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Weihnachtsmarkt lockt mit romantischem Budenzauber

03 Dezember 2014 von Darian Lambert

weihnachtsmarkt2014

Weihnachtsmarkt auf dem Konrad-Adenauer-Platz

Der Weihnachtsmarkt auf dem Konrad-Adenauer-Platz verwandelt  die Stadtmitte in ein vorweihnachtliches Einkaufsparadies und lädt zum romantischen Bummel ein. Der Markt ist allen Besuchern als Traditionsmarkt vertraut. Sie finden jedes Jahr viele Angebote wieder. Er bietet aber auch immer neue Überraschungen.

 

Jung und Alt finden in den liebevoll gestalteten Häuschen viele Artikel für ihren jeweiligen Geschmack. Mit einem guten kulinarischen Angebot und dem traditionellen Glühwein bezaubert er seine Gäste bei winterlicher Kälte. Für viele Gäste ist der Weihnachtsmarkt in Bergisch Gladbach eine „gechillte Alternative“,  weil er gemütlicher und ruhiger ist als andere Weihnachtsmärkte in den großen Metropolen. Die meisten Besucher gehen mit Familie, Freunden oder Arbeitskollegen auf den Weihnachtsmarkt. Und manch Einer lässt bei einem guten Glas Glühwein die schönsten Momente des Jahres Revue passieren und freut sich auf die verdiente Weihnachtspause. Weihnachtsmarkt ist wirklich eine schöne Einstimmung auf die Festtage. Der Markt ist ein wahre Fundgrube für große und kleine Weihnachtsgeschenke.

Es ist die besinnlichste Zeit des Jahres, geprägt von Kerzenlicht und Plätzchenduft, geheimnisvollen Weihnachtsgeschichten, klirrender Kälte und romantischen Nächten am lodernden Kaminfeuer. Lebkuchen, Printen, Stollen, Spekulatius, Zimtsterne und Glühwein gehören dazu, und die gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in Bergisch Gladbach in großer Auswahl und bester Qualität.

 

 

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Vernissage im Kreishaus: Auf ein herzliches Wiedersehen!

02 Dezember 2014 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Fünf Künstlerinnen und Künstler vereinigt die Ausstellung „Wieder sehen“, die am Donnerstag, den 4. Dezember (19.30 Uhr) im Foyer des Kreishauses Bergisch Gladbach-Heidkamp eröffnet wird. Bettina Ballendat, Karl Hermann Eskens, Wolfgang Heuwinkel, HIROKO Nakajima und Marie Luise Oertel hatten bereits Anfang der 1990er Jahren im Kreishaus Einzelausstellungen. In der Zwischenzeit stellten sie sich neuen Aufgaben und setzten verschiedene Schwerpunkte. Während dieser Zeit fragte man sich aber auch immer wieder, was die Künstler jetzt machen. 

Somit wird die Vernissage ein herzliches Wiedersehen und gleichzeitig eine Wiederbegegnung mit ihrem Werk, das sich verändert hat. Es gilt, die Künstler neu zu entdecken und wieder genau hinzusehen.

Die Kunsthistorikerin Dr. Britta Julia Dombrowe wird im Anschluss an die Begrüßung durch Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke in die neuen Arbeiten einführen. Bis zum 7. Januar sind die Arbeiten der fünf Künstlerinnen und Künstler aus Bergisch Gladbach, Odenthal und Overath während der Öffnungszeiten des Kreishauses (montags bis donnerstags von 8:30 bis 18:00 Uhr, freitags von 8:30 bis 14:00 Uhr) zu sehen.

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Flyer-Aktion zur Rücksichtnahme auf Behinderte beim Parken

01 Dezember 2014 von Darian Lambert

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Markus D´Hom an seinem Fahrzeug

Für den Dezember haben sich die Mitglieder des Inklusionsbeirates der Stadt Bergisch Gladbach, die Behindertenbeauftragte der Stadt Bergisch Gladbach gemeinsam mit dem Ordnungsamt eine Aktion überlegt, die das Falschparken auf Behinderten-Parkplätzen im Fokus hat. Die Bürgerschaft in Bergisch Gladbach soll für die besondere Situation von Menschen mit schwerster Behinderung sensibilisiert werden.

