Overath. In Steinenbrück kam es am Donnerstagnachmittag (29. Mai) zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 60-jährige Mofafahrerin leicht verletzt wurde. Die Overatherin verlor im Kreisverkehr die Kontrolle über ihr Fahrzeug – offenbar stand sie dabei unter erheblichem Alkoholeinfluss.
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Sturz im Kreisverkehr
Der Unfall ereignete sich gegen 13:15 Uhr auf der Olper Straße. Die Frau war mit ihrem Mofa aus Richtung Heiligenhaus unterwegs und wollte den Kreisverkehr Olper Straße / Bücheler Straße in Richtung Untereschbach verlassen. Dabei verlor sie das Gleichgewicht, stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst war schnell vor Ort und übernahm die Erstversorgung.
Über 2 Promille – Blutprobe entnommen
Während der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Polizeibeamten deutlichen Alkoholgeruch bei der Verunfallten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Der gemessene Wert lag bei über 2 Promille – mehr als viermal so hoch wie die gesetzlich erlaubte Grenze für das Führen von Kraftfahrzeugen. Die Frau wurde zur Blutentnahme durch einen Arzt gebracht.
Keine Schäden am Mofa
Am Mofa selbst entstand laut Polizei kein sichtbarer Sachschaden. Die 60-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten. Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich Alkoholkonsum im Straßenverkehr sein kann – selbst bei langsamen Fahrzeugen wie einem Mofa.
Die Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zu besonderer Vorsicht und erinnert daran, dass bereits geringe Mengen Alkohol die Reaktionsfähigkeit stark beeinträchtigen können.
Overath. Am Sonntagabend (25. Mai) kam es im Bereich eines Schulkomplexes in Overath zu einem mutmaßlichen illegalen Straßenrennen. Mehrere Zeugen meldeten der Polizei zwei Fahrzeuge, die mit hoher Geschwindigkeit durch die Straßen rasten. Die Polizei konnte wenig später beide Autos sowie deren Fahrer aufgreifen – nun drohen empfindliche Konsequenzen.
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Zeugen beobachten Rennen in Schulnähe
Gegen 20:00 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Hinweise von Anwohnern ein. Diese berichteten, dass ein weißer und ein schwarzer BMW mit aufheulenden Motoren und durchdrehenden Reifen auf der Perenchiesstraße unterwegs seien. Ein Zeuge schilderte, wie die Fahrzeuge nebeneinander in Stellung gebracht wurden und anschließend mit hoher Geschwindigkeit in Richtung des angrenzenden Schulgeländes beschleunigten. Auffällig: An einem der Fahrzeuge fehlte offenbar das vordere Kennzeichen.
Polizei findet Fahrer an Tankstelle
Die Polizei leitete umgehend eine Nahbereichsfahndung ein. Kurz darauf konnten die beiden BMW auf dem Gelände einer Tankstelle an der Straße Burghof lokalisiert werden. Die Fahrer – zwei Männer im Alter von 26 und 32 Jahren, beide aus Overath – gaben an, sich zwar im Bereich des Schulkomplexes aufgehalten zu haben, bestritten jedoch, an einem Rennen teilgenommen zu haben.
Technische Veränderungen und manipulierte Kennzeichen
Bei der Kontrolle stellten die Beamten mehrere Auffälligkeiten fest: Am schwarzen BMW wurden unzulässige technische Veränderungen entdeckt. Der weiße BMW war mit Kennzeichen ausgestattet, die lediglich mit einer Klettvorrichtung befestigt waren – ein weiteres Indiz für mögliche Absicht zur Täuschung. Außerdem wurde das Handy des 26-Jährigen sichergestellt, das möglicherweise weitere Hinweise auf das Geschehen liefert.
Führerscheine und Fahrzeuge beschlagnahmt
Die Polizei beschlagnahmte beide Fahrzeuge sowie die Führerscheine der Fahrer. Gegen die Männer wird nun wegen der Teilnahme an einem illegalen Kraftfahrzeugrennen ermittelt. Diese Straftat kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder einer hohen Geldstrafe geahndet werden. Zusätzlich droht ein dauerhaftes Fahrverbot.
Polizei mahnt zur Vorsicht
Die Polizei appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer: Illegale Autorennen gefährden nicht nur die Fahrer selbst, sondern insbesondere unbeteiligte Personen. Besonders in der Nähe von Schulen oder Wohngebieten könne es schnell zu tragischen Unfällen kommen. Hinweise auf derartige gefährliche Fahrmanöver sollen weiterhin konsequent gemeldet werden.
