Archiv | Lokal

In-Magazin Carpe Gusta untersucht Rhein-Berg

26 August 2014 von Darian Lambert

Kaminzimmer2-e1408605517978Online besondere kulinarische Genüsse finden

Es ist ihr zweiter Streich. Nach Ihrem Buch „Die Wahrheit ist ein Schlund“ weist Maria Zaffarana in Ihrem Internet Magazin „Carpe Gusta“ online den Weg durch die herausragenden kulinarischen Genüsse der Nation. Dabei darf die Location nur eines nicht sein: Gewöhnlicher Mainstream. Nachdem Zaffarana im Oberbergischen Kreis mit dem Holsteiner Fährhaus eine absolut delikate und außergewöhnliche Location in maritimen Style entdecken konnte hat sich nun den Rheinisch-Bergischen Kreis im Visir. Aber Maria Zaffarana ist noch auf der Suche nach dem Geheimtipp mit dem Gewissen „Etwas“. Eingeschlagen hat Ihr Genießermagazin schon in der Internetgemeinde. Über 4000 Leser erreicht Sie jede Woche. Tendenz: steigend. Man schätzt nicht nur ihren Gaumen sondern das Gespühr für die besonderen Locations der Nation.

In-Magazin Carpe Gusta http://www.carpegusta.de

Kommentare (1)

polizei-passat-front

Anwohner legt sich mit Gruppe Jugendlicher an

25 August 2014 von Darian Lambert

Weil er sich in seiner Ruhe gestört fühlte, hat sich ein 49-jähriger Bergisch Gladbacher am Sonntag (24.08.14) mit drei Jugendlichen angelegt. Gegen 20:55 Uhr hörte der 49-Jährige lautes Gebrüll und Gejohle neben seinem Grundstück in der Märchensiedlung. Im Bereich einer Treppe in der Wohnsiedlung in Heidkamp, traf der Bergisch Gladbacher auf drei Jugendliche, die er aufforderte sich leiser zu verhalten und wo anders zu feiern. Als Antwort wurde er von einem der Jugendlichen zunächst verbal angegriffen und in der Folge sogar mit einem Schlagstock mehrfach gegen die Beine und den Rücken geschlagen. Dabei verletzte sich der 49-Jährige glücklicherweise nur leicht. Die verständigten Beamten konnten noch einen 16-jährigen Bergisch Gladbacher antreffen, der zwar Teil des besagten Trios, nicht jedoch der Schläger war. Der kannte von seinen zwei Kumpels angeblich nur die Vornamen. Die Polizei RheinBerg hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

polizei-passat-front

Kommentare (0)

Jägerstraße: Der Abriss steht unmittelbar bevor

25 August 2014 von Darian Lambert

Die Straße ist schon gesperrt, die Bäume gefällt: Anfang September wird das Doppelhaus mit den Hausnummern 1 und 3 an der Jägerstraße Geschichte sein. Die beauftragte Baufirma hat nun mit Nebenarbeiten zum Abriss begonnen, im Laufe der Woche sollen Dach und Wände fallen. Anschließend muss der Bauschutt sortiert und beseitigt werden, der Keller wird verfüllt und das Gelände für die Vermarktung hergerichtet.

Die Vollsperrung der Jägerstraße ist notwendig, weil Arbeitsgerät, Schuttcontainer und Fahrzeuge nur teilweise auf dem Grundstück untergebracht werden können. Insgesamt hat das Abbruchunternehmen eine Verkehrsgenehmigung für die Sperrung bis zum 12. September (3 Wochen). Die Umleitung ist ausgeschildert.

Kommentare (0)

32-Jährige prallt in geparkte Pkw – hoher Sachschaden

23 August 2014 von Darian Lambert

Weil ihr während der Fahrt nach eigenen Angaben schwarz vor Augen geworden ist, hat gestern (21.08.14) eine 32-Jährige aus Leverkusen einen Unfall mit hohem Sachschaden verursacht. Die 32-Jährige fuhr gegen 21:00 Uhr auf der Hauptstraße in Richtung Höhestraße, als sie plötzlich nach rechts steuerte und mit ihrem Opel Zafira in einen geparkten Pkw prallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden zwei weitere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von geschätzt 27000,- EUR. Der Opel war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Leverkusenerin kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

bild0005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

Kommentare (0)

