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Wegen Streik – Bücherei geschlossen – sonst Normalbetrieb

17 März 2014 von Darian Lambert

Streik bei der Stadtverwaltung:
Büchereizentrale bleibt am Dienstag, den 18. März geschlossen – sonst voraussichtlich normaler Betrieb

Die Zentrale der Stadtbücherei im forum, Hauptstraße 250 in Bergisch Gladbach, wird am Dienstag, dem 18. März ganztägig geschlossen bleiben. Der Grund: Dem Streikaufruf der Gewerkschaft ver.di folgen dort mehrere Kolleginnen, so dass der Ausleihbetrieb nicht aufrechterhalten werden kann. Die Leihfrist der Medien, die an diesem Tag zur Rückgabe fällig wären, wird automatisch bis Freitag, 21. März verlängert. Die Zweigstelle in Bensberg sowie die Bücherei in der Integrierten Gesamtschule Paffrath sind geöffnet.

Die übrigen publikumsintensiven Bereiche der Stadtverwaltung (z.B. Bürgerbüro, Standesamt) werden voraussichtlich wie üblich erreichbar sein, auch bei der Müllabfuhr geht man von Normalbetrieb aus. Genaue Voraussagen sind nicht möglich, da nicht in allen Abteilungen die streikbedingte Abwesenheit vorher angekündigt wird. Vorsichtshalber wird empfohlen, bei nicht dringenden Anliegen den Besuch der Behörde am Streiktag zu vermeiden. Ab Mittwoch, den 19. März, stehen die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung wieder zu den üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung.

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Unfall auf Mediterana Parkplatz

16 März 2014 von Darian Lambert

Bei einem Unfall am Sonntag Abend gegen 18:30 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Haupteingang des Mediterana an der Saaler Mühle entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Ein Kombi der Marke BMW, gesteuert von einem Besucher aus Leverkusen, parkte unachtsam aus einer Parklücke aus. Dem gegenüber geparkten Opel Agila aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis fuhr der Fahrer dabei in den linken Kotflügel. Gegenüber GL Aktuell räumte er auf Nachfrage ein, der Unfallverursacher zu sein. Das  getroffenen Fahrzeug verlor Flüssigkeit (wahrscheinlich Bremsflüssigkeit) auf seinem Parkplatz.

Den Fall nahm gegen 19:00 Uhr die dazu gerufene Bergisch Gladbacher Polizei noch an Ort und Stelle auf.

 

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Lesung: Afghanistan – Rosen, Mohn, 30 Jahre Krieg

14 März 2014 von Darian Lambert

von und mit Ursula Meissner

Am 16. März 2014 um 18:00 Uhr veranstalten die Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. und der Stadtverband Eine Welt e.V. eine Lesung im Ratssaal Bensberg zum immer wieder aufwühlenden Thema Afghanistan und laden herzlichst ein.

Die Autorin Ursula Meissner wird dort aus ihrem Buch „AFGHANISTAN – Rosen, Mohn, 30 Jahre Krieg“ lesen, berichten und Fragen beantworten. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Petra Christine Schiefer vom Kulturserver NRW.

Ursula Meissner arbeitete zunächst im ZDF-Studio Südostasien und später als freie Fotoreporterin in Kriegs- und Krisengebieten weltweit. Spätestens seit der Petersberg-Konferenz 2001 und dem Bundeswehr-Einsatz ist Afghanistan ein Thema, das niemanden kalt lässt. Bei ihren 20 Reisen zum Hindukusch hat Ursula Meissner Menschen mit abenteuerlichen Schicksalen kennengelernt. Vor allem wünschen sich diese Menschen aber eins: Frieden, Bildung und Entwicklung. Das Buch handelt vom harten Alltag, aber auch von vielen Fortschritten, dem bewundernswerten Mut der Menschen und dem immer wieder durchschimmernden Zauber des Landes, begleitet von atemberaubenden und einfühlsamen Aufnahmen ihrer Reise.

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Bergisch Gladbach putz(t)munter am 5. April – wer macht mit?

14 März 2014 von Darian Lambert

Bergisch Gladbach putz(t)munter am 5. April – wer macht mit?

