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Polizei sucht Hundehalterin nach Unfall

Polizei sucht Hundehalterin nach Unfall

27 April 2015 von Darian Lambert

polizei-bulli-frontDie Polizei RheinBerg sucht nach beiden Beteiligten eines Unfalls von letztem Donnerstag (23.04.15). Eine Zeugin wandte sich jetzt an die Polizei und berichtete von einem Unfall auf der Odenthaler Straße. Gegen 17:20 Uhr stand die Zeugin an der Bushaltestelle Am Mühlenberg und hörte aus Richtung Hauptstraße einen Knall. Als sie in die Richtung schaute, sah sie noch einen Gegenstand durch die Luft fliegen. Während die Zeugin zunächst dachte, dabei würde es sich um ein Plüschtier handeln, stellte sie schnell fest, dass es sich um einen etwa 35cm großen schwarz-weißen Hund handelte. Die Unfallverursacherin -eine Frau mit graumelierten Haaren und einem grauen Pkw (Kennzeichen wurde abgelesen)- setzte ihre Fahrt unbeirrt fort. Auch auf die Rufe der Zeugin reagierte die Dame nicht. Während dessen erschien die vermutliche Hundehalterin, nahm das Tier in ihre Obhut und entfernte sich. Die Polizei RheinBerg bittet nun die Hundehalterin sich unter 02202 205-0 zu melden..

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Espresso Haus - Gastrocheck

Espresso Haus – Gastrocheck

26 April 2015 von Darian Lambert

Espresso-Haus

Das Espresso Haus

Das Espresso-Haus ist keine Location für viel Laufkundschaft. Unter Insidern ist der gemütliche Laden jedoch mittlerweile bekannt. Ganz am Ende der grünen Ladenstraße auf der rechten Seite findet man das kleine Kaffeehaus. In der vorderen Ecke am Eingang locken gemütliche Sessel ein zum Verweilen.

Leckere Café-Spezialitäten in bester Qualität, eine Frühstückskarte, verschiedene Sorten Kuchen und darüber hinaus aber auch die speziellen italienischen Produkte Cornetti, Panini und frische Salate runden das Programm ab. Wer ganz in Ruhe und ungestört seine Zeitung lesen oder eine kleine Pause machen will ist hier richtig. Bei warmen Temperaturen, läd auch die Terasse vor dem Café zu einer Auszeit ein. Trotz der gemütlichen Atmosphäre bleibt ein kleiner Wehrmutstropfen: Im Umfeld von Bussbahnhof und Bergisch Gladbacher Bausünden aus Stahlbeton vermisst man einen schönen Ausblick von der Terasse oder dem Ladenfenster aus.

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Falsche Wasserwerker festgenommen

Falsche Wasserwerker festgenommen

26 April 2015 von Darian Lambert

polizei-passat-frontZwei aus Bergisch Gladbach und Mönchengladbach stammende Männer (24 und 29 Jahre) gaben sich bei Anwohnern der Straße In der Auen als Mitarbeiter der Wasserwerke aus. Eine 78-jährige Frau ließ die „Wasserwerker“ auch in ihre Wohnung, glücklicherweise aber nicht aus den Augen. Zu einem Diebstahl kam es daher nicht. Anwohner hatten zwischenzeitlich die verdächtigen Personen der Polizei gemeldet. Im Hilgersfeld konnten die beiden Männer dann auch angetroffen werden. Sie gaben sich als Schrotthändler aus und leugneten, sich als Mitarbeiter eines Wasserversorgungsunternehmens ausgegeben zu haben. Da die Männer einschlägig bekannt waren, wurden sie vorläufig festgenommen. Nach Abschluß der kriminalpolizeilichen Vernehmungen mussten die Personen aber wieder entlassen werden.