polizei-passat-markt-stadtmitte

Falsche Spendensammler auf Parkplätzen

21 August 2014 von Darian Lambert

Mit Klemmbrettern unter Arm „sprachen“ gestern (20.08.2014) gegen 17.00 Uhr zwei Personen Kunden eines Baumarktes auf dem Parkplatz an der „Frankenforster Straße“ scheinbar in Gebärdensprache an. Angeblich sammelten sie für eine Organisation für Taubstumme. Die Personen mit osteuropäischem Aussehen fielen einer Zeugin auf. Eine der Personen ging zu einem Pkw und fuhr die Frankenforster Straße hinunter. Auch die Zeugin fuhr in diese Richtung, um an einem Discounter halt zu machen. Dort traf sie wieder auf Personen mit Klemmbrettern. Diesmal war es eine Personengruppe von 4 bis 6 jungen Männern und Frauen. Hier wurde sie dann auch von einer der Frauen in Gebärdensprache zum Spenden aufgefordert. Die 59-Jährige aus Bergisch Gladbach forderte die junge Frau auf, einen Ausweis vorzulegen, der sie zum Sammeln berechtigte. Daraufhin kam ein ca. 30-jähriger Mann aus der Gruppe auf sie zu und konnte plötzlich sprechen. Er sagte „Nix Ausweis“ und schlug der Geschädigten mit seinem Klemmbrett gegen die Stirn. Anschließend entfernte sich die Gruppe zum hinteren Parkplatz, die Personen stiegen in einen schwarzen Pkw und fuhren Richtung Autobahn davon.

Bei dem Pkw handelt es sich um einen schwarzen Alfa Romeo 932 mit einem Kennzeichen aus Duisburg (DU).

Drei Personen können wie folgt beschrieben werden:

1. männlich, ca. 25 Jahre alt, sehr schmal und hager, ca. 1,65 m groß, dunkle Haare, komplett dunkel / dunkelblau gekleidet.

2. eine junge Frau, ca. 25 Jahre, ca. 1,65 m groß, kräftig bis korpulent, trug ein pinkfarbenes Kopftuch, das mit Silberfäden durchzogen war; ansonsten war sie dunkel gekleidet.

3. männlich, ca. 30 Jahre alt und 1,70 m groß

Weitere Zeugen melden sich bitte bei der Kreispolizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202-2050.

polizei-passat-markt-stadtmitte

Kommentare (0)

Kabarett mit Ferdinand Linzenich: heiter kommt weiter

20 August 2014 von Darian Lambert

Kann man frech und feinsinnig zugleich sein, witzig und wahrhaftig, klug und kalauernd, poetisch und polemisch, lustig und lehrreich?

Wenn man Ferdinand Linzenich heißt, offensichtlich schon. Virtuos wie immer nimmt er auch diesmal sein Publikum auf eine sinnliche Reise wider den Zeitgeist mit. Er ermuntert sein Publikum mal wieder zum Querdenken und legt ein Glaubensbekenntnis ab zum Optimismus in allen Lebenslagen.

In seinem neuen Programm Heiter kommt weiter erklärt er unter anderem – aber nebenbei auch anhand von zwei Kühen – wie Wirtschafts- und Europapolitik funktioniert. Er klärt darüber auf, dass man manchmal auch in der 1. Klasse auf Holzbänken sitzen muss, warum er sich als ein Kind vierer Jahreszeiten bezeichnet und welche Typen man in jedem Meeting antrifft, ob man will oder nicht. Außerdem breitet er vor seinem Publikum sein mittlerweile 11.000-tägiges Leben als Unternehmer aus, beschäftigt sich mit der Frage, was noch tragischer ist als schwanger im Vatikan zu sein und warum der moderne Mann ein mit dem Rücken zum Lokal-sitzender Mythos ist.

Alles in Allem erwartet Sie ein Kabarettprogramm, wie man es von Ferdinand Linzenich gewöhnt ist: kurzweilig, tiefsinnig und mit Langzeitwirkung! Ein Programm, über das man sich eben sofort amüsieren aber auch lange mit Heiterkeit nachdenken kann.

Samstag, den 27.09.2014

Schulzentrum Cyriax – Overath

Einlass 19.00 Uhr,  Beginn 20.00Uhr

Eintritt 18,00 Euro

Freie Sitzplatzwahl
Zur Eintrittskartenbestellung

Kommentare (0)

