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In acht Wochen gehört die Stadtmitte wieder den Läufern

16 Juli 2014 von Darian Lambert

Nur noch knapp zwei Monate dauert es bis zum 19. Bergisch Gladbacher StadtLauf! Am Freitag, dem 12. September startet wieder das legendäre Bergisch Gladbacher Laufspektakel zum Auftakt des Kultur- und Stadtfestes 2014. In zwei Wettbewerben können Tempo und Kondition gemessen werden: beim 3-Kilometer-Erlebnislauf um 18.30 Uhr und beim 10-Kilometer-Hauptlauf um 19.30 Uhr. Der traditionelle Rundkurs durch die Bergisch Gladbacher Innenstadt ist seit letztem Jahr weit weniger bucklig und schont so Bänder und Sehnen. Denn das neue, laufgerechten Pflaster der Fußgängerzone macht die Strecke komfortabler und schneller – persönliche Bestzeiten nicht ausgeschlossen! Wer sich jetzt anmeldet, bekommt garantiert noch eine Startnummer. Bei 1000 Teilnehmern ist Anmeldeschluss.

Seit 1996 ist das Konzept beliebt und bewährt: Die Start- und Zielzone mitten in der City auf dem Konrad-Adenauer-Platz, die dreieinhalb Runden über Pflaster und Asphalt für die 10 Kilometer und das begeisterte „Mitgehen“ der Zuschauer – das hebt den Bergisch Gladbacher StadtLauf aus dem großen Angebot an Laufevents heraus. Die Organisatoren der IG Stadtmitte, des SV Blau-Weiß Hand und der Stadt Bergisch Gladbach sind bestens eingespielt und sorgen dafür, dass alles im wahrsten Sinne des Wortes glatt läuft.

Der Jubel trägt die Läufer ins Ziel

Wer als Laufanfänger Sorge hat, bei der 10 Kilometer-Distanz zu schwächeln oder gar auszusteigen, dem sei versichert: Nirgendwo ist es einfacher als in Bergisch Gladbach, den Lauf durchzustehen, denn die Begeisterung der Zuschauer schwappt auf die Läuferschar über und mobilisiert immer wieder neue Kraftreserven. Auch die Eindrücke von der Strecke sind kurzweilig: Man macht quasi Sightseeing im Laufschritt – ohne Belästigung durch den Autoverkehr, der während des Events aus der Innenstadt verbannt ist. Und Durst ist für die Läufer ein Fremdwort, weil der Versorgungsstand des DRK an Start und Ziel bei jeder Runde das „Nachtanken“ ermöglicht.

Sogar Spitzenläufer lassen sich mit einem Jubel, den sie im Stadion selten erleben, über den Kurs tragen. Auch wenn Spitzenzeiten durch die vielen Kurven und Ecken eher selten erreicht werden, sind das „Bad in der Menge“ am Zieleinlauf und die Siegerehrung auf dem Podium eine besondere Belohnung. 28 Pokale warten auf Siegerin, Sieger und Platzierte in der Gesamtwertung, aber auch auf die Ersten in den einzelnen Klassenwertungen.

Schnupperlauf für alle Alters- und Trainingsstufen

Das Laufen soll in Bergisch Gladbach für niemanden zur Qual werden: Wer sich nicht fit genug für zehn Kilometer fühlt, ist beim Erlebnislauf genau richtig. Hier herrscht kein Zeitstress, denn die individuelle Zeitmessung unterbleibt ganz bewusst. Es geht ausschließlich um den Spaß und ums Genießen.

Auch für Eltern mit Kindern, Thekenmannschaften, Betriebsgruppen oder Freundeskreise wird der 3-Kilometer-Lauf immer beliebter: Für die größte angemeldete Gruppe gibt es sogar einen Sonderpokal. Im letzten Jahr hat der DRK-Kreisverband, die 150jähriges Jubiläum feierten, mit seinen gut 200 Läuferinnen und Läufern den Vogel abgeschossen. Selbst für die Grundschulen wird es offenbar immer attraktiver, den „Dreier“ mitzulaufen. In den vergangenen Jahren fanden sich zunehmend Abordnungen aus den ersten vier Schuljahren in den Teilnehmerlisten wieder – ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis, was für manche Kinder sogar den Anfang einer lebenslangen Leidenschaft bedeuten kann.

