Archiv | Bensberg

Einbruch in Bensberger Pizzeria

07 Juli 2014 von Darian Lambert

In der Zeit zwischen Samstag (05.07.2014), 23.00 Uhr und Sonntag (06.07.2014), 11.40 Uhr hebelten Unbekannte ein rückwärtiges Fenster zu einer Pizzeria in der Kölner Straße auf. Sie durchwühlten die Geschäftsräume und nahmen einen kleinen Safe mit Bargeld mit. Hinweise nimmt die Kreispolizei unter 02202 205-0 entgegen.

polizei-bulli-links

Kommentare (0)

US-Amerikanische Schülergruppe zu Gast im Rathaus

04 Juni 2014 von Darian Lambert

AMG setzt Akzente durch neue Partnerschaft

usa-schueler-amgUS-Amerikanischer Besuch im Rathaus Stadtmitte. Am Mittwochvormittag empfing Bergisch Gladbachs 1. Stellvertretende Bürgermeisterin Ingrid Koshofer eine Schülergruppe aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania zusammen mit ihren deutschen Gastgebern. Noch bis zum 22. Juni  bleiben die insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler und zwei Betreuungslehrer der Partnerschule der Spring Grove Regional High School auf Einladung des Albertus-Magnus-Gymnasiums in Bergisch Gladbach.

„Ihr seid hier, um Brücken zu bauen, die Welt zu entdecken und Freundschaften zu pflegen“, begrüßte Koshofer die Gäste in Ihrer Rede im Großen Ratssaal und wies auf die Parallelen der wirtschaftlichen Standbeine beider Städte hin; auch in Spring Grove wird fleißig Papier produziert.

Über das Partnersuchforum des Pädagogischen Austauschdienstes haben die Lehrerinnen beider Schulen, Deanna Thatcher von der Spring Grove Regional High School und Svea Freudenstein vom AMG im Frühjahr 2012 zum ersten Mal Kontakt aufgenommen. Schnell wurde klar, dass beide Schulen ideale Partner für einen Austausch im Rahmen des „German-American Partnership Program“ waren. Ein solches Programm ist für alle Beteiligten am Albertus-Magnus-Gymnasium in Bensberg nichts Neues, da es über Jahrzehnte einen sehr erfolgreichen Austausch mit einer High School in Amherst, Massachusetts gab.

Zur großen Freude aller Beteiligten konnten Schülerinnen und Schüler des AMG im Herbst 2013 die neue Partnerschule in den USA besuchen und viele schöne Erfahrungen sammeln.
Auch der 16-jährige AMG-Schüler Konstantin Leißner nimmt am Austauschprogramm teil. „Für mich ist und bleibt Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nach einem New York-Besuch zusammen mit der Familie im Jahr 2010 war für mich schnell klar, dass ich mir die Gelegenheit, im Rahmen eines Austausches auch mal am amerikanischen Familienleben teilhaben zu können, nicht entgehen lasse.“ Auch Schülerin Cora Burgwinkel schwärmt von Ihrem vierwöchigen US-Aufenthalt zusammen mit der AMG-Schülergruppe.

Im Mittelpunkt des Gegenbesuches der US-Amerikaner in Deutschland werden der Unterrichtsbesuch am AMG und das alltägliche Leben in den Gastfamilien in Bensberg und Umgebung stehen. Um diese interkulturelle Begegnung zu fördern und die Sprachkenntnisse der SchülerInnen zu vertiefen, werden die AmerikanerInnen nicht nur am Unterricht auch mit ihren Gastgebern Bergisch Gladbach genau erkunden und kennenlernen.

Auch die amerikanischen Gäste zeigen sich begeistert von den Vorzügen des Austauschs. „Ich möchte die deutsche Kultur kennenlernen, denn meine Vorfahren sind Deutsche“, freut sich die 15-jährige Hannah Sheffer. Ryan Joel (16 Jahre) sieht den Vorteil, durch den Besuch seine deutschen Sprachkenntnisse aufzubessern. „Ich war letzten Sommer im Rahmen einer zehntägigen Schulreise bereits in Berlin und Weimar. Jetzt möchte ich Deutschland nicht nur als Tourist, sondern auch als Gast in einer Familie erleben.“

Das Programm der US-Amerikaner sieht neben einer Stadt- und Domführung in Köln auch einen Besuch im Haus der Geschichte in Bonn vor. Vom 23. Juni bis 27. Juni schließt sich dann eine Fahrt mit deutschen und amerikanischen Schülern nach Berlin an.