polizei-passat-front

Beim Einkauf abgelenkt – Portemonnaie entwendet

20 August 2014 von Darian Lambert

Eine 81-jährige Seniorin hatte gestern (19.08.14) eine unangenehme Begegnung beim Einkaufen. Als die Bergisch Gladbacherin gegen 11:00 Uhr in einem Discounter in Refrath einkaufte, sprach sie eine junge Frau an. In gebrochenem Deutsch bat die Unbekannte die Seniorin um Hilfe. Die 81-Jährige gab bereitwillig Auskunft und die Hilfesuche verließ anschließend mit einer weiteren Frau das Geschäft. Erst an der Kasse bemerkte die Bergisch Gladbacherin, dass ihr Portemonnaie fehlte. Dieses befand sich in ihrer Handtasche, die mit geschlossenem Reißverschluss an ihrem Rollator hing. Und obwohl die Seniorin richtigerweise direkt zu ihrer Bank ging, musste sie feststellen, dass mit ihrer girocard bereits Geld abgehoben worden war. Die Frau, die die Seniorin beim Einkaufen ansprach, wird beschrieben als etwa 20 Jahre alt, 150 cm groß und schlank. Sie hatte ein schmales Gesicht und schulterlanges, glattes, dunkles Haar. Sie trug eine dunkle Jacke und ein helles T-Shirt. Die Polizei RheinBerg hat eine Anzeige aufgenommen und rät in diesem Zusammenhang noch einmal dazu, Taschen mit Portemonnaies nicht in Einkaufwagen zu legen oder an Rollatoren zu hängen, sondern Wertgegenstände immer möglichst dicht am Körper zu tragen.

polizei-passat-front

Kommentare (0)

Die falsche Seite ist gefährlich – Radfahrer (37) leicht verletzt

20 August 2014 von Darian Lambert

Erneut ist einem Radfahrer die Entscheidung für die falsche Seite des Radweges zum Verhängnis geworden. Vorgestern (18.08.14) gegen 15:45 Uhr fuhr ein 37-jähriger Bergisch Gladbacher die Frankenforster Straße bergab in Richtung Köln – allerdings auf der falschen -auf der linken- Seite. Eine 49-jährige Pkw-Führerin aus Bergisch Gladbach bog zur selben Zeit aus einer Grundstückszufahrt auf die Frankenforster Straße ein. Dabei orientierte sie sich zunächst nach links und übersah so den von rechts kommenden Radfahrer. Bei der Kollision stürzt der 37-Jährige auf die Motorhaube und von dort auf den Gehweg. Er verletzte sich glücklicherweise nur leicht.

Das Phänomen der falschen Radwegbenutzung tritt häufig auf.

Viele Radfahrer sind sich gar nicht bewusst, welchen Gefahren sie sich damit aussetzen. Kommt es zu einem Unfall, bleibt es häufig nicht bei Sachschäden, sondern führt in fast 90% aller Fälle zu teilweise auch schweren Verletzungen der Radfahrer. „Jeder vierte verletzte Unfallbeteiligte in unserem Kreis ist ein Fahrradfahrer“, sagt Polizeihauptkommissar Ulrich Schramm, Leiter der Verkehrsunfallprävention der Polizei RheinBerg.

„Wir stellen immer wieder fest, dass die verunfallten Radfahrer auf der falschen Seite unterwegs waren; sie befuhren verbotswidrig den linken Geh- oder Radweg. Unfallgegner waren dann Autofahrer, die aus einer Zufahrt, einem Parkplatz oder einer Einmündung kamen. Viele von ihnen schauen zuerst nach links und erkennen den ankommenden Radfahrer von rechts sehr spät oder gar nicht. Aber auch entgegenkommende Radfahrer oder Fußgänger wurden zum Unfallgegner, weil der vorhandene Platz nicht mehr ausreichte und es auf einmal zu eng war.“

Die Folgen: beschädigte Fahrräder, Verletzungen, Krankenhausaufenthalte, langwierige Heilungsprozesse, ein Verwarnungsgeld und eine nicht unerhebliche Mitschuld an den Kosten.

Die Polizei RheinBerg möchte hier aufklären: „Jeder Radfahrer kann viel für seine eigene Sicherheit tun und Gefahren minimieren. Das Befahren der falschen Radwegseite ist objektiv gefährlich. Linke Geh-bzw. Radwege sind grundsätzlich tabu; es sei denn, es ist mit Schildern ausdrücklich erlaubt. Diese Erlaubnis erfolgt entweder durch die blauen, runden Verkehrszeichen ‚Radweg‘, ‚gemeinsamer oder getrennter Geh-/Radweg‘ oder durch das Zeichen ‚Radfahrer frei‘. Fehlen diese, gilt für den Radfahrer – wie für alle anderen Fahrzeugführer – das Rechtsfahrgebot. Der Radfahrer gehört daher entweder auf die rechte Fahrbahn oder auf einen rechten Radweg. Dort fährt er sicherer!“

Kommentare (0)

Spaßvogel schießt Homepage der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Schildgen ab

17 August 2014 von Darian Lambert

Besucher die sich für Brauchtum und Schützenwesen interessieren, finden derzeit auf den Internetseiten des Schützenverein Schildgen keinerlei Informationen vor. Lediglich eine Zombie Figur ist hier abgebildet. Offensichtlich hat man den Schutz vor Gefahren in der digitalen Welt nicht ernst genommen. Die Redaktion des Portals GLAktuell.net hat bereits den Vereinsvorstand informiert. Eine Rückmeldung bis wann das Problem behoben werden kann steht noch aus.