Hildegard Allelein als Behindertenbeauftragte und Ute Unrau als Leiterin der Ordnungsbehörde stellten beim Pressetermin am Montag (01.12.2014) auf dem Parkplatz am Stadthaus An der Gohrsmühle den neuen Flyer vor, auf dem geschrieben steht:
„Sind Sie im Stress?
Wollten Sie nur kurz etwas erledigen?
Oder haben Sie das Schild bloß übersehen?
Leider haben Sie einem Mitbürger mit Behinderung seinen dringend benötigten Parkplatz weggenommen. Er kann nur hier parken, da er nur hier ausreichend Platz vorfindet und sein Ziel schnell und sicher erreicht. Deswegen haben wir diese Parkplätze eingerichtet. Hier dürfen Sie nur mit einem Behindertenparkausweis parken. Sie haben daher eine ge­bührenpflichtige Verwarnung erhalten.
Die Stadt Bergisch Gladbach ist auf dem Weg zu einer inklusiven Stadt – einer Stadt für alle. Bitte nehmen Sie Rücksicht – parken Sie nicht mehr auf einem Behindertenparkplatz.“

Verteilt werden die Flyer parallel zum Verwarnungsgeld.

Hildegard Allelein verdeutlichte bei dem Pressegespräch, dass auf einem Behindertenparkplatz nur schwerbehinderte Menschen parken dürfen, die sich außerhalb des Wagens dauernd nur mit fremder Hilfe oder nur mit großer Anstrengung fortbewegen können. Wer zum berechtigten Personenkreis gehört, wird aufgrund von ärztlichen Gutachten durch das regional zuständige Versorgungsamt geprüft und festgestellt. Nur Personen, die in ihrem Schwerbehindertenausweis die Merkzeichen “außergewöhnlich gehbehindert” (aG) oder “blind” (Bl) vermerkt haben, haben eine Berechtigung auf blauen EU-Parkausweis. Nur dieser berechtigt zum Parken auf Behindertenparkplätzen.

Ute Unrau erläuterte zudem, dass nicht jeder (geh-)behinderten Mensch einen Behindertenplatz nutzen dürfe. „Auch ein Gipsbein oder schweres, unhandliches Gepäck berechtigen nicht“, so Ute Unrau, „auf dem Behindertenparkplatz zu parken.“ Zudem sei zusätzlich zum Schwerbehindertenausweis die spezielle, durch die örtliche Ordnungsbehörde ausgestellte, Parkberechtigung benötigt.

„Leider gibt es sehr viele ‚Falschparker‘ auf den Behindertenparkplätzen“, erklärte Ute Unrau weiter. Die Ausreden „Ich parke doch nur kurz“, „Ich sitze doch im Auto“, „Ich kann heute schlecht gehen“, „Ich habe so viel Gepäck“ sind typisch.

„Ich denke auch, dass nicht jedem bewusst ist, dass er mit dem Falschparken tatsächlich Behinderte beeinträchtigt“, ist Hildegard Allelein überzeugt. „Es gibt wahrscheinlich ein Informationsdefizit rund um Behindertenparkplätze“, mutmaßt die Behindertenbeauftragte. Sie hofft, dass die Aktion dazu bei trägt, dass sich Bürgerinnen  und Bürger Gedanken darüber machen, warum diese Parkplätze eingerichtet wurden und sie beim nächsten Mal eben nicht mehr nutzen. 31 Behindertenparkplätze gibt es auf den öffentlichen Parkplatzflächen im Stadtgebiet.

Rollstuhlfahrer Markus D´Hom demonstrierte beim Pressetermin, wie er mit seinem Rollstuhl in das Auto ein- und aussteigt. Dabei beschrieb D´Hom auch, wie er regelmäßig die Parkplatzsituation erlebt. „Da ich mit dem Rollstuhl anreise, muss ich bei normalen Parkplätzen immer befürchten, dass die Tür nicht weit genug geöffnet wird. Die breiteren Behindertenparkplätze geben mir sehr viel mehr Sicherheit.“ Markus D´Hom findet es gut, dass die Aktion auf das Verständnis der Mitbürgerinnen und Mitbürger setzt.

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Joint-Venture in Köln für Vergabestelle von Cannabis

30 November 2014 von Dirk Sonntag

Cannabis Colonia

Die Lobbyarbeit der Entkriminalisierungsaktivisten von „Cannabis Colonia e.V.“ hat ihren ersten Erfolg: In einem gemeinsamen Antrag der Piraten und der Grünen in der Bezirksvertretung Köln-Innenstadt wird die Einrichtung einer legalen Cannabis-Verkaufsstelle gefordert. Die Verwaltung soll beauftragt werden, eine Ausnahmegenehmigung beim Bundesinstitut für Arzneimittel für einen Pilotversuch in der Kölner Innenstadt zu erwirken. Der Antrag soll am 11. Dezember von der Bezirksvertretung beraten werden.