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11-Jährige von Bustür eingeklemmt

11-Jährige von Bustür eingeklemmt

23 April 2015 von Darian Lambert

stuempen_rtwGestern (22.04.2015) gegen 15.30 Uhr stieg eine 11-Jährige an der Bushaltestelle Herkenrath/Ball an der hinteren Tür eines Linienbusses ein. Noch während des Einsteigens, schloss sich plötzlich diese Tür und der Kopf des Kindes wurde für wenige Sekunden eingeklemmt. Erschrocken und mit schmerzendem Kopf setzte sich das Mädchen schnell auf einen Sitzplatz. Niemand, auch nicht der Fahrer des Busses, kümmerten sich um das leicht verletzte Kind. Die Polizei sucht jetzt Zeugen. Nach Angaben der 11-Jährigen war ein Mann hinter ihr in den Bus gestiegen. Dieser könnte Zeuge sein und erheblich zur Sachklärung beitragen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202-2050 entgegengenommen.

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18. Burscheider Umweltwoche: Spannende Vorträge rund um Solarenergie und Heizungssanierung 



23 April 2015 von Darian Lambert

Erstmalig finden im Rahmen der Burscheider Umweltwoche am Freitag, dem 24. April, jeweils um 15 Uhr und 17 Uhr, im Evangelischen Gemeindehaus, Hauptstr. 44, ausführliche Impulsvorträge für interessierte Immobilienbesitzer zu Solarenergie und Heizungssanierung statt. Unter dem Titel „Energie aus der Sonne“ stellt die Klimaschutzmanagerin des Rheinisch-Bergischen Kreises, Maria Stanik, das Solardachkataster für die Region vor. Carina Peters von der EnergieAgentur.NRW gibt zum Thema Heizungssanierung einen Überblick zu Einsparpotenzialen und Umwelteffekten. Beide Vorträge dauern jeweils 20 Minuten. Im Anschluss stehen die Referenten für Fragen und zum Austausch zur Verfügung.
Weitere Informationen zu den Vorträgen und der Umweltwoche hält die Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises bereit unter www.rbk-direkt.de.

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Gut betreut in der Tagespflege

Gut betreut in der Tagespflege

23 April 2015 von Darian Lambert

TagespflegemuetterNeu ausgebildete Tagesmütter erhalten Zertifikat
Rheinisch-Bergischer Kreis. Eltern sehen Tagespflege inzwischen als ein gleichwertiges Betreuungsangebot zu Kindertagesstätten an und lassen ihr Kind von einer Tagesmutter oder einem Tagesvater betreuen. Um den steigenden Bedarf zu decken, werden laufend neue Tagespflegepersonen ausgebildet. Insgesamt elf neue Tagesmütter erhielten jetzt aus den Händen von Heinz-Peter Höller, Abteilungsleiter im Jugendamt des Rheinisch-Bergischen Kreises, und Bettina Goebel, der Leitung der Katholischen Familienbildungsstätte Bergisch Gladbach, ihre Bundeszertifikate als geprüfte Tagespflegeperson für Kinder in der Kreisstadt.

Heinz-Peter Höller dankte den anwesenden Tagespflegepersonen und gratulierte zur erfolgreichen Zertifizierung als „Qualifizierte Tagespflegeperson“. „Die Eltern schätzen immer mehr die Betreuung ihrer Kinder durch qualifizierte Tagespflegepersonen. Hierzu haben auch die seitens der Jugendämter entwickelten Qualifizierungs- und Qualitätsmaßnahmen in den letzten Jahren für die Tagespflegepersonen beigetragen“, erklärte Heinz-Peter Höller. Seiner Erfahrung nach schätzen die Eltern besonders die familienähnliche Struktur, die kleine Gruppenzusammensetzung und den individuellen Blick der Tagespflegeperson auf die einzelnen Kinder.

Qualifizierungskurs vermittelt theoretisches und praktisches Wissen
Von September 2013 bis Oktober 2014 haben sich die Teilnehmerinnen in rund 182 Unterrichtsstunden intensiv mit vielen Aspekten wie beispielsweise den rechtlichen Grundlagen in der Kindertagespflege, einem Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder, der Eingewöhnungszeit, dem Bildungsauftrag in der Kindertagespflege und vielen anderen pädagogischen Themen beschäftigt. Zum Abschluss entwickelten und schrieben sie ein persönliches pädagogisches Konzept und absolvierten erfolgreich die Kolloquiums-Prüfung. Die meisten der frisch zertifizierten Frauen sind schon praktisch in den Beruf eingestiegen und betreuen Kinder.