Begleitet wird die amerikanische Schülergruppe von Lehrerin Deanna Thatcher und Lehrer Steven Richards. Seitens des AMG koordinieren die stellvertretende Schulleiterin Annegret Verroul,  Lehrerin Svea Freudenstein, Lehrer Dr. Detlef Klein und die Elternvertreterin Andrea Burgwinkel den Schüleraustausch.

Kommentare (0)

Marktgalerie in Bensberg: Planung läuft – Verhandlung verschoben

08 Mai 2014 von Darian Lambert

Die Investoren der neuen Marktgalerie in der Bensberger Innenstadt bitten um Geduld. Obwohl der Baubeginn zum Jahresbeginn für Mitte Mai angedacht war, kann die Baumaßnahme noch nicht starten. Grund dafür ist, dass der grundbuchamtliche Vollzug der verschiedenen Grundstücksverträge noch aussteht.

Das Verwaltungsgericht Köln, das seit Herbst 2013 mit Klagen gegen die Baugenehmigung befasst ist, hat die mündliche Verhandlung, die ursprünglich für den 9. Mai 2014 angesetzt war, zum Wochenbeginn aufgehoben. Die Kammer begründet die Verschiebung damit, dass noch ein Gutachten eingeholt werden soll. Der neue Verhandlungstermin steht noch nicht fest.

Centerscape ist ein führender Investor, Entwickler, Eigentümer und Manager von Nahversorgungs-Einkaufszentren in allen wichtigen Märkten in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet und besitzt ein großes Portfolio von qualitativ hochwertigen Einzelhandelsimmobilien. Für das Objekt in Bensberg konnten bereits verschiedene Einzelhändler, ein REWE-Supermarkt sowie Restaurantbetreiber gewonnen werden.

Die Interessengemeinschaft Bensberger Handel hat bereits eine Webcam eingerichtet, über die der Abriss des bestehenden Gebäudes sowie der Neubau der Marktgalerie verfolgt werden kann. Der Link dazu lautet: http://www.ibhbensberg.de/index.php/webcam

Zudem sind die Planungen und Abstimmungen mit der Marktvereinigung und der IBH so gut wie abgeschlossen. Sobald mit der Baustelle begonnen worden ist, werden die Marktstände in der Schlossstraße in neuer Weise aufgestellt: Vorgesehen ist, dass alle Stände, aus Richtung Kino kommend, beginnend am Wendehammer bis zur Einmündung Gartenstraße auf der rechten Seite aufgestellt werden. Da die Straße während des Wochenmarktes befahrbar bleibt, müssen die Stände umgedreht werden, so dass die Verkaufsfronten in Richtung Geschäftsfronten ausgerichtet sind. Die Aufreihung der Stände soll unter Berücksichtigung deren Tiefe so erfolgen, dass zu den Geschäftsfronten immer eine Mindestbreite von zwei Metern verbleibt.

Kommentare (0)

Tags: , , , ,

Erstes Maifest auf der Kaule ein Erfolg

01 Mai 2014 von Darian Lambert

maifest-kauleZum ersten Maifest luden Heinz Weikert und seine KG Bensberger Garde SchwarzWeiss ein. Das neue Fest war für die Bensberger ein großer Erfolg bis in spät in die Nacht feierte, grillte und tanzte jung und alt auf dem kleinen Ford Müller Gelände auf der Kaule. Auch für nächstes Jahr wird ein weites Maifest auf der Kaule geplant.

 

Kommentare (0)

Gewerbegebiet Voislöhe (erstmal) vom Tisch

16 April 2014 von Darian Lambert

Im Vorfeld der Kommunalwahl im Mai 2014 haben sich neben Grüne, FDP und Linke auch SPD und CDU gegen die Pläne für ein Gewerbegebiet Voislöhe ausgesprochen – so dass die Vorschläge des Gewerbekonzepts für die Stadt Bergisch Gladbach, auf der Höhenlage zwischen Moitzfeld und Herkenrath ein Gewerbegebiet auszuweisen, im zukünftigen Rat keine Unterstützung finden werden. Die Option eines Gewerbegebiets Voislöhe ist damit für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans in Bergisch Gladbach vom Tisch.