 

Thomas Geffe, Piraten

Antragsteller Thomas Geffe, Piratenpartei Köln CC3.0

In einer „lizensierten Abgabestelle“ soll es dann möglich sein, Cannabis  legal und kontrolliert zu kaufen. Dieses „Joint Venture“ (Schlagzeile der Kölner „Express“) von Grünen und Piraten könnte mit den Stimmen von Linken und „Deine Freunde“ eine Mehrheit bekommen – unabhängig davon, wie sich SPD, CDU und FDP entscheiden. Selbst der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt spricht sich für einen entkriminalisierten Umgang mit Cannabis-Konsum aus, der auch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden könne. Ihm geht es vor allem darum, sinnlose Polizeiarbeit zu vermeiden, da Strafverfahren meist eingestellt werden. Inzwischen geht der Deutsche Hanfverband mit Werbespots, die seit dem 27. November in den Kinos zu sehen sind, in die Offensive. Der Spiegel berichtete über die Premiere. Bereits im letzten Jahr hatten über 120 renommierte Strafrechtsprofessoren eine Resolution zur Entkriminalisierung von Cannabis unterzeichnet. Sie kamen zu dem Schluss, das Verbot verfehle sein Ziel, den Drogenkonsum zu verhindern. Es fördere stattdessen den Schwarzmarkt und binde Ressourcen bei Justiz und Polizei. Vor kurzem, am 17. November, veranstaltete die Stadt Frankfurt über ihr Gesundheitsreferat die erste Frankfurter Fachtagung Cannabis, mit 250 Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung, Polizei, Justiz, Drogen- und Suchthilfe, Prävention, Pharmazie und Wissenschaft. Sie forderten eine Entkriminalisierung des Konsums. Der Hessische Rundfunk berichtete:

 

 

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Empfang im Rathaus für Velsener Gymnasium

27 November 2014 von Darian Lambert

Velsen11141Und wieder hat Bergisch Gladbach Schülerbesuch aus einer Partnerstadt bekommen: Vom 26. November bis 1. Dezember halten sich zwölf Schülerinnen und Schüler der Partnerschule des Ichthus Lyceums in Velsen  auf Einladung des Dietrich-Boenhoeffer- Gymnasiums in unserer Stadt auf.

Der Empfang im Rathaus darf dabei nicht fehlen: Vize-Bürgermeister Josef Willnecker empfing die Gäste und deren Gastgeber im großen Ratssaal. Begleitet wird die Schülergruppe aus Velsen von Pädagoge Hovius (der schon seit 11 Jahren regelmäßig nach Bergisch Gladbach kommt) und seiner Kollegin Knapper; von der Gastgeberschule waren Dirk Bögemann und Tanja Döring als Lehrkräfte beim Empfang dabei.

Auf ein vorweihnachtliches Besuchsprogramm dürfen sich die Niederländer freuen: Zum Flanieren und Souvenirkauf sind die Weihnachtsmärkte in Bergisch Gladbach und Köln eingeplant. Besichtigt werden in Köln der Dom und das Schokoladenmuseum, in Bergisch Gladbach das Papiermuseum Alte Dombach. Ein weiteres Stück Heimatkunde vermittelt die Bergische Kaffeetafel in der Malteser Komturei. Ansonsten soll das Familienleben bei den deutschen Gastgebern gepflegt werden.

Nicht nur Vergnügen, auch Arbeit ist angesagt beim Schüleraustausch: Der Unterricht am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium darf auch von den Gastschülern nicht geschwänzt werden.

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Linie 400 stärkt den 10-Minuten-Takt

26 November 2014 von Darian Lambert

Die Orientierung für Bus-Fahrgäste auf der Strecke zwischen Bensberg und Stadtmitte wird einfacher: Ab dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 heißen die Linien der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), die diese Strecke bedienen, nicht mehr 420, 421 und 423, sondern einheitlich Linie 400. Das ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Stadtverkehrsgesellschaft (SVB), RVK und dem Rheinisch-Bergischen-Kreis, um den öffentlichen Nahverkehr innerhalb der Stadtgrenzen attraktiver zu gestalten. Die „Stadtbus“-Idee dahinter: Auf dieser stark frequentierten Strecke den 10-Minuten-Takt zu stärken und ihn klarer ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.

Im Klartext bedeutet dies: Zwischen der Haltestelle Bergisch Gladbach S und Bensberg U (auch in entgegengesetzter Richtung) werden künftig in der Hauptverkehrszeit (werktags 6 bis 20 Uhr) drei Busse pro Stunde mit der Bezeichnung „400“ verkehren. Ergänzt von weiteren drei Bussen der Linie 227, die weiterhin ihre Bezeichnung beibehält, ergibt sich also ein regelmäßiger 10-Minuten-Takt. Einer der drei 400er Busse wechselt ab Bensberg U seine Liniennummer und fährt als 423 Richtung Rösrath weiter. Dessen Zielanzeige weist die Endstation mit aus, so dass sich niemand verirren kann.

