabienne Münstermann; allein 5.500 Euro kamen bei einem Sponsorenlauf zusammen. Der städtische Immobilienbetrieb legte 4.000 Euro dazu, die Erlöse von Tombola und Kunsthandwerkermarkt flossen ebenfalls in das Projekt. Die Kreissparkasse Köln und die Raiffeisenbank Kürten-Odenthal haben zusätzlich ihre finanzielle Beteiligung zugesagt.

Kommentare (0)

Wie Kinder getrennter Eltern gut leben

21 April 2013 von Darian Lambert

Alltags-Mama immer und Freizeit-Papa alle zwei Wochen samstags und sonntags? Immer mehr getrennt lebende Eltern nehmen von diesem Umgangsmodell Abschied. Weil sie erkennen: Kinder brauchen beide Elternteile, auch wenn die nicht mehr zusammen leben. Aber wie funktioniert die Doppelresidenz (das sogenannte Wechselmodell)? Wie sieht der Alltag aus, wenn Kinder jede Woche einmal umziehen?

Die Autorinnen Ina Kiesewetter und Petra Wagner haben mit vielen Kindern und Eltern gesprochen, die diese Lebensform praktizieren und lassen sie in Ihrem Buch „Eine Woche Mama, eine Woche Papa“ zu Wort kommen. Offen und freimütig erzählen Grundschulkinder, wie das ist, wenn bei Mama andere Regeln gelten als bei Papa. Mütter berichten, wie sie anfangs durchaus Schuldgefühle hatten, ihre Kinder tageweise nicht zu sehen, wie diese Schuldgefühle aber – mit der Zeit – längst nicht mehr so viel Raum einnehmen, „weil es meinen Kindern bei ihrem Vater auch gut geht“. Und Väter schildern, wie sie gleichberechtigt mit den Müttern die Verantwortung für ihre Kinder in Alltagsdingen übernehmen und schaffen. Jugendliche, die jahrelang im Wechselmodell groß wurden, halten Rückschau.

Die Autorinnen zeigen auf, wie neue Sichtweisen plötzlich auch ganz neue Wege eröffnen – für eine neue Art der Elternbeziehung nach einer Trennung – zugunsten der Kinder. das Buch ist eine echte Hilfe für Eltern, die den tiefen inneren Wunsch ihrer Kinder, weder auf Mama noch auf Papa verzichten zu müssen, ernst nehmen und praxisnahe Orientierung suchen.

Auf eine spannende und erhellende Diskussion mit dem Publikum freuen sich die Autorinnen im Rahmen eines Themenabends in der Alten Feuerwache am 22.04.2013. Der Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln lädt hierzu interessierte Eltern und Fachkräfte aus der Jugendhilfe ein, die Interesse an Kindgerechten und praktischen Lösungen haben.

Hintergrundinformation:

———————–

Durch die entwicklungspsychologische Forschung der letzten Jahrzehnte ist bekannt, dass Kinder häufigen und regelmäßigen Kontakt zu beiden Elternteilen benötigen, um gesund aufzuwachsen.

Nach Trennung und Scheidung wird jedoch meist wieder in ein Familienmodell der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückgefallen:  Die Mutter sorgt sich um die Erziehung der Kinder, der Vater um die materielle Versorgung der Familie. Die Beziehung zum Vater wird zumeist auf Wochenenden alle 14 Tage eingeschränkt.

Darunter leiden seit je her die Kinder, denen ein gleichwertiger Kontakt zu beiden Elternteilen entgegen ihrem natürlichen Recht verwehrt wird.

Die paritätische Doppelresidenz (auch als Wechselmodell bekannt) ist eine Möglichkeit, den Kindern beide Elternteile auch nach Trennung und Scheidung zu erhalten, Entfremdung und psychische Langzeitfolgen zu vermeiden. Zudem hat sich gezeigt, dass die Doppelresidenz dauerhaft einen positiven Einfluss auf das elterliche Konfliktniveau besitzt und die betroffenen Kinder somit doppelt profitieren.

 

Veranstaltung:

————–

Themenabend: Eine Woche Mama, eine Woche Papa. Doppelresidenz aus praktischer Sicht

Die Autorinnen Ina Kiesewetter und Petra Wagner stellen ihr Buch vor und diskutieren mit dem Publikum.

Datum: Montag, 22. April 2013 – 19:00 – 21:30

Ort:

Alte Feuerwache

Offener Treff

Melchiorstraße 3

50670 Köln

Eintritt frei, incl. Imbiss (um Spende wird gebeten)

Veranstalter:

————-

Väteraufbruch für Kinder

Kreisverein Köln e.V.

c/o Frank Sagel

Drosselbartstraße 7

51067 Köln

 

Telefon (0178) 240 42 68

Fax (0221) 976 31 89

E-Mail fsx@blickpunktx.de

E-Mail an die Vorstandsmitglieder koeln@vafk.de

www.vafk-koeln.de

Der Verein „Väteraufbruch für Kinder“ ist ein gemeinnütziger Verein, der sich 1988 gegründet hat und sich mittlerweile aus über 100 Kreisvereinen und lokalen Kontaktstellen verteilt über das ganze Bundesgebiet zusammensetzt.