Nicht nur das Laufen, auch das Zuschauen macht Spaß

Wer es mit dem Laufen gar nicht hat, findet beim StadtLauf als Zuschauer exquisite Spannung und Unterhaltung. Dafür sorgen nicht nur die vorbeiziehenden Läuferinnen und Läufer, sondern auch die professionelle Moderation. Sie verbindet die Menschen mit Information, Unterhaltung, Interviews und Witz. So wird das Sportereignis zum großen Straßenfest. Nicht nur beim Sprint, auch beim Jubeln werden Kalorien verbrannt, die ergänzt werden müssen: Dafür gibt es die Zeltgastronomie und die Getränkestände, die in Start- und Zielnähe zu Mahlzeit, Snack oder Absacker einladen.

Anmelden – ganz einfach

Die Online-Anmeldung zum Bergisch Gladbacher StadtLauf ist über die folgenden Internet-Adressen möglich:

·        www.bergischgladbach.de

·        www.blau-weiss-hand.de

·        www.mikatiming.de, Stichwort „Veranstaltungen“.

·        www.stadtlauf-gl.de


Voranmeldungen werden persönlich entgegengenommen:

·        beim SV Blau-Weiß Hand, Abteilung Breitensport, Franz-Heider-Straße 25, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 02202/57037, Fax 57562;

·        bei der Sportverwaltung der Stadt Bergisch Gladbach im Stadthaus, An der Gohrsmühle 18, Tel. 02202/142551 oder 142552, Fax 142575;

·        bei Runnerspoint in der RheinBerg Galerie.


Ausschreibungen mit Voranmeldeformular liegen in Bergisch Gladbach aus:

·        in der Geschäftsstelle des SV Blau-Weiß Hand, Franz-Heider-Straße 25;

·        beim städtischen Pressebüro im Rathaus Stadtmitte, Zimmer 7;

·        bei der Sportverwaltung der Stadt Bergisch Gladbach, An der Gohrsmühle 18, Zimmer 519;

·        beim familiy fitness Club, Richard-Zanders-Straße 8 -10;

·        bei der KSK Köln und der VR-Bank in der Stadtmitte;

·        bei Runnerspoint in der RheinBerg Galerie.

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Tatort Bergisch Gladbach: Die Papierleiche vom Q1

15 Juli 2014 von Darian Lambert

Freitag, 18. Juli 2014 um 18:00 Uhr im Q1-Jugendkulturzentrum

Aus Köln, München, Leipzig oder Wien kennt man sie: die ermittelnden Fernseh-Kommissare am „Tatort“. Jetzt ist auch Bergisch Gladbach dabei! In der Reihe „Kulturrucksack“ entsteht zur Zeit im Jugend-Kulturzentrum Q1 der Gnadenkirche ein packender Thriller. Opfer des gräßlichen Verbrechens ist die „Papierleiche“: Eine Hand wird im Wald gefunden, und ein Sensationsreporter begibt sich auf die Jagd nach dem zugehörigen Toten. Er erhält Unterstützung von drei Tatort-Kommissaren und einer Horde Jugendlicher, die sich gemeinsam an die Lösung des Rätsels machen. Ein echter Bergisch Gladbach-Krimi, gedreht natürlich auch an Bergisch Gladbacher Locations. Spannend!

Zwei Wochen lang arbeiten 16 junge Leute zwischen 10 und 14 Jahren an dem Projekt. Begonnen hat das Projekt mit den Sommerferien am 7. Juli und wird betreut von den Theaterpädagogen Patricia Langfeld und Michael Lorenco sowie dem Diplommedienkünstler Martin Lesniak. Im Q1 ist Conny Uphoff projektverantwortlich. In der ersten Woche wurde fleißig am Drehbuch gefeilt, die Szenen abgedreht und der Film geschnitten. Nun wird der zweite Teil der Story geprobt, nämlich ein Theaterstück, das die Geschichte des Krimis aufgreift.

Am Schluss wird aus den zwei Teilen ein Ganzes: nämlich bei der Aufführung am Freitag, dem 18. Juli 2014 um 18.00 Uhr in der „Black Box“ des Jugend-Kulturzentrums Q1 in Bergisch Gladbach-Stadtmitte, Quirlsberg 1. Dann wird auch enthüllt, was es mit der „Papierleiche“ auf sich hat. Der Eintritt ist für alle unerschrockenen Zuschauer frei!

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Das gesamte Ferienprogramm ist ein kostenloses Angebot mit Mittagessen im Rahmen des Kulturrucksack NRW.