Die übrigen zwei Busse pro Stunde enden in Bensberg U, so dass die (wenigen) Fahrgäste, die weiter nach Overath und Immekeppel fahren wollen, hier zunächst umsteigen müssen. Sie können anschließend aber mit kurzen Wartezeiten ihre Fahrt auf den altbekannten Linien 420 und 421 fortsetzen, die in Bensberg eingesetzt werden. Die Anschlusszeiten an die Regionalbahn 25 in Overath werden auch zukünftig eingehalten, und durch das optimierte Zeitmanagement kann sogar die Overather Siedlung Ferrenberg, die bisher über keinerlei Anknüpfung an den ÖPNV verfügte, mit eingebunden werden.

Eine Ausnahme von der Regel ist für die Linie 420 während der Schülerverkehrs-Stoßzeiten eingeplant: Dann müssen die Passagiere nicht umsteigen, und es gilt hier dasselbe wie für die 423. In Bensberg wird die Linienbezeichnung gewechselt, und die Fahrt geht durch von/bis Overath-Cyriax. Im Fahrplan und auf den Zielanzeigen der Busse sind diese Fahrten ebenfalls ausgewiesen.

Zurück nach Bergisch Gladbach: Die Fahrtstrecke der Linie 400 führt also ab dem S-Bahnhof in der Stadtmitte entlang der Bensberger/Gladbacher Straße (und weiter über Budde- und Steinstraße) mit Schlenker über das Kreishaus auf direktem Wege zum Bensberger Busbahnhof und so von einem zentralen Verkehrsknoten zum anderen. Mühseliges Suchen im Fahrplan, welche Busse denn auf dieser Strecke eingesetzt sind, entfällt künftig. Außerdem ist erkennbar: Aha, die Linie 400 fährt aber erfreulich oft.

Die bereits erwähnte Linie 227 der KWS (Kraftverkehr Wupper-Sieg), die ebenfalls zwischen Bensberg und Bergisch Gladbach verkehrt, behält ihre Bezeichnung über den gesamten Laufweg, weil sie aufgrund ihrer langen Fahrtstrecke zwischen Leverkusen und Moitzfeld/Steinacker eine überörtliche Funktion erfüllt.

Zwei gut überschaubare Buslinien bieten also in der Hauptverkehrszeit (6 bis 20 Uhr) an Werktagen einen jetzt sehr deutlich wahrnehmbaren 10-Minuten-Takt. Beabsichtigt ist, dass durch die einfachere Erkennbarkeit möglichst viele auf den Bus umsteigen, die sonst mit ihrem Auto auf der oftmals stauanfälligen Strecke zwischen Bensberg und Stadtmitte unterwegs sind – bei einer fahrplanmäßigen Fahrtdauer von 18 Minuten eine echt „flotte“ Alternative. Samstags zwischen 6 bis 19 Uhr muss man 10 bis 30 Minuten warten, und sonn- und feiertags geht es zwischen 9 bis 20 Uhr mehr oder weniger im Stundenabstand, was im Wesentlichen mit den Anschlüssen der Linien 227 und 423 an den Knotenpunkten Leverkusen bzw. Rösrath zusammenhängt.

Der 10-Minuten-Takt der Busse zwischen Stadtmitte und Bensberg unter Beteiligung der Linien 227, 420, 421 und 423 besteht bereits seit 1999; die damit verbundenen zusätzlichen ca. 15 Fahrten pro Werktag werden durch die Stadtverkehrsgesellschaft Bergisch Gladbach mbH finanziert.

Wer die Abfahrtszeiten der Busse in Ruhe zu Hause studieren möchte, kann dies anhand des Stadtfahrplans tun, den die SVB wieder zum Fahrplanwechsel herausgibt. Ab Mitte Dezember ist er an den Infopunkten der Verkehrsbetriebe und in den Häusern der Stadtverwaltung kostenlos erhältlich.

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Arbeitskreis Städtepartnerschaft Runnymede/Luton wird gegründet

25 November 2014 von Darian Lambert

Neue Impulse für die Partnerschaft zu England
Termin: Montag, 1. Dezember 2014, 18.00 Uhr, Großer Ratssaal, Rathaus Stadtmitte


50 Jahre Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Runnymede: Ein willkommener Anlass, die Beziehungen zur englischen Partnerstadt im Südwesten Londons neu zu beleben. Zu diesem Zweck hat Bürgermeister Lutz Urbach die Gründung eines Arbeitskreises von Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen, der diese Aufgabe übernimmt. Als Vorsitzender konnte Dietmar Paaß gewonnen werden. Der Fachbereichsleiter für Deutsch und Englisch an der VHS Bergisch Gladbach ist ein exzellenter Kenner des Landes. Mit Runnymede verbinden ihn langjährige persönliche Freundschaften; viele Studienreisen in die Region um London hat er schon organisiert und fachkundig begleitet.