Durchgeführt wurde die „Qualifizierung in der Kindertagespflege“ des Deutschen Jugendinstitutes von dem Bildungsträger der Katholischen Bildungsstätte Bergisch Gladbach, in Kooperation mit dem Jugendamt des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie den Städten Rösrath, Overath und Leichlingen.

Wer Interesse an der Tätigkeit als Tagespflegeperson hat, kann weitere Informationen beim Kreisjugendamt unter der Telefonnummer 02202 13-6772 oder per E-Mail an anna.sidon@rbk-online.de einholen. Zusätzliche Informationen gibt es auch auf der Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises, www.rbk-direkt.de, unter dem Suchwort „Kindertagespflege“.
Der nächste Qualifizierungskurs für Tagespflegepersonen wird voraussichtlich im Herbst 2015 bei der Katholischen Bildungsstätte Bergisch Gladbach starten, die Anmeldung läuft bereits. Weitere Informationen sind ebenfalls über das Kreisjugendamt oder direkt bei der Katholischen Bildungsstätte Tel.: 02202 93639-31, erhältlich.

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"Augen auf" damit Blindenleitsysteme freigehalten werden

„Augen auf“ damit Blindenleitsysteme freigehalten werden

22 April 2015 von Darian Lambert

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Politik und Verwaltung klären über Blindenleitsystem auf

Die Behindertenbeauftragte Hildegard Allelein ist der Meinung „Inklusion sorgt für Vielfalt in Bergisch Gladbach“. Wir von der Bürger Partei unterstützen den Inklusionsbeirat in seiner Arbeit und fordern „Augen auf“ damit Blindenleitsysteme stets freigehalten werden. Nur wenige der Sehenden wissen, dass die Regenablaufrinne in der Gladbacher Fußgängerzone als Blindenleitsystem von großem Wert für blinde und sehbehinderte Menschen sind, um sich sicher fortzubewegen, Hindernisse rechtzeitig zu erkennen und ausweichen zu können. Und jeder kann helfen. Reagieren Sie sofort, wenn Sie Hindernisse auf dem Blindenleitsystem erkennen und helfen Sie mit umgehend Abhilfe zu schaffen. Wir von der Bürger Partei sind der Meinung: „Ohne Hindernisse in Bergisch Gladbach – eine tolle Sache.

Blindenleitsystem in der Mitte der Fußgängerzone

 

 

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Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Bergisch Gladbach

22 April 2015 von Darian Lambert

Informationsveranstaltung am 7. Mai im Rathaus Bensberg – Offenlage bis Ende Mai

Am 7. Mai 2015 findet ab 19:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses Bensberg eine Informationsveranstaltung zum künftigen Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept der Stadt Bergisch Gladbach statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort  ein Bild machen sowie Fragen und Anregungen äußern. Vom 27. April bis zum 29. Mai liegt das Konzept außerdem im Rathaus Bensberg offen aus und kann dort täglich während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden. Mit dieser Öffentlichkeitsbeteiligung setzt die Stadtverwaltung einen Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung und Stadtplanung um, der am 16. April 2015 einstimmig gefasst wurde.

Warum ist die Entwicklung des Einzelhandels in einer Stadt überhaupt von Interesse? Und welche Ziele verfolgt das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept? Die Entwicklung des Einzelhandels wird bundesweit seit Jahren von einem Strukturwandel geprägt, der beispielsweise an rückläufigen Betriebszahlen oder sich verändernden Betriebstypen (großflächige Einzelhandelsbetriebe und Discounter) festzumachen ist. Ohne rechtliche und städtebauliche Rahmenbedingungen können Einzelhandelsbetriebe außerhalb der Zentren entstehen, die die Betriebe innerhalb der Zentren schwächen. Ein übergeordnetes Ziel besteht darin, die Zentren, die im Konzept als zentrale Versorgungsbereiche definiert sind, zu sichern und weiterzuentwickeln. Dies soll unter  Berücksichtigung ihrer individuellen Profile geschehen. Um als Einkaufsort für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu sein, ist ein vielfältiges Einzelhandelsangebot in den Zentren (Stadtmitte, Bensberg, Refrath, Schildgen, Paffrath, Herkenrath, Heidkamp und Hand) von großer Bedeutung.