 

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Gut betreut in der Tagespflege − neu ausgebildete Tagesmütter erhalten Zertifikat

15 Juli 2014 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Eltern sehen Tagespflege inzwischen als ein gleichwertiges Betreuungsangebot zu Kindertagesstätten an und lassen ihr Kind von einer Tagesmutter oder einem Tagesvater betreuen. Um den steigenden Bedarf zu decken, werden laufend neue Tagespflegepersonen ausgebildet. Insgesamt 17 neue Tagesmütter erhielten jetzt aus den Händen von Kreisdezernent Markus Fischer ihre Bundeszertifikate als geprüfte Tagespflegeperson für Kinder im DRK Familienbildungswerk Paffrath.

Der Dezernent dankte den anwesenden Tagespflegepersonen und gratulierte zur erfolgreichen Zertifizierung als „Qualifizierte Tagespflegeperson.“ „Die Eltern sind mit dem Angebot der Tagespflegpersonen sehr zufrieden. Hierzu haben auch die seitens der Jugendämter entwickelten Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen für die Tagespflegepersonen beigetragen“, erklärte Markus Fischer. Seiner Erfahrung nach schätzen die Eltern besonders die familienähnliche Struktur, die kleine Gruppenzusammensetzung und den individuellen Blick der Tagespflegeperson auf die einzelnen Kinder.

Qualifizierungskurs vermittelt theoretisches und praktisches Wissen

Von Januar 2013 bis März 2014 haben sich die Teilnehmerinnen in 182 Unterrichtsstunden intensiv mit vielen Aspekten wie beispielsweise den rechtlichen Grundlagen in der Kindertagespflege, einem Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder, der Eingewöhnungszeit, dem Bildungsauftrag in der Kindertagespflege und vielen anderen pädagogischen Themen beschäftigt. Zum Abschluss entwickelten und schrieben sie ein persönliches pädagogisches Konzept und absolvierten erfolgreich die Kolloquiums-Prüfung. Die meisten der frisch zertifizierten Frauen sind jetzt schon praktisch in den Beruf eingestiegen und betreuen Kinder.

Durchgeführt wurde die „Qualifizierung in der Kindertagespflege“ des Deutschen Jugendinstitutes (DJI) vom Jugendamt des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie der Städte Rösrath, Overath und Leichlingen in Kooperation mit dem Bildungsträger DRK Familienbildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. Wer Interesse an der Tätigkeit als Tagespflegeperson hat, kann weitere Informationen beim Kreisjugendamt unter der Telefonnummer 02202 13-6772 oder per E-Mail an anna.sidon@rbk-online.de einholen. Zusätzliche Informationen gibt es auch auf der Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises, www.rbk-direkt.de, unter dem Suchwort „Kindertagespflege“. Der nächste Qualifizierungskurs für Tagespflegepersonen startet am 21. August 2014 in dem DRK Familienbildungswerk, die Anmeldung läuft bereits. Weitere Informationen sind ebenfalls über das Kreisjugendamt oder direkt bei dem DRK Familienbildungswerk Tel.: 02202 9599016, erhältlich.

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Foto: Sie gratulierten den frisch gebackenen Tagmüttern zu ihrem Zertifikat: Martina Kleinpeter, Leitung des DRK Familienbildungswerk (ganz links), Dezernent Markus Fischer (Mitte) sowie Anna Sidon, Fachberaterin Kindertagespflege des Jugendamtes Rheinisch-Bergischer Kreis und Beatrix Fenderich, pädagogische Mitarbeiterin des DRK Familienbildungswerk (hinten rechts außen).

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Achtung: Unwetter/schweres Gewitter

10 Juli 2014 von Darian Lambert

Feuerwehr und Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach beobachten zur Zeit aufmerksam die Entwicklung der Wetterlage. Denn auf seinen Internet-Seiten hat der deutsche Wetterdienst u.a. auch für den Bereich des Rheinisch-Bergischen Kreises eine „Vorabinformation Unwetter/schweres Gewitter“ für diese Nacht (aktualisiert). Grundsätzlich bedeute dies noch keine erhöhte Alarmbereitschaft, schätzt die Feuerwehr die Lage ein. Durch den Dauerregen der letzten Tage wird den Bürgerinnen und Bürgern dennoch angeraten, die Wetterentwicklung zu verfolgen: Falls die Niederschlagsmengen sich noch verstärken sollten, ist zu empfehlen, vorsorglich empfindliche Dinge aus den Hauskellern vor Wassereinbruch zu sichern. Denn der Boden ist mit Regen gesättigt, und die Bäche im Stadtgebiet sind bereits gut gefüllt. Weitere Steigerungen können dazu führen, dass auch die Mengen an Oberflächenwasser zunehmen, die dann in Gebäude eindringen können.