Jetzt fehlt nur noch das Team, das den Arbeitskreis mit Leben füllt. Deshalb sind alle Interessierten zur Gründungsveranstaltung am Montag, dem 1. Dezember 2014 um 18.00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Stadtmitte eingeladen. Die Initiatoren freuen sich über möglichst zahlreiches Erscheinen!

Der Arbeitskreis firmiert unter dem Namen „Partnerschaft mit Runnymede und Luton“. Die zweite englische Partnerstadt Bergisch Gladbachs soll natürlich ebenso ins Geschehen mit einbezogen werden. Es handelt sich bereits um die fünfte Gruppe dieser Art in der Stadt. Vorreiter waren die Arbeitskreise für Beit Jala und Ganey Tikva, es folgten zwei weitere für die französischen Partnerstädte Bourgoin-Jallieu und Joinville-le-Pont sowie für Pszczyna in Polen.

Um die Städtepartnerschaften mit England war es in der letzten Zeit ruhig geworden; verbindendes Glied ist über lange Zeit das alljährliche Partnerschaftskonzert geblieben, zu dem reihum die Städte Bergisch Gladbach, Runnymede und Joinville-le-Pont einladen. Dabei haben die Beziehungen zur Insel eine besonders lange Tradition: Die Verschwisterung Bergisch Gladbach – Luton datiert aus dem Jahr 1956, die von Bensberg und Egham, heute Stadtteil von Runnymede, immerhin aus 1965. Es wird also Zeit, die verbindenden Fäden zu Großbritannien wieder aufzunehmen!

Ob Reaktivierung „eingerosteter“ Sprachkenntnisse, Bürgerreisen zum gegenseitigen Kennenlernen, kulturelle oder kulinarische Annäherung: Alle Interessenten, die beim Arbeitskreis mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen, ihre Ideen mit einzubringen. See you soon!

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Jubilarenehrung der Feuerwehr Bergisch Gladbach im Bürgerzentrum in Schildgen

23 November 2014 von Darian Lambert

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Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach

Am Abend des 21. November fand im festlich hergerichteten Bürgerzentrum in Schildgen die jährliche Jubilarenehrung der Feuerwehr Bergisch Gladbach statt. Im Beisein von Angehörigen aller haupt- und ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr Bergisch Gladbach sowie Gästen aus Verwaltung und Politik wurden die Ehrungen in einem festlichen Rahmen vorgenommen.

Der stv. Bürgermeister Josef Willnecker, der Leiter der Feuerwehr Jörg Huppatz und der stv. Kreisbrandmeister Roger Machill konnten in diesem Jahr folgende Angehörige ehren:

  • Willi Wüstenberg (LZ Stadtmitte) für 60 Jahre Mitgliedschaft
  • Peter-Josef Meuten (LG Schildgen) für 50 Jahre Mitgliedschaft
  • Lothar Berghausen (LZ Stadtmitte) für 35 Jahre Mitgliedschaft
  • Axel Pees (Wachabteilung III Süd) für 35 Jahre Mitgliedschaft
  • Klaus Piffka (LZ Paffrath/Hand und WA II Süd) für 35 Jahre Mitgliedschaft
  • Hans-Josef Kunz (Wachabteilung III Nord) für 35 Jahre Mitgliedschaft
  • Frank Haag (LZ Stadtmitte) für 25 Jahre Mitgliedschaft
  • Dirk Pütz (LZ Stadtmitte) für 25 Jahre Mitgliedschaft
  • Ingo Luszczyk (LZ Paffrath/Hand) für 25 Jahre Mitgliedschaft
  • Dirk Bilstein (LZ Paffrath/Hand) für 25 Jahre Mitgliedschaft
  • Rainer Tillmann (LZ Bensberg) für 25 Jahre Mitgliedschaft
  • Ingolf Preuß (Wachabteilung III Süd) für 25 Jahre Mitgliedschaft

Die Jubilare erhielten für ihr 25- bzw. 35-jähriges Dienstjubiläum ein Ehrenzeichen des Innenministers des Landes NRW. Für 60 bzw. 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten die Jubilare eine Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren in NRW sowie eine Sonderauszeichnung der Feuerwehr Bergisch Gladbach.