Ganz Bergisch Gladbach putzt an einem Wochenende! Mal nicht in den eigenen vier Wänden, sondern auf Straßen und Plätzen, in der City und im Grünen. Und als Dankeschön lädt der Bürgermeister am Ende zum Grillen ein. Das sind die guten Aussichten für den dritten Frühlingssamstag in diesem Jahr, den 5. April.
Der Frühjahrsputz, zu dem die Bergisch Gladbacher Bürgervereine und Aktionsgruppen seit vielen Jahren traditionell im März und April aufrufen, soll in diesem Jahr stadtweit und gebündelt an einem Termin stattfinden – mit möglichst hoher Beteiligung und gern auch mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die vorher noch nicht dabei waren. Radio Berg hatte die Idee, am 5. April den Putztag als konzertierte Aktion in Rhein-Berg und Oberberg auszurufen; bei der Stadt rannte man damit offene Türen ein.

Das Motto in unserer Stadt: Bergisch Gladbach putz(t)munter! Acht Gruppen von Schildgen bis Refrath haben sich bereits angemeldet. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Anmeldung per Internet oder Telefon

Wie läuft die Aktion ab? Der Abfallwirtschaftsbetrieb wird am Putztag fünf Materialausgabestellen in fünf Stadtteilen einrichten, so dass die ganze Stadt in annehmbarer Entfernung abgedeckt ist. Dort kann man Müllsäcke, Handschuhe und Hilfsgeräte abholen. Auf den Internet-Seiten der Stadt  – www.putztag.awb-gl.de –  sind Vorschläge für Gebiete genannt, wo Saubermachen sinnvoll und nötig ist. Einfach mit dem hinterlegten Formular anmelden oder telefonisch Kontakt aufnehmen: Tel. 02202 143331 oder 143996. Die Anmeldung muss sein, damit die Kollegen des Abfallwirtschaftsbetriebes entsprechend disponieren können.

Besonderer Bonus: Die Stadt hat versprochen, als Dankeschön zum Abschluss des Putztages um 13.30 Uhr alle Aktiven in den Forum-Park zu Grillwürstchen und Getränken einzuladen. Denn neben der Verwaltungsführung beherrscht er auch meisterlich das Führen einer Grillzange.

Wer ist schon angemeldet zu „Bergisch Gladbach putz(t)munter“?

Als Teilnehmer registriert sind bisher die folgenden Grupppen:

·        Der RSV Staubwolke Refrath will sich die Peter-Bürling-Passage vornehmen.
·        Die Tennisabteilung des TV Herkenrath fegt durch Braunsberg, Braunsberger Feld und Unterheide.
·        Der TuS Schildgen macht Jagd auf Unrat in Schildgen und – wenn die Zeit reicht – auch in Katterbach
·        Der Bürgerverein Herrenstrunden e.V. wird den eigenen Stadtteil von Müll befreien.
·        Die Siedlungsgemeinschaft Hermann Löns Viertel e.V. stöbert ebenfalls den Winterschmutz im eigenen Umfeld auf.
·        Der Verein „Wir für Bergisch Gladbach“ will die Fußgängerzone in der Stadtmitte zum Glänzen bringen; IG Stadtmitte und ISG Hauptstraße begleiten die Aktion.
·        Der Bürger- und Heimatverein Refrath pflegt den Bürgerpark an der Steinbreche.
·        Der Ortsring Herkenrath sorgt im Umfeld des Schulzentrums, bei der Randbepflanzung und an den Dorfeingangsschildern für Sauberkeit.

Jetzt geht es darum, möglichst viele weitere Gruppen zum Mitmachen zu motivieren. Insbesondere weiterführende Schulen werden von den städtischen Organisatoren angesprochen; es wäre schön, wenn sich viele Jugendliche (etwa ab Klasse 9) und junge Erwachsene beteiligen würden.
Übrigens: Wer nicht am Aktionstag teilnehmen möchte, sondern wie in den vergangenen Jahren in Eigenregie an einem anderen Termin einen Frühjahrsputz durchführt, wird weiterhin gern vom Abfallwirtschaftsbetrieb unterstützt. Nur Würstchen, von bürgermeisterlicher Hand gegrillt, gibt es dann zum Abschluss leider nicht!

www.bergischgladbach.de
www.putztag.awb-gl.de

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Reh bei Wildunfall getötet

11 März 2014 von Darian Lambert

Am Montag Abend gegen 22.30 Uhr erfasste ein auf dem Refrather Weg von Bergisch Gladbach Gronau nach Refrath fahrender Fiat-Fahrer ein die Straße querendes Reh. Der Sachschaden am Wagen beträgt etwa 500 Euro, das Tier verendete an der Unfallstelle. Der zuständige Förster wurde informiert und transportierte das Reh ca. eine halbe Stunde nach dem Unfall ab. Der Fahrer kam nochmal mit dem Schrecken davon.
Die Strecke auf dem Refrather Weg zwischen Refrath und Gronau gilt als Unfallschwerpunkt. Vorwiegend in der Dämmerung kreuzen hier Rehe die Fahrbahn. Einen Zaun am Waldesrand gibt es bisher nicht. Auf dieser Verbindungsstraße haben sich in der Vergangenheit viele weitere, teils schwere Unfälle mit Personenschäden ereignet.