Vom, 8. Juli, 5.00 Uhr bis 9 Juli 13.00 Uhr fielen an den Messstationen Refrath, Bensberg und Hebborn jeweils mehr als 80 Liter Niederschlag pro m². Die Kanalunterhaltung des städtischen Abwasserwerkes hat ihre Einsatzkräfte auf den „Rechen-Touren“ vorsorglich verstärkt: Statt im Normalfall eines Fahrzeugs sind zur Zeit drei Teams unterwegs, die die Bacheinläufe vor Brücken, Verrohrungen und Straßenunterführungen auf holz-, laub- oder unratbedingte Engpässe kontrollieren.

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Fahrradcoderiung am S-Bahnhof

08 Juli 2014 von Darian Lambert

Was ist eine Fahrradcodierung und wozu wird sie gemacht? Wer sein Fahrrad codieren lässt, macht Langfingern das Leben schwer. Denn ohne Eigentumsnachweis kommen sie mit dem zweirädrigen Diebesgut nicht weit: Die Codierung zeigt sofort, wer der Eigentümer des geklauten Fahrrads ist. Die Codierung erschwert also mehr als nur den Weiterverkauf, insbesondere den über Flohmärkte oder per Internet.

Der Verkaufswert des Diebesguts sinkt erheblich, während der Grad der Abschreckung und die Hemmschwelle für potenzielle Diebe steigt. Eine Codierung kann, wie die bisherige Erfahrung lehrt, die Zahl der Diebstähle also deutlich senken und die Aufklärungsquote erhöhen.

Das Prinzip der Fahrradcodierung wurde vor vielen Jahren von der Polizei in Bergisch Gladbach entwickelt. Später dann von der Polizei in Friedberg (Hessen) und vom ADFC perfektioniert. Das Codierverfahren ist einfach: Eine Graviermaschine oder ein spezieller Aufkleber verewigt auf dem Rahmen des Fahrrads einen verschlüsselten personenbezogenen Code, der aus einer individuellen Ziffern- und Buchstabenkombination besteht. Sie setzt sich zusammen aus dem Autokennzeichen und Gemeindecode des Ortes, in dem der Eigentümer wohnt, einer fünfstelligen Zahl für die Straße, drei Ziffern für die Hausnummer, sowie den Eigentümer-Initialen, ergänzt durch eine zweistellige Jahreszahl der Codierung.

Der Vorteil: Polizei oder Fundbüro erkennen anhand des Codes sofort den Eigentümer des Fahrrads und können ihn im Falle eines Diebstahls informieren – ohne Rückgriff auf Datenbanken. Die Rahmennummer allein gibt nicht genügend Informationen. Sie wird vom Hersteller ohne erkennbares System eingestanzt – mit Dopplungen und ohne zentrale Nummernkartei. 90 Prozent aller aufgefundenen Räder finden trotz Rahmennummer nicht mehr zu ihrem Eigentümer zurück, weil dieser sein Rad nicht eindeutig beschreiben kann. Hier schafft die Fahrradcodierung Abhilfe.

Die Codierung kann aber auch für andere Wertgegenstände verwendet werden. Beim ADFC RheinBerg-Oberberg gibt es im ganzen Jahr Codier-Termine. In der neuen ADFC Geschäftsstelle in Bergisch Gladbach können sie sich über Fahrradcodierung, Fahrradschlößer und „Rund ums Fahrrad“ informieren.


Fahrradcodierung am 10. Juli in Bergisch Gladbach

Sie können Ihr Fahrrad in der neuen ADFC-Geschäftsstelle in Bergisch Gladbach codieren lassen.

Die neue ADFC-Geschäftsstelle ist direkt in Bergisch Gladbach am S-Bahnhof an der Stationsstraße. Anschrift für GPS- und Navigationsgeräte: Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße 11 in 51465 Bergisch Gladbach
Es ist eine Gravur-Codierung oder Klebe-Codierung möglich. Der Preis für die Gravur-Codierung beträgt 19,95 €. ADFC Mitglieder erhalten 5,00 € Rabatt und zahlen nur 14,95 €. Die Klebe-Codierung kostet 8,00 € und ADFC-Mitglieder zahlen nur 5,00 €.