Zudem soll – vor allem im Hinblick auf die immer älter werdende Gesellschaft – eine flächendeckende, wohnortnahe Grundversorgung sichergestellt werden, ohne jedoch die Entwicklung der Zentren negativ zu beeinflussen. Als Ergänzung zu den zentralen Versorgungsbereichen sollen sogenannte Sonderstandorte die Einzelhandelsstruktur im Stadtgebiet vervollständigen.

Das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept steuert somit die Entwicklung bestehender und die Ansiedlung neuer Einzelhandelsbetriebe im gesamten Stadtgebiet. Neben einer Attraktivitätssteigerung der Stadt erfolgt mit dem Konzept auch eine Planungssicherheit für Unternehmer und Investoren.

Eine nachhaltige Entwicklung des Einzelhandels ist für Bergisch Gladbach also aus verschiedenen Gründen wichtig. Das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept soll dazu beitragen, dass Bergisch Gladbach auch in Zukunft konkurrenzfähig und attraktiv bleiben und somit für alle Bewohner zu einer hohen Lebensqualität beitragen kann.

Im Herbst 2015 soll das Konzept durch den Rat der Stadt beschlossen werden und künftig als rechtliche Grundlage für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans sowie für Bebauungspläne dienen.

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Aktueller Sachstand zum Verwaltungsneubau

21 April 2015 von Darian Lambert

Vor rund zwei Jahren, im Mai 2013, haben Bürgermeister Lutz Urbach und Bernd Martmann, Chef des Stadtentwicklungsbetriebs AöR (SEB), die Idee eines Verwaltungsneubaus für die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach präsentiert.

Auf dem Kopfgrundstück am S-Bahnhof könnte ein Gebäude mit hunderten Arbeitsplätzen, Parkplätzen und Gewerbeflächen entstehen. Das 4.400 Quadratmeter große Grundstück hatte die Stadt schon vor rund sieben Jahren gekauft. Derzeit wird es als Kurzzeitparkplatz genutzt.

Seit Herbst 2013 wird das Projekt von der Firma VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH extern begleitet. In den letzten Monaten wurde der Raumbedarf analysiert. Zudem wurde die Wirtschaftlichkeit berechnet.

Bürgermeister Lutz Urbach stellte den aktuellen Sachstand am Dienstag (21.04.2015) gemeinsam mit Bernd Martmann vor.

Die Beratungsgesellschaft VBD hat die Projektprüfung in drei Phasen unerteilt.
Phase 1: Erarbeitung eines Raumprogramms für einen Stadthausneubau – zukunftsfähig und nachhaltig
Phase 2: Vergleichsrechnung zwischen Sanierungs- und Neubauvarianten – ergebnisoffen
Phase 3: Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zur Überprüfung der wirtschaftlichsten Beschaffungsvariante (14 Abs. 1 GemHVO NRW)

Phase 1 wurde von Herbst 2013 bis Herbst 2014 durchgeführt.
Wichtige Schritte waren die Analyse der Ausgangssituation (Begehung der Standorte), die Abfrage des Raumbedarfs. Als Standardbüro wurde das Doppelbüro mit 18 Quadratmeter Größe definiert.

Konkrete Nutzungsmöglichkeiten werden berücksichtigt, beispielsweise büronahe Handaktenlager. büronahe Wartezonen Schaffung zusätzlicher Flächen, modular koppelbarer Besprechungsräume, Kommunikationszonen und Teeküchen, Druckerstützpunkte, größerer Sozialraum mit Einbauküche, Eltern-Kind-Büro sowie ein zentraler Foyer- / Empfangsbereich.
Auf dieser Grundlage wurde ein Raumprogramm erstellt, das dann noch mal verwaltungsintern diskutiert und reduziert wurde.

Phase 2 erfolgte von Herbst 2014 bis März 2015.
Wichtige Faktoren für die Vergleichsrechnung waren die Definition von Varianten A bis D und Ermittlung der Kosten.