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S-Bahnhof Bergisch Gladbach – Bus fährt in Menschenmenge

07 März 2014 von Darian Lambert

Viele Menschen sind heute am Bergisch Gladbacher Busbahnhof gegen 13 Uhr knapp einer Katastrophe entgangen: Ein Linienbus ist in eine Gruppe wartender Menschen hineingefahren.

Bei dem Unglück wurden nach Angaben der Polizei wurden drei Personen schwer verletzt. Bei einer weiteren 16-jährigen Person wisse man das noch nicht genaus. Außerdem erlitt der Busfahrer einen Schock und musste stationär behandelt werden. Die Bergisch Gladbacher Feuerwehr gab an, dass ein 55-jährige Mann unter dem Bus sogar ca. 20 Minuten eingeklemmt worden war. Die Feuerwehr befreite ihn mit Hilfe eines Hebekissens.

Die Unglücksursache konnte noch nicht festgestellt werden. Der Busfahrer selbst vermutete bei einer ersten Vernehmung einen technischen Fehler, berichtet die Polizei weiter. Zu Prüfung der Unfallursache wurde der Bus zwecks Begutachtung sichergestellt. Der Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

Fotos: Feuerwehr Bergisch Gladbach

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Startschuss für die Sanierung des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums

26 Februar 2014 von Darian Lambert

Die Generalplanung wurde EU-weit ausgeschrieben

Es geht los mit dem großen Schulsanierungsprojekt Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in der Bergisch Gladbacher Stadtmitte. Am 22. Februar hat die städtische Hochbauverwaltung die Ausschreibung zur Generalplanung EU-weit veröffentlicht.

Die Vertragslaufzeit beginnt am 1. Oktober 2014 und endet mit Ablauf des Jahres 2018. Bis dahin soll das beauftragte Ingenieurbüro die Planung für die Sanierung der gesamten Gebäudehülle und der bislang noch unsanierten Teile des Innenbereichs inklusive Haustechnik planen und überwachen. Das in Rede stehende Bauvolumen umfasst etwa 50.000 Kubikmeter Bruttorauminhalt; zum Vergleich: Ein durchschnittliches Einfamilienhaus kommt auf 700 bis 800 Kubikmeter. Die Baumaßnahmen selbst sollen im Herbst 2015 beginnen und Ende 2018 abgeschlossen sein. Die Schulgemeinde des NCG wird schon in der Planungsphase intensiv beteiligt.

Der Schulbetrieb soll während dieser Zeit weiterlaufen; dies könnte bedeuten, dass auch Container für die Auslagerung von Schulräumen eingeplant werden müssen.

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Rund um Köln durch Schildgen, Sand, Bensberg und Bärbroich/Herkenrath

25 Februar 2014 von Darian Lambert

Als Werner Schneider am Dienstag (24.02.2014) im Bergisch Gladbacher Rathaus die Streckenführung für das Radrennen „Rund um Köln“ vorstellte, da stellte er nüchtern fest: „Die Strecke ist eigentlich fast die gleiche wie im letzten Jahr, aber das war gar nicht so einfach, diesen Verlauf zu planen.“ Schon seit Jahren ist Schneider der Streckenplaner für das traditionelle Radrennen, das am Ostermontag (21.02.2014) durchs Bergische führt.

Straßen-Baustellen, Löcher im Asphalt oder Anrainer, die das Rennen nicht vor ihre, Haus haben möchten – Schneider muss die unterschiedlichsten Belange berücksichtigen. Zudem soll die Strecke noch attraktiv für Fahrer und Zuschauer bleiben. Diesen Spagat scheint auch 2014 wieder zu gelingen, wobei das Organisationsteam darauf hinweist, dass bis zum Start am Ostermontag gegebenenfalls das ein oder andere Streckenstück noch verändert werden könnte.

Ob Profirennen oder „ŠKODA VELODOM“ – Das Rennen für Jedermann, alle, die Spaß am Rennrad-Fahren haben, kommen auf ihre Kosten. Während die Profis im Bergischen Land in das Rennen geschickt werden, fällt der Startschuss für das Jedermann-Rennen im Kölner Rheinauhafen. Hier findet das zweitägige „Radsportfest am Rhein“ statt. Den Hobby- und Amateurfahrern stehen zwei Streckenlängen, über ca. 70 sowie rund 120 Kilometer, zur Auswahl.