Hauptanliegen des Vereins ist die Aufrechterhaltung der Beziehung der Kinder zu beiden Eltern nach einer Trennung, indem er sich für das Recht der Kinder auf Vater und Mutter als unentziehbares und unverzichtbares Grund- und Menschenrecht einsetzt. Der Verein will insbesondere die Not der Kinder wenden, die von Trennung und Scheidung ihrer Eltern betroffen sind.

Kommentare (0)

Tags: , ,

Zumba für guten Zweck

18 April 2013 von Darian Lambert

Welcome to the Masterclass: Zumba, das Fitnessprogramm nach lateinamerikanischen Rhythmen, ist auch in Bergisch Gladbach längst nicht mehr unbekannt. Yavuz Yildirim, Trainer für Zumba und Ausbilder für Dance und Fitness, möchte die neue Art zum Abnehmen und Fitbleiben aber noch viel mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken und veranstaltet zu diesem Zweck ein Zumba-Event der besonderen Art – und für einen guten Zweck: Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Jugendarbeit in Bergisch Gladbach zugute. Wann und wo findet das Event statt? Am Sonntag, dem 28. April im „Saal 2000“, Schlodderdicher Weg 48. Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr, Einlass ist ab 14.00 Uhr. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 15 Euro, an der Tageskasse 18 Euro.

Für diesen Obolus können sich die Besucherinnen und Besucher bei zwei Trainingseinheiten von Yavuz Yildirim und seinem Trainerteam in die Geheimnisse des Trendsports einweihen lassen. Eine solche „Masterclass“ dauert jeweils 90 Minuten – lange genug, um das Interesse an Zumba zu wecken und die ersten Effekte auf Herz, Hüftspeck und Muskulatur wahrnehmen zu können. Zur Stärkung gibt es Fingerfood und Wasser. Auch junge Eltern sind herzlich willkommen, eine Kinderbetreuung steht zur Verfügung. Yavuz Yildirim ist selbst mit Herz und Seele bei der Sache: „Zumba ist auch für mich eine große Leidenschaft; ich möchte meinen Gästen die positive Energie vermitteln, die gleichzeitig fit macht und hilft, den Alltagsstress zu bewältigen.“

Erlös für Café Leichtsinn

Organisator Yavuz Yildirim möchte nicht nur etwas für die Gesundheit der seiner Gäste tun, sondern auch für einen guten Zweck spenden: Der Reinerlös soll der Jugendarbeit in Bergisch Gladbach zugute kommen. Über die Finanzspritze darf sich der Jugendtreff „Café Leichtsinn“ in der Stadtmitte freuen, dessen ehrenamtliche Kräfte einen Zuschuss zu ihrem Betreuungsbudget gut gebrauchen können.

Auch offizielle städtische Unterstützung ist zugesagt: Die Erste stellvertretende Bürgermeisterin Ingrid Koshofer wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen und der Veranstaltung einen guten Erfolg wünschen. Je größer der Erfolg, desto höher schließlich die Spende für den guten Zweck! Darüber hinaus kann sich Yavuz Yildirim gut vorstellen, bei entsprechendem Interesse dieses bisher einmalig geplante Event regelmäßig anzubieten.

Wer kennt Zumba noch nicht?

Wer Zumba noch nicht ausprobiert hat, sollte am 28. April die Gelegenheit wahrnehmen, unverbindlich hineinzuschnuppern. Der Spaß ist jedenfalls garantiert, wenn man sich nach lateinamerikanischen Rhythmen tanzend fit hält. Salsa, Merengue, Samba, Calypso und mehr – Ziel sind Muskelaufbau, Fettverbrennung und Kreislaufstärkung ganz ohne Geräte oder Laufbänder. Die Intensität kann dabei jeder selbst bestimmen.

Yavuz Yildirim ist Trainer nicht nur für Zumba, sondern auch Trainer und Trainer-Ausbilder für Aerobic, Step, Fitness und Dance und unterrichtet überregional. Sein Trainerteam, das ihn am Zumba-Tag unterstützt, stammt deshalb zum Teil aus Süddeutschland. Yavuz Yildirim selbst ist Bergisch Gladbacher und möchte deshalb mit seiner Veranstaltung den Zumba-Sport in „seiner“ Stadt bekannter machen. Eine gute Idee, die das Veranstaltungsangebot in unserer Stadt bereichert!

Ansprechpartner:
Yavuz Yildirim
Tel.: 0170 6097473

Kommentare (0)

Advertise Here
Advertise Here
März 2026
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031