Variante A (Bestandslösung Miete): Sanierung der bestehenden Stadthäuser Konrad-Adenauer-Platz (KAP) und An der Gohrsmühle (GM), Anmietung der nicht in den Stadthäusern darstellbaren Verwaltungsflächen.
Kosten: rund 16 Millionen Euro
Nutzfläche der bestehenden Stadthäuser einschließlich Hauptstraße 192 beträgt aktuell rund 7.250 m².
Nachteil derzeit: Energetischer Sanierungsbedarf (berücksichtigt in der Sanierungskostenschätzung vom 30.07.2013), ungünstige Raumgrößen und Raumzuschnitte, Mangel an Besprechungsräumen, Mangel an Sozialräumen, keine Erweiterungsmöglichkeiten bei Personalzuwachs.

Variante B (kleine Neubaulösung): Teilneubau in der Jakobsstraße (Bahnhofskopfbebauung) als Ersatz für die bestehenden Stadthäuser, Anmietung der nicht im Teilneubau dargestellten Verwaltungsflächen.
Kosten: rund 18 Millionen Euro

Variante C (große Neubaulösung): Neubau eines Stadthauses in der Jakobsstraße (Bahnhofskopfbebauung), das alle Bergisch Gladbacher Verwaltungseinheiten (KAP, GM, Bürgermeisterbüro, Hauptstraße 192) aufnimmt.
Kosten: rund 27 Millionen Euro
Nutzungsbereich insgesamt 7.633 m²
Vorteil: Vermietung gewerblicher Flächen und von Parkplätzen

Variante D (Bestandslösung Erweiterungsbau) Sanierung der bestehenden Stadthäuser Konrad-Adenauer-Platz (KAP) und an der Gohrsmühle (GM), Nutzung Lübbegebäude als Interimsgebäude, Erweiterungsbau zur Aufnahme der nicht in den Stadthäusern darstellbaren Verwaltungsflächen in der Jakobsstraße.
Kosten: rund 25 Millionen Euro

Berücksichtigt wurden die einschlägigen Leitfäden für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen des Finanzministeriums NRW, es gibt identische Finanzierungspläne für alle vier Varianten.
Der Betrachtungszeitraum beläuft sich auf 30 Jahre ab Fertigstellung Baumaßnahmen.

Im Ergebnis der Vergleichsrechnung weist die große Neubaulösung (Variante C) sowohl barwertig als auch hinsichtlich der Finanz- und Ergebnisrechnung den größten Vorteil im Vergleich zur Bestandslösung auf.
Unterschiede in der Vergleichsrechnung zwischen den Varianten sind in den variantenspezifischen Nutzungsdauern und Betriebskosten (Sanierung bzw. Neubau), den anzusetzenden Mietkosten (Bestandslösung und kleine Neubaulösung) sowie den kalkulatorischen Verwertungserlösen am Ende des Betrachtungszeitraums zu sehen.

Im Rahmen der Sitzung des Ältestenrates am Montag (20.04.2015) wurden diese Ergebnisse den Fraktionen des Stadtrates vorgestellt. Es besteht Einvernehmen darüber, dass weitere Schritte veranlasst werden. So soll es einen politischen Lenkungskreis geben. Auch die Aufsichtsbehörden werden nun eingebunden.

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Fünf Pkw in Schildgen aufgebrochen

Fünf Pkw in Schildgen aufgebrochen

21 April 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatzIn der Nacht von Sonntag (19.04.2015) auf Montag waren bislang unbekannte Täter im Bereich Schildgen aktiv. Insgesamt fünf Pkw der Marken BMW, Daimler-Benz und VW wurden durch Manipulation am Türschloss oder durch Einschlagen einer Seitenscheibe gewaltsam geöffnet. Der oder die Täter hatten es auf die fest eingebauten Navigationsgeräte abgesehen. Eine Zeugin hatte gegen 03.00 Uhr ein Knallgeräusch vernommen, dem aber keine Bedeutung zugemessen. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich unter 02202 205-0 mit der Polizei RheinBerg in Verbindung zu setzen.

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