Overath. Auf der regennassen Fahrbahn der Straße „Am Golfplatz“ in Overath ist es am Samstagnachmittag (25. Mai) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 31-jähriger Fahrradfahrer aus Köln verlor in einer Kurve die Kontrolle über sein Rad und prallte frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Mann wurde dabei schwer verletzt.
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Unfall in Kurve auf abschüssiger Strecke
Der Unfall ereignete sich gegen 15:15 Uhr. Der Radfahrer war auf dem abschüssigen Teilstück der Straße in Richtung Untereschbach unterwegs, als er in einer Rechtskurve auf der nassen Straße ins Schleudern geriet. Trotz Bremsversuchs konnte er nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem entgegenkommenden Pkw eines 82-jährigen Mannes aus Overath.
Rettungseinsatz vor Ort
Durch den Aufprall stürzte der Radfahrer zu Boden und erlitt dabei schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus. Lebensgefahr bestand laut Polizeiangaben nicht. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.
Sachschaden und Straßensperrung
An Fahrrad und Auto entstand ein Gesamtschaden im unteren vierstelligen Eurobereich. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme musste die Straße kurzzeitig voll gesperrt werden. Die Polizei appelliert in diesem Zusammenhang erneut an alle Verkehrsteilnehmer, bei regennasser Fahrbahn besonders vorsichtig zu fahren – insbesondere in Kurven und auf abschüssigen Strecken.
Overath. Nach einem Einbruch in einen Imbissbetrieb in einem Gewerbegebiet an der Straße Hammermühle bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Unbekannte Täter stahlen ein Tablet und eine nicht näher genannte Menge Bargeld. Der Vorfall ereignete sich offenbar im Zeitraum zwischen Sonntagabend und Mittwochmittag.
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Betreiber entdeckt Einbruch nach Betriebsruhe
Wie die Polizei mitteilte, hatte der Betreiber den Imbiss am Sonntagabend (18. Mai) gegen 23:00 Uhr regulär geschlossen. Da das Lokal montags und dienstags geschlossen bleibt, betrat er die Räumlichkeiten erst am Mittwochmittag (21. Mai) wieder – und stellte dabei den Einbruch fest.
Täter hebeln Türschloss auf
Bei einer ersten Spurensicherung entdeckten die Beamten deutliche Hebelspuren am Türschloss des Eingangs. Die Einbrecher gelangten offenbar gewaltsam in den Imbiss und durchsuchten das Lokal gezielt nach Wertgegenständen. Neben dem entwendeten Tablet wurde Bargeld in unbekannter Höhe gestohlen.
Tatzeitraum schwer einzugrenzen
Da der Imbiss an zwei aufeinanderfolgenden Tagen geschlossen war, lässt sich der genaue Tatzeitpunkt bislang nur auf das Zeitfenster zwischen Sonntag, 23:00 Uhr, und Mittwoch, 12:00 Uhr, eingrenzen. Die Polizei hofft daher auf Hinweise von Zeugen, die in diesem Zeitraum im Bereich der Hammermühle verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben.
Polizei bittet um Mithilfe
Das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden. Jeder Hinweis könnte dabei helfen, die Täter zu identifizieren und weitere Einbrüche in der Region zu verhindern.
Overath, 15. Mai 2025 – Nach einem Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern in Overath sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Einer der Beteiligten entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, obwohl Sachschaden und eine Verletzung entstanden sind.
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Zusammenstoß auf Geh- und Radweg vor Polizeiwache
Der Vorfall ereignete sich am Mittwochvormittag (14. Mai) gegen 10:30 Uhr direkt vor der Polizeiwache Overath/Rösrath. Ein 53-jähriger Overather war mit seinem Rennrad auf dem linksseitigen Geh- und Radweg der Hoffnungsthaler Straße in Fahrtrichtung Rösrath unterwegs. Vor ihm fuhr ein weiterer Radfahrer, den er überholen wollte.
Plötzlicher Schlenker führt zu Sturz
Trotz Klingelns und eines Überholhinweises kam es beim Überholvorgang zu einem Unfall: Der unbekannte Radfahrer machte plötzlich einen Schlenker nach links und touchierte das Rennrad. Beide Radfahrer stürzten – der Overather fiel auf die Straße, der andere in den Grünstreifen.