„Wir fahren in der Region und damit beeinträchtigen wir auch die Menschen, die dort leben“, erklärt der langjährige Organisator Artur Tabat. Vor allem im Zeitfenster 11:45 bis 13:30 Uhr gibt es am 21. April 2014 Straßenstücke, die immer wieder länger gesperrt werden müssen. Das Verständnis der Autorfahrer, die dadurch Wartezeiten oder Umwege in Kauf nehmen müssen, ist dabei nicht immer groß. „Wir bitten daher alle, die einen Ausflug planen, sich den Streckenverlauf anzuschauen“, empfiehlt Werner Schneider. „Dann kommen Radfahrer und Ausflügler mit dem Auto gut ans Ziel.“

rennrad

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Für Hochwassersicherheit und Umweltschutz – Kanalbau In der Auen startet in Kürze

21 Februar 2014 von Darian Lambert

„Wir bauen für Sie – wenn dieses Motto zutrifft, dann mit Sicherheit für den Kanalbau In der Auen“, so ordnet Fachbereichsleiter Michael Kremer die bevorstehenden Baumaßnahme ein, die bis zum Frühjahr 2015 in Lustheide und Refrath durchgeführt werden soll. In erster Linie zum Hochwasserschutz für die umliegenden Wohnquartiere konzipiert, soll der Querschnitt des Hauptsammlers in der Straße In der Auen wesentlich erweitert werden: „Die Bebauung in Refrath hat sich stark verdichtet in den letzten Jahren, außerdem steigen die Niederschlagsmengen bei Starkregen deutlich an“, so Kremer. Besonders in den östlich gelegenen Nebenstraßen stand in den letzten Jahren mehrfach das Wasser in den Kellern. „Bei den Bürgern dort liegen die Nerven blank. Die Hauseigentümer müssen einerseits selbst für Überflutungsschutz sorgen, aber auch die Stadt ist in der Pflicht, geeignete Vorsorge zu treffen.“ Das soll jetzt geschehen; direkt betroffen von Aufbrucharbeiten im Straßenraum sind In der Auen, Ackerstraße und Im Eichenkamp. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf etwa 6 Mio. Euro, die aus dem Gebührenhaushalt des Abwasserwerks bestritten werden.

Sichere, zukunftsfähige Infrastruktur ist also das oberste Ziel, das das städtische Abwasserwerk hier verfolgt.  Das Gewässerschutzrecht macht außerdem eine Regenklärung notwendig. Verschiedene Varianten wurden untersucht; am wenigsten belastend stellte sich am Ende die Bündelung der bislang drei Einleitstellen, eine zentrale Klärung und die Einleitung in den rechtsrheinischen Kölner Randkanal heraus. Zu diesem Zweck baut das Abwasserwerk im Bereich der Straße Am Eichenkamp ein entsprechend groß dimensioniertes Regenklärbecken. Um die Anlieger der betroffenen Straßen und den Durchgangsverkehr In der Auen nicht über Gebühr zu belasten, soll ein sehr enger Zeitplan eingehalten werden.

Drei Bauabschnitte

„Nicht das komplette Jahr über wird in allen Bereichen der Baumaßnahme gearbeitet“, zerstreut Betriebsleiter Martin Wagner mögliche Befürchtungen. Als Baubeginn ist der 7. April festgelegt, der 1. Bauabschnitt soll dann bis Juli 2014 fertiggestellt sein. „Wir öffnen immer nur Baufenster von ca. 20 Metern“, erläutert Bauleiter Sascha Bormann das Procedere. „So müssen die Anwohner höchstens ein paar Tage auf ihre Garagenzufahrt verzichten.“ Die jeweils Betroffenen werden frühzeitig informiert, wann und für wie lange die Behinderungen vor ihrer Haustür bestehen.

Gestartet wird erst einmal mit der Umlegung von Versorgungsleitungen durch die Belkaw, dann folgt der Kanalbau in der westlichen Hälfte der Ackerstraße. Auch mit dem Bau des Regenklärbeckens auf einer Fläche westlich des Eichenkamps wird begonnen. Die Gleisquerung des Kanals mit der Straßenbahnlinie 1 muss bereits während des 1. Bauabschnittes hergestellt werden; mit der KVB vereinbart ist hier die Vollsperrung der Gleisanlagen in der Zeit von Donnerstag, dem 24. bis Montag, den 28. April ab Köln-Brück bis Bensberg und zurück. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre die Aktion von Seiten der KVB nicht möglich gewesen. Das Verkehrsunternehmen stellt Schienenersatzbusse zur Verfügung.