Frank Samirae Geschäftsführer des gleichnamigen EDV-Unternehmens in Bergisch Gladbach und neues Ratsmitglied nimmt hierzu Stellung: „Wir sehen die Entwicklung mit großer Sorge. Wer im digitalen Zeitalter schläft, wacht irgendwann unangenehm auf. Wir stellen zunehmend auch Angriffe auf Firmen- und Heimnetzwerke fest. Viele Netzwerke und Computer sind heute nur noch unzureichend geschützt.“

Der Vorfall passt ins Bild: Die flächendeckende Internet-Überwachung durch US-Geheimdienste ist ein Jahr nach den ersten Enthüllungen immer noch ein Thema. „Die digitale Gefährdungslage für Unternehmen, Vereine und auch die öffentlichen Träger bleibt grundsätzlich bedenklich.“, fasst Frank Samirae zusammen.

„Auch wenn in der öffentlichen Wahrnehmung die größere Bedrohung von Spionage-Attacken ausländischer Staaten ausgeht, sind es kriminelle Hacker, die uns im Tagesgeschäft die meisten Sorgen machen.“ – schließt Samirae. Nach wie vor stellen Online-Kriminelle eine wesentliche Bedrohung dar. Prominentes und jüngstes Beispiel im Bergischen Land ist der seit heute bekannte Hack der Homepage St. Sebastianus Schützenbruderschaft Schildgen.

schuetzen-schildgen-hacked

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot von http://www.schuetzenverein-schildgen.de/ 18.08.2014

Kommentare (0)

CHICARIAS COLOGNE meets AFTERWORKPARTY der Polizei

17 August 2014 von Darian Lambert

10390249_10152430344974754_8176610511510898556_nSommer, Sonne, Partytime – die Chicarias Cologne meets Afterworkparty der Polizei Köln

Gefolgt vom Wochenende darf am 29. August 2014 wieder getanzt und gesungen werden, wo sonst Besprechungen stattfinden. Und da wir keine Schattenkindersind, haben wir einen luftigen Außenbereich für euch vorbereitet. Neben kühlen Getränken, dezenter Beachmusic darf hier die laue Sommernacht genossen werden. Im Innenbereich findet ihr genug Platz um zu den besten Sounds der House-, RnB- und Dancehallszene abzuzappeln.

Facebook Page:
https://www.facebook.com/events/250146628527141/?ref=22

Zwei ganz besondere Highlights dürfen wir euch darüber hinaus auch noch präsentieren:
Ein ganz besonderer Lice-Act wird gesanglich die Tanzsounds mit ihrer Stimme begleiten; EvE B! – die kleine Frau mit der großen Stimme ist ein Energiebündel, das alles um sich herum zum kochen bringt. Die leidenschaftliche, studierte Musikerin tritt mit verschiedenen Projekten und Bands im In- und Ausland auf. Ihre positive Fröhlichkeit und ihre sympathische Art mit dem Publikum umzugehen machen aus jedem Auftritt ein absolutes Highlight.

Direkt vom El-Divino Club | Ibiza wird uns DJ Danial als weiteres Highlight der Musikszene durch die Nacht führen. Bekannt von den Projekten „electronic friendship“, „Bionic Ballroom“ und „Chicarias Cologne“, legte DJ Danial bereits mit DJ-Größen wie Armand von Helden, Westbam, Carl Cox sowie Mouse T auf.

Damit ergänzen wir wieder die Reihe einer Liste von beeindruckenden Künstlern wie Cosmo Klein, Phonk of Future, Mike Leon Grosch, sowie Annabell Owusuh-Ansah, Yasmin K., Eléna “Lenny” Pojarov oder dem International artist of the year Mic Donet – um nur einige wenige zu nennen.

Exclusive Dekorations-, Licht- und Tontechnik und vor allem unsere exklusiven Gäste verleihen den Veranstaltungen immer wieder aufs Neue das gewisse Etwas. Und auch die Presse ist aufmerksam geworden: Schaut mal beim Livestylemagazin “Thirty Up” mit diesem Link (http://www.thirty-up.de/2010/11/08/allgemein/review-chicarias-meets-afterworkparty-der-polizei-koeln-am-05-11-2010/2667) vorbei.

Ein weiteres Zitat lautet: „Chicarias Cologne – ein Garant für gute Partystimmung mit Style fernab vom Alltagsbrei, ist ein echter Geheimtipp der Kölner Partyszene.“

Karten sind erhältlich im Vorverkauf zu 12 EUR im Polizeipräsidium beim Pförtner sowie bei allen KölnTicket-Vorverkaufsstellen. Online unter: www.chicarias-cologne.de oder www.koelnticket.de. An der Abendkasse kostet der Eintritt 15 EUR.

Kommentare (0)

Advertise Here
Advertise Here
April 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930