Der festliche Rahmen der Jubilarenehrung wird ebenfalls genutzt, um besondere Ehrungen sowie Bestellungen und Beförderungen von Führungskräften vorzunehmen.

In die neue eingerichtete Fachgruppe Brandschutzerziehung wurden folgende Mitglieder bestellt: Nicole Haag (Leitung), Melanie Zachau-Pütz, Sven Kluge, Judith Deuscher, Thomas Breidenbach, Ricarda Paschke, Alexander Brux, Ricarda Adrian und Timo Stein. Die Fachgruppe Brandschutzerziehung kümmert sich um die Umsetzung des gesetzlichen Auftrages der Stadt Bergisch Gladbach, Kindern in Kindergärten und Schulen den sachgerechten Umgang mit Feuer, das Verhalten bei Bränden und über Möglichkeiten der Selbsthilfe zu vermitteln.

In die neu eingerichtete Fachgruppe Betreuung wurden folgende Mitglieder bestellt: Heinz Klein (Leitung), Nicole Haag (stv. Leitung), Markus Dehen und Horst Burgmer. Die Fachgruppe Betreuung kümmert sich um die Versorgung von Einsatzkräften und die Betreuung von betroffenen Personen bei längerfristigen Einsätzen.

Nach dem erfolgreichen Besuch der entsprechenden Führungslehrgänge am Institut der Feuerwehr in Münster konnten Maximilian Kraus und Dennis Pankow zum Brandmeister, Elmar Schneiders zum Brandinspektor und André Wendrock zum Brandoberinspektor befördert werden.

Weiterhin gibt es einen Wechsel in der Zugführung des Löschzuges Stadtmitte. Jörg Köhler und Frank Haag wurden aufgrund ihres Wechsels in die Wehrleitung aus ihrer Funktion des Zugführers bzw. stv. Zugführers abbestellt. Dirk Pütz (Zugführer) und Ralf Wacker (stv. Zugführer) übernehmen nun die Führung der ehrenamtlichen Einheit.

Weiterhin wurde durch den Leiter der Feuerwehr bekannt gegeben, dass die Herren Marlon Konertz, Axel Merten und Gerd Haag nun nach den erfolgreich absolvierten Laufbahnprüfungen für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst die Funktion des B-Dienstes übernehmen.

Die Herren Walter Franken, Franz Josef Adrian und Hans Theo Bollenbeck wechselten im Jahr 2014 in die Ehrenabteilung der Feuerwehr Bergisch Gladbach.

Im Anschluss an den offiziellen Teil folgte eine schöne Feier zu Ehren der Jubilare.

Ein besonderer Dank gilt der ausrichtenden Löschgruppe Schildgen für die Organisation der Veranstaltung.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit gemäß Stellenplan 105 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen sowie einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst. Hinzu kommen rund 180 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 20 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt. Zum Team der Verwaltung gehören 2 Beamte und 3 Tarifbeschäftigte. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 110 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren.

Bildunterschrift:

Die Jubilare der Feuerwehr Bergisch Gladbach mit dem stv. Bürgermeister Josef Willnecker, der Wehrleitung der Feuerwehr Bergisch Gladbach und den jeweiligen Einheitsführern.

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Mehr als 8.000 Berufsfelderkundungsplätze gesucht

22 November 2014 von Darian Lambert

Berufsfelderkundung_2Region zieht an einem Strang: 2.700 Schüler aus dem gesamten Kreis machen im Januar erste Schritte in der Arbeitswelt

Rheinisch-Bergischer Kreis. Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt in Overath starten im neuen Jahr die Berufsfelderkundungen für alle Schüler der 8. Klassen im Rheinisch-Bergischen Kreis.  Damit setzt sich eine wahre Massenbewegung in Gang. An drei Tagen, zum ersten Mal am 28. Januar, machen sich gut 2.700 Jugendliche auf den Weg, erste Schritte in der Arbeitswelt zu unternehmen. Weitere Schnuppertage finden am 23. April und am 22. Juni statt. Insgesamt werden also mehr als 8.000 Plätze für die Jugendlichen benötigt. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, rührten die zahlreichen Partner des koordinierten Übergangs Schule/Beruf im Rheinisch-Bergischen Kreis im Burscheider Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft die Werbetrommel. „Wir benötigen dafür die Unterstützung von allen Arbeitgebern im Kreis“, rief Kreisdirektor Dr. Erik Werdel auf. „Im Gegenzug bekommen die Unternehmen die Möglichkeit, potenziellen Nachwuchs frühzeitig kennenzulernen, um dem eigenen Fachkräftemangel zu begegnen. Das trägt zur Sicherung des Standorts Rheinisch-Bergischer Kreis teil.“ Diesem Aufruf schlossen sich auch Marcus Otto, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, und Gregor Berghausen, Geschäftsführer Ausbildung bei der IHK, an: „Die Betriebe müssen an die Schulen gehen, um den Nachwuchs für ihre Berufe zu begeistern.“