Von der „Bürgerinitiative zum Schutz der Landschaft zwischen Moitzfeld und Herkenrath“ („BI Moitzfeld-Herkenrath“) auf ihre Position zur Kommunalwahl zum Thema Voislöhe angesprochen, haben sich alle angefragten Parteien klar für den Schutz der Landschaft und gegen jegliche Gewerbegebietspläne ausgesprochen:

Bürgerpartei GL, Grüne und FDP hatten sich – wie auch die Linke – bereits früh gegen jegliche Pläne ausgesprochen und unterstreichen, dass dies auch zukünftig die Position sein wird:

„Bergisch Gladbach ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Hier muss man gut leben und arbeiten können. Die Standortwahl bei dem geplanten Industriegebiet in Moitzfeld/Herkenrath ist falsch, ebenso wie die geplante Erweiterung des Gewerbegebietes Lustheide. Für anzusiedelndes Gewerbe gibt es bessere Standorte in der Stadt bzw. im Kreis.“ teilt Frank Samirae, Vorsitzender der Bürgerpartei GL mit.

„Wir werden uns auch nach der Wahl weiter dafür einsetzen, dass in Voislöhe kein Gewerbegebiet errichtet wird. Diesen letzten unbebauten Höhenzug und diese Verbindung zwischen zwei großen Waldgebieten wollen wir weiterhin unbebaut erhalten.“ schreibt Dirk Steinbüchel, Planungssprecher der Grünen.

Auch FDP-Fraktionschef Dr. Reimer Fischer bestätigt: „Die FDP sieht keine Veranlassung, von ihrem früheren Beschluss abzuweichen, den Bereich Voislöhe als Natur- und Lebensraum zu erhalten und nicht als Gewerbegebiet auszuweisen.“

Im Vorfeld der Kommunalwal haben auch SPD und CDU wahrscheinlich in Folge des öffentlichen Drucks, auf entsprechende Positionen festgelegt, welche in Voislöhe kein Gewerbegbiet mehr vorsehen.

Damit ist klar: Pläne für die Ausweisung eines Gewerbegebietes im Landschaftsschutzgebiet zwischen Moitzfeld und Herkenrath werden wahrscheinlich im kommenden Stadtrat keine Unterstützung finden.

Einen Beitrag zu diesem klaren Votum dürfte auch die große Bedeutung des Gebietes um Voislöhe für den Landschafts- und Naturschutz haben, die jüngst im Zuge der Neuaufstellung des Landesentwicklungsplans (LEP) noch einmal herausgestellt worden ist: Sowohl die Bezirksregierung Köln als auch die Stadt Bergisch Gladbach selbst haben in ihren Stellungnahmen zum Entwurf des LEP die Landesregierung NRW darauf hingewiesen, dass der Verbund von verschiedenen Naturschutzgebieten im Osten von Bergisch Gladbach, in dessen Herz der Höhenzug zwischen Moitzfeld und Herkenrath liegt, für die Biotopvernetzung eine besonders hohe Bedeutung hat und besonders zu schützen ist. Hierauf wurde auch von der Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath in ihrer Stellungnahme zum LEP hingewiesen.

Die mittlerweile von über 2.600 Mitgliedern getragene Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath hat die Pläne für ein Gewerbegebiet seit ihrer Gründung vor rund zwei Jahren kritisch begleitet und stets auf den besonderen Wert dieser Landschaft als Lebens- und Naherholungsraum sowie für den Natur- und Landschaftsschutz hingewiesen:

„Dieser Höhenzug mit seinen vielfältigen Freiraumfunktionen ist einmalig in der Stadt. Eine Opferung dieser Landschaft hätte einen großen Verlust für die Stadt und ihre Bürger bedeutet. Daher sind wir dankbar, dass die Parteien und künftigen Ratsvertreter diese Auffassung teilen und mit diesem eindrucksvollem Votum im Sinne der Bürger den Planungen eine Absage erteilt haben“, sagt David Bothe, einer der Sprecher der Initiative.