Unbekannter verweigert Personalienaustausch
Der 53-Jährige half dem älteren Mann auf und äußerte die Absicht, den Schaden über die Versicherung zu regeln. Doch der etwa 60- bis 70-jährige Mann verweigerte den Austausch von Personalien, stieg kommentarlos auf sein Fahrrad und fuhr in Richtung Rösrath davon.
Der Overather verletzte sich leicht und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. An seinem Rennrad entstand ein Sachschaden von über 1.000 Euro.
Beschreibung des flüchtigen Radfahrers
Der unbekannte Radfahrer wird wie folgt beschrieben:
Etwa 60 bis 70 Jahre alt
1,75 bis 1,78 Meter groß
Graue Haare
Verband an der linken Hand
Unterwegs mit einem Citybike
Auffällig: eckiger Spiegel am linken Lenkerende
Polizei bittet um Hinweise
Das Verkehrskommissariat der Polizei Rhein-Berg hat die Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zur Identität des flüchtigen Radfahrers machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.
Overath – Am vergangenen Wochenende haben bislang unbekannte Täter mehrere Wände des Schulzentrums Cyriax in Overath mit Graffiti besprüht und dabei erheblichen Sachschaden verursacht. Auch eine Lichtkuppel auf dem Dach der Schule wurde beschädigt.
Graffiti an einer Wand
Hausmeister entdeckt die Tat am frühen Morgen
Am Montagmorgen (12. Mai) gegen 07:00 Uhr alarmierte der Hausmeister die Polizei, nachdem er im Kellerbereich des Heizungsraums auf dem Schulgelände an der Pérenchiesstraße mehrere frische Farbschmierereien entdeckt hatte. Betroffen sind mehrere Wände, ein Schrank sowie eine Tür. Auf dem Dach wurde zudem eine Lichtkuppel mit Graffiti versehen, eine weitere Lichtkuppel wurde durch Vandalismus beschädigt.
Tatzeitraum und Schadenshöhe
Die Polizei geht davon aus, dass die Tat zwischen Freitagnachmittag (10. Mai, 14:00 Uhr) und Montagmorgen (12. Mai) verübt wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren die betroffenen Bereiche noch unversehrt. Der entstandene Sachschaden wird auf einen unteren vierstelligen Eurobetrag geschätzt.
Polizei ermittelt und sucht Zeugen
Die Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen rund um das Schulzentrum gemacht hat oder Hinweise auf die Täter geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 zu melden.
Am Freitag (25. April) kam es in der Dr.-Ringens-Straße in Overath zu einem dreisten Trickbetrug. Gegen 11:40 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Personen an der Wohnungstür eines 94-jährigen Mannes. Als dieser öffnete, betraten die Täter wortlos die Wohnung, durchwühlten sämtliche Schubladen und verschwanden kurze Zeit später wieder.
Erst danach stellte der Senior fest, dass Bargeld sowie Schmuck im Wert eines mittleren vierstelligen Eurobetrags fehlten.
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Weiterer Versuch in derselben Straße
Zur nahezu gleichen Zeit versuchten vermutlich dieselben Täter, auch eine weitere Bewohnerin der Dr.-Ringens-Straße zu überlisten. Hier gaben sich ein Mann und eine Frau als angebliche Handwerker aus, die die Heizung kontrollieren wollten. Die Bewohnerin reagierte geistesgegenwärtig und verschloss ihre Tür wieder, sodass es zu keinem weiteren Diebstahl kam.
Täterbeschreibung und Warnhinweis der Polizei
Beide gesuchten Personen konnten beschrieben werden: Der Mann soll zwischen 25 und 35 Jahre alt sein, die Frau zwischen 20 und 30 Jahren. Beide haben schwarze Haare. Die Polizei mahnt zur Vorsicht: Unbekannte sollten nur dann eingelassen werden, wenn ihr Besuch zuvor angekündigt wurde oder sie eindeutig legitimiert sind.
Zeugenaufruf
Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
In den Abendstunden des 22. April wurde in Overath ein hochwertiges SUV entwendet. Wie die Polizei mitteilt, hatte der Besitzer seinen grauen VW Touareg gegen 19:40 Uhr auf dem Park-and-Ride-Parkplatz an der Dr.-Ringens-Straße abgestellt. Als er rund dreieinhalb Stunden später, um 23:00 Uhr, zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, war dieses spurlos verschwunden.
Bei dem gestohlenen Fahrzeug handelt es sich um einen VW Touareg mit dem amtlichen Kennzeichen HA-SM6680 und einer Erstzulassung aus dem Jahr 2019. Der Wert des Wagens wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem SUV ein und nahm eine Strafanzeige wegen besonders schweren Diebstahls auf.