Realitätscheck in klassischen Ausbildungsberufen und Studienberufen
Die 13- und 14-Jährigen unterziehen sich an den drei Tagen einem „Realitätscheck“ – in klassischen Ausbildungsberufen, aber genauso in Studienberufen. Sie finden dabei heraus, ob ihre Erwartungen an die gewählten Berufsfelder auch der Wirklichkeit entsprechen. Dadurch sollen sie in die Lage versetzt werden, eine qualifizierte Entscheidung über ihren weiteren Ausbildungsweg zu treffen. „Wir geben den Jugendlichen einen realistischen Einblick in unser Berufsfeld“, erklärte Elektro-Obermeister Lothar Neuhalfen, in dessen Betrieb auch Schüler in die Arbeitswelt schnuppern. Beim Pilotprojekt sammelte er positive Erfahrungen, fand aber auch Verbesserungsmöglichkeiten. So werden die nächsten Berufsfelderkunder in seinem Betrieb einen klar strukturierten Tag haben und damit einen noch besseren Einblick in den Job als Elektriker erhalten. „Es ist wichtig, dass man sich als Betrieb im Vorfeld des Erkundungstages genaue Gedanken über den Ablauf macht. Dann kann man die Zeit effektiver nutzen“, gibt der Obermeister der Elektroinnung Tipps. Spannende Berufe bietet auch Federal Mogul den Schülern an. Beim Burscheider Automobilzulieferer können Tagespraktika als Industriekaufleute, Gießereimechaniker, Werkstoffprüfer und Oberflächenbeschichter absolviert werden. „Wir brennen für Ausbildung und möchten außergewöhnliche Berufe bekannt machen“, erklärte Personalchefin Andrea Vogt-Schulz das große Engagement des Unternehmens.

Schüler oftmals noch unsicher
Das hörte Jürgen Kamm, 2. Konrektor sowie Studien- und Berufswahlkoordinator der Realschule Wermelskirchen, natürlich gerne. „Ich bin dankbar für die Berufsfelderkundungen“, machte er deutlich, denn nichts sei so gut wie die Realität. Nach seiner Erfahrung haben viele Jugendliche in der 8. Klasse noch keine Vorstellung von ihrem künftigen Weg. Die Schnuppertage sorgen für eine erste Orientierung. „Die Schüler sind in der 8. Klasse oftmals noch Kinder und sehr unsicher. Schließlich sind es ihre ersten Schritte in der Arbeitswelt. Das sollten die Unternehmen berücksichtigen, wenn der Nachwuchs kommt“, sagte der Lehrer.

Eingebettet sind die Berufsfelderkundungen in viele weitere Orientierungshilfen. Es werden beispielsweise im Vorfeld die Stärken und Interessen der Schüler ermittelt und in der Schule steht das Thema Berufsorientierung auf dem Stundenplan. So gelingt ein nachhaltiger Umgang mit der Berufswahl.

Ganze Region zieht an einem Strang
Um die Mammutaufgabe zu stemmen und genügend Tagespraktika anbieten zu können, zieht die ganze Region an einem Strang. Die Industrie- und Handelskammer Köln, die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, die Handwerkskammer, die Agentur für Arbeit, die Arbeitgeber Köln, die Bezirksregierung, das Jobcenter Rhein-Berg, die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, natürlich die Schulen und viele mehr engagieren sich, damit alle Schüler der 8. Jahrgangsstufen in den kommenden Jahren in die Arbeitswelt hineinschnuppern können.

Datenbank zur Buchung der Berufsfelderkundungen
Eine Datenbank im Internet (www.berufsfelder-erkunden.de) führt Schüler und Unternehmen
zusammen. Die Firmen geben ihre Angebote dort ein und die Schüler können sich aus dem Angebot, abhängig von deren Interessen und Stärken, ein Berufsfeld aussuchen. Damit die Jugendlichen nicht immer dasselbe Schnupperpraktikum auswählen, gibt es drei unterschiedliche Kategorien. Im Laufe der drei Erkundungstage muss aus jeder Kategorie ein Berufsfeld erprobt werden. So gelingt es, in verschiedene Bereiche hineinzuschnuppern und erste Eindrücke von den vielfältigen Möglichkeiten der Arbeitswelt zu gewinnen. Aber natürlich können die Jugendlichen auch selbst aktiv werden und sich einen Berufsfelderkundungsplatz suchen.