moitsfeldherkenrath

Kommentare (0)

Kostenloser Leseausweis entpuppt sich als „Renner“

08 April 2014 von Darian Lambert

 Café-KiWo-Kids erhalten in der Bensberger Stadtbücherei ihre eigene Ausleihkarte

„Wir können es kaum glauben, aber in den ersten drei Monaten haben wir bereit 174 Leseausweise für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt ausgestellt“, freut sich Andrea Görgen von der Stadtbücherei beim Pressetermin am Freitag (04.04.2014). Vor ihr in der Zweigstelle der Stadtbücherei in Bensberg stehen die zwölf Mädchen vom Café KiWo, die erstmals mit ihren Betreuern den Weg in die großzügigen Räume an der Schloßstrasse gefunden haben.
Yolyana und die anderen Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren sind direkt gebannt von der Vielfalt des Angebots an Büchern und Hörspielen. Vom Bilderbuch für die Kleinsten über Erstlesebücher für Leseanfänger bis zu Erzählungen und Sachbücher für junge Leser ist alles vorhanden. Ob lesen oder hören, ob Krimi und Abenteuer, Fantasy, Lustiges oder Grusel – für jeden ist etwas dabei.

„Der kostenlose Leseausweis ist eine neue Aktion, für die wir die Kids im Café KiWo jetzt begeistern können“, erklärt Uwe Tillmann von der Stadt Bergisch Gladbach, zuständig für Soziale Stadtentwicklung. „Es ist für die Mädchen toll, dass sie jetzt einen eigenen Ausweis haben und sich die Bücher mit nach Hause nehmen können, ohne dass es Geld kostet“, betonen die Betreuerinnen Mechtild Münzer und Olivia Seiler, die jeden Freitagnachmittag die Mädchen und Jungen im Café KiWo betreut. „Die Gestaltungs- und Fördermöglichkeiten für die Kinder und deren Familien werden durch das kostenfreie Angebot enorm gesteigert“, ergänzt Tillmann und weißt darauf hin, dass der Ausflug in die Stadtbücherei ab sofort regelmäßig erfolgen wird.

Andrea Görgen sowie Diana Rajabi von der Bensberger Zweigstelle erklären den Kindern und Jugendlichen zunächst, wie die Ausleihe funktioniert und welche Themen zu finden sind. „Wer sich schon immer gefragt hat, wie die Tomate eigentlich in die Ketchup-Flasche kommt oder warum die Dinosaurier ausgestorben sind, kann die Antwort auf diese und viele weitere Fragen im umfangreichen Sachbuchangebot finden“, erläutert Görgen.
Ein Buch von Prinzessin Lillifee sucht sich Yolyana aus. Vier Wochen lang kann sie es jetzt mit ihrem eigenen Leseausweis kostenlos ausleihen. Zurück bringt sie es dann beim nächsten Besuch mit dem Café-KiWo-Team. „Vier Freunde und das verlassene Pony“ oder „Der Hexenspiegel“ sind weitere Bücher-Titel, für die sich die Mädchen entschieden haben.
Reich bepackt mit den unterschiedlichsten Büchern verlassen die KiWo-Kids die Bücherei. Das Betreuer-Team möchte schon am 11. April mit der nächsten Gruppe wiederkommen. „Es ist ein tolles Angebot für alle Kinder bis 18 Jahre in Bergisch Gladbach“, sind sich alle Beteiligten sicher.