Polizei bittet um Hinweise
Zeugen, die am Montagabend im Bereich der Dr.-Ringens-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 3 in Overath unter der Telefonnummer 02202 205-0 in Verbindung zu setzen. Jeder noch so kleine Hinweis kann bei der Aufklärung des Falls helfen.
Am Sonntagnachmittag (6. April) kam es in Overath zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 53-jähriger Pedelecfahrer verletzt wurde. Der Mann war gegen 16:25 Uhr auf der Kreisstraße 38 (Mittelbech) unterwegs, als er in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
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Kurve mit Gefälle wird zur Gefahr
Nach Angaben der Polizei fuhr der Overather bergab in Richtung Grabenstraße, als er in einer Linkskurve ins Schlingern geriet. Laut Zeugenaussagen versuchte er zu bremsen, weil ihm ein Hyundai-Pkw entgegenkam, gesteuert von einer 56-jährigen Overatherin.
Durch das verstärkte Bremsmanöver blockierte offenbar das Vorderrad, wodurch sich der Fahrer überschlug und gegen den vorderen Kotflügel des entgegenkommenden Autos prallte. Der Mann wurde über den Lenker geschleudert und landete schließlich auf der Fahrbahn.
Möglicherweise durch Sonnenblendung abgelenkt
Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Radfahrer durch die tief stehende Sonne geblendet worden sein könnte, was dazu führte, dass er den Pkw erst sehr spät wahrnahm.
Mit Helm unterwegs – schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen
Der 53-Jährige trug glücklicherweise einen Helm, der laut Polizei schwerere Kopfverletzungen verhindert haben könnte. Er wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst stationär in ein Krankenhaus eingeliefert.
Sachschaden und Straßensperrung
Sowohl am Pedelec als auch am Hyundai entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro. Die Kreisstraße 38 musste während der Unfallaufnahme vorübergehend voll gesperrt werden.
Die Polizei bittet Radfahrende insbesondere bei Strecken mit Gefälle und kurvigen Abschnitten um angepasste Geschwindigkeit und vorausschauendes Fahren, um Unfälle wie diesen zu vermeiden.
Was als routinemäßige Verkehrskontrolle begann, entpuppte sich als handfester Ladendiebstahl im großen Stil: Am Dienstagnachmittag (1. April) deckten Beamte des Verkehrsdienstes der Polizei Rhein-Berg in Overath einen Diebstahl auf – dank eines wachsamen Blicks und einer Portion Zufall.
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Nicht angeschnallt – aber mit vollem Kofferraum unterwegs
Gegen 14:00 Uhr befuhren die Polizisten mit einem zivilen Dienstfahrzeug den Besucherparkplatz eines Discounters in der Straße Steinhauser Auel, als ihnen kurz darauf ein dunkler Opel auffiel. Auf der Rückbank erkannten die Beamten eine nicht angeschnallte Person, woraufhin sie dem Fahrzeug folgten und es schließlich im Bereich Kölner Straße / Rotter Weg anhielten.
Verdächtig viele Waren im Auto
Schon beim ersten Blick ins Fahrzeug fiel auf: Sowohl die Rückbank als auch der Kofferraum waren mit Lebensmitteln und Haushaltswaren vollgepackt – in einer Menge, die weit über den Eigenbedarf hinausging. Der Verdacht auf Ladendiebstahl lag schnell nahe.
Polizeibekannter Fahrer – Waren im Wert von 800 Euro
Eine Überprüfung des 25-jährigen Fahrers aus Essen ergab, dass er bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt ist. Gemeinsam mit Unterstützungskräften des Wachdienstes wurde das Fahrzeug zurück zum Supermarkt am Steinhauser Auel gebracht. Dort bestätigte sich der Verdacht: Alle Waren im Wert von rund 800 Euro stammten nachweislich aus dem Geschäft – eine Mitarbeiterin erkannte die beiden Männer sofort wieder.
Anzeige gegen beide Tatverdächtigen
Die Polizei stellte die Waren sicher und übergab sie an den Supermarkt. Gegen die beiden Männer wurde eine Strafanzeige wegen Diebstahls aufgenommen.
Dieser Fall zeigt: Aufmerksames Handeln im Straßenverkehr kann weit mehr zutage fördern als nur Gurtverstöße – manchmal sogar ein ganzes Verbrechen.