Am Donnerstag 10. Juli 2014 findet die nächste Codierung von 15:00 – 16:00 Uhr statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Für sonstige Tage vereinbaren Sie einen Termin zur Codierung. Eine Anmeldung zur Codierung ist dann erforderlich. Termine zur Codierung nach Terminvereinbarung: sven.bersch@arcor.de

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Smart verlor Diesel – Dolmanstraße teilweise gesperrt

07 Juli 2014 von Darian Lambert

Aus einem Gladbacher Smart waren am heutigen Montag Abend (07.07.2014) gegen 21 Uhr, wegen einer defekten Spritleitung gut ein Dutzend Liter Diesel auf die Fahrbahn gelaufen und hatten die Dolmanstraße in Refrath über eine Strecke von 50 Metern verschmutzt. Die Refrather Feuerwehr war binnen weniger Minuten vor Ort, sperrte die Fahrbahn und fing den auslaufenden Kraftstoff mit einer Metallwanne auf.

Laut Feuerwehr wurde ein Ölbindemittel auf die Straße aufgebracht und anschließend von einer Kehrmaschine aufgenommen. Der Tank wurde leergepumpt und der Smart abgeschleppt. In den späten Abendstunden war das Specktakel dann vorbei.

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Einbruch in Bensberger Pizzeria

07 Juli 2014 von Darian Lambert

In der Zeit zwischen Samstag (05.07.2014), 23.00 Uhr und Sonntag (06.07.2014), 11.40 Uhr hebelten Unbekannte ein rückwärtiges Fenster zu einer Pizzeria in der Kölner Straße auf. Sie durchwühlten die Geschäftsräume und nahmen einen kleinen Safe mit Bargeld mit. Hinweise nimmt die Kreispolizei unter 02202 205-0 entgegen.

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Fußgängerin von Geldtransporter überrollt

06 Juli 2014 von Darian Lambert

Am Freitag  den 04.07.2014, gegen 11.50 Uhr rangierte der 53-jährige Fahrer eines Geldtransporters aus Wesseling in der Zufahrt zu einer Bankfiliale an der Wipperfürther Straße. Er nutzte hierzu die in seinem Fahrzeug eingebaute Rückfahrkamera. Aus noch ungeklärten Gründen übersah er aber eine 66-jährige Fußgängerin, die er mit den hinteren Rädern überrollte. Die Seniorin wurde hierbei schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo sie stationär verblieb. Sachschaden entstand nicht. Die Ermittlungen dauern an.

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Taschendiebstahl in Hebborn

05 Juli 2014 von Darian Lambert

Donnerstagmittag (03.07.2014), gegen 12.30 Uhr war ein 54-Jähriger aus Odenthal mit seinem Hund auf der Hebborner Straße unterwegs. Auf einer Bank entdeckte er drei Männer, die aufstanden und ihn auf seinen Hund ansprachen. Hierbei stellte sich zumindest einer der Männer sehr dicht an ihn heran. Dann ging der 54-Jährige weiter. Später bemerkte er, dass ihm seine Geldbörse samt Ausweisen, Scheckkarten und Bargeld aus der Hosentasche entwendet worden war. Die drei Männer (Osteuropäer) werden wie folgt beschrieben: Alle waren zwischen 30 und 40 Jahren alt, 175-185 cm groß und trugen Oberlippenbärte.

Hinweise bitte an die Kreispolizei unter 02202 205-0.

 

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69-Jährige im Kreisverkehr schwer verletzt

04 Juli 2014 von Darian Lambert

Mit seinem Jaguar wollte gestern (02.07.2014) gegen 15.00 Uhr ein 77-Jähriger aus Bergisch Gladbach von einem Parkplatz in den Kreisverkehr der Kürtener Straße (Heiligenstock) einfahren. Er hatte den Fußgängerüberweg bereits passiert und wollte gerade langsam in den fließenden Verkehr einfädeln, als eine Fußgängerin plötzlich die Fahrbahn von rechts kommend betrat. Es kam zu einer Kollision. Dabei wurde die 69-Jährige aus Bergisch Gladbach schwer verletzt. Sie musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. An dem Jaguar entstand nur geringer Sachschaden.

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