Kostenloser Leseausweis für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
Seit dem 1. Januar 2014 können alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre das Angebot der Stadtbücherei kostenfrei nutzen. Das hat der Stadtrat bereits im Dezember beschlossen und die ersten 174 Leseausweise (74 für Kinder und 90 für Jugendliche) wurden auch schon ausgestellt.
Eltern können für Ihre Kinder bis zum Alter von 10 Jahren einen Kinderausweis ausstellen lassen, mit dem sie sämtliche Medien der Kinderbücherei ausleihen können.
Der Jugendausweis für die Altersgruppe der 11 – 17-Jährigen berechtigt zur Ausleihe von altersgerechten Medien der Stadtbücherei. Dazu zählen auch Lernhilfen wie Interpretationen, Mathematik- und Rechtschreibtrainer und Vokabelhilfen.
Schüler und Studenten ab 18 Jahre erhalten weiterhin eine Ermäßigung des Jahresbeitrags.
Die kostenlose Mitgliedschaft gilt für die Stadtbücherei im forum, für die Stadtteilbücherei in Bensberg und die Bücherei in Paffrath in der IGP

Café KiWo öffnet immer freitags seine Pforten

Das Café KiWo ist Kontaktstelle im Wohnpark Bensberg und eine gemeinsame Initiative der GL-Service gGmbH und dem Fachbereich Jugend und Soziales, Soziale Stadtentwicklung. In eigenen Räumen im Zentrum für Aktion und Kultur (ZAK) werden vielfältige Beratungs-, Betreuungs- und Hilfsangebote für Familien im Wohnpark organisiert.
Erklärtes Ziel ist es, die Beziehungen zu Einrichtungen und gesellschaftlichen Aktivitäten außerhalb des Wohnparks zu stärken und dadurch eine aktive „Brückenfunktion“ zwischen dem Wohnpark und den angrenzenden Stadtgebieten zu gestalten. Ein besonderes Augenmerk wird auf Maßnahmen für circa 50 Kinder aus dem Wohnpark im Alter zwischen sieben und 13 Jahren gelegt, die das Café KiWo ebenfalls regelmäßig am Freitagnachmittag besuchen und die als Abschluss des Nachmittags gemeinsam kochen.

Leseausweisdes_Cafe_KiWo

Kommentare (0)

Tags: , , , , , , , , , ,

Heinz Weikert unterstützt Bürgerpartei GL

29 März 2014 von Darian Lambert

In Bergisch Gladbach muss es wieder ein attraktives Nightlife geben. Heinz Weikert, Präsident der Karnevalsgesellschaft Bensberger Garde Schwarz-Weiss, sowie des Regionalverbandes Rhein-Berg im Bund Deutscher Karneval und Frank Samirae, Vorsitzender der Bürgerpartei GL, sind sich darüber einig: „Ziel ist es, das Freizeitangebot unter anderem mit zwei Diskotheken oder Kulturzentren in Bergisch Gladbach wieder attraktiv zu machen“.

Heinz Weikert gab der Bürgerpartei GL eine Unterstützungsunterschrift für die Kommunalwahlwahl am 25. Mai 2014. Weikert hat bereits öfters seinen Ummut über die unattraktive Fußgängerzone in Bensberg geäußert und wünscht sich, dass in Bergisch Gladbach der Finanzhaushalt deutlich verbessert, das Schulangebot modernisiert, und eine Mehrzweckhalle für Veranstaltungen gebaut wird.

Frank Samirae stimmt dem zu: „Die Bürgerpartei GL hat bereits erste Standorte für das neue Gladbacher Nightlife untersucht. Auch eine größere Hochschule in Bergisch Gladbach ist erwünscht. Junge Leute bringen Leben in unsere Stadt und Bergisch Gladbach kann zu alter Stärke zurückfinden. Dafür werden wir uns im Stadtrat einsetzen.“

heinz-weikert-buergerpartei

Kommentare (0)

Tags: , ,

Unfall auf Mediterana Parkplatz

16 März 2014 von Darian Lambert

Bei einem Unfall am Sonntag Abend gegen 18:30 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Haupteingang des Mediterana an der Saaler Mühle entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Ein Kombi der Marke BMW, gesteuert von einem Besucher aus Leverkusen, parkte unachtsam aus einer Parklücke aus. Dem gegenüber geparkten Opel Agila aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis fuhr der Fahrer dabei in den linken Kotflügel. Gegenüber GL Aktuell räumte er auf Nachfrage ein, der Unfallverursacher zu sein. Das  getroffenen Fahrzeug verlor Flüssigkeit (wahrscheinlich Bremsflüssigkeit) auf seinem Parkplatz.

Den Fall nahm gegen 19:00 Uhr die dazu gerufene Bergisch Gladbacher Polizei noch an Ort und Stelle auf.