Weg zur ersten Berufsfelderkundung am 28. Januar
Der Rheinisch-Bergische Kreis und seine Partner sind Referenzkommune des Landes Nordrhein-Westfalen für den koordinierten Übergang Schule/Beruf.

Berufsfelderkundung 1: Geben gemeinsam Gas, um Jugendlichen einen ersten Einblick in die Arbeitswelt zu ermöglichen: (v. li.) Marcus Otto, Gregor Berghausen, Lothar Neuhalfen, Andrea Vogt-Schulz, Dr. Erik Werdel, Torsten Schmitt und Jürgen Kamm.

Berufsfelderkundung 2: Im Kreis sorgen viele Partner gemeinsam dafür, dass Jugendliche einen ersten Einblick in die Arbeitswelt bekommen: (v. li.) Lothar Neuhalfen (Obermeister der Elektroinnung), Marcus Otto (Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land), Gregor Berghausen (Geschäftsführer Ausbildung der IHK Köln), Andrea Vogt-Schulz (Personalchefin Federal Mogul), Torsten Schmitt (Rheinisch-Bergischer Kreis), Jürgen Kamm (Studien- und Berufswahlkoordinator Realschule Wermelskirchen) und Dr. Erik Werdel (Kreisdirektor Rheinisch-Bergischer Kreis).

Bildquellen: Rheinisch-Bergischer Kreis

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Baugenehmigung für das Projekt Marktgalerie in Bensberg ist rechtmäßig

21 November 2014 von Darian Lambert

Marktgalerie-VisualisierungVerwaltungsgericht weist Klagen ab
Das Verwaltungsgericht Köln hat am Freitag (21.11.2014) drei Klagen gegen die Baugenehmigung für das Projekt Marktgalerie des Investors Centerscape Deutschland GmbH & Co. KG abgewiesen. Beklagt war die Stadt Bergisch Gladbach als Baugenehmigungsbehörde. Mit der Entscheidung endet vorerst das rund einjährige Verfahren, mit dem die Kammer unter dem Vorsitz des Richters Dr. Manfred Siegmund seit Herbst 2013 beschäftigt war. Den Klägern bleibt offen, Rechtsmittel gegen die Entscheidung einzulegen.

Drei Anlieger hatten sich gegen das Vorhaben gewendet. Im Fokus stand die Frage, ob die geplante und genehmigte Anlieferung zum Einkaufszentrum für die umliegenden beiden Hotelbetreiber nicht zumutbar sei. Zudem klagte der Eigentümer des direkten Nachbargrundstücks, dass die geplante Änderung der Wege und die Öffnung des Gebäudes ihn in seinen Rechten verletzen würden.

Die Verwaltungsrichter erklärten bei der Urteilsverkündung in einer Kurzbegründung die Vorwürfe als nicht gerechtfertigt bzw. nicht nachvollziehbar; die ausführliche Begründung wird für nächste Woche erwartet.

Elisabeth Sprenger, Leiterin des Fachbereichs Bauordnung und Bauaufsicht, zeigt sich erfreut: „Wir haben mit dem Urteil gerechnet, da wir uns sehr sicher waren, dass die Planung und Genehmigung umfassend und rechtmäßig erfolgt sind.“ Die Stadtverwaltung blicke nun nach vorn, so Sprenger. Sie betont zudem, dass der – aus Sicht der Bauaufsicht – bislang gute Kontakt zu den Klägern aufrechterhalten werden soll. Als Planungschefin ist sich Elisabeth Sprenger auch sicher, dass letztlich für die Anrainer eine gute Lösung gefunden werden konnte.

Auch die Händlerschaft zeigt sich erleichtert. Georg Daubenbüchel, Vorsitzender der Interessensgemeinschaft Bensberger Handel, freut sich auf die anstehenden Bauarbeiten. „Wir wissen, dass es für alle eine schwierige Zeit werden wird. Wir sehen aber auch die große Chance, mit einem attraktiven Einkaufszentrum an der Schlossstraße unseren Standort wieder in den Fokus der Kundschaft zu rücken.“

Der Investor wird mit dem Abriss im nächsten Jahr beginnen. Mit der Errichtung des Bauzauns beginnt für das Projekt Marktgalerie die eigentliche Bauphase. Etwa vier Monate sind kalkuliert, um das alte Gebäude abzureißen. Zunächst wird das alte Löwen-Center entkernt und die Wertstoffe entsprechend sortiert. Dann müssen circa 60.000 Kubikmeter Beton abtransportiert werden.

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