Im 2. Bauabschnitt (August bis November 2014) soll das Regenklärbecken fertiggestellt, der östliche Teil der Ackerstraße mit dem neuen Kanal versehen sowie der nördliche (bis Einmündung Ackerstraße) und der südliche Teil der Straßen In der Auen (Vürfels bis Lustheide) bearbeitet werden. „Verkehrsmäßig problematischster Punkt ist der Einmündungsbereich Lustheide – In der Auen; der soll möglichst außerhalb von Schlechtwetterphasen und nicht in den verkehrsreichsten Zeiten des Jahres aufgebrochen werden“, erklärt Wagner das Vorgehen. Die Tankstelle an der Ecke Lustheide behält die ganze Bauzeit über ihre zwei Zufahrten.  Auch muss während dieser Zeit für In der Auen temporär eine Vollsperrung eingerichtet werden: „Anwohner kommen aber in aller Regel zu ihren Grundstücken.“

Während des 3. Bauabschnitts (Dezember 2014 bis April 2015) wird dann der mittlere Teil In der Auen (Gleiskreuzung KVB bis Einmündung Vürfels) hergestellt und der Kanal Am Eichenkamp verlegt.

Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit

Da der Kanal in offener Bauweise hergestellt wird, ist die Inanspruchnahme der halben Fahrbahnbreite unumgänglich. Also gilt grundsätzlich: Die Straße In der Auen wird während der Bauzeit zur Einbahnstraße aus Richtung Beningsfeld; für den Verkehr aus Richtung Lustheide besteht dann eine Umleitung über Vürfels und Niedenhof. In der Zeit der Vollsperrung werden auch Hüttenfeld und Om Rodde als Umleitungsstrecken benötigt. Um auch größeren Fahrzeugen (Rettungswagen etc.) die ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen, ist die Einrichtung umfangreicher Halteverbotsstrecken erforderlich. In der Ackerstraße und Im Eichenkamp werden die Umleitungen über Schwerfelstraße und Am Brücker Back nach den jeweiligen Erfordernissen ausgeschildert.

15 Linden müssen fallen für den Kanalbau Noch im Monat Februar wird die Stadt Bergisch Gladbach im Baubereich Baumfällungen vornehmen, um die Kanalbaumaßnahme zu ermöglichen, denn von März bis September darf nicht gefällt werden. „Die großen Blutbuchen im Bereich des Bürgersteigs können alle stehen bleiben“, freut sich Martin Wagner. „Die Trassierung haben wir so vorgenommen, dass möglichst wenige Bäume fallen müssen. Auch der hohe Baum auf der Verkehrsinsel an der Einmündung zur Lustheide kann bleiben.“
Gefällt werden müssen indessen insgesamt 15 Linden, die aber zumeist ohnehin schlecht entwickelt sind und Stammdurchmesser von etwa 10 bis 15 cm aufweisen. 9 Stück müssen sofort gefällt werden, weitere sechs werden im Herbst/Winter 2014/15 folgen.

Weitere Informationen und Übersichtspläne: www.bergischgladbach.de/abwasserwerk.aspx

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Massiver Feuerwehreinsatz in Bensberg

20 Februar 2014 von Darian Lambert

Am Donnerstag, 20. Februar, kam es gegen 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Neuenweg im Stadtteil Bensberg. Ein VW Passat älteren Baujahrs war an einer Verkehrsberuhigung von der Straße leicht abgekommen und gegen einen Holzpfeiler geprallt. Kurze Zeit später trafen ein Löschzug der städtischen Feuerwehr, ein Notarztwagen, ein Rettungswagen und eine Polizeistreife ein. Der Fahrer wurde aus dem Wagen geborgen und ärztlich versorgt, während zahlreiche Schaulustige den Unfallort umsäumten. Für den einfachen Passanten mag das Aufgebot etwas übertrieben gewirkt haben, doch ist es sehr beruhigend zu wissen, dass die Bürger in Bergisch Gladbach in Sachen Rettungsdienst bestens versorgt erscheinen.



Anmerkung von Elmar Schneiders, dem Pressesprecher der Bergisch Gladbacher Feuerwehr:

Im Einsatz waren ein Rettungswagen und ein Notarztwagen.
Zufällig kam an der Einsatzstelle unsere Drehleiter vorbei und die Besatzung wurde als Ersthelfer tätig.
Weiterhin war selbstverständlich die Polizei im Einsatz.

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