 

Kommentare (0)

Lesung: Afghanistan – Rosen, Mohn, 30 Jahre Krieg

14 März 2014 von Darian Lambert

von und mit Ursula Meissner

Am 16. März 2014 um 18:00 Uhr veranstalten die Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. und der Stadtverband Eine Welt e.V. eine Lesung im Ratssaal Bensberg zum immer wieder aufwühlenden Thema Afghanistan und laden herzlichst ein.

Die Autorin Ursula Meissner wird dort aus ihrem Buch „AFGHANISTAN – Rosen, Mohn, 30 Jahre Krieg“ lesen, berichten und Fragen beantworten. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Petra Christine Schiefer vom Kulturserver NRW.

Ursula Meissner arbeitete zunächst im ZDF-Studio Südostasien und später als freie Fotoreporterin in Kriegs- und Krisengebieten weltweit. Spätestens seit der Petersberg-Konferenz 2001 und dem Bundeswehr-Einsatz ist Afghanistan ein Thema, das niemanden kalt lässt. Bei ihren 20 Reisen zum Hindukusch hat Ursula Meissner Menschen mit abenteuerlichen Schicksalen kennengelernt. Vor allem wünschen sich diese Menschen aber eins: Frieden, Bildung und Entwicklung. Das Buch handelt vom harten Alltag, aber auch von vielen Fortschritten, dem bewundernswerten Mut der Menschen und dem immer wieder durchschimmernden Zauber des Landes, begleitet von atemberaubenden und einfühlsamen Aufnahmen ihrer Reise.

Kommentare (0)

Rund um Köln durch Schildgen, Sand, Bensberg und Bärbroich/Herkenrath

25 Februar 2014 von Darian Lambert

Als Werner Schneider am Dienstag (24.02.2014) im Bergisch Gladbacher Rathaus die Streckenführung für das Radrennen „Rund um Köln“ vorstellte, da stellte er nüchtern fest: „Die Strecke ist eigentlich fast die gleiche wie im letzten Jahr, aber das war gar nicht so einfach, diesen Verlauf zu planen.“ Schon seit Jahren ist Schneider der Streckenplaner für das traditionelle Radrennen, das am Ostermontag (21.02.2014) durchs Bergische führt.

Straßen-Baustellen, Löcher im Asphalt oder Anrainer, die das Rennen nicht vor ihre, Haus haben möchten – Schneider muss die unterschiedlichsten Belange berücksichtigen. Zudem soll die Strecke noch attraktiv für Fahrer und Zuschauer bleiben. Diesen Spagat scheint auch 2014 wieder zu gelingen, wobei das Organisationsteam darauf hinweist, dass bis zum Start am Ostermontag gegebenenfalls das ein oder andere Streckenstück noch verändert werden könnte.

Ob Profirennen oder „ŠKODA VELODOM“ – Das Rennen für Jedermann, alle, die Spaß am Rennrad-Fahren haben, kommen auf ihre Kosten. Während die Profis im Bergischen Land in das Rennen geschickt werden, fällt der Startschuss für das Jedermann-Rennen im Kölner Rheinauhafen. Hier findet das zweitägige „Radsportfest am Rhein“ statt. Den Hobby- und Amateurfahrern stehen zwei Streckenlängen, über ca. 70 sowie rund 120 Kilometer, zur Auswahl.

„Wir fahren in der Region und damit beeinträchtigen wir auch die Menschen, die dort leben“, erklärt der langjährige Organisator Artur Tabat. Vor allem im Zeitfenster 11:45 bis 13:30 Uhr gibt es am 21. April 2014 Straßenstücke, die immer wieder länger gesperrt werden müssen. Das Verständnis der Autorfahrer, die dadurch Wartezeiten oder Umwege in Kauf nehmen müssen, ist dabei nicht immer groß. „Wir bitten daher alle, die einen Ausflug planen, sich den Streckenverlauf anzuschauen“, empfiehlt Werner Schneider. „Dann kommen Radfahrer und Ausflügler mit dem Auto gut ans Ziel.“

rennrad

Kommentare (1)

Advertise Here
Advertise Here
Januar 2026
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031